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DE1212881B - Stapeleinrichtung fuer Faesser - Google Patents

Stapeleinrichtung fuer Faesser

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Publication number
DE1212881B
DE1212881B DESCH30411A DESC030411A DE1212881B DE 1212881 B DE1212881 B DE 1212881B DE SCH30411 A DESCH30411 A DE SCH30411A DE SC030411 A DESC030411 A DE SC030411A DE 1212881 B DE1212881 B DE 1212881B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stacking
stacking device
intermediate layers
barrels
transfer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH30411A
Other languages
English (en)
Inventor
John Miller
Cambria Heights
Vincent Joseph Russoman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHAEFER BREWING CO
F AND M SCHAEFER BREWING CO
Original Assignee
SCHAEFER BREWING CO
F AND M SCHAEFER BREWING CO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHAEFER BREWING CO, F AND M SCHAEFER BREWING CO filed Critical SCHAEFER BREWING CO
Priority to DESCH30411A priority Critical patent/DE1212881B/de
Publication of DE1212881B publication Critical patent/DE1212881B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G57/00Stacking of articles
    • B65G57/005Stacking of articles by using insertions or spacers between the stacked layers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G57/00Stacking of articles
    • B65G57/02Stacking of articles by adding to the top of the stack
    • B65G57/03Stacking of articles by adding to the top of the stack from above
    • B65G57/035Stacking of articles by adding to the top of the stack from above with a stepwise downward movement of the stack
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G57/00Stacking of articles
    • B65G57/02Stacking of articles by adding to the top of the stack
    • B65G57/16Stacking of articles of particular shape
    • B65G57/20Stacking of articles of particular shape three-dimensional, e.g. cubiform, cylindrical

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

  • Stapeleinrichtung für Fässer Die Erfindung betrifft eine Stapeleinrichtung für Fässer unter Verwendung eines zwischen einem höhenverstellbaren Stapeltisch und einer Zufuhrbahn verschiebbaren Übergabewagens sowie von in das Stapelgut oberhalb des Stapeltisches einsetzbaren Zwischenlagen.
  • Es ist bereits eine Bauholzstapelmaschine bekannt, die einen derartigen Übergabewagen verwendet. Das Stapeln von Bauholz ist aber infolge der kompakten Form des Stapelgutes wesentlich einfacher. Für das Stapeln von Fässern ergeben sich bei der Verwendung von Übergabewagen nicht unbeträchtliche Schwierigkeiten. Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine Stapeleinrichtung für Fässer unter Verwendung eines Übergabewagens so auszubilden, daß bei kurzer und stabiler Bauweise des Übergabewagens in einfacher Weise das Einsetzen der Zwischenlagen ohne komplizierte Zusatzmechanismen möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Übergabewagen an die Zufuhrbahn und den Stapeltisch übergreifenden Tragschienen hängend geführt ist und daß die Zufuhrbahn als zum Stapeltisch geneigte Rollbahn ausgebildet ist, wobei die Zwischenlagen seitlich in den Stapel an die Stelle des Tragbodens des Wagens bei dessen Zurückführung über die Zufuhrbahn einsetzbar sind.
  • Diese Anordnung hat den Vorteil, daß die Schwerkraft für die Zufuhr der Fässer ausgenutzt werden kann, was durch ihre besondere Form möglich ist.
  • Durch die hängende Führung des Übergabewagens kann dieser die Fässer auf ihrer geneigten Rollbahn in einfacher Weise übergreifen, ohne daß parallele Führungsschienen für den Wagen im Bereich der Rollbahn notwendig sind, die deren Bau komplizieren und stören würden. Durch die hängende Führung ist auch ein leichtes Zurückziehen des Obergabewagens über die Rollbahn möglich, so daß der Raum. oberhalb des Stapeltisches in einfacher Weise für den Einsatz der Stapelböden bzw. der Zwischenlagen freigegeben werden kann. Schließlich ermöglicht die erfindungsgemäße Anordnung einen lückenlosen Stapelvorgang.
  • Zweckmäßigerweise ist der Übergabewagen mit ebenfalls geneigten, die Rollbahn in Stapelstellung verlängernden Laufschienen versehen, welche in vorteilhafter Weise so angeordnet werden, daß sie in der Zuführstellung zwischen bzw. außerhalb der Rollbahnschienen und unterhalb dieser liegen.
  • Um ein sicheres Aufsetzen der Fässer auf die Zwischenlagen bzw. auf den Stapelboden zu ermöglichen, kann der Übergabewagen mit gegen die Fässer wirkenden Ausrichtplatten versehen sein. Dem gleichen Zweck und zusätzlich der Bildung eines stabilen Stapels dienen dem Faßumfang angepaßte Mulden in den Zwischenlagen. Sperrklinken am Ende der Rollbahnen, die durch den Übergabewagen betätigt werden können, dienen der Begrenzung der Zufuhr der Fässer zum Übergabewagen. Die Übergabewagenbewegung, der Vorschub der Zwischenlagen und die Betätigung der Sperrklinken kann durch pneumatische Kraftquellen erfolgen, während die Hubbewegung des Stapeltisches zweckmäßigerweise hydraulisch erfolgt.
  • In vorteilhafter Weise kann die Bewegung des Übergabewagens auch durch im Bewegungsbereich der Fässer angeordnete Schalter ausgelöst werden.
  • Zur Auslösung der Zufuhreinrichtung für die Zwischenlagen und zur Begrenzung des Hubes des Stapeltisches in verschiedenen Stapelstellungen kann am Stapeltisch eine senkrechte Nockenstange mit Nokken vorgesehen sein, die der Betätigung entsprechender elektrischer Schaltelemente dient. Diese Nockenstange kann auch zur Betätigung der Bewegung des Übergabewagens herangezogen werden.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispieles in den Zeichnungen näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt in schematischer Darstellung in Draufsicht die erfindungsgemäße Stapeleinrichtung einschließlich der Zufuhrförderer für die Stapelböden und die Zwischenlagen; F i g. 2 ist die Ansicht der Stapeleinrichtung etwa nach der Linie 11-11 nach F i g. 1; F i g. 3 zeigt einen Ausschnitt aus der Ansicht nach Fig. 2 im vergrößerten Maßstab; Fig.4 zeigt ebenfalls einen Ausschnitt aus der Ansicht nach F i g. 2 im vergrößerten Maßstab; F i g. 5 ist die Ansicht V-V nach F i g. 3 und zeigt eine Stirnansicht des Übergabewagens; Fig. 6 ist der Schnitt VI-VI nach Fig. 3; Fig.7 zeigt in schematischer Darstellung den pneumatischen Strömungskreislauf für die Sperrklinken; Fig. 8 ist ein Längsschnitt durch den Übergabewagen einschließlich der umgebenden Bauteile; F i g. 9 zeigt in schematischer Darstellung die Ausrichtvorrichtung zum Geraderichten der Fässer; F i g. 10 zeigt in schematischer Darstellung den hydraulischen Stromkreis für den Stapeltisch; Fig. 11 ist eine Draufsicht auf den Stapeltisch etwa nach der Linie XI-XI nach F i g. 12; F i g. 12 zeigt in schematischer Darstellung den Zufuhrtörderer für die Stapelböden einschließlich eines pneumatischen Stromkreises für das Anheben und Absenken von diese Zufuhr aufhaltenden Sperren; Fig. 13 zeigt die Zufuhreinrichtung für die Stapelzwischenlagen in vergrößertem Maßstab; F i g. 14 zeigt in schematischer Darstellung den Stapelvorgang.
  • F i g. 1 zeigt in schematischer Darstellung in Draufsicht einen Teil einer Förderanlage, die mit einem höhenverstellbaren Stapeltisch 8 versehen ist.
  • Dieser höhenverstellbare Stapeltisch wird mit Fässern K von zum Stapeltisch geneigten Rollbahnen 4 und5 aus beschickt. Der Beschickung des Stapeltisches 8 dient ein Übergabewagen K40, der an die Rollbahnen und den Stapeltisch übergreifenden Tragschienen, hängend geführt ist. Stapelunterlagen 10 für die Fässer IC werden mittels eines Förderers 9 von einem Magazin 11 aus dem Stapeltisch zugeführt, während Stapelzwischenlagen 12 von einem Magazin 14 aus mittels eines Förderers 112 sowie eines Verschiebeaggregates 89 dem Stapeltisch 8 zugeführt werden. In Fig. 1 sind noch in Draufsicht Sperren 72 und 73 für die Zufuhr der Stapelunterlagen 10 zu erkennen.
  • In Fig. 2 ist eine Seitenansicht des Stapeltisches sowie des Übergabewagens und der benachbarten Teile der Förderanlage, etwa entsprechend der Linie II-II nach F i g. 1, dargestellt.
  • Die F i g. 3 und 4 zeigen die gleiche Ansicht in vergrößertem Maßstab mit weiteren Einzelheiten.
  • Aus den Fi g. 2 bis 4 ist die Anordnung und hängende Führung des Übergabewagens K40 an Tragschienen 25 zu erkennen. Der Übergabewagen läuft mittels vier Rollen 27 auf diesen Schienen. Je zwei gegenüberliegende Rollen 27 sind an den nach oben weisenden Enden eines am Übergabewagen K40 befestigten loches 31 gelagert. Die Schienen 25 sind ihrerseits in einem Rahmen 33 befestigt, der außerdem der Aufnahme eines pneumatischen Verschiebeaggregates 35 zur Betätigung des Übergabewagens K40 dient.
  • Die Schienen 25 übergreifen sowohl den Stapeltisch 8 als auch das Ende der Rollbahnen 4 und 5 Der Stapeltisch 8 nimmt, wie in Fig. 2 dargestellt, die Stapelunterlagen 10 auf, die ihm mittels des Förderers 9 zugeführt werden. In Fig. 2 ist ferner im einzelnen die Zufuhreinrichtung für die Stapelzwischenlagen 12 dargestellt, die aus dem pneumatischen Verschiebeaggregat 89 sowie einem mittels eines weiteren Pneumatikaggregates 93 betätigbaren Üb ergabewagen 91 besteht. Schließlich sind in F i g. 2 noch am Traggestell 33 für den Übergabewagen K40 befestigte Anschlagrollen 48, zur Begrenzung der Rollbewegung der Fässer K, sowie die Fässer am Ende der Rollbahnen haltende und aus dem Bahnbereich heraus bewegbare Sperrklinken K 1 zu erkennen.
  • Der Aufbau des Übergabewagens und seiner Betätigungseinrichtung wird nun im folgenden im einzelnen an Hand der F i g. 3 und 4 beschrieben.
  • In Fig. 4 ist der Übergabewagen K40 in ausgezogener Stellung in derjenigen Lage gezeichnet, in welcher er sich oberhalb des höhenverstellbaren Stapeltisches 8 befindet. In der gestrichelt gezeichneten Lage befindet er sich über den Enden der Rollbahnen 4 und 5. An den Tragschienen 25 sind Anschläge23 und 24 angebracht, um die Verschiebebewegung des Übergabewagens K40 exakt zu begrenzen. Die Tragschienen 25 selbst sind über Träger 34 am Rahmen33 befestigt. Querträger34' dienen der Befestigung des Rahmens 33 an einer schraffiert dargestellten Decke.
  • Das pneumatische Verschiebeaggregat 35 ist mit seinem Zylinder gleichfalls am Rahmen 33 gelagert, während die Kolbenstange 38 seines Kolbens 37 am den Rollbahnen zugewandten Ende des Übergabewagens K40 an einem dort angebrachten Gegenlager 39 angreift.
  • Der Zylinder des pneumatischen Verschiebeaggregates 35 ist beidseitig seines Kolbens 37 über Steuerventile 54 und 51 elektrisch betätigbare Schaltventile 527 und 520 an eine Druckluftleitung 17 in der Decke angeschlossen. Eine Betätigung der Schaltventile 527 und 520 hat also eine Bewegung des Übergabewagens K40 in der einen oder anderen Richtung zur Folge. Zweckmäßigerweise sind die hier nicht dargestellten elektrischen Geber für die Schaltventile 527 und 520 so im Bewegungsbereich. des Übergabewagens K40 angeordnet, daß dieser am Ende seiner jeweiligen Translation das diese Bewegung hervormfende Schaltventil erneut zum Zwecke der Stillsetzung der Bewegung betätigt.
  • Der Auslösung der Verschiebebewegung des Übergabewagens K40 bzw. dessen Stillsetzung kann insbesondere eine mit der Tragplatte des höhenverstellbaren Stapeltisches 8 verbundene Nockenstange 175 (F i g. 3) dienen, die mit verschiedenen Nocken 177, 178, 180 und 181 zur Betätigung von Schaltern zur Auslösung verschiedener Steuervorgänge versehen ist. Zusätzlich kann die Betätigung der Schaltventile 520 und 527 aber auch durch Zeitrelais bewirkt werden.
  • Fig. 5 zeigt den Übergabewagen K40 in der Ansicht V-V nach Fig. 3, während Fig. 6 die Ansicht VI-VI des Übergabewagens nach Fig.3 ist.
  • Aus den F i g. 5 und 6 geht im Zusammenhang mit Fig. 3 hervor, daß der Übergabewagen K40 zur Aufnahme der Fässer IC mit geneigten, die Rollbahnen 4, 5 in Stapelstellung verlängernden Laufschienen 45 und 47 versehen ist. Die inneren Laufschienen 45 sind an einen Querträger 44 angebracht, der seinerseits an einem senkrechten Mittelträger 40 des Übergabewagens befestigt ist. Die äußeren Laufschienen 47 sitzen an Querträgern 46, die ihrerseits an senkrechten Trägern 42 des Übergabewagens angeordnet sind.
  • Wie aus F i g. 6 hervorgeht, sind die Laufschienen 45 und 47 in einem derartigen Abstand zueinander angeordnet, daß die Enden der Schienen 20 der Rollbahnen 4 und 5 in der zurückgezogenen, d. h. der gestrichelten Lage nach Fig.4 des Übergabewagens zwischen die Laufschienen 45 und 47 eintreten können. Infolge der Neigung der Rollbahnschienen liegen in der zurückgezogenen Lage des tÇbergabewagens K40 die Oberkanten der Schienen 20 oberhalb der Kanten der Laufschienen 45 und 47.
  • Aus den Fig. 6, 7 und 8 ist die Anordnung der Sperrklinken K1 und ihre pneumatische Betätigung im einzelnen zu erkennen. Die Sperrklinken K1 sind jeweils am Ende der Rollbahnen 4 und 5 angeordnet und ragen über die Oberkante der Schienen 20 hinaus, so daß sie im ausgefahrenen Zustand die auf den Rollbahnen 4 und 5 ankommenden Fässer K am Ende der Rollbahnen festhalten. Befindet sich der Übergabewagen in der in F i g. 3 voll ausgezogen gezeichneten Lage, so werden die Sperrklinken K 1 zurückgezogen, so daß die Fässer K auf die Laufschienen 45 und 47 des Übergabewagens rollen können.
  • Wie insbesondere aus den Fig. 6 und 7 hervorgeht, ist jene Sperklinke K1 mit einem pneumatischen Verschiebeaggregat 18 bzw. 19 versehen, die über ein Steuerventil 32 mit Rückstellfeder 26 und Zylinder 28 mittels eines Schaltventils 29 betätigbar sind. Das Schaltventil 29 und das Steuerventil 32 sind an die Druckluftleitung 17 angeschlossen.
  • Wie aus Fig. 8 hervorgeht, ist das Schaltventil 29 ortsfest am Traggestell 33 für den Übergabewagen K40 befestigt und wird durch einen Arm 129 am Übergabewagen K40 betätigt, wenn sich dieser oberhalb des höhenverstellbaren Stapeltisches 8 befindet.
  • In dieser Betätigungslage gibt das Schaltventil 29 den Weg der Druckluft aus der Leitung 17 zum Zylinder 28 des Steuerventils 32 frei, wodurch die zur Oberseite der pneumatischen Verschiebeaggregate 18 und 19 führende Leitung mit Druckluft beaufschlagt wird und die Sperrklinken K1 aus dem Bewegungsbereich der Fässer K abgesenkt werden. Sie können also nunmehr auf den Übergabewagen K40 rollen. Bei Schließung des Schaltventils 29 durch Entfernen des Armes 129 von diesem werden durch Beaufschlagung der Gegenleitung die Klinken wieder in ihre Sperrlage angehoben.
  • In den F i g. 5, 8 und 9 ist ferner eine Einrichtung dargestellt, durch welche selbsttätig durch die Bewegung des Übergabewagens K40 etwa auf den Rollbahnen 4 und 5 schräggestellte Fässer gerade gerichtet werden. Diese Einrichtung besteht im wesentlichen aus in Höhe der Stirnseiten der Fässer K parallel zu den Laufschienen 45 und 47 des Übergabewagens K40 verlaufenden Ausrichtlatten 56, die durch Klinken 67 elastisch gegen die Fässer K gedrückt werden.
  • Ihre Anordnung und Wirkungsweise ist insbesondere aus F i g. 9 zu entnehmen.
  • Die Ausrichtlatten 56 sind mit einem Lager 58 versehen, mit dem sie schränkbar am Traggestell 33 angelenkt sind. Am gegenüberliegenden Ende der Ausrichtlatte 56 ist gleichfalls am Traggestell 33 bzw. am Rahmen der Stapeleinrichtung ein Schraubenbolzen 60 ortsfest befestigt. Dieses Ende der Ausrichtlatte 56 ist mit einer Ausnehmung 59 versehen, die den Bolzen 60 übergreift, wobei beidseitig der Ausrichtlatte 56 auf dem Bolzen 60 zwei Druckfedern 61 und 62 angeordnet sind. Die Spannung der Druckfeder 62 ist mittels einer Mutter 63 einstellbar.
  • Die Ausrichtlatte 56 ist ihrerseits ebenfalls relativ leicht elastisch verformbar. Die Federn 61 und 62 haben den Zweck, die Ausrichtlatte 56 nach ihrer noch zu beschreibenden Auslenkung in die in F i g. 9 dargestellte Ruhelage zurückzuführen.
  • Am Übergabewagen K 40 sind, wie insbesondere aus F i g. 5 hervorgeht, waagerecht verlaufende U-förmige Träger 57 angebracht, die die Ausrichtlatten 56 teilweise übergreifen. In den Fig. 5 und 9 ist zu erkennen, daß in einem mittleren Abschnitt die Ausrichtlatten 56 mit einer Nockenplatte 64 versehen sind, welche der Betätigung einer an den U-TrägernS7 schwenkbar gelagerten Klinke 67 dient.
  • Die Klinke 67 ist mit zwei Zugfedern 68 und 69 verbunden, deren freie Enden an den U-Trägern 57 befestigt sind. Die Federn 68 und 69 haben den Zweck, die Klinke 67 senkrecht zu halten, d. h. ihr freies, gegen die Ausrichtlatte 56 gerichtetes Ende gegen diese bzw. die Nockenplatte 64 zu drücken.
  • Bei einer Bewegung des Übergabewagens kommt also das freie Ende der Klinke 67 in Eingriff mit einem der Enden der Nockenplatte 64, wodurch die Klinke 67 mitgenommen wird, sich aufrichtet und die Ausrichtlatte 56 gegen die Fässer K drückt. Dieser Vorgang wiederholt sich bei der Bewegung des Übergabewagens K40 in der entgegengesetzten Richtung.
  • In Fig. 8 sind noch durch die Fässer betätigbare elektrische Schalter 516 und 518 sowie 522 und 524 dargestellt, wobei die Schalter 516 und 518 im Bereich der Rollbahnenden eingeordnet sind und der Beaufschlagung des Schaltventils 520 (F i g.4) dienen, durch welches der Übergabewagen K40 in seine Stellung über den höhenverstellbaren Stapeltisch 8 geführt wird. Die Schalter 522 und 524 dienen der Betätigung des Schaltventils 527 und damit der Rückführung des Übergabewagens über die Rollbahnen, wodurch gleichzeitig die Fässer K auf ihre Unterlagen abgelegt werden.
  • Schließlich ist in Fig. 8 noch ein Bandförderer S2 zu erkennen, der oberhalb der Rollbahnen 4 und 5 bzw. der Schienen 20 angeordnet ist und der gleichmäßigen Zufuhr der Fässer K dient.
  • Fig. 10 zeigt in schematischer Darstellung eine Anordnung zur hydraulischen Betätigung des höhenverstellbaren Stapeltisches 8. Diese weist ein Hydraulikaggregat 172 mit einem Kolben 173 auf, das durch zwei zu einer Baueinheit zusammengefaßte elektrisch betätigbare Steuerventile 591. und 530 beaufschlagbar ist. In der Abfuhrleitung vom Hydraulikaggregat 172 ist noch ein Kontrollierventil 174 zur Regelung der Absinkgeschwindigkeit vorgesehen. Die Zufuhr des hydraulischen Mediums zu den Steuerventilen 591 und 530 erfolgt mittels einer Zahnradpumpe 168, die von einem Motor 167 angetrieben wird und die das hydraulische Medium aus einem Behälter 166 fördert. Im Strömungskreis ist noch ein Überdruckventil 170 sowie ein Druckmesser 169 vorgesehen.
  • Die Steuerventile 591 und 530 sind mittels elektrischer Schalter betätigbar, wobei Schalter zur Einleitung der Hubbewegung des höhenverstellbaren Stapeltisches im Bewegungsbereich der Stapelunterlagenl0 vorgesehen sein können. Weitere Schalter werden durch die Nocken 177, 178, 180 und 181 an der Nockenstange 175 (Fig. 3) betätigt und dienen dem Abstoppen der Bewegung des Stapeltisches in verschiedenen, der Höhe der einzelnen Zwischenstapel entsprechenden Höhenlagen. Diese verschiedenen Höhenlagen sind schematisch in Fig. 14 dargestellt.
  • Fig. 11 zeigt eine Draufsicht auf den höhenverstellbaren Stapeltisch, entsprechend etwa der Ansicht XI-XI nach Fig. 12. In Fig. 11 sind die senkrecht verschiebbaren Sperren 72 und 73 für die Stapelunterlagen oder Stapelböden 10 zu erkennen, wobei die Sperre 72 dem Aufhalten der Bewegung der mittels des Förderers 9 zugeführten leeren Stapelböden dient, während die Sperre73 der Steuerung der Abfuhr des vollbeladenen Stapels dient.
  • F i g. 12 zeigt in schematischer Darstellung die Anordnung zur pneumatischen Steuerung dieser Sperren. Jeder der Sperren 72 und 73 ist ein pneumatisches Verschiebeaggregat 86 zugeordnet, welches über ein Steuerventil 215 bzw. 212 mittels dem Bewegungsbereich des Stapeltisches angeordneter Schaltventile 208 und 213 betätigbar ist. Durch das Steuerventil 215 und damit durch das Schaltventil 213 ist noch ein weiteres Verschiebeaggregat 87 betätigbar, das der Freigabe der StapelbödenlO aus ihrem Magazin 11 auf den Förderer 9 dient. Der Förderer 9 wird durch Kettenräder 71 kontinuierlich angetrieben.
  • Ein Schaltventil 203 dient der Rückfuhr der Sperre 73 nach deren Absenken und der Abfuhr des Stapels in seine Ausgangslage.
  • Fig. 13 zeigt die bereits beschriebene Zufuhreinrichtung für die Stapelzwischenlagen im einzelnen.
  • Diese besteht aus zwei pneumatischen Verschiebeaggregaten 89 und 93, von denen das Verschiebeaggregat 89 die senkrecht zur Zeichenebene vom Magazin 14 (F i g. 1) ankommenden Stapelzwischenlagen 12 nach rechts auf den sich gleichfalls in der Fig. 13 rechts befindlichen Übergabewagen 91 verschiebt. Der Ubergabewagen91 ist mit Rollen 122 versehen, die auf ortsfesten Schienen 123 verlaufen.
  • Bei der daran anschließenden Bewegung des Wagens 91 nach links wird die Zwischenlage 12 in dieser in Fig. 13 rechts dargestellten Lage durch elastische oder schränkbare Finger 128 festgehalten, so daß der Wagen 91 unterhalb der Zwischenlage 12 hervorgleitet und diese schließlich auf Träger 124 abgesetzt wird. Eine erneute Betätigung der pneumatischen Verschiebeaggregate 89 und 93 hat einmal die Ubergabe der rechts liegenden Zwischenlage 12 auf den Stapeltisch - durch die links liegende Kante des Wagens 91 und zum anderen eine Übergabe einer neu zugeführten Zwischenlage 12 auf den Wagen 91 zur Folge. Die Träger 124 sind am Wagen 91 befestigt und unterstützen die Übergabe der Zwischenlage 12 auf den Stapel. Um die Rückbewegung der auf den Stapel geförderten Zwischenlage zu verhindern, ist am Traggestell 33 ebenfalls ein schwenk- barer Finger 636 (F i g. 3) vorgesehen, der in die Mulden der Stapelzwischenlage 12 eingreift und diese auf dem Stapel festhält.
  • Die Zufuhr der Stapelzwischenlagen zur thbergabeeinrichtung nach Fig. 13 kann mittels eines Kettenförderers 51 erfolgen. Die Auslösung der Bewegungen der soeben beschriebenen tSbergabeeinrichtung erfolgt zweckmäßigerweise über Elektromagnetventile, die durch elektrische Schalter beaufschlagt werden, die ihrerseits durch Nocken der Nokkenstange 175 betätigbar sind.
  • F i g. 14 zeigt in schematischer Darstellung den Stapelvorgang im einzelnen.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung ist folgende: Der absinkende Stapeltisch 8 betätigt die Schaltventile 208 und213, wodurch die Sperre 73 angehoben und die Sperre 72 abgesenkt wird. Dadurch kann ein Stapelboden 10 mittels des Förderers 9 auf den Stapeltisch 8 gefördert werden, bis er an der Sperre 73 anliegt. Der Stapeltisch 8 bewegt sich nunmehr in seine oberste Lage, wodurch die Sperre 73 wieder abgesenkt und die Sperre 72 angehoben wird. Der Übergabewagen K40 befindet sich in dieser Lage oberhalb der Rollbahnenden 4 und 5.
  • Durch Betätigen des Schaltventils 520 (Fig. 4) mittels eines Zeitrelais oder auch durch einen Schaltnooken am Stapeltisch 8 oder auch durch die Betätigung der Schaltventile 516 und 518 (F i g. 8) bewegt sich jetzt der Übergabewagen K40 über den Stapeltisch. Dabei betätigt sein Arm 129 das Schaltventil 29, wodurch die Sperrungen K1 abgesenkt werden und vier Fässer K in den Übergabewagen K40 hinein auf dessen Laufschienen 45 und 47 rollen. Diese Fässer wiederum betätigen die Schalter 522 und 524, wodurch die Füllung des Ubergabewagens angezeigt ist. Dadurch wird das Schaltventil 527 (Fig.4) beaufschlagt und die Rückbewegung des tXbergabewagens K40 eingeleitet. Gleichzeitig verläßt der Arm 129 das Schaltventil 29, so daß die Sperren K1 wieder angehoben werden. Bei der Rückbewegung des Übergabewagens K40 rollen nun die Fässer K auf den Laufschienen 45 und 47 abwärts, wobei die vorderen Fässer auf den Anschlagrollen 48 abrollen. Auf diese Weise werden die Fässer K auf dem Stapelboden 10 abgelegt. Gleichzeitig mit der Vor- und Rückwärtsbewegung des Ubergabewagens werden in beschriebener Weise die Ausrichtlatten 56 zum Ausrichten der auf dem Obergabewagen und dem Stapeltisch befindlichen Fässer K betätigt.
  • Das nunmehr folgende Absinken des Stapeltisches geht bis zu einem Punkt, wo sein Abwärtshub durch die Betätigung eines elektrischen Schalters, der die Steuerventile 591 und 530 (F i g. 10) beaufschlagt, gestoppt wird. Diese Hublänge entspricht der Höhe eines Zwischenstapels. Gleichzeitig wird durch einen weiteren elektrischen und mittels der Nockenstange 175 betätigbaren Schalter die Übergabeeinrichtung für die Stapelzwischenlagen in der beschriebenen Weise in Gang gesetzt, die nunmehr Stapelzwischenlagen auf die Fässer K aufsetzt. Dieser Arbeitsgang setzt sich dann entsprechend der Anzahl der Stapel fort, bis der Stapeltisch seine unterste Lage erreicht und damit wiederum ein Absenken der Sperre 73 bewirkt. Der nunmehr mittels des Förderers 9 abgeförderte Stapel betätigt das Schaltventil203, wodurch die Sperre 73 wieder in ihre angehobene Lage gebracht wird, so daß ein neuer Stapelboden 10 auf den Stapeltisch gefördert werden kann.

Claims (21)

  1. Patentansprüche: 1. Stapaleinnchtung für Fässer unter Verwendung eines zwischen einem höhenverstellbaren Stapeltisch und einer Zufuhrbahn verschiebbaren Übergabewagens sowie von in das Stapelgut oberhalb des Stapeltisches einsetzbaren Zwischenlagen, dadurchgekenuzeichnet, daßder tSbergabewagen (K40) an die Zufuhrbahn (20) und den Stapeltisch (8) übergreifenden Tragschienen (25) hängend geführt ist, und daß die Zufuhrbahn als zum Stapeltisch (8) geneigte Rollbahn (4, 5) ausgebildet ist, wobei die Zwischenlagen (12) seitlich in den Stapel an die Stelle des Tragbodens des Wagens (K40) bei dessen Zurückführung über die Zufuhrbahn einsetzbar sind.
  2. 2. Stapeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der tSbergabewagen (K40) mit geneigten, die Rollbahn (4, 5) in Stapelstellung verlängernden Laufschienen (45, 47) versehen ist.
  3. 3. Stapeleinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufschienen (45, 47) des Ubergabewagens (K40) in der Zurückführstellung zwischen bzw. außerhalb der Rollbahnschienen (4, 5) und unterhalb dieser liegen.
  4. 4. Stapeleinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Übergabewagens (K40) durch ein pneumatisches Verschiebeaggregat (35) erfolgt, das durch elektrische Schaltventile (520, 527) betätigbar ist.
  5. 5. Stapeleinrichtung nach Anspruch 4, dadurchgekennzeichnet, daß die Schaltventile(520, 527) durch im Bewegungsbereich der Fässer (K) am Ende der Rollbahn (4, 5) bzw. über dem Stapeltisch (8) angeordnete elektrische Schalter (516, 518; 522, 524) auslösbar sind.
  6. 6. Stapeleinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Fässer (K) am Ende der Rollbahn (4, 5) haltende und aus dem Bahnbereich herausbewegbare Sperrklinken (K1).
  7. 7. Stapeleinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinken (K 1) durch pneumatische Verschiebeaggregate (18, 19) über ein Steuerventil (32) verschiebbar sind, das durch ein mittels des Übergabewagens (K40) auslösbares Schaltventil (K2) betätigbar ist.
  8. 8. Stapeleinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende der Förderbahn für die Zwischenlagen (12) etwa in Höhe der Laufschienen (45, 47) des Übergabewagens (K40) liegt.
  9. 9. Stapeleinrichtung nach Anspruch 1 und 8, gekennzeichnet durch eine Zufuhreinrichtung für die Stapelzwischenlagen (12) mit zwei pneumatischen Verschiebeaggregaten (89, 93), von denen das eine (89) der Übergabe der Zwischenlagen (12) auf einen Verschiebewagen (91) und das andere (93) der Betätigung dieses Verschiebewagens (91) zur Übergabe der Zwischenlagen (12) auf den Stapel dient.
  10. 10. Stapeleinrichtung nach Anspruch 1, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenlagen (12) und die Stapelböden(10) auf ihren, den Fässern (K) zugewandten Seiten mit dem Faßumfang angepaßten Mulden versehen sind.
  11. 11. Stapeleinrichtung nach Anspruch 1 und 8 bis 10, gekennzeichnet durch in die Mulden der Zwischenlagen (12) eingreifende Finger (128, 636) an der Zufuhreinrichtung (89, 93) und am Traggestell (33) zum Festhalten der Zwischenlagen (12) in dieser Base bei der Zurückzieliung des Verschiebewagens (91).
  12. 12. Stapeleinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch in Höhe der Stirnseiten der Fässer (K) parallel zu den Laufschienen (45, 47) verlaufende und durch Klinken (67) elastisch gegen die Fässer (K) während der Wagenbewegung drückbare Ausrichtlatten (56).
  13. 13. Stapeleinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinken (67) an Trägern (57) des Übergabewagens (K40) schwenkbar angeordnet sind und auf die Ausrichtlatten (56) zuweisende freie Enden haben, die durch Federn (68,69) gegen die Ausrichtlatten (56) gedrückt werden, wobei an den Ausnchtlatten (56) eine Nockenplatte (64) vorgesehen ist, deren Enden in Eingriff mit den Klinken (67) kommen, diese mitnehmen und dadurch eine Bewegung der Ausrichtlatten (56) gegen die Fässer (K) hervorrufen.
  14. 14. Stapeleinrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch die Rollbewegung der Fässer (K) auf den Laufschienen (45, 47) begrenzende, mit ihren Achsen parallel zu den Faß achse liegende und am Traggestell (33) für den Übergabewagen (K40) befestigte Anschlagrollen (48).
  15. 15. Stapeleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Nocken (177, 178, 180, 181) an einer senkrechten Nockenstange (175) am Stapeltisch (8) zur Betätigung von Schaltern zur Hubbegrenzung des Stapeltisches (8) und/oder zur Betätigung der Zufuhreinrichtung (89, 93) für die Zwischenlagen (12) und/oder zur Auslösung der Bewegung des Übergabewagens (K40).
  16. 16. Stapeleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Obergabewagenbewegung, der Vorschub der Zwischenlagen (12) und die Betätigung der Sperrklinken (K1) durch pneumatische Kraftquellen erfolgt.
  17. 17. Stapeleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Stapeltisches (8) hydraulisch erfolgt.
  18. 18. Stapeleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine zweite, im rechten Winkel zur Förderbahn für die Zwischenlagen (12) angeordnete Förderbahn (9) für die seitliche Zufuhr der Stapelböden (10).
  19. 19. Stapeleinrichtung nach Anspruch 18, gekennzeichnet durch in den Bewegungsbereich der Förderbahn (9) für die Stapelböden (10) einschiebbare und wechselweise betätigbare Sperren (72, 73), die im Bereich des Stapeltisches (8) etwa im Abstand einer Stapelbodenlänge angeordnet sind.
  20. 20. Stapeleinrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperren (72, 73) durch pneumatische Verschiebeaggregate (86) betätigbar sind, die durch mittels des Stapeltisches (8) und/oder der geförderten Stapelböden (10) betätigte Schaltventile (203; 208, 213) auslösbar sind.
  21. 21. Stapeleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Magazine (11, 14) im Bereich der jeweiligen Förderbahn für die Stapelböden (10) bzw. die Zwischenlagen (12).
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1 732; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 675 329; französische Patentschrift Nr. 1207716; USA.-Patentschriften Nr. 2 633 251, 2 703 183, 2 896 624, 2 878 948, 2 928 559.
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