DE1211211B - Verfahren zur optischen Spaltung der Ammoniumsalze von N-Acyl-DL-tryptophanen - Google Patents
Verfahren zur optischen Spaltung der Ammoniumsalze von N-Acyl-DL-tryptophanenInfo
- Publication number
- DE1211211B DE1211211B DEA38595A DEA0038595A DE1211211B DE 1211211 B DE1211211 B DE 1211211B DE A38595 A DEA38595 A DE A38595A DE A0038595 A DEA0038595 A DE A0038595A DE 1211211 B DE1211211 B DE 1211211B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tryptophan
- acyl
- ammonium salt
- solution
- tryptophans
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
- C07D209/00—Heterocyclic compounds containing five-membered rings, condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom
- C07D209/02—Heterocyclic compounds containing five-membered rings, condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom condensed with one carbocyclic ring
- C07D209/04—Indoles; Hydrogenated indoles
- C07D209/10—Indoles; Hydrogenated indoles with substituted hydrocarbon radicals attached to carbon atoms of the hetero ring
- C07D209/18—Radicals substituted by carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals
- C07D209/20—Radicals substituted by carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals substituted additionally by nitrogen atoms, e.g. tryptophane
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Indole Compounds (AREA)
- Preparation Of Compounds By Using Micro-Organisms (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
C07d
Deutsche Kl.: 12p-2
Nummer: 1211211
Aktenzeichen: A 38595IV d/12 ρ
Anmeldetag: 18. Oktober 1961
Auslegetag: 24. Februar 1966
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur optischen Spaltung der Ammoniumsalze von N-Acyl-DL-tryptophanen
in optisch aktive Ammoniumsalze von N-Acyl-D-tryptophanen und N-Acyl-L-tryptophanen.
L-Tryptophan gehört zu den lebenswichtigen Aminosäuren,
ist aber nicht durch Hydrolyse natürlicher Proteine herstellbar, weil die übliche Säurehydrolyse
die Zersetzung dieser Aminosäure zur Folge hat. Auch die Durchführung der enzymatischen Hydrolyse
ist mit ziemlichen Schwierigkeiten verbunden.
Es sind verschiedene synthetische Verfahren zur Herstellung von Tryptophan bekannt, bei denen aber
das Tryptophan in seiner racemischen Form (DL-Form) anfällt, welche aus einem Gemisch gleicher Anteile
des L- und des D-Isomeren besteht. Es sind auch Verfahren zur optischen Spaltung von racemischen
Tryptophanen, insbesondere ausgehend von N-Acylderivaten, beschrieben.
Zur optischen Spaltung von DL-Tryptophanen werden chemische und enzymatische Methoden angewendet.
Das Prinzip der chemischen Methoden beruht auf der Herstellung von Diastereomeren aus der racemischen
Verbindung, indem letztere mit einer optisch aktiven organischen Base umgesetzt wird, und der
anschließenden Trennung der Diastereomeren durch Ausnutzung ihrer verschieden großen Löslichkeiten.
Bei den beschriebenen Verfahren zur optischen Spaltung von DL-Tryptophanen werden beispielsweise
Brucin, Chinin, d-Camphersulfonsäure, L-Lysin,
(+)-«-Phenyläthylamin, l-(+)-threo-l-p-Methylthiophenyl-2-amino-propandiol-(l,3)
oder L-(+)-threol-p-Nitrophenyl-2-amino-propandiol-(l,3) als optisch aktive organische Basen verwendet.
Enzymatische oder biochemische Methoden, die auf der spezifischen Hydrolyse eines der DL-Isomeren,
z. B. des N-Acyl-L-tryptophans, durch Acylase und der anschließenden Abtrennung des gebildeten L-Tryptophans
vom unverändert zurückbleibenden N-Acyl-D-tryptophan, beruhen, haben den Nachteil, daß
die Enzyme nicht mehrmals verwendbar sind und daher immer wieder frisch bereitet werden müssen.
Es wurde nun ein einfaches Verfahren zur optischen Spaltung der Ammoniumsalze von N-Acyl-DL-tryptophanen
gefunden, das optisch aktive organische Basen oder Enzyme nicht erfordert.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur optischen Spaltung der Ammoniumsalze von N-Acyl-DL-tryptophanen
ist dadurch gekennzeichnet, daß man eine Lösung des Ammoniumsalzes eines N-Acyl-DL-tryptophans
in Wasser, wäßrigem Methanol oder Äthanol durch Abkühlen in den Übersättigungszustand über-Verf
ahren zur optischen Spaltung der
Ammoniumsalze von N-Acyl-DL-tryptophanen
Ammoniumsalze von N-Acyl-DL-tryptophanen
Anmelder:
Ajinomoto Kabushiki Kaisha, Chuo-Ku, Tokio
Vertreter:
Dr. G. W. Lotterhos
und Dr.-Ing. H. W. Lotterhos, Patentanwälte,
Frankfurt/M., Annastr. 19
Als Erfinder benannt:
Ichiro Sasaji, Kowasaki-shi, Kanagawa-Ken;
Ko Ohno, Setagaya-Ku;
Jiro Kato, Ota-Ku, Tokio
führt und durch Beimpfen mit einer der beiden optisch aktiven Komponenten die selektive Kristallisation
dieser Komponente auslöst.
Es ist bereits bekannt, L-Natriumammoniumtartrat durch Zugabe von Kristallen der L-Komponente als
Impfsubstanz zu einer übersättigten Lösung von racemischen Natriumammoniumtartrat herzustellen.
Es handelt sich jedoch bei dieser Methode nicht um eine allgemeine übliche Spaltungsmethode für racemische
Gemische in ihre optisch aktiven Komponenten. So läßt sich beispielsweise das Ammonium- oder das
Calciumsalz der DL-Pyroglutaminsäure nicht nach dieser Methode in die optisch aktiven Komponenten
aufspalten. Es war somit nicht voraussehbar, daß sich die Ammoniumsalze der N-Acyl-DL-tryptophane auf
diese einfache Weise in ihre optisch aktiven Komponenten spalten lassen würden.
Bei diesem Verfahren fällt aus der übersättigten Lösung die dem Impfstoff gleiche enantiomorphe
Komponente selektiv aus, wogegen die andere enantiomorphe Komponente in der Lösung zurückbleibt.
Außerdem fällt beim Vorhandensein eines leichten Überschusses einer enantiomorphen Komponente im
Verhältnis zur anderen enantiomorphen Komponente in der Lösung, die erstere aus der übersättigten Lösung
spontan aus, ohne daß eine zusätzliche Zugabe an dieser Komponente nötig ist.
In den erfindungsgemäß zu verwendenden Ammoniumsalzen von N-Acyl-tryptophanen stellt der
Acylrest einen niederen Alkanoylrest dar. Es wird
609 509/352
zweckmäßig das Ammoniumsalz des N-Acetyl-tryptophans
verwendet, jedoch sind auch die Ammoniumsalze des N-Formyl- und N-Propionyl-tryptophans
geeignet.
Das Verfahren gemäß der Erfindung beginnt mit der Bereitung einer warmen Lösung des Ammoniumsalzes
eines N-Acyl-DL-tryptophans, gegebenenfalls mit einem Überschuß an einem der. enantiomorphen
Salze. Dabei ist die Temperatur auf eine Höhe einzustellen, die zwischen . Zimmertemperatur und der
Siedetemperatur der Lösung liegt. Zu dieser Lösung wird dann unter Kühlung eine geringe Menge, vorzugsweise
mehr als 0,1 Gewichtsprozent dieser Lösung, an einer der enantiomorphen Komponenten hinzugegeben
(Impfung), unter Hervorrufung der Kristallisation der enantiomorphen Komponente. Die ausgefällten Kristalle
werden dann z. B-. durch Filtration oder Zentrifugieren von der Lösung abgetrennt.
Das Zuimpfen einer der enantiomorphen Komponenten zur Bewirkung der Ausfällung, welches dann
nicht notwendig ist, wenn eine Komponente in der Lösung im Überschuß vorhanden ist, soll mit Vorteil
in einem Temperaturbereich erfolgen, der sich von der Sättigungstemperatur bis 30° C darunter erstreckt.
Die Mutterlauge, die nach Abtrennung der kristallisierten enantiomorphen Komponente verbleibt, kann
zur Isolierung des optischen Antipoden dienen. Zu diesem Zweck ist es nur erforderlich, die Mutterlauge
wieder auf die entsprechende Temperatur zu erhitzen und racemisches Ammoniumsalz des N-Acyl-tryptophans
hinzuzugegeben. Beim anschließenden Kühlen dieser ergänzten, gegebenenfalls beimpften Lösung
fällt der optische Antipode der vorher ausgefällten enantiomorphen Komponente in kristalliner Form aus.
Nach der Abtrennung des ausgefällten optischen Antipoden, kann die warme Mutterlauge durch
Erhitzen und Zugabe der entsprechenden Menge an racemischem Ammoniumsalz des N-Acyl-tryptophans
ungefähr wieder auf die gleiche Zusammensetzung gebracht werden, die zu Beginn des Verfahrens
bestand. Durch darauf wieder erfolgendes Abkühlen kann die zuerst ausgefällte optisch aktive Komponente
ausgefällt werden. Durch Wiederholung dieser Verfahrensführung
können schließlich alternativ die beiden optisch enantiomorphen Formen des Ammoniumsalzes
des N-Acyl-tryptophans getrennt voneinander erhalten werden.
Die gemäß dem Verfahren der Erfindung gewonnenen Ammoniumsalze von N-Acyl-L-tryptophanen
werden vorzugsweise zur Herstellung von L-Tryptophan unter Anwendung an sich bekannter
Methoden verwendet. Nach einer Racemisierung nach an sich bekannten Verfahren werden die Ammoniumsalze
der N-Acyl-D-tryptophane in ein folgendes Auftrennungsverfahren eingesetzt.
In den folgenden Beispielen wird das erfindungsgemäße Verfahren näher erläutert.
45,8 g des Ammoniumsalzes des N-Acetyl-DL-tryptophans
werden in 250 ml Wasser von 60° C aufgelöst. Die Lösung wird auf 48° C abgekühlt und ihr dann 1 g
des Ammoniumsalzes des N-Acetyl-L-tryptophans als Impfkristalle zugegeben. Unter Rühren wird die
Lösungsmischung sodann innerhalb von 75 Minuten auf 20°C abgekühlt; das in kristalliner Form sich
abscheidende Ammoniumsalz des N-Acetyl-L-tryptophans wird abfiltriert. Diese abfiltrierten Kristalle
werden einmal mit 15 ml 95°foigem Äthanol gewaschen
und dann im Vakuum getrocknet.
Ausbeute: 10,8 g [<x]f = +25,0° (c = 4, Wasser).
. Beispiel 2
Eine Lösung des Ammöniumsalzes des N-Acetyl-DL-tryptophäns,
die durch Auflösen von 63,5 g N-Acetyl-DL-tryptophan
in 250 ml Wasser unter Zusatz von 5 g Ammoniak bei einer Temperatur von über 75° C
ίο erhalten worden ist, wird auf 55° C abgekühlt; dann
werden 0,5 g des Ammoniumsalzes des N-Acetyl-D-tryptophans zu der Lösung gegeben. Unter Rühren
wird die Lösung sodann innerhalb von 17 Minuten stufenweise auf 48° C abgekühlt, die ausgefallenen
Kristalle des Ammoniumsalzes des N-Acetyl-D-tryptophans werden abfiltriert und getrocknet.
Ausbeute: 11,2 g [<x]f = -24,8° (c = 4, Wasser).
Ausbeute: 11,2 g [<x]f = -24,8° (c = 4, Wasser).
B ei sp i el 3
Ein Gemisch von 22,7 g des Ammöniumsalzes des
N-Acetyl-DL-tryptophans, 2,7 g des Ammoniumsalzes des N-Acetyl-D-tryptophans und 100 ml Wasser
werden bis zur völligen Auflösung erhitzt. Die entstandene Lösung wird sodann auf 32° C unter Rühren
abgekühlt unter gleichzeitigem Kratzen zum Zwecke der Induzierung der Kristallisation. Bei dieser Temperatur
wird das Rühren fortgesetzt, und das ausgefallene Ammoniumsalz des N-Acetyl-D-tryptophans wird
3,5 Minuten nach Einleitung des Kristallisations-Vorgangs abfiltriert. Die Kristalle werden im Vakuum
getrocknet und ergeben 5,35 g; [oi\f — —23,2° (c = 4,
Wasser).
Eine Lösung von 135 g des Ammoniumsalzes des N-Acetyl-DL-tryptophans in 587 ml Wasser von 80° C
wird auf 55°C abgekühlt, und zu dieser Lösung werden 2 g des Ammoniumsalzes des N-Acetyl-L-tryptophans
als Impfkristalle gegeben. Die Lösungsmischung wird innerhalb von 40 Minuten auf 41,5° C
abgekühlt und unter Rühren für weitere 10 Minuten auf diese Temperatur belassen. Die ausgefallenen
Kristalle werden abfiltriert, mit 30 ml 95%igem Äthanol gewaschen und im Vakuum getrocknet. Die
Ausbeute beträgt 21,7 g an dem Ammoniumsalz des N-Acetyl-L-tryptophans; [«]? = +25,5° (c = 4,
Wasser).
Zur Mutterlauge werden 36 g des Ammoniumsalzes des N-Acetyl-DL-tryptophans gegeben und diese bis
zur Herstellung einer klaren Lösung erhitzt. Sodann wird die Lösung auf 64° C abgekühlt, und es werden 0,5 g
des Ammoniumsalzes des N-Acetyl-D-tryptophans als Impfkristalle zugegeben. Die Mischung wird innerhalb
von 75 Minuten auf 41,5° C abgekühlt und unterRühren weitere 15 Minuten bei dieser Temperatur gehalten.
Die ausgefallenen Kristalle werden abfiltriert, mit 30 ml 95%igem Äthanol gewaschen und im Vakuum
getrocknet unter Erzielung einer Ausbeute von 34 g an dem Ammoniumsalz des N-Acetyl-D-tryptophans;
[a]f = -25,8° (c = 4, Wasser).
Die Wiederholung der Verfahrensweise unter Verwendung der Mutterlauge, 36 g des Ammoniumsalzes
des N-Acetyl-DL-tryptophans und 0,5 g des Ammoniumsalzes des N-Acetyl-L-tryptophans ergibt eine Ausbeute
von 32 g an letztgenannter Verbindung; [a]f = +25,3° (c = 4, Wasser).
18 g des Ammoniumsalzes des N-Acetyl-L-tryptophans aus der ersten Kristallisation werden aus 100 ml
Wasser umkristallisiert. Es fallen 10 g Kristalle an.
Die Verbindung zeigt eine optische Drehung von [oc]f = +26,6° (c = 4, Wasser), die sich bei weiterer
Umkristallisation nicht mehr ändert. Die Ammoniumsalze des N-Acetyl-L-tryptophans, N-Acetyl-D-tryptophans
und N-Acetyl-DL-tryptophans kristallisieren in farblosen feinen Nadeln mit den Zersetzungspunkten:
199,2, 199,2 und 193,O0C.
5,4 g des Ammoniumsalzes des N-Formyl-DL-tryptophans
werden in 15 ml eines 82%igen Äthanols von 55° C aufgelöst. Zu der auf 300C abgekühlten Lösung
werden 0,1 g des Ammoniumsalzes des N-Formyl-L-tryptophans als Impfkristalle unter Rühren gegeben.
10 Minuten nach dieser Zugabe werden die ausgeschiedenen Kristalle abfiltriert und mit einer
geringen Menge von 95%igem kaltem Äthanol gewaschen. Die Kristalle werden im Vakuum getrocknet
unter Erzielung einer Ausbeute von 0,85 g an dem Ammoniumsalz des N-Formyl-L-tryptophans,
[Ä]f = +36,9° (e = 1), Wasser).
8,3 g des Ammoniumsalzes des N-Propionyl-DL-tryptophans
werden in 100 ml Wasser von 730C aufgelöst.
Die Lösung wird dann auf 540C abgekühlt, und anschließend
werden 0,5 g des Ammoniumsalzes des N-Propionyl-L-tryptophans als Impfkristalle unter
Rühren zugegeben. Die Lösung wird innerhalb von Minuten auf 45 0C abgekühlt, und die ausgefallenen
Kristalle werden abfiltriert und mit 95%igeni Äthanol
gewaschen. Die Kristalle werden im Vakuum getrocknet unter Erzielung einer Ausbeute von 1,5 g des
Ammoniumsalzes des N-Propionyl-L-tryptophans; [*]¥ = +28,1° (c = 2, Wasser).
Claims (2)
1. Verfahren zur optischen Spaltung der Ammoniumsalze von N-Acyl-DL-tryptophanen, dadurch gekennzeichnet, daß man eine
Lösung des Ammoniumsalzes eines N-Acyl-DL-tryptophans
in Wasser, wäßrigem Methanol oder Äthanol durch Abkühlen in den Übersättigungszustand
überführt und durch Beimpfen mit einer der beiden optisch aktiven Komponenten die selektive Kristallisation dieser Komponente
auslöst.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Lösung des Ammoniumsalzes
eines N-Acyl-DL-tryptophans, die eine der beiden optisch aktiven Komponenten im Überschuß
enthält, durch Abkühlung in den Übersättigungszustand überführt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1027 673;
USA.-Patentschrift Nr. 2 813 876;
Advances in Protein Chemistry, Bd. IX (1954), S. 129 bis 131.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1027 673;
USA.-Patentschrift Nr. 2 813 876;
Advances in Protein Chemistry, Bd. IX (1954), S. 129 bis 131.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA38595A DE1211211B (de) | 1961-10-18 | 1961-10-18 | Verfahren zur optischen Spaltung der Ammoniumsalze von N-Acyl-DL-tryptophanen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA38595A DE1211211B (de) | 1961-10-18 | 1961-10-18 | Verfahren zur optischen Spaltung der Ammoniumsalze von N-Acyl-DL-tryptophanen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1211211B true DE1211211B (de) | 1966-02-24 |
Family
ID=6930886
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA38595A Pending DE1211211B (de) | 1961-10-18 | 1961-10-18 | Verfahren zur optischen Spaltung der Ammoniumsalze von N-Acyl-DL-tryptophanen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1211211B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2813876A (en) * | 1953-02-18 | 1957-11-19 | Upjohn Co | Resolution of tryptophane derivatives |
| DE1027673B (de) * | 1953-05-21 | 1958-04-10 | Uclaf Fa | Verfahren zur optischen Spaltung von N-Acyl-DL-tryptophanen |
-
1961
- 1961-10-18 DE DEA38595A patent/DE1211211B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2813876A (en) * | 1953-02-18 | 1957-11-19 | Upjohn Co | Resolution of tryptophane derivatives |
| DE1027673B (de) * | 1953-05-21 | 1958-04-10 | Uclaf Fa | Verfahren zur optischen Spaltung von N-Acyl-DL-tryptophanen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2422737A1 (de) | Verfahren zur herstellung von l-carbamylaminosaeuren und der entsprechenden l-aminosaeuren | |
| EP0625137B1 (de) | Verfahren zur racemattrennung von verapamil | |
| EP0176856B1 (de) | Verfahren zur Herstellung optisch aktiver Amine | |
| DE2501957C2 (de) | Verfahren zur Gewinnung von optisch aktivem p-Hydroxyphenylglycin | |
| DE69101329T2 (de) | Verfahren zur Herstellung von D-(-)-4-Hydroxyphenylglyzin aus D.L.-4-Hydroxyphenylglyzin. | |
| DE69020989T2 (de) | Verfahren zur Racematspaltung von 5-alkoxy-substituierten (+/-)-1,3-dimethyloxindolylethylaminen. | |
| DE1211211B (de) | Verfahren zur optischen Spaltung der Ammoniumsalze von N-Acyl-DL-tryptophanen | |
| DE69713163T2 (de) | Verfahren zur herstellung von enantiomerisch angereicherten n-acylazetidin-2-carbonsäuren | |
| EP0090087B1 (de) | Verfahren zur Gewinnung von S-(Carboxymethyl)-(R)-cystein und S-(Carboxymethyl)-(S)-cystein | |
| DE69002924T2 (de) | Verfahren zur resolution von threo-3-[(2-aminophenyl)-thio]-2-hydroxy-3-(4-methoxy-phenyl)propionsäure. | |
| DE2348616C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von optisch aktivem Tryptophan | |
| DE1695894C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von D- und L-Prolin | |
| DE2558507C3 (de) | Verfahren zur Racemattrennung von dJ-l-Phenyl-2-amino-l-propanol | |
| DE1243206B (de) | Verfahren zur Trennung von racemischem 1-Hydroxy-2-aminobutan in seine optisch aktiven Antipoden | |
| DE2710504A1 (de) | Verfahren zur herstellung von optisch aktivem phenylglycin | |
| DE2163032C2 (de) | Verfahren zur Gewinnung der optisch aktiven Formen von a-Azidophenylessigsäure | |
| DE1303629C2 (de) | Verfahren zur gewinnung des (+)oder (-)-enantiomeren des 3-aethyl-1,2,3, 4,6,7-hexahydro-9,10-dimethoxy-2-oxollb-benzo(a)chinolizins | |
| DE960457C (de) | Verfahren zur Herstellung von leicht loeslichen Salzen des Di-(4-amidino-phenyl)-triazen-(N-1, 3) | |
| DE1236524C2 (de) | Verfahren zur herstellung von l-(-) -alpha-methyl-beta-(3,4-dihydroxy-phenyl)alanin | |
| AT335992B (de) | Verfahren zur herstellung von neuem 3-fluor-d-alanin oder seinen deuteroanalogen | |
| DE1234731B (de) | Verfahren zur Spaltung von DL-Valin-hydrohalogeniden in die optisch aktiven Enantiomeren | |
| DE1950018A1 (de) | Serin-m-xylol-4-sulfonate und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE1961180A1 (de) | Verfahren zur optischen Trennung einer Mischung von L- und D-alpha-Amino-epsilon-caprolactam | |
| DE1014548B (de) | Verfahren zur Spaltung von DL-Glutaminsaeure in die optischen Antipoden | |
| DE1059469B (de) | Verfahren zur direkten Aufspaltung von DL-Threonin in seine enantiomorphen Formen |