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DE1207957B - Empfangsvorrichtung fuer impulsfoermige Signale, die in bezug auf einen Bezugspegel verschiedene Polaritaeten haben, mit Mitteln zur gleichmaessigen Regenerierung nach beiden Polaritaeten - Google Patents

Empfangsvorrichtung fuer impulsfoermige Signale, die in bezug auf einen Bezugspegel verschiedene Polaritaeten haben, mit Mitteln zur gleichmaessigen Regenerierung nach beiden Polaritaeten

Info

Publication number
DE1207957B
DE1207957B DEN24922A DEN0024922A DE1207957B DE 1207957 B DE1207957 B DE 1207957B DE N24922 A DEN24922 A DE N24922A DE N0024922 A DEN0024922 A DE N0024922A DE 1207957 B DE1207957 B DE 1207957B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
scanning
core
signal
point
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN24922A
Other languages
English (en)
Inventor
Roelof Reinier Van Derveen
Einar Andreas Aagaard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1207957B publication Critical patent/DE1207957B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/45Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of non-linear magnetic or dielectric devices
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L25/00Baseband systems
    • H04L25/02Details ; arrangements for supplying electrical power along data transmission lines
    • H04L25/20Repeater circuits; Relay circuits
    • H04L25/22Repeaters for converting two wires to four wires; Repeaters for converting single current to double current

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Magnetic Means (AREA)
  • Generation Of Surge Voltage And Current (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
H03k
Deutsche Kl.: 21 al - 36/04
Nummer: 1 207 957
Aktenzeichen: N 24922 VIII a/2 IaI
Anmeldetag: 5. Mai 1964
Auslegetag: 30. Dezember 1965
Die Erfindung betrifft eine Empfangsvorrichtung für impulsförmige Signale, die gegenüber einem Bezugspegel verschiedene Polaritäten haben.
Solche Vorrichtungen werden unter anderem benutzt zum Empfangen und Regenerieren von Doppelstrom-Telegraphiesignalen. Dabei tritt die Aufgabe auf, die Ruhe- und Arbeitselemente entgegengesetzter Polarität ohne Vorzug für eine oder die andere Polarität, d. h. ohne Vorzugsverformung zu regenerieren.
Die Erfindung bezweckt, eine Empfangsvorrichtung der erwähnten Art zu schaffen, bei der außer einer galvanischen Trennung zwischen der Telegraphieleitung und der Empfangsvorrichtung eine Wiederherstellung der Form der Ruhe- und Arbeitselemente mit einer minimalen Vorzugsverformung bewirkt wird.
Die Empfangsvorrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das impulsförmige Signal gemeinsam mit einem periodischen Abtastsignal mit einer periodisch wiederkehrenden Impulsform mit in abwechselnden Perioden entgegengesetzter Polarität, welche Impulsform durch einen Abtastimpuls mit einer steilen Vorderflanke und einer leicht geneigten Rückflanke und durch einen dem Abtastimpuls folgenden Hilfsimpuls mit leicht geneigten Hanken und entgegengesetzter Polarität gebildet wird, an auf einem Kern aus magnetischem Material mit Rechteckhystereseschleife angebrachte Wicklungen angelegt wird, wobei jeder Hilfsimpuls eine hinreichende Stärke hat, um bei den Werten des impulsförmigen Signals, bei denen der Kern nicht eindeutig magnetisiert ist, den Magnetisierungszustand des Kernes umzuschalten, und wobei an eine Ausgangswicklung eine auf die Polarität und die Amplitude der in der Ausgangswicklung induzierten Ausgangsimpulse ansprechende Schaltung mit zwei stabilen Gleichgewichtszuständen angeschlossen ist.
Die Erfindung bezweckt weiter, eine einfache Ausführungsform der Empfangsvorrichtung nach der Erfindung zu schaffen, wobei die Periode der Abtastsignale und Hilfsimpulse klein gegen die Länge der Empfangsimpulse ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Empfangsvorrichtung nach der Erfindung hat das Merkmal, daß zum Ableiten des Abtastsignals von einem periodischen Signal mit steil verlaufenden Vorder- und Hinterflanken eine auf dem Kern angebrachte Abtastwicklung in Reihenschaltung mit einem Widerstand einer Induktivität parallel geschaltet ist und daß die Parallelschaltung in Reihe mit einem Kondensator Empfangsvorrichtung für impulsförmige Signale, die in bezug auf einen Bezugspegel verschiedene Polaritäten haben, mit Mitteln zur gleichmäßigen Regenerierung nach beiden Polaritäten
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. E. Walther, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Roelof Reinier van Derveen,
Einar Andreas Aagaard,
Hilversum (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 8. Mai 1963 (292 509)
geschaltet ist, welcher Reihenschaltung ein periodisches Signal mit steil verlaufenden Vorder- und Hinterflanken zugeführt wird.
An Hand der Zeichnung werden die Erfindung und ihre Vorteile nachstehend näher erläutert.
F i g. 1 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung;
F i g. 2 zeigt einige Wellenformen, wobei
F i g. 3 eine Hystereseschleife zeigt zur Erläuterung der Wirkungsweise der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung.
Die in F i g. 1 dargestellte Vorrichtung zum Empfangen von impulsförmigen Signalen, die gegenüber einem Bezugspegel verschiedene Polaritäten haben, z. B. Doppelstrom-Telegraphiesignalen, enthält einen Kern 1 aus magnetischem Material mit rechteckiger Hystereseschleife und eine Anzahl auf dem Kern angebrachter Wicklungen. Die mit 2 bezeichnete Eingangswicklung ist über eine Reiheninduktivität 4 an eine eingehende Doppelstrom-Telegraphieleitung 3 angeschlossen, deren Leitungsstrom den Kern in einer oder in der anderen Richtung in Abhängigkeit davon erregt, ob ein Ruheelement oder ein Arbeits-
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element empfangen wird. Ein Teil des empfangenen Schnittpunkten der vertikalen Zweige der Hysterese-Wechselstrom-Telegraphiesignals ist in Fig. 2a dar- schleife und der Abszisse, die in Fig. 3 durch /5 gestellt. Wenn ein Arbeitselement mit positiver PoIa- und ζ 6 angedeutet sind. Diese Grenzwerte sind inrität mit M und eine Ruheelement mit negativer Po- folge der Symmetrie der Hystereseschleife gleich larität mit S bezeichnet wird, kann das Telegraphic- 5 groß und haben nur ein verschiedenes Vorzeichen, signal durch MSMMS... bezeichnet werden. Die Die Wirkung der Abtastimpulse P auf den durch
Wellenform des Telegraphiesignals ist symmetrisch den Leitungsstrom magnetisierten Kern wird nachzum Nullpegel, und die Dauer der Ruhe- und stehend für Werte des Leitungsstromes erläutert, die Arbeitselemente auf Nullpegel ist für beide dieselbe. außerhalb der Grenzwerte liegen, also für Werte des
Die Empfangsvorrichtung ist galvanisch von der io Leitungsstromes, die größer als /5 oder kleiner als Telegraphieleitung getrennt, so daß in der Empfangs- z'6 sind. Es wird angenommen, daß der Leitungsvorrichtung die Betriebsspannungen gegen Erde frei strom an einem bestimmten Abtastzeitpunkt tn den gewählt werden können. Wert ζ 1 hat und daß die magnetische Wirkung des
Der Zweck der dargestellten Empfangsvorrichtung an diesem Zeitpunkt der Abtastwicklung zugeführten ist der, die ursprüngliche Rechteckform der Ruhe- 15 Abtastimpulses Pn negativ ist. Während der steil und Arbeitselemente wiederherzustellen unter Auf- verlaufenden Vorderflanke des Abtastimpulses rechterhaltung der gleichen Dauer der Ruhe- und durchläuft die Magnetisierung des Kernes die Hysteder Arbeitselemente. reseschleife sehr schnell von dem Punkt α durch die
Einer auf dem Kern angebrachten Abtastwicklung Punkte / und h nach dem Punkt b. Während des 26 wird ein periodisches Abtastsignal mit einer Ab- ao Durchlaufens des vertikalen Zweiges der Hysteresetastfrequenz zugeführt, die gegenüber der Signalie- schleife tritt eine große negative Magnetisierungsrungsgeschwindigkeit groß ist. Die durch das peri- änderung auf, und es wird in einer auf dem Kern anodische Abtastsignal bedingten periodisch wieder- gebrachten Ausgangswicklung 5 ein Spannungskehrenden Abtastzeitpunkte, die durch ti, ti, t3,... impuls mit großer Amplitude induziert, dessen Pobezeichnet werden, sind in Fig. 2b auf die gleiche as larität durch das Vorzeichen der Magnetisierungs-Zeitskala wie in Fig. 2a aufgetragen. Ein Teil des änderung bedingt wird. Die Polarität wird in diesem periodischen Abtastsignals ist in Fig. 2c in einem Fall als negativ angenommen. Während der leicht gegenüber den Fig. 2a und 2b gedehnten Zeitmaß- geneigten Rückflanke des Abtastimpulses nimmt der stab dargestellt. Unter Bezugnahme auf Fig. 2c Abtaststrom langsam ab und durchläuft die Magnewird das Abtastsignal als ein periodisches Signal mit 30 tisierung die Hystereseschleife in umgekehrter Richeiner periodisch wiederholten Impulsform mit in tung langsam von dem Punkt b über die Punkte g abwechselnden Perioden entgegengesetzter Polarität und e nach dem Punkt α. In der Ausgangswicklung definiert, welche Impulsform durch einen Abtast- wird während der Rückflanke des Abtastimpulses impuls P mit einer steil verlaufenden Vorderflanke ein Spannungsimpuls induziert, der positive PoIa- und einer leicht geneigten Hinterflanke und durch 35 rität hat, dessen Amplitude jedoch bedeutend kleiner einen dem Abtastimpuls folgenden Hilfsimpuls H ist als die des Spannungsimpulses, der während der entgegengesetzter Polarität mit leicht geneigten Flan- Vorderflanke des Abtastimpulses induziert wurde, ken gebildet wird. Das periodische Abtastsignal kann Wenn die magnetische Wirkung des am Abtastzeitsomit aus einer Reihe von Abtastimpulsen Pl, Pl, punkt in wirksamen Abtastimpulses Pn positiv ist, PZ,... mit abwechselnd entgegengesetzter Polarität 40 durchläuft die Magnetisierung den Sättigungszweig und aus einer Reihe von Hilfsimpulsenifl, Hl, der Hystereseschleife von dem Punkt« über den H3,... auch mit abwechselnd entgegengesetzter Punkt c und zurück nach dem Punkt a. Dabei treten Polarität zusammengesetzt gedacht werden, wobei keine großen Magnetisierungsänderungen auf, so daß ein Hilfsimpuls stets zwischen zwei aufeinander- in der Ausgangswicklung höchstens geringe Störspanfolgenden Abtastimpulsen liegt und die gleiche Po- 45 nungen induziert werden. Wenn der Leitungsstrom larität hat wie der dem Hilfsimpuls folgende Abtast- den Wert il hat, wird während der Vorderflanke impuls. eines Abtastimpulses, dessen magnetische Wirkung
In F i g. 3 ist schematisch eine Hystereseschleife positiv ist, ein positiver Spannungsimpuls mit großer des Magnetkernes 1 dargestellt. In dieser Figur ist Amplitude in der Ausgangswicklung induziert. Der als Abszisse der Leitungsstrom und als Ordinate der 50 während der Rückflanke dieses Abtastimpulses indu-Magnetisierungszustand des Kernes aufgetragen. Der zierte negative Spannungsimpuls hat auch in diesem Leitungsstrom wird auf der rechten Seite der Ordi- Fall eine bedeutend geringere Amplitude als der nate als positiv und auf der linken Seite der Ordinate während der Vorderflanke induzierte Impuls. Ein als negativ angenommen. Bei bestimmten Werten des Abtastimpuls, dessen magnetische Wirkung negativ Leitungsstromes ist der Kern eindeutig magnetisiert, 55 ist, induziert in der Ausgangswicklung höchstens ge- und bei anderen bestimmten Werten des Leitungs- ringe Störspannungen. Es werden auf diese Weise stromes ist der Kern nicht eindeutig magnetisiert. bei den Werten des Leitungsstromes, welche größer Zu einem Wertz"l des Leitungsstromes gehört ein- sind als die Grenzwerte ζ 5, negative Spannungsdeutig der durch den Punkt« der Hystereseschleife impulse mit einer großen Amplitude in der Ausangedeutete Magnetisierungszustand. Auf gleiche 60 gangswicklung induziert und bei den Werten des Weise gehört dem Wert ζ 2 eindeutig der durch den Leitungsstromes, die kleiner sind als der Grenzwert Punkt b angedeutete Magnetisierungszustand zu. 16, positive Impulse mit einer großen Amplitude in Dem Wert ζ3 gehört der durch Punkt e oder Punkt/ der Ausgangswicklung induziert,
angedeutete Magnetisierungszustand und dem Wert Die in der Ausgangswicklung 5 induzierten Span-
z'4 der durch Punkt g oder Punkt h angedeutete 65 nungsimpulse mit großer Amplitude werden in Ab-Magnetisierungszustand zu. Die Grenzwerte des Lei- hängigkeit von der Polarität an einen oder an den tungsstromes, zwischen denen der Kern nicht ein- anderen Kippschaltungseingang einer bistabilen deutig magnetisiert ist, entsprechen annähernd den Kippschaltung zugeführt. Die Kippschaltung wird
durch zwei Transistoren 12 und 13 mit getrennten Kollektorwiderständen 14 und 15 gebildet, wobei die Emitter geerdet und die Kollektoren und die Basen kreuzweise über die Parallelschaltung eines Widerstandes 16 und eines Kondensators 17 und die Parallelschaltung eines Widerstandes 18 und eines Kondensators 19 verbunden sind. Die Kippschaltungseingänge werden durch die Basisanschlüsse der Transistoren gebildet. Diese an sich bekannte bistabile
die Magnetisierung nach dem Punkt e um, und während der Vorderflanke dieses Abtastimpulses wird in der Ausgangswicklung ein negativer Spannungsimpuls mit großer Amplitude induziert. Dies gilt 5 auch, wenn der Leitungsstrom z. B. den Wert z'4 hat, bei welchem Wert die Magnetisierung des Kernes auf den Punkt g oder h der Hystereseschleife eingestellt ist.
Um die Schwierigkeiten infolge der zweideutigen Kippschaltung hat zwei stabile Zustände, in denen io Magnetisierung der Kernes zu beheben, enthält das stets einer der Transistoren Strom führt, während periodische Abtastsignal, wie dies in Fig. 2c angeder andere Transistor gesperrt ist. Die Ausgangs- deutet ist, zwischen zwei aufeinanderfolgenden Abwicklung S ist in der Mitte angezapft, und die beiden tastimpulsen Pn und Pn+1 einen Hilfsimpuls Hn Enden sind über die Dioden 10 und 11 mit den Ein- mit leicht geneigten Flanken und mit der gleichen gangen der Kippschaltung verbunden. Der Anzap- 15 Polarität wie der dem Hilfsimpuls folgende Abtastf ungspunkt 6 der Ausgangswicklung 5 wird durch eine impuls P η +1.
negative Vorspannung an dem Verbindungspunkt Die Wirkung eines Hilfsimpulses H wird nach-
zwischen den Widerständen 7 und 8 vorgespannt, stehend für die Werte des Leitungsstromes erläutert, während der Anzapfungspunkt für Wechselströme die zwischen den Grenzwerten iS und j 6 liegen. Es über den Kondensator 9 geerdet ist. Die Vorspan- 20 wird vorausgesetzt, daß der Leitungsstrom an einem nung ist derart eingestellt, daß die während der Vor- bestimmten Abtastzeitpunkt tn den Wert ζ 3 hat und derflanken der Abtastimpulse induzierten Spannungs- daß die Magnetisierung des Kernes auf Punkt e der impulse großer Amplitude von den Dioden durch- Hystereseschleife eingestellt ist und weiter daß die gelassen werden und die während der Rückflanken magnetische Wirkung des am Abtastzeitpunkt wirkder Abtastimpulse induzierten Spannungsimpulse 95 samen Abtastimpulses P η negativ ist. Unter der zukleiner Amplitude ähnlich wie andere Störspannun- letzt genannten Voraussetzung befindet sich die gen von den Dioden gesperrt werden. Wenn die Vor- Magnetisierung nach Beendigung des Abtastimpulses spannung von einem in der Wicklung 5 induzierten wieder am Punkt e. Die magnetische Wirkung des Spannungsimpuls überschritten wird, wird in Ab- dem Abtastimpuls P η folgenden Hilf simpulses H η hängigkeit von der Polarität des Ausgangsimpulses 30 ist positiv und hat eine solche Stärke, daß die Magnevon der Diode 10 ein Impuls nach der Basis des tisierung auf Punkt / umgelegt wird. Während der Transistors 12 oder von der Diode 11 ein Impuls leicht geneigten Vorderflanke des Hilfsimpulses tritt nach der Basis des Transistors 13 durchgelassen. eine große positive Magnetisierungsänderung auf, Führt der betreffende Transistor zu diesem Zeitpunkt aber durch passende Wahl der Flankensteilheit kann einen Strom, so wird der Transistor von dem Impuls 35 gesichert werden, daß der in der Ausgangswicklung an dem Basisanschluß gesperrt, und infolge der induzierte positive Spannungsimpuls kleiner ist als Kreuzkopplung wird der andere Transistor leitend. die Vorspannung des Anzapfungspunktes 6. Wäh-Wenn der betreffende Transistor bereits keinen Strom rend der Rückflanke des Hilfsimpulses tritt keine mehr führt, so bleibt er gesperrt. Der Zustand der große Magnetisierungsänderung auf, so daß wäh-Kippschaltung ist somit abhängig von der Polarität 40 rend der Rückflanke höchstens ein Störimpuls in der der Ausgangsimpulse und bleibt ungeändert bei einer Ausgangswicklung induziert wird. Die Polarität des
dem Hilfsimpuls Hn folgenden Abtastimpulses Pn+1 ist gleich der des Hilfsimpulses und hat somit eine positive magnetische Wirkung. Während dieses 45 Abtastimpulses durchläuft die Magnetisierung den Sättigungszweig der Hystereseschleife von dem Punkt / über den Punkt α nach dem Punkt /, und in der Ausgangswicklung werden höchstens geringe Störspannungen induziert. Der nächstfolgende Hilfs-
zustände hat und daß die Magnetisierung des Kernes 50 impuls legt die Magnetisierung um in den Punkt e, durch die aufeinanderfolgenden Abtastimpulse ab- wobei die in der Ausgangswicklung induzierten Spanwechselnd entgegengesetzter Polarität zwischen diesen zwei Zuständen hin- und hergeschaltet wird. Da-
Reihenfolge von Ausgangsimpulsen gleicher Polarität. Das in der Form wiederhergestellte Doppelstrom-Telegraphiesignal wird zwischen den Kollektoren der Transistoren 12 und 13 abgenommen.
Bei Werten des Leitungsstromes, die zwischen den Grenzwerten i S und 16 liegen, tritt die Schwierigkeit auf, daß bei diesen Stromwerten der Magnetkern zwei mögliche entgegengesetzte Magnetisierungs-
bei werden Spannungsimpulse mit großer Amplitude
nungsimpulse wieder kleiner sind als die Vorspannung. Die Wirkung der Hilfsimpulse kann somit so zusammengefaßt werden, daß sie die den Hilfsund abwechselnd entgegengesetzter Polarität in der 55 impulsen folgenden Abtastimpulse für die Werte des Ausgangswicklung induziert, welche Impulse den Leitungsstromes unwirksam machen, die zwischen Zustand der an die Ausgangswicklung angeschlos- den Grenzwerten i S und 16 liegen, senen Kippschaltung stets ändern. Wenn der Lei- Wenn der Leitungsstrom einen Wert größer als ζ 5
tungsstrom an einem Abtastzeitpunkt in z.B. den oder kleiner als 16 hat, kehrt die Magnetisierung Wert /3 hat und die Magnetisierung des Kernes am 60 nach Beendigung des Hilfsimpulses in den durch den Punkt e der Hystereseschleife eingestellt ist, so wird Leitungsstrom eingestellten Punkt der Hysteresedie Magnetisierung durch einen Abtastimpuls, des- schleife zurück und hat der dem Hilfsimpuls M-sen magnetische Wirkung positiv ist, nach Punkt/ gende Abtastimpuls die bereits oben beschriebene umgelegt, und während der steil verlaufenden Vor- Wirkung. Infolge der leicht geneigten Vorder- und derflanke des Abtastimpulses wird ein positiver 65 Rückflanken der Hilfsimpulse wird gewährleistet, daß
Spannungsimpuls mit großer Amplitude in der Ausgangswicklung induziert. Der nächstfolgende Abtastimpuls, dessen magnetische Wirkung negativ ist, legt
auch bei Werten des Leitungsstromes größer als i 5 oder kleiner als /6 die in der Ausgangswicklung induzierten Spannungsimpulse kleiner sind als die Vor-
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spannung, so daß die Kippschaltung nur zu einem erdet sind und deren Kollektoren und Basen kreuz-,
der Abtastzeitpunkte ti, ti, t3,... umschalten weise über die Kondensatoren 24 und25 verbunden
kann. sind. Diese an sich bekannte astabile Kippschaltung
Die Stromwerte ΐ 5 und ζ 6 liegen infolge der Sym- hat zwei astabile Zustände, wobei in einem Zustand metrie der Hystereseschleife symmetrisch zum Null- 5 der Transistor 20 und in dem anderen Zustand der pegel, was in Fig. 2a durch gestrichelte Linien an- Transistor21 leitend ist. Die Kippschaltung schaltet gedeutet ist, so daß kein Vorzug für Leitungsströme sich stets zwischen diesen zwei astabilen Zuständen der einen oder der anderen Polarität vorliegt und die um und bleibt dabei während gleicher Perioden in Vorzugsverformung minimal ist. Die Empfangsvor- einem Zustand und in dem anderen Zustand. Durch richtung erfüllt die gleiche Funktion wie ein mecha- io die Dioden 35 und 36 werden die Punkte 29 und 30, nisches polarisiertes Relais, dessen Ansprechwerte die über die Dioden 31 und 32 geerdet sind, wechselfür positive Ströme gleich den Ansprechwerten für weise auf Erdpotential gebracht, wobei der nicht genegative Ströme sind, mit dem wesentlichen Unter- erdete Punkt eine negative Spannung über den Widerschied jedoch, daß die Symmetrie der beschriebenen stand 34 oder 33 empfängt. Der Kollektor des nicht-Empfangsvorrichtung sich auf eine Materialeigen- 15 leitenden Transistors 20 oder 21 hat zu dem Zeitschaft gründet, d. h. die Symmetrie der Hysterese- punkt, zu dem die astabile Kippschaltung umschaltet, schleife des Magnetkernes, und daß die Symmetrie die negative Spannung der Speiseleitung. Seine Spaneines polarisierten Relais von dessen mechanischer nung nimmt an dem Umschaltzeitpunkt sehr schnell Struktur abhängig ist und sich in der Praxis nur bis zu Erdpotential zu, während die Spannung des schwer vollkommen verwirklichen läßt. 20 Kollektors des anderen Transistors exponentiell ab-
In der Praxis sind die Grenzwerte /5 und f 6 nicht nimmt bis zur negativen Speisespannung. Die WeI-so scharf definiert, da die vertikalen Zweige der lenform der Kollektorspannung eines Transistors hat Hystereseschleife zur Abszisse nicht senkrecht sind. auf diese Weise steil verlaufende Vorderflanken und Nimmt der Leitungsstrom z. B. von dem Wert i 3 bis exponentiell verlaufende Rückflanken. Die Kollekzum Wert ζ 1 zu, sa nimmt die Amplitude der Aus- as torspannungen der Transistoren 20 und 21 sind über gangsimpulse allmählich zu. Die zwei Eingänge der die Dioden 35 und 36 an den Punkten 29 und 30 Kippschaltung können verschiedene Empfindlich- wirksam, so daß die zwischen diesen Punkten wirkkeiten haben, so daß die Kippschaltung beim Über- same Spannung eine Wellenform mit steil verlaufenschreiten eines Grenzwertes früher umschaltet als den Vorder- und Rückflanken hat. Die Zeitpunkte, beim Überschreiten des anderen Grenzwertes. Der 30 zu denen diese Fanken auftreten, bedingen die AbEinfluß des Empfindlichkeitsunterschiedes der bei- tastzeitpunkte ti, ti, t3.
den Eingänge der Kippschaltung kann weitgehend Die Punkte 29 und 30 bilden die Anschlußpunkte verringert werden, indem der Pegel der Grenzwerte eines Kreises, der gebildet wird durch die Reihen-/S und i 6 gegenüber dem Pegel des impulsförmigen schaltung der Abtastwicklung 26 und eines Dämp-Signals klein gemacht wird, was dadurch bewirkt 35 fungswiderstandes 37 parallel mit einer Induktivität wird, daß die Anzahl von Windungen der Eingangs- 27, wobei die so gebildete Parallelschaltung in Reihe wicklung 2 und das Material und die Abmessungen mit dem Kondensator 28 geschaltet ist. des Kernes 1 passend gewählt werden. Das Über- Es wird nachstehend die Wirkung des Kreises zwischreiten der Grenzwerte ζ 5 und ζ 6 erfolgt zwischen sehen den Anschlußpunkten 29 und 30 näher bezwei Abtastzeitpunkten, so daß der Zeitpunkt des 40 schrieben. Gerade vor dem Zeitpunkt, zu dem der Tran-Umschaltens der Kippschaltung maximal über die sistor 21 Strom zu führen anfängt, hat der Anschluß-Dauer einer Periode des Abtastsignals gegenüber punkt 30 Erdpotential und der Anschlußpunkt 29 die dem Zeitpunkt des Überschreitens verschoben ist. negative Spannung der Speiseleitung, Der Konden-Diese Zeitverzögerung kann sehr gering gemacht sator 28 ist bis zur Spannung des Punktes 29 aufwerden, indem die Periode des Abtastsignals gegen- 45 geladen. Die Ladung des Kondensators bei dieser über der Dauer der Arbeits- und .Ruheelemente des Polarität der Spannung wird als positiv betrachtet, impulsförmigen Signals klein gemacht wird oder, in Der Anschlußpunkt 29 erhält darauf an dem Umanderen Worten, indem eine hohe Abtastfrequenz schaltzeitpunkt der Kippschaltung Erdpotential, wobenutzt wird. durch ein Entladekreis für den Kondensator 28 ge-
Ein erheblicher Vorteil der, beschriebenen Emp- 50 schlossen wird, welcher Entladekreis von Erde über
fangsvorrichtung ist der, daß nach dem Überschrei- den Transistor 21, die Diode 35, den Kondensator
ten der Grenzwerte die Hystereseschleife während 28, die Induktivität 27, parallel zur Reihenschaltung
der Vorderflanke eines Abtastimpulses in dem Maße des Dämpfungswiderstandes 37 und der Abtastwick-
schneller durchlaufen wird wie der Unterschied zwi- lung 26 und über die Diode 32 zurück nach Erde
sehen dem Wert des Leitungsstromes und dem 55 verläuft. Dieser Entladekreis bleibt geschlossen bis
Grenzwert kleiner ist. Die Amplitude der Spannungs- zum Zeitpunkt, zu dem die Richtung des Stromes
impulse in der Ausgangswicklung ist dann auch durch die Diode 32 umkehrt. Zu diesem Zeitpunkt
größer, so daß die Empfangsvorrichtung sehr schnell ist der Entladestrom des Kondensators gerade gleich
anspricht, wenn der Leitungsstrom die Grenzwerte dem geringen, durch den Widerstand 34 fließenden
überschreitet. 60 Strom. Der durch die Reihenschaltung des Dämp-
Es wird an Hand der F i g. 1 eine bevorzugte Aus- fungswiderstandes 37 und der Abtastwicklung 26 führungsform der Empfangsvorrichtung beschrieben, fließende Teil des Entladestromes hat eine Impulsin welcher das periodische Abtastsignal direkt von form mit einer steil verlaufenden Vorderflanke und einem periodischen Signal mit steil verlaufenden einer leicht geneigten Rückflanke und hat somit die Vorder- und Rückflanken abgeleitet wird. In Fig. 1 65 für einen Abtastimpuls gewünschte Form. Der durch ist eine astabile Kippschaltung gezeigt, welche die die Induktivität 27 fließende Teil des Enladestromes Transistoren 20 und 21 mit getrennten Kollektor- nimmt langsam zu und entzieht infolgedessen der widerständen 22 und 23 enthält, deren Emitter ge- Abtastwicklung 26 derart Strom, daß sich die Rieh-
tung des Stromes durch die Abtastwicklung 26 umkehrt. Zu diesem Umkehrzeitpunkt fließt der ganze Entladestrom des Kondensators 28 durch die Induktivität 27. Der Entladestrom des Kondensators 28 nimmt weiter ab, und die in der Induktivität 27 gespeicherte magnetische Energie entlädt sich über die Abtastwicklung 26, wobei die Wellenform des durch die Abtastwicklung 26 fließenden Stromes die für einen Hilfsimpuls gewünschte Form und Polarität hat. Zu dem Zeitpunkt, zu dem der Strom durch die Diode 32 auf Null herabgesunken ist, wird die Diode 32 gesperrt. Der Kondensator 28 wird dann über den Widerstand 34 in entgegengesetzter Richtung aufgeladen. Der dabei fließende Ladestrom hat einen niedrigen Wert und fließt im wesentlichen durch die Induktivität 27. Zu dem Zeitpunkt, zu dem der Transistor 20 leitend wird und der Anschlußpunkt 30 Erdpotential annimmt, ist der Kondensator 28 negativ aufgeladen. Die vorstehend beschriebenen Erscheinungen vollziehen sich dann in umgekehrter Richtung. Es wird auf diese Weise bewirkt, daß von den steil verlaufenden Vorder- und Rückflanken des zwischen den Anschlußpunkten 29 und 30 wirksamen periodischen Signals Wellenformen entgegengesetzter Polarität abgeleitet werden, die durch je as einen Abtastimpuls mit einer steil verlaufenden Vorderflanke und einer leicht geneigten Rückflanke gebildet werden, dem ein Hilfsimpuls mit leicht geneigten Flanken und entgegengesetzter Polarität folgt.
Die Empfangsvorrichtung kann auch zum Empfangen und Regenerieren von Einzelstrom-Telegraphiesignalen verwendet werden. Der gewünschte Bezugspegel ist in diesem Falle nicht der Nullpegel, wie bei Doppelstrom-Telegraphiesignalen, sondern ein Pegel auf annähernd halber Höhe zwischen dem Nullpegel und dem Pegel des Leitungsstromes. Ein diesem Bezugspegel entsprechender Vormagnetisierungsstrom wird dabei einer zusätzlichen Wicklung 38 zugeführt, wobei die Stärke des Vormagnetisierungsstromes und die Polarität desselben derart eingestellt werden, daß die magnetische Wirkung eines Einzelstrom-Telegraphiesignals in Abhängigkeit von der Polarität gegenüber dem Bezugspegel positiv oder negativ ist.
Schließlich sei noch bemerkt, daß die Induktivitat 4, die in Reihenschaltung in die Telegraphie-Ieitung3 aufgenommen ist, eine Rückwirkung der Abtastimpulse auf die Telegraphieleitung verhütet und dafür sorgt, daß die Leitungsimpedanz die Eingangswicklung nicht zu stark belastet.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Empfangen impulsförmiger bipolarer Signale mit Mitteln zur gleichmäßigen Regenerierung nach beiden Polaritäten, d.h. elektronisches polarisiertes Relais, dadurch gekennzeichnet, daß das impulsförmige Signal gemeinsam mit einem periodischen Abtastsignal (P) mit einer periodisch wiederkehrenden Impulsform mit in abwechselnden Perioden entgegengesetzter Polarität, welche Impulsform durch einen Abtastimpuls mit einer steil verlaufenden Vorderflanke und einer flach verlaufenden Rückflanke und durch einen dem Abtastimpuls folgenden Hilfsimpuls (H) mit flach verlaufenden Flanken und entgegengesetzter Polarität gebildet wird, an auf einen Kern aus magnetischem Material mit rechteckiger Hystereseschleife angebrachte Wicklungen angelegt wird, wobei jeder Hilfsimpuls eine hinreichende Stärke hat, um bei dem Wert des impulsförmigen Signals, bei dem der Kern nicht eindeutig magnetisiert ist, den Magnetisierungszustand des Kernes umzuschalten, und dann an eine Ausgangswicklung eine auf die Polarität und die Amplitude der in der Ausgangswicklung induzierten Ausgangsimpulse ansprechende Schaltung mit zwei stabilen Gleichgewichtszuständen angeschlossen ist, wobei die Periode der Abtastsignale und Hilfsimpulse klein gegen die Länge der Empfangsimpulse ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ableiten des Abtastsignals von einem periodischen Signal mit steil verlaufenden Vorder- und Rückflanken eine auf dem Kern angebrachte Abtastwicklung in Reihenschaltung mit einem Widerstand einer Induktivität parallel geschaltet ist, daß die Parallelschaltung in Reihe mit einem Kondensator geschaltet ist und daß der Reihenschaltung ein periodisches Signal mit steil verlaufenden Vorder- und Rückflanken zugeführt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 760/307 12.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEN24922A 1963-05-08 1964-05-05 Empfangsvorrichtung fuer impulsfoermige Signale, die in bezug auf einen Bezugspegel verschiedene Polaritaeten haben, mit Mitteln zur gleichmaessigen Regenerierung nach beiden Polaritaeten Pending DE1207957B (de)

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DEN24922A Pending DE1207957B (de) 1963-05-08 1964-05-05 Empfangsvorrichtung fuer impulsfoermige Signale, die in bezug auf einen Bezugspegel verschiedene Polaritaeten haben, mit Mitteln zur gleichmaessigen Regenerierung nach beiden Polaritaeten

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DE2240803C3 (de) * 1972-08-18 1982-08-05 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Schaltungsanordnung zum Empfangen von Gleichstromzeichen

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