DE1209759B - Verfahren und Einrichtung zum Aufsuchen homologer Punkte in Stereobildern - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum Aufsuchen homologer Punkte in StereobildernInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
tnt. CL:
GOIc
Deutsche Kl.: 42 c-10/02
Nummer: 1 209 759
Aktenzeichen: P 23359 IX b/42 c
Anmeldetag: 12. August 1959
Auslegetag: 27. Januar 1966
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zum Aufsuchen homologer Punkte in
Stereobildern, insbesondere für Zwecke der Photogrammetric
Es ist bekannt, homologe Punkte in Stereobildern durch photoelektrisches Abtasten entsprechender
Stellen der Bilder und Vergleichen der Abtastsignale aufzusuchen, wobei die Informationen gleichzeitig
und unabhängig von jedem Bild der Verwendung eines beweglichen Abtastflecks gewonnen werden
und für jede gewünschte Koordinatenrichtung ein besonderes Abtastsignal erzeugt und der Abtastfleck
entsprechend diesem Signal gleichzeitig auf den beiden Bildern um eine Abtastachse bewegt wird.
Bei diesem bekannten Verfahren werden zur Feststellung des Deckungsfehlers die von den beiden
Bildern gewonnenen Informationen subtraktiv gemischt. Hierbei ist es aber nicht möglich, ein richtungsabhängiges
Fehlersignal zwecks Einsteuerung der Abtastachsen auf homologe Punkte in den beiden
Bildern zu gewinnen. Ein solches Fehlersignal läßt sich jedoch gemäß einem früheren Vorschlag dann
ableiten, wenn die von den beiden Bildern gewonnenen Informationen multiplikativ gemischt werden.
Dann läßt sich ein der Zeitdifferenz der beiden Bildinformationen entsprechendes Fehlersignal erzeugen,
und aus dem Vergleich dieses Fehlersignals mit den Abtastsignalen können Stellsignale zur Einsteuerung
der Abtastachsen auf homologe Punkte in den beiden Bildern gewonnen werden.
Die zur Erzeugung des Fehlersignals erforderliche Zeitdifferenz der beiden Bildinformationen kann in
verschiedener Weise erzeugt werden. Beispielsweise werden kreisförmige Abtastbahnen verschiedenen
Durchmessers verwendet, oder die beiden Bilder werden in gleich großen Kreisen mit konstanter zeitlicher
Differenz abgetastet. Die beiden Abtastbahnen können aber auch synchron durchlaufen werden, jedoch
werden in diesem Fall die beiden Bildinformationen so behandelt, daß sie sich um einen Differentialquotienten
erster Ordnung nach der Zeit unterscheiden. Nach der multiplikativen Mischung läßt
sich der Zeitunterschied zwischen den beiden Signalen messen.
Zur Erfassung der homologen Punkte werden in allen diesen Fällen die beiden Abtastbahnen anfangs
so groß gewählt, daß eine Korrelation über große Flächen eintritt. Dann werden die Abtastbahnen
allmählich zusammengezogen und die beiden Abtastachsen bzw. die beiden Bilder gleichzeitig so eingesteuert,
daß die Zeitdifferenz zwischen den beiden Bildinformationen stets verschwindet. So läßt sich
Verfahren und Einrichtung zum Aufsuchen
homologer Punkte in Stereobildern
homologer Punkte in Stereobildern
Anmelder:
Hunting Survey Corporation Limited,
Toronto, Ontario (Kanada)
Vertreter:
Dipl.-Ing. G. Weinhausen, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 46
Als Erfinder benannt:
Gilbert Louis Hobrought,
Oshawa, Ontario (Kanada)
Gilbert Louis Hobrought,
Oshawa, Ontario (Kanada)
schließlich der einem bestimmten Punkt des einen Bildes homologe Punkt des anderen Bildes finden.
Bei diesem Verfahren mit bekannten Abtastbahnen sind jedoch gewisse Nachteile unvermeidlich. Durch
eine periodische Abtastbahn kann eine endliche Fläche an jedem Punkt nur in einer Richtung abgetastet
werden. Dies kann zu ungenügenden oder fehlerhaften Informationen führen, wenn das betreffende
Detail oder seine Grenzlinie senkrecht zu der entsprechenden Richtung verläuft, wie es oft der
Fall ist. Außerdem wird durch die periodischen Abtastbahnen die ganze Fläche gleichmäßig erfaßt, so
daß alle Teile des Bildes die gleiche Bedeutung erhalten. Erwünscht wäre dagegen eine Empfindlichkeitssteigerung
in der Umgebung der homologen Punkte.
Mit der Erfindung ist es gelungen, diese Nachteile zu vermeiden. Das erfindungsgemäße Verfahren der
eingangs angegebenen Art ist gekennzeichnet durch die Kombination folgender Maßnahmen:
a) Die Ablenksignale zur gleichzeitigen Bewegung der Abtastflecke auf den beiden Bildern in den
verschiedenen Koordinatenrichtungen sind voneinander unabhängige, statistisch um die Abtastachse
verteilte Signale.
b) Es wird ein der Zeitdifferenz der beiden Bildinformationen entsprechendes Fehlersignal erzeugt,
und aus dem Vergleich dieses Fehler-
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signals mit den Abstastsignalen werden Stellsignale zur Einsteuerung der Abtastachsen auf
homologe Punkte in den beiden Bildern gewonnen.
Wegen der erfindungsgemäßen statistischen Verteilung der Abtastbahnen um die Abtastachse ist die
Wahrscheinlichkeit einer Erfassung der Umgebung der jeweils ins Auge gefaßten Punkte am größten.
Andererseits kommen aber auch beliebig große Auslenkungen des Abtastflecks mit entsprechend verminderter
Häufigkeit vor, so daß die Abtastung nicht auf ein bestimmtes Gebiet beschränkt ist. So werden
scheinbare Signalübereinstimmungen, die von der ähnlichen Umgebung einander sich nicht entsprechender
Punkte herrühren, nach mehr oder weniger kurzer Zeit selbsttätig als zufällig erkannt und berichtigt.
Dank der aperiodischen statistischen Verteilung der Abtastsignale wird jede Wechselwirkung mit der
Bildstruktur vermieden, wodurch die Hauptfehlerquelle der Bildanalyse mit periodischen Abtastbahnen
beseitigt ist.
Zur Bildung einer Zeitdifferenz zwischen den beiden Bildinformationen kann eines der verschiedenen
eingangs erwähnten Verfahren dienen. Beispielsweise werden die eine Bildinformation und die
Abtastsignale zur Gewinnung der Stellgrößen vor dem multiplikativen Mischen je einmal nach der
Zeit differenziert.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist vorzugsweise eine Kathodenstrahlröhre
vorgesehen, welche den Abtastfleck für beide Bilder gemeinsam erzeugt. Zwei optische Systeme bilden
den Abtastfleck auf die beiden Bilder ab. Mit den Ablenkplatten der Kathodenstrahlröhre sind zwei
voneinander unabhängige Rauschgeneratoren verbunden, um die Abtastung in den beiden zueinander
senkrechten Koordinatenrichtungen hervorzurufen. Als Rauschgeneratoren können beispielsweise die bekannten
Rauschdioden dienen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist an Hand der Zeichnungen nachstehend beschrieben.
Hierin ist
Fig. 1 eine schematische schaubildliche Darstellung einer Einrichtung, die zur Abtastung zweier
Stereobilder nach dem erfindungsgemäßen Verfahren geeignet ist,
F i g. 2 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen
Schaltung zur Erzeugung eines statistisch verteilten Abtastmusters für die Kathodenstrahlröhre der
F i g. 3 ein Schaltbild eines Rauschgenerators, der für die Schaltung nach F i g. 2 verwendbar ist,
F i g. 4 ein Blockschaltbild einer Einrichtung zur Verarbeitung der Informationssignale, die aus den
beiden gleichzeitig abgetasteten Bildern erhalten werden,
Fig. 5 eine Darstellung der idealen Form der Signale, die beim Übergang des Leuchtflecks über
Detailgrenzen auftreten, wobei die Impulshöhe ein Maß für den Intensitätsunterschied an den Grenzen
ist,'
F i g. 6 eine Darstellung des Zeitverhältnisses der von den beiden Stereobildern erhaltenen Informationssignale,
wenn der Abtastfleck wie in F i g. 5 eine Grenze überschreitet, wobei die Abtastachse entsprechender
Punkte in den beiden Bildern genau ausgerichtet ist,
F i g. 7 eine Darstellung der Informationssignale der beiden Stereobilder, wenn die Abtastachsen in
Abtastrichtung gegeneinander verschoben sind,
F i g. 8 eine Darstellung eines ursprünglichen Informationssignals
und seiner ersten Ableitung,
F i g. 9 eine Darstellung der Wellenformen, die in der Schaltung nach F i g. 4 auftreten, und
Fig. 10 ein Gesamtschaltbild der erfindungsgemäßen Einrichtung.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung nach F i g. 1 befindet sich auf zwei parallelen
Schienen 10 und 11 ein verschiebbarer Schlitten 12, dessen Verschiebungsrichtung z. B. die X-Richtung
darstellt. Ein zweiter Schlitten 13 ist in ^-Richtung verschiebbar auf Führungen 14 und 15 des Schlittens
12 gelagert. Auf diesem sind zwei Rahmen 16 und 17 angebracht, die zur Aufnahme von Stereobildern
18 und 19 od. dgl. dienen, welche erfindungsgemäß verglichen werden sollen. Der Rahmen 16 ist
ao an dem Schlitten 13 befestigt, während der Rahmen 17 in X- und Y-Richtung verschiebbar ist, und zwar
entweder von Hand oder vorzugsweise automatisch durch zwei daran befestigte Motoren 20 und 21, die
durch Reibräder 22 und 23 eine Verschiebung längs der Oberseite 24 des Schlittens 13 in X- bzw.
F-Richtung bewirken. Die Schlitten 12 und 13 und die Rahmen 16 und 17 besitzen große öffnungen
unterhalb der Bilder 18 und 19, um das Licht durchzulassen.
Es wird eine einzige Kathodenstrahlröhre oder ein sonstiger Leuchtfleckerzeuger (25) verwendet, um
einen Abtastfleck 26 auf dem Schirm 27 zu erzeugen, der mit Linsen 28 und 29 längs Abtastachsen 30 und
31 bei 26 a und 26 b auf den Bildebenen 18 und 19
abgebildet wird. Die vom Abtastfleck in jedem Bild vorgefundene jeweilige Schwärzung bestimmt die
Helligkeit oder Dichte der Fleckabbildungen 26 a und 26 b, die durch Objektive 32 und 33 auf Photozellen
34 und 35 abgebildet werden, welche sich in der optischen Achse der beiden Abtastflecke befinden.
Wenn der Leuchtfleckerzeuger 25 in der dargestellten Weise als Kathodenstrahlröhre 36 mit Ablenkplatten
ausgebildet ist, so können die Ablenkplatten 37 und 38 für die Abtastung in der F-Richtung
und die Ablenkplatten 39 und 40 für die Abtastung in der Z-Richtung verwendet werden, indem
sie einen Eltronenstrahl beeinflussen, der von der Kathode 41 ausgeht und auf dem Schirm 27 einen
So Leuchtfleck 26 entwirft. Die Spannungsversorgung der Kathodenstrahlröhre 36 bietet keine Besonderheiten,
abgesehen von der Speisung der Ablenkplatten. Die Abtastung geschieht im Idealfall rein
statistisch um die Abtastachse verteilt, so daß die größte Wahrscheinlichkeit einer Information in der
Abtastachse und geringere Wahrscheinlichkeiten in radialen Abständen hiervon auftreten, entsprechend
der bekannten Wahrscheinlichkeitsverteilung auf einer Glockenkurve. Dies kann mittels einer Ablenkschaltung
nach Fig. 2 erreicht werden. Für die Z-Richtung und die Y-Richtung sind je ein Rauschgenerator
42 und 43 vorgesehen, von denen das erzeugte Rauschsignal durch Filter 43 α und 44 geleitet
wird, um das Rauschspektrum in geeigneten Grenzen zu beschneiden, die sich aus den Frequenzgrenzen der
nachfolgenden Schaltelemente ergeben. Verstärker 45 und 46 dienen zur Erzeugung von Ablenksignalen
an den Ablenkplatten 39 und 40 bzw. 37 und 38 in
5 6
X- und F-Richtung für die Kathodenstrahlröhre 36 der mittleren Bildschwärzung weniger einflußreich
in F i g. 1. zu machen, während gleichzeitig kleine Schwärzungs-
Ein Rauschgenerator 42 bzw. 43 kann gemäß differenzen von Punkt zu Punkt besser aufgelöst
Fig. 3 aufgebaut sein. Eine Rauschdiode 47 mit werden.
direkt geheizter Kathode, die aus einer Pentode in 5 Die Filter 59 und 60 sind Bandfilter, die zur
Diodenschaltung bestehen kann, erzeugt eine sta- Dämpfung des Rauschens dienen, das sich aus der
tistisch verteilte'Schrotemission von der Kathode 48, korpuskularen Natur des Lichtes bei geringen Inten-
die durch eine Triode 49 verstärkt wird, deren Gitter sitäten ergibt. Diese Filter differenzieren auch das
51 unmittelbar mit der Diodenanode 50 gekoppelt Informationssignal, so daß von Grenzlinien innerist.
Hierdurch wird der Stromfluß durch die Triode io halb der Stereobilder herrührende Signale hervor-49
gemäß dem Rauschsignal moduliert. Die Anode gehoben werden. Infolge dieser Filter und des Ein-
52 der Triode 49 ist mit einer positiven Spannungs- flusses der Größe des Abtastflecks, die hier als konquelle
53 verbunden, an die auch die Anode 50 der stant vorausgesetzt wird, ergibt sich die Gestalt des
Diode 47 über einen hochohmigen Widerstand 54 elektrischen Signals, das beim Übergang des Leuchtangeschlossen
ist, so daß die Diode 47 mit hoher 15 flecks über scharfe Grenzlinien von einer dunklen
Rauschleistung arbeitet. Das verstärkte Signal von zu einer hellen Stelle und zurück zu einer hellen
der Triode 49 wird an der Kathode über einen Stelle entsteht, aus der Kurve 64 in F i g. 5, wo die
Kopplungskondensator 54 abgenommen und den Grenzlinien 65 und 66 zwischen den dunklen und
Klemmen 55 und 56 zugeführt, an denen eine hellen Stellen eingezeichnet sind.
niedrige Impedanz auftritt. 20 Ein Informationssignal der allgemeinen in F i g. 5
Wie man sieht, ist der Heizfaden 48 der Diode 47 gezeigten Art tritt immer auf, wenn ein Leuchtfleck
in Reihe mit der Triode 49 an die Spannungsquelle, eine Detailgrenzlinie des Bildes überquert. Jedes
d. h. zwischen dem positiven Pol 53 und der Erde Bild besteht aus kleinen Flächen verschiedener
57 angeschlossen. Der Stromfluß wird durch den Schwärzung, die durch solche Grenzlinien getrennt
veränderlichen Reihenwiderstand 58 bestimmt, der 25 sind. Diese Grenzlinien enthalten die eigentliche In-
im vorliegenden Beispiel in der Größenordnung von formation, die für die Ausfluchtung, Einordnung
4000 Ohm liegt. Es wurde gefunden, daß der in und/oder Korrelation nützlich ist. Die Höhe des
Fig. 3 dargestellte Rauschgenerator selbstregulierend beim Übergang entstehenden Impulses ist ein Maß
ist und ein befriedigendes Rauschsignal für die be- für die Schwärzungsdifferenz beiderseits der Grenz-
schriebene Anordnung liefert. Durch Anwendung 30 linie.
zweier unabhängiger derartiger Rauschgeneratoren Wenn nun in der Anordnung nach F i g. 1 gleich-
zur Ablenkung in X- und Y-Richtung ergibt sich artige zueinander orientierte Bilder vorliegen und die
also eine vollkommen zufällig verlaufende Abtast- Abtastachsen identische Punkte der Bilder treffen, so
bahn des vom Elektronenstrahl in der Kathoden- kann die relative Zeitfolge der Informationssignale
strahlröhre auf dem Schirm derselben erzeugten 35 in den beiden Kanälen, wenn der Leuchtfleck Grenz-
Leuchtflecks. Eine statistische Abtastbahn wird da- linien wie in F i g. 5 überschreitet, gemäß F i g. 6
durch erzeugt, daß der Leuchtfleck in jedem Zeit- dargestellt werden. Hier ist der Zustand der voll-
punkt in beliebige Richtung mit beliebiger Geschwin- kommenen Ausfluchtung der optischen Achsen auf
keit läuft. Die Wahrscheinlichkeit, daß der Abtast- entsprechende Bildpunkte gezeigt. Mit D und H sind
fleck den Mittelpunkt der Schirmfläche der Katho- 40 in F i g. 6 und den nachfolgenden Figuren diejenigen
denstrahlröhre durchläuft, ist höher als für jeden Teile der Signale bezeichnet, die dunklen bzw. hellen
anderen Punkt des Schirmes. Die Wahrscheinlichkeit Stellen entsprechen. Der Buchstabe E zeigt an, daß
wird um so geringer, je weiter ein Punkt vom Mittel- es sich bei den dargestellten Wellenformen um
punkt entfernt ist. Die Abtastdichte hat also ihr Spannungen handelt.
Maximum am Mittelpunkt, und ihr Wert fällt gemäß 45 Wenn die Bilder in einem gegebenen Zeitpunkt
der Wahrscheinlichkeitsfunktion radial nach außen ab. eine leichte Verschiebung in Richtung des Abtast-
Die Weiterverarbeitung der von den Photozellen flecks aufweisen, so daß der Abtastfleck im einen
34 und 35 gelieferten Signale ist in F i g. 4 darge- Bild jede Grenzlinie vor dem Abtastfleck im zweiten
stellt. Das Signal von jeder Photozelle wird in Filtern Bild erreicht, so unterscheiden sich die Informations-
59 und 60 gesiebt, um Gleichstromkomponenten und 50 signale zeitlich und das Signal der zweiten Abtastung
hochfrequente Rauschkomponenten abzutrennen. wird bezüglich derjenigen der ersten Abtastung ver-
Eines der Abtastsignale, das nachstehend als Infor- zögert, wie in Fig.7 dargestellt ist. Die Spannungs-
mationssignal bezeichnet wird, wird einer Differen- kurven der F i g. 6 bis 9 sind jeweils mit gemein-
zierung erster Ordnung durch einen elektronischen samer Zeitbasis gezeichnet, um einen Vergleich der
Differenzierkreis 61 unterworfen, der in bekannter 55 Verzögerungseigenschaften der Informationssignale
Weise aufgebaut ist. Das differenzierte Signal von infolge mangelnder Ausfluchtung zu ermöglichen,
der ersten Abtastung wird dann mit dem gesiebten Die bis jetzt diskutierten Wellenformen treten im
Informationssignal von der zweiten Abtastung Idealfall hinter den Filtern 59 und 60 der F i g. 4
in einer Multiplikationsschaltung 62 multipliziert auf. Die übrige Schaltung dient dazu, aus der Zeit-
und ergibt ein Signal, das zum Zweck der Glättung 60 differenz der einzelnen Übergänge ein Ausfluchtungs-
in einem Filter 63 gesiebt werden kann, woraufhin fehlersignal an der Ausgangsklemme 67 zu erzeugen,
es eine Amplitude und ein Vorzeichen aufweist, die Hierzu bildet die Differenzierschaltung 61 die erste
zur Zeitdifferenz proportional sind, welche zwischen Ableitung der ersten Abtastung nach der Zeit,
den von den beiden Abtastungen erhaltenen Infor- F i g. 8 zeigt die Wirkung der Differenzierschaltung
mationssignalen existiert. 65 auf Grenzlinienimpulse entsprechend Fig. 5. Wie
Vorzugsweise sind die Photozellen so gewählt, daß man sieht, ist das abgeleitete Signal 68 an jedem
ihre Empfindlichkeitskurve logarithmisch mit der Punkt proportional zur Steigung des ursprünglichen
Lichtintensität verläuft, um größere Änderungen in Informationssignals 69. Die Multiplikationsschaltung
I 209
62 kombiniert das gesiebte Signal vom Kanal 2 mit dem differenzierten Signal vom Kanal 1 und liefert
an ihrem Ausgang eine Wellenform, deren Amplitude das Produkt der Augenblickswerte dieser beiden
Signale darstellt.
In F i g. 9 sind die Wellenformen der Signale der Schaltung nach F i g. 4 an den Punkten L, M, N, O
und P für drei verschiedene Zustände dargestellt, nämlich für vollkommene Deckung zweier entsprechende
Punkte, für einen Zustand, bei welchem die erste Abtastung der zweiten vorangeht, und schließlich
für einen Zustand, wo die zweite Abtastung der ersten vorangeht. Wie man ersieht, ist die Ausgangsspannung
der Multiplikationseinrichtung 62 am Punkt O überwiegend positiv oder negativ, je nach
der Richtung der mangelnden Ausfluchtung der beiden optischen Achsen bezüglich der augenblicklichen
Abtastrichtung. Das Filter 63 dient zur Glättung der Produktspannungen und zur Erzeugung eines Fehlersignals
P, das in Amplitude und Vorzeichen der Größe und Richtung des Deckungsfehlers entspricht.
Die Schaltung nach Fig. 4 besitzt also folgende Eigenschaften:
a) Bei vollkommener Ausfluchtung, d. h. Deckung der optischen Achsen der beiden Abtastungen
hinsichtlich entsprechender Punkte in den beiden Stereobildern 18 und 19 der F i g. 1 ist das
Fehlersignal, d. h. das gesiebte Produkt bei P Null.
b) Bei mangelnder Deckung ergibt sich ein positives oder negatives Fehlersignal je nach der
Richtung des Deckungsfehlers bezüglich der Abtastrichtung des Leuchtflecks.
c) Ein Deckungsfehler senkrecht zur augenblicklichen Abtastrichtung liefert einen Augenblickswert des Fehlersignals vom Wert Null.
Unter Annahme eines rein statistisch verteilten Abtastvorganges wird im Idealfall ein Fehlersignal
erzeugt, das ebenfalls rein statistisch verteilt ist. In diesem Fall verschwindet das Fehlersignal, sooft die
Abtastrichtung rechwinklig zur Richtung der mangelnden Ausfluchtung verläuft. Außerdem kehrt sich
das Vorzeichen des Fehlersignals um, wenn die Abtastrichtung wechselt. Demgemäß muß zur Herstellung
einer stetigen Stellgröße, die zur Herstellung der Deckung brauchbar ist, das Fehlersignal in zwei
zueinander senkrechte Komponenten, z. B. in Richtung der X- und F-Achse, aufgelöst werden, und die
Abhängigkeit des Vorzeichens des Fehlersignals von der Abtastrichtung muß unterdrückt werden. Eine
Schaltung zur Lösung dieser Aufgabe ist in F i g. 10 dargestellt. Hier wird ein Fehlersignal gemäß der
Erfindung zur Erregung von Nachstellmotoren für die X- und Y-Koordinate verwendet, so daß ein
Bilderrahmen 17 nach Fig. 1 automatisch derart verschoben werden kann, das identische Bildstellen,
die von den Abtastachsen geschnitten werden, zur Deckung kommen.
In Fig. 10 werden die erforderlichen Bezugssignale in X- und y-Richtung dadurch erhalten, daß
Rauschsignale von den Abtastkreisen differenziert werden. Das Rauschsignal für die X-Richtung wird
in dem Differenzierkreis 70 differenziert und ergibt ein Bezugssignal Rx für die X-Richtung. Ebenso
wird das Rauschsignal für die Γ-Koordinate in der Differenziervorrichtung 71 differenziert und ergibt
ein Bezugssignal Ry für die Γ-Richtung. Vorzeichen
und Amplitude dieser Bezugssignale sind eine Funktion der Richtung und Geschwindigkeit des Abtastflecks.
Das Bezugssignal Rx wird mit dem bei G auftretenden
Fehlersignal μ im Multiplikator 72 multipliziert. Ebenso wird das Bezugssignal Ry in der
Multiplikationsschaltung 73 mit dem Fehlersignal μ multipliziert. Die Ausgangssignale μχ und μν der
Multiplikationsschaltungen 72 und 73 werden in
ίο Tiefpaßfiltern 74 und 75 gesiebt und ergeben am
Ausgang bei 76 und 77 die Stellgrößen für die X-Richtung und die F-Richtung.
Die im rechten Teil der Fig. 10 dargestellte Schaltung arbeitet folgendermaßen: Es sei angenommen,
daß ein Deckungsfehler in X-Richtung vorhanden ist. Dann sind folgende Fälle zu unterscheiden:
Fall 1:
SO Abtastfleck bewegt sich in Γ-Richtung; Fehlersignal
μ = 0.
Damit sind μχ und μν beide Null, da in jedem
Fall einer der Faktoren des Produkts verschwindet.
Fall 2:
Abtastfleck bewegt sich in X-Richtung derart, daß μ und Rx positiv sind.
a) Da die Abtastfleckgeschwindigkeit in Y-Richtung gleich Null ist, ergibt sich
und damit
35
Ry=O
,Wy=O.
b) μχ ist positiv, weil beide Faktoren Rx und μ
positiv sind.
Fall 3:
Abtastfleck bewegt sich in X-Richtung umgekehrt wie vorher, d. h. μ negativ und Rx negativ.
Damit ist μχ positiv, weil beide Faktoren negativ
sind.
Demnach ergibt sich, daß das Signal μχ nicht von
der Abtastrichtung abhängt und daß ein Deckungsfehler in X-Richtung eine Stellgröße μν = 0 erzeugt.
Ebenso läßt sich zeigen, daß bei einem Deckungsfehler allein in Y-Richtung ein stetiges Signal μ$
erzeugt wird, während die Stellgröße μχ = 0 ist.
Bei einer zufällig verlaufenden Abtastung und Vorliegen eines Deckungsfehlers in der X-Richtung
verschwindet die Stellgröße μχ jedesmal, wenn der
Abtastfleck stehenbleibt oder sich rein in Y-Richtung bewegt. Die Stellgröße erhält ihren Höchstwert,
wenn der Abtastfleck sich in X-Richtung bewegt. Die Aufgabe der Filter 74 und 75 liegt darin, diese
Schwankungen zu glätten und stetige Stellgrößen in X- und Γ-Richtung zu erzeugen, die zur Speisung
von Servoverstärkern geeignet sind, welche zum Ausgleich des Deckungsfehlers herangezogen werden
können.
Falls statt einer Rauschdiode ein anderer Rauschgenerator verwendet wird, so ist darauf zu achten,
daß das Rauschspektrum nicht zu schmal wird. So ist in dem Beispiel der Erfindung die Bandbreite des
verwendeten Rauschsignals von der Größenordnung 2000 Hz, wobei die untere Frequenzgrenze bei etwa
200 Hz liegt. Die untere Frequenzgrenze bestimmt die Auflösung der Einrichtung und damit die Empfindlichkeit
für feine Bilddetails. Wenn die untere Frequenzgrenze zu niedrig angesetzt wird, z. B. bei
etwa K)Hz, so kann das ganze Abtastmuster die Tendenz zum Wandern zeigen.
Der Einfluß des Lichts auf die Photozelle od. dgl. ergibt ein durch das Licht erzeugtes Rauschen mit
kontinuierlichem Spektrum, das dem erfindungsgemäßen erwünschten Informationssignal überlagert
ist. Diese Störung der Wirkungsweise der Anordnung kann weitgehend, wenn auch nicht ganz, dadurch beseitigt
werden, daß die obere Frequenzgrenze des Rauschsignals in Koordinatenrichtung entsprechend
beschränkt wird. Die obere Frequenzgrenze kann schon allein durch die Schaltelemente hinter den
Photozellen bestimmt sein, wodurch von selbst eine Bandfilterung eintritt und nur die gewünschte Information
durchgelassen wird.
Anstatt eines natürlichen Rauschgenerators kann ao auch ein künstlicher Rauschgenerator verwendet
werden, der z. B. aus einem endlosen Magnetband besteht, auf dem ein gleichmäßiges Rauschen der
gewünschten Bandbreite mit idealem Spektrum aufgezeichnet ist.
Claims (3)
1. Verfahren zum Aufsuchen homologer Punkte in Stereobildern durch photoelektrisches Abtasten
entsprechender Stellen der Bilder und Vergleichen der Abtastsignale, bei dem die Informationen
gleichzeitig und unabhängig von jedem Bild durch Verwendung eines beweglichen Abtastflecks gewonnen werden und für jede gewünschte
Koordinatenrichtung ein besonderes Abtastsignal erzeugt und der Abtastfleck entsprechend
diesem Signal gleichzeitig auf den beiden Bildern um eine Abtastachse bewegt wird,
während die von den beiden Bildern gewonnenen Informationen zur Feststellung des Deckungsfehlers multiplikativ gemischt werden, gekennzeichnet durch die Kombination folgender
Maßnahmen:
a) Die Ablenksignale zur gleichzeitigen Bewegung der Abtastflecke auf den beiden Bildern
in den verschiedenen Koordinatenrichtungen sind voneinander unabhängige, statistisch um die Abtastachse verteilte
Signale.
b) Es wird ein der Zeitdifferenz der beiden Bildinformationen entsprechendes Fehlersignal
erzeugt, und aus dem Vergleich dieses Fehlersignals mit den Abtastsignalen werden
Stellsignale zur Einsteuerung der Abtastachsen auf homologe Punkte in den beiden
Bildern gewonnen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Bildinformation und
die Abtastsignale zur Gewinnung der Stellgrößen vor dem multiplikativen Mischen je einmal nach
der Zeit differenziert werden.
3. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet
durch eine Kathodenstrahlröhre (36) zur Erzeugung des Abtastflecks für beide Bilder durch
zwei optische Systeme (28, 29) zur Abbildung des Abtastflecks auf die beiden Bilder und durch
zwei mit den Ablenkplatten der Kathodenstrahlröhre verbundene, voneinander unabhängige
Rauschgeneratoren.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2679 636, 2 896501;
belgische Patentschrift Nr. 546 732.
USA.-Patentschriften Nr. 2679 636, 2 896501;
belgische Patentschrift Nr. 546 732.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
509 780/99 1.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959P0023359 DE1209759B (de) | 1959-08-12 | 1959-08-12 | Verfahren und Einrichtung zum Aufsuchen homologer Punkte in Stereobildern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959P0023359 DE1209759B (de) | 1959-08-12 | 1959-08-12 | Verfahren und Einrichtung zum Aufsuchen homologer Punkte in Stereobildern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1209759B true DE1209759B (de) | 1966-01-27 |
Family
ID=602299
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1959P0023359 Pending DE1209759B (de) | 1959-08-12 | 1959-08-12 | Verfahren und Einrichtung zum Aufsuchen homologer Punkte in Stereobildern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1209759B (de) |
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