DE1210060B - Maschine zum Andruecken von elektrischen Verbindungsklemmen - Google Patents
Maschine zum Andruecken von elektrischen VerbindungsklemmenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
HOIr
Deutsche Kl.: 21 c - 20
Nummer: 1210 060
Aktenzeichen: A 36539 VIII d/21 c
Anmeldetag: 19. Januar 1961
Auslegetag: 3. Februar 1966
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Andrücken elektrischer Leiter an im Querschnitt U-förmige
Verbindungsklemmen, die quer zur Lage der elektrischen Leiter der Andrückstelle zwischen einem
feststehenden und einem auf diesen hin beweglichen Gesenkteil zugeführt werden.
Es sind Maschinen zum Andrücken elektrischer Leiter an im Querschnitt U-förmige Verbindungsklemmen bekanntgeworden, bei denen Umbiegearme
in einer senkrecht zur Relativbewegung der Gesenkteile gegeneinanderliegenden Ebene gegeneinander
beweglich vorgesehen sind, die zum Umbiegen der aufrecht stehenden Seitenwände der Verbindungsklemme aufeinander zubewegt werden, bevor der
bewegliche Gesenkteil seine Andrückstellung erreicht, und die danach wieder voneinander wegbewegt werden, so daß der bewegliche Gesenkteil sich
zwischen ihnen hindurchbewegen kann, um die gegeneinander umgebogenen Seitenwände der Verbindungsklemme
auf die elektrischen Leiter anzudrücken.
Dabei sind die Umbiegearme auf dem den feststehenden Gesenkteil tragenden Werkzeugblock angeordnet
und werden dadurch zueinander bewegt, daß sie sich mit der Auf- und Abwärtsbewegung des
beweglichen Gesenkteiles gegenüber den feststehenden Nockenflächen ebenfalls auf- und abwärts bewegen,
die auf in der Ebene der Umbiegebewegung angeordnete Platten einwirken, welche ihrerseits die
Umbiegearme gegen die Kraft einer sie in eine die Verbindungsklemme freigebende Stellung vorspannende
Feder bewegen. Die Platten liegen gleitend in der Arbeitsebene des feststehenden Gesenkteiles und
umgeben diesen an zwei Seiten.
Der erfindungsgemäßen Maschine liegt die Aufgäbe zugrunde, elektrische Leiter an Verbindungsklemmen anzudrücken, die auf einem Verbindungsklemmenstreifen
aus vorzugsweise elastischem Material, wie z. B. synthetischem Kunststoff, aufgebracht
sind und quer zur Einlegerichtung der elektrischen Leiter in die Andrückstellung der Maschine von
einer Seite der Maschine her zugeführt werden. Zum Abschneiden derartiger Verbindungsklemmen von
dem Verbindungsklemmenstreifen nach dem Andrückvorgang ist es notwendig, den Streifen durch
eine Öffnung in einem Schermesser hindurchzuführen, die gleichzeitig eine Führung für den Streifen
darstellt und in Nähe des feststehenden Gesenkteiles angeordnet ist und von einem Mechanismus
angetrieben wird, der Teil der den feststehenden Gesenkteil haltenden unteren Maschinenanordnung
ist. Außerdem soll die Anordnung so erfolgen, daß Maschine zum Andrücken von elektrischen
Verbindungsklemmen
Verbindungsklemmen
Anmelder:
AMP Incorporated, Harrisburg, Pa. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. phil. G. B. Hagen, Patentanwalt,
München-Solln, Franz-Hals-Str. 21
Als Erfinder benannt:
Charles Robert Mentzer,
Harrisburg, Pa. (V. St. A.)
Charles Robert Mentzer,
Harrisburg, Pa. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 27. Januar 1960 (5044)
ein weiteres Schermesser .zum Abschneiden der freien, über die Verbindungsklemme nach dem Andrückvorgang
hervorstehenden Drahtenden vorgesehen werden kann, die ebenfalls in der unteren Werkzeughälfte angeordnet ist. Eine derartige Anordnung
des Verbindungsklemmenstreifens und der Schermesser konnte bei den bekannten Maschinen,
wie sie vorstehend beschrieben wurden, nicht verwendet werden, da der untere, feststehende, den feststehenden
Gesenkteil umgebende Werkzeugteil nicht zur Aufnahme derartiger Schermesser und sie betätigender
Mechanismen vorgesehen werden kann, da in diesem bereits die Platten zur Betätigung der
Umbiegeanne und die Umbiegearme selbst vorgesehen sind, welche sich gegenüber den feststehenden
Teilen in der Arbeitsebene des feststehenden Gesenkteiles bewegen, so daß das gleichzeitige Vorsehen
einer Führung für quer zur Einliegerichtung der elektrischen Leiter zugeführte Verbiegungsklemmenstreifen
auf erhebliche konstruktive Schwierigkeiten stößt und außerdem nicht auf und ab
bewegliche Schermesser in dem bereits durch die Platten und die Umbiegearme eingenommenen Bereich
vorgesehen werden können.
Eine Maschine zum Andrücken elektrischer Leiter an im Querschnitt U-förrriige Verbindungsklemmen,
die quer zur Lage der elektrischen Leiter der Andrückstelle zwischen einem feststehenden und einem
auf diesen hin beweglichen Gesenkteil zugeführt werden, bei der Umbiegearme in einer senkrecht zur
609 503/276.
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Relativbewegung der Gesenkteile gegeneinander- Fig. 3 eine perspektivische Teilansicht einer erliegenden
Ebene gegeneinanderbeweglich vorgesehen findungsgemäßen Maschine,
sind, die zum Umbiegen der aufrecht stehenden F i g. 4 eine Seitenansicht in teilweise gebrochener
Seitenwände der Verbindungsklemmen aufeinander Darstellung, wobei der Beginn eines Andrückzyklus
zu bewegt werden, bevor der bewegliche Gesenkteil 5 wiedergegeben ist,
seine Andrückstellung erreicht, und die danach wie- Fig. 5 und-6 ähnliche der Fig. 4 entsprechende
der voneinander wegbewegt werden, so daß der Darstellungen, wobei weitere Arbeitsphasen des Anbewegliche
Gesenkteil sich zwischen ihnen hindurch- drückvorganges wiedergegeben sind, bewegen kann, um die gegeneinander umgebogenen Fig. 7 bis 10 Vorderansichten des beweglichen
Seitenwände der Verbindungsklemmen auf die elek- io Andrückgesenkteiles und der Arme zum Biegen der
irischen Leiter anzudrücken, kennzeichnet sich er- Klemme, wobei diese Teile in verschiedenen Arbeitsfindungsgemäß
dadurch, daß die Umbiegearme an Stellungen des Andrückvorganges gezeigt sind, Hebelarmen befestigt sind, die durch Reibungskraft Fig. 11 eine Vorderansicht der Maschine, wobei
von der Bewegung des den beweglichen Gesenkteil ein Teil des Gehäuses gebrochen wiedergegeben ist,
tragenden Hebels mitgenommen werden und die Um- 15 zu dem Zweck, den Mechanismus zum Zuführen des
biegearme federnd in Richtung auf den beweglichen Klemmenstreifens zu zeigen,
Gesenkteil vorgespannt sind, und ein Anschlag vor- Fig. 12 und 13 Schnittdarstellungen entsprechend
gesehen ist, der die Bewegung der Umbiegearme in den Schnittlinien XII-XII bzw. XIII-1XIII der
Richtung auf die anzudrückende Verbindungsklemme Fig. 11, -
begrenzt, bevor der bewegliche Gesenkteil dieselbe 20 Fi g. 14 eine perspektivische Darstellung der
erreicht und die Umbiegearme durch die während Mittel, welche das Abschneiden-des Klemmenstrei-
der letzten Phase des Andrückvorganges gegen die fens und des Kabels bewirken, ■ -"■'-.
Reibungskraft erzwungene Relativbewegung von be- · Fig. 15 eine Teildarstellung des Gestänges zum
weglichem Gesenkteil gegen die Hebelarme ausein- Betätigen der Abtrennvorrichtung,
anderbewegt werden. 25 F i g. 16 eine der Schnittlinie XVI-XVI der F i g. 5
Bei einer derartigen Anordnung bleibt der untere, entsprechende Schnittdarstellung,
feststehende, den feststehenden Gesenkteil beinhal- Die in den Figuren dargestellte Maschine ist so
tende Bereich der Maschine frei, um die Zuführungs- ausgebildet, daß sie von den Enden des Kabels die
vorrichtung für die quer zur Lage der elektrischen Lackisolierung oder andersartige Isolierung entfernt
Leiter der Andrückstelle in Streifenform zugeführten 30 und Verbindungsklemmen 88 andrückt, die in regel-Verbindungsklemmen
und die für Verbindungs- mäßigen Abständen mittels eines Klebstoffes auf
klemmen und elektrische Leiter notwendigen Scher- einen Streifen 86 aufgeklebt sind. Der Streifen besteht
messer vorzusehen, da sich auf dem feststehenden aus elastischem Material,· beispielsweise aus Polyunteren
Maschinenteil keine die Zuführbewegung der äthylenterephthalat, und der Klebstoff kann ein Ge-Verbindungsklemme
und die Bewegung der Scher- 35 misch eines Phenolharzes und eines Butadienakrylomesser
hindernden weiteren beweglichen Teile wie nitril synthetischen Gummis sein, wobei als Weichbei
den bereits bekanntgewordenen Maschinen be- macher ein chlorierter Polyester beigefügt ist. Die
finden. Verbhidungsklemmen bestehen in Fig. 2 aus ein-
Die erfindungsgemäße Maschine kennzeichnet sich fachen rinnenförmig nach oben offenen U-förmigen
gemäß einer weiteren Fortbildung dadurch, daß die 40 Klemmen, wobei der eine Arm etwas höher ist als
Umbiegearme mit Stößeln versehen sind, welche der andere. Eine solche Verbindungsklemme ist insdurch
die Federkraft der die Umbiegearme tragen- besondere geeignet, einen sehr feinen Draht, beiden
Hebelarme auf Nockenflächen auf den beweg- spielsweise von 0,0508 τητη Durchmesser einer Spule
liehen Gesenkteil gedrückt werden, und diese Stößel mit einem Zuführungsdraht größeren Durchmessers
zur Veränderung des Arbeitshubes der Umbiege- 45. zu. verbinden. Die beiden Drähte werden von Isolaarme
verstellbar sind. Diese Verstellbarkeit des tion an ihren Enden befreit und in die Verbindungs-Arbeitshubes
der Umbiegearme ist ein weiterer Vor- klemme eingelegt, und es werden dann die hochsteteil
gegenüber den bekannten Maschinen: henden Seitenteile übereinandergefaltet und zu-
Verbindungsklemmen der obenerwähnten Art, sammengedrückt, wobei anschließend der Kunststoff-
die auf einem elastischen Streifen befestigt sind, sind 50 streifen abgeschnitten wird. Nachdem die Verbin-
normalerweise sehr klein. Sie haben beispielsweise dung zwischen dem Spulendraht und der Zuführung
nur die Breite einiger Millimeter, so daß eine genaue hergestellt ist, wird der Streifen anschließend auf die
Einstellbarkeit des Arbeitsvorganges, insbesondere Spule gelegt, und das abgeschnittene Ende des Strei-
des Biegens der aufrecht stehenden Seitenwände fens mit der angedrückten Verbindungsklemme wird
gegeneinander, notwendig ist, wenn ein zuverlässiger 55 an der Spule mittels Klebbandes befestigt.
Andrückvorgang erreicht werden soll. Das Chassis der Maschine umfaßt eine Grund-
Die Erfindung wird im folgenden an Hand von · platte 2, die zwei parallele, im Abstand voneinander
Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die angeordnete Flansche 4 und 6 aufweist, wobei an
Zeichnungen beschrieben. Es bedeutet den Flanschen eine obere Montageplatte 8 be-
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Aus- 60 festigt ist. Die Platte 8'ruht nicht direkt auf den
fuhrungsform einer erfindungsgemäßen Maschine, Flanschen 4 und 6, sondern ist mit denselben durch
welche zugleich die Lackisolierung oder die sonstige Verbindungsstücke 10 verbunden, von denen in den
Isolierung von Enden des Kabels entfernt und Ver- Figuren nur das eine zu sehen ist, und wird an der
bindungsklemmen an die - freigelegten Enden an- Vorderseite der Maschine gegen eine Widerlage 14
drücken, . 65 durch die Kraft einer Feder 12 nach unten gedrückt.
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines Die Platte 8 hat eine Öffnung 16, durch welche zwl·-
Streifens von Verbindungsklemmen und eine an zwei sehen den Flanschen 4 und 6 der Schwenkhebel 18
elektrische Leiter angepreßte Verbindungsklemme, geführt ist. Der Hebel 18 ist an seinem einen Ende
auf einem Stift 20 gelagert, der in Ohren 22 angeordnet
ist, welche sich, wie Fig. 3 zeigt, an einem Block 24 befinden; der Block 24 ist an den Flanschen
4 und 6 befestigt.
Der eine Arm 26 des in Form eines Kniehebels ausgebildeten Hebels 18 trägt am Ende das Andrückgesenk
28, und der zweite Arm 30 des Hebels hat ein verstärktes Ende 32, durch welches ein
einen Fortsatz der Kolbenstange 34 bildender Bolzen 33 sich erstreckt; die Kolbenstange 34 ragt aus dem
pneumatischen Druckzylinder 36 heraus. Das Ende
32 des Armes 30 liegt zwischen einer Schiene 38 an dem Bolzen 33 und einer Scheibe 40, die auf deril
Bolzen 33 verschiebbar angeordnet ist und in Richtung zu der Schiene 38 durch eine Feder 42 gedrückt
wird, welche auf dem Bolzen 33 durch die Mutter 44 festgelegt ist. Auf diese Weise können die Kolbenstange
34 und der die Verlängerung bildende Bolzen
33 sich in F i g. 4, 5 und 6 nach rechts in Achsrichtung
während eines Teiles des flach rechts gerichteten Rückwärtshubes der Kolbenstange 34 unabhängig
vom Arm 30 bewegen. Zur Begrenzung der Drehung des Armes 30 im Gegenuhrzeigersinn (vgl, die F i g. 1,
3 bis 6) ist ein Anschlag 46 vorgesehen, welcher sich an einem Block 46' auf der Grundplatte 2 befindet.
Der Block 46' ist einstellbar mittels eines Schraubbolzens 48, der die Grundplatte 2 durchsetzt und in
den Block 46' hineinragt, befestigt. Eine Einstell· spindel 50 erstreckt sich durch die Vorderwand 54
der Maschine und in eine Gewindebohrung des Blockes 46'. Die Spindel 50 ist durch die Vorderplatte
54 bei 52 geschraubt, so daß, wenn der Bolzen 48 gelockert wird, die Stellung des Blockes 46' und
des Anschlages 46 in axialer Richtung der Spindel 50 verschoben werden kann, zu dem Zweck, den Hub
des Kniehebels 18 einzustellen.
An jeder Seite des das Andrücken bewirkenden Gesenkes 28 ist ein Arm 56 zum Einbiegen der
Klemme vorgesehen und oben an den freien Enden
der Hebelarme 58 befestigt. Die Hebelarme 58 sind in der Mitte au den ebenen Flächen 62 zu beiden
Seiten des Kniehebels 18 durch einen Bolzen befestigt, der durch Federringe 63, Löcher in den Hebelarmen
58 und einen gebogenen Schlitz 64, 66 im Kniehebel 18 geführt ist, so daß sich der Hebel 18 in
bezug auf die Hebel 58 bewegen kann. Die Hebel 58 sind schwenkbar auf der Welle 20 gelagert, und ihr
Ende 61 erstreckt sich nach hinten über den Kniehebel 18 hinaus, wobei die Hebelenden durch einen
Block 60 miteinander verbunden sind und sich die Hebel zusammen bewegen. Ein Anschlag 68 wirkt
mit dem Block 60 zusammen und begrenzt die Drehung der Hebel 58 im Gegenuhrzeigersinn (vgl. die
Fig. 1 und 3 bis 6); der Anschlag 68 ist in einem Gabelteil 70 angeordnet, der an den Flanschen 4
und 6 befestigt ist» Ein zusätzlicher Anschlag 72 ist an einer sich quer erstreckenden Schiene 74 angeordnet,
die an dem Block 24 befestigt ist, und dieser Anschlag dient dem Zweck, die Drehung der
Hebel 58 im Uhrzeigersinn zu begrenzen, wobei mit dem Anschlag 72 eine einstellbare Schraube 73 zusammenwirkt,
die durch den Block 60 geschraubt ist.
Wie aus den Fig. 7 bis 10 zu erkennen ist, erstrecken
sich die Arme 56 seitlich des beweglichen Gesenkteiles 28 und sind bei 80 nach innen abgebogen.
Die Arme 56 erstrecken sich normalerweise über den beweglichen Gesenkteil 28 hinaus und
haben unten parallel verlaufende Fortsätze 81, die an ihren Enden 82 nach innen gebogen sind, v/obei
Absätze 83 die Bewegung der Enden 82 aufeinander zu begrenzen. Im Betrieb bewegen sich die Arme 56
aufeinander zu, während eine Drehung des Kniehebels 18 im Gegenuhrzeigersinn stattfindet, wodurch
die Seitenflächen der U-förmigen Verbindungsklemme nach innen gebogen werden. Zu diesem
Zweck sind die Hebel 58 nach innen zu dem Gesenkteil 28 hin vorgespannt, sie werden aber in der
in Fig. 7 gezeigten Stellung dadurch gehalten, daß die Schrauben 78 gegen die gegenüberliegenden
Seiten des Gesenkes 28 anliegen. An beiden Seiten des Gesenkes befinden sich Vertiefungen 76, die als
Nockenflächen wirken. Wenn der Kniehebel 18 im Gegenuhfzeigersinn sich in den Fig. 1 bzw. 3 bis 6
dreht, schlägt der Block 60 gegen die Widerlage 68 und verhindert dadurch eine weitere Drehung des
Hebels 58 und der Arme 56 in Richtung auf den Amboß 2' zu, auf welchem sich die zu verarbeitende
Verbindungsklemme befindet; es dreht sich aber der Kniehebel 18 im Gegenuhrzeigersinn weiter, und der
Gesenkteil 28 bewegt sich nach unten auf den Amboß 2' zu und relativ zu den Hebeln 58. Während
die Hebel 58 in Ruhe bleiben, bewegen sich die Schrauben 78, wie F i g. 8 zeigt, in die Vertiefung 76;
und dabei bewegen sich die Enden 81 der Arme 56 nach innen und aufeinander zu und biegen die seitlichen
Läppert der Verbindungsklemme gegeneinander. Bei weiterer Bewegung des Gesenkteiles 28
werden die Arme 56 durch die Nockenwirkung der Flächen 76 des Gesenkteiles 28 wieder auseinandergedrückt,
wobei der Gesenkteil 28 vollständig gegen die Verbindüngsklemme gedrückt wird und letztere,
Wie F i g. 9 zeigt, an den Draht andrückt. Die Hebelarme 58 sollten durch die Federscheiben 63 mit hinreichender
Kraft gegen die flachen Flächen 62 des Kniehebels 18 gedrückt werden, so daß eine Bewegung
der Hebel 58 und des Kniehebels 18 zusammen während der Anfangsphase des Arbeitshubes erfolgt,
es muß aber andererseits der durch die Federscheiben 63 ausgeübte Druck nur so groß sein, daß eine Relativbewegung
der Hebel 58 gegenüber dem Kniehebel 18 möglich ist.
Die Fig. 1, 11 und 13 zeigen auch den Mechanismus
zum Zuführen des Streifens der Verbindungsklemmen zu dem amboßförmigen Teil 2'; dieser
Mechanismus besteht aus einem Finger 90, welcher den Streifen längs einer Rinne 84 an der Oberseite
der Vorderplatte 54 verschiebt. Der Finger 90 ist bei 92 an dem einen Arm 96 eines weiteren Kniehebels
96' angelenkt. Eine Torsionsfeder 94 greift in einen Schlitz am hinteren Teil des Fingers 90 ein und
spannt den Finger im Uhrzeigersinn vor. Der Kniehebel
96' kann sich um eine Achse 98 drehen, die in der Platte 54 vorgesehen ist. Der andere Arm
100 des Kniehebels 96' wird im Gegenuhrzeigersinn durch eine Feder 102 vorgespannt, die an der Grundplatte
2 befestigt ist. Der Kniehebel 96' hat eine eben© Fläche 104', gegen welche eine Blattfeder 104
wirkt, deren freies Ende an einem Nocken 106 anliegt, der auf einem Bolzen 108 drehbar an der
Platte2 angeordnet ist. Fig. 13 läßt erkennen, daß
bei einer Drehung des Nockens 106 im Uhrzeigersinn das freie Ende der Feder 104 verschoben wird
und eine Drehung des Kniehebels 96' um die Welle 98 im Uhrzeigersinn bewirkt, so daß der Finger 90
den Streifen der Verbindungsklemmen zu dem amboßförmigen Gesenkteil 2' bewegt. Der Nocken
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106 wird durch eine Schiene 110 betätigt, die an hinaus erstreckt. Diese Anordnung ist in F i g. 14 zu
einem Fortsatz 112 der Schiene 38 vorgesehen ist. sehen; eine Drahtschere 152 ragt durch einen Schlitz
Bei der Vorwärtsbewegung der Kolbenstange 34, 152' der Platte 54 und ist am unteren Ende an einer
d. h. im Rückwärtshub, wird der Nocken 106 im Buchse 153 angesetzt, die auf einem Stift 153' geUhrzeigersinn
in Fig. 13 gedreht, so daß eine Be- 5 lagert ist; ein Arm 154 erstreckt sich nach unten zu
wegung des Kniehebels 96' im Uhrzeigersinn sich dem Winkelstück 128 hin. Der Arm 154 ist geergibt
und auf diese Weise der Zuführfinger 90 vor- schlitzt an seinem freien Ende und trägt dort eine
wärts bewegt wird. Im Rückwärtshub der Kolben- Nockenrolle 156, die mit einem Nocken 158 an dem
stange 34 bewirkt die Feder 102 in Fig. 1 bzw. 3 Teil 126 zusammenwirkt. Eine Blattfeder 160 ist an
bis 6 eine Drehung des Kniehebels 96' im Gegen- io dem Winkelstück 129 befestigt und spannt den Ann
Uhrzeigersinn, wodurch der Finger 90 zurückgezogen 154 in F i g. 14 im Uhrzeigersinn vor, läßt jedoch
wird und hinter der nächstfolgenden Verbindungs- eine Drehung im Gegenuhrzeigersinn zu. Wenn der
klemme des Streifens eingreift, so daß er sich in der Teil 126 nach unten sich bewegt hat, wird die
Bereitschaftsstellung befindet, diese Verbindungs- Buchse 153 im Gegenuhrzeigersinn in Fig. 14 geklenrme
im nächsten Zufuhrhub des Fingers 90 15 dreht gegen die Wirkung der Feder 160, so daß die
weiter zu bewegen. Schneidkante des Schneidmessers 152 nach unten in
Die Hublänge des Fingers 90 kann durch zwei den Schlitz 152' hineingeht und das Ende des Drahtes
Anschlagschrauben 113 eingestellt werden, die an abschneidet.
den beiden gegenüberliegenden Seiten des Aus- Die sehr feinen Drähte, welche die Maschinen Verschnittes
114 vorgesehen sind, in welchem sich der ao arbeiten soll, sind im allgemeinen mit einem Isolier-Kniehebelarm
96 bewegt. Fig. 11 zeigt, daß der lack bekleidet, der an der Stelle der Verbindungs-Arm
96 gegen Anschläge 113 als Begrenzung seiner klemme vor dem Andrücken entfernt werden muß.
Bewegung in jeder Richtung anschlägt. Die Blatt- Es ist schwierig, solche Drähte in der richtigen Lage
feder 104 macht es unnötig, die Stellung des in die Verbindungsklemme einzuführen, insbeson-Nockens
106 zu ändern, wenn die Länge des Hubes 25 dere, wenn es sich um eine kleine Klemme handelt,
geändert wird, denn wenn sich der Nocken 106 Uin zugleich'die Isolation zu' entfernen und den
weiterdreht, nachdem die Kante des Armes 96 gegen Draht einzuführen, sind zwei Räder 162 und 164
den rechten Anschlag 113 in Fig. 11 angeschlagen (vgl. die Fig. 1, 4/5 und 6) zwischen dem Kniehebel
hat, wird lediglich die Blattfeder 104 in elastischer 18 und dein amboßförmigen Gesenkteil 2' auf den
Weise etwas weiter deformiert. 30 Enden der Wellen 166 und 168 vorgesehen, die dreh-
Damit der Streifen der Verbindungsklemmen in die bar in den Blöcken 170 und 172 gelagert sind. Der
Rinne 84 leicht eingepreßt wird, ist an dem Aus- Block 170 ist an seinem hinteren Ende an dein Block
schnitt 114 eine an einem Arm 120 geführte Blatt- 172 angelenkt, so daß die Blöcke 170 und 172 durch
feder 122 vorgesehen, die sich nach unten erstreckt die Räder 162 und 164 auseinandergehalten werden,
und parallel zu der Zuführungsbahn der Klemmen 35 Wenn sich daher allmählich die Räder abnutzen,
liegt. nähert sich der Block 170 dem "Block 172, so daß
Ein Messer 124 dient dem Zweck, den Streifen 86 der richtige Abstand zwischen dea Rädern auf rechtin
der Nähe des amboßförmigen Gesenkteiles 2' ab- erhalten bleibt. Dadurch, daß die Platte 8 schwenkzuschneiden
und hat eine Öffnung 124', durch welche bar gelagert ist, ist eine Einstellung in der Weise mögder
Streifen geführt wird. Das Messer 124 erstreckt 4° lieh, daß die gemeinsame Tangente der Räder 162 und
sich durch einen Schlitz in der Platte 54 und ist an 164 in der Ebene des amboßförmigen Gesenkeinem
verschiebbaren Teil 126 angeordnet, der an teiles 2' liegt. Eine Rolle 176 am Ende der Welle
einem Winkelstück 128, das an der Platte 54 vor- 168 steht über einen Riemen 178 mit einer Rolle
gesehen ist, geführt wird, wobei die Platte 54 einen größeren Durchmessers 180 in Verbindung, die auf
Ausschnitt für den Teil 126 hat. Der Teil 126 wird 45 dem Ende der Welle 180' eines Elektromotors angedurch
einen Hebel 130, der an einer Welle 134 be- ordnet ist, so daß die Räder 162 und 164 ständig
festigt ist, hin und her bewegt, wie die Fig. 4, 5, 6 umlaufen, wenn die Maschine arbeitet. Das Rad steht
und 15 zeigen; die Welle 134 erstreckt sich parallel in Reibungsmitnahme mit dem Rad 164, es könnten
zu der Platte 54 und hinter derselben. Auf der Welle aber auch beide Räder direkt angetrieben werden.
134 ist ein bei 138 geschlitzter Block 136 angeordnet, 50 Die Räder 162 und 164 sollten der verwendeten
in welchen das flache Ende 140 einer steuernden Drahtstärke und Isolation angepaßt sein. Es können
Stange ί.42 eingreift, die an dem Block angelenkt ist. beispielsweise die Räder aus einer Vielzahl Glas-Die
Stange 142 verschiebt sich in Lagerblöcken 144 fiberscheiben bestehen, von denen "jede aus einer
an der Außenseite des Flansches 4 und gestattet eine Mehrzahl radial gerichteter' Borsten besteht. Deraxiale
Bewegung der Stange 142 parallel zu der KoI- 55 artige Räder können vollständig die Lackisolation an
benstange 34. Die Stange 142 wird durch einen Fort- sehr feinem Draht entfernen, ohne daß der Draht,
satz 145 an der Schiene 38 zurückgezogen. Die selbst beschädigt wird.
Schiene 38 wirkt gegen eine Muffe 147, die auf der Im allgemeinen wird es sich darum handeln, daß
Stange 142 vorgesehen ist und drückt dieselbe wäh- das Ende eines sehr feinen Spulendrahtes von Isorend
der letzten Phase des Rückwärtshubes der 60 lation befreit wird und in einer Verbindungsklemme
Stange 34 zurück gegen die Kraft der Feder 149, mit einem Draht größeren Durchmessers zusammenweiche
zwischen dem Lagerblock 144 und der gepreßt wird. In diesem Fall führt die Bedienungs-Muffe
147 angeordnet ist. Es ist nur eine sehr ge- person zuerst das Ende des Spulendrahtes über den
ringe Verschiebung der Stange 142 erforderlich, um ' amboßförmigen Gesenkteil 2', bis der Draht von den
das Messer 124 zu betätigen. ' 65 Rädern 162 und 164 ergriffen wird. Die Räder 162
An der Maschine ist auch eine Vorrichtung vor- und 164 haben das Bestreben, den Draht in die Magesehen,
welche das Drahtstück abschneidet, welches schine einzuziehen, und dabei wird die Lackisolation
sich über die angedrückte Verbindungsklemme entfernt. Nachdem das Ende des Spulendrahtes in
den Rädern von Isolation befreit wurde, zieht die Bedienungsperson den Draht heraus, bis ein von
Isolierung befreiter Teil sich oberhalb der noch nicht verarbeiteten Verbindungsklemme auf dem amboßförmigen
Teil 2' befindet, während die Spitze des Drahtes sich noch zwischen den Rädern befindet. Der
feine Draht wird auf diese Weise durch die Räder 162 und 164 gespannt gehalten, so daß er sich in
der richtigen Lage oberhalb der anzudrückenden Klemme befindet. Sodann wird ein von Isolation be- ίο
freites Ende des Zuführungsdrahtes in die Verbindungsklemme eingelegt, und die Bedienungsperson
betätigt den pneumatischen Zylinder 36, so daß die Kolbenstange zurückgezogen wird und der Kniehebel
18 im Gegenuhrzeigersinn in Fig. 1 gedreht wird. Die Arme 56 bewegen sich nach unten und nach
innen, wie dies sich aus den Fig. 7 und 8 ergibt, wobei die nach oben stehenden Seitenteile der Verbindungsklemme
nach innen aufeinander zu gebogen werden. Es bewegen sich dann die Arme 56 wieder
nach außen, und der bewegliche Gesenkteil 28 drückt die Klemme gegen den festen amboßförmigen Gesenkteil
2', so daß die Seitenteile der Verbindungsklemme fest zusammengedrückt werden und die Verbindungsklemme
mit dem Ende des Drahtes verbinden, wie dies in Fig. 9 gezeigt ist. Nachdem die Verbindungsklemme angedrückt ist und das Ende 32
des Kniehebels 18 an dem Anschlag 46 zur Ruhe gekommen ist, bewegt sich die Kolbenstange 34 unter
Ausnutzung der elastischen Kupplungen 42 und 40 weiter zurück. Im letzten Teil des Rückwärtshubes
der Kolbenstange 34 wird die Stange 142 in der gleichen Richtung wie die Kolbenstange 34 bewegt, und
dadurch werden die Schere 152 und das Messer 124 betätigt und der Draht und der Streifen gemäß
Fig. 10 abgeschnitten, wobei der Draht gleichzeitig durch die Räder 162 und 164 gespannt gehalten
wird und das Abschneiden an einem streng definierten Punkt an dem Streifen erfolgt. Wenn die Kolbenstange
34 in dem Rückwärtshub ihre Endstellung erreicht hat, kehrt sie sofort um und bewirkt, daß
der Kniehebel 18 sich im Uhrzeigersinn dreht und die Arme 56 und den beweglichen Gesenkteil 28 anhebt.
Während dieser Bewegung verhindert der Anschlag 72 eine Drehung der Hebel 61 über einen vorgegebenen
Punkt hinaus, so daß der bewegliche Gesenkteil 28 sich nach oben bewegt in bezug auf die
Schrauben 78 und die Arme 56; am Ende der Rückwärtsbewegung
nimmt der Gesenkteil 28 die in Fig. 7 dargestellte Lage ein. Darauf wird der Nocken 106 in Fig. 12 gedreht und betätigt den
Zuführmechanismus 104, 96', 90, so daß die nächste Verbindungsklemme auf den amboßförmigen festen
Gesenkteil 2' gelangt.
Claims (4)
1. Maschine zum Andrücken elektrischer Leiter an im Querschnitt U-förmige Verbindungsklemmen, die quer zur Lage der elektrischen
Leiter der Andrückstelle zwischen einem feststehenden und einem auf diesem hin beweglichen
Gesenkteil zugeführt werden, bei der Umbiegearme in einer senkrecht zur Relativbewegung der
Gesenkteile gegeneinanderliegenden Ebene gegeneinander beweglich vorgesehen sind, die
zum Umbiegen der aufrecht stehenden Seitenwände der Verbindungsklemmen aufeinander zubewegt
werden, bevor der bewegliche Gesenkteil seine Andrückstellung erreicht, und die danach
wieder voneinander wegbewegt werden, so daß der bewegliche Gesenkteil sich zwischen ihnen
hindurchbewegen kann, um die gegeneinander umgebogenen Seitenwände der Verbindungsklemmen auf die elektrischen Leiter anzudrücken,
dadurch gekennzeichnet, daß die Umbiegearme (56) an Hebelarmen (58) befestigt sind, die durch Reibungskraft von der Bewegung
des den beweglichen Gesenkteil (28) tragenden Hebels (18) mitgenommen werden, und
die Umbiegearme (56) federnd in Richtung auf den Gesenkteil (28) vorgespannt sind, und ein
Anschlag (68) vorgesehen ist, der die Bewegung der Umbiegearme (56) in Richtung .auf die anzudrückende
Verbindungsklemme begrenzt, bevor der bewegliche Gesenkteil (28) dieselbe erreicht,
und die Umbiegearme (56) durch die während der letzten Phase des Andrückvorganges
gegen die Reibungskraft erzwungene Relativbewegung von beweglichem Gesenkteil (28)
gegen die Hebelarme (58) auseinanderbewegt werden.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schermesser (21) zum Abschneiden
der Verbindungsklemmen (88) von einem Verbindungsklemmenstreifen (86) an einer Seite des feststehenden Gesenkteiles (2) vorgesehen
ist, das über ein Hebelgestänge (126, 130) betätigt wird, und den Verbindungsklemmenstreifen
(86) zwischen der auf dem feststehenden Gesenkteil (2') liegenden Verbindungsklemme
und der nächstfolgenden durchschneidet.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiteres Schermesser (152) vorgesehen
ist, dessen Schneidkante senkrecht zur Schneidkante des erstgenannten Schermessers
(124) verläuft und das über ein Hebelgestänge (153, 156) betätigt wird und nach dem Andrückvorgang
das über die Verbindungsklemme (88) hervorstehende Ende des elektrischen Leiters abschneidet.
4. Maschine nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Umbiegearme
(56) mit Stößeln (78) versehen sind, welche durch die Federkraft der die Umbiegearme
(56) tragenden Hebelarme (58) auf Nockenflächen (76) auf dem beweglichen Gesenkteil (78)
gedrückt werden, und diese Stößel (78) zur Veränderung des Arbeitshubes der Umbiegearme
(56) verstellbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1 054 525,1 089 832; USA.-Patentschriften Nr. 2 858 537, 2 774 130,
760 195, 2 822 545, 2 705 797, 2 690 502.
Deutsche Patentschriften Nr. 1 054 525,1 089 832; USA.-Patentschriften Nr. 2 858 537, 2 774 130,
760 195, 2 822 545, 2 705 797, 2 690 502.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
609 503/276 1.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US5044A US3091275A (en) | 1960-01-27 | 1960-01-27 | Crimping machine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1210060B true DE1210060B (de) | 1966-02-03 |
Family
ID=21713856
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA36539A Pending DE1210060B (de) | 1960-01-27 | 1961-01-19 | Maschine zum Andruecken von elektrischen Verbindungsklemmen |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3091275A (de) |
| CH (1) | CH411082A (de) |
| DE (1) | DE1210060B (de) |
| GB (1) | GB912066A (de) |
| NL (1) | NL121618C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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0
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- 1961-01-19 DE DEA36539A patent/DE1210060B/de active Pending
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Also Published As
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