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DE1209924B - Als Spielzeug ausgebildeter Spielwuerfel - Google Patents

Als Spielzeug ausgebildeter Spielwuerfel

Info

Publication number
DE1209924B
DE1209924B DESCH32201A DESC032201A DE1209924B DE 1209924 B DE1209924 B DE 1209924B DE SCH32201 A DESCH32201 A DE SCH32201A DE SC032201 A DESC032201 A DE SC032201A DE 1209924 B DE1209924 B DE 1209924B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cube
ball
dice according
toy
funnel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH32201A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1866263U (de
Inventor
Max Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH32201A priority Critical patent/DE1209924B/de
Publication of DE1209924B publication Critical patent/DE1209924B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/04Dice; Dice-boxes; Mechanical dice-throwing devices
    • A63F9/0413Cuboid dice

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Als Spielzeug ausgebildeter Spielwürfel Die Erfindung bezieht sich darauf, einen hohlen Spielwürfel als Spielzeug auszubilden. Spielwürfel als solche sind in den verschiedensten Ausführungen bekannt, und es existieren neben der überwiegenden Ausgestaltung aus Holz solche aus Metall, Kunststoffen u. dgl., wobei insbesondere letztere bereits als Hohlkörper ausbildbar und gegebenenfalls mit beim Werfen geräuscherzeugendem Granulat versehen sind. Die sechs Würfelflächen sind vorwiegend mit den bekannten Punkten oder Zahlen, gelegentlich auch mit Bildern od. dgl. versehen, von denen die nach dem Ausrollen des Würfels zumeist nach oben zeigenden Symbole oder Zahlen ausschlaggebend für den Fortgang des betreffenden Spieles sind, wobei der Würfelvorgang als solcher weiter keinerlei Höhepunkte und Abwechslung im ablaufenden Rhythmus bietet.
  • Die Erfindung stellt sich nun die Aufgabe, wenigstens bei der zufälligen Erreichung einer bestimmten Würfelstellung, z. B. bei der Zahl »Sechs« oder einem bevorzugten Bild, akustische Wirkungen z. B. durch Abspielen von Melodien u. dgl. hervorzubringen. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in dem Würfelhohlraum ein aufziehbares Musikwerk derart eingebaut ist, daß dieses bei einer bestimmten Würfellage mittels einer durch ein Fallgewicht betätigten Kontaktanordnung in Gang setzbar und bei einer anderen Würfellage selbsttätig ausschaltbar ist. Das Musikwerk ist also nur unter der Voraussetzung in Gang setzbar, sobald die bevorzugte oder spielentscheidende Fläche nach oben zu liegen kommt.
  • Nähere Einzelheiten sind in der Zeichnung an Hand eines Ausführungsbeispiels ausführlicher beschrieben, und zwar zeigt F i g. 1 den Würfel in perspektivischer Ansicht, F i g. 2 bis 4 den Würfel teilweise im Schnitt in verschiedenen möglichen Würfellagen.
  • 1 bezeichnet den vorzugsweise aus Kunststoffen bestehenden Würfel mit seinen quadratischen Flächen 2, 3, 4 usw. Jede dieser Flächen ist in bekannter Weise mit Zahlen oder Punkten oder Ziffern bzw. mit Zeichen versehen, welche den Inhalt des damit ausgeführten Würfelspieles bestimmen. In den Würfelhohlraum ist ein an sich bekanntes Federmusikwerk 5 eingebaut, welches durch eine seitliche Bohrung 6 im Würfelgehäuse mittels eines Steckschlüssels aufziehbar ist. Das Musikwerk 5 ist über einen federnden Stift 7, welcher in die Rotationsmechanik des Spielwerkes 5 arretierend eingreift, ein- bzw. wieder ausschaltbar, und zwar je nachdem, ob der Stift senkrecht eingedrückt wird und dadurch das Federwerk zum Ablaufen des Musikwerkes freigibt oder dieses durch Zurückfedern blockiert.
  • Die Funktion des Eindrückens des Stiftes 7 bzw. dessen Freigabe übernimmt eine in einem trichterartig abgeteilten Hohlraum 8 frei bewegliche Kugel 9, wobei die Trichterverjüngung 10 sich beim Blockstift 7 zentriert. Damit bekommt letzterer zwangläufig die Möglichkeit, in die Ganglage des Spielwerkes durch das Eigengewicht der Kugel 9 eingedrückt zu werden, sobald, wie es das Ausführungsbeispiel vorsieht, die Würfelfläche mit »Sechs« oben zu liegen kommt. In allen anderen Lagen (z. B. F i g. 3 und 4) kommt kein den Stift beschwerender Kontakt zwischen diesem und der Kugel zustande, so daß das Musikwerk schweigt, wobei die Kugel 9 die die Trichteröffnung abdeckende Seitenwand 2 berührt.
  • Die Erfindung hat außerdem noch das Problem der gleichmäßigen Gewichtsverteilung zwischen Spielwerk 5 und Würfelhohlkörper einerseits und der Kugel 9 andererseits zu lösen, was in angenäherter Weise durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Auswuchtung in Gestalt eines festen Gegengewichtes an der der Kugel 9 gegenüberliegenden Seite des Spielwerkes geschieht.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Als Spielzeug ausgebildeter hohler Spielwürfel, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Würfelhohlraum ein aufziehbares Musikwerk (5) derart eingebaut ist, daß dieses bei einer bestimmten Würfellage mittels einer durch ein Fallgewicht betätigten Kontaktanordnung in Gang setzbar und bei einer anderen Würfellage selbsttätig ausschaltbar ist.
  2. 2. Spielwürfel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktanordnung durch eine in einem trichterartigen Hohlraum (8) frei bewegliche Fallkugel (9) bildbar ist, welche durch ihr Eigengewicht in Richtung auf den_ durch die Trichtermündung (10) nach oben rageden Kontaktstift (7) drückt.
  3. 3. Spielwürfel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß -die Kugel (9) aus Metall, Holz oder Kunststoff besteht.
  4. 4. Spielwürfel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugel (9) in Ruhelage des Musikwerkes (5) .mit der die Trichteröffnung (8) . abdeckenden. Seitenfläche (2) des Würfels (1) in Berührung.:steht.
  5. 5. Spielwürfel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der gewichtsmäßige Ausgleich zwischen Musikwerk, Würfelge4äuse und Kugel in angenäherter Weise durch eine Auswuchtung in Form eines dem Kontaktstift gegenüberliegenden, festen Gegengewichts herstelI-bar ist.
DESCH32201A 1962-10-18 1962-10-18 Als Spielzeug ausgebildeter Spielwuerfel Pending DE1209924B (de)

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DESCH32201A DE1209924B (de) 1962-10-18 1962-10-18 Als Spielzeug ausgebildeter Spielwuerfel

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Publications (1)

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DE1209924B true DE1209924B (de) 1966-01-27

Family

ID=7432359

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DE (1) DE1209924B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3716684A1 (de) * 1987-05-19 1988-12-01 Hartmut Eichinger Spielgeraet zur erzeugung von geraeuschen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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