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DE1211949B - Vorzugsweise aus Gummi od. dgl. bestehender Federbalg fuer Luftfederungen an Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen - Google Patents

Vorzugsweise aus Gummi od. dgl. bestehender Federbalg fuer Luftfederungen an Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE1211949B
DE1211949B DED22633A DED0022633A DE1211949B DE 1211949 B DE1211949 B DE 1211949B DE D22633 A DED22633 A DE D22633A DE D0022633 A DED0022633 A DE D0022633A DE 1211949 B DE1211949 B DE 1211949B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bellows
suspension
vehicles
connections
rubber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED22633A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Josef Mueller
Dipl-Ing Friedrich Van Winsen
Dipl-Ing Alfred Zimmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED22633A priority Critical patent/DE1211949B/de
Publication of DE1211949B publication Critical patent/DE1211949B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/02Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using gas only or vacuum
    • F16F9/04Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using gas only or vacuum in a chamber with a flexible wall
    • F16F9/0445Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using gas only or vacuum in a chamber with a flexible wall characterised by intermediate rings or other not embedded reinforcing elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Diaphragms And Bellows (AREA)

Description

  • Vorzugsweise aus Gummi od. dgl. bestehender Federbalg für Luftfederungen an Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf einen vorzugsweise aus Gummi od. dgl. bestehenden Federbalg für Luftfederungen an Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen, bei dem die Balganschlüsse von Wulstringen an Dichtplatten od. ä. gehalten werden und bei dem die Durchmesser an den beiderseitigen Balganschlüssen gleich groß sind.
  • Die Erfindung besteht darin, daß der an die Balganschlüsse angrenzende, sich in der Ruhelage der Federung von der Mantelfläche der SVulstringe abhebende Teil der Balgwände in der genannten Lage gegenüber der Federungsrichtung des Balges einen Winkel von höchstens 30°, vorzugsweise jedoch von höchstens 10°, bildet.
  • Bei bekannten Federbälgen bilden die an die Balganschlüsse angrenzenden, sich in der Ruhelage der Federung von der Mantelfläche der Wulstringe abhebenden Teile der Balgwände gegenüber der Federungsrichtung einen Winkel von etwa 90°. Hieraus folgt, daß sich im mittleren Federungsbereich der Winkel zwischen Balgwand und Federungsrichtung, gemessen am Federweg, stark ändert und ein erhebliches Anwachsen der Federkraft verursacht, weil dieser Winkel den Kraftanteil bestimmt, den die Balgwandung über ihren Anschluß an dem Wulstring zu der Gesamtfederkraft beiträgt. Demgegenüber verändert sich bei einem Balg nach der Erfindung der Winkel zwischen Balgwand und Federungsrichtung in einem mittleren Federungsbereich nur unerheblich, so daß eine auch für insbesondere Personenkraftwagen ausreichende weiche Federung erzielt wird.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können bei einem Federbalg, bei dem die Balganschlüsse auf einem gegenüber dem größten Balgdurchm-.sser kleineren Durchmesser liegen, die Mantelflächen der Wulstringe, an denen die Balgwände in Ruhelage der Federung nicht anliegen, parallel zur Federungsrichtung des Federbalges verlaufen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen von Wulstringen an Dichtplatten gehaltenen Federbalg in einer bekannten Ausführungsform, F i g. 2 demgegenüber einen von Wulstringen an Dichtplatten gehaltenen Federbalg nach der Erfindung, bei dem die Balganschlüsse auf einem gegenüber dem größten Balgdurchmesser kleineren Durchmesser liegen, und F i g. 3 einen von Wulstringen an Dichtplatten gehaltenen Federbalg, bei dem die Balganschlüsse auf einem gegenüber dem kleinsten Balgdurchmesser größeren Durchmesser liegen. Die Federbälge 1, versteift durch Gürtelringe 2, sind an ihren beiden Balganschlüssen 3 von Wulstringen 4 gegen Dichtplatten 5 gehalten.
  • Während bei der bekannten Ausführungsform eines Federbalges nach F i g. 1 die an die Balganschlüsse 3 angrenzenden, sich in der Ruhelage der Federung von der Mantelfläche 6 der Wulstringe 4 abhebenden Teile der Balgwände 7 in der genannten Lage mit der Federungsrichtung 8 unter einem Winkeln" von 90° stehen, bilden die an die Balganschlüsse 3 nach den F i g. 2 und 3 angrenzenden, sich in der Ruhelage der Federung von der Mantelfläche 6 der Wulstringe 4 abhebenden Teile der Balgwände 7 in der genannien Lage gegenüber der Federungsrichtung 8 einen Winkel x von höchstens 30°. Bei mittleren Federungsbewegungen der Federbälge 1 nach den F i g. 2 und 3 ändert sich der Winkel a im Verhältnis zum Federweg sehr wenig.
  • Die geringe Änderung des Winkels a kann sich somit nicht in einem starken Anwachsen der Federkraft und deshalb in großer Härte der Feder auswirken.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 liegen in Ruhelage der Federung die Balgwände 7 nicht an den Mantelflächen 6 der Wulstringe 4 an, weil die Mantelflächen parallel zur Federungsrichtung 8 verlaufen. Bei Federungsbewegungen wird damit erzielt, daß die neben einer großen Veränderung des Winkels a außerdem für die Bestimmung der Federkraft maßgebndP Grundfläche des Federbalges sich nicht verändert, weil sich die Balgwände nicht auf einem zunehmend größeren Durchmesser an der Mantelfläche des Wulstringes abstützen können. In Anwendungsfällen, bei denen mit zunehmender Federung eine gewisse Verstärkung der Federkraft erwünscht ist, kann die Mantelfläche 6 der Wulstringe, gegebenenfalls auch die der Dichtplatten 5, konisch ausgebildet sein, damit die Grundfläche des Federbalges, mit der dieser am Wulstring anliegt, größer wird.
  • Selbstverständlich können bei einem Federbalg auch nur an einem Ende die an die Balganschlüsse angrenzenden Balgwände mit der Federungsrichtung des Balges einen Winkel von 30°, vorzugsweise von höchstens 10°, bilden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorzugsweise aus Gummi od. dgl. bestehender Federbalg für Luftfederungen an Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen, bei dem die Balganschlüsse von Wulstringen an Dichtplatten od. ä. gehalten werden und bei dem die Durchmesser an den beiderseitigen Balganschlüssen gleich groß sind, dadurch gekennzeichn e t, daß der an die Balganschlüsse (3) angrenzende, sich in der Ruhelage der Federung von der Mantelfläche (6) der Wulstringe (4) abhebende Teil der Balgwände (7) in der genannten Lage gegenüber der Federungsrichtung (8) des Balges (1) einen Winkel von höchstens 30°, vorzugsweise jedoch von höchstens 10°, bildet.
  2. 2. Federbalg nach Anspruch 1, bei dem die Balganschlüsse auf einem gegenüber dem größten Balgdurchmesser kleineren Durchmesser liegen, daduch gekennzeichnet, daß die Mantelflächen (6) der Wulstringe (4), an denen die Balgwände (7) in Ruhelage der Federung nicht anliegen, parallel zur Federungsrichtung (8) des Federbalges (1) verlaufen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 713170. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1039 375.
DED22633A 1956-03-27 1956-03-27 Vorzugsweise aus Gummi od. dgl. bestehender Federbalg fuer Luftfederungen an Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen Pending DE1211949B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN104747642A (zh) * 2013-12-30 2015-07-01 上海保隆汽车科技股份有限公司 囊式空气弹簧

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE713170C (de) * 1936-01-03 1941-11-05 Firestone Tire & Rubber Co Luftfederung fuer Kragftfahrzeuge
DE1039375B (de) * 1955-07-11 1958-09-18 Firestone Tire & Rubber Co Luftfeder, insbesondere zur Abfederung von Kraftfahrzeugen

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