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DE1212429B - Scheibenwischer fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge - Google Patents

Scheibenwischer fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1212429B
DE1212429B DET17199A DET0017199A DE1212429B DE 1212429 B DE1212429 B DE 1212429B DE T17199 A DET17199 A DE T17199A DE T0017199 A DET0017199 A DE T0017199A DE 1212429 B DE1212429 B DE 1212429B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wiper blade
windshield
wiper
rubber
reinforcement strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET17199A
Other languages
English (en)
Inventor
Phillip Geoffrey Kent Smithers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Trico Ltd
Original Assignee
Trico Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Trico Ltd filed Critical Trico Ltd
Publication of DE1212429B publication Critical patent/DE1212429B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/38Wiper blades
    • B60S1/3806Means, or measures taken, for influencing the aerodynamic quality of the wiper blades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

  • Scheibenwischer für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft Scheibenwischer für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit einem Wischblatt aus Gummi oder ähnlichem Werkstoff, das eine Wischlippe an seiner Unterseite eines stärkeren Mittelteiles aufweist und oberhalb eines Halsteils an einer Halteeinrichtung durch eine Verdickung mit einem Verstärkungsstreifen für das Wischblatt befestigt ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Scheibenwischern der genannten Art die Gefahr zu vermeiden, von der Windschutzscheibe durch die Kraft des Fahrtwindes oder bei sonstigem starkem Wind abgehoben zu werden, wenn das Fahrzeug mit großer Geschwindigkeit fährt.
  • Es ist bereits bekannt, an einem Scheibenwischer, und zwar an der Halteeinrichtung des Wischblatts, eine zur Ebene der Windschutzscheibe geneigte Fläche vorzusehen, die vom Fahrtwind getroffen wird und durch die ein Andrücken des Scheibenwischers an die Windschutzscheibe bewirkt sowie die Gefahr eines Abhebens des Wischers von der Scheibe vermieden wird. Die bekannte Einrichtung besitzt jedoch den Nachteil, eine starre Wischblatthalterung zu benötigen, an der die Ablenkftäche sitzt, oder selbst diese Halterung zu bilden, so daß sie für gewölbte Windschutzscheiben ungeeignet ist und auch bei ebenen Scheiben ein Berühren der .Scheibe bei sich stark biegendem Wischblatt nicht unbedingt ausschließt.
  • Der Scheibenwischer gemäß der Erfindung vermeidet diese Nachteile und lenkt den Fahrtwind in besonders vorteilhafter Weise dadurch ab, daß an beiden Seiten des stärkeren Mittelteils durchlaufende Verbreiterungen angeordnet sind, deren Oberseiten an sich bekannte Windfangflächen bilden, die größer als die Flächen der freien Unterseiten der von der Halteeinrichtung getragenen Verdickung des Gummiwischblatts sind, und daß die Oberseiten geneigt zur Ebene der Windschutzscheibe und zwischen dieser und der Ebene des Verstärkungssstreifens verlaufen. Der Neigungswinkel zwischen den Oberseiten der Verbreiterungen wird bei einer Ausführung des Wischblatts im wesentlichen durch das Kippen des Gummiwischblatts um seine Längsachse beim Wischvorgang hervorgerufen, wobei der Neigungswinkel durch Anlage der Verbreiterung an der durch die Halteeinrichtung getragenen Verdickung begrenzt wird. Hierbei dient die Oberseite der einen Verbreiterung als Windfangfläche und bildet die Oberseite der anderen Verbreiterung zusammen mit der von der Halteeinrichtung getragenen Verdickung eine Ablenkfläche für den Wind. Bei einer abgeänderten Ausführungsform der Erfindung besteht das Gummiwischblatt aus einem im wesentlichen starren Körper mit einem in einem Schlitz im Oberteil eingebetteten Rückenverstärkungsstreifen und einer verhältnismäßig kurzen Wischlippe, wobei die seitlichen Verbreiterungen des Wischblatts zu seiner senkrechten Längsebene nach unten gespreizte Flanken bilden, welche in geringer Höhe über dem Ansatz der Wischlippe enden. Zweckmäßig ist das Gummiwischblatt über seine Länge mit Löchern versehen, die zu Löchern im Rückenverstärkungsstreifen führen und eine Verbindung mit der Oberfläche des Wischblattes herstellen. Der Rückenverstärkungsstreifen kann zu diesem Zweck in Längsrichtung in an sich bekannter Weise geteilt sein, und die Flanken der seitlichen Verbreiterungen können in Längsabständen flache, abgerundete Rippen aufweisen, um den Fahrtwind auch an diesen Stellen unschädlich zu machen.
  • In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung wiedergegeben.
  • F i g. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Halteeinrichtung mit einer ersten Form eines Gummiwischblattes; F i g. 2 ist eine schematische Schnittansicht nach der Linie II-II der F i g.1; F i g. 3 zeigt ein ähnliches Gummiwischblatt in der .Stellung, die es beim Wischen einnimmt; F i g. 4 zeigt eine zweite Form eines Gummiwischblattes; F i g. 5 ist eine Schnittansicht nach der Linie V-V in F i g. 6 einer dritten Wischblattausführung; Fig.6 ist eine perspektivische Teilansicht des in F i g. 5 gezeigten Gummiwischblattes, und F i g. 7 ist eine ..Schnittansicht einer vierten Ausführungsform eines Gummiwischblattes mit einem Verstärkungsstreifen und zeigt das Gummiwischblatt in Wischstellung.
  • Die in F i g. 1 gezeigte Wischblatthalterung besteht aus Bügeln 2, 4 und 6, die gelenkig miteinander verbunden sind und deren freie Enden mit einem Rückenverstärkungsstreifen 8 in einem Gummiwischblatt 10 mit Hilfe messerkantenförmiger Klauen 9 verbunden sind (s. F i g. 2). Der Bügel 2 ist mit einem (teilweise gezeigten) Wischerarm 11 verbunden.
  • Wie in F i g. 2 gezeigt, besteht das Gummiwischblatt aus einem Kopf 12, der einen Rückenverstärkungsstreifen 14 enthält und durch einen Halsteil 16 mit einem Körper unter dem Halsteil verbunden ist. Der Körper hat eine mutige, sich nach unten erstreckende Wischlippe 18 und seitliche Verbreiterungen 20 und 22: Diese Verbreiterungen begrenzen bei Anlage an dem Kopf den Winkel, um den der Halsteil 16 sich biegen kann. Bei dem in F i g. 3 gezeigten-Äusführungsbeispiel beträgt der Winkel ungefähr 35°. Die oberen Flächen der Verbreiterungen sind in Längsabständen mit Rippen 24 versehen, um das Längsströmen von Luft während des Wischens an dem Wischblatt entlang zu- verringern. Das Biegen des Halsteils 16 wird durch Anliegen dieser Rippen 24 an dem Kopf begrenzt.
  • F i g. 3 zeigt die Stellung, die das Gummiwischblatt und der Rückenverstärkungsstreifen 14 einnehmen, wenn der Scheibenwischer auf einer Oberfläche 26 mit der in -senkrechter Stellung geführten Halteeinrichtung gegenüber der Oberfläche 26 arbei= tet, wobei die Bewegung von links nach rechts verläuft. Ein Beobachter, der auf das Gummiwischblatt in der Richtung eines Pfeils 28 blickt, sieht eine Fläche auf dem Gummiwischblätt, die, im Querschnitt gesehen, zwischen den Punkten X und Y liegt. Diese Fläche ist vom Beobachter weggeneigt und flächenmäßig größer als die Oberfläche, die zwischen den Punkten X und Z liegt, wobei diese letztgenannte Fläche auf die Windschutzscheibe zu und zum Beobachter geneigt ist. Diese letztgenannte Oberfläche ist auch die einzige andere Oberfläche des, Wischblatts, die irgendeine Wirkung bezüglich- des in Richtung des Pfeils 28 strömenden.Fahrtwindes hat. Der Teil des Gümmiwischblattes zwischen dem Punkt Y und der Windschutzscheibe ist bedeutungslos, da der- zur Windschutzscheibe verbleibende Spalt dem Fahrtwind keine störende Wirkung ermöglicht.
  • - Bei der gezeigten Stellung kann die Neigung der Oberfläche zwischen den Punkten X und Y gegenüber der Symmetrieebene des Kopfes einen Winkel von 42° betragen: Infolge des Spiels in der Verbindung zwischen den Klauen 9 und dem Rückenverstärkungsstreifen 14 ' liegt der Rückenverstärkungsstreifen in einem Winkel von ungefähr 3° gegenüber der Halteeinrichtung. Das hat den Vorteil, daß am Ende eines-Hubes des Scheibenwischers der Rückenverstärkungsstreifen 14 eine Schnappbewegung von ungefähr 6° durchführt und so dem Körper des Gummiwischblatts 12 hilft, in die entgegengesetzte, geeignete Lage für den nächsten Hub zu schwenken.
  • Das Gummiwischblatt hat in Abständen entlang seiner Länge Löcher 30, die zu Löchern 32 im Rückenverstärkungsstreifen 14 führen und von dort mit der Oberseite des Gummiwischblatts in Verbindung stehen. Dadurch wird eine Venturi-Wirkung erzeugt, die den Druck auf die Oberflächen zwischen den Punkten X und Z und die rückwärtige Oberfläche der Verbreiterung verringert.
  • Das in F i g. 4 gezeigte Gummiwischblatt ist dem in. F i g. 2 gezeigten sehr ähnlich, mit der Ausnahme, daß der Rückenverstärkungsstreifen zweiteilig ausgebildet ist.
  • Das in F i g. 5 gezeigte Gummiwischblatt besteht aus einem im wesentlichen starren Körper 34, der an einem Rückenverstärkungsstreifen 36 angreift; der in einem Schlitz in dem Körper ohne Spiel liegt, und einer verhältnismäßig _ kurzen Wischlippe 38. Gut über die Hälfte der Seitenflächen des Körpers zwischen .dem Rückenverstärkungsstreifen und der Wischlippe verläuft im Schnitt nach F i g. 5 entlang einer Linie, die die Punkte A und B verbindet und sich von der:Symmetrieebene des Gummiwischblätts. mit einem Winkel-von 21°-wegneigt. Der Rückenverstärkungsstreifen . ist- mit so geringem Spiel wie möglich mit einer Halteeinrichtung verbunden, .so daß -er im Gebrauch im wesentlichen parallel zur Windschutzscheibe liegt, wenn der Scheibenwischer mit senkrecht-zur Scheibe liegender Halteeinrichtung arbeitet. -F i g. 7 zeigt ein Gummiwischblatt ähnlich dem in F i g. 5 gezeigten - (mit der Ausnahme, daß - der Rückenverstärkungsstreifen 40 aus zwei Teilen besteht) beim Wischen der Windschutzscheibe 42. Ein Beobachter, der das Gummiwischblatt in der Richtung des Pfeils 44 sieht, würde zusätzlich zu der Fläche zwischen den Punkten A und B eine Fläche zwischen.dem Punkt B und dem Ende der Wischlippe sehen.- Diese zweite Fläche ist kleiner als die erste Fläche.
  • Um den Luftstrom entlang der Längsseite des Wischblatts zu verringern, sind an dem Gummiwischblatt in gewissen Abständen flache, abgerundete Rippen 46 angeordnet.
  • Das Gummiwischblatt weist eine Längsbohrung auf, in die jeweils drei Löcher 48 einmünden. Diese Lochgruppen verteilen sich in Abständen entlang der Länge des Gummiwischblatts, um den Druck auf die unteren Flächen des Gummiwischblatts zu verringern.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Scheibenwischer für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit einem Wischblatt aus Gummi oder -ähnlichem Werkstoff; das eine Wischlippe an der Unterseite eines stärkeren Mittelteils aufweist und oberhalb eines Halsteils an einer Halteeinrichtung durch eine Verdickung mit einem Rückenverstärkungsstreifen für das Wischblatt befestigt ist, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß an beiden Seiten des stärkeren Mittelteils des. Gummiwischblatts (10) durchlaufende Verbreiterungen (20 und 22) angeordnet sind, deren Oberseite (XY bzw. AB) an sich bekannte Windfangflächen bilden, die größer als die Flächen der freien Unterseiten (XZ bzw. AC) der von der Halteeinrichtung (9, 14) getragenen Verdickung des Gummiwischblatts sind, und daß die Oberseiten (XY bzw. AB) geneigt zur Ebene der Windschutzscheibe (26 bzw. 42) und zwischen dieser und der Ebene des Rückenverstärkungsstreifens (14 bzw. 36) verlaufen.
  2. 2. Scheibenwischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel zwischen den Oberseiten (XY) der Verbreiterungen (20, 22) im wesentlichen durch das Kippen des Gummiwischblatts um seine Längsachse beim Wischvorgang hervorgerufen wird, wobei der Neigungswinkel durch Anlage der Verbreiterung an der durch die Halteeinrichtung getragene Verdickung begrenzt wird und wobei die Verbreiterungen (20, 22) durch die Wischlippe (18) an einer Auflage an der Windschutzscheibe (26) gehindert werden.
  3. 3. Scheibenwischer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß beim Wischvorgang die Oberseite der einen Verbreiterung (22) als Windfangfläche dient und die Oberseite der anderen Verbreiterung (20) zusammen mit der von der Halteeinrichtung getragenen Verdickung (12) eine Ablenkfläche für den Wind bildet.
  4. 4. Scheibenwischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gummiwischblatt aus einem im wesentlichen starren Körper (34) mit einem in einem .Schlitz im Oberteil eingebetteten Rückenverstärkungsstreifen (36) und einer verhältnismäßig kurzen Wischlippe (38) besteht, wobei die seitlichen Verbreiterungen des Wischblatts zu seiner senkrechten Längsebene nach unten gespreizte Flanken (A-B) bilden, die in geringer Höhe über dem Ansatz der Wischlippe (38) enden.
  5. 5. Scheibenwischer nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gummiwischblatt über seine Länge mit Löchern (30) versehen ist, die zu Löchern (32) im Rückenverstärkungsstreifen (14) führen und eine Verbindung mit der Oberfläche des Wischblatts herstellen.
  6. 6. Scheibenwischer nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückenverstärkungsstreifen (14 bzw. 40) in an sich bekannter Weise in Längsrichtung geteilt ist.
  7. 7. Scheibenwischer nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanken (XY bzw. AB) der seitlichen Verbreiterungen in Längsabständen flache, abgerundete Rippen (24, 46) aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2814820, 2847694.
DET17199A 1958-09-12 1959-09-12 Scheibenwischer fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge Pending DE1212429B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1212429X 1958-09-12

Publications (1)

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DE1212429B true DE1212429B (de) 1966-03-10

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ID=10882956

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DET17199A Pending DE1212429B (de) 1958-09-12 1959-09-12 Scheibenwischer fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge

Country Status (1)

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DE (1) DE1212429B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2814820A (en) * 1953-09-01 1957-12-03 Douglas Aircraft Co Inc Windshield wiper blade
US2847694A (en) * 1953-07-02 1958-08-19 Herbert I Chambers Windshield wiper for curved glass

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2847694A (en) * 1953-07-02 1958-08-19 Herbert I Chambers Windshield wiper for curved glass
US2814820A (en) * 1953-09-01 1957-12-03 Douglas Aircraft Co Inc Windshield wiper blade

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