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DE1210094B - Zaehlrohr fuer die Messung radioaktiver Strahlung von Praeparaten unterschiedlicher geometrischer Ausdehnung - Google Patents

Zaehlrohr fuer die Messung radioaktiver Strahlung von Praeparaten unterschiedlicher geometrischer Ausdehnung

Info

Publication number
DE1210094B
DE1210094B DET24188A DET0024188A DE1210094B DE 1210094 B DE1210094 B DE 1210094B DE T24188 A DET24188 A DE T24188A DE T0024188 A DET0024188 A DE T0024188A DE 1210094 B DE1210094 B DE 1210094B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
counter tube
counting
electrodes
counter
groups
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET24188A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rer Nat Hermann Erbe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DET24188A priority Critical patent/DE1210094B/de
Publication of DE1210094B publication Critical patent/DE1210094B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J47/00Tubes for determining the presence, intensity, density or energy of radiation or particles
    • H01J47/06Proportional counter tubes

Landscapes

  • Measurement Of Radiation (AREA)

Description

  • Zählrohr für die Messung radioaktiver Strahlung von Präparaten unterschiedlicher geometrischer Ausdehnung Die Erfindung betrifft ein Zählrohr, für die Messung radioaktiver Strahlung von Präparaten unterschiedlicher geometrischer Ausdehnung mit einer zwischen dem Zählrohrgehäuse und Zählelektroden anlegbaren Zählhochspannung und mit mindestens zwei Gruppen von elektrisch getrennten Elektroden..
  • . Bei der Messung radioaktiver Strahlung mit-Hilfe von Zählrohren hat man allgemein das Bestreben, das Verhältnis von Nutzeffekt zu Nulleffekt möglichst günstig zu wählen. Besonders ist dies dann erforderlich, wenn radioaktive Stoffe kleiner Strahlungsaktivität, die in der Größenordnung des Nulleffektes liegt,. gemessen werden, sollen, und außerdem dann, wenn man mit möglichst kurzen Meßzeiten auskommen will.
  • . Die Erfüllung dieser Forderung verlangt eine An-Passung der Zählrohrgröße-an die Ausdehnung des -zu messenden Präparates. Zwar läßt sich selbstverständ= lich auch ein kleineres: Präparat mit einem für die Messung eines großen Präparates ausgelegten Zählrohr messen, doch erhält man dann einen unnötig großen Nulleffekt. Daher ist es bisher bei der Ausstattung von Meßgeräten, die zur Messung kleinster Aktivitäten verwendet werden sollen; . üblich, mehrere Zählrohre verschiedener Größe vorzusehen oder aber zumindest die Zählgitter des Zählrohres auswechselbar anzuordnen. Je nach der Präparatgröße kann man dann das passende Zählrohr bzw. Zählgitter verwenden. Dabei muß man jedoch den Nachteil in Kauf nehmen, daß jeweils beim Übergang von einer Präparatgröße zur anderen mindestens ein Teil der Bleiabschirmung zu entfernen ist und überhaupt ein großer Umbau der Meßanordnung vorgenommen werden muß.
  • Aufgabe der Erfindung war es daher, ein Zählrohr zu entwickeln, bei dem die Umschaltung der für die Messung empfindlichen Querschnitte bzw. Volumina des Zählrohres und ihre Anpassung an die verschiedenen Präparatausdehnungen ohne Umbauten durch einfache Umschaltmaßnahmen erreichtwerden können.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die einzelnen vom Zählrohrgehäuse isolierten Elektrodengruppen so ausgebildet und so angeordnet sind, daß eine Anpassung der effektiven Zählrohrfläche an die flächenhafteAusdehnungderzuipessenden Präparate erzielt wird, wenn die Elektrodengruppen wahlweise auf entsprechende Spannungen gegenüber dem Zählrohrgehäuse gelegt werden.
  • Im Gegensatz zu bekannten Zählrohrsystemen, die zwei Gruppen von elektrisch getrennten Elektroden aufweisen, wobei die vom Zählrohrgehäuse isolierten Elektroden immer als Zählelektroden, die anderen mit dem Zählrohrgehäuse verbundenen Elektroden immer als Schirmelektroden wirken, sind bei dem erfindungsgemäßen Zählrohr alle der Veränderung der effektiven Zählrohrfläche dienenden Elektroden vom Zählrohrgehäuse isoliert angeordnet, so daß sie auf verschiedene Spannungen gegenüber dem Zählrohrgehäuse gelegt werden können. . So kann in einfacher Weise die effektive Zählrohrfiäche verändert- werden, indem beispielsweise die Gruppe der zuvor auf Gehäusepotential gelegenen Elektroden an die Zählhochspannung angeschlossen wird, während die Gruppe der zuvor an der Zählhochspannung angeschlossenen Elektroden auf Gehäusepotential gelegt wird.
  • Die Zählelektroden können dabei quer über das Gehäuse gespannte Drähte sein. Sie können aber auch die Form von Ringen, Stiften oder ausgespannten Polygonen besitzen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäß ausgebildeten Zählrohres sind die Zählelektroden alternierend auf zwei Gruppen verteilt, die entweder an die Zählhochspannung oder an das Gehäusepotential anschließbar sind. Der wesentlichste Fall ist dabei der dreier Zählelektroden, wobei die beiden äußeren Elektroden die eine. der beiden Gruppen und die zentrale Elektrode die andere Elektrodengruppe bilden. In weiterer Ausbildung der Erfindung läßt sich eine Beeinflussung des empfindlichen Bereichs auch dadurch erzielen, daß die Zählelektroden mindestens einer Gruppe teilweise, vorzugsweise an der Peripherie des Zählrohres, abgeschirmt sind, so daß sie dann, wenn sie auf Hochspannungspotential liegen, dennoch nicht zur Zählung beitragen können. Der einfachste Fall einer solchen Abschirmung ist der, daß auf die Elektroden, die beispielsweise Drahtform besitzen können, Hohlröhrchen von größerem Innendurchmesser aufgeschoben sind, die den wirksamen Radius der Elektrodendrähte so weit heraufsetzen, däß es im Bereich der Abschirmung zu keiner Gasverstärkung mehr kommt. Liegen die teilweise abgeschirmten Elektroden auf Kathodenpotential, so wirken sich die Abschirmeinrichtungen nicht aus, und die entsprechenden Elektroden verhalten sich so, als ob sie über den gesamten Bereich aktiv wären.
  • In den F i g. 1 bis 3 ist ein erfindungsgemäß ausgebildetes Zählrohr schematisch dargestellt, wobei die in der F i g. 1 gewählte Schaltung den Fall veranschaulicht, daß ein den gesamten Zählrohrquerschnitt überdeckendesPräparatvermessen werden soll, während die Schaltungen -nach den F i g. 2 und 3 für die Ausmessung zunehmend kleinerer Präparate gedacht sind.
  • Das Zählrohrgehäuse 1, das in dem dargestellten Beispiel kreisförmigen Querschnitt besitzt, liegt in allen drei Fällen auf Kathodenpotential, das dem Gehäuse in Form des Erdpotentials über die Klemme 8 zugeführt wird. Quer über das Zählrohrvolumen 2 sind drei Zähldrähte 3, 4 und 5 isoliert von dem Zählrohrgehäuse 1 ausgespannt. Dabei sind die Zähldrähte 3 und 4 elektrisch leitend miteinander verbunden und bilden die eine von zwei Elektrodengruppen. Die zweite Elektrodengruppd besteht aus dem zentral in der Mitte zwischen den beiden Zähldrähten 3 und 4 angeordneten Z4hldraht 5.
  • Sind, wie in der F i g. 1, die Zähldrähte 3 und 4 über die Klemme 9 mit der Zählhochspannung und gleichzeitig mit dem -an die gleiche Klemme 9 angeschlossenen Zählverstärker verbunden, während der Zentraldraht 5 über die geerdete Klemme 12 auf Kathodenpotential gehalten wird ,dann erstreckt sich der empfindliche Bereich 6 des Zählrohres, der in den Figuren jeweils durch eine gestrichelte Linie dargestellt ist, praktisch über den gesamten Zählrohr querschnitt Inn, Zwar wird der Zählrohrquerschnitt 2 durch den in F i g. 1 auf Kathodenpotential liegenden Zentraldraht 5 in zwei gleiche Hälften aufgeteilt, die jeweils zu einem der Zähldrähte 3 und .4 gehören, eine Beeinflussung der Größe und Lage des empfindlichen Bereiches 6 des Zählrohres tritt jedoch so lange, wie sich der Zentraldraht 5 auf Kathodenpotential befindet, in keinem Falle auf. Er würde sich viehmehr erst dann auswirken, wenn man ihn ebenfalls an die Zählhochspannung anschließen würde, da dann seine durch Metallröhrchen 7 abgeschirmten Enden nicht wirksam wären, so daß in ihrem Einflußbereich eine Verzerrung des empfindlichen Bereiches 6 einträte. Das bedeutet also, daß man allgemein jeweils die Zählelektrodengruppe, die teilweise mit abschirmenden Metallröhrchen 7 versehen ist, nicht gleichzeitig mit den anderen Zählrohrgruppen auf Hochspannung legen darf, wenn man den gesamten Zählrohrquerschnitt 2 als empfindlichen Bereich 6 benutzen will.
  • Legt man entsprechend der F i g. 2 die Zählelektrodengruppe 3, 4 auf das Erdpotential an der Klemme 12 und verbindet den Zähldraht 5, d. h. also die andere Elektrodengruppe, mit dem Zählverstärker und der Zählhochspannung an der Klemme 9, so wird der empfindliche Bereich 6 des Zählrohres durch die abschirmende Wirkung einerseits der auf Erdpotential liegenden Zähldrähte 3 und 4 und andererseits der Abschirmröhrchen 7 längs dem zentralen Zähldraht 5 wesentlich eingeschnürt, so daß er in einer Richtung durch das nicht abgeschirmte Stück des Zähldrahtes 5 und in der anderen Richtung etwa durch die Lage der Zähldrähte 3 und 4 begrenzt wird, wie dies in der F i g. 2 durch die gestrichelte Linie angedeutet ist.
  • Eine weitere Verkleinerung des empfindlichen Bereiches 6 läßt sich dadurch erhalten, daß man entsprechend der F i g. 3 sowohl den zentralen Zähldrahts als auch die beiden äußeren Zähldrähte 3 und 4 auf Zählhochspannung legt. Der erstere ist dabei über die Klemme 9 gleichzeitig auch mit dem Zählverstärker verbunden, während die Zähldrähte 3 und 4 über die Klemme 11 nur auf Hochspannung gelegt sind: Die an ihnen entstehenden Zählimpulse werden durch die kapazitive Ableitung 10 auf Erde unwirksam gemacht. Der empfindliche Bereich 6 des Zählrohres liegt dann wieder einerseits auf dem nicht abgeschirmten Teil des Zähldrahtes 5 und wird andererseits unter der Wirkung der auf Hochspannung liegenden Zähldrähte 3 und 4 etwa in der Mitte zwischen dem* mittleren Zähldraht 5 und den äußeren Zähldrähten 3 bzw. 4 begrenzt.
  • In den Figuren ist als einfachstes Ausführungsbeispiel ein --erfindungsgemäßes Zählrohr mit drei Zähldrähten dargestellt. Die Erfindung ist jedoch nicht auf derartige Zählrohre beschränkt. Es können auch bei größeren Zählrohren mit beliebig vielen Zähldrähten diese so zu Gruppen zusammengefaßt und verschaltet werden, daß aus einem größeren Volumen ein kleinerer empfindlicher Bereich herausgegriffen wird. Dabei läßt sich der empfindliche Bereich auch in Richtung der Zähldrähte einengen, wenn die wirksamen Drähte auf einem Teil ihrer Länge durch metallische Abschirmröhrchen abgeschirmt werden. Liegen andererseits die Zähldrähte mit Abschirmröhrehen auf Kathodenpotential, dann sind die Abschirmröhrchen praktisch ohne Einfluß auf die Feldverteilung.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Zählrohr für die Messung radioaktiver Strahlung von Präparaten unterschiedlicher geometrischer Ausdehnung mit einer zwischen dem Zählrohrgehäuse und Zählelektroden anlegbaren Zählhochspannung und mit mindestens zwei Gruppen von elektrisch getrennten Elektroden, d a d u r c h g e k'e n n z e i c h n e t , daß die einzelnen vom Zählrohrgehäuse (1) isolierten Elektrodengruppen (3; 4 bzw. 5) so ausgebildet und so angeordnet sind, daß eine Anpassung der effektiven Zählrohrfläche an die flächenhafte Ausdehnung der zu messenden Präparate erzielt wird, wenn die Elektrodengruppen wahlweise auf entsprechende Spannungen gegenüber dem Zählrohrgehäuse gelegt werden.
  2. 2. Zählrohr nach Anspruch 1, mit drahtförmigen Elektroden, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrodendrähte (5) mindestens einer der Elektrodengruppen über einen Teil ihrer Länge eine derartige Querschnittsvergrößerung (7) aufweisen, daß nur jeweils der nichtverdickte Teil der Elektroden als Zählelektrode wirkt. Zn Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1094 379; »Kerntechnik«, 2. Jahrgang, 1960, S. 324 bis 326 S. C. C u r r a n, J. D. C r a g g s, »Counting Tubes«, 1949, S.118 und 132.
DET24188A 1963-06-22 1963-06-22 Zaehlrohr fuer die Messung radioaktiver Strahlung von Praeparaten unterschiedlicher geometrischer Ausdehnung Pending DE1210094B (de)

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DE (1) DE1210094B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1094379B (de) 1959-05-08 1960-12-08 Kernreaktor Bau Und Betr S Ges Durchflusszaehler zum Bestimmen der Radioaktivitaet von in einer Grossflaechenzaehlschale eingedampftem Wasser

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1094379B (de) 1959-05-08 1960-12-08 Kernreaktor Bau Und Betr S Ges Durchflusszaehler zum Bestimmen der Radioaktivitaet von in einer Grossflaechenzaehlschale eingedampftem Wasser

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