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DE1212694B - Klappbares Schrankbett - Google Patents

Klappbares Schrankbett

Info

Publication number
DE1212694B
DE1212694B DEB63671A DEB0063671A DE1212694B DE 1212694 B DE1212694 B DE 1212694B DE B63671 A DEB63671 A DE B63671A DE B0063671 A DEB0063671 A DE B0063671A DE 1212694 B DE1212694 B DE 1212694B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bed
cabinet
front wall
ceiling
hinged
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB63671A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Blum
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB63671A priority Critical patent/DE1212694B/de
Publication of DE1212694B publication Critical patent/DE1212694B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/38Wall beds
    • A47C17/48Wall beds characterised by two or more relatively-movable mattress-support parts

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description

  • Klappbares Schrankbett Es gibt klappbare Schrankbetten, die nicht in einen Schrank eingebaut sind. Dabei bilden die Schrankteile zugleich die Teile des Bettes. Zur Einsparung der Füße hat man die Schrankdecke geteilt und den hinteren Teil an dem vorderen Teil um 180° klappbar angelenkt. Der hintere Teil ist breiter als der vordere und bildet bei herabgeklapptem Bett den Betthilfsfuß. Bei hochgeklapptem Bett deckt er mit dem vorderen feststehenden Teil zusammen den Schrank oben ab. Jedoch ist dabei der Raum unter dem Bett an der Vorderseite vollständig abgedeckt. Der Benutzer muß beim Klappen des Bettes seine Füße außerhalb des Bereichs des Bettes halten, was unbequem ist. Außerdem ist der bewegliche Schrankdeckenteil durch Riegel am Bett festlegbar, so daß beim Klappen des Bettes der bewegliche Schrankdeckenteil als Handhabe dienen kann.
  • Bei einer anderen Bauart sind an den beweglichen Schrankdeckenteil bewegliche Hilfsfüße angelenkt. Beim Aufklappen des Bettes ist auf die Lage der beweglichen Hilfsfüße und des beweglichen Schrankdeckenteiles zu achten, was schwierig ist.
  • Aus diesem Stand der Technik ergab sich daher die Aufgabe, ein frei stehendes Schrankbett zu konstruieren, das einerseits beliebig hohe Bodenfreiheit und sichere Bedienung gestattet und eine stabile Abstützung auf dem Fußboden gewährleistet. Bei einem Schrankbett der beschriebenen Bauart, wobei die Schrankdecke in einen feststehenden kleineren Teil und einen größeren mit Betthilfsfüßen versehenen angelenkten Teil unterteilt ist, besteht nach der Erfindung die Schrankdecke aus drei aneinandergelenkten Teilen. Dabei ist der vordere feststehende Teil- ebenso breit wie das angelenkte mittlere Teil; das hintere auf die Schrankvorderwand klappbare Teil trägt den Betthilfsfuß. Das unter die Schrankvorderwand geklappte hintere Schrankdeckenteil ist in an sich bekannter Weise durch Riegel feststellbar.
  • Diese Ausführung ist stabil, die Riegel sind in Bettstellung nicht belastet; während des Klappens , sind die festgelegten Schrankdeckelteile eine sichere Handhabe. Außerdem läßt der Betthilfsfuß eine große Bodenfreiheit zu.
  • Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel eines Schrankbettes nach der Erfindung, von der Schmalseite her gesehen, teilweise geschnitten, wieder. Es zeigt A b b. 1 das Schrankbett im hochgeklappten und A b b. 2 im herabgeklappten Zustand, A b b. 3 den Schrankdeckenteil allein.
  • Der Bettkörper 1 ist schwenk- und schiebbar auf einem Gestell 2 gelagert, das übliche Möbelfüße 3 hat. Der Bettboden 4 bildet die Schrankvorderwand und ist so ausgestaltet, daß er dem hochgeklappten Bett ein schrankähnliches Aussehen gibt. Die Bettvorderwand bildet die Schrankdecke 5. Sie ist aus drei annähernd gleich breiten Teilen zusammengesetzt. Das vordere Schrankdeckenteil5a grenzt an die Schrankvorderwand 4 an und ist mit ihr und den Seitenwänden fest verbunden. An das Schrankdeckenteil 5 a ist das ebenso breite mittlere Schrankdeckenteil 5 b mit einem Scharnier 6 so angelenkt, daß es auf das vordere Schrankdeckenteil 5 a klappbar ist und mit ihm abschließt. Das hintere Schrankdeckenteil 5 c ist an das mittlere Schrankdeckenteil 5 b ebenfalls mit einem außenliegenden Scharnier 7 angelenkt und trägt auf der Innenseite Betthilfsfüße B. Es kann bis auf die Schrankvorderwand 4 geklappt und dort in bekannter Weise durch Riegel festgelegt werden. Die fest angebrachten Hilfsfüße 8 stützen das herabgeklappte Bett auf dem Fußboden ab; bei hochgeklapptem Bett nach dem Zurückklappen der Schrankdeckenteile 5 b, 5 c sind sie verdeckt.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Schrankbett, bestehend aus einem Gestell und aus Schrankvorderwand, -seitenwänden, -boden und -decke, die zugleich den Bettboden, -seitenwände, -rückwand und -vorderwand bilden, wobei die Schrankdecke in einen feststehenden kleineren Teil und in einem größeren mit Betthilfsfüßen versehenen angelenkten Teil unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrankdecke (5) aus drei aneinandergelenkten Teilen (5a, 5b, 5c) besteht, das vordere feststehende Teil (5a) ebenso breit ist wie das angelenkte mittlere Teil (5 b) und das hintere auf die Schrankvorderwand (4) klappbare Teil (5c) die Betthilfsfüße (8) trägt. 2. Schrankbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das unter die Schrankvorderwand (4) geklappte hintere Schrankdeckenteil (5c) in an sich bekannter Weise durch Riegel feststellbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1095 483; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1804 455, 1740944; französische Patentschrift Nr. 1223 799.
DEB63671A 1961-08-16 1961-08-16 Klappbares Schrankbett Pending DE1212694B (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1212694B true DE1212694B (de) 1966-03-17

Family

ID=6974094

Family Applications (1)

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DEB63671A Pending DE1212694B (de) 1961-08-16 1961-08-16 Klappbares Schrankbett

Country Status (1)

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DE (1) DE1212694B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1740944U (de) * 1956-11-16 1957-03-07 Josef Bachleitner Und Soehne M Schrank-klappbett.
FR1223799A (fr) * 1959-05-06 1960-06-20 Anciens Etablissements M Choum Lit-meuble
DE1095483B (de) 1954-08-04 1960-12-22 Otto Funke Schrankbett
DE1804455A1 (de) * 1968-10-22 1970-09-03 Inst Elektroswarki Patona Vorrichtung zur Magnet-Impulsdruckverformung von Metallen

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1095483B (de) 1954-08-04 1960-12-22 Otto Funke Schrankbett
DE1740944U (de) * 1956-11-16 1957-03-07 Josef Bachleitner Und Soehne M Schrank-klappbett.
FR1223799A (fr) * 1959-05-06 1960-06-20 Anciens Etablissements M Choum Lit-meuble
DE1804455A1 (de) * 1968-10-22 1970-09-03 Inst Elektroswarki Patona Vorrichtung zur Magnet-Impulsdruckverformung von Metallen

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