DE1211806B - Flexible Haltevorrichtung fuer Messgeraete - Google Patents
Flexible Haltevorrichtung fuer MessgeraeteInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16M—FRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
- F16M11/00—Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
- F16M11/20—Undercarriages with or without wheels
- F16M11/24—Undercarriages with or without wheels changeable in height or length of legs, also for transport only, e.g. by means of tubes screwed into each other
- F16M11/40—Undercarriages with or without wheels changeable in height or length of legs, also for transport only, e.g. by means of tubes screwed into each other by means of coilable or bendable legs or spiral shaped legs
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01B—MEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
- G01B5/00—Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
- G01B5/0002—Arrangements for supporting, fixing or guiding the measuring instrument or the object to be measured
- G01B5/0004—Supports
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- F16M2200/02—Locking means
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Description
- Flexible Haltevorrichtung für Meßgeräte Die Erfindung betrifft eine flexible Haltevorrichtung für Meßgeräte mit einem aus mehreren losen Hohlteilen bestehenden flexiblen Arm, dessen Teile schwenkbar aneinandergelegt und auf einem gemeinsamen, an einem Ende mit einer wahlweise betätigbaren Spannvorrichtung verbundenen Zugband aufgereiht sind und durch eine Feststelleinrichtung in einer beliebigen gegenseitigen Lage festgehalten werden können und der an einem Ende eine Befestigungsvorrichtung zum Anbringen an ein Werkstück oder an ein Maschinenteil und an seinem anderen Ende eine Aufnahme für das Meßgerät aufweist.
- Flexible Haltevorrichtungen für Meßuhren od. dgl. sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt. Dabei ist es bekannt, am Ende des flexiblen Armes einen Spannbolzen in einer Querbohrung des Armes zu führen, der an seinem freien Ende eine Querbohrung in Fluchtung mit einer Bohrung in einem Ansatz am Armende trägt. In diese Bohrungen kann der Schaft der Meßuhr eingesteckt und durch Anziehen des Spannbolzens festgeklemmt werden. Es sind auch allseitig bewegbare Arme für derartige Haltevorrichtungen bekannt, die aus mehreren losen Hohlteilen bestehen. In einem bekannten Fall sind diese auf einem flexiblen Schlauch aufgereiht, der durch ein Druckmittel gebläht werden kann, wobei sich die Teile gegenseitig verspannen. Hierbei dient eine Schraubbacke am Ende des Armes zum Aufnehmen des Meßgerätes. Man hat die losen Hohlteile des flexiblen Armes aber auch schon schwenkbar aneinandergelegt und auf einem gemeinsamen Zugband aufgereiht. Das Zugband ist dabei an einem Ende mit einer wahlweise betätigbaren Spannvorrichtung in Form einer mittels Mutter axial verschiebbaren Schraubmuffe verbunden und am anderen Ende am letzten Hohlteil festgelegt, der einen Schraubansatz zum Aufschrauben einer gesondert betätigbaren Schraubklemme für das Meßinstrument aufweist. Bei einer anderen bekannten Haltevorrichtung sind die jeweils teleskopartig ausgebildeten Hohlteile über Kugelgelenke miteinander verbunden. In den Hohlteilen sind axialverschiebliche, die Kugeln festlegende Klemmstangen mit Hilfe eines in Querbohrungen geführten Spannkeiles oder Spannkegels betätigbar.
- Hierbei werden jeweils zwei Kugelgelenke gleichzeitig festgelegt.
- Schließlich ist auch ein zusammenlegbares Photostativ bekannt, bei dem mehrere Stativstücke, die aus mehreren nebeneinander angeordneten Rohren bestehen, so auf einem Spannelement aufgereiht sind, daß jeweils ein Spannband durch jedes Rohr läuft und das Stativ durch Spannen des Spannelements in die gestreckte, steife Gebrauchsstellung gebracht werden kann. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um einen flexiblen Arm.
- Es ist Aufgabe der Erfindung, eine flexible Haltevorrichtung der eingangs bezeichneten Art zu schaffen, bei der die in beliebiger Anzahl aufeinandergereihten losen Hohlteile des Armes und das mit einem Halteteil lose in eine Aufnahme des Armes einschiebbare Meßgerät auf einfache Weise und in jeder gewünschten Stellung mit einem einzigen Handgriff festgelegt und wieder gelöst werden können.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Zugband mit seinem von der Spannvorrichtung abgewandten Ende an einem in einer Führung verschiebbaren Spannstück befestigt ist und daß die Führung und das Spannstück miteinander fluchtende, quer zur Verschieberichtung des Spannstückes verlaufende Bohrungen aufweist, in denen der Dorn eines Halteelementes für das Meßgerät gelagert ist.
- Auf Grund dieser Weiterbildung der bekannten flexiblen Haltevorrichtungen kann mit einem Handgriff das Zugband gespannt werden, wodurch nicht nur alle losen Hohlteile des flexiblen Armes in der bekannten Weise in jeder gewünschten Stellung festgelegt werden, sondern sich gleichzeitig mit dem in der Führung verschiebbaren Spannstück auch der Spanndorn in Querrichtung verschiebt und das Halteelement für das Meßgerät festlegt. Für die Praxis hat diese Ausbildung eine erhebliche Bedeutung, da der Benutzer nur noch z.B. die Meßuhr bei lockerem Zugband in die gewünschte Stellung zu bringen braucht, wobei sich der lose Arm automatisch anpaßt und die Meßuhr gleichzeitig in der Aufnahme in die günstigste Stellung gedreht werden kann. Sobald die gewünschte Stellung erreicht ist, genügt ein einziger Handgriff, um den flexiblen Arm und zugleich auch das Gerät in dieser Stellung zu fixieren.
- Vorteilhafterweise besitzt der Dorn an seinem einen Ende eine konische Erweiterung, die in einem ebenfalls konischen Abschnitt der Bohrung des Spannstückes gelagert ist, so daß bei Anspannen des Zugbandes der Dorn quer zur Längserstreckung des flexiblen Armes verschoben wird. Diese Bewegung kann zweckmäßigerweise zur Erzeugung einer Relativbewegung zwischen dem Halteelement und einem dieses verschiebbar aufnehmenden seitlichen Führungsansatz der Führung ausgenutzt werden, welche beide miteinander in Fluchtung stehende Bohrungen aufweisen, in welche das Meßinstrument od. dgl. einschiebbar ist.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Längsschnitten dargestellt.
- F i g. 1 zeigt die gesamte Vorrichtung, und F i g. 2 gibt eine Einzelheit wieder.
- Die Haltevorrichtung weist eine Befestigungsvorrichtung 1 auf, welche z. B. mittels eines Haftmagneten an einem Werkstück oder einem Maschinenteil angebracht werden kann. An der Befestigungsvorrichtung 1 ist ein aus losen Hohlteilen bestehender flexibler Arm angebracht. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Arm aus zylindrischen Rohrstücken 2 und kugelförmigen Zwischengliedem 3, die mit Bohrungen 4 versehen sind. Ein Zug band 5 ist durch die Zylinder 2 und die Bohrungen 4 der Zwischenglieder geführt. Das Zugband 5 ist an seinem in der Nähe der Befestigungsvorrichtung 1 befindlichen verbreiterten Kopfteil 6 mit einem Zuganker 7 verbunden, durch den eine Welle 8 mit einem exzentrischen Teil 10 hindurchgesteckt ist, die mittels eines Handgriffes 9 od. dgl. gedreht werden kann, um den Zuganker 7 abwärts zu ziehen. Das andere Ende des Zugbandes 5 ist mit einem verbreiterten Kopfteil in einem Spannstück 12 verankert, das unter Zwischenschaltung einer Führung 20 in einem rohrförmigen Endglied 11 angeordnet ist. In dem Spannstück 12 und der Führung 20 sind in Fluchtung stehende Querbohrungen vorgesehen, in welche der Dom 13 eines Halteelementes 17 für ein Meßgerät 16 verschiebbar gelagert ist. Im dargestellten Beispiel weist der Dorn 13 eine konische Erweiterung 14 an seinem freien Ende auf, die in einem ebenfalls konischen Abschnitt 15 der Bohrung des Spannstückes 12 gelagert ist. Das Halteelement 17 ist in einem seitlichen Führungsansatz 18 der Führung 20 verschiebbar gelagert. In dem Führungsansatz 18 und dem Halteelement 17 sind miteinander fluchtende Querbohrungen vorgesehen, in welche der Schaftl9 des Meßgerätes 16 eingesteckt und festgestellt werden kann.
- Wenn das Zugband 5 angezogen wird, werden die Teile 2 und 3 der Haltevorrichtung verspannt. Das Spannstück 12 wird gegenüber der Führung20 zurückgezogen, so daß der Dorn 13 auf Grund der konischen Flächen etwas in seiner Achsrichtung verschoben wird. Infolge dieser Bewegung bewegt sich auch das Halteelement 17 in dem hohlen Führungsansatz 18, wobei der Schaft 19 des Meßgerätes 16 verklemmt wird.
- Wenn die Vorrichtung freigegeben werden soll, so genügt eine Drehung des Handgriffes 9, um die Spannung des Zugbandes aufzuheben, wodurch der Arm und das Meßgerät in eine andere Lage gebracht werden können.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Flexible Haltevorrichtung für Meßgeräte mit einem aus mehreren losen Hohlteilen bestehenden flexiblen Arm, dessen Teile schwenkbar aneinandergelegt und auf einem gemeinsamen, an einem Ende mit einer wahlweise betätigbaren Spannvorrichtung verbundenen Zugband aufgereiht sind und durch eine Feststelleinrichtung in einer beliebigen gegenseitigen Lage festgehalten werden können und der an einem Ende eine Befestigungsvorrichtung zum Anbringen an ein Werkstück oder an ein Maschinenteil und an seinem anderen Ende eine Aufnahme für das Meßgerätaufweist,dadurch gekennzeichnet, daß das Zugband(5) mit seinem von der Spannvorrichtung (8 bis 10) abgewandten Ende an einem in einer Führung(20) verschiebbaren Spannstück (12) befestigt ist und daß die Führung (20) und das Spannstück (12) miteinander fluchtende, quer zur Verschieberichtung des Spannstückes verlaufende Bohrungen aufweist, in denen der Dorn (13) eines Halteelementes (17) für das Meßgerät (16) gelagert ist.
- 2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorn (13) an seinem freien Ende eine konische Erweiterung (14) besitzt, die in einem ebenfalls konischen Abschnitt (15) der Bohrung des Spannstückes (12) gelagert ist.
- 3. Haltevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (117) in einem seitlichen Führungsansatz (18) der Führung (20) verschiebbar gelagert ist und eine quer zur Verschiebungsrichtung liegende Bohrung aufweist, die mit einer entsprechenden Bohrung des Führungsansatzes (18) fluchtet.In Betracht gezogene Druckschriften Deutsche Patentschriften Nr. 854 100, 844 665; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 730 851; österreichische Patentschrift Nr. 139 559; USA.-Patentschriften Nr. 2 198, 2445 324.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL1211806X | 1960-02-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1211806B true DE1211806B (de) | 1966-03-03 |
Family
ID=19871931
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM47845A Pending DE1211806B (de) | 1960-02-04 | 1961-01-30 | Flexible Haltevorrichtung fuer Messgeraete |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1211806B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19638215A1 (de) * | 1996-09-19 | 1998-06-10 | Maren Lange | Gliederstativ |
| EP4487047A4 (de) * | 2022-02-28 | 2026-01-28 | Noga Engineering & Tech 2008 Ltd | Segmentierter einstellbarer arm mit verriegelungsmechanismus |
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| AT139559B (de) * | 1933-04-27 | 1934-11-26 | Albert Dr Sachs | Tragstütze bzw. Fuß für Photostative. |
| US2445324A (en) * | 1946-06-24 | 1948-07-20 | Earl E Greenwell | Contour transfer device |
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| DE854100C (de) * | 1943-03-06 | 1952-10-30 | Ludwig Dipl-Ing Dr-Ing Grassl | Flexible Halterung |
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-
1961
- 1961-01-30 DE DEM47845A patent/DE1211806B/de active Pending
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