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DE1211676B - Markierungsstreifen fuer Fahrbahnen - Google Patents

Markierungsstreifen fuer Fahrbahnen

Info

Publication number
DE1211676B
DE1211676B DEL34625A DEL0034625A DE1211676B DE 1211676 B DE1211676 B DE 1211676B DE L34625 A DEL34625 A DE L34625A DE L0034625 A DEL0034625 A DE L0034625A DE 1211676 B DE1211676 B DE 1211676B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plastic film
strip
marking
bitumen
weight
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL34625A
Other languages
English (en)
Inventor
Andre Veyret
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lacollonge Flexone S A
Original Assignee
Lacollonge Flexone S A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lacollonge Flexone S A filed Critical Lacollonge Flexone S A
Priority to DEL34625A priority Critical patent/DE1211676B/de
Publication of DE1211676B publication Critical patent/DE1211676B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/50Road surface markings; Kerbs or road edgings, specially adapted for alerting road users
    • E01F9/576Traffic lines
    • E01F9/578Traffic lines consisting of preformed elements, e.g. tapes, block-type elements specially designed or arranged to make up a traffic line

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Repair (AREA)

Description

  • Markierungsstreifen für Fahrbahnen Um den Bedürfnissen des modernen Straßenverkehrs zu entsprechen, ist es bekannt, die Fahrbahndecke, auch die von Plätzen u. dgl., mit Verkehrskennzeichen zu versehen. die im allgemeinen als Markierungsstreifen bezeichnet werden. Die gebräuchlichste Methode der Aufbringung ist das Anstreichen mit Farben, insbesondere mit Kunstharzfarben u. d.1., doch ist diese Art der Kennzeichnung wenig dauerhaft, so daß, was nachteilig ist, häufiges Nachstreichen erforderlich ist. Nichtsdestoweniger ist diese einfache Anstreichmethode allen anderen bekannten Maßnahmen überlegen, die sich bei den erheblichen Verkehrsbelastungen moderner Straßen nicht bewährt haben. So kennt man den in der Praxis wieder verworfenen Vorschlag, als Markierungsstreifen Kunststoffolien, z. B. solche aus thermoplastischen Kunststoffen, mit oder ohne Gewebeunterlage mittels Kunstharzkleber auf die vorher gesäuberte Straße aufzukleben. Hier löst sich jedoch der Markierungsstreifen infolge der Verkehrsbeanspruchungen alsbald von der Decke, was im übrigen insbesondere dann eintritt, wenn eine Gewebeunterlage vorgesehen ist, die gleichsam dochtartig Wasser aufsaugt. Nachteilig ist außerdem, daß bei diesen bekannten Maßnahmen infolge der unvermeidbaren Rauhigkeit und Unebenheit der Fahrbahnoberfläche vor dem Aufbringen des Kunstharzklebers, der bekanntlich in außerordentlich dünner Schichtstärke aufgebracht werden muß, zunächst eine Ausgleichsschicht auf die Fahrbahndecke aufzubringen ist, um die Oberfläche, die zur Aufnahme des Markierungsstreifens bestimmt ist, vollkommen eben zu gestalten. Auch bei Durchführung derartiger Ausgleichsmaßnahmen hält jedoch nach den bekannten Vorschlägen die als Markierungsstreifen eingesetzte Kunststoffolie oder der Kunststoffstreifen nicht auf der Fahrbahndecke, und zwar im allgemeinen auch dann nicht, wenn die Fahrbahndecke zum Aufbringen der Markierungsstreifen zuvor erwärmt wird und als Kleber bituminöse Emulsion oder pulverförmiges Bitumen verwendet wird. Das gilt auch für solche Markierungsstreifen, die lediglich aus wasserabstoßenden Stoffbahnen bestehen.
  • Ähnlich nachteilig ist der Vorschlag, an Stelle der Streifen fliesenartige Platten oder Farbmasseträger mit profiliertem Querschnitt aus Kunststoff zu verwenden und diese in der beschriebenen Weise aufzukleben bzw. in den Straßenbelag einzubringen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Markierungsstreifen für Fahrbahnen, Plätze od. dgl. zu schaffen, der auf einfachste Weise sowie schnell und dauerhaft mit der Straßendecke verbunden werden kann.
  • Die Erfindung betrifft einen Markierungsstreifen für Fahrbahnen mit einer oberseitig griffig gestalteten thermoplastischen Kunststoffolie, die an der Unterseite aufgeraubt ist und mit einem bituminösen Kleber unter Wärmeeinwirkung auf eine Fahrbahndecke aufklebbar ist. Die Erfindung besteht darin, daß der Markierungsstreifen im Querschnitt trapezförmig ausgebildet ist und mit der Basisfläche auf einem aufwickelbaren dünnen Bitumenstreifen als Kleber aufliegt, der breiter als die Kunststoffolie ist. Diese Maßnahme der Erfindung hat zur Folge, daß der Bitumenstreifen, der beispielsweise eine Dicke von 2 mm oder mehr besitzen kann, die oft erheblichen Unebenheiten der Fahrbahndecke ausgleicht und darüber hinaus mengenmäßig ausreicht, um ein vollsattes Auflegen und gleichsam ein Einbetten der Kunststoffolie zu gewährleisten. Da der Bitumenstreifen breiter ist als die Kunststoffolie und auch länger als diese sein kann, wird die verlegte Kunststoffolie infolge der überstehenden Bitumenmasse seitlich und auch an den Stoßrändern sicher eingebettet und zugleich der Niveauunterschied zwischen Fahrbahndecke und Markierungsstreifen bzw. Kunststoffolie gleichsam über eine schiefe Ebene ausgeglichen.
  • Die Erfindung kann auf verschiedene Weise verwirklicht werden. So geht ein Vorschlag der Erfindung dahin, daß der Erweichungspunkt der Kunststoffolie in der Nähe des Schmelzpunktes des Bitumenstreifens liegt. Dadurch wird eine besonders innige Verbindung zwischen Kunststoffolie und Bitumenstreifen, d. h. gleichsam eine Verschweißung zwischen beiden, erreicht. Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Markierungsstreifen durch die folgenden Zusammensetzungen der Kunststoffolie gekennzeichnet:
    a) Polyvinylchlorid mit einem K-Wert 72 °/o
    und einem Molgewicht von 70 000 .... 40,00
    b) Dioctylphthalat .................... 12,00
    c) Tricresylphosphat .................. 12,00
    d) Titanoxyd ......................... 5,00
    e) Talcum oder Kaolin . . . . . . . . . . . . . . . . 30,00
    f) Stabilisator, zumeist Stearate . . . . . . . . 1,00
    g) Farbstoff, bevorzugt blauer . . . . . . . . . . 0,03
    Zusammen .... 100,00
    Eine solche Kunststoffolie besitzt eine hinreichende innere Festigkeit und kann Einwirkungen des Kraftfahrzeugverkehrs mehrere Jahre widerstehen. Die Zusammensetzung der Kunststoffolie ist so gewählt, daß diese weder bei starker Sommerhitze ihre mechanische Festigkeit verliert noch bei starker Winterkälte brüchig oder spröde wird. Ferner vermag die Kunststoffolie der durch Reibung auftretenden Hitze zu widerstehen, die anfahrende oder bremsende Fahrzeuge verursachen. Darüber hinaus ist die Zusammensetzung so gewählt, daß die Kunststoffolie in der Farbe konstant und außerdem verformbar ist, so daß die Verlegung von gekrümmten Markierungsstreifen -in Fahrbahnkurven ermöglicht wird. Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Markierungsstreifen gekennzeichnet durch einen Bitumenstreifen folgender Zusammensetzung: 25 Gewichtsteile Petrolpech mit einem Erweichungspunkt von 110 bis 120° C, 25 Gewichtsteile Petrolpech mit einem Erweichungspunkt von 80 bis 90° C, 2 Gewichtsteile Harz, gewonnen aus der Kondensation von Dimethylnaphthalin und Methylaldehyd, 25 Gewichtsteile Ton, 25 Gewichtsteile Kreide. Diese Maßnahme hat zur Folge, daß der Bitumenstreifen infolge seiner Zusammensetzung trotz seiner bei Wärme sich ergebenden Klebeigenschaft zu einer Rolle aufgewickelt nicht zusammenklebt, sich aber insbesondere mit bituminösen Straßenbaustoffen sicher verschweißen läßt, und zwar derart, daß auch bei hohen Schubbeanspruchungen ein Abscheren des aufgebrachten Bitumen- bzw. Markierungsstreifens nicht eintritt. Zugleich ist die Zusammensetzung jedoch so gewählt, daß beim Verschweißen, d. h. beim Erhitzen, die Viskosität des Bitumenstreifens nicht so weit abnimmt, daß dieser auf geneigter Straßenoberfläche fließt oder bei starker sommerlicher Hitze, in der sich die Fahrbahndecken bis auf 80° C erwärmen, durch Erweichen seine mechanische Festigkeit verliert. Ferner wird der Bitumenstreifen auch bei starker winterlicher Kälte von minus 30° C weder brüchig noch spröde. Wie die Kunststoffolie widersteht auch der Bitumenstreifen der Reibungswärme, die durch Abbremsen und Anfahren der Kraftfahrzeuge auftritt, und ist außerdem ausreichend verformbar, um die Verlegung von Markierungsstreifen auf Fahrbahnkurven zu ermöglichen. Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß mittels eines erfindungsgemäßen Markierungsstreifens eine aus einer Kunststoffolie bestehende Markierung, ohne daß auf die Fahrbahndecke besondere Ausgleichsschichten aufgebracht werden müssen, schnell und zuverlässig mit der Fahrbahndecke verschweißt werden kann, und zwar derart, daß die durch den Verkehr besonders gefährdeten Ränder der Kunststoffolie von bituminösen Bindern eingefaßt bzw. etwas überdeckt sind, so daß die Kunststoffolie gegen das Aufblättern geschützt ist. Da ferner der Bitumenstreifen unter den Verkehrsbeanspruchungen in Grenzen verformbar bleibt, wobei dieser infolge seines Relaxationsverhaltens derartige Verformungen allmählich wieder ausgleicht, wird im ganzen nicht eine starre Verbindung zwischen der Kunststoffolie und der Straßendecke verwirklicht, vielmehr ist die Kunststoffolie mit großer Klebkraft, aber dennoch gleichsam gepolstert, auf die Fahrbahndecke aufgelegt bzw. darin eingebettet. Alle auftretenden Verkehrsbeanspruchungen, auch die durch schwerste Fahrzeuge, werden daher ohne Schaden für die aufgebrachten Markierungsstreifen aufgenommen.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigt in schematischer Darstellung F i g. 1 eine bituminöse Straßendecke, die zur Kennzeichnung mit einem erfindungsgemäßen Markierungsstreifen vorbereitet wird, F i g. 2 den Gegenstand nach F i g. 1 nach dem Aufbringen des Bitumenstreifens, F i g. 3 den Gegenstand nach F i g. 2 nach dem Aufbringen der Kunststoffolie, F i g. 4 einen erfindungsgemäßen Markierungsstreifen, bestehend aus einem Bitumenstreifen und einer Kunststoffolie, in perspektivischer Darstellung.
  • Wie die Figuren erläutern, wird zum Aufkleben eines Markierungsstreifens, der aus einer Kunststofffolie 5 und einem Bitumenstreifen 3 besteht, zunächst die Fahrbahndecke 1 in üblicher Weise gesäubert und dann, z. B. mit einer Lötlampe, einem Schweißbrenner, einem Propangasbrenner od. dgl., gegebenenfalls auch mit elektrischen Beheizungseinrichtungen, auf eine Temperatur erwärmt, die im Erweichungsbereich, vorzugsweise im Schmelzbereich, der üblichen bituminösen Straßenbaustoffe liegt. In der Figur ist die so erreichte Erhitzungszone durch die strichpunktierte Linie 2 angedeutet worden.
  • Auf die erwärmte Fahrbahndecke 1 wird der Bitumenstreifen 3 aufgebracht, welcher bei der genannten Temperatur schmilzt, und im Ausführungsbeispiel, weil es sich um eine bituminöse Fahrbahndecke 1 handelt, mit dieser gleichsam verschweißt. Danach wird der Bitumenstreifen 3 im Ausführungsbeispiel mit einem Brenner 4 verflüssigt, wodurch eine innige Verbindung mit der Fahrbahndecke 1 erzeugt wird, und es wird im Anschluß daran auf die so gewählte verflüssigte, aber nicht fließende Bitumenschicht die Kunststoffolie 5 aufgedrückt. Durch den Verschweißungsvorgang bildet der Bitumenstreifen 3 gleichsam eine Einheit mit dem Bitumen der Fahrbahndecke 1, was im rechten Teil der F i g. 2 mittels durchgehender Schraffur angedeutet ist und was in F i g. 3 durch das gleiche Anschauungsmittel ebenfalls erkennbar ist. Die Kunststoffolie 5 wird dabei in die Bitumenschicht 3 gleichsam eingedrückt, wobei das Bitumen unter dem Rand der Kunststoffolie 5 hervortritt, und diese insbesondere an ihren abgeschrägten Rändern 5a einbettet. Das weitere Rufpressen und die Verfestigung besorgen die Verkehrsbeanspruchungen.
  • In F i g. 4. sind ein Bitumenstreifen 3 und eine Kunststoffolie 5 aufeinanderliegend und aufgerollt dargestellt. Der Bitumenstreifen 3 besitzt eine Stärke von etwa 2 mm oder mehr und ist etwa 1 cm breiter als die zugeordnete Kunststoffolie 5. Die Kunststofffolie 5 besteht aus thermoplastischem Kunststoff, dessen Erweichungspunkt in der Nähe des Schmelzpunktes des Bitumenstreifens 3 liegt, ist umgekehrt etwa 1 cm schmaler als der Bitumenstreifen 3 und durch Musterung 5 b mit einer griffigen Oberfläche versehen. Ihre Unterseite besitzt eine Aufrauhung in Form von in Längsrichtung verlaufenden Rillen oder Rippen 5c, was für die Verbindung von Kunststoffstreifen 5 und Bitumenstreifen 3 im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens vorteilhaft ist. Um diese Gestaltung erkennbar zu machen, ist in F i g. 4 eine Ecke des Kunststoffstreifens 5 hochgebogen worden. Im übrigen deutet die F i g. 4 an, daß beim Verlegen auch über den vorderen Rand der Kunststofffolie 5 der Bitumenstreifen 3 noch herausragen soll.
  • Wenn die Verlegung der Kunststoffolie 5 beendet ist, wird sie mittels :Messer oder heißer Klinge in kleinere Abschnitte von etwa 1 bis 1,50 m Länge zerschnitten. Hierdurch wird verhindert, daß die verlegten Kunststoffolien 5 infolge von Ausdehnungen oder Schrumpfungen sich lösen oder in ihrer Lage sich verändern und Unfälle hervorrufen. Selbst wenn sich dann ein Abschnitt lösen sollte, wäre so kein Unfall zu befürchten.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Markierungsstreifen für Fahrbahnen mit einer oberseitig griffig gestalteten thermoplastischen Kunststoffolie, die an der Unterseite aufgerauht ist und mit einem bituminösen Kleber unter Wärmeeinwirkung auf eine Fahrbahndecke aufklebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Markierungsstreifen (5) im Querschnitt trapezförmig ausgebildet ist und mit der Basisfläche auf einem aufwickelbaren dünnen Bitumenstreifen (3) als Kleber aufliegt, der breiter ist als die Kunststoffolie (5).
  2. 2. Markierungsstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Erweichungspunkt der Kunststoffolie (5) in der Nähe des Schmelzpunktes des Bitumenstreifens (3) liegt.
  3. 3. Markierungsstreifen nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch die folgende Zusammensetzung der Kunststoffolie: a) Polyvinylchlorid mit einem % K-Wert 72 und einem Molgewicht von 70 000 ..................... 40,00 b) Dioctylphthalat ................. 12,00 c) Tricresylphosphat ............... 12,00 d) Titanoxyd ...................... 5,00 e) Talcum oder Kaolin . . . . . . . . . . . . . 30,00 f) Stabilisator, zumeist Stearate ..... 1,00 g) Farbstoff, bevorzugt blauer ...... 0,03 Zusammen .... 100,00
    . Markierungsstreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß der Bitumenstreifen (3) folgende Zusammensetzung aufweist: 25 Gewichtsteile Petrolpech mit einem Erweichungspunkt von 110 bis 120° C, 25 Gewichtsteile Petrolpech mit einem Erweichungspunkt von 80 bis 90° C, 2 Gewichtsteile Harz, gewonnen aus der Kondensation von Demethylnaphthalin und Methylaldehyd, 25 Gewichtsteile Ton, 25 Gewichtsteile Kreide. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 856 748; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1703 702; schweizerische Patentschrift Nr. 195 586, 196 567, 202682.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2398143A1 (fr) * 1977-07-20 1979-02-16 Pacey Barry Procede pour le marquage de chaussees et marques preformees pour la mise en oeuvre de ce procede

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH195586A (de) * 1937-02-25 1938-02-15 Siegfried Losa Verfahren zur Markierung von Strassen.
CH196567A (de) * 1937-11-11 1938-03-31 Alice Mueller Markierung im Belag von Strassen und Plätzen, insbesondere in einem durch Erwärmen erweichbaren Belag, und Verfahren zu deren Herstellung.
CH202682A (de) * 1937-09-14 1939-01-31 Geigy Ag J R Verfahren zum Anbringen von Verkehrszeichen mit langer Lebensdauer auf Strassenbelägen und andern Objekten.
DE856748C (de) * 1951-05-20 1952-11-24 Ind Chemicals Ltd Strassenmarkierungsstreifen
DE1703702U (de) * 1955-03-23 1955-07-28 Ver Farben & Lackfabriken Markierungsfolie.

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