DE1211045B - Rohrkupplung - Google Patents
RohrkupplungInfo
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- DE1211045B DE1211045B DES61884A DES0061884A DE1211045B DE 1211045 B DE1211045 B DE 1211045B DE S61884 A DES61884 A DE S61884A DE S0061884 A DES0061884 A DE S0061884A DE 1211045 B DE1211045 B DE 1211045B
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- retaining strap
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- retaining
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L21/00—Joints with sleeve or socket
- F16L21/002—Sleeves or nipples for pipes of the same diameter; Reduction pieces
- F16L21/005—Sleeves or nipples for pipes of the same diameter; Reduction pieces made of elastic material, e.g. partly or completely surrounded by clamping devices
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L21/00—Joints with sleeve or socket
- F16L21/06—Joints with sleeve or socket with a divided sleeve or ring clamping around the pipe ends
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Joints With Sleeves (AREA)
Description
- Rohrkupplung Die Erfindung betrifft eine Kupplung für zwei Rohre, insbesondere aus sprödem Werkstoff, mit sich nach außen konisch erweiternden und einander gegenüberliegenden Enden. Rohre mit sich nach außen konisch erweiternden und unmittelbar aneinanderstoßenden Enden werden insbesondere bei Rohren aus sprödem Werkstoff gern verwendet, weil normale Flanschverbindungen bei solchen Rohren konstruktiv nicht hergestellt werden können und bei sich konisch erweiternden Ende wenigstens grundsätzlich ein Verspannen der beiden aneinanderliegenden Endflächen möglich ist. Bekannte Konstruktionen dieser Art bestehen im allgemeinen aus einer die konisch erweiterten Rohrenden umfassenden kompressiblen Dichtungsmuffe, einem flexiblen Halteband, das um die Dichtungsmuffe herumgelegt ist, und zwei das Halteband festlegenden Klemmringen. Infolge der notwendigen Anpassung des Haltebandes an die Konizität der Rohrenden sind die bekannten Kupplungen kompliziert aufgebaut und erfordern eine sorgfältige Montage.
- Zur Verbindung von Rohren mit zylindrischen Enden sind ähnliche Konstruktionen bekannt, bei denen jedoch das Halteband mit einer Vielzahl von sich in axialer Richtung erstreckenden, durch die beiden Klemmringe gegen die Dichtungsmuffe gedrängten Fingern an jedem Ende ausgestattet ist.
- Zur Vereinfachung der Kupplung hinsichtlich Herstellung und Montage wird erfindungsgemäß diese bekannte Maßnahme auch bei Kupplungen für Rohre mit sich nach außen konisch erweiternden Enden angewandt. Eine so ausgebildete Kupplung kann sich nämlich leicht der Form der Rohrenden anpassen, was bei den bekannten für konisch sich erweiternde Rohrenden verwendeten Haltebändern nicht der Fall war. Bei einem solchen Anpassen des Haltebandes an die Form der Rohrenden würden jedoch die Klemmringe vom Halteband abrutschen, deshalb wird erfindungsgemäß das bekannte Halteband so abgewandelt, daß die Enden einiger Finger auf jeder Seite des Bandes nach außen abgebogen sind. Mit diesen Fingerenden können die Klemmringe zuverlässig auf dem Halteband gehalten werden. Da das Halteband so aufgebaut ist, daß es an seinen Enden durch die Klemmringe in relativ großem Maße zusammengepreßt werden kann, ergibt sich eine konische Haltebandinnenfläche. Besonders während des Anbringens der Kupplung wird nun die Zusammenpressung auf beiden Seiten des Haltebandes verschieden sein, und dadurch wird die Dichtungsmuffe verschieden stark gequetscht. Normalerweise würde die Dichtungsmuffe nun versuchen, nach der schwächer gequetschten Seite auszuweichen, d. h., aus der schwächer zusammengepreßten Seite des Haltebandes herauszuwandern. Um das zu verhindern, wird das bekannte Halteband erfindungsgemäß weiterhin so abgewandelt, daß die Enden von nicht nach außen abgebogenen Fingern nach innen abgebogen werden. Damit wird auch die Dichtungsmuffe zuverlässig in ihrer Lage gehalten.
- Bei Relativbewegungen zwischen dem Halteband und der Dichtungsmuffe besteht die Gefahr, daß die Enden des Haltebandes die Dichtungsmuffe durchscheuern. Das kann schon beim Anlegen des Haltebandes passieren, ist aber sicher zu erwarten, wenn die Rohrleitung Vibrationen ausgesetzt ist. In solchen Fällen liegen in weiterer Ausbildung der Erfindung die Enden des Haltebandes auf einer Metalleinlage an der Außenseite der Dichtungsmuffe auf.
- Die Erfindung soll an Hand einer in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform näher erläutert werden, in der F i g. 1 einen teilweisen Längsschnitt durch eine Kupplungsverbindung von zwei Rohrenden, F i g. 2 einen Querschnitt entlang der Linie C-C der F i g. 1 und F i g. 3 einen Teilquerschnitt entlang der Linie D-D der F i g. 1 darstellt. Ein Halteband 1, das aus einem biegsamen Metallstreifen besteht, weist eine Anzahl von Fingern 2 auf, die sich axial von jeder Kante erstrecken. Die Länge dieses Bandes ist etwas kleiner als der äußere Umfang einer Dichtungsmuffe 3, um die das Halteband herumgelegt ist. Die Enden der Finger 2 sind teilweise nach innen und teilweise nach- außen- -umgelegt, wie bei 4 und 5 -dargestellt ist. Durch die. nach innen umgebogenen Fingerenden werden Anchläge. geliefert, durch die die Dichtungsmuffe 3 in ihrer Lage gehalten wird, und durch die nach außen umgebogenen Fingerenden wird verhindert, daß die Klemmringe 6 von den Fingerenden herunterrutschen.
- - Das Verhältnis der Enden der Finger; die nach der einen oder anderen Seite umgebogen sind, kann von 1: 1 bis 4 : 1 betragen. . -Die in der Zeichnung dargestellten Klemmringe sind von der üblichen Art, und die- Umfangsabmessungen derselben können durch Verwendung tangential wirkender Schrauben, wie sie bei 7 dargestellt sind,. verändert -werden. Die -Klemmringe können konisch ausgebildet sein, um sich den konisch abgeschrägten Enden der Rohre anzupassen.
- Die Dichtungsmuffe 3 aus zusammendrückbarem Material, wie- -beispielsweise synthetischem Kautschuk, kann an ihrer Innenfläche eine Ausnehmung 8 aufweisen, in die eine Einlage 9 eingelegt wird, welche aus einem Werkstoff besteht, der gegenüber dem Medium, das durch die Rohre geleitet wird, besonders beständig ist.. Diese Besonderheit ist nicht Gegenstand der Erfindung. An der äußeren Fläche der Muffe befindet sich eine axiale Ausnehmung 10; in die eine Metallplatte 11 eingelegt wird, auf der die Enden des Haltebandes 1 zu liegen kommen.
- - Der Verschluß der Kupplung wird durch den Druck der Klemmringe bewirkt, und zwar über die Finger 2, die sich an jeder Seite der Verbindung gegen die zusammendrückbare Muffe 3 legen. Durch das biegsame Halteband, welches den Rohrstoß überbrückt; wird zusammen mit der eingelegten Metallplatte 10 ein ununterbrochenes Widerlager gebildet; wodurch mit Hilfe der Klemmringe ein gleichmäßiger Druck.ausgeübt werden kann, durch den die Dichtungsmuffe festgeklemmt wird und die Rohrverbindung dicht-umgibt. Infolge dieser Verbindung werden die Rohre sicher gegenüber Überdruck oder Vakuum abgedichtet.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Kupplung für zwei Rohre, insbesondere aus sprödem Werkstoff, mit sich nach außen konisch erweiternden und einander gegenüberliegenden Enden, bestehend aus einer die konisch erweiterten Rohrenden umfassenden kompressiblen Dichtungsmuffe, einem fleÄiblen Halteband, welches um die Dichtungsmuffe herumgelegt ist, und zwei das Halteband- festlegenden- Klemmringen., d a -durch ge_ke-nnzeichnet; daß das Halteband in an sich bekannter Weise mit einer Vielzahl von sich in axialer Richtung erstreckenden; durch die beiden Klenunringe gegen die Dichtungsmuffe gedrängten Fingern an jedem Ende ausgestattet ist, daß die Enden einiger Finger auf jeder Seite des Bandes nach außen abgebogen und die Enden anderer Finger nach innen abgebogen sind, wobei die Klemmringe an den nach außen abgebogenen Fingerenden anliegen.
- 2. Rohrkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des Haltebandes auf einer Metalleinlage an der Außenseite der Dichtungsmuffe gleitend aufliegen. -In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 165 583; französische Patentschriften Nr. 864 890, 324139; britische Patentschrift Nr. 236 127; USA.-Patentschrift Nr. 2 448 769.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1211045X | 1958-02-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1211045B true DE1211045B (de) | 1966-02-17 |
Family
ID=10882842
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES61884A Pending DE1211045B (de) | 1958-02-24 | 1959-02-24 | Rohrkupplung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1211045B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1959
- 1959-02-24 DE DES61884A patent/DE1211045B/de active Pending
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