[go: up one dir, main page]

DE1211936B - Kinematografische Kamera mit einer Belichtungsregelvorrichtung - Google Patents

Kinematografische Kamera mit einer Belichtungsregelvorrichtung

Info

Publication number
DE1211936B
DE1211936B DEA45751A DEA0045751A DE1211936B DE 1211936 B DE1211936 B DE 1211936B DE A45751 A DEA45751 A DE A45751A DE A0045751 A DEA0045751 A DE A0045751A DE 1211936 B DE1211936 B DE 1211936B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resistor
branches
photoresistor
camera according
charge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA45751A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Helmut Mayr
Richard Pelte
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert NV
Original Assignee
Agfa AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa AG filed Critical Agfa AG
Priority to DEA45751A priority Critical patent/DE1211936B/de
Publication of DE1211936B publication Critical patent/DE1211936B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/081Analogue circuits
    • G03B7/085Analogue circuits for control of aperture

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description

  • Kinematografische Kamera mit einer Belichtungsregelvorrichtung Die Erfindung betrifft eine kinematografische Kamera mit einer Belichtungsregelvorrichtung, die mindestens eine von einem richtkraftlosen Drehspul-oder Drehmagnetmeßwerk angetriebene, den Lichtdurchtritt zum Film und zu einem Fotowiderstand regelnde Blende sowie eine Anzeige der Stellung des beweglichen Teiles des Meßwerkes aufweist und bei der die Spulenwicklung oder -wicklungen des Meßwerkes und der Fotöwiderstand in verschiedenen Zweigen einer an eine Stromquelle angeschlossenen Meßschaltung liegen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für Kameras dieser Gattung eine Anzeige des Ladezustandes der Stromquelle zu ermöglichen.
  • Bei Kameras, deren Meßinstrument mit einer unter der Wirkung einer Rückstellfeder stehenden Drehspule versehen ist, ist bekannt, zur Batterieprüfung in den Meßstromkreis elektrische Bauelemente, insbesondere Widerstände, einzuschalten.
  • Bei den Kameras der eingangs genannten Gattung kann das Meßwerk jedoch nicht in der bekannten Weise durch Anzeige derjenigen Stellung, in der ein Gleichgewicht zwischen dem Richtmoment der Rückstellfeder und dem vom Strom erzeugten, in der Gegenrichtung wirkenden Drehmoment herrscht, zur Prüfung der Stromquelle herangezogen werden, da keine Rückstellfeder vorhanden ist.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe ist nun dadurch gelöst, daß zur Prüfung des Ladezustandes der Stromquelle an Stelle des Fotowiderstandes ein bei ausreichender Spannung an der Stromquelle eine konstante Spannung zwischen den Anschlußpunkten des den Fotowiderstand aufnehmenden Zweiges lieferndes Stabilisationsglied einschaltbar ist.
  • Als Stabilisationsglied findet vorteilhaft entweder eine elektrolytische Stabilisationszelle oder eine Stabilisierungsdiode (Zenerdiode) Verwendung.
  • Gemäß einer weiterenAusgestaltung derErfindung kann gleichzeitig mit dem Stabilisationsglied an Stelle eines in einem weiteren Zweig liegenden Widerstandes ein Prüfungsabgleichwiderstand einschaltbar sein. Hierdurch besteht nicht nur eine größere Freizügigkeit in der Auslegung der Abgleichwiderstände für die Messung und die Prüfung, sondern es kann in derMeßschaltung auch ein z.B. zurBerücksichtigung der Filmempfindlichkeit, der Gangzahl, des Filterfaktors od. dgl. veränderbarer Widerstand vorgesehen werden, ohne daß die Notwendigkeit besteht, diesen Widerstand vor der Prüfung auf einen bestimmten Wert einzustellen.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung er--eben sich aus den Unterans rüchen in Verbinduna C p mit der Beschreibuno, zweier Ausführungsbeispiele C an Hand der Zeichnung. In dieser zeigt F i Z-D. 1 ein Schaltbild einer ersten Ausführungsforin, F i g. 2 die mechanischen Teile des Blendenreglers der Anordnung nach F i g. 1 und F i g. 3 ein Schaltbild einer zweiten Ausführungsform.
  • Die Ausführungsform gemäß F i g. 1 und 2 umfaßt ein Meßwerk 1 mit einer zwei Wicklungen aufweisenden, drehbar -ela-erten Kreuzspule 2, 3. Fest auf die Kreuzspule 2, 3 ist ein Träger 4 aufgesetzt, dessen eines Ende eine bewegliche Blendenlamelle 5 bildet. Die Blendenlamelle 5 kann mittels eines ein-(leschnittenen, trompetenförmigen Schlitzes 6 die größte Durchlaßöffnung 7 für den Aufnahmestrahlen-, _, je nach Helligkeit mehr oder minder weit abgang decken. Zwischen der Blendenlamelle 5 und dem nicht dargestellten Film ist ein Strahlenteiler 8, beispielsweise ein teildurchlässiger Spiegel oder ein Prisma, angeordnet, der einenTeil des Lichtes geradlinig zum Film durchtreten läßt und einen anderen Teil seitlich zu einem Fotowiderstand 9 ablenkt.
  • An Stelle der dargestellten Einlamellenblende könnte selbstverständlich auch eine andere, an sich bekannte, von einem Drehspul- oderDrehma-netmeßwerk gesteuerte oder geregelte Blende mit beispielsweise zwei Lamellen vorgesehen sein.
  • Der Träger 4 weist zwei Arme 4 a, 4 b auf, die an ihren Enden mit je einem transparenten Markenfeld 10 bzw. 11 verbunden sind und gemeinsam eine ebenfalls aus transDarentem Werksto,t heraestellte Skala12 mit der keihe der einstellbaren Blendenwerte traaen. Die Markenfelder 10 und 11 sind dabei zweckmäßi- stark kontrastierend angefärbt. Ein Teil der Skala 12 ist in einem unter dem Sucherdurchblick 13 angeordneten Fenster 14 sichtbar. Unter dem Fenster 14 ist eine ebenfalls fensterartig auselesparte Marke 15 angeordnet. Bei selbsttätiger ZD Blendenregelung gibt die Skala 12 im Zusammenwirken mit der Marke 15 den jeweils selbsttätig ein-C C aestellten Blendenwert an. Zur Prüfung der Stromquelle wird in später noch näher erläuterter Weise entweder das Feld 10 oder das Feld 11 vor die Marke 15 geführi, so daß der Benutzer an Hand der Färbung der Marke 15 erkennen kann, ob der Ladezustand der Stromquelle noch ausreichend ist oder nicht.
  • Die beiden Spulenwicklungen 2, 3 liegen, wie F i g. 1 zeigt, in einem Diagonalzweig 16 einer vier weitere Zweige 17, 18, 19, 20 aufweisenden Brücke, die an eine Stromquelle 21, beispielsweise eine Batterie oder einen Kleinstakkumulator, gelegt ist. Der so gebildete Meßstromkreis kann, wenn die selbsttäti(ye Belichtungsregelvorrichtung nicht benutzt C c# werden soll, mittels eines Schalters 22 unterbrochen werden. An die Stromquelle 21 können weitere Verbraucher, beispielsweise ein Motor 32, gelegt sein, die mittels eines Schalters 24 an- und abschaltbar sind. Der Motor 23 kann beispielsweise zum Filmtransport oder zur Brennweiteneinstellung eines Objektivs mit variabler Brenn-weite dienen, Die Zweige 17,18 der Brückschaltung nehmen Abgleichwiderstände 25, 26 auf, während im Zweio, C 20 ein einstellbarer Widerstand 27 vorgesehen ist, der zur Berücksichtigung von die Belichtung beeinflussenden Faktoren, wie Gangzahl, Filmempfindlichkeit od. dcI., dient. Im Zweig 19 ist der Fotowiderstand9 angeordnet. Zwischen Anschlußpunkten 34, 35 der Zweige 17, 18 und des Diagonalzweiges 16 einerseits und den Zweigen 19, 20 andererseits sind zwei Schalter 28, 29 angeordnet, mit denen die, Zweige 19, 20 ausgeschaltet und dafür zwei Zweige 32, 33 in die Brücke eingeschaltet werden können. Dabei nimmt der Zweig 32 eine als Stabilisationsglied dienende elektrolytische Stabilisationszelle 30 auf, während in dem Zweig 33 ein Prüfungsabgleichwiderstand 31 vorgesehen ist. An Stelle der Stabilisationszelle 30 kann auch ein anderes Stabilisationsglied, z. B. eine Stabilisierungsdiode, vorgesehen sein. Die beiden Schalter 28, 29 sind zweckmäßig in nicht näher dargestellter Weise fest miteinander gekuppelt, so daß sie entweder die Zweige 19, 20 oder die Zweige 32, 33 an die weiteren Leiter der Brückenschaltung anschließen.
  • Zur selbsttätigen Belichtungsregelung befinden sich die Schalter 28, 29 in der in F i g. 1 wiedergegebenen Stellung. Solange in dieser Lage der Schalter 22 geschlossen ist, kann ein Strom durch die Brücke fließen. Die Kreuzspule 2, 3 bewegt sich dabei in an sich bekannter Weise so lange, bis an den beiden Enden des Diagonalzweiges 16 die gleiche Spannung herrscht. Hierdurch wird die Blende selbsttätig eingestellt. el Zur Durchführung einer Prüfung der Stromquelle 21 werden die Schalter 28, 29 umgelegt, so daß nunmehr die Zweige 32, 33 eingeschaltet sind. Durch die elektrolytische Stabilisationszelle 30 wird der Anschlußpunkt 34 der Brückendiagonale 16, solange die Stromquelle 21 eine ausreichende Spannung aufweist, stets auf dem gleichen Spannungspotential gehalten. Der Zweig 33 wird hierbei einmalig so abgeglichen, daß bei der unteren, gerade noch zulässigen Spannung der Stromquelle 21 die Brücke im Gleichgewicht ist, d. h., daß in der Brüokendiagonale 16 kein Strom fließt. Ist dagegen die Spannung der Stromquelle 21 größer, so liegt der Anschlußpunkt 35 auf einem höheren Potential als der Anschlußpunkt 34. Es fließt daher ein Strom in der einen Richtung durch die Brückendiagonale 16. Hierdurch im wird das Drehspulmeßwerk bis zur Anlage an einem nicht dargestellten Anschlag in Richtung des Pfeiles a 4, Gledreht. Durch diese Drehung wird das Markenfeld 11 hinter der Marke 15 sichtbar und gibt somit dem Benutzer der Kamera an, daß der Ladezustand der Stromquelle 21 noch ausreichend ist. Sinkt die Spannung der Stromquelle 21 unter ihren geringsten zulässigen Wert, so fließt ein Strom in der Gegenrichtung durch die Brückendiagonale 16. Hierdurch wird die Kreuzspule 2, 3 entgegen der Richtung des Pfeiles a bis zu einem nicht dargestellten Anschlag oledreht. Dies bewirkt, daß das Markenfeld 10 hinter der Marke 15 sichtbar wird und dem Benutzer die Unbrauchbarkeit der Stromquelle anzeigt.
  • Bei der Anordnung gemäß F i g. 3 findet eine Meßschaltung Verwendung, bei der zwei Spulenwicklungen 40, 41 in parallelen Zweigen 42, 43 liegen. An den Anschlußpunkten 60, 61 der beiden Zweige 42, 43 sind wiederum je ein Schalter 44, 45 angeordnet, mit denen entweder die Zweige 46, 47 oder die Zweige 48, 49 an die Zweige 40, 41 angeschlossen werden können. Hierbei nimmt der Zweig 46 einen Fotowiderstand 50 und der Zweig 47 einen Abgleichwiderstand 51 auf, während in dem Zweig 48 eine Stabilisierungsdiode 52 (Zenerdiode) und im Zweig 49 wiederum ein Prüfungsabgleichwiderstand 53 liegt. Die Verbindungspunkte 54, 55 der beiden Zweige 42, 43 einerseits und 46, 47 bzw. 48, 49 andererseits sind unter Einschaltung eines Schalters 56 an die beiden Pole einer Stromquelle 57 gelegt. An die Stromquelle 57 kann mittels eines weiteren Schalters 58 wiederum ein weiterer Verbraucher, beispielsweise ein Antriebsmotor 59, angeschlossen werden. Für die Erfindun g ist es jedoch nicht wesentlich, daß an die Stromquelle ein weiterer Verbraucher anschließbar ist.
  • Auch bei dieser Anordnung wird in der in F i g. 3 wiedergegebenen Einstellung der Prüfungsabgleichwiderstand 53 einmalig so lange verändert, bis die Potentialdifferenz zwischen den beiden Anschlußpunkten 60, 61 der die Spulenwicklungen 40, 41 aufnehmenden Zweige 42,43 bei der geringsten noch C ZD zulässigen Spannung der Stromquelle 57 zu Null wird. Ist bei späteren Prüfungen die Spannung der Stromquelle 57 kleiner als die Durchlaßspannung der Stabilisierungsdiode 52, so sperrt diese den Stromfluß in den Zweigen 42, 48. Es fließt daher lediglich ein Strom durch die Zweige 43, 49. Dies hat wiederum eine Drehung des Meßwerkes in der einen Richtung bis zu einem Endanschlag zur Folge. Übersteigt dagegen die Spannung der Stromquelle 57 die Durchlaßspannung der Stabilisierungsdiode 52, so steigt das Potential am Anschlußpunkt 61 an, da das Potential am Anschlußpunkt 60 durch die Stabilisierungsdiode konstant gehalten ist. Hierdurch fließt durch die Spulenwicklung40 mehr Strom als durch die Spulenwicklung 41. Das Meßwerk dreht sich daher in der Gegenrichtung. Diese Drehung kann wiederum zur Anzeige des Ladezustandes ausgenutzt Cr werden.
  • Der mechanische Aufbau der Anordnung gemäß F i g. 3 kann ebenso wie in F i g. 2 gezeigt ausgebildet sein. Weiterhin könnte in der Schaltung gemäß F i g. 3 an Stelle der Stabilisierungsdiode eine elektrolytische Stabilisierungszelle vorgesehen sein. Bei der Anordnung gemäß F i g. 1 besteht die Möglichkeit, ein Meßwerk zu verwenden, dessen Spule nur eine Wicklung aufweist. Weiterhin spielt es keine Rolle, ob, wie bei den Ausführungsbeispielen, l#J,#l3werke Verwendung finden, bei denen die Spulenwicklungen bewegbar sind oder ob Meßwerke vorgesehen werden, deren Wicklungen fest an-C geordnet sind, wobei sich dann ein Drehmagnet bzw. m C Dreheisen bewegt, um die Blende einzustellen und die Ladezustandsanzeige zu betätigen. Endlich ist die Erfindung nicht auf die Anwendung bei echten Blendenreglern beschränkt. Sie kann vielmehr auch dann vorgesehen werden, wenn das bewegliche Glied des Meßwerkes zwei Blenden steuert, von denen die eine im Aufnahmestrahlengang und die andere vor dem Fotowiderstand angeordnet ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Kinematocrafische Kamera mit einer Belichtunasregelvorrichtung, die mindestens eine von einem richtkraftlosen Drehspul- oder Drehmagnetmeßwerk angetriebene, den Lichtdurchtritt zum Film und zu einem Fotowiderstand regelnde Blende sowie eine Anzeige der Stellung des beweglichen Teiles des Nlegwerkes aufweist und bei der die Spulenwicklung oder -wicklungen des Meßwerkes und der Fotowiderstand in verschiedenen Zweigen einer an eine Stromquelle angeschlossenen Meßschaltung liegen, d a d u r c h gekennzeichnet, daß zur Prüfung des Ladezustandes der Stromquelle (21; 57) an Stelle des Fotowiderstandes (9; 50) ein bei ausreichender Spannung an der Stromquelle eine konstante Spannung zwischen den Anschlußpunkten des den Fotowiderstand aufnehmenden Zweiges lieferndes Stabilisationsglied einschaltbar ist.
  2. 2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stabilisationsglied eine elektrolytische Stabilisationszelle (30) ist. 3. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stabilisationsglied eine Stabilisierungsdiode (52) ist. 4. Kamera nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit dem Stabilisationsglied an Stelle eines in einem weiteren Zweio, lie-enden Widerstandes (27; 51) ein Prüfungsabgleichwiderstand (31, 53) einschaltbar ist. 5. Kamera nach einem der vorheraehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwenduno, einer Meßschaltun-, bei der die C bl Spulenwicklung oder -wicklungen (2, 3) im Diagonalzweig (16) einer Brücke liegen, die beide b C C einerseits mit je einem Ende des Diagonalzwei-"es, a andererseits miteinander verbundenen, den Fotowiderstand (9) und den Widerstand (27) aufnehmenden Zweige (19, 20) zur Ladezustandsprüfung durch zwei das Stabilisationsglied (30) und den Prüfungsabgleichwiderstand (31) aufnehmende Zweige (32, 33) ersetzbar sind. 6. Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 4. dadurch #,ekennzeichnet, daß bei Verwenduneiner Meßschaltun-, bei der zwei Spulenwicklungen(40,41) an parallelen Zweigen(42,43) angeordnet sind und der einen Wicklung ein Fotowiderstand (50) sowie der anderen Wicklung ein Widerstand nachgeschaltet ist, zur Prüfung des Ladezustandes die den Fotowiderstand und den Widerstand aufnehmenden Teilzwei-e. (46, 47) durch zwei das Stabilisationsglied (50) und den Prüfungsabgleichwiderstand (53) aufnehmende Zweige (48, 49) ersetzbar sind. 7. Kamera nach einem der vorheraehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehspule oder der Drehmagnet (1) mit einem Skalenträ-er in Antriebsverbindung steht, dessen einer Endteil (11) eine einen ausreichenden Ladezustand und dessen anderer Endteil (10) eine einen nicht mehr ausreichenden Ladezustand anzei-ende Marke bildet, während vorzugsweise auf den mittleren Teil (12) des Skalenträggers die einstellbare Reihe der Blendenwerte aufgetragen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegesehrift Nr. 1144 107.
DEA45751A 1964-04-15 1964-04-15 Kinematografische Kamera mit einer Belichtungsregelvorrichtung Pending DE1211936B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA45751A DE1211936B (de) 1964-04-15 1964-04-15 Kinematografische Kamera mit einer Belichtungsregelvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA45751A DE1211936B (de) 1964-04-15 1964-04-15 Kinematografische Kamera mit einer Belichtungsregelvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1211936B true DE1211936B (de) 1966-03-03

Family

ID=6934885

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA45751A Pending DE1211936B (de) 1964-04-15 1964-04-15 Kinematografische Kamera mit einer Belichtungsregelvorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1211936B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1144107B (de) * 1960-09-22 1963-02-21 Agfa Ag Fotografische oder kinematografische Kamera mit elektrischem Messwerk

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1144107B (de) * 1960-09-22 1963-02-21 Agfa Ag Fotografische oder kinematografische Kamera mit elektrischem Messwerk

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1572755B2 (de) Fotoelektrischer belichtungsmesser
DE1127710B (de) Photographische oder kinematographische Kamera mit selbsttaetiger oder manuell zu betaetigender Belichtungs-Steuerungseinrichtung
DE1211936B (de) Kinematografische Kamera mit einer Belichtungsregelvorrichtung
DE1179106B (de) Kinematografische Kamera mit einer Blendenregelvorrichtung
DE1189376B (de) Kinematografische Kamera mit einer selbsttaetigen Blendensteuervorrichtung
DE1293573B (de) Kamera mit Belichtungsmesseinrichtung
DE2059904C3 (de) Kamera mit einer Belichtungsanzeigevorrichtung
DE1095658B (de) Photographische Kamera mit eingebautem Belichtungsmesser
AT136479B (de) Vorrichtung an photographischen Apparaten zur Bestimmung der der jeweiligen Belichtung entsprechenden Verschluß- und Blendenwerte.
DE2152882A1 (de) Kamera mit einer Einrichtung zur automatischen Belichtungssteuerung
AT217864B (de) Blendenautomatik für photographische oder kinematographische Geräte
DE743627C (de) Belichtungsmesser fuer ein photographisches Vergroesserungsgeraet
DE1772082C (de) Belichtungsmeßeinrichtung
AT215284B (de) Photographische Kamera mit voll- oder halbautomatischer Verschlußzeitregelung
DE1246393B (de) Vorrichtung zur Einstellung einer Blende fuer Kameras
AT237434B (de) Regeleinrichtung
AT236776B (de) Photographische Kamera mit Wechselobjektiven und elektrischem Belichtungsmesser
DE1597172C (de) Photographische Kamera mit Belichtungsmeßvorrichtung
AT235685B (de) Kamera, insbesondere Schmalfilmkamera mit photoelektrischem Belichtungsmesser bzw. -regler
DE1277008B (de) Filmkamera mit automatischem Blendenregler
AT218854B (de) Vorrichtung zur selbsttätigen Regelung einer Blende
DE1274876B (de) Selbsttaetiger Blendenregler fuer fotografische Geraete
DE1547379B2 (de) Elektronisches Photometer
DE1522057C (de) Photographische Kamera mit Blenden vorwahl und Belichtungsmesser
DE1855330U (de) Vorrichtung zum automatischen einstellen einer blendenoeffnung.