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DE1212144B - Schaltungsanordnung zum Erzeugen von Impulsen konstanter Amplitude - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Erzeugen von Impulsen konstanter Amplitude

Info

Publication number
DE1212144B
DE1212144B DET26565A DET0026565A DE1212144B DE 1212144 B DE1212144 B DE 1212144B DE T26565 A DET26565 A DE T26565A DE T0026565 A DET0026565 A DE T0026565A DE 1212144 B DE1212144 B DE 1212144B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
discharge device
high vacuum
vacuum tube
circuit arrangement
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET26565A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Helmut Voigt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DET26565A priority Critical patent/DE1212144B/de
Priority to FR24226A priority patent/FR1439680A/fr
Priority to GB2922165A priority patent/GB1107127A/en
Publication of DE1212144B publication Critical patent/DE1212144B/de
Priority claimed from DE19691945855 external-priority patent/DE1945855C3/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/12Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC
    • G05F1/40Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using discharge tubes or semiconductor devices as final control devices
    • G05F1/42Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using discharge tubes or semiconductor devices as final control devices discharge tubes only
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S7/00Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00
    • G01S7/02Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00 of systems according to group G01S13/00
    • G01S7/28Details of pulse systems
    • G01S7/282Transmitters
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/53Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use of an energy-accumulating element discharged through the load by a switching device controlled by an external signal and not incorporating positive feedback
    • H03K3/55Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use of an energy-accumulating element discharged through the load by a switching device controlled by an external signal and not incorporating positive feedback the switching device being a gas-filled tube having a control electrode

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  • Generation Of Surge Voltage And Current (AREA)
  • Microwave Tubes (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
H03k
Deutsche Kl.: 21 al - 36/02
Nummer: 1212144
Aktenzeichen: T 26565 VIII a/21 al
Anmeldetag: 11. Juli 1964
Auslegetag: 10. März 1966
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Erzeugen von Impulsen, insbesondere Radarsendeimpulsen, konstanter oder variierender Folgefrequenz und konstanter Amplitude mittels einer der Folgefrequenz entsprechend entladbaren Laufzeitkette.
Beispielsweise durch die deutsche Auslegeschrift 1 168 953 ist eine derartige Schaltungsanordnung bekannt, die dadurch gekennzeichnet ist, daß neben einer Hauptentladevorrichtung für die Laufzeitkette ίο eine Hilfsentladevorrichtung vorgesehen ist, die mittels einer zeitselektiven Schaltung auslösbar ist, deren Auslösezeitpunkt durch den Vergleich einer der zeitselektiven Schaltung zugeführten Sägezahnspannung und einer von der Aufladespannung abgeleiteten Bezugsspannung bestimmt wird, und daß der Arbeitswiderstand der Hilfsentladevorrichtung groß gegenüber dem Belastungswiderstand der Laufzeitkette gewählt ist, so daß nach erfolgter Zündung der Hilfsentladevorrichtung eine Zündung der Hauptentladevorrichtung bei einem bestimmten vorgegebenen Wert der Entladespannung erfolgt.
F i g. 1 zeigt eine Schaltungsanordnung dieser bekannten Art. Mit 1 ist hierbei eine Laufzeitkette bezeichnet, die über eine mit einem entkoppelnden Glied kombinierte Diode 2 und einen Transformator 3 aus einem Wechselspannungsnetz aufgeladen und über ein Thyratron 4 und den Lastwiderstand 5 in an sich bekannter Weise entladen wird. Der Lastwiderstand 5 ist beispielsweise das Magnetron eines Radarsenders, dessen Impulsfolgefrequenz durch die nicht gezeigten Steuermittel des Thyratrons 4 bestimmt wird. Um die Ausgangsimpulse der Laufzeitkette 1 mit konstanter Amplitude unabhängig von Schwankungen der über den Transformator 3 zugeführten Versorgungsspannung zu erzeugen, ist bei der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 eine zusätzliche Hilfsentladevorrichtung mit dem Thyratron 6 und dessen Entladewiderstand 7 vorgesehen. Diese Hilfsentladevorrichtung wird aus einer Vergleichsschaltung 8 gesteuert, deren einem Eingang sägezahnförmige Impulse aus dem Generator 9 und deren anderem Eingang eine aus der Ladespannung aus der Laufzeitkette 1 mittels der Spannungsteilerwiderstände 10 und 11 abgeleitete Spannung zügeführt werden. Das Thyratron 6 wird jeweils vor der Zündung des Thyratrons 4 gezündet. Die Phase der vom Sägezahngenerator 9 erzeugten Impulse ist relativ zum Eingangssignal des Transformators 3 einstellbar.
Die zeitselektive Auslösung der Hilfsentladevorrichtung bei der Erzeugung eines konstanten Lade-Schaltungsanordnung zum Erzeugen von
Impulsen konstanter Amplitude
Anmelder:
Telefunken
Patentverwertungsgesellschaft m. b. H.,
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Helmut Voigt, Ulm/Donau-Wiblingen
pegels der Laufzeitkette dieser bekannten Schaltungsanordnung ist in der Praxis jedoch relativ schwer ausreichend genau realisierbar, da bei dieser zeitselektiven Auslösung vorgefühlt werden muß, wann die Entladung erfolgen muß, um bei einer durch den Vorwiderstand der Hilfsentladevorrichtung definiert ablaufenden Entladung den jeweils gewünschten Energiepegel an der Laufzeitkette zu erhalten. Dieser Nachteil tritt besonders stark bei der Erzeugung einer gegebenenfalls statistisch variierenden Impulsfolgefrequenz mittels der bekanten Schaltungsanordnung in Erscheinung.
Beim in der genannten deutschen Auslegeschrift gezeigten Ausführungsbeispiel einer derartigen Schaltungsanordnung sind in den Entladevorrichtungen Thyratrone vorgesehen; die Löschung des Thyratrons der Hilfsentladevorrichtung erfordert die nicht gezeigte Überwindung zusätzlicher technischer Schwierigkeiten.
Ein weiterer prinzipieller Nachteil der bekannten Schaltungsanordnung liegt darin, daß eine Energievernichtung zur Stabilisierung eines Energiepegels voraussetzt, daß immer ein höherer Energiebetrag vernichtet werden muß, als normalerweise durch die natürlichen Spannungsschwankungen der Stromversorgung bedingt wäre. .
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung anzugeben, die zumindest die gleichen Aufgaben löst wie die bekannte Schaltungsanordnung, jedoch deren Nachteile vermeidet.
Die Erfindung geht somit aus von einer Schaltungsanordnung zum Erzeugen von Impulsen, insbesondere Radar-Sendeimpulsen, konstanter oder variierender Folgefrequenz und konstanter Amplitude mittels einer der Folgefrequenz entsprechend entladbaren Laufzeitkette, wobei neben einer Hauptentladevorrichung für die Laufzeitkette eine Hilfsentladevorrichtung vorgesehen ist und die Hilfsentlade-
. - . 609 537/355
vorrichtung mittels einer Vergleichsschaltung auslösbar ist. Die zur Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe vorgeschlagenen Schaltungsanordnung dieser Art ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsentladevorrichtung als Ventil eine steuerbare Hochvakuumröhre, beispielsweise eine Tetrode oder'Pentode, mif "einem- anodenseitigen Entladewiderstand enthält, daß die Vergleichsschaltung eine von der augenblicklichen Ladespannung der Laufzeitkette abhängige Spannung mit einer stabilisierten Spannung entgegengesetzter Polarität vergleicht, wozu parallel zur Hauptentladevorrichtung zwei Reihenschaltungen vorgesehen sind, von denen die eine die mit der Hauptentladevorrichtung gleichsinnig geschaltete Hochvakuumröhre mit einem anodenseitigen Entladewiderstand und die andere eine Bezugsspannungsquelle mit einem ah deren negativen Pol angeschlossenen ohmschen Spannungsteiler enthalten, und wozu der Verbindungspunkt der Widerstände des ohmschen Spannungsteilers an das Steuergitter der Hochvakuumröhre angeschlossen ist, und daß der Entladewiderstand derart bemessen ist, daß die - Hochvakuumröhre bei völliger öffnung den vollen Entladestrom zieht.
An Hand der Fi g. 2 sei im folgenden ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung zu deren näheren Erläuterung im einzelnen beschrieben. Gleiche Bezugsziffern kennzeichnen in F i g. 2 gleiche Bausteine wie in Fig. 1.
An den einen Anschluß der Sekundärwicklung des Transformators 3 ist bei der Schaltungsanordnung nach F i g. 2 an Stelle der Diode 2 (F i g. 1) eine Gleichrichterschaltung aus zwei eingangsseitig parallel liegenden, jedoch entgegengesetzt gepolten Gleichrichtern 2' und 12 vorgesehen, die zweckmäßig Halbleiterdioden sind. Wie aus Fi g. 2 ersichtlich, ist das Thyratron 6 durch eine Hochvakuumröhre 13, beispielsweise eine Tetrode oder eine Pentode, ersetzt, deren Arbeitswiderstand mit 7' bezeichnet ist. Diese Hochvakuumröhre wird im Sinne einer Hilfsentladung von einer Vergleichsschaltung gesteuert, die einen Vergleich der augenblicklichen Ladespannung der Laufzeitkette 1 mit einer stabilisierten Spannung entgegengesetzter Polarität durchführt, wozu — wie gezeigt — zweckmäßig die Widerstände 14, 15 und 16, die gegebenenfalls einstellbar sein können, und die Spannungsstabilisatorröhre 17 sowie der Kondensator 18 vorgesehen sind.
Der Widerstand?' ist zweckmäßig so zu bemessen, daß die Röhre 13 bei ihrer Öffnung den vollen Entladestrom der Hilfsentladevorrichtung ziehen kann.
Es ist im Gegensatz zur Schaltungsanordnung nach F i g. 1 bei der Schaltungsanordnung nach F i g. 2 nicht mehr notwendig, erne zeitselektive, gewissermaßen vordenkende Auslösung der Hilfsentladung zu bewirken, so daß auch bei statistisch variierender Impulsfolgefrequenz der erzeugten Impulse konstante Energiepegel an der Laufzeitkette erzeugt werden.
Die Dimensionierung der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung erfolgt nach an sich bekannten Regeln zweckmäßig so, daß bei der kleinsten Spannung infolge Spannungsschwankungen, die in der Sekundärwicklung des Transformators 3 auftreten können, gerade noch der gewünschte Energiepegel an
ίο der Laufzeitkette 1 vorhanden ist.
Die Anwendung der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung erfolgt besonders vorteilhaft bei Impuls-Radargeräten mit Sektortastung, bei denen ein Laufzeitketten-Modulator zur Erzeugung der Sendeimpulse vorgesehen ist und die nur vorgegebene azimutale Winkelbereiche des von ihrer Antenne jeweils überstrichenen Bereichs abtasten," wodurch ansonsten starke Hochspännungsschwankungen im Modulator auftreten, die nach bekannter Art die Verwendung von Clipperschaltungen und/oder Funkenstrecken zum Schutz des Modulators und seiner Magnetfeldröhre bedingen würden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Schaltungsanordnung zum Erzeugen von Impulsen, insbesondere Radar-Sendeimpulsen, konstanter oder variierender Folgefrequenz und konstanter Amplitude mittels einer der Folgefrequenz entsprechend entladbaren Laufzeitkette, wobei neben einer Hauptentladevorrichtung für die Laufzeitkette eine Hilfsentladevorrichtung vorgesehen ist und die Hilfsentladevorrichtung mittels einer Vergleichsschaltung auslösbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsentladevorrichtung (7', 13) als Ventil eine steuerbare Hochvakuumröhre (13), beispielsweise eine Tetrode oder Pentode, mit einem anodenseitigen Entladewiderstand (7') enthält, daß die Vergleichsschaltung eine von der augenblicklichen Ladespan-
    .40 nung der Laufzeitkette abhängige Spannung mit einer stabilisierten Spannung entgegengesetzter Polarität vergleicht, wozu parallel zur Hauptentladevorrichtung (4) zwei Reihenschaltungen vorgesehen sind, von denen die eine die mit der Hauptentladevorrichtung gleichsinnig geschaltete Hochvakuumröhre mit einem anodenseitigen Entladewiderstand (7') und die andere eine Bezugsspannungsquelle (17) mit einem an deren negativen Pol angeschlossenen ohmschen Spannungsteiler (15, 16) enthalten, und wozu der Verbindungspunkt der Widerstände des ohmschen Spannungsteilers an das Steuergitter der Hochvakuumröhre angeschlossen ist, und daß der Entladewiderstand derart bemessen ist, daß die Hochvakuumröhre bei völliger Öffnung den vollen Entladestrom zieht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    609 537/355 3.66 © Bundesdruckerei Berlin
DET26565A 1964-07-11 1964-07-11 Schaltungsanordnung zum Erzeugen von Impulsen konstanter Amplitude Pending DE1212144B (de)

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FR24226A FR1439680A (fr) 1964-07-11 1965-07-09 Montage pour produire des impulsions d'amplitude constante
GB2922165A GB1107127A (en) 1964-07-11 1965-07-09 Circuit arrangement for the production of pulses of constant amplitude

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DE19691945855 DE1945855C3 (de) 1969-09-10 1969-09-10 Schaltungsanordnung zum Erzeugen von Impulsen konstanter Amplitude

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2654876B1 (fr) * 1989-11-23 1993-11-12 Commissariat A Energie Atomique Dispositif de charge de moyens d'accumulation d'energie electrique, muni de moyens permettant de maitriser cette charge.
US5202894A (en) * 1990-02-08 1993-04-13 Commissariat A L'energie Atomique Electric supply device for one or more metal vapor lasers using an electric power charging circuit with a variable inductor to provide a variable charging gradient

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GB1107127A (en) 1968-03-20

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