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DE1208481B - Verfahren zum Spritzpressen von Gegenstaenden aus Gummi - Google Patents

Verfahren zum Spritzpressen von Gegenstaenden aus Gummi

Info

Publication number
DE1208481B
DE1208481B DEG40033A DEG0040033A DE1208481B DE 1208481 B DE1208481 B DE 1208481B DE G40033 A DEG40033 A DE G40033A DE G0040033 A DEG0040033 A DE G0040033A DE 1208481 B DE1208481 B DE 1208481B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
injection
rubber
injection molding
compound
transfer molding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG40033A
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Hermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Goetzewerke Friedrich Goetze AG
Original Assignee
Goetzewerke Friedrich Goetze AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Goetzewerke Friedrich Goetze AG filed Critical Goetzewerke Friedrich Goetze AG
Priority to DEG40033A priority Critical patent/DE1208481B/de
Publication of DE1208481B publication Critical patent/DE1208481B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Verfahren zum Spritzpressen von Gegenständen aus Gummi Zusatz zur Anmeldung: G 38264 X/39 a6 -Auslegeschrift 1 203 941 Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Spritzpressen von Gegenständen aus Gummi oder einem gleichartigen Werkstoff, z. B. von Wellendichtringen oder Formartikeln, bei dem eine Kautschukmischung oder ein gleichartiger plastischer Werkstoff als Spritzmasse mittels einer Spritzpresse mit Spritzpreßzylinder und -kolben über Spritzkanäle in eine Spritzform gepreßt wird, bei dem der am Spritzkolben anliegende Teil der Spritzmasse als ein die Spritzkanäle ausfüllender Stoff minderer Qualität eingelegt wird, nach Patentanmeldung G 38264 X 39 a6 (deutsche Auslegeschrift 1 203 941).
  • Zum Spritzpressen von Gegenständen aus Gummi muß immer genügend Masse zum Verdrängen der Spritzpreßmasse im Spritzzylinder der Spritzpresse orhanden sein. Die Rückstände im Zylinder nach dem Vulkanisieren müssen groß genug sein, um auch die in den Spritzdüsen befindliche, inzwischen xulkanisierte Gummimasse entfernen zu können. Es hat sich gezeigt, daß das Entfernen der Rückstände der Spritzmasse auf Schwierigkeiten stößt.
  • Für das obengenannte Verfahren wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß als Stoff minderer Qualität eine Papierfolie eingelegt wird. Diese verbindet sich überraschenderweise gut mit der Spritzmasse, Ko daß die Vulkanisationsreste. insbesondere auch aus den Spritzdüsen ohne Schwierigkeiten nach erfolger Vulkanisation entfernt werden können. Der Fcllrückstand beträgt nur noch 0,1 bis 03 mm so daß eine Gewichtseinsparuag der Spritzmasse von etwa 1 zu möglich ist. Denkbar ist es, eine Folie zu xerwellden. deren Durchmesser größer ist als der des Spritzzylinders, so daß sie den Spalt zwischen Kolben und Zylinder dicht verschließt. Vorteilhafterweise wird die Papierfolie unmittelbar nach dem Kalandrieren des Kautschuks auf die Spritzmasse gelegt. Infolge der relativ hohen Wärme des Kautschuks verbindet sich die Folie mit dem Vautschuk, so daß die zum Einlegen in den Spntzz'1inder notwendigen Spritzmasserohlinge aus den aus Kautscl'u und Papier bestehenden Fellen ausgestanzt werden können. Die Verbindung des Papiers mit dem Kautsdukfell vor dem Ausstanzen hat den weiteren Vorteil, daß die Rohlinge beim Stanzen ihre Maßhaltigkeit weitgehend beibehalten und der sogenannte Kalandereffekt praktisch aufgehoben wird.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zum Spritzpressen von Gegenständen aus Gummi oder einem gleichartigen Werkstoff, bei dem eine Kautschukmischung oder ein gleichartiger plastischer Werkstoff als Spritzmasse mittels einer Spritzpresse mit Spritzpreßzylinder und -kolben über Spritzkanäle in eine Spritzform gepreßt wird, bei dem der am Spritzkolben anliegende Teil der Spritzmasse als ein die Spritzkanäle ausfüllender Stoff minderer Qualität eingelegt wird, nach Patentanmeldung 038264 X 139 a 6, deutsche Auslegeschrift 1203941, dadurch gekennzeichnet, daß als Stoff minderer Qualität eine Papierfolie eingelegt wird.
DEG40033A 1964-03-07 1964-03-07 Verfahren zum Spritzpressen von Gegenstaenden aus Gummi Pending DE1208481B (de)

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DEG40033A DE1208481B (de) 1964-03-07 1964-03-07 Verfahren zum Spritzpressen von Gegenstaenden aus Gummi

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Publications (1)

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DE1208481B true DE1208481B (de) 1966-01-05

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DEG40033A Pending DE1208481B (de) 1964-03-07 1964-03-07 Verfahren zum Spritzpressen von Gegenstaenden aus Gummi

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