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DE1212382B - Stufenlos regelbares Schaltwerksgetriebe - Google Patents

Stufenlos regelbares Schaltwerksgetriebe

Info

Publication number
DE1212382B
DE1212382B DEG43770A DEG0043770A DE1212382B DE 1212382 B DE1212382 B DE 1212382B DE G43770 A DEG43770 A DE G43770A DE G0043770 A DEG0043770 A DE G0043770A DE 1212382 B DE1212382 B DE 1212382B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
scanning
gearbox according
gearbox
spoke
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG43770A
Other languages
English (en)
Inventor
Kristian Gilbert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KRISTIAN GILBERT
Original Assignee
KRISTIAN GILBERT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KRISTIAN GILBERT filed Critical KRISTIAN GILBERT
Priority to DEG43770A priority Critical patent/DE1212382B/de
Publication of DE1212382B publication Critical patent/DE1212382B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H29/00Gearings for conveying rotary motion with intermittently-driving members, e.g. with freewheel action
    • F16H29/02Gearings for conveying rotary motion with intermittently-driving members, e.g. with freewheel action between one of the shafts and an oscillating or reciprocating intermediate member, not rotating with either of the shafts
    • F16H29/04Gearings for conveying rotary motion with intermittently-driving members, e.g. with freewheel action between one of the shafts and an oscillating or reciprocating intermediate member, not rotating with either of the shafts in which the transmission ratio is changed by adjustment of a crank, an eccentric, a wobble-plate, or a cam, on one of the shafts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)

Description

  • Stufenlos regelbares Schaltwerksgetriebe Die Erfindung bezieht sich auf ein stufenlos regelbares Schaltwerksgetriebe, bei welchem die stufenlose Drehzahländerung durch axiales Verschieben einer Walze bewirkt wird.
  • Es ist bei Schaltwerksgetrieben bekannt, daß durch Verstellen einer Walze die Drehzahl über Abtastkörper und Freiläufe von Null bis zu einem Maximalwert verändert werden kann. Jedoch ist das Drehmoment an der getriebenen Welle periodischen Schwankungen durch die Ausbildung der Walzenkontur unterworfen.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Schaltwerksgetriebe der genannten Art zu schaffen, bei dem die Drehzahl und das Drehmoment an der Abtriebswelle keinen periodischen Schwankungen unterworfen sind.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Form der Walze sowie die Zuordnung von Walze und Abtastkörper zueinander von grundlegender Bedeutung.
  • Die Abtastkörper bewegen sich in Ebenen, die - symmetrisch um die Walze angeordnet - diese in axialer Richtung schneiden.
  • Die Abtastkörper, die klein sein müssen gegenüber dem Walzendurchmesser, beschreiben in diesen Ebenen Kreisbahnen.
  • Die zu dieser Abtastgeometrie passende Walze muß so ausgebildet sein, daß die Wege der Abtastkörper gleichförmig zurückgelegt werden und dabei die gleichfönnigen Kraftkomponenten immer in Richtung der Wege weisen.
  • Um diese Bedingung zu erfüllen, ist die Walzenkontur nach folgenden Gesetzmäßigkeiten aufgebaut: Es bedeutet: c = Radius der Kreisbahn des Abtastkörpers; oc = Drehwinkel der Walze; a = Minimalordinate; ß = maximaler Ausschlag des Abtastkörpers im Falle stationären Regelzustandes. Für die räumliche Erstreckung der Walze in Achsrichtung ist ß ein Parameter.
  • Bei der Hintereinanderschaltung unendlich benachbarter Wälzlinien dieser Art zu einem Walzenkörper müssen sich die aufeinanderfolgenden Amplituden (Ordinatenfunktionen, Parameter ß) in folgender Gesetzmäßigkeit vergrößern: Hierbei ist K eine Konstante , die von Randbedingungen abhängt.
  • Bei der Ausbildung des Walzenkörpers ist es vorteilhaft, wenn die Nockenwalze eine beliebige Anzahl Scheitel S hat. Statt einer Außenkontur kann eine Innenkontur abgetastet werden.
  • Ferner ist es vorteilhaft ' wenn die Walze an ihrer Stirnseite einen zylindrischen oder kegeligen Ansatz aufweist, um dadurch die Drehzahl bis auf Null herabregeln zu können.
  • Da bei der Leistungsübertragung in einer Drehrichtung nur relativ kurze Strecken a, b der Vorderflanken herangezogen werden, können die Rückflanken eine beliebige Form haben, jedoch sollen sie so gestaltet sein, daß die Abtastkörper stetig zu den arbeitenden Vorderflanken geleitet werden.
  • Schließlich ist es günstig, wenn mehrere Abtastsysteme vorgesehen sind, die gleichzeitig von einer Walze verschiedene Drehzahlen abgreifen.
  • Zur Erläuterung eines Schaltwerkes nach der Erfindung werden an Hand der Zeichnungen Ausführungsbeispiele beschrieben. Es zeigt F i g. 1 Ansicht und Schnitt durch ein Schaltwerksgetriebe nach der Erfindung längs der Ebene 1-1 in F i g. 2, F ig. 2 einen Schnitt durch das Schaltwerksgetriebe längs der Ebene II-II in F i g. 1, F i g. 3 eine Ansicht eines Walzenkörpers, F i g. 4 ein Schema eines Schaltwerksgetriebes, dessen Walze von zwei Systemen I und II abgetastet wird, F i g. 5 und 6 weitere Walzenformen.
  • Eine Walze 1 wird von drei Abtastkörpern 2, die untereinander um 120' versetzt sind, abgetastet. Wird die Walze 1 gedreht, so führen die Abtastkörper zueinander zeitlich versetzte, sich jedoch überschneidende Winkelhübe durch, die über Freiläufe 3 und Kegelräder 4 zu einer gleichförmigen Drehbewegung der Abtriebswelle 5 zusammengesetzt werden. Die Drehzahländerung geschieht durch axial--s Verschieben der Walze (F i g. 1 und 2).
  • Die Kontur der Walze entspricht den vorstehend aufgeführten Gesetzmäßigkeiten (1) und (2), kann jedoch trotzdem den jeweiligen Aufgaben gemäß sehr unterschiedlich ausgebildet sein -(F f g. 3 bis 6).
  • Bei der Ausbildung der Walze kann von einem Zylinder ausgegangen werden, dessen Außenkonturen entsprechend den Gleichungen (1), (2) geformt werden. So kann man einen möglichst großen Walzendurchmesser erreichen, der für die Gleichförmigkeit des Drehmoments der Abtriebswelle wichtig ist.
  • Damit die Abtastkörper 2 stetig von der für den. Arbeitsablauf unwichtigen Gestalt der Walzenrückflanken zu den den Betätigungsvorgang herbeiführenden Vorderflanken geleitet werden, sind der Punkt a auf dem Zylindermantel und der Punkt b auf der Außenkontur der Walze gemäß der Gleichung (1) in Abhängigkeit vom überdeckungsgrad des Abtastsystems angeordnet.
  • Es besteht die Möglichkeit, eine unverschiebliche Walze 1 durch mehrere Systeme (F i g. 4) abzutasten, die durch axiales Verschieben verschiedene Drehzahlen abgreifen. Dadurch kann das beschriebene Schaltwerk auch als Differential verwendet werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltwerksgetriebe zur stufenlosen Drehzahlregelung mittels Nockenwalze, Abtastkörper und Freiläufe, dadurch gekennzeichn c.t, daß die Kontur 'der Walze-(1) der Gleichung ' und genügt, so daß die effektive Kraftkomponente gleichförmig ist und immer in Richtung des Weges der Abtastkörper (2) weist.
  2. 2. Schaltwerksgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß -die Nockenwalze (1) eine beliebige Anzahl Scheitel (S) hat. 3. Schaltwerksgetriebe nach Ansprach 1 und 2, » -dadurch gekennzeichnet, "daß die Nockenwalze (1) eine Innenkontur aufweist. 4. Schaltwerksgetriebe nach Ansprach 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze an ihrer Stirnseite 'einen kegehgen oder zylindrischen Ansatz (6y aufweist. 5. Schaltwerksgetriebe nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß - die Rückflanke (b, d) der Nockenwalze (1) so ausgebildet ist, daß die Abtastkörper (2) stetig in die Kurve der Vorderflanke (a, b) übergeleitet werden. 6. Schaltwerksgetriebe nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Abtastsysteme vorgesehen sind, die gleichzeitig von einer Walze verschiedene Drehzahlen abgreifen. In Betracht gezogene Druckschriften. Deutsche Patentschriften Nr. 259 733, 464 810; französische Patentschriften Nr. 397 079, 854 258.
DEG43770A 1965-06-02 1965-06-02 Stufenlos regelbares Schaltwerksgetriebe Pending DE1212382B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1298814B (de) * 1966-10-13 1969-07-03 Sisis Equipment Macclesfield Stufenlos regelbares Schaltgetriebe, insbesondere fuer landwirtschaft-liche Maschinen
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