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DE1212649B - Schwenkbarer, aus elektrischen Rohrheizkoerpern bestehender Heizeinsatz fuer Backroehren, insbesondere fuer Kohleherdbackroehren - Google Patents

Schwenkbarer, aus elektrischen Rohrheizkoerpern bestehender Heizeinsatz fuer Backroehren, insbesondere fuer Kohleherdbackroehren

Info

Publication number
DE1212649B
DE1212649B DEA43365A DEA0043365A DE1212649B DE 1212649 B DE1212649 B DE 1212649B DE A43365 A DEA43365 A DE A43365A DE A0043365 A DEA0043365 A DE A0043365A DE 1212649 B DE1212649 B DE 1212649B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oven
heating element
heating
swiveling
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA43365A
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Achterfeld
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOHANN ACHTERFELD
Original Assignee
JOHANN ACHTERFELD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOHANN ACHTERFELD filed Critical JOHANN ACHTERFELD
Priority to DEA43365A priority Critical patent/DE1212649B/de
Publication of DE1212649B publication Critical patent/DE1212649B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/06Arrangement or mounting of electric heating elements
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/02Details
    • H05B3/06Heater elements structurally combined with coupling elements or holders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electric Stoves And Ranges (AREA)

Description

  • Schwenkbarer, aus elektrischen Rohrheizkörpern bestehender Heizeinsatz für Backröhren, insbesondere für Kohleherdbackröhren Schwenkbare Heizeinsätze in Elektroherden sind bekannt. Durch ihre Schwenkbeweglichkeit erleichtern sie die Reinigung des Bodenbleches der Backröhren. Die Schwenkbeweglichkeit wurde erreicht durch aufwendige Scharniere, die innerhalb der Backröhre untergebracht und deren Stromanschluß innerhalb der schwadenführenden Backröhre in Porzellanisolatoren vorgenommen wurde, wobei der eigentliche Stromleiter dem Backschwaden ausgesetzt war.
  • Durch die Verwendung von Rohrheizkörpern für derartige schwenkbare Heizeinsätze ergaben sich wesentlich einfachere Installationsmöglichkeiten. Die vorliegende Erfindung macht sich diese Vorteile zunutze. Der Heizeinsatz wird als Rohrheizkörper ausgeführt, die .aufwendigen Scharniere, ebenfalls die Porzellandurchführung der Stromleiter innerhalb der Backröhre fallen fort. Rohrheizeinsätze erfordern wegen ihres geringen Durchmessers nur kleine unwesentliche Durchgangsöffnungen in der Backröhrenwand und sind durch die Rohrisolierung gegen Berührung mit dem Backschwaden und Erde geschützt.
  • Bei der Anwendung schwenkbeweglicher Heizeinsätze ist der Abdichtung an der Durchtrittsstelle durch die Backröhrenwand besondere Beachtung zuzuwenden, da die Durchtrittsöffnung möglichst schwadendicht sein soll. Erschwerend kommt hinzu, daß der Heizeinsatz nicht nur durch die Backröhrenrückwand, sondern auch durch die noch hinter dieser liegende Herdrückwand geführt werden muß.
  • Die Forderung nach Einfachheit der besagten Einrichtung besteht besonders für die Anbringung an Kohleherden, deren Backröhre wahlweise mittels Kohle oder elektrisch oder auch kombiniert beheizt wird. Die Schwenkbarkeit des elektrischen Heizeinsatzes ermöglicht hier nicht nur die Sauberhaltung des unter diesem befindlichen Bodenbleches, sondern auch das Bodenblech auszubauen und den unter diesem befindlichen Feuerraum von Ruß zu befreien.
  • Aufgabe der Erfindung ist es also, die Schwenkbarkeit des Heizeinsatzes mit möglichst wenig Aufwand (ohne Scharniere) zu erreichen und den Forderungen nach Dichtheit gegen. Koch- und Backschwaden weitgehend gerecht zu werden, außerdem eine einfache Montage zu ermöglichen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Enden der den Heizeinsatz bildenden Rohrheizkörper durch wenigstens zwei Wände, nämlich die Buckröhrenrückwand und die hinter dieser liegende Herdrückwand herausgeführt sind, und zwar entweder a) in der Weise, daß sie mit einem für die Schräglage erforderlichen Mindestspiel durch .die Backröhrenwand geführt sind und der Herdrückwand Durchführungsöffnungen besitzt, die mit Rücksicht auf die Schräglage als Langlöcher ausgeführt sind und zur Abdichtung gegen den Austritt von Schwaden oder Heizgasen durch unter Federkraft stehende, lose auf dem Heizeinsatz sitzende Scheiben verschlossen sind, wobei der Heizeinsatz mit einem festen, erforderlichenfalls lösbaren Anschlag für eine Feder versehen ist, durch deren Wirkung die Scheiben abdichtend den Durchlaß von Schwaden oder Heizgasen zwischen Heizeinsatz und Backröhrenrückwand bzw. Herdrückwand verschließt, oder b) in der Weise, daß die Enden der den Heizeinsatz bildenden Rohrheizkörper durch eine Buchse geführt sind, die auf der Backröhrenrückwand aufliegt bzw. durch sie hindurchgeht, außerdem auch durch die Herdrückwand hindurchgeht, wobei der Heizeinsatz mit einem für das Schwenken erforderlichen Mindestspiel nur durch den Buchsenboden hindurchgeführt ist und durch auf dem Heizeinsatz sitzende, feste oder lösbare Stellringe oder Anschläge unter Berücksichtigung der geforderten Schwenkbeweglichkeit lagemäßig festgelegt wird. Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsformen der Erfindung im Teilschnitt durch die Schwenkeinrichtung, und zwar ist in F i g. 1 mit 1 der Back- oder Bratraum, mit 2 der ,die Backröhre umgebende Heizraum, mit 3 die Rückwand der Backröhre, mit 4 die Herdrückwand, mit 5 das herausnehmbare Bodenblech, mit 6 der schwenkbare Heizeinsatz aus Rohrheizkörpern, mit 7 der Bund am Heizeinsatz, mit 8 eine lose Scheibe, mit 9 eine Feder, mit 10 ein Anschlag, mit 11 ein Isolator, mit 12 der Stromanschluß bezeichnet.
  • Der Heizeinsatz wird mit geringem Spiel durch die Backröhrenrückwand 3 hindurchgeführt und'legt sich abdichtend mit dem Bund 7 gegen die Backröhreninnenwand 3, gegen die .er durch eine Feder 9, die sich einerseits gegen den auf dem Heizeinsatz befindlichen lösbaren Anschlag 10 abstützt und andererseits gegen eine Herdrückwand 4 abdichtende, auf dem Heizeinsatz sitzende lose Scheibe 8 drückt, gezogen wird. ' Am hinteren Ende des Heizeinsatzes befindet sich hinter dem Isolierkörper 11 ,die Stromanschlußklemme. Wird der Heizeinsatz zwecks. Reinigung des Bodenbleches oder zur Rußentnahme in die strichpunktiert gezeichnete Lage geschwenkt, so dreht sich derselbe in etwa um die obere Kante des Bundes 7. Dies ist aber nur möglich, wenn er mit Spiel durch die Bohrung der Backröhre hindurchgeht. Das Spiel braucht nicht größer zu sein, als es derselbe entsprechend seiner Schräglage fordert. Die lose Scheibe B. an der Herdrückwand sitzt ebenfalls mit geringem Spiel beweglich ,auf dem Heizeinsatz 6. Beim Schwenken desselben in die strichpunktiert gezeichnete Schräglage verschiebt sich die Scheibe 8 gegen den Druck der Feder nach außen, wodurch das Schwenken erst möglich ist. Beim Herunterklappen in die. Gebrauchslage legt sich der Bund 7 und die lose Scheibe 8 durch die Wirkung der Feder wieder abdichtend gegen .die Backröhreninnenwand bzw. Herdrückwand.
  • Diese Einrichtung -erfordert in der Backröhrenrückwand nur einfache Bohrungen und in der hinter dieser liegenden Herdrückwand diesen zugeordnete Gegenbohrungen, die nach unten hin mit Rücksicht auf die Schräglage zu Langlöchern zu erweitern sind. Die sonst für das Schwenken erforderlichen aufwendigen Gelenkstücke fallen damit fort, und die Montage der Heizeinsätze ist denkbar einfach und kann in kürzester Zeit erfolgen. Als Werkstoff für die Scheibe und den Bund sowie für die Rohre der Heizeinsätze wird vorteilhaft nichtrostender Werkstoff gewählt.
  • Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in F i g. 2 dargestellt.
  • An der Backröhrenrückwand 3 ist eine für die Durchführung des Heizeinsatzes vorgesehene Büchse 13 befestigt, die gleichzeitig durch die Herdrückwand hindurchgeht. Sie erleichtert die Durchführung des Heizeinsatzes insofern, als derselbe jetzt nur durch den Grund der Buchse hindurchgeführt werden muß, wodurch das Schwenken desselben mit weniger Widerstand erfolgt als bei der Ausführung nach F i g. 1. Bei dieser Ausführung wird die Baulänge des aus der Herdrückwand herausragenden Stromanschlusses kleiner als bei der nach F i g. 1.
  • Zur besseren Abstützung bzw. Versteifung der Herdrückwand mit der Rückwand der Backröhre befindet sich auf der Buchse 13 eine Distanzbuchse 16. Die Abdichtung des Montagespieles zwischen Buchse 13 und der Herdrückwand 4 sowie der Zusammenhalt der Buchsen mit den beiden Wänden geschieht durch einen Ring 15, der auf der Buchse 13 aufgeklemmt oder mit dieser verschweißt oder verschraubt wird. Der Heizeinsatz wird mit einem für das Schwenken erforderlichen Mindestspiel durch den Buchsenboden hindurchgeführt und durch Stellringe. oder Anschläge 14 an seine Gebrauchslage bzw. Schräglage gebunden. Zur vollständigen Abdichtung der Durchgangsstelle kann zwischen dem Buchsenboden 13 und dem Klemmstück 14 ein nachgiebiger Dichtring eingelegt werden. In gleicher Weise wie der Heizeinsatz kann auch der Fühler des Backofentemperaturreglers durch den Buchsenboden hindurchgeführt werden, wodurch ein zusätzlicher Durchgang durch die Backröhrenrückwand und die Herdrückwand erspart bleibt. Durch die Anwendung der Buchse 13 fällt auch die Forderung nach genauer Lageübereinstimmung der Bohrungen der Backröhrenrückwand zur Lage .der Bohrungen in der Herdrückwand, da die Buchse mit genügendem Spiel durch die Rückwand des Herdes hindurchgeht, was eine einfachere Herdmontage zur Folge hat. Die Buchse 13 oder deren Befestigungsring 15 kann so ausgeführt werden, daß sie zum Anbau von Teilen, wie Schutzgehäusen, Hauptanschlußklemmen der Energiezuleitung oder anderen mit dem Herd zu verbindenden Teilen eingerichtet werden kann.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schwenkbarer, aus elektrischen Rohrheizkörpern bestehender Heizeinsatz für Backröhren, insbesondere Kohleherdbackröhren, wobei das Bodenblech der Backröhren zwecks Reinigung (insbesondere Rußentnahme) unterhalb der Rohrheizkörper ausbaufähig' angeordnet ist, d a -durch gekennzeichnet, daß die Enden der den Heizeinsatz (6) bildenden Rohrheizkörper durch wenigstens zwei Wände, nämlich die Backröhrenrückwand (3) und die hinter dieser liegende Herdrückwand (4) herausgeführt sind, und zwar entweder a) in der Weise, daß sie mit einem für die Schräglage erforderlichen Mindestspiel durch die Backröhrenwand (3) geführt sind und die Herdrückwand (4) Durchführungsöffnungen besitzt, die mit Rücksicht auf die Schräglage als Langlöcher ausgeführt sind und zur Abdichtung gegen den Austritt von Schwaden oder Heizgasen durch unter Federkraft stehende, lose auf dem Heizeinsatz (6) sitzende Scheiben (7, 8) verschlossen sind, wobei der Heizeinsatz mit einem festen, erforderlichenfalls lösbaren Anschlag (10) für eine Feder (9) versehen ist, durch deren Wirkung die Scheiben (7, 8) abdichtend den Durchlaß von Schwaden oder Heizgasen zwischen Heizeinsatz (6) und Backröhrenrückwand (3) bzw. Herdrückwand (4) verschließt (F i g. 1), oder b) in der Weise, .daß die Enden der den Heizeinsatz (6) bildenden Rohrheizkörper durch eine Buchse. (13) geführt sind, die auf der Backröhrenrückwand (3) aufliegt bzw. durch sie hindurchgeht, außerdem -auch durch die' Herdrückwand (4) hindurchgeht, wobei der Heizeinsatz (6) mit einem für das Schwenken erforderlichen Mindestspiel nur durch den Buchsenboden hindurchgeführt ist und durch auf dem Heizeinsatz (6) sitzende, feste oder lösbare Stellringe oder Anschläge (14) unter Berücksichtigung der geforderten Schwenkbeweglichkeit lagemäßig festgelegt wird (F i g. 2).
  2. 2. Schwenkbarer Backröhren-Heizeinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das für das Schwenken erforderliche Mindestspiel durch eine elastische oder durch Feder belastete elastische Dichtung verschlossen wird. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 1637 435.
DEA43365A 1963-06-19 1963-06-19 Schwenkbarer, aus elektrischen Rohrheizkoerpern bestehender Heizeinsatz fuer Backroehren, insbesondere fuer Kohleherdbackroehren Pending DE1212649B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19816556C2 (de) * 1997-04-16 2002-05-08 Aeg Hausgeraete Gmbh Garofenmuffel mit Bodenabstandshaltern für einen schwenkbaren Unterhitzeheizkörper
EP2711635A1 (de) * 2012-08-31 2014-03-26 Electrolux Home Products Corporation N.V. Backofen mit Heizelement

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1637435A (en) * 1926-02-25 1927-08-02 Gurney Foundry Company Ltd Electric oven

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DE19816557C2 (de) * 1997-04-16 2002-05-16 Aeg Hausgeraete Gmbh Garofenmuffel mit arretierend verschwenkbarem Unterhitzeheizkörper
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