[go: up one dir, main page]

DE1209965B - Ruettelwalze - Google Patents

Ruettelwalze

Info

Publication number
DE1209965B
DE1209965B DEE20196A DEE0020196A DE1209965B DE 1209965 B DE1209965 B DE 1209965B DE E20196 A DEE20196 A DE E20196A DE E0020196 A DEE0020196 A DE E0020196A DE 1209965 B DE1209965 B DE 1209965B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
drum
guide frame
axis
hollow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE20196A
Other languages
English (en)
Inventor
Henry Dion
Jacques Couthon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Etablissement J Couthon SA
Original Assignee
Etablissement J Couthon SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Etablissement J Couthon SA filed Critical Etablissement J Couthon SA
Publication of DE1209965B publication Critical patent/DE1209965B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/22Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for consolidating or finishing laid-down unset materials
    • E01C19/23Rollers therefor; Such rollers usable also for compacting soil
    • E01C19/28Vibrated rollers or rollers subjected to impacts, e.g. hammering blows
    • E01C19/282Vibrated rollers or rollers subjected to impacts, e.g. hammering blows self-propelled, e.g. with an own traction-unit
    • E01C19/283Vibrated rollers or rollers subjected to impacts, e.g. hammering blows self-propelled, e.g. with an own traction-unit pedestrian-controlled, e.g. with safety arrangements for operator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)

Description

  • Rüttelwalze Die Erfindung betrifft eine Rüttelwalze mit einem Führungsgestell und einer daran befestigten, einseitig auskragenden Achse, auf der die Walzentrommel drehbar gelagert ist, und mit einem im Inneren der Walzentrommel angeordneten Schwingungserzeuger.
  • Rüttelwalzen mit auf einer einseitig vom Führungsgestell auskragenden Achse gelagerter Walzentrommel ermöglichen es, auch unmittelbar angrenzend an lotrechte Hindernisse, beispielsweise Baugrubenwände, Bordsteine, Mauersockel oder Bäume, zu arbeiten. Bei bekannten Rüttelwalzen dieser Art ist der Schwingungserzeuger an der abgekröpften Lagerachse der Walzentrommel befestigt und elektrisch angetrieben, während der Fahrantrieb der Walze von Hand mit Hilfe einer Deichsel erfolgt, die mit der Lagerachse der Walzentrommel verbunden ist. Das bedingt jedoch, daß der Walzenführer ständig durch das Gewicht des Schwingungserzeugers und der Lagerachse belastet ist, den Zug oder Druck zur Vorbewegung der Walze selbst aufbringen muß und hierbei in besonders unangenehmer Weise stets den vom Schwingungserzeuger auf die Lagerachse der Walzentrommel übertragenen Schwingungen ausgesetzt ist.
  • Es sind zwar auch selbstfahrende Rüttelwalzen bekannt, bei denen die Antriebseinrichtungen für die Walzentrommel und die Unwuchtwelle auf derselben Seite der Walze angeordnet sind, um mit der anderen Walzenseite näher an lotrechte Hindernisse heranfahren zu können. doch ist bei solchen Walzen die Walzentrommel beidseitig in einem über beide Walzenstirnseiten vorstehenden Chassis gelagert, so daß auch dort nicht unmittelbar angrenzend an lotrechte Hindernisse gcarbeitet werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und insbesondere eine Rüttelwalze der eingangs geschilderten Art mit einem Fahrantrieb zu versehen, der die Nachteile des Handantriebs vermeidet, ohne die Einsatzfähigkeit der Walze für Arbeiten an lotrechten Hindernissen zu beeinträchtigen.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Rüttelwalze mit einem Führungsgestell und einer daran befestigten, einseitig auskragenden Achse, auf der die Walzentro-nmel drehbar Gelagert ist, und mit einem im Inneren der Walzentrommel angeordneten Schwin-Qungserzeuaer erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Walzentrommel einerseits am Ende -der auskragenden Achse und andererseits an der dem Führungsgestell zugekehrten Seite auf einer weiteren auskragenden kurzen und hohlen Achse gelagert ist, welche die längere Achse mit Abstand konzentrisch umgibt, und daß der Schwingungserzeuger aus einer hohlen Unwuchtwelle besteht, die koaxial zu den Achsen in den Walzenböden der Walzentrommel gelagert ist und in die hohle Achse hineinragt, und daß ferner Antriebsglieder zum Antreiben der Walzentrommel und der Unwuchtwelle an der dem Führungsgestell zugekehrten Seite der Walze angeordnet sind.
  • Die Naben der Walzentrommel sind vorzugsweise mittels elastischer Verbindungsglieder an den Walzenböden befestigt. Hierdurch wird eine unerwünschte Schwingungsübertragung auf das Führungsgestell vermieden.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorzugsweise die auf der kurzen, hohlen Achse gelagerte Trommelnabe mit einer Keilriemennut für den Trommelantrieb versehen. Damit wird eil- mechanisch besonders einfacher, robuster Aufbau verwirklicht.
  • Die Erfindung ist im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen etwas vereinfachten lotrechten Längsschnitt durch eine Rüttelwalze gemäß der Erfindung un d F i g. 2 einen waagerechten Längsschnitt einer anderen Ausführungsart.
  • In F i g. 1 ist eine Rüttelwalze gezeigt, die aus einem L-förmigen Rahmen besteht, der ein oberes waagerechtes Deckblech 1 und ein lotrechtes Führungsgestell 2 aufweist. An dem Führungsgestell 2 ist unterhalb des Deckbleches eine auskragende Achse 3 befestigt. Diese ist am Führungsgestell 2 von einer weiteren auskragenden hohlen Achse 4 mit einem großen Ringspalt koaxial umgeben. Die hohle Achse 4 steht von dem Führungsgestell 2, um ein bestimmtes Stück in Richtung der Achse 3 vor.
  • Eine als Hohlzylinder gestaltete Walzentrommel 8 aus Stahlblech ist am einen Ende mit einer die Walzentrommel dicht abschließenden Stirnwand 9 versehen, die das Innere der Walzentrommel vor dem Eindringen von Fremdkörpern oder Schmutz schützt. Das dem Führungsgestell 2 zugekehrte innere Ende 13 der Walzentrommel ist teilweise oder ganz offen. Die Walzentrömrriel weist außerdem im« Inriärn zwei oder mehr aussteifende Walzenböden 10 und 11 auf, die zentrale Öffnungen 12 aufweisen und mit Abstand voneinander angeordnet sind. Die Walzentrommel 8 ragt mit ihrem äußeren Ende etwas über das Ende des Deckbleches 1 hervor und ist an ihrem inneren Ende von dem Führungsgestell 2 drehbar gehalten. Hierzu ist eine Nabe 5 vorgesehen, die auf der Mantelfläche der hohlen Achse 4 des Führungsgestells drehbar gelagert und an ihrem äußeren Ende so abgesetzt ist, däß sie zusammen mit dem angrenzenden Walzenboden 10 eine Ringnut 18 bildet, in die mit Preßsitz ein elastisches Verbindungsglied 19 in Foren eines Rings aus elastischem, federndem Werkstoff, beispielsweise Gummi, eingesetzt ist, das mit seinem äußeren Ende in axialer Richtung an der Innenseite des Walzenbodens 10 anliegt. Am äußeren Ende der festen Achse 3 ist die Walzentrommel 8 drehbar mittels einer ähnlichen Einrichtung gehalten, die einen Gummiring als Verbindungsglied 19 aufweist, der an der Außenseite des Walzenbodens 11 anliegt und in einer Ringnut 18 mit Preßsitz angeordnet ist, die von einer Nabe 7 gebildet ist, die ihrerseits-am äußeren Ende der festen Achse 3 gelagert- ist.
  • Die feste Achse 3 ist über den größeren Teil ihrer Länge von einer mit einer Unwucht 16 versehenen hohlen Unwuchtwelle 15 mit eineue Ringspalt umgeben. Die Unwuchtwelle ist mittels in axialem Abstand voneinander' . angeordneter Wälzlager 14 zentrisch zur Achse 3 gehalten. Die äußeren Mantelflächen der Wälzlager 14 sind in den zentralen öffnüngen 12 der Walzenböden 10,11 befestigt.
  • Zum Antrieb der Unwuchtwelle 15 dient eine Vorrichtung, z. B. der Motor M, die an dem Führungsgestell 2 befestigt ist. Ein Keilriemen 21 verbindet die Motorriemenscheibe. mit einer ringförmigen Keilnut 17, die am inneren Ende der Unwuchtwelle 15 eingearbeitet ist, und ist durch eine Öffnung der hohlen Achse 4 geführt. In der gezeigten Ausführung dient der Motor M auch dazu, die Walzentrommel 8 anzutreiben, um die Rüttelwalze über' den Erdboden. oder eine ähnliche zu bearbeitende Oberfläche zu bewegen. Dies geschieht mittels eines weiteren Keilnemens.Z0, der eine weitere Motordemenscheibe mit einer Keilriemennüt 6 verbindet, die am inneren Ende der Nabe 5 angebracht ist, die ihrerseits über das Verbinduugsglied 19 mit der Walzentrommel 8 elastisch verbunden ist: An einer oder mehreren passenden Stellen sind hervorstehende Puffer 22, z. B. aus Gununi, an der Innenfläche des Deckbleches 1 angeordnet, uze geringe radiale Schwingungen kleiner Amplitude 'der elastisch gelagerten Walzentrommel abzufangen.
  • Im Betrieb treibt der Motor M die Unwuchtwelle 15 über den Keilriemen 21 und erzeugt infolge der Unwucht 16 Schwingungen. Gleichzeitig wird die Walzentrommel 8 mittels des anderen Keilriemens 20 gedreht und bewegt die Rüttelwalze über die zu bearbeitende Oberfläche. Die durch die Unwucht 16 erzeugten Schwingungen werden über die Walzenböden 10,11 auf die Walzentrommel und von der Walzentrommel auf die Bodenfläche übertragen. Die elastischen Verbindungsglieder 19 verhindern aber im wesentlichen eine Übertragung der Schwingungen auf die feste Achse 3 und das Führungsgestell 2.
  • Es versteht sich, daß die beschriebene Rüttelwalze selbst dann zur Bearbeitung einer Oberfläche verwendet werden kann, wenn sie unmittelbar an heräüsstehenden Teilen öder Hindernissen, z. B. der Wand eines Gebäudes oder einem Bordstein, entlanggeführt wird. Hierbei stößt das Führungsgestell nicht an solche Hindernisse an. Zugleich wird aber die Walzentrommel vom Führungsgestell an axial mit Abstand voneinander angeordneten Stellen gehalten, und zwar über die Walzenböden 10,11 und die feste Achse 3. Sie besitzt daher eine verlängerte Lebensdäuer unter starken Vibrationsbedingungen, ohne daß die Lagerungen und andere Teile der Walzentrommel beeinträchtigt werden. Die Walze kann z. B. zur Wartung oder für Reparaturen auf einfache Weise zusammengesetzt und auseinandergenommen werden, indem'die Walzentrommel ohne Auseinanderbau des Führupgsgestells häuf .die feste Achse 3 aufgeschoben bzw. von dieser abgezogen wird.
  • Das Führungsgestell selbst einschließlich der Achse 3 ist einfach und kräftig und bleibt wegen der beschriebenen elastischen Lagerungen im Betrieb praktisch schwingungsfrei, so daß 'auch hier eine lange Lebensdauer besteht. Falls erforderlich, kann die feste Achse 3 aus einer Sonderstahllegierung angefertigt sein, während die hohle Achse 4 aus Stahlguß bestehen kann.
  • Die abgewandelte Ausführungsform nach F i g. 2 ist ähnlich der oben beschriebenen. Der einzige Unterschied besteht darin, daß das Deckblech hier weggelassen ist, so daß die Walzentrommel mit Ausnehme der dem Führungsgeste112 zugekehrten inneren Seite völlig außerhalb des Führungsgestells liegt. Zur Steuerung der Walze auf dem Boden ist ein Arni 23 vorgesehen, der an dem Führungsgestell 2 ängebrackit ist.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Rüttelwalze mit einem Führungsgestell und einer @ daran befestigten, einseitig auskragenden Achse; auf der die Walzentrommel drehbar gelagert ist, und mit einem im Innern der Walzentrommel angeordneten Schwingungserzeuger, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzentrommel (8) einerseits am Ende der auskragenden Achse 3) und andererseits. an der dem Führungsgestell (2) zugekehrten Seite auf einer weiteren auskragenden kurzen'und hohlen Achse (4) gelagert ist, welche die längere Achse (3) mit Abstand konzentrisch umgibt, und daß der Schwingungserzeuger' aus einer hohlen Unwuchtwelle (15) besteht, die koaxial zu den Achsen (3 und 4) in den Walzenböden (10 und 11) der Walzentrommel (8) gelagert ist und in .die hohle Achse (4) hineinragt, und daß ferner Antriebsglieder zum Antreiben der Walzentrommel (8) und der Unwuchtwelle (15) an der dem Führungsgestell (2) zugekehrten Seite der Walze angeordnet sind.
  2. 2. Rüttelwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Naben (5 und 7) der Walzentrommel (8) mittels elastischer Verbindungsglieder (19) an den Walzenböden (10 bzw. 11) befestigt sind.
  3. 3. Rüttelwalze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der kurzen, hohlen Achse (4) gelagerte Trommelnabe (5) mit einer Keilriemennut (6) für den Trommelantrieb versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 752 279, 1101776, 1174 771; britische Patentschrift Nr. 819119.
DEE20196A 1959-12-23 1960-11-18 Ruettelwalze Pending DE1209965B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1209965X 1959-12-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1209965B true DE1209965B (de) 1966-01-27

Family

ID=9674967

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE20196A Pending DE1209965B (de) 1959-12-23 1960-11-18 Ruettelwalze

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1209965B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1484568B1 (de) * 1960-11-03 1969-10-16 Stothert & Pitt Ltd Ruettelwalze

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR752279A (fr) * 1933-03-11 1933-09-20 Rouleau vibrant
FR1101776A (fr) * 1954-03-24 1955-10-11 Materout Rouleau compresseur perfectionné
FR1174771A (fr) * 1957-05-03 1959-03-16 Ets Richier Système de transmissions motrices pour rouleau compresseur, automoteur à cylindrevibrant
GB819119A (en) * 1957-12-24 1959-08-26 Thomas Green & Son Ltd Improvements in and relating to vibratory rollers

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR752279A (fr) * 1933-03-11 1933-09-20 Rouleau vibrant
FR1101776A (fr) * 1954-03-24 1955-10-11 Materout Rouleau compresseur perfectionné
FR1174771A (fr) * 1957-05-03 1959-03-16 Ets Richier Système de transmissions motrices pour rouleau compresseur, automoteur à cylindrevibrant
GB819119A (en) * 1957-12-24 1959-08-26 Thomas Green & Son Ltd Improvements in and relating to vibratory rollers

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1484568B1 (de) * 1960-11-03 1969-10-16 Stothert & Pitt Ltd Ruettelwalze

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3428553C2 (de)
EP2927661A2 (de) Aktuator
DE8321186U1 (de) Vorrichtung zum Befestigen von Maschinenteilen
DE2710708C3 (de) Lagerung für Walzkörper bei Verdichtungswalzen
DE2836395B1 (de) Satzfraeser
DE1484568C2 (de) Rüttelwalze
DE2337532A1 (de) Vibrationswalze
DE102005026754A1 (de) Fahrzeug
DE3314322C2 (de) Kreuzgelenk für eine Gelenkwelle
DE2734382C2 (de) Zentriervorrichtung für einen Wellenzapfen in einer Gelenkwelle
DE2138294A1 (de) Schwingungsdampfungsvornchtung fur tragbare Maschinen
DE112020004083T5 (de) Reibungsantriebseinheit
DE1209965B (de) Ruettelwalze
DE930054C (de) Schall- und Vibrationsdaempfer
AT228824B (de) Vibrationswalze
DE1423966A1 (de) Motorisch angetriebene Arbeitsmaschine,insbesondere Poliermaschine
DE936073C (de) Zweifachkupplung
DE2127091C3 (de) Lenkfahrgestell für eine selbstfahrende Rüttelwalze
DE2917826C2 (de) Verstellbarer Exzenter für Kokillenoszillationsvorrichtung in Metallstranggießanlagen
EP0473908A2 (de) Bohr- und/oder Schlaghammer
DE3120654C2 (de) Anordnung zum Erzeugen mechanischer Schwingungen mit zwei gegeneinander einstellbaren rotierenden Unwuchtmassen
DE2151385C2 (de) Straßenfräsmaschine
DE6947529U (de) Fliehkraftringrollenmuehle.
EP0241417A1 (de) Fahrbares Oberflächen-bearbeitungsgerät, insbesondere zum Bearbeiten von Bodenflächen in Gebäuden
DE964122C (de) Lagerung der Motorwelle von Vertikal-Flaechenschleifmaschinen