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DE1210799B - Verfahren zur Herstellung von Vinylfluorid - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Vinylfluorid

Info

Publication number
DE1210799B
DE1210799B DEC23717A DEC0023717A DE1210799B DE 1210799 B DE1210799 B DE 1210799B DE C23717 A DEC23717 A DE C23717A DE C0023717 A DEC0023717 A DE C0023717A DE 1210799 B DE1210799 B DE 1210799B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
catalyst
acetylene
vinyl fluoride
production
fluoride
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC23717A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Joseph Manno
William Henry Snaveley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ConocoPhillips Co
Original Assignee
Continental Oil Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Oil Co filed Critical Continental Oil Co
Publication of DE1210799B publication Critical patent/DE1210799B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C17/00Preparation of halogenated hydrocarbons
    • C07C17/07Preparation of halogenated hydrocarbons by addition of hydrogen halides
    • C07C17/08Preparation of halogenated hydrocarbons by addition of hydrogen halides to unsaturated hydrocarbons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J19/00Chemical, physical or physico-chemical processes in general; Their relevant apparatus
    • B01J19/08Processes employing the direct application of electric or wave energy, or particle radiation; Apparatus therefor
    • B01J19/081Processes employing the direct application of electric or wave energy, or particle radiation; Apparatus therefor employing particle radiation or gamma-radiation
    • B01J19/082Gamma-radiation only
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J37/00Processes, in general, for preparing catalysts; Processes, in general, for activation of catalysts
    • B01J37/34Irradiation by, or application of, electric, magnetic or wave energy, e.g. ultrasonic waves ; Ionic sputtering; Flame or plasma spraying; Particle radiation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J37/00Processes, in general, for preparing catalysts; Processes, in general, for activation of catalysts
    • B01J37/34Irradiation by, or application of, electric, magnetic or wave energy, e.g. ultrasonic waves ; Ionic sputtering; Flame or plasma spraying; Particle radiation
    • B01J37/341Irradiation by, or application of, electric, magnetic or wave energy, e.g. ultrasonic waves ; Ionic sputtering; Flame or plasma spraying; Particle radiation making use of electric or magnetic fields, wave energy or particle radiation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C17/00Preparation of halogenated hydrocarbons
    • C07C17/25Preparation of halogenated hydrocarbons by splitting-off hydrogen halides from halogenated hydrocarbons

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
C07c
Deutsche Kl.: 12 ο -19/02
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1210799
C23717IVb/12o
23. März 1961
17. Februar 1966
Es ist bekannt, Vinylfluorid durch Anlagerung von Fluorwasserstoff an Acetylen oder durch thermische Spaltung von 1,1-Difluor-äthan bei 20 bis 100° C herzustellen. Trotz einer großen Anzahl von Veröffentlichungen auf diesem Gebiet ist es noch nicht gelungen, die Reaktion in zufriedenstellender Weise technisch durchzuführen. Nach einem Verfahren wird Vinylfluorid aus Acetylen und Fluorwasserstoff in Gegenwart von Quecksilberfluorid hergestellt. Quecksilberfluorid ist jedoch, besonders bei erhöhten Temperaturen, sehr unbeständig, so daß es als Katalysator bei dieser Reaktion zur Verwendung in größerem Maßstab wenig geeignet erscheint. Es wurde auch schon die Verwendung eines Quecksilberchlorid-Katalysators vorgeschlagen. Da sich aber auch dieser Katalysator zersetzt und die Ausbeuten des Verfahrens nur gering sind, ist auch dieses Verfahren nicht befriedigend. Aus Vorschriften für andere katalytische Verfahren sind zahlreiche Kombinationen der verschiedensten Metalle und Metalloxyde, allein oder auf geeigneten Trägern, bekannt. Besonders zweckmäßig erwiesen sich solche Zusammensetzungen, bei denen Holzkohle mit Quecksilberoxyd imprägniert wird oder das Oxyd sich in situ auf der Kohle bildet. Bei einem Verfahren zur Herstellung von Vinylfluorid und Fluoropren ist die Verwendung solcher wirksamer Katalysatoren aus Quecksilberverbindungen auf einem Kohleträger als geeignet beschrieben. Ein anderes Verfahren beschreibt die Verwendung von Zusammensetzungen, die zumindest teilweise an ein Stickoxyd chemisch gebundenes Quecksilberoxyd auf einem Erdalkalimetallsalz als Träger enthalten. Obgleich solche Katalysatoren für ihren Zweck mit Vorteilen verwendet werden können, sind sie doch mit gewissen Nachteilen behaftet. So kann ein Teil des Quecksilbers während der Herstellung des Katalysators oder auch während des Betriebes als freies metallisches Quecksilber, und als solches katalytisch unwirksam, verlorengehen. Diese Quecksilber-Kohle-Katalysatoren zeigen die Neigung, obwohl anfänglich sehr wirksam, in ihrer Aktivität während des Gebrauchs sehr nachzulassen. So können sie z. B. häufig schon nach 12 bis 16 Stunden 50% der ursprünglichen Aktivität eingebüßt haben.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von Vinylfluorid durch Anlagerung von Fluorwasserstoff an Acetylen oder durch thermische Spaltung von 1,1-Difluor-äthan bei 20 bis 1000C und in Gegenwart von Übergangsmetallen oder deren Oxyden auf Aktivkohle oder Aluminiumoxyd als Katalysator ist dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator vor oder während seiner Verwendung einer y-Strahlung ausgesetzt wird.
Verfahren zur Herstellung von Vinylfluorid
Anmelder:
Continental Oil Company,
Ponca City, OkIa. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. W. Germershausen, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Neue Mainzer Str. 54
Als Erfinder benannt:
Peter Joseph Manno,
William Henry Snaveley,
Ponca City, OkIa. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 31. März 1960 (18 812)
Die Bestrahlung des Katalysators kann vor dem Kontakt mit den Reaktionspartnern erfolgen oder auch während des Kontaktes. Die Strahlungsintensität kann über einen weiten Bereich variieren, etwa zwischen 1 · 104 und 1 · 107 rep. In erster Linie kommt ein Bereich zwischen 5 · 104 und 1 · 10e rep in Frage.
Geeignete Katalysatoren sind alle in den bekannten Verfahren verwandten, allein oder auf einem geeigneten Träger. Darüber hinaus sind verwendbar die Übergangsmetalle wie Titan und Zirkon oder deren Oxyde. Obgleich die aufgeführten Substanzen auch allein katalytisch verwendbar sind, empfiehlt es sich, sie in Verbindung mit einem Träger wie Holzkohle zu verwenden. Dies erübrigt sich bei der Verwendung von Tonerde als Katalysator.
Da die Reaktion vorzugsweise in der Dampfphase durchgeführt wird, ist der Temperaturbereich so zu wählen, daß die Reaktionspartner als Dampf vorliegen; er liegt grob umgrenzt bei etwa 20 bis 1000C. Jedoch können höhere oder tiefere Temperaturen bei ent-, sprechend größerer oder kleinerer Reaktionsgeschwindigkeit gewählt werden.
Ein wichtiger Faktor bei Reaktionen dieser Art ist die Verweilzeit des Reaktionsgemisches am Katalysator bzw. im Katalysatorraum. Geeignete Verweilzeiten sind bei diesem Verfahren solche zwischen 7 Sekunden und 6 Minuten.
Das Volumenverhältnis des in die Reaktion eingesetzten Alkins oder 1,1-Difluor-alkans zum Fluorwasserstoff kann zwischen 0,lund 20 variieren. Der geeignetste Bereich für diesen Quotienten liegt zwischen 1 und 2.
; 609 508/297
1210 79Ό
Beispi-el 1 · *- , ".·.„■-■"*
Gleiche Volumen Acetylen und wasserfreier Fluorwasserstoff werden bei 230C über einen Quecksilber-Holzkohle-Katalysator ■ geleitet. Pro Stunde.* und Volumen Katalysator wurden 10 Volumen Acetylen durchgesetzt. Vor Gebrauch wurde der Katalysator in einem y-Feld mit 1· 10 7rep bestrahlt. ;y -\
Die Ausbeute entspricht 70 % der Theorie, bezogen auf das verbrauchte Acetylen.
Beispiel 2
An Stelle von Acetylen wird in gleicher Weise wie im Beispiel· Γ 1,1-Difiüor-äthan Umgesetzt. Als' Katalysator wird Tonerde verwendet.
Beim Zurückleiten des'nicht verbrauchten 1,1-difluor-äthans in den Prozeß erfolgt 100%ige Umwandlung zu Vinylfluorid.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, bei der thermischen Spaltung des Diflupräthans gemäß der,allgemeinen Gleichung -
CH3 — CHF2 -^ CH2 = CHF +.HF -
entsprechend, der -Ausführungsform des- Beispiels 2 Fluorwasserstoff zuzusetzen. Der Zusatz erfolgt, um eventuelle Nebenreaktionen, 'wie Polymerisation des Olefins, zu verhindern. , ' '--"

Claims (2)

. . ... Patentansprüche: - , .
1. Verfahren zur Herstellung von Vinylfluorid durch Anlagerung von Fluorwasserstoff an Acetylen oder 'durch thermische Spaltung von 1,1-Difluor-■ äthän bei 20 bis 100°C und in Gegenwart von ίο Übergangsmetallen oder deren Oxyden auf Aktivkohle oder Aluminiumoxyd als Katalysator, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator vor oder während seiner Verwendung einer
■--^-Strahlung ausgesetzt wird.—
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verweilzeit der Reaktionspartner •; im Katalysatorräum etwa 7 Sekunden bis 6 Minuten -'- beträgt und das, Volumenverhältnis von Acetylen ■ ■ oder 1,1-Difluor-äthan zum Fluorwasserstoff zwi* ao '4 sehen 0,1 und 20 gewählt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 641 478;
französische Patentschrift Nr. 928 704;
USA.-Patentschriften Nr. 2 461 523, 2 634 300.
DEC23717A 1960-03-31 1961-03-23 Verfahren zur Herstellung von Vinylfluorid Pending DE1210799B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US18812A US3129156A (en) 1960-03-31 1960-03-31 Preparation of vinyl fluorides

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1210799B true DE1210799B (de) 1966-02-17

Family

ID=21789892

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC23717A Pending DE1210799B (de) 1960-03-31 1961-03-23 Verfahren zur Herstellung von Vinylfluorid

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3129156A (de)
DE (1) DE1210799B (de)
FR (1) FR1284471A (de)
GB (1) GB916130A (de)
NL (1) NL263007A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
FR1284471A (fr) 1962-02-09
NL263007A (de)
US3129156A (en) 1964-04-14
GB916130A (en) 1963-01-23

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