DE1213010B - Schaltungsanordnung fuer ein elektronisches, automatisches Telefonvermittlungssystem - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer ein elektronisches, automatisches TelefonvermittlungssystemInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. Cl.:
H04m
Deutsche Kl.: 21 a3 - 38
Nummer: 1213 010
Aktenzeichen: P 27189 VIII a/21 a3
Anmeldetag: 23. Mai 1961
Auslegetag: 24. März 1966
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für ein elektronisches, automatisches Telefonvermittlungssystem,
bei dem mehrere Verbindungskreise vorgesehen sind, an welche die Telefonapparate zweier beliebiger
Teilnehmer wahlweise anschließbar sind, um einen Verbindungskanal zwischen ihnen herzustellen, in
welchem der Sprechkreis für jede Teilnehmerstation mit jedem der Verbindungskreise durch eine gesonderte
Kaltkathodengasentladungsröhre verbunden ist, und zwar dergestalt, daß bei Beginn des Anrufes irgendeines
Teilnehmers, z. B., wenn der anrufende Teilnehmer seinen Hörer abhebt, die Röhre, die den Sprechkreis
der anrufenden Teilnehmerstation mit einem der Verbindungskreise verbindet, zündet und beim Wählen
der Rufnummer oder eines anderen Kennzeichens des gerufenen Teilnehmers die Röhre, die den Sprechkreis
der gerufenen Teilnehmerstation mit demselben Verbindungskreis verbindet, zündet, so daß die Sprechkreise
zwischen den Teilnehmern über die beiden gezündeten Röhren geschlossen werden, wenn der
gerufene Teilnehmer den Ruf beantwortet, z. B. durch Abheben seines Hörers, und wobei jede der Kaltkathodengasentladungsröhren,
welche zwischen die einzelnen Teilnehmer und die Verbindungskreise geschaltet sind,
zwei Zündelektroden besitzt.
Bei bekannten Schaltungsanordnungen dieser Art ist man zur Herstellung eines zweckmäßigen Schaltungsaufbaus
z. B. so vorgegangen, daß die Verbindungskreise über eine Impedanz mit einem Pol der
Batterie des Vermittlungssystems und über die Entladungsstrecke einer Entladungsröhre mit der Teilnehmerschaltung
in Verbindung stehen und andererseits je über eine Impedanz an den anderen Pol der
Batterie angeschlossen sind, wobei die Potentialdifferenz zwischen den Klemmen der Batterie niedriger
als die Brennspannung der Entladungsstrecken ist. Zur Übertragung der Sprache sind üblicherweise Übertrager
zwischen den Teilnehmern vorgesehen. Elektronische Speicher nehmen die Wählimpulse bzw. Nummernstromstoßreihen
auf; ihre Bezeichnungsleitungen weisen eine der Zahl der aufgenommenen Wählimpulse
entsprechende Spannung auf und sind mit den Zündelektroden der Entladungsröhren gekoppelt, die ihrerseits
mit den Teilnehmerschaltungen verbunden sind. Es wird somit die Entladungsröhre des jeweils gerufenen
Teilnehmers gezündet, wenn dieser frei ist, d. h., wenn keine der anderen mit dieser Teilnehmerstation
gekoppelten Entladungsröhren brennt. Ist dagegen die Station besetzt, dann kann die Röhre nicht zünden,
weil ihre Zündspannung infolge des Brennens der .anderen mit der Station verbundenen Röhre nicht
erreicht wird.
Schaltungsanordnung für ein elektronisches,
automatisches Telefonvermittlungssystem
automatisches Telefonvermittlungssystem
Anmelder:
Pye Limited, Cambridge (Großbritannien)
Vertreter:
Dr. H. Wilcken, Patentanwalt,
Lübeck, Breite Str. 52-54
Als Erfinder benannt:
Donald Brian Delanoy,
Cambridge (Großbritannien)
Donald Brian Delanoy,
Cambridge (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 25. Mai 1960 (18 470)
Es hat sich ergeben, daß bei Verwendung von elektronischen Speichern mit Gasentladungsröhren die
Schwierigkeit auftritt, daß unbeabsichtigte Impulse oder Stromstöße, wie sie beim Erlöschen oder Zünden
einer Gasentladungsröhre auftreten können, Fernverbindungen
hervorrufen. Zur Behebung dieses Nachteiles wurde schon vorgeschlagen, bei derartigen Schaltungsanordnungen
die Bezeichnungsleitungen des Nummernspeichers über je ein integrierendes Netzwerk mit den
Zündelektroden der den Teilnehmerapparaten zugeordneten Entladungsröhren zu koppeln, wobei der
elektronische Speicher derart eingerichtet ist, daß er sich in einem Ruhezustand oder einer Anzahl von
Zählzuständen befinden kann und beim Auftreten eines Stromstoßes bestimmten Vorzeichens jeweils in
den nächsten Zählzustand übergeht. Hierbei ist stets die Spannung einer der Bezeichnungsleitungen des
Nummernspeichers höher als die zum Zünden erforderliche Spannung der Zündelektroden bei freiem
Teilnehmer, während die Spannung an einem ersten Vielfachpunkt dieses Teilnehmerapparates an wenigstens
einer Elektrode der übrigen mit dem Vielfachpunkt verbundenen Gasentladungsröhren derart wirksam
ist, daß die übrigen Röhren nicht zünden können. Sobald ein Teilnehmer eine Verbindung mit einem
anderen Teilnehmer herstellen will, hebt er seinen Hörer ab, wodurch durch geeignete, übliche Schaltmittel
ein hoher Spannungsstoß erzeugt wird, der alle zur Teilnehmerstation gehörenden Entladungsröhren
zündet, und zwar mit Ausnahme der Röhren, die mit
609 539/98
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bereits besetzten Verbindungskreisen in Verbindung jedem Teilnehmer eine Nummer zugeteilt, die aus zwei
stehen. Daraus ergibt sich, daß die gewünschte Ver- Ziffern besteht, von denen jedoch die Ziffer 1 niemals
bindung über denjenigen Verbindungskreis hergestellt als erste Ziffer verwendet wird. Hierdurch wird das
wird, dessen zugehörige Röhre zuerst zündet. Somit ist Auftreten von Streuimpulsen, welche Störungen in den
es aber allein dem Zufall überlassen, welcher Verbin- 5 Vermittlungskreisen hervorrufen können und mög-
dungskreis benutzt wird, und es bleibt nicht aus, daß licherweise den Alarm eines Teilnehmers betätigen, im
bestimmte Verbindungskreise besonders häufig benutzt wesentlichen ausgeschaltet. Um die Wählimpulse,
und belastet werden, weil durch Bautoleranzen oder welche die beiden Ziffern einer jeden Nummer dar-
Schaltfehler einige Röhren stets früher Potential stellen, zu handhaben, sind zwei Impulsspeicher für
erhalten als die anderen. io jede Verbindung vorgesehen. Der erste Impulsspeicher
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, diese ist mit einer Anzahl von Ausgängen versehen, die
Zufälligkeiten auszuschalten und eine im wesentlichen gleich der Anzahl der Ziffern ist, welche für die erste
gleichmäßige Benutzung aller Schaltelemente zu er- Stelle einer jeden Nummer verwendet werden. Der
reichen. Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungs- zweite Impulsspeicher ist in eine Anzahl entsprechender,
gemäß so vorgegangen, daß bei der eingangs erwähnten 15 Dekaden unterteilt, welche gleich der Anzahl der
Schaltungsanordnung die eine Zündelektrode jeder Ziffern ist, die in der ersten Stelle der Teilnehmer-
Röhre durch einen Zuteilungskreis in Intervallen nummer verwendet werden, wobei je eine Dekade mit
Zündpotential erhält, was, wenn ein Teilnehmer seinen jedem der Ausgänge vom ersten Impulsspeicher ver-
Hörer abhebt, um einen anderen Teilnehmer anzu- bunden ist. Jede Dekade erzeugt zehn Ausgangssignale,
rufen, bewirkt, daß eine Änderung des Potentials in ao welche die zehn Einerziffern 0 bis, 9 darstellen, welche
den mit den Verbindungskreisen verbundenen Röhren die zweite Stelle der Nummern bilden, deren erste
auftritt, so daß die erste Röhre durch den Zuteilungs- Ziffer das zugeordnete Ausgangssignal vom ersten
kreis gezündet wird, nachdem der Hörer abgehoben Impulsspeicher darstellt.
ist, um den anrufenden Teilnehmer mit einem der Ver- Zur Handhabung von Nummern mit mehr als zwei
bindungskreise zu verbinden, und von denen die 25 Ziffern sind zusätzliche Impulsspeicher notwendig,
andere Zündelektrode ein Potential empfängt, das zum wobei jedoch das Arbeitsprinzip das gleiche bleibt.
Zünden der Röhre ausreicht, wenn der damit ver- Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung sind die
bundene Teilnehmer durch einen anderen Teilnehmer Anoden aller Röhren, welche die verschiedenen Teilangerufen
wird. nehmer mit irgendeinem Verbindungskreis verbinden,
Es werden also Kaltkathodenentladungsröhren mit 30 an einen gemeinsamen Koppelkreis mit einem Abtastzwei
Zündelektroden verwendet, und es wird eine punkt angeschlossen, dessen Potential sich entspre-Zuteilungsschaltung
benutzt, durch die nacheinander chend aufeinanderfolgenden Betriebszuständen, die
die den verschiedenen Verbindungskreisen zugeord- während des Arbeitsablaufes in den Vermittlungsneten
Röhren gezündet werden, wobei die Röhre, die kreisen beim Versuch eines Teilnehmers, einen anderen
zur Verbindung eines rufenden Teilnehmers mit einem 35 Teilnehmer anzurufen, bestehen, ändert.
Verbindungskreis gezündet worden ist, die erste durch Das Potential dieses Abtastpunktes wird wiederum
den Zuteilungskreis gezündete Röhre ist, nachdem der einem Verbindungssteuerkreis zugeführt. Dieser VerTeilnehmer
den Hörer abhebt. Wenn also ein Teil- bindungssteuerkreis dient zur Steuerung der Stromnehmer
seinen Hörer abhebt, um einen anderen Teil- kreise, die mit diesem Verbindungskreis während der
nehmer zu rufen, bewirkt er eine Änderung des 40 Zeitdauer zwischen dem Abheben des Hörers eines
Potentials in den mit den Verbindungskreisen ver- Teilnehmers, um einen anderen Teilnehmer anzurufen,
bundenen Röhren, so daß die erste Röhre durch den und der Beendigung dieses Anrufs oder während des
Zuteilungskreis gezündet wird, nachdem der Hörer Versuches des anrufenden Teilnehmers, mit einem
abgehoben ist, um den rufenden Teilnehmer mit einem anderen Teilnehmer in Verbindung zu treten, verder
Verbindungskreise zu verbinden. Die andere Zünd- 45 bunden sind.
elektrode einer jeden mit den Verbindungskreisen Der Verbindungssteuerkreis weist Mittel auf, die,
verbundenen Röhre empfängt ein Potential, das zum wenn ein Teilnehmer seinen Hörer abhebt und einen
Zünden der Röhren ausreicht, wenn der damit ver- Verbindungskreis belegt, verhüten, daß ein anderer
bundene Teilnehmer durch einen anderen Teilnehmer Teilnehmer sich in diesen Verbindungskreis einschaltet,
angerufen wird. 50 wobei weitere -Mittel vorgesehen sind, die am Ende
■ Der Zuteilungskreis besteht vorzugsweise aus einem eines Anrufs oder wenn der anrufende Teilnehmer
Ringzähler, der eine Anzahl von Kaltkathodengas- einhängt, die Leitungseinheit des Teilnehmers oder
entladungsröhren aufweist, welche gleich der Anzahl beider Teilnehmer und ebenfalls den Verbindungskreis
der Verbindungskreise in der Vermittlung ist, wobei freischalten. Dem Verbindungssteuerkreis werden zwei
jede der Röhren die Zündung aller Röhren steuert, die 55 Bezugs- oder Torpotentiale zugeführt, welche zwei
zur Verbindung aller Teilnehmer mit irgendeinem Ver- Teile des Kreises konditionieren, daß sie zu Zeitbindungskreis
über eine Klemmdiode dient. punkten arbeiten, die durch Potentialänderungen am
Ein Sperrkreis ist ebenfalls vorgesehen, welcher ver- Abtastpunkt während des Ablaufs der Vorgänge, wenn
hindert, daß ein von einem Teilnehmer versuchter ein Teilnehmer einen anderen Teilnehmer anzurufen
Anruf mit irgendeinem der Verbindungskreise ver- 60 versucht, bestimmt werden.
bunden wird, wenn sie bereits alle besetzt sind, und - Das Telefonsystem soll mit normalen Telefontypen
um dem Teilnehmer anzuzeigen, daß alle Verbindungs- arbeiten, bei denen das Mikrophon mit der Leitung
kreise besetzt sind. durch Schließen der Kontakte verbunden wird, wenn
Zur Verarbeitung der Wählimpulse sind eine Mehr- der Hörer abgehoben wird, obwohl jede andere Art
zahl von Impulsspeichern für jede Verbindung vor- 65 Teilnehmeranschluß verwendet werden kann, welche
gesehen, wobei jeder Impulsspeicher Kaltkathoden- dieselben Funktionen ausübt. Beispielsweise kann der
gasentladungsröhren verwendet. In der Praxis ist bei Teünehmeranschluß einen Verstärker und Lauteiner
bis zu achtzig Teilnehmern umfassenden Anlage Sprecher zur Wiedergabe des Gespräches eines anderen
Teilnehmers und/oder einen mit dem Mikrophon ver- ersten gewählten Ziffer gezündet werden soll. Wenn
bundenen Verstärker zur Verstärkung des Gespräches somit die erste Ziffer eine 2 ist, wird die Dekade 2 des
des anrufenden Teilnehmers aufweisen. Jedes TeIe- zweiten Wählimpulsspeichers gezündet, um auf die
fön oder jeder äquivalente Anschluß weist eben- Wählimpulse der zweiten Ziffer anzusprechen, während
falls einen Wahlimpulsmechanismus auf, um Wähl- 5 der erste Impulsspeicher die Dekade 3 des zweiten
impulse, die die Teilnehmernummer eines angerufenen Speichers zündet, um auf die Wählimpulse der zweiten
Teilnehmers darstellen, auf Registrierkreise der Ver- Ziffer anzusprechen, wenn die erste Ziffer eine 3 ist.
mittlung zu übertragen. Die zehn Ausgänge von Dekade 2 des zweiten Spei-
Um die Erfindung klarer verständlich zu machen, chers werden den Anschlußschaltungen der Teilsoll
nunmehr auf die Zeichnungen Bezug genommen io nehmer 20 bis 29 zugeleitet, während die zehn Auswerden.
Es zeigt gänge von Dekade 3 des zweiten Speichers den
F i g. 1 einen Schaltplan einer Ausführungsform Anschlußschaltungen der Teilnehmer 30 bis 39 zu-
eines automatischen Telefonsystems mit der Schal- geleitet werden,
tungsanordnung gemäß der Erfindung, Der Koppelkreis weist einen Abtastwiderstand auf.
Fig. 2 einen Schaltplan der Teilnehmeranschluß- 15 Spannungsänderungen an diesem Widerstand, die
schaltung, sowohl durch Spannungsänderungen in den Verbin-
F i g. 3 einen Schaltplan eines Koppelkreises, düngen während des Gespräches zweier Teilnehmer
F i g. 4 einen Schaltplan des ersten Impulsspeichers, miteinander wie auch beim Auflegen beider Teilnehmer
F i g. 5 einen Schaltplan einer Dekade des zweiten am Ende des Gespräches auftreten, werden dem Ver-
Impulsspeichers, 20 bindungssteuerkreis LC zugeführt, um das Arbeiten
F i g. 6 einen Schaltplan der Ton- und Zeichen- der Vermittlungsschaltung zu steuern,
generatoren, Zwei als Bezugsspannungen dienende Torspan-
F i g. 7 einen Schaltplan des Verbindungskreis- nungen, die mit Tor 1 bzw. Tor 2 bezeichnet sind,
suchers, werden dem Verbindungssteuerkreis zugeführt, um
F i g. 8 einen Schaltplan des Aussperrkreises, 25 dessen Steuerfunktionen zu unterstützen. Kurz gesagt,
F i g. 9 einen Schaltplan des Verbindungssteuer- weist der Verbindungssteuerkreis einen ersten Torkreises,
verstärker Gl auf, dem die Spannung des Tores 1 und
F i g. 10 eine graphische Darstellung, welche die ebenfalls Spannungsänderungen vom Abtastwider-Potentialänderungen
zeigt, die vom Koppelkreis aus- stand zugeführt werden, wobei das Tor 1 eine Torgehen,
um den Verbindungssteuerkreis zu betätigen, 30 impuls-Inverterstufe GP und diese wiederum eine
und Wählimpuls-Formstufe DP speist, welche die Wähl-
F i g. 11 einen Schaltplan eines Netzes, welches impulse dem ersten und zweiten Speicher zuführt. Die
Betriebsspannungen für die Anlage erzeugt. Torimpuls-Inverterstufe GP führt ebenfalls ein Aus-
Die Ausführungsform einer Schaltungsanordnung gangssignal der Zuteil- und Ausschließsteuerstufe AL
gemäß der Erfindung, wie sie in F i g. 1 dargestellt ist, 35 zu. Ein Ausgangssignal vom Torimpulsinverter GP
besteht aus einer Vermittlung für zwanzig Teilnehmer wird ebenfalls einem Schlußimpulsverstärker CPl und
mit drei Verbindungskreisen, über die Gespräche einem Haltekreis CL zugeführt. Der Ausgang vom
zwischen irgendwelchen der zwanzig Teilnehmer, die Schlußimpulsverstärker CBl wird dem Haltekreis,
an die Vermittlung angeschlossen sind, ausgeführt dem Hauptschlußkreis MC und einer Speicherlöschwerden
können. Nur der Verbindungskreis Nr. 1 ist 40 röhre RC zugeführt. Der Ausgang des Hauptschlußim
einzelnen gezeigt, wobei jedoch darauf hingewiesen kreises MC dient zum Freimachen der Leitung am
wird, daß die Schaltung für die Kreise Nr. 2 und 3 Ende eines Gespräches, während der Speicherlöschähnlich
der Schaltung von Kreis Nr. 1 ist. Aus Gründen kreis RC zum Löschen der Speicher und ebenfalls des
der Übersichtlichkeit sind auch nur vier der zwanzig wirksamen Tonsteuerkreises ET dient, der die Zu-Anschlußschaltungen£i7
gezeigt, die über die Lei- 45 führung des Besetztzeichens zu einem anrufenden tungen L mit den Teilnehmertelefonen verbunden sind. Teilnehmer steuert, wenn die von ihm verlangte
Jedem der Teilnehmer ist eine Nummer zugeordnet, Nummer besetzt ist. Dem Tor-2-Kreis G2 werden die
die zwei Ziffern aufweist, wobei die Ziffer 1 nicht als Tor-2-Spannung und ebenfalls Spannungsänderungen
erste Ziffer für irgendeine der Teilnehmernummern vom Abtastwiderstand im Koppelkreis zugeführt. Er
verwendet wird, um im wesentlichen die Gefahr aus- 50 gibt ein Ausgangssignal an den Schlußimpulsverstärker
zuschalten, daß die Vermittlungskreise durch Streu- CP2 ab, der seinerseits die Speicherlöschröhre RC
impulse betätigt werden. Bei dieser Ausführung sind betätigt. Der positive Impulsverstärker PA verstärkt
daher den zwanzig Teilnehmern die zweistelligen positive Spannungen vom Koppelkreis CC und führt
Nummern 20 bis 29 und 30 bis 39 zugeteilt. Es sind nur sie dem Schlußimpulsverstärker CP 2 zu.
die Anschlußschaltungen für die Teilnehmernummern 55 Die Vermittlung weist ebenfalls einen Rufgene-20,21,30 und 39 gezeigt, und von diesen zeigen nur die rator RG auf, welcher jeder der zwanzig Anschluß-Nummern 20 und 39 die Verbindungen von den Aus- schaltungen Rufstrom zuführt. Außerdem weist die gangen des zweiten Impulsspeichers. Vermittlung einen Besetztzeichengenerator EG sowie
die Anschlußschaltungen für die Teilnehmernummern 55 Die Vermittlung weist ebenfalls einen Rufgene-20,21,30 und 39 gezeigt, und von diesen zeigen nur die rator RG auf, welcher jeder der zwanzig Anschluß-Nummern 20 und 39 die Verbindungen von den Aus- schaltungen Rufstrom zuführt. Außerdem weist die gangen des zweiten Impulsspeichers. Vermittlung einen Besetztzeichengenerator EG sowie
Die drei gesonderten Verbindungskreise weisen je einen Rufzeichengenerator TG auf, die ihre Ausgangseinen
für alle Anschlußschaltungen gemeinsamen 60 signale ebenfalls jeder der zwanzig Leitungseinheiten
Koppelkreis CC sowie einen Verbindungssteuerkreis zuführen. Der Ausgang vom Besetztzeichengenerator
LC auf. Zur Handhabung der Wählimpulse ist jeder EG wird über jeden Koppelkreis CC einem anrufenden
Verbindungskreis mit einem ersten Impulsspeicher FR Teilnehmer zugeführt, wenn ein angerufener Teil-
und einem zweiten Impulsspeicher SR versehen, wobei nehmer besetzt ist. Die Zuführung des Besetztzeichens
letzterer zwei ähnliche Abschnitte aufweist, die mit 65 zu einem Teilnehmer über seine Anschlußschaltung
»Dekade 2« und »Dekade 3« bezeichnet sind. Der erste wird durch den Ausschlußkreis LO gesteuert, wenn
Impulsspeicher bestimmt, welche der Dekaden des alle Verbindungskreise besetzt sind. Schließlich gezweiten
Impulsspeichers in Abhängigkeit von der stattet der Zuteilkreis AO, daß jede der Anschluß-
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schaltungen LU der Reihe nach zum Anschluß an die. wenn der nächste Zündimpuls an der rechten Zündöl Verbmdungskreise auf einanderfolgend vorbereitet elektrode irgendeiner der Röhren Fl5 V2 und V3
wird. empfangen wird, die beaufschlagte Röhre zündet und;
Es wird darauf hingewiesen, daß die vorstehend in dadurch den anrufenden Teilnehmer mit einem der
Verbindung mit Fig. 1 gegebene Beschreibung nur 5 Verbindungskreise verbindet. Beim Zünden steigt das·
eine kurze Übersicht einer Ausführungsform des Kathodenpotential der Röhre auf etwa +50 V an, -Systems
darstellt, wobei die verschiedenen, das System und da die Kathoden der anderen beiden Röhren
bildenden Kreise nachfolgend im einzelnen beschrieben ebenfalls ansteigen, ist das Zuteilerregerpotential nunwerden
sollen, damit die genaue Arbeitsweise der mehr nicht ausreichend, um diese anderen Röhren zu.
Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung klarer io zünden. Wenn während des nachfolgenden Wählens
ersichtlich wird. .Die verschiedenen Blöcke oder Ab- einer Nummer der Strom durch die Primärwicklung
schnitte der Fig. 1 zeigen Röhren Fund/oder dazu- des TransformatorsTRl unterbrochen wird, wird die,
gehörige Transistoren T, welche Elemente der nun- gezündete Röhre durch den Widerstand Rl leitend>
mehr im einzelnen zn beschreibenden Stromkreise . gehalten. .
bilden. ■-..-. 15 Die Röhre V4 steuert die Zuführung des Ruf-,
... ■ stromes, um den Wecker des Teilnehmertelefons zu
Anschlußschaltung ■ ■· betätigen, wenn von einem anderen Teilnehmer ange-
."·-.. , ruf en -wird. Die Anode dieser Röhre ist mit dem An-
F i g. 2 zeigt die Schaltung einer der zwanzig An- ... Schluß 8 verbunden, dem ein Rufstrom mit siebzehnschlußschaltungen,
welche vorgesehen sind, um jeden 20 Perioden je Sekunde zugeführt wird, der. einer positiven
der zwanzig Teilnehmer mit jedem der drei Verbin- Gleichspannung überlagert ist. Eine Impulsfolge,,
dungskreise zu verbinden. Jede der drei Verbindungs- welche das Rufzeichen bildet und eine Periode von
einheiten besteht in erster Linie aus drei Kaltkathoden- einer Sekunde an und einer Sekunde ab aufweist, wird,
gasentladungsröhren Vl, VI und V3 und einem der Zündelektrode der Röhre V4 über den Anschluß11
Koppeltransformator TjRI. Das Teilnehmertelefon ist 25 von den Ton-und Rufzeichengeneratoren (F i g. 6)zumittels
der Leitungen L mit der Primärwicklung des geführt. Die in Reihe mit der Zündelektrode der
Transformators TRl verbunden, dessen Sekundär- Röhre V4 geschaltete Diode MRl verbindet normalerwicklung
an die Kathoden der drei Röhren Vl, VI weise die Zündelektrode mit Erde, wenn der Hörer des
und V3 angeschlossen ist. Jede der Anoden dieser Teilnehmers aufgelegt ist. Wenn jedoch der Teil-,
Röhren ist mit je einem Verbindungskreis und dem 30 nehmer angerufen wird, hat eine der Verbindungszugeordneten
Koppelkreis (Fig. 3) über den An-· röhren Fl, Vl oder V3 gezündet, so daß das Kathodenschluß
21 verbunden und somit ebenfalls mit den potential des Gleichrichters MRl erhöht wird, um sie
Anoden der entsprechenden Röhre in jeder der abzuschalten, wobei die Zündelektrode der Röhre V4
anderen neunzehn Anschlußschaltungen. enterdet wird und gestattet, daß der Rufstromgene-
Die Wirkungsweise der mit dem Verbindungskreis 35 rator die Röhre beaufschlagt und den Rufstrom über
Nr. 1 verbundenen Röhre Fl soll nunmehr be- die Telefonleitung Z, zuführt, um den Wecker des angeschrieben
werden, wobei darauf hingewiesen wird, daß rufenen Teilnehmers zu läuten. Wenn der angerufene
die Röhren F2 und V3, die mit den Verbindungskreisen Teilnehmer seinen Hörer abnimmt, um den Ruf zu
Nr, 2 bzw. Nr. 3 verbunden sind, in ähnlicher Weise beantworten, leitet die Diode MR2 eine negative
arbeiten. Die rechte Zündelektrode der Röhre Fl 4° Spannung zur Zündelektrode der Röhre V4, um den
(wie in der Zeichnung gesehen) wird nacheinander mit Fluß weiteren Rufstromes zu verhindern. Gleichzeitig
den entsprechenden Zündelektroden der Röhren F2 wird der Kondensator Cl auf ein negatives Potential
und V3 mit Impulsen beaufschlagt, die vom Verbin- aufgeladen, so daß, wenn der Teilnehmer seinen Hörer
dungszuteiler (s. F i g. 7) über den Anschluß 3 züge- am Ende des Anrufs auflegt, die negative Ladung des
führt werden. Die rechten Zündelektroden der ent- 45 Kondensators Cl, die der Zündelektrode der Röhre V4
sprechenden Röhren in jeder der Anschlußschaltungen zugeführt wird, ausreicht, um die Röhre nichtleitend
sind parallel geschaltet, so daß alle Röhren in den zu halten, bis die Vermittlungskreise frei gemacht sind.
Anschlußschaltungen, die mit dem Verbindungskreis Die Diode MR3 bewirkt eine Unterdrückung nega-Nr.
1 verbunden sind, gezündet werden, dann alle mit tiver Wählimpulse und Übergangsströme, nicht jedoch
dem Verbindungskreis Nr. 2 verbundenen Röhren und 50 des Gesprächs, während die in Reihe mit dem Widerdann
alle mit dem Verbindungskreis Nr. 3 verbun- stand Rl geschaltete Diode MR4 zur Unterdrückung
denen Röhren usw. in Aufeinanderfolge. Die linke positiver Übergangsströme beim Wählen dient, jedoch
Zündelektrode der Röhre Fl empfängt über den An- für Sprechfrequenzen durch die Spannung am Transschluß 31 ein Ausgangssignal vom zweiten Speicher formator blockiert ist. Die Diode MR5, der Kondenis,
Fig. 5), wenn der mit dieser Anschlußschaltung 55 sator C2 und der WiderstandR3 bilden ein Netz zur
verbundene Teilnehmer von einem anderen Teil- Verhütung von Schwingungen, wenn, eine Röhre auf
nehmer angerufen wird und frei ist, um den ankom- den negativen Widerstandsanteil ihrer Charaktemenden
Anruf anzunehmen. Die Amplitude des dem ristik ansprechen sollte. Der Kondensator C2 ist ein
Anschluß 31 zugeführten Impulses ist ausreichend, Trennkondensator für Sprechfrequenzen, der die in
um die Röhre zu zünden. 60 Reihe mit der Sekundärwicklung des Transforma-
Wenn ein Teilnehmer anzurufen wünscht, hebt er tors Ti?l liegenden Widerstände trennt,
seinen Hörer ab und schließt damit den Stromkreis Die Diode MR 6 blockiert die positiven Übergangsüber die Primärwicklung des Transformators TRl und ströme des Rufstromes, um die Betätigung der Trandie Telefonleitungen L und bewirkt damit einen Strom- ? sistorinverterstufe Tl im Verbindungssteuerkreis fluß in diesem Kreis und damit einen entsprechenden 65 (F i g. 9) zu verhindern, der über den Anschluß 6 mit Spannungsabfall, welcher das Potential an den Ka- dem Koppelkreis verbunden ist, um so zu verhindern, thoden der Röhren Fl, F2 und F3 auf etwa —30 V daß der Löschkreis F30, F31 und F33 im Verbinreduziert. Diese Potentialänderung ist derart, daß, dungssteuerkreis bei Rufstrom wirksam wird.
seinen Hörer ab und schließt damit den Stromkreis Die Diode MR 6 blockiert die positiven Übergangsüber die Primärwicklung des Transformators TRl und ströme des Rufstromes, um die Betätigung der Trandie Telefonleitungen L und bewirkt damit einen Strom- ? sistorinverterstufe Tl im Verbindungssteuerkreis fluß in diesem Kreis und damit einen entsprechenden 65 (F i g. 9) zu verhindern, der über den Anschluß 6 mit Spannungsabfall, welcher das Potential an den Ka- dem Koppelkreis verbunden ist, um so zu verhindern, thoden der Röhren Fl, F2 und F3 auf etwa —30 V daß der Löschkreis F30, F31 und F33 im Verbinreduziert. Diese Potentialänderung ist derart, daß, dungssteuerkreis bei Rufstrom wirksam wird.
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Die Netze R4, R5, C3 und C4, die mit dem linken und deshalb sind am zweiten Speicher zwei Teile vorTrigger
einer jeden Röhre Vl, Vl und V3 verbunden gesehen, von denen der eine als »Dekade 2« und der
sind, bilden eine Zeitkonstante, um den Anoden- andere als »Dekade 3« bezeichnet ist. Die Kathode
Trigger-Durchschlag dieser Röhren am Ende eines der Röhre Vl ist mit der zweiten Speicherdekade 2
Gesprächs zu verhindern, wenn ein Teilnehmer seinen .5 über die Anschlüsse 14, 12 und 18 verbunden, während
Hörer auflegt, und um ebenfalls die Löschröhren am die Kathode der Röhre V8 an die zweite Speicher-Zünden
zu hindern, wenn die Wählimpulse sie während dekade3 über die Anschlüsse 24, 22 und 28 angedes
Wählens passieren. schlossen ist. Es wird darauf hingewiesen, daß es bei
Die Dioden MRl und MR8 sind normalerweise einer größeren Teilnehmerzahl als zwanzig erforderlich
durch die positive Spannung an den Kathoden der ία sein würde, eine größere Anzahl von Dekaden am
Röhren Vl, Vl und V3 gesperrt, wenn eine der zweiten Speicher vorzusehen, und zwar eine für jede
Röhren gezündet ist, um so zu verhindern, daß der zusätzliche erste Ziffer, die für die Teihiehmernummer
Ton einem Teilnehmer über diese Dioden zugeführt verwendet wird, und daß ebenfalls zusätzliche Röhren
wird, während er mit einer der Verbindungen ver- in jedem der Ringzähler des ersten Speichers zwischen
bunden ist. Die Dioden leiten jedoch, um den Ton rs den Röhren V8 und V9 für jede zusätzliche Ziffer
einem Teilnehmer zuzuführen, wenn alle Verbindungen vorgesehen werden müßten.
besetzt sind, wie dies in Verbindung mit dem Aus- Die Wirkungsweise des Stromkreises soll nunmehr
schlußkreis (F i g. 8) beschrieben werden wird. beim Wählen entweder der Nummern 1,2, 3 oder einer
größeren Nummer als 3 für die erste Ziffer geschrieben
Koppelkreis a° werden.
τ-ϊ ν n · · * · -c · ι -^ -C- λ s Das Wählen von 1
Der Koppelkreis ist in F ι g. 3 gezeigt. Em derartiger
Koppelkreis ist für jede der drei Verbindungskreise Wenn der Wählimpuls vom Anschluß 4 der Zündvorgesehen
und weist einen Widerstand R6 auf, der elektrode der Röhre V6 zugeführt wird, zündet diese
als Abtastwiderstand bekannt ist und in Reihe mit as Röhre und lädt den Zeitkonstantenkreis R9—C6 auf,
einem Transformator TRl liegt, durch welchen Hoch- der, wenn aufgeladen, die Röhre VS zündet. Diese
spannung über den Anschluß 21 den Anoden derjenigen Röhre ist in einem selbstlöschenden Kreis angeordnet
Röhren in den Teilnehmeranschlußschaltungen züge- und erzeugt einen Impuls an ihrer Kathode, welcher
führt wird, welche die Sprechkreisverbindungen mit der Röhre V6 zum Löschen zugeführt wird. Der Kreis
dem zugeordneten Verbindungskreis bilden. Die Ver- 30 wird innerhalb von 0,2 Sekunden gelöscht. Vom ersten
bindungssteile des Widerstandes R6 und des Trans- Speicher wird kein Ausgangssignal erzeugt. Dies ist
fprmators TR2 ist als Tastpunkt P bezeichnet. Der auch die Wirkungsweise des Stromkreises in bezug auf
Koppelkreis ist ebenfalls mit dem ersten Speicher die Ansprache auf Übergangsimpulse.
(Fig. 4) über den Anschluß 16, mit den Ton- und -
(Fig. 4) über den Anschluß 16, mit den Ton- und -
Zeichengeneratoren (F i g. 6) über den Anschluß 29 35 . Das Wählen von 2
und mit der Verbindungssteuereinheit (F i g. 9) durch
die Anschlüsse 6 und 15 verbunden. Andere Kompo- Der erste Wählimpuls zündet die Röhre V6 in der
nenten des Koppelkreises werden später in Ver- oben beschriebenen Weise, während der zweite Wählbindung
mit anderen Teilen des Systems beschrieben, impuls die Röhre V6 löscht und die Röhre Vl zündet;
40 Der zweite Wählimpuls trifft 100 Millisekunden nach
■ trster Speicher - dem ersten Wählimpuls ein, d: h., bevor der Zeit-
Dererste,derin Fig.4gezeigtenSpeicher,vondenen, konstantenkreis R6—C6 genügend aufgeladen ist,
wie zuvor beschrieben, einer für jeden Verbindungs- um die Röhre V5 zu zünden. Die Röhre Vl bleiht
kreis vorgesehen ist, .spricht auf die Wählimpulse an, gezündet, wobei der-Ausgang von ihrer Kathode über
welche der ersten Ziffer einer anzurufenden Teil- 45 den Anschluß 14 abgeleitet wird, um die Zündelektrode
nehmernummer entsprechen, und bestimmt, welche der Röhre FIl in der zweiten-Speicherdekade 2 zu
Dekade des zweiten Speichers beaufschlagt werden beaufschlagen. ,
soll, um die die zweite Ziffer der angerufenen Teil- / ' Das Zählen von 3
nehmernummer darstellenden Wählimpulse zu empfangen. 50 Die ersten beiden Wählimpulse zünden die Röhren V6
soll, um die die zweite Ziffer der angerufenen Teil- / ' Das Zählen von 3
nehmernummer darstellenden Wählimpulse zu empfangen. 50 Die ersten beiden Wählimpulse zünden die Röhren V6
Der Stromkreis besteht aus sechs Kaltkathodengäs- und Vl, wie oben beschrieben, während der dritte
entladungsröhren, von denen V5 eine selbstlöschende Wählimpuls die Röhre V8 zündet. Der Zeitkonstanten-Röhre
ist. Die Röhren V6 bis V9 bilden einen unter- kreis RIO und Cl an der Kathode der Röhre Vl verbrochenen
Ringzähler, während. FlO eine Steuerröhre hindert, daß die erste Röhre der zweiten Speicherist.
Wählimpulse werden den Zündelektroden der 55 dekade2 gezündet wird, wenn die Wählimpulse die
Röhren V6 bis V9 über den Anschluß 4 zugeführt. Die Röhre Vl passieren. Wenn die Röhre V8 zündet, wird
Beaufschlagung der Zündelektrode der Röhre V6 er- ein Ausgangssignal von ihrer Kathode über den Anfolgt
über den Anschluß 7 von der Anode der Haupt- Schluß 24 der Zündelektrode der ersten Röhre in der
löschröhre F31 im Verbindungssteuerkreis durch ein zweiten Speicherdekade 3 zugeleitet.
Netz, weichest7, 2?8, C5 und MR9 aufweist, wo- 60
Netz, weichest7, 2?8, C5 und MR9 aufweist, wo- 60
durch eine schnelle Entladungs- und langsame La- Das Wählen einer größeren Nummer als 3
dungszeitkonstante gebildet wird. Diese Verbindung
dungszeitkonstante gebildet wird. Diese Verbindung
gewährleistet, daß die Zündspannung von der Röhre V6 Wenn eine Nummer 4 oder eine höhere Nummer
entfernt ist, wenn der Löschkreis wirksam ist, um ein gewählt wird, betätigen die ersten drei Wählimpulse
falsches Zünden der Röhre V6 durch Übergangs- 65 den Stromkreis, wie oben beschrieben, und der vierte
ströme beim Löschen zu verhindern. Wählimpuls bewirkt die Zündung der Röhre V9. Der
Bei der beschriebenen Ausführung ist die erste Zeitkonstantenkreis j?ll—C8 an der Kathode der
Ziffer einer Teilnehmernummer entweder 2 oder 3, Röhre V8 verhindert, daß die erste Röhre der zweiten
11 12
Speicherdekade 3 gezündet wird, wenn Impulse durch bzw. 24 mit der Spannung beaufschlagt, die von der
sie hindurchgehen. Das Zünden der Röhre-F9 be- Kathode der zugeordneten Röhre Vl oder V8 des
wirkt wiederum das Zünden der Röhre FlO über ersten Speichers abgeleitet wird, wenn diese Röhre
MRlO, wodurch die Röhre V9 gelöscht wird. zündet. Die Wählinipulse, welche die zweite Ziffer
Die Kathodenkondensatoren Clund €8 der Roh- 5 einer Teilnehmernummer darstellen und über den Anren
Vl und FS sind mit den Kathoden der ersten Schluß 4 zugeleitet werden, bewirken nun das Zünden
Röhre der zugeordneten Dekade des zweiten Speichers der Röhren des Ringzählers in Aufeinanderfolge, bis
über die Anschlüsse 12 bzw. 22 verbunden anstatt mit die die zweite Ziffer darstellende Röhre durch den
dem Erdanschluß des ersten Speichers. Dies ist vor- letzten Impuls gezündet ist. Wenn z. B. 5 als zweite
gesehen, um zu verhindern, daß die zweiten Speicher- io Ziffer gewählt ist, zünden aufeinanderfolgende Impulse
röhren wieder zünden, nachdem sie infolge der Auf- die Röhren FIl, F12, F13, F14 und F15 in Aufladung
des Kondensators gelöscht worden sind. einanderfolge, wobei die letzte Röhre gezündet bleibt.
Die nachfolgenden Wählimpulse, welche die zweite Die Zündung der Röhre F15 bewirkt wiederum die
Ziffer einer angerufenen Teilnehmernummer dar- Zündung der zugeordneten Verbindungsröhre in der
stellen, betätigen die gewählte Dekade des zweiten 15 Anschlußschaltung des angerufenen Teilnehmers,
Speichers. Der erste Impuls zündet ebenfalls die welche an den Verbindungskreis angeschlossen ist, an
Röhre F8 oder F9 in Abhängigkeit von der gewählten welchem der rufende Teilnehmer liegt, vorausgesetzt,
Dekade des zweiten Speichers. Die Röhre FlO wird daß der angerufene Teilnehmer nicht besetzt ist. Der
ebenfalls gezündet, wenn die erste Röhre der gewählten Impuls von der zweiten Speicherröhre, die gezündet
Dekade des zweiten Speichers gezündet ist, und zwar 20 ist, wird über den Anschluß 31 der linken Zündentweder
über i?12 an der linken Zündelektrode der elektrode der zugeordneten Verbindungsröhre in der
Röhre FlO für die Dekade 2 oder über die Diode MRIl Anschlußschaltung zugeführt. Wenn der angerufene
und 2? 13 an der rechten Zündelektrode für die De- Teilnehmer besetzt ist, ist die Anordnung so getroffen,
kade 3. Wenn die Röhre FlO gezündet ist, wird eine daß der Besetztton von der Röhre FlO des ersten
Gleichspannung der gemeinsamen Kathodenleitung 25 Speiehers dem rufenden Teilnehmer zugeführt wird,
über MRTI zugeführt, um die Kathoden der Röhren wie dies vorstehend bereits in Verbindung mit F i g. 4
V6 bis V9 genügend positiv zu halten, um zu ver- beschrieben worden ist.
hindern, daß die Röhre V6 beim Empfang nachfolgender Impulse der durch die zweite Ziffer darge- Ton- und Zeichengeneratoren
stellten Impulsfolge wieder gezündet wird. Die Röhre 30
hindern, daß die Röhre V6 beim Empfang nachfolgender Impulse der durch die zweite Ziffer darge- Ton- und Zeichengeneratoren
stellten Impulsfolge wieder gezündet wird. Die Röhre 30
FlO wird mittels eines Impulses gelöscht, der am An- Dieser in F i g. 6 gezeigte Stromkreis besteht aus
Schluß 20 von der Kathode der Röhre F32 im Ver- zwei Kaltkathodengasentladungsröhren F21 und F22
bindungsstromkreis: empfangen wird. und einem Transistor Ti. Die Röhren F21 und F22
- Die Röhre FlO wirkt ebenfalls mit der Diode MR12 sind in einem frei laufenden Multivibratorkreis verzusammen,
die mit ihrer Anode und über den An- 35 bunden und erzeugen eine Reihe von rechteckigen
Schluß 16 mit dem zugeordneten Koppelkreis ver- Impulsen mit einer Dauer von einer Sekunde an und
bunden ist, um das Besetztzeichen einem anrufenden einer Sekunde ab, wodurch das Zeichen zum Steuern
Teilnehmer zuzuführen. Die Diode MR13 im Koppel- des Rufstromgenerators gebildet wird. Dieses Rufkreis
(F i g. 3) ist normalerweise infolge der positiven, zeichen wird über den Anschluß 11 jeder der Teilüber
MRH zugeführten Spannung nichtleitend, so 40 nehmeranschlußschaltungen zugeführt. Der siebzehn
daß das von dem Zeichen- und Impulsgenerator über Perioden je Sekunde aufweisende Rufstrom wird dem
Anschluß 29 zugeführte Besetztzeichen normalerweise Anschluß 8 zugeführt. Ein von der Anode der Röhre
dem Teilnehmer nicht zugeführt wird. Wenn jedoch F21 abgenommenes Ausgangssignal wird ebenfalls
ein besetzter Teilnehmer gewählt wird, wird die über den Anschluß 17 dem Zuteilerkreis für nach-Röhre
FlO im ersten Speicher nicht gelöscht, da die 45 folgend noch zu besehreibende Auslösezwecke zuge-Röhre
F32 im Steuerkreis nicht gezündet bat und führt.
daher kein Impuls abgegeben ist, um den ersten und Das durch die Röhren F21 und F22 erzeugte
zweiten Speicher zu löschen. MRH ist nichtleitend, Zeichen wird ebenfalls zur Steuerung des Besetzt-
und die Spannung an der Kathode des Gleichrichters Zeichenoszillators Tl benutzt. Die Anordnung ist so
MR13 im Koppelkreis ist genügend reduziert, um ihn 50 getroffen, daß, wenn die Röhre F22 gezündet ist und
leitend zu machen und das Besetztzeichen über den die Spannung an ihrer Anode abfällt, der TransistorTl
Transformator dem anrufenden Teilnehmer zuzuleiten. leitet und schwingt, daß jedoch, wenn die Röhre F22
Der Anschluß 5 ist mit der Kathode der Speicher- gelöscht ist, ihre Anodenspannung ansteigt und den
löschröhre F32 im Verbindungssteuerkreis verbunden Transistor Ti sperrt. Der Ausgang vom Besetzt-
und empfängt einen Impuls, welcher über die An- 55 zeichenoszillator wird über den Transformator TR3
Schlüsse IS bzw. 28: geleitet wird, um die Dekade 2 und den Anschluß 29 dem Koppelkreis zugeführt,
und 3 des zweiten Speichers zu löschen. damit das Besetztzeichen jedem anrufenden Teil-
_ . Q-I, · nehmer zugeführt wird, wenn die von ihm angerufene
Zweiter bpeicner Nummer besetzt ist, und zwar durch die Wirkung der
F i g. 5 zeigt eine Dekade des zweiten Speichers, 60 Röhre FlO im ersten Speicher, wie es bereits beschrie-
welche die Röhren FIl bis F20 aufweist, die in einem ben worden ist. Eine weitere Wicklung des Trans-Ringzählkreis
angeordnet sind. Ein ähnlicher Kreis ist f ormators TR3 ist mit den Anschlüssen 2 und 30
für jede der beiden Dekaden des zweiten Speichers verbunden. Der Anschluß 2 ist mit der Basis des
vorgesehen, wobei die Kreise entsprechend mit den Transistors T3 im Ausschließkreis und der Anschluß 30
Ausgängen der Röhren F7und F8 des ersten Speichers 65 mit der Anode des Gleichrichters- MR 8 in jeder der
"verbunden sind. ' zwanzig Teünehmeranschlußschaltungen verbunden.
Wie bereits erwähnt, wird die Zündelektrode der Dieser Stromkreis wird verwendet, um das Besetzt-Röhre
FIl des Ringzählkreises über den Anschluß 14 zeichen einem Teilnehmer zu geben, wenn alle Ver-
13 14
bindungen in der Vermittlung besetzt sind, wie dies in Zündelektroden der zwanzig Röhren in den AnVerbindung
mit dem Ausschließkreis (F i g. 8) be- schlußschaltungen verbunden sind, die an die zugeschrieben
werden wird. ordneten Verbindungen über die Anschlüsse 3 ange-
Da die Zündelektrode der Röhre F22 mit einer schlossen sind. Da jede Klemmdiode MR14 abgesehr
langen Zeitkonstante beaufschlagt wird, welche 5 schaltet ist, steigt die Spannung an der rechten Zünddurch
i?14 und C9 bestimmt ist, steigt das Zünd- elektrode jeder der zwanzig Röhren in den Anschlußpotential
sehr langsam, und es besteht keine Gefahr,. schaltungen, die mit dieser Verbindung verbunden
daß innerhalb der Röhre zwischen der Zündelektrode sind, an, um diese Röhren zu beaufschlagen. Die An-
und der Kathode ein Zusammenbruch der Glimmer- Ordnung ist jedoch so getroffen, daß die positive
ladung auftritt. Wenn dies auftritt, wird die Röhre io Spannung nur wirksam werden kann, die mit einer
daran gehindert, ordnungsgemäß zwischen der Anode Leitung verbundenen Röhren zu zünden, wenn F27
und Kathode zu zünden, da der Strom, der durch den im Verbindungssteuerkreis (F i g. 19) ebenfalls geWiderstand
,R14, welcher in Reihe mit der Zünd- zündet ist. Zu anderen Zeiten, wenn die Röhre F27
elektrode geschaltet ist, abgezogen wird, einen Span- gelöscht ist, ist der Anschluß 19 mit Erdpotential vernungsabfall
bewirkt, der die Zündelektrode daran 15 bunden und tatsächlich durch den Gleichrichter MR19
hindert, jemals genügend hoch anzusteigen, um einen im Steuerkreis bei 20 V gehalten. Die Röhre F27 im
genügenden Stromfluß zuzulassen, um einen Zusammen- Kontrollkreis wird gelöscht, wenn eine Leitung bebruch
der Anode gegenüber der Kathode zu bewirken. setzt ist, um zu vermeiden, daß weitere Röhren in der
Um die Gefahr zu vermeiden, daß dieser unerwünschte Leitung gezündet werden. Der Zuteiler arbeitet jedoch
Zustand auftritt, wird ein Teil der Ruffrequenz- 20 noch und erzeugt die positiven, aufeinanderfolgenden
spannung mit siebzehn Perioden über den Kondensa- Spannungen an den Kathoden der Röhren F23, F24
tor ClO als pulsierende Spannung verwendet, welche und F25.
der Gleichstromspannung die der Zündelektrode der Ausschlußstromkreis
Rohre F22 zugeführt wird, überlagert ist. Dies verhütet
das Auftreten eines Zusammenbruchs der 25 Der in F i g. 8 gezeigte Ausschlußstromkreis ist
Glimmentladung zwischen der Zündelektrode und der wirksam, wenn die drei Verbindungskreise bereits
Kathode der Röhre, da die pulsierende Spannung besetzt sind und ein weiterer Teilnehmer seinen Hörer
einen genügend schnellen Anstieg der Zündspannung abhebt, um so zu verhindern, daß das Kathodenerzeugt,
um zu bewirken, daß die Röhre ordnungs- potential der Verbindungsröhren in seiner Anschlußgemäß zwischen der Anode und Kathode zündet. 30 schaltung auf einen Wert absinkt, welcher andernfalls
zulassen würde, daß eine dieser Röhren beim Passieren
Der Verbindungszuteiler von Wählimpulsen zünden und dadurch den Teil
nehmer mit einer der besetzten Leitungen verbinden
Der in F i g. 7 gezeigte Verbindungszuteiler be- würde. Der Stromkreis besteht in der Hauptsache aus
wirkt die aufeinanderfolgende Zuführung einer Zünd- 35 drei Transistoren Tl, Γ3 und Γ4 und einem ODER-spannung
zur rechten Zündelektrode der drei Gruppen Tor, welches drei Dioden MR15, MR16 und MRYl
der zwanzig Verbindungsröhren in den Anschluß- aufweist, die mit der Basis des ersten Transistors
schaltungen, um diese Röhren fertig zum Zünden zu verbunden sind. Solange irgendeine der drei Leitungen
halten, wenn irgendein Teilnehmer einen anderen unbesetzt ist, wird eine positive Spannung von der
Teilnehmer anzurufen wünscht. Der Stromkreis weist 40 Kathode der Röhre F27 über den Anschluß 1 in den
drei Röhren F23, F24 und F25 auf, die in einem Verbindungssteuerkreis gespeist und über wenigstens
geschlossenen Ringzähler mit einer Starterröhre F26 eine der Dioden der Basis des Transistors Tl zugeaaageordnet
sind. Ein positiver Impuls wird über den führt. Der Sender weist nur +20 V auf, und daher
Anschluß 17 von der Anode der Röhre F21 im ist dieser Transistor abgeschaltet, so daß die Kathode
Zeichengenerator der Zündelektrode der Röhre F26 45 der Verbindungsröhren in irgendeiner Anschlußzugefüihrt,
um diese Röhre zu zünden, wobei der schaltung negativ werden kann, wenn ein Teilnehmer
positive Impuls an ihrer Kathode der rechten Zünd- seinen Hörer abhebt, um einen Anruf zu machen,
elektrode der Röhre F25 zugeführt wird, um diese zu Wenn jedoch alle Verbindungen besetzt sind, ist die
zünden. Die Röhre F26 bleibt gezündet, um zu ver- von den Verbindungssteuerkreisen zugeführte positive
hindern, daß über den Anschluß 17 zugeführte nach- 50 Spannung nicht vorhanden, da die Röhre F27 gefolgende
Impulse eine Wirkung auf den Ring der löscht ist, so daß der Transistor Tl leiten kann und
Röhren F23, F24 und F25 haben. Wenn die Röhre dazu neigt, den oberen Teil des Widerstandes RlS
F25 zündet, lädt sie den Kondensator CIl über den mit Hilfe der Diode MÄ18 zu erden. Wenn ein
Widerstand i?15 auf und zündet die Röhre F23. Ein Teilnehmer jetzt seinen Hörer abnimmt, um einen
Impuls von der Kathode der Röhre F23 wird über die 55 Anruf zu machen, kann die Kathodenleitung seiner
Kondensatoren CIl und C13 benutzt, um die Röhre Verbindungsröhren nicht vollständig negativ werden,
F25 zu löschen. Wenn C14 durch R16 geladen ist, da die Diode MjR 18 leitend ist. Etwas negative
zündet die Röhre F24 und löscht damit die Röhre F23. Spannung wird jedoch über den Anschluß 2 vom
Das Laden von C15 durch i?17 zündet wiederum die Anschluß 30 in die Teilnehmeranschlußschaltung und
Röhre 25 und löscht die Röhre F24. Die Röhren 60 durch die Wicklung des Transformators TR3 in den
werden daher nacheinander gezündet, wobei positive Besetztzeichengenerator gespeist, wodurch die Nega-Spannungen
an den Kathoden der Röhren F23, F24 tivspannung an der Basis des Transistors T3 zu
und F25 aufeinanderfolgend erscheinen. Diese positi- seinem Sender geleitet wird, so daß dieser Transistor
ven Spannungen werden wiederum dazu benutzt, die leitend wird. Die Negativspannung an der Kathode
drei Klemmdioden MR14 abzuschalten, welche mit f>5 der Teilnehmerverbindungsröhren Fl, F2 und F3
den Anschlüssen 19 verbunden sind, die ihrerseits je- macht die Dioden MRl und MRS in der Teilnehmerweils
mit der Diode MR19 im zugeordneten Verbin- anschlußschaltung leitend, um das Besetztzeichen
dungssteuerkreis und von diesem mit den rechten dem Teilnehmer von der Wicklung des Transformators
15 16
TR3, der mit dem Anschluß 30 verbunden ist, zuzu- führt, die mit dieser Leitung verbunden sind>
wie dies führen. Es ist ersichtlich, daß keine der Teilnehmer- bereits bezüglich des Zuteilerkreises (F i g. 7) beverbindungsröhren
durch, den Zuteilkreis gezündet schrieben worden ist, da der Gleichrichter MR19
ist, da alle Verbindungen besetzt sind, und daß daher leitet, um den Anschluß 19 bei +20 V zu halten,
keine der Röhren Vl, Vl oder V3 zünden kann. 5 Diese Anordnung schließt die Gefahr eines Anoden-Wenn
der Transistor T3 leitend ist, schaltet.er den Zündelektrodenzusammenbruchs einer Leitungsröhre
Transistor T4 ab, der vorher leitend war. Die negative aus, wenn irgendein anderer Teilnehmer eine andere
55-V-Spannung am Kollektor des Transistors T 4 hält Leitung in diesem Augenblick frei macht. Die Röhre
jetzt die Basis des. Transistors Tl negativ, und die V19 ist eine Klemmröhre, welche in gezündetem
Kreiskonstanten sind so gewählt, daß selbst, wenn io Zustand ein Zünden der Röhre F30 verhindert,
jetzt eine Leitung frei werden würde und dadurch Wenn der anrufende Teilnehmer anfängt zu eine der Dioden des ODER-Tores leitend würde, die wählen, bewirken die Wählimpulse Spannungsände-Basis des Transistors Tl immer nooh negativ gehalten rangen am Abtastpunkt, was die Spannung an der würde, da der Transistor !^abgeschaltet ist. Der Basis des Transistors T5 über die Tor-1-Spannung einen Anruf versuchende Teilnehmer kann daher i$ erhöht, so daß dieser Transistor abwechselnd an-und die freie Leitung nur erreichen, wenn er zunächst abgeschaltet wird, so daß daher der Transistor T6 seinen Hörer. auflegt, um den Transistor Tl abzu- in Übereinstimmung mit den Wählimpulsen ab- und schalten und dadurch den Transistor TA wieder leitend angeschaltet wird. Die Röhre F28 zündet in Überzu machen. Wenn daher ein anrufender Teilnehmer einstimmung mit den Schaltungen des Transistors T6, das Besetztzeichen sofort erhält, wenn er seinen Hörer 2ö wobei die Wählimpulse von der Kathode dieser abhebt, muß er den Hörer zunächst.wieder auflegen, Röhre zum Anschluß 4 geleitet werden, von wo sie bevor er nochmals versuchen kann, sich in die Leitung den ersten und zweiten Speicherkreisen zugeführt einzuschalten, um einen Anruf zu machen. werden (F i g. 4 und 5). Die Diode MRlO dient zum
jetzt eine Leitung frei werden würde und dadurch Wenn der anrufende Teilnehmer anfängt zu eine der Dioden des ODER-Tores leitend würde, die wählen, bewirken die Wählimpulse Spannungsände-Basis des Transistors Tl immer nooh negativ gehalten rangen am Abtastpunkt, was die Spannung an der würde, da der Transistor !^abgeschaltet ist. Der Basis des Transistors T5 über die Tor-1-Spannung einen Anruf versuchende Teilnehmer kann daher i$ erhöht, so daß dieser Transistor abwechselnd an-und die freie Leitung nur erreichen, wenn er zunächst abgeschaltet wird, so daß daher der Transistor T6 seinen Hörer. auflegt, um den Transistor Tl abzu- in Übereinstimmung mit den Wählimpulsen ab- und schalten und dadurch den Transistor TA wieder leitend angeschaltet wird. Die Röhre F28 zündet in Überzu machen. Wenn daher ein anrufender Teilnehmer einstimmung mit den Schaltungen des Transistors T6, das Besetztzeichen sofort erhält, wenn er seinen Hörer 2ö wobei die Wählimpulse von der Kathode dieser abhebt, muß er den Hörer zunächst.wieder auflegen, Röhre zum Anschluß 4 geleitet werden, von wo sie bevor er nochmals versuchen kann, sich in die Leitung den ersten und zweiten Speicherkreisen zugeführt einzuschalten, um einen Anruf zu machen. werden (F i g. 4 und 5). Die Diode MRlO dient zum
Festhalten der negativen, differenzierten Spitzen am
Verbindungssteuerkreis *5 Kollektor des Transistors T6. Das Netz RIl, MRIl
... und C16 bildet einen langsam aufladenden, schnell
■ F i g. 9 zeigt den Verbindungssteuerkreis; der durch entladenden Zeitkonstantenkreis, der die Röhre F30
Spannungsänderungen betätigt wird, die -am Ab- während der Wählimpulse am Zünden hindert, und
testwiderstand J? 6 im Koppelkreis (F i g. 3) auftreten, zwar durch Vermeidung eines exponentiellen Anstiegs
und.regelt den Zustand der Kreise der Verbindung, 30 des Potentials an der linken Zündelektrode der Röhre
an die er angeschlossen-ist. In der Hauptsache weist F30. Wenn die Aufeinanderfolge der Wählimpulse
der Kreis sieben. Kaltkathodengasentladungsröhren beendet ist, zündet die Leitungsröhre des angerufenen
VIl bis F33\und vier. Transistoren Γ5 bis Γ8 auf. Teilnehmers (Zl in Fig. 10) in der Annahme, daß
Wenn der Verbindungssteuerkreis in den Ruhestand der angerufene Teilnehmer frei ist, wobei sein Wecker
geschaltet wird, d. h., wenn alle Hörer der Teilnehmer- 35 läutet, wie dies bezüglich F i g, 2 beschrieben worden
telefone in dieser Verbindung-aufgelegt sind, werden ist. Das Zünden seiner Leitungsrohre reduziert die
die Röhren VIl vm.dV.19 gezündet, und der Tran- Spannung am Abtastpunkt P. unter die Tor-2-Span-
sistor T6 wird leitend. .-Die· jTor-1-Spannung wird nung, wobei diese weitere Spannungsminderung vom
dem Emitter des Transistors T5 und die Tor-2-Span- Anschluß 15 der Basis des Transistors Γ8 zugeführt
nung dem. Emitter des Transistors. T8 zugeführt. 40 wird, dessen Emitter mit dem Tor-2-Potential ver-
Diese letztere.Spannung wird ebenfalls-dem- Emitter bunden ist. Der Transistor Γ8 leitet jetzt, und das
des Transistors·. T6 zugeführt, wobei sie jedoch in Kollektorpotential steigt an und wird der-rechten
diesem Falle lediglich eine geeignete Spannung für Zündelektrode der Röhre F32 zugeführt, welche
den Emitter bildet. Beide.Torspannungen werden vom zündet und an ihrer Kathode einen positiven Impuls
Spannungsversorgungsnetz der Fig. 11 abgeleitet. 45 erzeugt, welcher über den Anschluß5·geleitet wird;
-.: Die Wirkungsweise des Stromkreises soll nunmehr um die Steuerröhre FlO im ersten Speicher zu löschen,
beschrieben werden,, wobei das Verständnis desselben Dies erzeugt ebenfalls eine Zündspannung-tür die
erleichtert wird,.indem auch die Fig. 10 einbezogen rechte Zündelektrode der Röhre F33. Ein Ausgängs-
wird, welche die Spannungsänderungen am Abtast- signal wird ebenfalls von der Kathode der Röhre F32
widerstand R3 zeigt. Angenommen, die Leitung, mit 50 über einen Anschluß 20 geleitet, um die Röhre im
der der Steuerkreis verbunden ist, sei nicht besetzt. zweiten Speicher zu löschen, die bei Beendigung der
Wenn em_ Teilnehmer den Hörer abhebt, fällt die Wählimpulsfolge der angerufenen Teilnehmernummer
Spannung am Abtastpunkt P im Koppelkreis der gezündet war. Die Röhre F32 ist selbstlöschend.
F.i g. 3 unter die erste Torspannung und wird vom Wenn der angerufene Teilnehmer seinen Hörer
Koppelkreis über den Anschluß 15 der Basis des 55 abhebt, um den Anruf zu beantworten (Xl in F i g. 10]
Transistors Γ5 zugeführt. Da dieser Transistor die fällt das Potential Abtastpunkt P noch weiter ab,
erste Torspannung seinem Emitter zugeführt hat, wobei dies jedoch keine weitere Auswirkung auf den
wird er jetzt leitend und schaltet seinerseits den Leitungssteuerkreis hat, da das Potential bereits vorher
Transistor 6 ab, welcher vorher leitend war. Die unter die Tor-2-Spannung gefallen war.
Kollektorspannung des Transistors T6 fällt jetzt auf 60 DerTransistorT7, welcher eine Inverterverstärkungs-
einen Wert ab, der von den Widerständen i?19, RIO stufe bildet, ist normalerweise leitend, wobei seine
und i?21 bestimmt wird, was bewirkt, daß die Röhren Basis über den Anschluß 6 und den Kondensatoren
F27 und F29, deren Anoden mit diesem Kollektor im Koppelkreis mit dem Abtastpunkt P verbunden ist,
verbunden sind, gelöscht werden. Wenn die Röhre Wann immer ein positiver Impuls der Basis des
F27 gelöscht ist, wird die durch den Leitungszuteiler- 65 Transistors Tl zugeführt wird, wird der negative,
kreis am Anschluß 19 gesteuerte Zündspannung nicht an seinem Kollektor erzeugte Impuls der Kathode
länger den rechten Zündelektroden jener Leitungs- der Röhre F33 zugeführt. Dies ist eine selbstlöschende
röhren in den anderen Anschlußschaltungen züge- Röhre, welche durch den Transistor Γ8 beaufschlagi
17 18
wird, wenn dieser leitet, und zündet beim Empfang leitet wird, welche der Diode MR19 im Verbindungs-
eines negativen Impulses an ihrer Kathode, der vom steuerkreis zugeleitet wird. Zenerdioden MR22 und
Transistor Tl ausgeht, um an ihrer Kathode einen MR23, die in Serie mit dem Widerstand R30 und
positiven Ausgangsimpuls zu erzeugen, welcher be- parallel zum Kondensator C19 geschaltet sind, geben
nutzt wird, um die Röhren F30 und F31 zu zünden. 5 eine Spannung ab, welche die Tor-1-Spannung dar-
Die Röhren F30 und F31 sind ebenfalls selbst- stellt, während die Zenerdioden MRlA, MR25 und
löschende Röhren. MR26 in Reihe mit dem Widerstand R31 und parallel
Wenn nun ein Gespräch zwischen zwei Teilnehmern zum Kondensator C20 geschaltet sind, um die Tor-2-
in der Verbindung beendet ist und einer der Teil- Spannung zu liefern.
nehmer legt seinen Hörer auf (X3 in F i g. 10), bewegt io Das System kann ebenfalls einen Freimacherschutzsich
die Spannung am Abtastpunkt P in positiver kreis aufweisen, der vorgesehen ist, um die Zünd-Richtung
und erzeugt eine negative Spannung am spannung von allen Verbindungen zu entfernen, wenn
Kollektor des Transistors Tl, die benutzt wird, um ein Freimachungsvorgang in irgendeiner Leitung
die Röhre F33 zu zünden, deren linke Zündelektrode auftritt. Dies verhindert ein Wiedereinschalten einer
bereits durch den Transistor T8 beaufschlagt ist, da 15 Leitung im Falle, daß ein Telefonhörer beim Auflegen
dieser letztere Transistor leitend ist. Der positive hochspringt. Der Kreis kann eine Diode aufweisen,
Impuls an der Kathode der Röhre F33 wird der die mit jeder Leitung verbunden ist, welche normalerrechten
Zündelektrode der Röhre F30 zugeführt, die weise abgeschaltet ist, die jedoch für eine kurze Zeit,
zündet und ihrerseits die Röhre F31 zündet, wodurch z. B. 1,5 Sekunden, während eines Freimachungsder
Hauptlöschimpuls erzeugt wird, der über den 20 Vorganges leitend wird, um den Zündkreis einer jeden
Anschluß 21 den Anoden aller Leitungsröhren der Verbindung während dieser Zeitdauer an Erde anzu-Toit
dieser Leitung verbundenen Anschlußschaltungen schließen. Somit kann keine Verbindung während
■zugeführt wird und dazu dient, beide Teilnehmer- dieser 1,5 Sekunden gezündet werden, was keinen
anschlußschaltungen frei zu machen. Wenn jedoch Einfluß auf irgendwelche Leitungen hat, die benutzt
nicht beide Teilnehmer ihre Hörer im wesentlichen 25 werden, und nur eine Verzögerung von 1,5 Sekunden
gleichzeitig auflegen, wird eine der Röhren in der in der Besetzung einer Leitung zur Folge hat, im
•Anschlußschaltung des Teilnehmers, der seinen Hörer Falle, daßein Teilnehmer versucht, einenAnruf während
nicht aufgelegt hat, wieder zünden, um eine Leitung der Wirksamkeit des Freimachungsschutzkreises zu
zu belegen. Wenn nun dieser Teilnehmer seinen tätigen.
Hörer auflegt (XA in Fig. 10), steigt das Potential 30 Gemäß einer abgeänderten Ausführungsform des
am Abtastpunkt P über die Tor-1-Spannung an, und Ausschlußkreises ist der Emitter des Transistors Γ2
der Transistor T5 schaltet daher ab, wobei der Tran- mit Erde und die Basis des Transistors TA mit der
sistor!T6 leitend wird, was bewirkt, daß die Röhren +20-V-Zuführung verbunden. Die Diode M/218 ist
F27, F29 und F30 (XZ in F i g. 10) wieder zünden, ebenfalls direkt mit der Basis des Transistors Γ3 ver-
-um den Stromkreis in seinen ursprünglichen Zustand 35 bunden. Diese abgeänderte Ausführungsform erzeugt
•zurückzuversetzen. Die Röhre F29 zündet nur nach eine zwangläufigere Ausschlußwirkung, insbesondere
der Röhre F27, da diese die Vorspannung an der wenn mehrere Teilnehmer ihre Hörer gleichzeitig
!Zündelektrode der Röhre F29 liefert. Die Klemm- abheben, während alle Leitungen besetzt sind,
röhre F29 kann daher nicht die Zündelektrode der Bei einer abgeänderten Ausführungsform des ersten Röhre F30 klemmen, um sie am Zünden zu hindern, 40 Speicherkreises wird die Röhre V6 nicht mehr vom bis die Röhre F27 gezündet hat. Verbindungskreis über den Anschluß 7 beaufschlagt. ■ Wenn der Teilnehmer versuchen sollte, seine eigene Statt dessen kann die Röhre V6 durch einen einfachen Nummer zu wählen oder einen besetzten Teilnehmer, Potentialteiler von der Hochspannungszuführung oder -zündet die Röhre FlO im ersten Speicher und erzeugt wahlweise von der Anode der Röhre FlO beaufschlagt ,eine Spannung am Anschluß 20 und dem Zeitkon- 45 werden. Eine zusätzliche Röhre kann ebenfalls im stantenkreis i?23—C18, dessen Zeitkonstante langer Kreis angeordnet sein, um eine gleichmäßigere ist als die zum Wählen von 0 benötigte Zeit, und führt Wirkungsweise sicherzustellen, wenn irgendein Teilsie der rechten Zündelektrode der Röhre F33 zu. nehmer versucht, einen anderen Teilnehmer· anzu-Wenn der Teilnehmer auflegt und dadurch die Span- rufen, der bereits besetzt ist. Die zusätzliche Röhre nung am Abtastpunkt positiv bewegt, zündet eine 50 wird von der Röhre FlO gezündet, welche selbst ■negative Ausgangsspannung vom Transistorverstärker durch den ersten Wählimpuls der zweiten Stufe über Tl die Röhre F33 und somit die Röhren F30, F31 einen Verzögerungskreis gezündet wird, dessen Zeit- und F32, um ein Freiwerden der Kreise zu bewirken. konstante länger ist als die zum Wählen irgendeiner
röhre F29 kann daher nicht die Zündelektrode der Bei einer abgeänderten Ausführungsform des ersten Röhre F30 klemmen, um sie am Zünden zu hindern, 40 Speicherkreises wird die Röhre V6 nicht mehr vom bis die Röhre F27 gezündet hat. Verbindungskreis über den Anschluß 7 beaufschlagt. ■ Wenn der Teilnehmer versuchen sollte, seine eigene Statt dessen kann die Röhre V6 durch einen einfachen Nummer zu wählen oder einen besetzten Teilnehmer, Potentialteiler von der Hochspannungszuführung oder -zündet die Röhre FlO im ersten Speicher und erzeugt wahlweise von der Anode der Röhre FlO beaufschlagt ,eine Spannung am Anschluß 20 und dem Zeitkon- 45 werden. Eine zusätzliche Röhre kann ebenfalls im stantenkreis i?23—C18, dessen Zeitkonstante langer Kreis angeordnet sein, um eine gleichmäßigere ist als die zum Wählen von 0 benötigte Zeit, und führt Wirkungsweise sicherzustellen, wenn irgendein Teilsie der rechten Zündelektrode der Röhre F33 zu. nehmer versucht, einen anderen Teilnehmer· anzu-Wenn der Teilnehmer auflegt und dadurch die Span- rufen, der bereits besetzt ist. Die zusätzliche Röhre nung am Abtastpunkt positiv bewegt, zündet eine 50 wird von der Röhre FlO gezündet, welche selbst ■negative Ausgangsspannung vom Transistorverstärker durch den ersten Wählimpuls der zweiten Stufe über Tl die Röhre F33 und somit die Röhren F30, F31 einen Verzögerungskreis gezündet wird, dessen Zeit- und F32, um ein Freiwerden der Kreise zu bewirken. konstante länger ist als die zum Wählen irgendeiner
Nummer im zweiten Speicher benötigte Zeit. Die
Spannungszuführung 55 zusätzliche Röhre ist selbstlöschend und gibt einen
Freimachimpuls an den zweiten Speicher ab, um
Fig. 11 zeigt ein Spannungsversorgungsnetz zur sicherzustellen, daß sie am Ende des Gesprächs, das
Versorgung einiger der Vermittlungskreise. Es besteht bereits stattfindet, frei gemacht werden. Ein Gleichaus
einer Reihe von Spannungsteilern, die zwischen richter ist erforderlich, um diesen Impuls von der zudie
positiven Hochspannungs- und Erdleitungen ge- 60 sätzlichen Röhre darin zu hindern, den Speicher zu
schaltet sind. Die Widerstände R2A und R25 bilden passieren und zur Röhre FlO zurückzufließen,
einen Spannungsteiler, von welchem den Verbindungs- Bei einer Abänderung des Verbindungssteuerkreises steuerkreisen eine positive Spannung von 50 V züge- ist der Transistorkreis Tl vorgesehen, um anstatt als führt wird. Die Widerstände R26 und i?27 bilden Inverter als Impulsformer zu wirken, wobei er noreinen Spannungsteiler, von welchem die +20-V- 65 malerweise infolge eines geringen Widerstandskreises Spannung dem Ausschlußkreis zugeführt wird. Die zwischen dem Emitter und der Basis nichtleitend ist. Widerstände R2S und i?29 bilden einen Spannungs- Sein Kollektor ist über Endimpedanz mit Erde verteiler, von welchem die +20-V-Zündspannung abge- bunden, wobei positive Ausgangsimpulse erzielt wer-
einen Spannungsteiler, von welchem den Verbindungs- Bei einer Abänderung des Verbindungssteuerkreises steuerkreisen eine positive Spannung von 50 V züge- ist der Transistorkreis Tl vorgesehen, um anstatt als führt wird. Die Widerstände R26 und i?27 bilden Inverter als Impulsformer zu wirken, wobei er noreinen Spannungsteiler, von welchem die +20-V- 65 malerweise infolge eines geringen Widerstandskreises Spannung dem Ausschlußkreis zugeführt wird. Die zwischen dem Emitter und der Basis nichtleitend ist. Widerstände R2S und i?29 bilden einen Spannungs- Sein Kollektor ist über Endimpedanz mit Erde verteiler, von welchem die +20-V-Zündspannung abge- bunden, wobei positive Ausgangsimpulse erzielt wer-
den, die der Zündelektrode der Röhre K33 zugeführt
werden, um diese Röhre zu zünden (an Stelle der zuvor beschriebenen Anordnung, welche der Kathode dieser
Röhre einen negativen Impuls zuführte). Der Emitter und die Basis des Transistorimpulsformers sind mit
dem Abtastpunkt P über Verzögerungskreise verbünde^
wobei die Zeitkonstante des Basiskreises wesentlich länger ist als die Zeitkonstarite des Emitter«-
kreises. Wenn der Abtastpunkt sich in negativer Richtung bewegt, kann kein Ausgangssignal auftreten,
wobei irgendwelche positiven Übergangsimpulse blockiert werden, da die Integration des Impulses am
Emitter durch ihren Zeitkonstantenkreis verhindert, daß ein Ausgangssignal im Kollektorkreis erscheint.
Wenn der Abtastpunkt positiv wird, wird der Emitter zeitweilig positiv mit Bezug auf die Basis, so daß der
Transistor leitet, bis das Gleichgewicht wiederhergestellt ist. Somit erscheint ein Ausgangsimpuls am
Kollektor.
Bei einer weiteren Abänderung ist die Röhre F28 von der Anode der Röhre F31 mit einer langen
Zeitkonstante beaufschlagt, welche eine verbesserte Wirkungsweise des Freimachens der Kreise erzeugt,
wenn ein Teilnehmer versucht, seine eigene Nummer ofler die eines besetzten Teilnehmers zu wählen. »5
Es wird darauf hingewiesen, daß, obgleich in der Beschreibung und den Ansprüchen im allgemeinen
auf einen Teilnehmer, der seinen Hörer abnimmt oder wieder auflegt, wenn er ein Gespräch beginnt oder
beendet, Bezug genommen ist, jede andere äquivalente Betätigung zur Steuerung der Mikrophonkreise ebenfalls
unter den Erfindungsgedanken fällt, wenn der Empfänger eines Teilnehmertelefon.s von anderer als
der übliehen Art sein sollte.
Claims (17)
1. Schaltungsanordnung für ein elektronisches, automatisches Telefonvermittlungssystem, bei dem
mehrere Verbindungskreise vorgesehen sind, an welche die Telefonapparate zweier beliebiger Teil'
nehmer wahlweise anschließbar sind, um einen Verbindungskanal zwischen ihnen herzustellen, in
welchem der Sprechkreis für jede Teilnehmerstation mit jedem der Verbindungskreise durch eine
gesonderte Kaltkathodengasentladungsröhre verbunden ist, und zwar dergestalt, daß bei Beginn
des Anrufes irgendeines Teilnehmers, z. B., wenn der anrufende Teilnehmer seinen Hörer abhebt,
die Röhre, die den Sprechkreis der anrufenden Teilnehmerstation mit einem der Verbindungskreise
verbindet, zündet und beim Wählen der Rufnummer oder eines anderen Kennzeichens des
gerufenen Teilnehmers die Röhre, die den Sprechkreis der gerufenen Teilnehmerstation mit demselben
Verbindungskreis verbindet, zündet, so daß die Sprechkreise zwischen den Teilnehmern über
die beiden gezündeten Röhren geschlossen werden, wenn der gerufene Teilnehmer den Ruf beantwortet,
z. B. durch Abheben seines Hörers, und wobei jede der Kaltkathodengasentladungsröhren,
welche zwischen die einzelnen Teilnehmer und die Verbindungskreise geschaltet sind, zwei Zündelektroden
besitzt, dadurchgekennzeichnet,
daß die eine Zündelektrode jeder Röhre durch einen Zuteilungskreis in Intervallen Zünd- £5
potential erhält, was, wenn ein Teilnehmer seinen Hörer abhebt, um einen anderen Teilnehmer anzurufen,
bewirkt, daß eine Änderung des Potentials in den mit den Verbindungskreisen verbundenen
Röhren auftritt, so daß die erste Röhre durch den Zuteilungskreis gezündet wird, nachdem der Hörer
abgehoben ist, um den anrufenden Teilnehmer mit einem der Verbindungskreise zu verbinden, und
von denen die andere Zündelektrode ein Potential empfängt, das zumZündenjder Röhre ausreicht,wenn
der damit verbundene Teilnehmer durch einen anderen Teilnehmer angerufen wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch!, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuteilungskreis
vorzugsweise aus einem Ringzähler besteht, welcher ejne Anzahl von Kaltkathodengasentladungsröhren
aufweist, die gleich der Anzahl der Verbindungskreise in der Vermittlung ist, wobei jede der Röhren
die Zündung aller Röhren steuert, die zur Verbindung aller Teilnehmer mit irgendeinem Verbhl·-
dungskreis dienen.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuteilungskreis eine
Startröhre aufweist, die die Tätigkeit des Ring-Zählers einleitet und die den Zähler gegenüber
äußeren Impulseinflüssen isoliert, wenn der Zähler zu arbeiten begonnen hat, wobei eine gesonderte
Klemmdiode in die Verbindung von jeder der Röhren des Zählers zu den Zündelektroden aller
Röhren geschaltet ist, welche zur Verbindung der Teilnehmer mit einem der Verbindungskreise
dienen.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Aufnahme der Wählimpulse ein oder mehrere Speicher mit Kaltkathodengasentladungsröhren für
jeden Verbindungskreis vorgesehen sind.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme der
Wählimpulse, welche eine zweistellige Zahl darstellen, zwei Speicher für jeden Verbindungskreis
vorgesehen sind.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Speicher
jeweils aus einem ersten Speicher, der mit einer Anzahl von Ausgängen, die gleich der Anzahl der
verwendeten Ziffern für die erste Stelle einer jeden
Zahl ist, und einem zweiten Speicher besteht, welcher in eine Anzahl ähnlicher Dekaden aufgeteilt
ist, die gleich der Anzahl der verwendeten Ziffern für die erste Stelle der Teilnehmernummer
ist, wobei je eine Dekade mit jedem der Ausgänge vom ersten Speicher verbunden ist.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Speicherkreis
einen Ringzähler mit Kaltkathodengasentiadungsröhren
aufweist, daß der Zähler eine Anzahl Ausgänge aufweist, die gleich der Anzahl der verschiedenen
Ziffern ist, welche vom Speicher aufzunehmen sind, daß jeder dieser Ausgänge mit einer
bestimmten Dekade des zweiten Speichers verbunden werden kann, die in der Lage ist, irgendeine
der Ziffern aufzunehmen, welche die nächste Stelle einer Teihiehmernummer bilden, und daß eine
Kontrollröhre zur Kontrolle der Lösung dei Röhren des Ringzählers vorgesehen ist.
8.. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontrollröhre die
Zuführung eines Besetztzeichens zu einem an. rufenden Teilnehmer steuert, wenn die angerufenf
Nummer besetzt ist.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ziffer 1
niemals als erste Ziffer einer Teilnehmernummer verwendet wird und daß der erste Speicher eine
selbstlöschende Röhre aufweist, die jede Röhre im Speicher löscht, welche beim Empfang eines
einzigen Impulses am Speichereingang gezündet wird.
10. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß alle
die die verschiedenen Teilnehmer mit irgendeinem Verbindungskreis verbindenden Röhren mit ihren
Anoden an einem gemeinsamen Koppelkreis angeschlossen sind, der einen Abtastpunkt aufweist,
dessen Potential sich entsprechend aufeinander- rs folgenden Betriebszuständen, die während des
Arbeitsanlaufes in den Vermittlungskreisen bestehen, wenn ein Teilnehmer einen anderen Teilnehmer
anruft, ändert, und einem Verbindungssteuerkreis zugeführt wird, welcher zum Steuern
der Kreise dient, die mit diesem Verbindungskreis während der Zeitdauer, in der ein Teilnehmer
seinen Hörer abhebt, um einen anderen Teilnehmer anzurufen, und bei der Beendigung dieses Anrufes
verbunden sind.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungssteuerkreis
Vorrichtungen aufweist, die, wenn ein Teilnehmer seinen Hörer abhebt und einen Verbindungskreis
belegt, verhindern, daß ein anderer Teilnehmer sich in diesen Verbindungskreis schaltet,
um einen Anruf zu machen, und daß ferner Vorrichtungen bei Beendigung eines Anrufs oder beim
Einhängen des anrufenden Teilnehmers den Teilnehmer oder beide Teilnehmer und ebenfalls den
Verbindungskreis frei schalten.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß dem Verbindungssteuerkreis
zwei Bezugs- oder Torpotentiale zugeführt werden, welche zwei Teile des Kreises konditionieren, um zu Zeitpunkten wirksam
zu werden, die durch die Potentialänderungen am Abtastpunkt während des Ablaufs der Vorgänge
bestimmt werden, wenn ein Teilnehmer versucht, einen anderen Teilnehmer anzurufen.
13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Torpotentiale
einen Teil des Kreises konditioniert, um wirksam zu werden, wenn ein anrufender Teilnehmer eine Verbindung herstellt, um jeden
anderen Teilnehmer daran zu hindern, sich in diese Verbindung einzuschalten und einen Anruf
zu tätigen, und um ebenfalls wirksam zu werden, um den Steuerkreis wieder in seinen ursprünglichen
Bereitschaftszustand zu versetzen, wenn der letzte Teilnehmer seinen Hörer bei Beendigung
eines Gesprächs zwischen zwei Teilnehmern auflegt oder wenn ein anrufender Teilnehmer den Versuch
aufgibt, einen anderen Teilnehmer anzurufen, und
daß das zweite Torpotential einen weiteren Teil des Kreises konditioniert, um wirksam zu werden,
nachdem die Nummer des angerufenen Teilnehmers gewählt und seine Anschlußschaltung mit
dem Verbindungskreis verbunden ist, um die Speicherkreise und diesen weiteren Teil des Kreises
zu löschen, und das Freimachen beider Teilnehmer am Ende eines Gesprächs zwischen zwei Teilnehmern
zu unterstützen, wenn der erste Teilnehmer seinen Hörer auflegt.
14. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Ausschlußkreis vorgesehen ist, welcher verhütet, daß ein den Versuch eines Anrufs machender
Teilnehmer mit irgendeinem der Verbindungskreise verbunden wird, wenn sie alle bereits besetzt
sind, und um dem Teilnehmer anzuzeigen, daß alle Verbindungskreise besetzt sind.
15. Schaltungsanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausschlußkreis
eine der Anzahl der Verbindungskreise entsprechende Anzahl Dioden aufweist, von denen
eine mit jedem Verbindungskreis verbunden ist und ein ODER-Tor bildet, welches einen Transistorkreis
steuert, so daß, solange irgendein Verbindungskreis frei für den Anschluß eines Teilnehmers
zur Herstellung eines Gesprächs mit einem anderen Teilnehmer ist, von einer der Dioden ein
Potential abgegeben wird, um den Transistorkreis in einem entsprechenden Zustand zu halten, wobei
jedoch, wenn alle Verbindungskreise besetzt sind, das Potential nicht mehr durch das ODER-Tor
zugeführt wird, so daß der Transistorkreis seinen Zustand ändert, um die Verbindung irgendeines
weiteren Teilnehmers mit den Verbindungskreisen zu verhindern.
16. Schaltungsanordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die das ODER-Tor
bildenden Dioden so angeordnet sind, daß, solange ein Verbindungskreis frei ist, ein positives
Potential der Basis eines Transistors zugeführt wird, um ihn abgeschaltet zu halten, daß jedoch,
wenn alle Verbindungskreise besetzt sind, das positive Potential von der Basis des Transistors
entfernt wird, um ihn und dadurch eine Klemmdiode leitend zu machen, so daß beim Versuch
irgendeines anderen Teilnehmers, einen Anruf zu tätigen, keine Verbindung mit einem Verbindungskreis hergestellt wird.
17. Schaltungsanordnung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung
so getroffen ist, daß selbst, wenn irgendeiner der Verbindungskreise frei wird, während der
Hörer irgendeines weiteren Teilnehmers abgehoben ist, der Ausschlußkreis zur Verbindung
eines Teilnehmers mit einem Verbindungskreis nur wiederhergestellt werden kann, wenn der Hörer
des Teilnehmers zunächst wieder aufgelegt ist, um den Transistorkreis in seinen ursprünglichen
Zustand zu versetzen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 912 824;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1021033, 1047 258, 047 259, 1 050 830.
Deutsche Patentschrift Nr. 912 824;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1021033, 1047 258, 047 259, 1 050 830.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
6Ö9 539/98 3.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| GB18470/60A GB967252A (en) | 1960-05-25 | 1960-05-25 | Automatic telephone systems |
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Family
ID=10112979
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEP27189A Pending DE1213010B (de) | 1960-05-25 | 1961-05-23 | Schaltungsanordnung fuer ein elektronisches, automatisches Telefonvermittlungssystem |
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