DE1210865B - Verfahren zur Herstellung des 2, 6-dioxo-tetrahydropyrimidin-4-carbonsauren Salzes des 4-Amino-5-imidazolcarbonsaeureamids - Google Patents
Verfahren zur Herstellung des 2, 6-dioxo-tetrahydropyrimidin-4-carbonsauren Salzes des 4-Amino-5-imidazolcarbonsaeureamidsInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Inta.:
C07d
Deutsche KL: 12p-9
Nummer: 1210 865
Aktenzeichen: F39196IVd/12p
Anmeldetag: 8. März 1963
Auslegetag: 17. Februar 1966
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
des 2,6 - dioxo - tetrahydro - pyrimidin - 4 - carbonsauren
Salzes des 4-Amino-5-imidazolcarbonsäureamids und ist dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter
Weise 4-Amino-5-imidazolcarbonsäureamid in Form der freien Base mit etwa der äquimolaren
Menge der 2,6-Dioxo-tetrahydro-pyrimidin-4-carbonsäure oder ein Salz des 4-Amino-5-imidazolcarbonsäureamids
mit einer Säure mit einem Metallsalz der 2,6-Dioxo-tetrahydropyrimidin-4-carbonsäure umsetzt.
Nach einer vorzugsweisen Ausführungsform des Verfahrens wird das 4-Amino-5-imidazolcarbonsäureamid
in Form der freien Base mit der berechneten Menge der Säure in Wasser, einem hydrophilen organischen
Lösungsmittel, z. B. einem niederen aliphatischen Alkohol oder Dimethylformamid, oder in einem
Gemisch von Wasser und einem hydrophilen organischen Lösungsmittel gegebenenfalls unter Erwärmen
und nachfolgendem Abkühlen umgesetzt. Auf diese Weise wird das Salz im allgemeinen in einer nahezu ao
reinen Form erhalten. Da die freie Base des 4-Amino-5-imidazolcarbonsäureamids
relativ instabil ist, kann man auch die wäßrige Lösung eines Salzes des 4-Amino-5-imidazolcarbonsäureamids
mit einer anorganischen Säure, z. B. mit einem basischen Ionen-Austauscherharz, behandeln oder Alkalihydroxyde bzw. -carbonate
zu dieser zugeben und die erhaltene wäßrige Lösung der freien Base des 4-Amino-5-imidazolcarbonsäureamids
dann mitgjder 2,6-Dioxo-tetrahydro-pyrimidin-4-carbonsäure
umsetzen.
Das 4-Amino-5-imidazolcarbonsäureamid ist eine bekannte Verbindung (vgl. A. W i η d a u s und Mitarbeiter,
Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft, Bd. 59 (1923) S. 683 bis 686). Bei der technischen
Herstellung des 4-Amino-5-imidazolcarbonsäureamids, die z. B. aus dem Journal of Organic Chemistry,
Bd. 24 (1959), S. 256 bis 257, bekannt ist, fällt das Produkt mit geringen Mengen Zink verunreinigt an.
Das Produkt kann jedoch in dieser Form zu dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendet werden. Das
erhaltene 2, o-dioxo-tetrahydro-pyrimidin^-carbonsaure
Salz des 4-Amino-5-imidazolcarbonsäureamids ist vollständig frei von Verunreinigungen der erwähnten
Art.
Das 2,6-dioxo-tetrahydro-pyrimidin-4-carbonsaure Salz des 4-Amino-5-imidazolcarbonsäureamids ist bei
Zimmertemperatur, bei 30 und 370C, 3 Monate lang stabil; bei 9O0C und einem verminderten Druck von
5 mm Hg ist das Produkt 8 Stunden stabil. Nach einer 2wöchigen ultravioletten Bestrahlung (E: 272 πιμ,
Konzentration: 10 ml, d: 10 mm) zeigte sich keine Veränderung in der Stabilität.
Verfahren zur Herstellung des 2,6-dioxotetrahydropyrimidin-4-carbonsauren
Salzes des
4-Amino-5-imidazolcarbonsäureamids
4-Amino-5-imidazolcarbonsäureamids
Anmelder:
Fujisawa Pharmaceutical Co. Ltd.,
Osaka (Japan)
Osaka (Japan)
Vertreter:
Dr.-Ing. Dr. jur. F. Redies,
Dipl.-Chem. Dr, rer. nat. B. Redies
und Dr. D. Türk, Patentanwälte,
Opladen, Rennbaumstr. 27
Dipl.-Chem. Dr, rer. nat. B. Redies
und Dr. D. Türk, Patentanwälte,
Opladen, Rennbaumstr. 27
Als Erfinder benannt:
Raitaro Häraoka, Osaka;
Takashi Kamiya, Toyonaka (Japan)
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 15. März 1962 (10 258)
Die wäßrigen Lösungen des Verfahrensprodukts sind für Injektionszwecke gut geeignet, weil sie relativ
stabil sind und bei einem neutralen oder in der Nähe des Neutralpunktes Hegenden pH-Wert verabreicht
werden können. Außerdem besitzen sie im Gegensatz zu den Salzen des 4-Amino-5-imidazol-carbonsäureamids
mit anorganischen Säuren einen wenig sauren Geschmack.
Das Verfahrensprodukt zeigt sich in seiner therapeutischen Wirksamkeit bei geringer Toxizität der
2,6-Dioxo-tetrahydro-pyrimidin-4-carbonsäure überlegen.
So besitzt das Verfahrensprodukt gute therapeutische Wirkungen bei der Behandlung von Krankheiten, die
auf einem anormalen Nucleinsäurestoffwechsel beruhen, wie dies z. B. bei verschiedenen Lebererkrankungen,
bei Oligozoospermien und bei neuralen, sich als Folge von Störungen der cerebralen Gefäße ergebenden
Erkrankungen der Fall ist.
Das Verfahrensprodukt besitzt allgemein die Fähigkeit, die Nekrose der Zellen des Leberparenchyms zu
verhindern bzw. die Regeneration der Zellen zu stimulieren. Außerdem besitzt das Verfahrensprodukt eine
gute Wirkung in der Verhinderung der Bildung von fetten Lebern. Infolge seiner niedrigen Toxizität kann
es ohne Gefahr für längere Zeit verabreicht werden.
...... 609 508/231
Γ210
In dem verfahrensgemäß herstellbaren Salz - des 4-Ammo-5-inndazolcarbonsäureämids spielt die 2,6-Dioxo-tetrahydro-pyrimidin-4-carbonsäure
die Rolle einer Pyrimidinvorstufe für die Bildung von Nucleinsäuren
im menschlichen Körper, während - das 4-Amino-5-imidazolcarbonsäureamid als Vorstufe für
Verbindungen des Purintyps betrachtet werden kann. Jedenfalls ergänzen sich die beiden Bestandteile des
2,6-dioxo-tetrahydro-pyrimidin-4-carbonsauren Salzes des 4-Amino-5-imidazolcarbonsäurearm'ds in einer
therapeutisch glücklichen Form. Beide Bestandteile können in Form des Salzes auf einer äquimolaren
Basis verabreicht werden.
Die folgenden Beispiele dienen zur Erläuterung des
erfindungsgemäßen Verfahrens.
14,4 g 4-Amino-5-inudazolcarbonsäurearmd-monohydrat
und 17,4 g 2,6-Dioxo-tetrahydfo-pyrimidin-4-carbonsäure-monohydrat
werden unter Erhitzen in 600 ecm Wasser gelöst. Die Lösung wird durch die -'■
Zugabe von Tierkohle entfärbt, abgekühlt und dann filtriert. 28,8 g des weißen kristallinen Salzes des
4-Amino-5-irnidazolcarbonsäureamids.. mit 2,6-Dioxotetrahydro-pyrimidin-4-carbonsäure-dihydrat
werden erhalten.
F. = 284° C (unter Zersetzung).
16,3 g des Hydrochloride des 4-Amino-5-imidazolcarbonsäureamide
und 17,8 g des Natriumsalzes der 2,6-Dioxo-tetrahydro-pyrimidin-4-carbonsäure werden
unter Erhitzen in 600 ecm Wasser gelöst. Die Lösung wird analog zum Beispiel 1 behandelt. Dadurch werden
28,5 g des weißen kristallinen Salzes des 4-Amino-5-imidazolcarbonsäureamids
mit der 2,6-Dioxo-tetra- : hydro-pyrimidin-4-carbonsäure erhalten.
F. = 285° C (unter Zersetzung).
1 g Natriumbisulfit wird in 361 Wasser gelöst, wobei
das Wasser eine Temperatur von 75 bis 85° C hat. 498 g des Hydrochloride des 4-Amino-5-imidazolcarbonsäureamids,
das Zinkchlorid als Verunreinigung 'enthält, werden in der vorerwähnten Lösung gelöst.
Der pH-Wert dieser Lösung beträgt 2,4 bis 2,6. Die Lösung wird durch das Zufügen von 156 g wasserfreiem
Natriumcarbonat auf einen pH-Wert von 5 gebracht, wobei dafür gesorgt wird, daß kein Schäumen
entsteht. .
In der erhaltenen Lösung werden bei einer Innentemperatur von 75 bis 85°C, 468 g 2,6-Dioxo-tetrahydro-pyrimidin-4-carbonsäure
gelöst. Die erhaltene Lösung wird mit 50 gHolzkohle behandelt, bei erhöhter
Temperatur unter Absaugen filtriert, langsam abgekühlt'und über Nacht bei Zimmertemperaturi
unter 30°C, stehengelassen. Das ausgeschiedene Produkt wird abfiltriert, mit Wasser gewaschen und
dann getrocknet. Die Ausbeute an kristallinem Salz des 4-Amino-5-imidazolcarbonsäureamids mit der
2,6-Dioxo-tetrahydro-pyrimidin-4-carbonsäure inForm des Dihydrats beträgt 780 g (80°/0).
Das erhaltene Produkt enthält kein Zinkchlorid. Der Gehalt"des Rohmaterials"(4-Aminö-5-imidäzölcarboxamids)
an Zinkchlqrid, die Ausbeute an Endprodukt (Salz des 4-Amino-5-imidazolcarbonsäureamids
mit der 3,6-Dioxo^tetrahydro-pyrimidin-4-carbonsäure) und der Gehalt des Endprodukts an Zinkchlorid
bei den analog durchgeführten Beispielen 4 bis 9 ergeben sich aus der folgenden Tabelle.
| Zinkchlorid | Ausbeute an | Zinkchlorid- . | |
| Nr. des Beispiels |
gehalt im Roh material |
Endprodukt Wo) |
gehalt im End produkt |
| (»/„als Zn) | • CVialsZn): | ||
| 4- | 0,005 | 81,5 | ' 0 ; |
| 5 | 0,007 | 83,6 | 0 |
| 6 | 0,010 | 78,5 | . Ό -! |
| 7 | 0,015 | 77,0 | 0 |
| 8 | 0,004 | 78,0 | 0 |
| 9 | 0,006 | 82,1 | 0 |
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung des 2,6-dioxo-teträhydro-pyrimidin-4-carbonsauren Salzes des 4-Amino-5-imidazolcarbonsäureamids, d adur ch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise 4-Amino-5-imidazolcarbonsäureamid in Form der freien Base mit etwa der äqüimolareri Menge der 2,6-Dioxo-tetrahydro-pyrimidin-4-carbonsäure oder ein Salz des 4-Amino-5-imidazolcarbonsäureamids mit einer Säure mit einem Metallsalz der 2,6-Dioxo-tetrahydro-pyrimidin-4-carbonsäure umsetzt.In Betracht gezogene Druckschriften:
Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft, Bd! 56 (1923), S. 683 bis 686, insbesondere S. 685.Bei der Bekanntmachung ist ein Versuchsbericht ausgelegt worden.609 508/231 2.66 © Bundesdruckerei Berlin
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