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DE1210164B - Verfahren und Vorrichtung zum Aufreihen von Hohlkoerpern aus thermoplastischem Kunststoff auf einem Traegerstrang - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Aufreihen von Hohlkoerpern aus thermoplastischem Kunststoff auf einem Traegerstrang

Info

Publication number
DE1210164B
DE1210164B DEZ8562A DEZ0008562A DE1210164B DE 1210164 B DE1210164 B DE 1210164B DE Z8562 A DEZ8562 A DE Z8562A DE Z0008562 A DEZ0008562 A DE Z0008562A DE 1210164 B DE1210164 B DE 1210164B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hollow
carrier
carrier strand
extrusion
hollow body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEZ8562A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Karl A Zoehrer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARL A ZOEHRER DR ING
Original Assignee
KARL A ZOEHRER DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KARL A ZOEHRER DR ING filed Critical KARL A ZOEHRER DR ING
Priority to DEZ8562A priority Critical patent/DE1210164B/de
Priority to FR888406A priority patent/FR1320242A/fr
Priority to GB639862A priority patent/GB959503A/en
Publication of DE1210164B publication Critical patent/DE1210164B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C70/00Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts
    • B29C70/68Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts by incorporating or moulding on preformed parts, e.g. inserts or layers, e.g. foam blocks
    • B29C70/74Moulding material on a relatively small portion of the preformed part, e.g. outsert moulding
    • B29C70/742Forming a hollow body around the preformed part
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C49/00Blow-moulding, i.e. blowing a preform or parison to a desired shape within a mould; Apparatus therefor
    • B29C49/0015Making articles of indefinite length, e.g. corrugated tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Aufreihen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff auf einem Trägerstrang Bei einem Hochfrequenzkabel sind Abstandhalter aus einem möglichst verlustarmen und daher hochwertigen Isolierstoff zwischen den stromführenden Leitern angeordnet. Diese Abstandhalter haben beispielsweise die Form von Scheiben, Stegen oder Hohlkörpern und werden auf einem Träger, nämlich dem Hochfrequenzleiter, durch Aufstecken oder Auffädeln aufgereiht oder sie bestehen aus Bändern, Streifen oder Wendeln. Sie werden bei der Herstellung der Hochfrequenzkabel als fertig vorliegende Körper verarbeitet oder als Abstandscheiben fortlaufend auf den Träger mittels einer Spritzeinrichtung aufgebracht.
  • Es werden auch schon abstandhaltende Hohlkörper mittels einer Spritzeinrichtung auf dem Leiter geformt, indem ein Schlauch mit Spiel um. den Leiter herumgespritzt und dieser Schlauch periodisch durch Quetschen verjüngt wird. Dies Verfahren ist sehr umständlich und erfordert eine komplizierte Quetscheinrichtung, die den fertigdimensionierten Schlauch an den Quetschstellen verjüngt.
  • Es ist ferner bekannt, Hohlkörper aus thermoplastischem Material in folgender Weise herzustellen: Es wird ein Schlauch mittels einer Plåstifiziereinrichtung erzeugt und dabei mittels einer in einer Schließmaschine angeordneter Hohlform wenigstens an einem ihrer Enden luftdicht abgequetscht sowie mit Druck, vorzugsweise mit Druckluft an die Wandung der Hohlform gepreßt. Je nach dem Profil der Hohle form entstehen dabei Hohlkörper mit glattem, gewelltem oder balgenformigem Profil. Bei einer kontinuierlichen Arbeitsweise werden der Schlauch und die daraus hergestellten Hohlkörper absatzweise im Rhythmus der Formherstellung durch den Spritzkopf der Plastifiziereinrichtung bzw. durch die Schließmaschine hindurchgeführt. Damit werden dann die eingangs erwähnten Hohlkörper erzeugt, die auf den Hochfrequenzleiter aufgereiht werden.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen mit Isolierkörpern umgebenen Hochfrequenzleiter in einem Arbeitsgang zu fertigen, also die Herstellung eines Trägerstrangs mit den darauf befindlichen Abstandhaltern wesentlich zu vereinfachen. Sie geht dabei von der Erkenntnis aus, daß diese Aufgabe mit den vorher erwähnten Verfahren zur Herstellung von thermoplastischen Hohlkörpern zu lösen ist. Erfindungsgemäß wird jeder dieser Hohlkörper bei seiner Herstellung um einen durch den Spritzkopf einer Plastifizierungseinrichtung und durch die Hohlform einer Schließmaschine hindurchgehenden Trägerstrang geformt. Verständlicherweise werden die Schlauchextrusion sowie die Bewegung des Träger- strangs unterbrochen, wenn die Hohlkörer diskontinuierlich geformt werden. Diese Unterbrechung der Bewegung des Trägerstrangs ist nicht erforderlich, wenn die Hohlkörper kontinuierlich bei einer fortlaufenden Bewegung des Trägerstrangs und fortlaufender Schlauchextrusion. geformt werden. Der Schlauch wird jeweils an demjenigen Ende geschlossen, das dem zuletzt geformten Hohlkörper benachbart ist, gegebenenfalls erst nach der vollständigen Entfernung des zuletzt geformten Hohlkörpers aus der Schließmaschine.
  • Verständlicherweise weist der Spritzkopf eine Einlaßöffnung zum Durchführen des Trägerstranges auf.
  • Die Hohlform in der Schließmaschine ist wenigstens mit einer Einlaßöffnung für den Anschluß einer Üb er-oder Unterdruckleitung versehen. Die Hohlform kann auch mit einer einstechbaren Blasnadel oder mit Saugöffnungen an ihrer Innenwand versehen sein.
  • Die Innenwand der Hohlform hat ein in Längs- und bzw. oder in Querrichtung wellen- oder balgenartiges Profil. Die Hohlform kann in bezug auf den Spritzkopf feststehen oder in Richtung der Trägerlängsachse bewegbar angeordnet sein. Verständlicherweise können auch mehrere Hohlformen in diesem Falle benutzt werden.
  • Die Zeichnung dient zur Erläuterung. Sie zeigt schematisch sowohl Ausführungsformen von Maschinen zum Aufreihen der hohlen Abstandhalter bei ihrer Herstellung auf einem langgestreckten Träger als auch einige Ausführungsbeispiele von Trägern mit aufgereihten hohlen Abstandhaltern. Es zeigt A b b. 1 eine Teilansicht einer Vorrichtung zur fortlaufenden Erzeugung der hohlen Abstandhalter auf einem von einer Trommel ablaufenden Draht nebst einer in Teilansicht wiedergegebenen Abzugsscheibe, A b b. 2 eine Teilansicht der auf einem Draht aufgereihten Hohlkörper, die ineinandergreifen;- < A b b. 3 bis 7 weitere Ausführungsformen von Hohlkörpern, die auf einem langgestreckten Träger aufgereiht bzw. aufzureihen sind, A b b. 8 eine Stirnansicht gemäß Linie VIIf-VID in Fig. 7.
  • Der auf einer Trommell aufgewickelte. Träger strang 2 wird dem Spritzkopf 3 einer Plastizifiereinrichtung (A b b. 1) - zugeführt, hintern deren Spritzkopf 3 die Schließmaschine mit der Hohlform 4, die abstandhaltende Hohlkörper5 in bekannter Weise aus dem aus dem Spritzkopf 3 austretenden Schlauch 10 formt, der den Trägerstrang 2 mit Spiel umgibt, wie es schematisch A b b. 1 zeigt. Der Anschluß 6 ist zur Herstellung der Hohlkörper auf dem Trägerstrang 2 an die Drucklüftleitung angeschlossen, die die Druckluft zum Aufblasen des durch die Hohlform 4 abgequetschten Schlauches 10 liefert. Die Abzugsscheibe 9 zieht das mit den aufgereihten Hohlkörpern umgebene Kabel aus der Plastizifiereinrichtung. Jeder Hohlkörper kann in seiner Längs- und bzw. oder in seiner Querrichtung wellen- oder balgenartig profiliert sein.
  • Die hier beschriebenen Einrichtungen arbeiten im Schrittverfahren. Für kontinuierliches Verfahren müßten mindestens zwei Formwerkzeuge in Richtung der Kabelachse beweglich ausgeführt sein.
  • Die hier angegebenen Verfahren und Vorrichtungen lassen sich mit Vorteil auch bei der Herstellung von beliebig langen Trägersträngen verwenden, die mit aufgereihten Hohlkörpern zu versehen sind.
  • Solche Trägerstränge können beispielsweise als schwimmende Absperrleinen oder schwimmende Kabei bzw. Seile oder als Markierungs- und Absperrseile verwendet werden, ohne daß dadurch der grundsätzliche Erfindnngsgedanke verlassen wird.
  • Dabei könnte man die Hohlkörper in ihrer Gesamtheit oder nur teilweise verschiedenfarbig ausführen bzw. anoh dem einzeInen Hohlkörper verschiedene Farben durch Zuführen verschieden gefärbter plastischer Massen in den dementsprechend auszubildenden Spritzkopf geben.

Claims (13)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Aufreihen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff auf einem Trägerstrang2 wobei die Hohlkörper eineln nacheinander aus einem Schlauch mittels einer geteilten Hohlform in einer Schließmaschine gefertigt werden, welche die Teile der Hohlform um den aus einer Plastifizierungseinrichtung über einen Spritzkopf in die Hohlform extrudierten Schlauch abwechselnd schließt und öffnet, der dabei wenigstens am Ende luftdicht abgequetscht und danach mit einem Druckmittel an die Wandung der Hohlform angedrückt wird, da dur c h g ekennzeichiiet, daß jeder Hohlkörper bei seiner Herstellung um einen durch den Spritzkopf der Plastifizierungseinrichtung und die Hohlform hindurchgehenden Trägerstrang geformt wird.
  2. 2. Verfahren nach Angpruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß die Hohlkörper diskontinuierlich bei Unterbrechung der Bewegung des Trägerstranges und Unterbrechung der Schlauchextrusion geformt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkörper kontinuierlich bei fortlaufender Bewegung des Trägerstranges und ununterbrochener Schlauchextrusion geformt werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch an seinem dem zuletzt geformten Hohlkörper benachbarten Ende geschlossen wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch nach der vollständigen Entfernung des zuletzt geformten Hohlkörpers geschlossen wird.
  6. 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 5, bestehend aus einer Plastifizierungseinrichtung mit einem Spritzkopf zum Extrudieren eines Schlauches, einer dahinter angeordrteten Schließmaschine mit einer geteilten Hohlform zum Formen eines Hohlkörpers aus dem Schlauch und einer Abwickelstelle zur Auf-- nahme einer Trommel mit einem Trägerstrang, dadurch gekennzeichnet, daß der Spritzkopf (3) eine-Einlaßöffnung zum Durchführen des Trägerstranges (2) aufweist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlform(4) wenigstens eine Einlaßöffnung für den Anschluß einer tXber-oder Unterdruckleitung aufweist
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlform (4) eine einstechbare Blasuadel aufweist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlform (4) an ihrer Innenwand Saugöffnungen aufweist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlform (4) an ihrer Innenwand ein in Längs- und bzw. oder in Querrichtung wellen- oder balgenartiges Profil aufweist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlform (4) in bezug auf den Spritzkopf (3? feststehend angeordnet ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlform'(4)- in Richtung der Trägerlängsachse bewegbar angeordnet ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Hohlformen (4) angeordnet sind. ~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1038 038750; deutsche Patentanmeldung M 8972/39 a (bekanntgemacht am 14.7. 1955); französische Patentschriften Nr. 1 030-004, 1126402.
DEZ8562A 1961-02-17 1961-02-17 Verfahren und Vorrichtung zum Aufreihen von Hohlkoerpern aus thermoplastischem Kunststoff auf einem Traegerstrang Pending DE1210164B (de)

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FR888406A FR1320242A (fr) 1961-02-17 1962-02-17 Procédé et dispositif pour la fabrication d'un élément porteur allongé pourvu d'une suite de pièces d'écartements creuses
GB639862A GB959503A (en) 1961-02-17 1962-02-19 Method of and apparatus for producing carriers with hollow bodies threaded thereon

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4413530A1 (de) * 1994-04-15 1995-10-19 Siemens Ag Abstützsystem für einen Hochspannungsleiter

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