DE1213001B - Verfahren und Einrichtung zur Pruefung der Bandbeschleunigung bei Magnetbandgeraeten - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Pruefung der Bandbeschleunigung bei MagnetbandgeraetenInfo
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- G11B15/48—Starting; Accelerating; Decelerating; Arrangements preventing malfunction during drive change
Landscapes
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- Signal Processing For Digital Recording And Reproducing (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
DES DEUTSCHEN
PATSUTd 5/!-Vc
PATSUTd 5/!-Vc
Int. CL:
HO3k
Deutsche Kl.: 21 al-37/38
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
. Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
. Auslegetag:
J26009IXc/21al
11.Juni 1964
24. März 1966
11.Juni 1964
24. März 1966
Die Erfindung betrifft die Überwachung der Beschleunigung oder Verzögerung von Magnetbändern
in Magnetbandgeräten und ist besonders geeignet zur frühzeitigen Feststellung mangelhaften Arbeitens der
Antriebsrolle des Magnetbandes.
Die ausreichend rasche Beschleunigung und Verzögerung des Magnetbandes in Magnetbandgeräten
wird bei der Herstellung geprüft und eingestellt. Allmähliche Verschlechterungen des Arbeitens der Antriebsrolle
wird später erst dann festgestellt, wenn Aufzeichnungsfehler auftreten. Aufzeichnungsfehler
können jedoch nicht nur durch mangelhaftes Arbeiten der Antriebsrolle hervorgerufen werden, sondern
viele andere Ursachen haben. Die Feststellung eines Aufzeichnungsfehlers gibt also für sich noch
keinen Anhaltspunkt für Fehler bei der Antriebsrolle.
Durch die vorliegende Erfindung wird laufend während des Betriebes die Arbeit der Antriebsrolle
überwacht; eine Fehleranzeige soll schon dann gegeben werden, wenn die Verschlechterung noch nicht
so weit gediehen ist, daß Aufzeichnungsfehler auftreten.
Es ist bereits bekannt, die Geschwindigkeit eines Magnetbandes während des Betriebes zu überwachen
und auf einen Nennwert einzuregeln. Dazu wird auf einer besonderen Spur eine Meßfrequenz aufgezeich-.net
und die Magnetbandgeschwindigkeit so geregelt, daß das Lesesignal die Nennfrequenz abgibt. Eine
solche Einrichtung ist zur Überwachung von Beschleunigungsvorgängen nicht geeignet. Es ist weiter
bekannt, Bewegungsvorgänge zu überwachen, indem man diese in elektrische Werte umsetzt, auf einem
Kathodenstrahlrohr sichtbar macht und dieses fotografiert. Solche Einrichtungen sind zur laufenden
Überwachung ebenfalls nicht geeignet.
Erfindungsgemäß wird innerhalb des (positiven oder negativen) Beschleunigungsvorganges des
Magnetbandes zuerst eine Markierung bestimmter Zeitdauer aufgebracht und anschließend diese Markierung
gelesen und die Lesezeit mit der Schreibzeit verglichen. Da die laufende Überwachung der Bandbeschleunigung
vorteilhaft ist, erfolgt der genannte Prüfvorgang in der Lücke zwischen zwei Nutzaufzeichnungen.
In diesem Fall sind der Endpunkt oder der Anfangspunkt einer solchen Nutzaufzeichnung
nach einem weiteren Erfindungsgedanken für die Messung benutzbar.
Gegenstand der Erfindung ist demnach ein Verfahren zur Prüfung der positiven oder negativen
Bandbeschleunigung bei Magnetbandgeräten für Impulsaufzeichnungen mit in Laufrichtung des Bandes
Verfahren und Einrichtung zur Prüfung der
Bandbeschleunigung bei Magnetbandgeräten
Bandbeschleunigung bei Magnetbandgeräten
Anmelder:
International Business Machines Corporation,
Armonk, N.Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. E. Böhmer, Patentanwalt,
Böblingen (Württ), Sindelfinger Str. 49
Als Erfinder benannt:
Lewis Lovette Headrick, Wappingers Falls, N.Y.;· Earl Wayne Miller, Poughkeepsie, N.Y.
(V. StA.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 27. Juni 1963 (291062) - -
hintereinanderliegenden Schreib- und Leseköpfen, mit dem Merkmal, daß beim Beginn der Bandbeschleunigung
eine Markierung definierter zeitlicher Länge auf das Band aufgezeichnet und nahe dem
Ende des Beschleunigungsvofganges die zum Lesen derselben Markierung erforderliche Zeit ermittelt
und mit der Aufzeichnungszeit verglichen wird.
Weitere Merkmale gehen aus den Unteransprüchen hervor. Die beiden Ausführungsbeispiele werden
durch Zeichnungen ergänzt.
Fig. 1 stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar;
F i g. 2 zeigt eine Magnetbandaufzeichnung für die erfindungsgemäße Verwendung;
Fig. 3 ist ein Diagramm der Bandgeschwindigkeit beim Beschleunigen und Verzögern;
Fig. 4a und 4b geben bei der Erfindung benutzte Impulsdiagramme wieder;
F i g. 5 zeigt einige in der F i g. 1 auftretende Impulse;
F i g. 6 zeigt in der F i g. 1 auftretende Impulse, wenn die Lesegeschwindigkeit etwa gleich der
Schreibgeschwindigkeit ist;
F i g. 7 zeigt dieselben Impulse wie F i g. 6, wenn die Lesegeschwindigkeit höher ist als die Schreibgeschwindigkeit;
609 539/293
3 4
Fig. 8 zeigt eine andere Ausführungsform der spalt. Wenn diese Impulsgruppe zur Zeit 82 den
Erfindung, und Lesekopf erreicht, hat sich die Bandgeschwindigkeit
F i g. 9 und 10 sind Impulsdiagramme zur Erläute- bei richtig arbeitender Verzögerung stark vermindert,
rung der Fi g. 8. Infolgedessen ist die Lesezeit B' viel größer als die
Mittels der Erfindung ist es also möglich, Ver- 5 Zeit B, während welcher die Markierung zur Zeit 81
schlechterungen im Betrieb der Bandantriebsrolle aufgezeichnet wurde.
festzustellen. Fig. 3 zeigt den, Verlauf der Band- Die Fig. 1 zeigt eine Schaltung zum Steuern des
geschwindigkeit, der mit einer solchen Antriebsrolle Schreibens und des Lesend der Beschleunigungsmarerzielt
werden kann. Wenn die Antriebsrolle richtig kierung./4 von Fig. 2. Eine einzige Zeitmeßeinricharbeitet,
beginnt die Bewegung des Bandes etwa io rung, dargestellt durch die monostabilen Multivibra-1
msec, nachdem der Stellmagnet für die Antriebs- toren 38 und 39, wird benutzt bei der Aufzeichnung
rolle das Einschaltsignal erhalten hat. Diese Zeit- der Markierung und bei ihrer Messung während des
dauer wird zur Überwindung der mechanischen Ablesens, so daß langfristige Unstabilitäten der
Trägheit des Betätigungsorgans verbraucht. Nach- Zeitmeßeinrichtung die Genauigkeit bei der Messung
dem jedoch die Antriebsrolle begonnen hat, das 15 der Geschwindigkeitsänderung nicht beeinflussen
Band zu bewegen, folgt eine rasche Beschleunigung können. Die Schaltung wird jedesmal betätigt, wenn
des Bandes längs der Kurventeile 27, 28 und 29 bei das Band aus dem Stillstand angefahren wird. Über
richtig arbeitender Antriebsrolle. Wenn sich jedoch die Leitung 31 wird der Ruhezustand des Bandes
der Zustand der Antriebsrolle zu verschlechtern be- angezeigt, der dadurch bestimmt ist, daß das Bandginnt,
stellt sich eine Abflachung der Kurve ein, die ao transportsignal für eine kurze Zeit abgesenkt wird,
dann den Verlauf 27, 25 und 29 annnimmt und aus , Die Leitung 32 zeigt an, daß ein Schreibbefehl durch
der hervorgeht, daß die Nenngeschwindigkeit erst einen Impuls des Rechenprogramms angezeigt wird,
später erreicht wird. Die erfindungsgemäße An- das den Bandantrieb steuert.
Ordnung kann eine solche Verschlechterung fest- Wenn die Leitung 32 positiv wird, während die stellen und benutzt dazu den üblicherweise ver- 25 Leitung 31 den Bandruhezustand anzeigt, liefert die wendeten Magnetkopf mit zwei Luftspalten. Ein ·■ UND-Schaltung 33 ein Signal, das den monostabilen solcher Magnetkopf hat getrennte Lese- und Multivibrator 34 (zur Erzeugung einer Schreibver-Schreib-Luftspalte für dieselbe Bandspur, und diese zögerung) anstößt. Der Multivibrator 34 überbrückt Luftspalten (in Fig. 2 mit 11 und 12 bezeichnet) den größten Teil der, aber nicht die ganze Verhaben einen Abstand von etwa 3,7 mm. 30 zögerung, die den letzten Teil der in F i g. 2 mit IRG
Ordnung kann eine solche Verschlechterung fest- Wenn die Leitung 32 positiv wird, während die stellen und benutzt dazu den üblicherweise ver- 25 Leitung 31 den Bandruhezustand anzeigt, liefert die wendeten Magnetkopf mit zwei Luftspalten. Ein ·■ UND-Schaltung 33 ein Signal, das den monostabilen solcher Magnetkopf hat getrennte Lese- und Multivibrator 34 (zur Erzeugung einer Schreibver-Schreib-Luftspalte für dieselbe Bandspur, und diese zögerung) anstößt. Der Multivibrator 34 überbrückt Luftspalten (in Fig. 2 mit 11 und 12 bezeichnet) den größten Teil der, aber nicht die ganze Verhaben einen Abstand von etwa 3,7 mm. 30 zögerung, die den letzten Teil der in F i g. 2 mit IRG
Während der Beschleunigung des Bandes wird mit ./ bezeichneten Aufzeichnungslücke ausmacht. Bei dem
der erfindungsgemäßen Anordnung mit dem Anstoß von 34 wird die Verriegelungsschaltung 46
Schreibkopf eine Markierung von kurzer (in F i g. 3 eingestellt. Beim Rückkippen des monostabilen
mit 18 bezeichneter) Dauer geschrieben; dieser Multivibrators 34 fällt seine Ausgangsspannung, und
Schreibvorgang findet bei richtiger Arbeit der An- 35 die nun vorhandene Ausgangsspannung des Inverters
triebsrolle statt, wenn das Band seine Nenn- 36 betätigt den als Impulsformer wirkenden monogeschwindigkeit
erreicht hat. Diese Markierung wird stabilen Multivibrator 35, der über die ODER-dicht
vor dem Beginn eines Datenblocks auf- Schaltung 37 den monostabilen Multivibrator 38 angezeichnet,
mit einem Abstand von. diesem, der stößt, welcher zur Ausblendung der als Markierung
kleiner ist als der Abstand zwischen dem Sehreib- 40 dienenden Impulsgruppe wirksam ist. Von 38 wird
und Lese-Luftspalt. Die Markierung erreicht kurz der monostabile Multivibrator 39 angestoßen, der
darauf den Lesekopf, und dieser liest die Markierung zur Überbrückung dient. 38 hat eine Haltezeit A;
(zur Zeit 19) ab. Infolge des Abstands zwischen dem 39 hat eine Haltezeit von A+Q (die Bedeutung von
Lese- und dein Schreib-Luftspalt beeinflußt eine A und Q ist aus F i g. 2 zu entnehmen). Der Ausgang
schlecht arbeitende Antriebsrolle die Bandgeschwin- 45 des Multivibrators 38 gelangt weiter noch zu der
digkeit während der Aufzeichnung der Markierung, UND-Schaltung 47, an die außerdem die Schreibbeim
Lesen der Markierung zur Zeit 19 jedoch hat quelle 44, die Schreibverriegelung 30 und die Verdas
Band bereits seine Nenngeschwindigkeit, trotz riegelung 46 angeschlossen sind. Die Schreibquelle
der Verschlechterung der Antriebsrolle, erreicht. 44 kann der Schreibtaktgeber sein, der zur Aufzeich-Eine
Beschleunigungs-Markierung in der mit IRG 50 nung von Bits auf dem Band normalerweise dient,
bezeichneten Aufzeichnungslücke (Fig. 2) wird in Unter den gegebenen Voraussetzungen wird bei Form einer Impulsgruppe während der Strecke A eingestellter Verriegelung 46 durch die UND-Schalgeschrieb'en; der Abstand zu dem Beginn des fol- rung 47 auf der Leitung 49 während der Haltezeit genden Datenblockes T ist mit Q bezeichnet. des Multivibrators 38 auf der Leitung 49 eine Im-
bezeichneten Aufzeichnungslücke (Fig. 2) wird in Unter den gegebenen Voraussetzungen wird bei Form einer Impulsgruppe während der Strecke A eingestellter Verriegelung 46 durch die UND-Schalgeschrieb'en; der Abstand zu dem Beginn des fol- rung 47 auf der Leitung 49 während der Haltezeit genden Datenblockes T ist mit Q bezeichnet. des Multivibrators 38 auf der Leitung 49 eine Im-
Mit der Einrichtung nach der Erfindung kann 55 pulsgrappe für den Schreib-Luftspalt 12 (F i g. 2) zur
auch unzureichende Verzögerung des Magnetbandes Verfugung stehen.
bestimmt werden. In Fig. 3 ist die richtige Ver- Mit der Haltezeit Q des Multivibrators 38 endet
zögerungscharakteristik durch die Kurve 80 darr die Markierungsimpulsgruppe. Nach dem Rückgestellt.
Wenn zur Zeit 0 das Bandlaufsignal endet, kippen des Multivibrators 39 wird über den Inverter
dauert es etwa 1 msec bis zum Ansprechen des An- 60 41 die UND-Schaltung 42 geöffnet, deren beide antriebsrollenmagneten,
und danach wird das Band dere Eingänge (von 30 und der Verzögerungsschalrasch
längs der Kurve 80 verzögert. tang 79) bereits anliegen. Die UND-Schaltung 42
Es wird nun nach dem Ende der Aufzeichnung stellt die Verriegelung 46 zurück, und der Inverter
eines DatenblocksS zur Zeit81 eine in Fig. 2 mit 45 zeigt an, daß die Aufzeichnung eines Daten-
P bezeichnete Impulsgruppe in dem kurzen Ab- 65 blocks beginnen kann. Dies geschieht über die UND-
stand B von dem Ende des Datenblocks aufgezeich- Schaltung 43, die von der Verriegelung 30 noch vor-
net. Der Gesamtabstand B+P ist geringer als der bereitet ist; ein impulsformender monostabiler
Abstand zwischen dem Lese- und dem Schreib-Luft- Multivibrator 50 ist nachgeschaltet. Die Aufzeich-
5 6
nung eines Datenblocks beginnt also in dem Augen- Lesezeit für eine mit beträchtlich niedrigerer Ge-
blick, wo der Multivibrator 39 die Zeitspanne Q be- schwindigkeit geschriebene Impulsgruppe eine
endet. Der Zeitplan für die Multivibratoren 34, 38,. größere Bandlänge überdecken, als während des
39 und 50 ist in Fig. 5 dargestellt. Er bedarf keiner Schreibvorganges. Wenn diese Strecke den Betrag
weiteren Erläuterung. 5 A+Q überschreitet, entsteht auf Leitung 61 eine
Die Form der bei diesen Vorgängen auf dem Band Geschwindigkeitsfehleranzeige, da in diesem Fall der
geschriebenen Markierungsimpulsgruppe ist in F ig. 4 Multivibrator 38 noch eingeschaltet wäre, wenn die
(A) dargestellt. Während, der Zeit 18 (Fig. 2), die Impulsflanke 23 (Fig. 4B) auftritt. Die Endflanke
vom Multivibrator 38 bestimmt wird, wird eine 22 des Impulses 20 riefe dabei ein Ausgangssignal
Reihe von Flußänderungen 16 geschrieben. Während io des Inverters 57 hervor, das über die UND-Schal-
der Haltezeit Q werden keine solche Flußänderungen tung 56 die Verriegelung 58 einstellen könnte. Die
aufgezeichnet. Unmittelbar danach jedoch beginnt nun vorbereitete UND-Schaltung 59 könnte dann das
das Schreiben des Datenblocks, das durch die-Fluß- vom Anstieg 23 (Fig. 4B) hervorgerufene Signal
änderungen 17 dargestellt ist. Fig. 2 zeigt, wie die weitergeben, ehe der monostabile Multivibrator 38
Impulsgruppe auf den Bandspuren liegt; sie ist hier 15 zurückkippt. Die Fehleranzeige endet mit dem Rück-
in Spur 2 als Bereich A vor dem Datenblock T auf- kippen von 38; sie können benutzt werden, um man-
gezeichnet. Der Schreib-Luftspalt 12 hat die Im- gelhafte Funktion der Antriebsrolle anzuzeigen,
pulsgruppe A aufgezeichnet. Kurz danach und nach Das Impulsdiagramm der F i g. 6 zeigt die
der Aufzeichnung des Anfangs von Block T erreicht Arbeitsweise der Schaltung, wenn die Band-
der Lese-Luftspalt 11 die Impulsgruppe. 20 geschwindigkeit zwischen der Tätigkeit des Lese-
Das Ausgangssignal dieses Lesekopfes gelangt und des Schreib-Luftspaltes sich nicht wesentlich geüber
Leitung 51 (Fig. 1) zu der Integrierschaltung ändert hat. Die Z&ileA der Fig. 6 zeigt das Lese-52,
in welcher die Impulsspitzen abgeflacht werden. signal bei etwa gleicher Schreib- und Lesegeschwin-Die
Zeitkonstante ist kurz genug, so daß rasche An- digkeit des Bandes. Die Integrierschaltung 52 liefert
stiegs- und Abfallflanken entstehen, wie sie in 25 dann die in Zeile B wiedergegebene Impulsform, so
Fig.4B bei 21 und 22 dargestellt sind, daß die Anstiegs- und Abfallflanken21, 22 und 23
Kurz nach dem Ende der Impulsgruppe erreicht (Blockbeginn) dieselbe zeitliche Lage zueinander
der Anfang des Datenblocks den Lesespalt, und die haben wie beim Schreiben. Der monostabile Multi-
Ausgangsspannung der Integrierschaltung steigt wie- vibrator 38 überdeckt die Zeit A (Zeile C von
der an (23, Fig. 4B). Auf dem Band sind also drei 30 Fig. 6), und die Markierungsverriegelung 54 wird
Punkte markiert: betätigt, wie in Zeile D dargestellt. Mit der Rück-
1. der Anstieg 21 bei Beginn der Impulsgruppe, flanke 22 des Impulses 20 liefert die Verriegelung 58
2. der Abfall 22 an deren Ende und ein Ausgangssignal (Zeile JE); da aber der Anfang 23
3. der Anstieg 23 bei Beginn des Blocks. des folgenden Datenblocks erst nach dem Ende von
Der Zeitabstand beim Lesen dieser Markierungen 35 A liegt, hat 38 abgeschaltet, und auf Leitung 61 erwird
etwa derselbe sein wie beim Schreiben der- scheint keine Fehleranzeige.
selben, jedoch nur, wenn das Lesen mit etwa der- Die Fig. 7 zeigt den Fall, daß die Schreibseiben
Geschwindigkeit stattfindet. Wenn jedoch die geschwindigkeit wesentlich niedriger ist als die Lese-Bandgeschwindigkeit
während des Schreibens be- geschwindigkeit des Bandes, so daß eine Fehlerträchtlich
geringer war als während des Lesens, so 40 anzeige resultiert. Die Markierungsimpulsgruppe
wird der Zeitabstand der genannten drei Punkte nimmt eine kürzere Bandlänge ein als normal, ebenbeim
Lesen geringer sein als beim Schreiben. Da das so ist die Überbrückungszeit Q kürzer. Infolgedessen
Lesen zur Zeit 19 (Fig. 3) später stattfindet als das wird der Abstand zwischen den drei Punkten 21, 22
Schreiben zur Zeit 18 (Zeitdifferenz etwa 1,3ms), und 23 (Fig,7B) in kürzeren Zeitabständen gekann
sich die Geschwindigkeit inzwischen geändert 45 lesen. Die relative Lage der besagten drei Punkte
haben. bezüglich der Zeit A geht aus Fig.7C hervor. Der
Das Signal, herrührend vom Anstieg 21 (F ig. 4B), Beginn des Zeitabschnittes Λί und die Anstiegsflanke
gelangt durch die UND-Schaltung 53 der F i g. 1 21 des Impulses 20 fallen wegen der Gegebenheiten
(die Verriegelungsschaltung 30 ist noch eingestellt) der Schaltung von F i g. 1 immer zusammen. Die
zur UND-Schaltung 48 und betätigt über die ODER- 50 Anstiegsflanke 23 (Beginn des Datenblocks) liegt je-
Schaltung 37 den monostabilen Multivibrator 38; doch hier vor dem Ende der Zeitdauer A. Der mono-
außerdem stellt die UND-Schaltung 53 die Markie- stabile Multivibrator 38 ist also zum Zeitpunkt 23
rungsverriegelung 54 ein, die zuvor durch den im- noch erregt und die UND-Schaltung 59 deshalb
pulsformenden monostabilen Multivibrator 40 bei der durchlässig (Fehlanzeige; Zeile E von Fig. 7). Beim
Einstellung der Verriegelung30 rückgestellt worden 55 Vergleich der Fig. 6 und 7 ist zu beachten, daß die
war. Der Ausgang von 54 bereitet die UND-Schal- Zeit A (Fig. 6C und Fig. 7C) in beiden Fällen
tung 56 vor, die jedoch noch nicht durchlässig wird, gleich ist. Die Markierungsimpulsgruppe und die
weil der Inverter 57 auf dem Impulspegel 20 nachfolgende Lücke vor der Aufzeichnung des
(Fig.4B) gehalten wird. Die UND-Schaltung 56 Datenblocks ist jedoch bei der in Fig.7 kleineren
liefert also auf Grund des Anstiegs der Flanke 21 60 Bandgeschwindigkeit beim Schreiben auf eine
noch kein Signal. kleinere Bandlänge zusammengedrängt.
Die Ausgangsspannung des Multivibrators 38 lie- Mit der in Fig. 8 gezeigten Schaltung kann fest-
fert ein Eingangssignal zur UND-Schaltung 59, die gestellt werden, ob die Bandverzögerung richtig
jedoch auf ihrer Ausgangsleitung 61 nur dann ein arbeitet. Eine Verriegelungsschaltung 30 ist während
Signal abgeben kann, wenn die Lesegeschwindigkeit 65 der ganzen Verzögerungsmessung eingestellt und
die Schreibgeschwindigkeit um ein Verhältnis über- wird durch einen das Operationsende anzeigenden
schreitet, das größer ist als 1+Q/A, In diesem Impuls auf Leitung 72 zurückgestellt, sobald die
Fall würde die (vom Multivibrator 38 festgelegte) Verzögerungsmessung beendet ist. Eine weitere Ver-
zögerungsschaltung 66, die anzeigt, daß sich der Lese-Luftspalt innerhalb des geschriebenen Blocks
befindet, wird vom Ausgang der Verriegelung 30 und der Integrierschaltung 52 über die UND-Schaltung
65 eingestellt.
Am Ende eines Datenblocks ist also die Verriegelung 30 noch eingestellt, und dann erscheint auf
Leitung 73 ein das Schreibende anzeigender Impuls. Gleichzeitig endet das Transportsignal für den Betätigungsmagneten
der Antriebsrolle, und das dazu inverse Signal erscheint auf Leitung 31. Da die Verriegelung
30 noch nicht rückgestellt ist, liefert jetzt die UND-Schaltung 74 ein Ausgangssignal, das über
die ODER-Schaltung 75 den monostabilen Multivibrator 76 anstößt. Dieser Multivibrator liefert eine
Verzögerung, die auf die Ansprechzeit des Betätigungsmagneten
für die Antriebsrolle abgestimmt ist. Diese Verzögerung ist in F i g. 2 und im Block
76 der F i g. 8 mit B bezeichnet. Durch den Multivibrator 76 wird der monostabile Multivibrator 77.
mit einer Haltezeit B+P angestoßen. Beim Rückkippen des Multivibrators 76 liefert der Inverter 78
ein weiteres Eingangssignal zu der UND-Schaltung 68, an die außerdem noch die Schreibquelle 44 und
die von der Und-Schaltung 74 eingestellte Verriegelung 62 Eingangssignale liefern. Bis zum Rückkippen des Multivibrators 77 (also für die Zeit P)
liegt also auf der Leitung 69 ein das Schreiben veranlassendes .Signal an, das über den Inverter 70 und
die UND-Schaltung 71 mittels Rückstellung der Verriegelung 62 beendet wird. Es wurde also im Abstand
B vom Ende des Datenblocks S (Fig. 2) für die Zeitdauer P auf das mit nahezu unverzögerter
Geschwindigkeit laufende Band eine Markierungsimpulsgruppe aufgezeichnet.
Kurz nach dem Aufzeichnungsende dieser Impulsgruppe erreicht der Lesespalt das Ende des Datenblocks,
und der Ausgang der Integrierschaltung 52 (Fig. 9) fällt ab. Der Inverter 63 liefert nun ein
Eingangssignal zur UND-Schaltung 67, deren beide übrigen Eingänge (von 30 und 66) vorhanden sind.
Dadurch wird die erste Anzeigeverriegelung 154 eingestellt, die anzeigt, daß der Lesespalt das Ende des
Datenblocks erreicht hat. Aus Fig.-9E ist ersichtlich,
daß die Verriegelung 154 anspricht, sobald .das Ausgangssignal der Integrierschaltung 52 (121;
Fig. 9C) abfällt. Das Ausgangssignal der UND-Schaltung
67 gelangt weiterhin durch die UND-Schaltung 145 und die · ODER-Schaltung 75 zum
monostabilen Multivibrator 76, der seinerseits den monostabilen Multivibrator 77 anstößt. Da jedoch
die Verriegelung 62 mangels Eingangsspannung von der UND-Schaltung 74 rückgestellt ist, erfolgt jetzt
kein Schreibvorgang. Mit dem Ende des zweiten, durch den Multivibrator 76 bestimmten, nun mit B'
bezeichneten Zeitabschnittes wird (an der Stelle 122, Fig. 9C) der Beginn der Markierungsimpulsgruppe
abgefühlt und. auf Leitung 51 zur Integrierschaltung 52 übertragen. Dadurch wird über den Inverter 63
die UND-Schaltung 67 gesperrt und über den Inverter 157 die UND-Schaltung 156 durchlässig. Durch
letztere wird die-^zweite Anzeigeverriegelung 158 eingestellt,
ein Zeichen dafür, daß der Lese-Luftspalt die Anstiegsflanke 122 beim Beginn der Markierungsimpulsgruppe
erreicht hat (s. Fig. 9D).
Da angenommen werden kann, daß sich das Band (bei richtig arbeitender Verzögerung) beträchtlich
verzögert hat, wenn der Beginn der Markierungsimpulsgruppe
den Lese-Luftspalt erreicht, wird der monostabile Multivibrator 77 mit der Haltezeit B+P
zurückgekippt sein, ehe die Strecke J3' durchlaufen ist (Einstellung der Verriegelung 158). Wenn jedoch
die Verzögerungseinrichtung mangelhaft arbeitet, bleibt die Bandgeschwindigkeit noch so hoch, daß
die Verriegelung 158 eingestellt wird (Ende von B'), ehe die Zeit B + P endet (Rückkippen von 77). In
diesem Fall leitet die UND-Schaltung 159 auf die Leitung 161 eine Fehleranzeige weiter. Die F i g. 10
gibt den Arbeitsablauf der Schaltung bei mangelhafter Bandverzögerung wieder. Auch hier ist beim
Vergleich zwischen den F i g. 9 und 10 zu beachten, daß.die monostabilenMultivibratoren76 und 77 eine
konstante Umschlagzeit haben, daß also die Strekken B und P in allen Fällen gleich groß sind. Variabel
ist, wegen der Änderung der Bandgeschwindigkeit, die Abtastzeit für die bei der Aufzeichnung ausgesparte
Lücke B, die in den Figuren mit B' bezeichnet ist.
Statt den Anfang der Markierung (122) als Meßpunkt
zu benutzen, kann auch das Ende derselben (123) als zweiter Meßpunkt benutzt werden.
Claims (6)
1. Verfahren zur' Prüfung der positiven oder negativen Bandbeschleunigung bei Magnetbandgeräten
für Impulsaufzeichnungen mit in Lauf-
. richtung des Bandes hintereinanderliegenden Schreib- und Leseköpfen, dadurch gekennzeichnet,
daß beim Beginn der Bandbeschleunigung eine Markierung definierter zeitlicher Länge auf das Band aufgezeichnet und nahe dem
Ende des Beschleunigungsvorganges die zum Lesen derselben Markierung erforderliche Zeit
ermittelt und mit der Aufzeichnungszeit ver-. glichen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in definiertem Abstand vom
Beginn oder Ende eines Blockes von Datenimpulsen in der Aufzeichnungslücke zwischen
zwei Datenblöcken mittels des dieDatenaufzeich-
, nung bewirkenden Magnetkopfes die von einer Zeitmeßeinrichtung, dosierte Markierung aufgezeichnet
und der nachfolgende Zeitvergleich mit. der Lesezeit der. Markierung mittels derselben
Zeitmeßeinrichtung vorgenommen wird.
3. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei monostabile Multivibratoren (38, 39; 76, 77) vorgesehen sind, die durch
einen Schreibbefehl (32) oder das Ende eines Schreibbefehls (73) eingestellt werden und deren
Rückstellzeiten oder Rückstelkeitdifferenzen die Länge der Markierung und ihren Abstand vom
Beginn oder Ende eines Datenblocks bestimmen, und daß beim anschließenden Lesen der Markierung,
die Zeit für den Durchgang des Abstandes (Q'; B1) der.Markierung vom Datenblock
und/oder für den Durchlauf der Markierung (A'; P') mit den genannten Rückstellzeiten bzw.
deren Differenz verglichen werden.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Prüfung der
positiven Bandbeschleunigung durch einen Datenschreibbefehl (32) nach Ablauf einer die
mechanische Trägheit des Antriebs berücksichtigenden Verzögerung (34) zwei monostabile
Multivibratoren eingestellt werden, von denen der erste (38) durch seine Rückstellzeit die Zeitdauer
der Markierung und der zweite (39) den Beginn der Datenaufzeichnung bestimmen, daß beim
Abfühlen der Markierung durch den Lesekopf die beiden Multivibratoren (38, 39) erneut eingestellt
werden und daß ein Fehler signalisiert wird (61), falls der erste Multivibrator (38) beim Abfühlen
des Datenblockanfanges noch nicht rückgestellt ist.
5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Prüfung der
negativen Bandbeschleunigung durch das Ende eines Datenschreibbefehls (73) zwei monostabile
Multivibratoren (76, 77) eingestellt werden, von
10
denen der erste (76) den Beginn der Markierung und der zweite (77) deren Ende bestimmen (68),
daß die beiden Multivibratoren beim anschließenden Abfühlen des Datenblockendes (52, 63, 67)
erneut eingestellt werden und daß ein Fehler signalisiert wird (161), falls der zweite Multivibrator
(77) beim Abfühlen des Markierungsanfanges noch eingestellt ist (158, 159).
6. Einrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe aus
Markierungslänge und Abstand zwischen Markierung und Datenblock bei Nenngeschwindigkeit
des Bandes kleiner bemessen wird als der Abstand zwischen den Luftspalten von Schreibund
Lesekopf.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
609 539/293 3.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US291062A US3320600A (en) | 1963-06-27 | 1963-06-27 | Tape velocity change detection circuit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1213001B true DE1213001B (de) | 1966-03-24 |
Family
ID=23118665
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ26009A Pending DE1213001B (de) | 1963-06-27 | 1964-06-11 | Verfahren und Einrichtung zur Pruefung der Bandbeschleunigung bei Magnetbandgeraeten |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3320600A (de) |
| DE (1) | DE1213001B (de) |
| GB (1) | GB1008047A (de) |
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| US3829893A (en) * | 1973-05-29 | 1974-08-13 | Vidar Corp | Tape speed monitor |
| GB2145866B (en) * | 1983-08-26 | 1986-09-10 | British Broadcasting Corp | Method and apparatus for recording and replay of digital audio data |
| US6052264A (en) * | 1997-12-18 | 2000-04-18 | International Business Machines Corporation | Method and apparatus for predicting capstan slip in tape drives utilizing belt-driven tape cartridges |
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| US2903605A (en) * | 1955-11-07 | 1959-09-08 | Sperry Rand Corp | Extended gate generating circuit |
| US2989690A (en) * | 1959-04-29 | 1961-06-20 | Gen Electric | Elongation, length, and velocity gage |
| US3172091A (en) * | 1961-05-12 | 1965-03-02 | Gen Electric | Digital tachometer |
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- 1964-06-11 DE DEJ26009A patent/DE1213001B/de active Pending
Also Published As
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| GB1008047A (en) | 1965-10-22 |
| US3320600A (en) | 1967-05-16 |
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