DE1208414B - Betriebsschaltung eines Mehrfach-Halbleiterbauelements aus einer Halbleiterscheibe und mehreren Elektroden auf der einen Hauptoberflaeche und Ausbildung des Halbleiterbauelements - Google Patents
Betriebsschaltung eines Mehrfach-Halbleiterbauelements aus einer Halbleiterscheibe und mehreren Elektroden auf der einen Hauptoberflaeche und Ausbildung des HalbleiterbauelementsInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
HOIl
Deutsche KL: 21g-11/02
Nummer: 1208 414
Aktenzeichen: W 28973 VIII c/21 g
Anmeldetag: 22. November 1960
Auslegetag: 5. Januar 1966
Es ist ein Mehrfach-Halbleiterbauelement bekannt, das aus einer Halbleiterscheibe mit mindestens einem
llächenhaften, zur Scheibenebene parallelen inneren pn-übergang zwischen zwei Halbleiterzonen entgegengesetzten
Leitfähigkeitstyps besteht und bei dem die eine Hauptoberfläche der Scheibe mit einer
anschlußl'reien Elektrode belegt ist, die in ohmschem Kontakt mit der angrenzenden Halbleiterzone steht
und eine Äquipotentialfläche längs der Hauptoberfläche bildet, und bei dem die andere Hauptoberlläche
mehrere Elektroden aufweist, von denen mindestens zwei über weitere pn-Übergänge in nichtohmschem
Kontakt und mindestens eine in ohmschem Kontakt mit der an sie angrenzenden HaIb-Jeiterzone
stehen.
Dieses bekannte Bauelement weist mehr als drei Elektroden auf und dient als Halbleiteranordnung
mit mehreren Ein- und Ausgängen, zwischen denen ein Transistoreffekt angestrebt wird. Durch die anschlußfreie
Elektrode soll erreicht werden, daß die Stellung des Emitters zum Kollektor für die Transistorwirkung
nicht kritisch ist, so daß auch mehrere Emitter mit größerem Abstand von den Kollektoren
auf der gleichen Oberflächenseite der Halbleiteranordnung vorhanden sein können.
Die Erfindung beruht demgegenüber auf der Erkenntnis, daß es durch eine besondere Schaltung des
erwähnten Mehrfach-Halbleiterbauelements möglich ist, besondere Schaltungsfunktionen hervorzurufen,
die man bisher nur mit Hilfe mehrerer Halbleiterbauelemente hätte erzielen können.
Das bekannte Mehrfach-Halbleiterbauelement der angegebenen Art ist erfindungsgemäß so geschaltet,
daß zwei der Elektroden auf der zweiten Hauptoberfläche der Halbleiterscheibe, darunter mindestens
eine nichtohmsche Elektrode, als äußere Anschlüsse verwendet sind und daß zwischen diesen Anschlüssen
eine solche Spannung angelegt ist, daß eine Reihenschaltung einer Vierschichtendiode und eines Flächentransistors
auftritt und zwei pn-Übergänge Minoritätsladungsträger sammeln und emittieren.
Es hat sich gezeigt, daß beim Betrieb dieser Schaltung Sägezahnimpulse auftreten, deren Breite und
Frequenz durch die angelegte Spannung und die Eigenschaften des äußeren Stromkreises verändert
werden können.
Durch entsprechende Auswahl je zweier Elektroden als Anschlüsse lassen sich die Eigenschaften
der erfindungsgemäßen Reihenschaltung mühelos ändern bzw. umschalten.
Das Mehrfach-Halbleiterbauelement kann in der Betriebsschaltung je nach dem gewünschten Ver-
Betriebsschaltung eines
Mehrfach-Halbleiterbauelements aus einer
Halbleiterscheibe und mehreren Elektroden
auf der einen Hauptoberfläche und Ausbildung
des Halbleiterbauelements
Mehrfach-Halbleiterbauelements aus einer
Halbleiterscheibe und mehreren Elektroden
auf der einen Hauptoberfläche und Ausbildung
des Halbleiterbauelements
Anmelder:
Westinghouse Electric Corporation,
East Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. G. Weinhausen, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 46
Als Erfinder benannt:
Gene Strull, Pikesville, Md. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 14. Dezember 1959
(859 191)
V. St. v. Amerika vom 14. Dezember 1959
(859 191)
wendungszweck verschiedene Ausbildungen erfahren. Beispielsweise steht eine nichtohmsche Elektrode
über zwei pn-Übergänge und die andere nichtohmsche Elektrode über mindestens einen pn-übergang
mit der angrenzenden Halbleiterzone in der Halbleiterscheibe in Verbindung. Hierbei kann die HaIbleiterscheibe
nur aus den beiden Halbleiterzonen und dem pn-übergang zwischen ihnen bestehen, oder die
Halbleiterscheibe besteht aus drei Halbleiterzonen, zwischen denen sich pn-Übergänge befinden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele
an Hand der Zeichnung. Hierin ist F i g. 1 eine Schnittansicht einer Halbleiterscheibe,
die zur Herstellung des Bauelements verwendbar ist, F i g. 2 eine Schnittdarstellung der Scheibe nach
F i g. 1 im Zwischenzustand,
F i g. 3 eine Draufsicht der Scheibe nach F i g. 1 in einem weiteren Zwischenzustand,
Fig.4 bis 6 Schnittdarstellungen verschiedener Halbleiterbauelemente,
F i g. 7 eine graphische Darstellung der Stromspannungskennlinien des Halbleiterbauelements im
ersten Quadranten,
509 777/329
F i g. 8 eine schematische Darstellung einer Er- hobeln oder Abätzen oder auch mehrere dieser
satzschaltung, bestehend aus einer Diode und einem Arbeitsgänge entfernen,
damit in Reihe geschalteten Transistor, und In Fig. 2 ist eine Scheibe 110 dargestellt, bei der
F i g. 9 eine schematische Darstellung eines Halb- es sich um die p-Scheibe der F i g. 1 nach der Dif-
leiterbauelements mit sechs Bereichen. 5 fusion handelt, bei der die dotierenden Verunreini-
Zur Erläuterung wird die Erfindung nachstehend gungen nur in die Unterseite 14 der Scheibe ein-
an Hand der Herstellung eines Siliciumbauelements diffundiert sind. Die Scheibe 110 besteht aus einer
mit drei Schichten und der Zonenfolge n-p-n-p-n-p oberen p-Zone 16, einer unteren n-Zone 15 und
beschrieben. Die Erfindung ist jedoch in gleicher einem pn-übergang 18 zwischen den Zonen 15 und
Weise auf die Herstellung anderer Mehrfach-Halb- io 16. Die Zone 15 könnte übrigens auch durch die
leiterbauelemente anwendbar, bei denen eine Halb- bekannte Legierungstechnik hergestellt werden, wo-
leiterzone anschlußfrei ist. Der bei der Herstellung bei eine Folie aus einem Metall, wie Gold oder
des Bauelements verwendete Halbleiterwerkstoff Silber, mit einem dotierenden Material vom n-Typ
kann aus Silicium, Germanium, Siliciumcarbid oder auf die Fläche 14 aufgelegt und erhitzt wird, bis eine
einer stöchiometrischen Verbindung aus Elementen 15 Verschmelzung und Legierung stattfindet,
der III. und der V. Gruppe des Periodischen Systems Bei der Herstellung eines Halbleiterbauelements
bestehen. Zu den verwendbaren Elementen der mit vier Schichten soll mindestens eine der inneren
III. Gruppe gehören z. B. Gallium, Aluminium und Zonen in der Scheibe durch Dampfdiffusion herge-
Indium und zu den Elementen der V. Gruppe z. B. stellt werden.
Arsen, Phosphor und Antimon. Beispiele für stö- 20 Die p-Zone 16 muß dick genug sein, um die Diffu-
chiometrische Verbindungen der angegebenen Art sion oder Anlegierung von Kontaktelektroden zu
sind Galliumarsenid, Galliumantimonid, Indium- gestatten, ohne daß diese bis zur n-Zonel5 hin-
arsenid und Indiumantimonid. durchreichen. Die p-Zone 16 soll aber nicht so dick
In F i g. 1 ist als Beispiel eine Siliciumscheibe 10 sein, daß der Vorwärtsspannungsabfall des fertigen
aus einem Einkristall mit p-Leitfähigkeit dargestellt. 25 Halbleiterbauelements wesentlich erhöht wird. Vor-
Die Scheibe 10 kann in bekannter Weise hergestellt zugsweise soll die Dicke etwa 0,0125 bis 0,125 mm
werden. Zum Beispiel kann ein Einkristallstab aus betragen. Insbesondere wurde eine Schichtdicke von
Silicium aus einer Schmelze gezogen werden, die etwa 0,025 mm für die p-Zone 16 bei der beschrie-
Silicium und mindestens ein Element der III. Gruppe benen Ausführungsform als sehr günstig befunden,
des Periodischen Systems enthält, z.B. Bor, Alu- 30 Wie aus Fig. 3 hervorgeht, werden nun eine Perle
minium, Gallium oder Indium. Die Scheibe 10 wird 20 und ringförmige Folien 22 und 24 vom p-Typ auf
dann z. B. mit einer Diamantsäge von dem Stab die Oberseite 12 der Scheibe 110 aufgebracht. Die
abgeschnitten. Der Querschnitt kann kreisförmig, Perle 20 ist in der Mitte der Oberseite 12 angebracht,
rechteckig oder sonstwie sein. Die dargestellte Scheibe Die Folie 24 ist auf der Scheibe 110 so angebracht,
10 hat z. B. kreisförmigen Querschnitt. Ihre Ober- 35 daß ihr Umfang sich nicht über die Außenkante der
flächen können nach dem Absägen geläppt oder Scheibe 110 hinaus erstreckt und vorzugsweise noch
geätzt oder beides werden, um eine glatte Oberfläche ein Stück innerhalb derselben bleibt. Die Folie 22
zu erzielen. Die Scheibe 10 soll vorzugsweise so befindet sich ungefähr in der Mitte zwischen der
dotiert werden, daß eine Konzentration von 1014 Perle 20 und der Folie 24.
bis 1018 Trägern je Kubikzentimeter Silicium herrscht. 40 Die Perle 20 und die Folien 22 und 24 bestehen
Der spezifische Widerstand der Scheibe 10 soll etwa aus einem dotierenden Material oder einer Legie-
im Bereich von 0,1 bis 10000 Ohm · cm liegen. Die rung eines Akzeptors von einem oder mehreren EIe-
Scheibe hat eine Oberseite 12 und eine Unterseite 14, menten der Gruppe III des Periodischen Systems,
die normalerweise parallel sind, aber auch gegen- z. B. Bor, Aluminium und Indium, oder Legierungen
einander geneigt sein können. Die Scheibe 10 kann 45 oder Gemischen von Elementen der Gruppe III des
auch ein Abschnitt eines dendritischen Kristalls Periodischen Systems und eines neutralen Metalls
sein. (z. B. Gold), die beim Aufschmelzen auf den Bereich
Die Scheibe 10 wird nun in einen Diffusionsofen 16 eine Halbleiterzone vom p-Typ erzeugen können,
eingebracht. Die heißeste Zone des Ofens befindet Das Akzeptormaterial der Perle 20 und der Folien
sich auf einer Temperatur zwischen etwa 1000 und 50 22 und 24 muß also imstande sein, sich mit dem
1250° C und besitzt eine Atmosphäre aus dem Dampf Material der p-Zone 16 so zu vereinigen, daß eine
eines Donators zum Dotieren, z. B. Phosphor, Arsen Zone entsteht, die eine Trägerkonzentration von
oder Antimon. Die Zone des Ofens, in der sich ein 1017 bis 1020 Trägern je Kubikzentimeter des SiIi-
Tiegel mit dieser Donatorverunreinigung befindet, ciums aufweist. Geeignete Legierungen hierfür sind
kann eine Temperatur von 200 bis 1250° C auf- 55 z.B. eine Gold-Bor-Legierung mit 98 bis 99,9»/0
weisen, je nachdem, wie es für den gewünschten Gold oder eine Gold-Bor-Wismut-Legierung, die bis
Dampfdruck und die gewünschte Oberflächen- zu 1 °/o Wismut und 0,1 bis 2 % Bor enthält,
konzentration des Diffusionsmittels am Tiegel er- Ferner werden ringförmige Folien 26 und 28 aus
forderlich ist. Die Verunreinigung diffundiert in die einem Donatormaterial auf die Oberseite 12 der
Unterseite 14 des p-Kristalls 10. Um eine Diffusion 60 Scheibe 110 aufgelegt. Die Donatorfolie 26 vom
durch alle Seiten der Scheibe zu verhindern, müssen η-Typ befindet sich in der Mitte zwischen der Akzep-
die Seitenwände und die Oberseite der Scheibe ab- torperle 20 vom p-Typ und der Akzeptorfolie 22
gedeckt werden, was z. B. mit einer nicht reagieren- vom p-Typ. Die Donatorfolie 28 vom η-Typ befindet
den Metallschicht, einer Oxydschicht od. dgl., durch sich in der Mitte zwischen der Akzeptorfolie 22 und
die keine Diffusion stattfindet, geschehen kann. Man 65 der Akzeptorfolie 24 vom p-Typ. In allen Fällen
kann auch das Diffusionsmittel auf allen Seiten in trennt ein erheblicher Zwischenraum die Ringe 20,
die Scheibe eindringen lassen und dann die unge- 22, 24, 26 und 28 voneinander und von der Perle 20,
wünschten dotierten Teile durch Abschneiden, Ab- so daß kein Kurzschluß auftreten kann.
Die Donatorfolien 26 und 28 enthalten ein oder mehrere Elemente, Legierungen oder Gemische mit
neutralen Metallen von Elementen der Gruppe V des Periodischen Systems, die eine Halbleiterzone
vom η-Typ in dem betreffenden Bereich der p-Zone 16 erzeugen können, wenn sie auf dieselbe aufgeschmolzen
werden. Zu diesen Elementen der Gruppe V gehören Phosphor, Arsen und Antimon. Die Folien 26 und 28 vom η-Typ können aus einer
Die in Fig. 4 dargestellte Anordnung ist ein aus
drei Zonen bestehendes Halbleiterbauelement, das als Kombination eines negativen Widerstandes mit
Hyperleitfähigkeit und eines Transistors wirkt, wenn zwei beliebige Anschlüsse, die mit zwei einander
nicht benachbarten Bereichen entgegengesetzter Leitfähigkeit verbunden sind, verwendet werden.
Das Halbleiterbauelement nach F i g. 4 kann in verschiedener Weise betrieben werden. Wenn z. B.
Legierung mindestens eines Elements der Gruppe V to nur die Elektroden 36 und 38 mit einer Spannungsdes
Periodischen Systems und einem neutralen Metall, quelle verbunden sind, wird die n-Zone 126 durch
z. B. Gold, bestehen. Beispiele hierfür sind eine Gold-Antimon-Legierung
mit 98 bis 99,9 % Goldgehalt und eine Gold-Arsen-Legierung mit 98 bis 99,9 °/o
Gold.
Eine Lehre oder
einem indifferenten Werkstoff, z. B. Graphit, kann
einem indifferenten Werkstoff, z. B. Graphit, kann
die Elektrode 36 gegenüber der p(+)-Zone 124 negativ vorgespannt, da diese mit der positiven Elektrode
38 verbunden ist. Die gut leitende Elektrode 34 ist mit keinem äußeren Anschluß verbunden. Die
eine andere Vorrichtung aus aus der Zone 126 in die Zone 16 injizierten Träger
werden von der Zone 15 gesammelt und durch die ohmsche Elektrode 34 geführt, dann aus der Elektrode
34 und der Zone 15 wieder durch die Zone 16
zur Halterung der Perle und der Folien auf der Oberseite 12 der Scheibe 110 dienen. Die aufgelegten
Teile 22 bis 28 werden auf die Oberseite 12 dadurch 20 hindurchemittiert, von der Zone 128 gesammelt und
aufgeschmolzen, daß die Scheibe 110 in einem
wieder in die Zone 15 emittiert und gelangen schließlich in die außen angeschlossene Schaltung durch die
Zone 124 und den positiven Anschluß 38. Die Pfeile in F i g. 4 zeigen diesen von den Minoritätsladungs-
Schmelzofen unter Vakuum oder in einer inerten Atmosphäre erhitzt wird, z. B. unter einem Vakuum
von 10-- bis 10~5 mm Hg, oder unter Argon oder
Helium bei einer TeinpeKatur von 650 bis 750° C. 25 trägern zurückgelegten Weg.
Hierbei muß darauf geacntet werden, daß die Perle Die Anordnung arbeitet also wie eine HaIb-
20 und die Folien 22 bis 28 nicht dadurch die ganze leiterdiode mit sechs Schichten in der Reihenfolge
p-Zone 16 hindurchwandern und in Berührung mit n-p-n-p-n-p.
der n-Zone 15 kommen. Bei einer anderen Betriebsv/eise der Anordnung
In F i g. 4 ist die Scheibe 110 der F i g. 2 nach dem 30 nach F i g. 4 geschieht die Verbindung mit dem
Anschmelzen der Perle 120 und der Folien 122 bis J 28 an die Oberseite 12 der Scheibe dargestellt. Die
Scheibe umfaßt nun eine erste Schicht mit der p-Zone
16, eine zweite Schicht mit der n-Zone 15 und den
äußeren Stromkreis über die ohmsche Elektrode 40 an der Zone 122. Bei dieser Anschlußart hat die
Anordnung die Eigenschaften einer Vierschichtendiode. Hierbei wird von der Sammlung und Wieder-
pn-Übergang 18 zwischen den Zonen 15 und 16. 35 einführung von Minoritätsladungsträgern durch die
Ferner ist nun eine dritte Schicht vorhanden, die aus Zone 15 zusammen mit der Reflexion von der
anschlußfreien ohmschen Elektrode 34 Gebrauch
gemacht.
Beide Betriebsarten
Beide Betriebsarten
des Halbleiterbauelements
der aufgeschmolzenen Perle 120 und den konzentrischen "Ringen 122bis 128 besteht.Einep( + )-Zone
120 befindet sich in der Mitte der Oberseite 12 der
Scheibe. Sie wird rings umgeben von einer n-Zone 40 nach Fig. 4 können abwechselnd durchgeführt wer-126. Zwischen der n-Zone 126 und der p-Zone 16 den. Es können also mehrere getrennte Schaltungen befindet sieb ein pn-übergang 30. Eine weitere mit einem einzigen Bauelement gesteuert werden.
p(—)-Zone-122 umgibt die n-Zone 126. Diese wird Bei Verwendung des Bauelements nach Fig. 4
120 befindet sich in der Mitte der Oberseite 12 der
Scheibe. Sie wird rings umgeben von einer n-Zone 40 nach Fig. 4 können abwechselnd durchgeführt wer-126. Zwischen der n-Zone 126 und der p-Zone 16 den. Es können also mehrere getrennte Schaltungen befindet sieb ein pn-übergang 30. Eine weitere mit einem einzigen Bauelement gesteuert werden.
p(—)-Zone-122 umgibt die n-Zone 126. Diese wird Bei Verwendung des Bauelements nach Fig. 4
wieder von einer n-Zone 128 umgeben. Zwischen als Sechsschichtendiode lassen sich veränderbare
der n-Zone 128 und der p-Zone 16 existiert ein 45 Impulsfrequenzen mit den Eigenschaften eines negapn-Übergang
32. Am Umfang der Oberseite 12 der tiven Widerstands mit Hyperleitfähigkeit und eines
Scheibe befindet sich schließlich noch eine p(+)- Transistors in Kombination erzeugen. Außerdem
Zone 124. kann auch infolge der Rückkopplung und der Par-
Während des Aufschmelzen der Perle 120 und allelwege in dem einkristallinen Aufbau der Anordder
Folien 122 bis 128 wird eine ohmsche Elektrode 5o nung gemäß der Erfindung eine Wellenform, die einer
34 an der Unterseite 14 der Scheibe angebracht. Dies Sinuswelle nahekommt, leicht erzeugt werden,
kann durch Schmelzen, Weich- oder Hartlöten oder Das Halbleiterbauelement nach F i g. 4 kann mit
kann durch Schmelzen, Weich- oder Hartlöten oder Das Halbleiterbauelement nach F i g. 4 kann mit
sonstwie geschehen. Die Elektrode 34 kann aus entsprechender Vorspannung Sägezahnimpulse ausirgendeinem
gut leitenden neutralen Metall oder senden und durch entsprechende Wahl der zwischen
einer Legierung bestehen, z. B. aus Gold, Silber oder 55 zwei Zonen angelegten Spannung ist es möglich, die
Blei oder Legierungen und Gemischen derselben. Sie Breite und Frequenz der erzeugten Impulse zu verkann
auch aus einer stark degenerierten Halbleiter- ändern, wie weiter unten noch gezeigt wird,
zone bestehen, die den gleichen Halbleitertyp wie die In F i g. 5 ist ein Halbleiterbauelement 200 darangrenzende Halbleiterzone aufweist. Die Elektrode gestellt, das aus vier Schichten besteht und sieben 34 ist notwendig, um eine Reflexion der Minderheits- 60 Zonen aufweist. Das Bauelement 200 kann irr ähnträger während des Betriebs der Anordnung zu licher Weise hergestellt werden, wie es oben an Hand bewirken. des Bauelements nach F i g. 4 besprochen wurde. Die
zone bestehen, die den gleichen Halbleitertyp wie die In F i g. 5 ist ein Halbleiterbauelement 200 darangrenzende Halbleiterzone aufweist. Die Elektrode gestellt, das aus vier Schichten besteht und sieben 34 ist notwendig, um eine Reflexion der Minderheits- 60 Zonen aufweist. Das Bauelement 200 kann irr ähnträger während des Betriebs der Anordnung zu licher Weise hergestellt werden, wie es oben an Hand bewirken. des Bauelements nach F i g. 4 besprochen wurde. Die
Mit den obersten p- und η-Zonen können Elek- verwendeten Halbleiterwerkstoffe, dotierenden und
troden36 bis 44 verbunden werden. Es werden er- Kontaktmaterialen entsprechen den oben angefindungsgemäß
jedoch jeweils nur zwei Elektroden 6g gebenen.
zugleich als Anschlüsse verwendet. Die Elektroden Das Bauelement 200 enthält eine unterste Schicht,
können als Druckkontakte ausgeführt sein oder die vollständig aus einer n-Zone 210 besteht. Sie
dauernd angelötet oder sonstwie angebracht werden. wird abgeschlossen durch eine ohmsche Elektrode
7 8
212 aus Metall. An der Oberseite dieser η-Zone stimmten Potential liegt. Die Anordung 500 ist also
schließt eine zweite Schicht an, die ganz aus einer aus sechs Zonen in der Reihenfolge n-p-n-p-n-p zup-Zone214
besteht. Zwischen den Zonen 210 und sammengesetzt.
214 besteht ein pn-übergang 216. An die Oberseite Der Fachmann wird sofort erkennen, daß es
dieser zweiten Schicht schließt eine dritte Schicht 5 kaum möglich ist, eine Sechszonenanordnung der in
an, die aus den n-Zonen 218 und 220 besteht. Zwi- F i g. 9 dargestellten Art praktisch herzustellen. Ein
sehen den Zonen 214 und 218 besteht ein pn-Über- Versuch zur Bildung abwechselnder p- und n-Zonen
gang 222, ebenso zwischen den Zonen 214 und 220 in einer einzigen Halbleiterscheibe durch Legierungsein
pn-übergang 224. Die Zonen 218 und 220 be- oder Dampfdiffusion wäre eine nahezu unlösbare
rühren sich gegenseitig nicht. Auf der dritten Schicht io Aufgabe, da es einerseits außerordentlich schwierig,
befindet sich eine vierte Schicht, die aus den p-Zonen wenn nicht unmöglich wäre, die verschiedenen
226 und 228 besteht. Zwischen den Zonen 218 und Dicken der Zonen, insbesondere der inneren Zonen,
226 befindet sich ein pn-übergang 230 und zwischen zu beherrschen, und andererseits ein Versuch der
den Zonen 220 und 228 ein pn-übergang 232. An Kontaktherstellung mit den inneren p- und n-Zonen
den Zonen 226 und 228 sind Elektroden 234 und 236 15 äußerst schwierig wäre,
angebracht. Dagegen sind die oben beschriebenen Herstellungs-
angebracht. Dagegen sind die oben beschriebenen Herstellungs-
Bei einer Betriebsart dieses Bauelements werden schritte zur Bildung der Halbleiterbauelemente mit
beispielsweise in die Zone 228, die gegen die Zone den erfindungsgemäßen Schichten und Zonen nicht
226 negativ vorgespannt ist, Minoritätsladungsträger schwierig. Statt der beschriebenen Legierungs-
hineingeschickt. Die Minoritätsladungsträger gehen 20 Schmelz-Technik kann auch die Dampfdiffusion Ver-
durch die Zonen 228, 220 und 214 hindurch, werden wendung finden. In diesem Fall kann es erforderlich
von der Zone 210 gesammelt und wieder in die Zone sein, bestimmte Stellen an der Oberseite der Scheibe
214 emittiert. Sie gehen dann durch die Zonen 214, abzudecken und dann dotierende Materalien vom
218 und 226 hindurch. Aus der Zone 226 gelangen n- oder p-Typ in Form eines Dampfes eindiffun-
sie wieder in den äußeren Stromkreis. Die Sammlung 35 dieren zu lassen. Nach der Diffusion werden die
und Wiedereinführung der Minoritätsladungsträger bereits behandelten Stellen abgedeckt, und man läßt
kommt davon her, daß die mit dem pn-übergang 216 die p- oder η-Verunreinigungen durch die vorher
und der Metallelektrode 212 abgeschlossene Zone abgedeckten Teile eindiffundieren.
210 elektrisch auf keinem bestimmten Potential liegt. Das nachfolgende Beispiel soll zeigen, wie die
Das Bauelement 200 verhält sich also wie eine Diode 30 Herstellung des Halbleiterbauelements tatsächlich
mit sieben Bereichen p-n-p-n-p-n-p. vor sich geht.
In F i g. 6 ist ein weites Bauelement 300 aus vier Es wurde von kreisförmigen Scheiben aus ein-
Schichten mit sieben Zonen dargestellt. Es ist ahn- kristallinem Silicium vom p-Typ ausgegangen, die
lieh wie das Bauelement nach F i g. 4 aufgebaut, hat eine dotierende Konzentration von 1013 bis 1017
jedoch eine zusätzliche Schicht. An der Unterseite 35 Träger je Kubikzentimeter Silicium und einen spe-
einer an die untere Hauptoberfläche angrenzenden zifischen Widerstand von 0,1 bis 1000 Ohm · cm auf-
n-Zone312 befindet sich eine anschlußfreie Elek- wiesen. Sie hatten jeweils einen Durchmesser von
trode310. Sie kann wieder aus einem Metall oder 12,5 mm und eine Dicke von 0,125 mm. Jede Scheibe
einer stark degenerierten Halbleiterzone bestehen wurde an ihrem Außenrand und an der Oberseite
und macht die Sammlung und Wiedereinführung von 40 mit einer Oxydschicht abgedeckt. Dann wurde sie
Minoritätsladungsträgern durch die Zone 312 mög- in einen Diffusionsofen eingebracht. Der Diffusions-
lich, die auf keinem bestimmten Potential liegt. Die ofen befand sich auf einer Maximaltemperatur von
Schicht 314 ist eine p-Zone, während die Schicht 316 1200° C, und die Atmosphäre enthielt Phosphor,
eine η-Zone darstellt. Die Schicht 318 besteht aus Der Phosphor konnte in die Unterseite der Scheibe
getrennten n-Zonen 320, 324, 328 und 332 und 45 bis zu einer Tiefe von 0,025 mm eindiffundieren.
p-Zonen 322, 326 und 330. Dann wurde die Scheibe aus dem Diffusionsofen ent-
Zur Erläuterung der Arbeitsweise der Bauelemente nommen und die abdeckende Schicht vom Rand und
ist in F i g. 7 beispielsweise die Stromspannungskenn- der Oberseite entfernt.
linie des Bauelements nach Fig.4 dargestellt, wenn Hierauf wurde ein Scheibchen mit einem Durch-
die Spannung V an die Elektroden 36 und 38 ange- 50 messer von 2,25 mm und einer Dicke von 0,025 mm
legt wird. Die Stromstärke / ist in Horizontalrichtung auf die Mitte der Oberseite der Scheibe aufgelegt,
und die Spannung V in Vertikalrichtung aufgetragen. Das Scheibchen bestand aus 99 Gewichtsprozent
Die Kennlinie ist eine Kombination der Kennlinie Gold und 1 Gewichtsprozent Bor. Eine Ringfolie
eines Transistors und einer Vierschichtendiode mit mit einem Außendurchmesser von 12,25 mm und
der Schichtenfolgen n-p-n-p und Hyperleitfähigkeit. 55 einem Innendurchmesser von 10 mm wurde auf den
Die Kurve AB ist typisch für einen Transistor und Rand der Oberseite der Scheibe aufgelegt. Diese
die Kurve CD typisch für eine derartige Vier- Folie enthielt ebenfalls 99 % Gold und 10Zo Bor.
schichtendiode. Eine weitere Folie aus dem gleichen Material mit
In F i g. 8 und 9 ist schematisch die soeben be- einem Außendurchmesser von 7,25 mm und einem
schriebene Betriebsweise im Vergleich mit einer 60 Innendurchmesser von 5,0 mm wurde in der Mitte
Schaltung aus bekannten Teilen dargestellt. Wenn zwischen dem Mittelscheibchen und dem Außenring
eine Vierschichtendiode 450 und ein Transistor 460 aufgelegt. Eine andere Folie mit einem Außendurch-
gemäß F i g. 8 in Reihe geschaltet wären, würde das messer von 4,75 mm und einem Innendurchmesser
Ergebnis das gleiche wie bei der Anordnung nach von 2,5 mm, die aus 99 Gewichtsprozent Gold und
Fig. 4 sein. Wenn die p-Zone452 der Diode 450 65 1 Gewichtsprozent Arsen bestand, wurde in der Mitte
und die p-Zone 462 des Transistors 460 vereinigt zwischen dem Mittelscheibchen und der zuletzt er-
werden, ergibt sich eine Anordnung 500 gemäß wähnten Folie auf die Oberseite der Scheibe aufge-
F ig. 9, bei der ein Mittelbereich M auf keinem be- bracht. Erne weitere Folie der gleichen Art mit einem
Außendurchmesser von 9,75 mm und einem Innendurchmesser von 7,5 mm wurde in der Mitte zwischen
der am Umfang befindlichen Folie und der gleichartigen Mittelfolie aufgelegt. Die Scheibe mit
den verschiedenen aufgebrachten Folien wurde dann auf eine Temperatur von etwa 700° C erhitzt, so daß
die Folien mit der Scheibe verschmolzen.
Während des Schmelzvorganges wurde eine Elektrode von 99 Gewichtsprozent Gold und 1 Gewichtsprozent
Antimon mit einer Dicke von 0,02 mm und einem Durchmesser von 12,5 mm gleichzeitig auf die
Unterseite der Siliciumscheibe aufgeschmolzen.
An die verschiedenen an der Oberseite der Scheibe aufgeschmolzenen Folien wurden dann ohmsche
Elektroden aus Zinn angeschmolzen.
Wenn das so hergestellte Bauelement an eine äußere Schaltung angeschlossen wurde, wobei der
Kontakt mit den verschiedenen Folien auf der Oberseite der Scheibe hergestellt wurde, so ergaben sich
die obenerwähnten Betriebsmöglichkeiten. So wurden z. B. Sägezahnschwingimgen verschiedener Form
erzeugt.
Claims (4)
1. Betriebsschaltung eines Mehrfach-Halbleiterbauelements
aus einer Halbleiterscheibe mit mindestens einem flächenhaften, zur Scheibenebene
parallelen inneren pn-übergang zwischen zwei Halbleiterzonen entgegengesetzten Leitfähigkeitstyps,
bei dem die eine Hauptoberfläche der Scheibe mit einer anschlußfreien Elektrode belegt
ist, die in ohmschem Kontakt mit der angrenzenden Halbleiterzone steht und eine Äquipotentialfläche
längs der Hauptoberfläche bildet, und bei dem die andere Hauptoberfläche mehrere Elektroden
aufweist, von denen mindestens zwei über weitere pn-Übergänge in nichtohmschem Kontakt
und mindestens eine in ohmschem Kontakt mit der an sie angrenzenden Halbleiterzone
stehen, dadurch gekennzeichnet,, daß zwei der letzteren Elektroden (36,38,40,42,44),
darunter mindstens eine nichtohmsche Elektrode (36 oder 44), als äußere Anschlüsse verwendet
sind und daß zwischen diesen Anschlüssen eine solche Spannung angelegt ist, daß eine Reihenschaltung
einer Vierschichtendiode und eines Flächentransistors auftritt und zwei pn-Übergänge
(18, 32) Minoritätsladungsträger sammeln und emittieren.
2. Mehrf ach-Halbleiterbauelement zur Verwendung
in Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine nichtohmsche Elektrode (234 oder 236)
über zwei pn-Übergänge und die andere nichtohmsche Elektrode über mindestens einen pnübergang
mit der angrenzenden Halbleiterzone (214) der Halbleiterscheibe in Verbindung steht.
3. Mehrfach-Halbleiterbauelement zur Verwendung in Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halbleiterscheibe nur aus den beiden Halbleiterzonen (15, 16; 210, 214) und
dem pn-übergang zwischen ihnen besteht.
4. Mehrfach-Halbleiterbauelement zur Verwendung in Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halbleiterscheibe aus drei Halbleiterzonen (312, 314, 316) besteht, zwischen denen
sich pn-Übergänge befinden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1063 279;
französische Patentschriften Nr. 1210 880,
593, 1244 613.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1063 279;
französische Patentschriften Nr. 1210 880,
593, 1244 613.
Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist ein Prioritätsbeleg ausgelegt worden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 ΠΊΒ29 12.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US859191A US3189800A (en) | 1959-12-14 | 1959-12-14 | Multi-region two-terminal semiconductor device |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1208414B true DE1208414B (de) | 1966-01-05 |
Family
ID=25330304
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW28973A Pending DE1208414B (de) | 1959-12-14 | 1960-11-22 | Betriebsschaltung eines Mehrfach-Halbleiterbauelements aus einer Halbleiterscheibe und mehreren Elektroden auf der einen Hauptoberflaeche und Ausbildung des Halbleiterbauelements |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3189800A (de) |
| BE (1) | BE598065A (de) |
| DE (1) | DE1208414B (de) |
| FR (1) | FR1275987A (de) |
| GB (1) | GB965554A (de) |
| NL (1) | NL122785C (de) |
Families Citing this family (4)
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|---|---|---|---|---|
| DE1234326B (de) * | 1963-08-03 | 1967-02-16 | Siemens Ag | Steuerbarer Gleichrichter mit einem einkristallinen Halbleiterkoerper und mit vier Zonen abwechselnd entgegengesetzten Leitungstyps |
| DE1212643B (de) * | 1963-10-26 | 1966-03-17 | Siemens Ag | Steuerbares Halbleiterbauelement vom pnpn-Typ und Verfahren zum Herstellen |
| GB1037199A (en) * | 1964-07-14 | 1966-07-27 | Standard Telephones Cables Ltd | Improvements in or relating to transistor manufacture |
| US3328652A (en) * | 1964-07-20 | 1967-06-27 | Gen Electric | Voltage comparator |
Citations (4)
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| FR1223593A (fr) * | 1959-01-30 | 1960-06-17 | Perfectionnements aux transistors à effet de champ pour réseaux à deux bornes à résistance différentielle négative | |
| FR1244613A (fr) * | 1958-12-15 | 1960-10-28 | Ibm | Dispositif semi-conducteur à résistance négative |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2806983A (en) * | 1956-06-01 | 1957-09-17 | Gen Electric | Remote base transistor |
| US2923870A (en) * | 1956-06-28 | 1960-02-02 | Honeywell Regulator Co | Semiconductor devices |
| US2985805A (en) * | 1958-03-05 | 1961-05-23 | Rca Corp | Semiconductor devices |
| US2967793A (en) * | 1959-02-24 | 1961-01-10 | Westinghouse Electric Corp | Semiconductor devices with bi-polar injection characteristics |
| US2980832A (en) * | 1959-06-10 | 1961-04-18 | Westinghouse Electric Corp | High current npnp switch |
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1959
- 1959-12-14 US US859191A patent/US3189800A/en not_active Expired - Lifetime
-
1960
- 1960-11-11 GB GB38830/60A patent/GB965554A/en not_active Expired
- 1960-11-22 DE DEW28973A patent/DE1208414B/de active Pending
- 1960-12-12 NL NL258964A patent/NL122785C/xx active
- 1960-12-12 BE BE598065A patent/BE598065A/fr unknown
- 1960-12-13 FR FR846780A patent/FR1275987A/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL122785C (de) | 1967-08-15 |
| GB965554A (en) | 1964-07-29 |
| NL258964A (de) | 1964-04-27 |
| BE598065A (fr) | 1961-03-31 |
| FR1275987A (fr) | 1961-11-10 |
| US3189800A (en) | 1965-06-15 |
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