DE1867348U - Geschicklichkeitsspiel. - Google Patents
Geschicklichkeitsspiel.Info
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- A63B67/00—Sporting games or accessories therefor, not provided for in groups A63B1/00 - A63B65/00
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- A63F7/2409—Apparatus for projecting the balls
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Description
. F.Weickmann, Dr. Ing. A.We ic κ mann, DiPL.-lNG. H.Weickmann
Patentanwälte
Q-n-ρτητ
"^ MÜNCHEN, BRUNNSTRASSE 5 u. 7, RUFNUMMER 221604
Ing. Alois Masur, Kempten/Allg., Hinterm-Siechenbach 7
Mas cli. Baum .Alois Weißhäupl, ffuschl a. See 50 >
Salzburg
Die leuerung "betrifft ein Geschicklichkeitsspiel.
Es sind zahlreiche Geschickliohkeitsspiele, "bestehend aus
einem Spielfeld, einer Abschuß "basis und einer Zieleinheit
"bekannt. Erwähnt seien beispielshalber nur die verschiedensten
Variationen des Kegelspiels.
Auf den bekannten Spielen kann jeweils nur eine Spielart gespielt werden. Der leuerung liegt die Aufgabe zugrunde,
die Spielarten auf ein- und derselben Spielfläche variieren zu können. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß Abschußbasis
und Zieleinheit in Anpassung an verschiedene Spielarten austauschbar sind.
Das neuerungsgemäße Geschicklichkeitsspiel kann als Tischoder auch als größeres Spielgerät, etwa in der Größe der
"bekannten Fußballspielautomaten, ausgebildet werden.
Die "beiliegenden Figuren erläutern die Neuerung. Es stellen
dar:
Figur 1 eine Draufsicht auf ein neuerungsgemäßes Geschicklichkeitsspiel,
Figur 2 eine Teilansicht einer Abschußbasis "bei einem
neuerungsgemäßen Geschicklichkeitsspiel,
Figuren 3j 4» 5, 6, 7>
8 verschiedene Zieleinheiten für das neuerungsgemäße Geschicklichkeitsspiel,
Figur 9 einen Längsschnitt durch ein mit Zusatzgeräten ausgerüstetes
neuerungsgemäßes Geschicklichkeitsspiel.
In Figur 1 erkennt man die Spielfläche 10. Diese ist umrandet von einem elastisch reflektierenden Rand 12, dessen
Höhe den vorkommenden Geschoßen entspricht. Bei 14 ist
eine Abschußbasis angebracht. Diese Abschußbasis besteht aus einem Hammer 16, der mittels eines Hammerstiels 18
zwischen zwei Säulen 20 pendelnd aufgehängt ist und mit seinem Hammerkopf über einer Führungsbahn 22 schwingt.
Die Abschußbasis ist mit einer Grundplatte 24 auf die Spielfläche 10 aufgesetzt und mittels eines die ¥ Spielfläche 10
durchsetzenden Schraubstifts 26 befestigt, welche auf der
Unterseite der Spielfläche 10 durch eine Mutter 28 gesichert ist.
Mit der Spielfläche ist eine Wasserwaage 30 vereinigt, welche es gestattet, die Spielfläche derart einzustellen, daß eine
zu ihrer Längsachse senkrechte Gerade dieser Spielfläche horizontal liegt. Eine solche Einjustierung erfolgt durch
zwei zielseitig angebrachte Stellschrauben 32 (siehe Fig.9). In Figur 1 erkennt man weiter Aufstellmarkierungen 34 für
ein Kegelspiel und löcher 36, in welche Stifte von verschiedenen
Zieleinheiten eingerastet werden können. Derartige Zieleinheiten sind in den Figuren 3 bis 8 dargestellt. In
Figur 3 erkennt man die Seitanansicht eines Keiles 38, auf dessen Hangfläche 40 eine Mulde 42 vorgesehen ist. Stifte
44 sind für den Eingriff für die Löcher 36 bestimmt.
In Figur 4 weist der Keil eine Stufe 46 auf und die Mulde ist in einer hinter dieser Stufe 46 liegenden horizontalen
Fläche 48 vorgesehen.
Figur 5 zeigt einen Eotationskörper 50 im Schnitt, der eine,
oder über den Umfang verteilt, mehrere Mulden 42 in seiner
Mantelfläche aufweist.
In Figur 6 ist ein Zielgerät 52 dargestellt, welches die
in Richtung des Pfeiles A einzuschießende Kugel um'einen Winkel von 90° umlenkt; hierzu ist eine gekrümmte Umlenkfläche
54 vorgesehen. Hinter dieser Umlenkfläche befindet sich als Zielpunkt wieder eine Mulde 42.
c.
Figur 7 zeigt in Draufsicht eine Zielspirale 56» in deren
Zentrum sich wieder eineM^lde 42 befindet. Die Einschußrichtung
ist durch den Pfeil B angedeutet.
Figur 8 zeigt ein ähnliches Ziel wie Figur 3 mit dem Unterschied,
daß der Hang nicht geradlinig ansteigt, sondern über eine gekrümmte Fläche.
Sämtliche Zieleinheiten der Figuren 3 bis 8 entsprechen den
Regeln des G-olfspiels und können mit kleinen Ballen als
Geschoße benutzt werden.
In der Ausführungsform der Figur 9 ist zusätzlich zu der Abschußbasis, die in Figur 2 dargestellt ist, eine Führungsbahn
58 vorgesehen, die es ermöglicht, eine Kugel 60 auf eine Wurfbahn über der Spielfläche 10 zu bringen, die npch
einem Korb 62 führt; die Führungsbahn 58 ist auf der Spielfläche mit ähnliehen Mitteln zu befestigen wie die Zielgeräte
und die Abschußbasen. Das gleiche gilt für den Korb 62.
Claims (1)
- SohutzansprücheGeschicklichkeitsspiel, bestehend aus einer Spielfläche, einer Absehußbasis und einer Zieleinheit, dadurch gekennzeichnet, daß Abschuß "basis und Zieleinheit in ipassung an verschiedene Spielarten austauschbar sind.2. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Spielfeld Befestigungs- und Justierglieder für die Anbringung der verschiedenen Abschußbasen und der verschiedenen Zieleinheiten angebracht sind.5. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschußbasis durch Federkraft gebetätigt wird.4. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschußbasis durch Schwerkraft betätigt wird.5. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschußbasis von einem pendelnd aufgehängten Hammer gebildet ist, welcher mit seinem Schlagkörper über einer Geschoßführungsbahn für ein Geschoß schwingt.6. Geschicklichkeitsspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschußbasis im Sinne einer Veränderung der Schußrichtung verdrehbar ist.7. Geschicklichkeitsspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Geschoß eine Kugel ist und daß die Zieleinheit nach den Regeln des Golfspiels ausgebildet ist.8. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Ziel Führungsflachen aufweist, welche das Geschoß in der Ebene der Spielfläche nach einem beispielsweise durch eine Mulde gebildeten Zielpunkt führen.9. Geschicklichkeitsspiel nach den Ansprüchen 7 und/oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zieleinheit aus der Ebene der Spielfläche heraustretende Führungsflächen aufweist.10. Geschicklichkeitsspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zieleinheit nach den Regeln des Kegelspiels ausgebildet ist.11. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Spielfläche ständig flächenhafte Markierungen für das Aufstellen von Kegeln angebracht sind.U - 7 -12. Geschicklichkeitsspiel nach, einem der Ansprüche 1 "bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Geschoß eine Scheibe ist und daß die Zieleinheit nach den Regeln des Eisstockschießens ausgebildet ist.13. Geschicklichkeitsspiel nach einem der Ansprüche 1 Ms 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zieleinheit nach den Eegeln des Baskefballspiels ausgebildet ist, daß das Geschoß ein Ball ist und daß zwischen Zieleinheit und Abschußbasis unmittelbar an letztere anschließend als Zusatzgerät eine aus der Ebene der Spielfläche heraustretende Führungsbahn angeordnet ist.14. Geschicklichkeitsspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Zieleinheiten und ggf. die Zusatzgeräte auf der Spielfläche durch ineinandergreifende Stifte und Löcher justier- und feststellbar sind.15· Geschicklichkeitsspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielfläche zur Abschußbasis hin nach unten geneigt verläuft.16. Geschicklichkeitsspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Spiel zielseitig auf Justierschrauben ruht, welche eine solche Einstellung der Zielfläche gestattet, daß eine zur Längsachse der Spielfläche senkrechte Gerade der Spielfläche horizontal verläuft.17. Geschicklichkeitsspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielfläche von einem elastischen !Randstreifen eingeschlossen ist, welcher je nach Spielart an der 3?ührung des G-eschoßes durch elastisches Reflektieren desselben teilnimmt.18. Geschicklichkeitsspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Umriß des Spielfete definiert ist durch zwei exzentrische Kreise unterschiedlichen Durchmessers und die gemeinsamen Tangenten dieser beiden Kreise, wobei im Zentrum des kleineren Kreises die Abschußbasis und im Zentrum des größeren Kreises die Zieleinheit vorgesehen sind.19. Geschicklichkeitsspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise nächst der Zieleinheit eine Wasserwaage angeordnet ist, welche die Einjustierung der Spielfläche gestattet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM38809U DE1867348U (de) | 1961-07-24 | 1961-07-24 | Geschicklichkeitsspiel. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM38809U DE1867348U (de) | 1961-07-24 | 1961-07-24 | Geschicklichkeitsspiel. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1867348U true DE1867348U (de) | 1963-02-14 |
Family
ID=33146085
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM38809U Expired DE1867348U (de) | 1961-07-24 | 1961-07-24 | Geschicklichkeitsspiel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1867348U (de) |
-
1961
- 1961-07-24 DE DEM38809U patent/DE1867348U/de not_active Expired
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