DE1207831B - - Google Patents
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- A43—FOOTWEAR
- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
- A43D21/00—Lasting machines
- A43D21/12—Lasting machines with lasting clamps, shoe-shaped clamps, pincers, wipers, stretching straps or the like for forming the toe or heel parts of the last
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- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Int. α.:
A43d
»EUTSCHES
PATENTAMT
^USLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 71 c - 21/18
Nummer: 1207 831
Aktenzeichen: U 9607 VII a/71 c
Anmeldetag: 26. Februar 1963
Auslegetag: 23. Dezember 1965
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Einwalken des Fersenteiles und des anschließenden
Gelenkteiles von Schuhen, mit einem Schuhträger, der zwischen einer Schuhempfangs- und einer Arbeitslage
schwenkbar ist, einem Fersenüberschieberpaar und einem Paar Gelenküberschiebern.
Es sind Schuhzwickmaschinen bekannt, die einen von Schuhempfangs- in Arbeitslage schwenkbaren
Schuhträger und ein Überschieberpaar zum Einwalken der Randteile des Schuhschaftes über den Fersenteil
des Schuhes haben. In diesen Maschinen bewegen sich die Überschieber vorwärts und einwärts,
um den Randteil des Schuhschaftes über das Fersenende der Brandsohle des Schuhes nach innen z«
walken.
Um eine scharfe Ablaßkante zu erhalten und sicherzustellen, daß die Randteile des Schuhschaftes
auf die Brandsohle fest niedergedrückt werden, sind die Überschieber so angebracht, daß sie sich während
eines Arbeitsspieles zweimal vorwärts und einwärst bewegen. Nach Beendigung der zweiten Einwalkbewegung
der Überschieber können durch Öffnungen der Überschieber Täkse eingetrieben werden,
um die Zwickrandteile des Schuhschaftes auf der Brandsohle zu befestigen. Der Schuhschaft kann mit
der Brandsohle auch in bekannter Weise durch Klebstoff verbunden werden, der zwischen die Brandsohle
und die verschiedenen Lagen des Schuhschaftes, wie Futter, Versteifungskappen und Oberleder, aufgetragen
wurde.
In den bekannten Maschinen bearbeiten die Überschieber normalerweise den Randteil des Schuhschaftes
bis zu der Absatzbrustlinie. Sollte es sich um einen verhältnismäßig flachen Absatz handeln, wie
es z. B. bei Herrenschuhen der Fall ist, so können die Überschieber derart eingestellt werden, daß sie
über die Absatzbrustlinie hinaus die Randteile des Schuhes bearbeiten. Jedoch begrenzt die Neigung des
Schuhbodens im Gelenkteil den Wirkungsbereich der Fersenüberschieber, und infolge der vielen in Fersenzwickmaschinen
zu bearbeitenden Schuhgrößen und Formen ist es unpraktisch, entsprechend geformte
Fersenüberschieber zu benutzen. Bei Damenschuhen mit hohen Absätzen ist der Wirkbereich der Fersenüberschieber
infolge der verhältnismäßig steilen Neigung des Gelenkteiles, die sofort nach der Absatzbrustlinie
beginnt, noch stärker begrenzt.
Die Erfindung bezweckt daher, eine Fersenzwickmaschine der eingangs genannten Art zu schaffen,
die nicht nur die Randteile von Schuhschäften auch über die Absatzbrustlinie hinausgehend, d. h. auch
an den Gelenkteilen der Schuhe, einwalken kann,
Maschine zum Einwalken des Fersenteiles und
des anschließenden Gelenkteiles von Schuhen
des anschließenden Gelenkteiles von Schuhen
Anmelder:
United Shoe Machinery Corporation,
Flemington, N. J., und Boston, Mass. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Fincke, Dipl.-Ing. H. Bohr
und Dipl.-Ing. S. Staeger, Patentanwälte,
München 5, Müllerstr. 31
und Dipl.-Ing. S. Staeger, Patentanwälte,
München 5, Müllerstr. 31
Als Erfinder benannt:
Frank Coleman Choice,
Leicester (Großbritannien)
Frank Coleman Choice,
Leicester (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 10. März 1962 (9295) --
sondern die dabei auch noch besonders einfach ausgebildet ist.
Zwar sind auch schon Maschinen bekannt, die sowohl Fersenüberschieber als auch Gelenküberschieber
haben; beide sind jedoch an der Maschine unabhängig voneinander angebracht und erfordern deshalb
gesonderte Betätigungsvorrichtungen. Dies hat zur Folge, daß verwickelte Steuervorrichtungen erforderlich
sind.
Demgegenüber wird nach dem wesentlichen Merkmal der Erfindung vorgeschlagen, daß jeder Gelenküberschieber
an dem Vorderteil eines der Fersenüberschieber angelenkt und entsprechend der Absatzhöhe
des Schuhes um eine quer zum Schuh verlaufende Achse mittels einer Bewegungsvorrichtung
schwenkbar ist, die ein Tastrad nebst Lenker, Nockenscheibe und Nockenführung enthält.
Zwar ist es bekannt, jeden Gelenkpreßteil an dem Ende eines mit einem der Endüberschieber zusammenwirkenden
Teils zu lagern und um eine quer zum Schuh verlaufende Achse mittels einer Bewegungsvorrichtung
schwenkbar zu halten. Ferner ist es bekannt, jeden Gelenküberschieber zum Bilden
einer verschieden stark gekrümmten Überschieberfläche aus einer Anzahl von beweglichen Teilen zusammenzusetzen,
die einander sowie an einen Träger angelenkt sind. Demgegenüber handelt es sich jedoch
bei der Erfindung um eine Maschine zum Einwalken des Fersenteils und des anschließenden Gelenkteils
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von Schuhen und nicht um Mittel zum Überschieben und Niederpressen des Schaftrandes von Schuhwerk
an der Schuhspitze, am Ballenteil und am Gelenk. Außerdem sind bei der erstgenannten bekannten
Ausführungsform überhaupt keine Fersenüberschieber vorgesehen. Ferner werden keinerlei Gelenküberschieber
verwendet, die schwenkbar an den (nicht vorhandenen) Fersenüberschiebern gehalten sein sol-
νοψ-
sehen, die wie bei der Erfindung die Gelenküberschieber um eine Achse verschwenken soll, welche
sich quer zur Schuhlängsachse erstreckt. Eine derartige Ausführungsform kann daher keine Anregung
dafür geben, inwieweit durch die vorgesehenen besonderen Mittel und ihre Verwendung in Verbindung
mit Vorderteilüberschiebern der Wirkbereich von Fersenüberschiebern erweitert werden könnte.
Weitere Erfindungsmerkmale betreffen an sich bekannte druckmittelbeaufschlagbare Spannmittel in
Verbindung mit dem Schuhträger, die Anwendung des vorgenannten bekannten Vorschlages zum Ausbilden
jedes Gelenküberschiebers aus einer Anzahl von beweglichen Überschieberblöcken sowie Einzelheiten
zur Ausbildung, Anordnung und Steuerung der Glenküberschieber.
Die Erfindung wird nachstehend beispielsweise an Hand schematischer Figuren erläutert. In den Zeichnungen
ist
F i g. 1 die Draufsicht der Überschiebevorrichtungen, der die Erfindung verkörpernden Maschine,
F i g. 2 eine Seitenansicht einer der Gelenküberschieber,
F i g. 3 die Draufsicht der Gelenküberschieber der Fig. 2,
F i g. 4 ein Querschnitt entlang der Linei IV-IV in Fig. 2,
F i g. 5 eine Seitenansicht der Träger- und Klemmeinrichtung,
F i g. 6 die Vorderansicht der Teile in F i g. 5,
F i g. 7 die Vorderansicht des unteren Teiles der Klemmeinrichtung,
F i g. 8 eine Seitenansicht des unteren Teiles der Klemmeinrichtung, wie in F i g. 7 gesehen,
F i g. 9 die Vorderansicht der Einstellvorrichtungen der Klemmeinrichtung,
F i g. 10 eine Seitenansicht der mit den Gelenküberschiebern verbundenen Anordnung und
Fig. 11 die Vorderansicht der Teile, wie in
Fig. 10 gezeigt.
Die Maschine ist mit einem Schuhträger 2, der aus einer Aufnahmestellung in Arbeitsstellung bewegt
werden kann, und mit Fersenüberschiebern 4 versehen, die an Überschiebertragplatten 6 verstellbar
angebracht sind. Die Fersenüberschieber 4 sind in bezug auf die Überschiebertragplatten 6 entsprechend
der Größe des Schuhes um einen Punkt, in dem die inneren Kanten der Überschieber mit dem hinteren
Teil des Schuhes so in Eingriff treten, daß sie eine Schwingbewegung ohne Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung
auf den Schuh ausführen, einstellbar.
Die Überschieber 4 üben auf den Schuh einen Überschieb- und Spannvorgang aus, dem ein zweiter
stärkerer Überschiebvorgang folgt, bei dem Täkse in bekannter Weise eingetrieben werden.
Jeder der Fersenüberschieber 4 trägt eine Ballenüberschiebevorrichtung
10. Jede dieser Ballenüberschiebevorrichtungen besteht aus einem Teil 12, der
mit dem Fersenüberschieber 4 durch einen Bolzen 14 drehbar verbunden ist. Der Bolzen 14 ist in einen
Trägerteil 16 beweglich angebracht. Der Trägerteil 16 ist mit einer Fläche des Überschiebers 4 fest verbunden.
Der Teil 12 befindet sich am unteren Ende 5 des Bolzens 14. Der Bolzen 14 erstreckt sich durch
den Trägerteil 16 nach oben, um ein dreiarmiges Glied 18 aufzunehmen. Ein Arm des Gliedes 18 ist
an dem Vorderende des Teiles 12 durch eine
Sch[äükl9 befestigt, Somit wird das Glied 18 und
der Teil 12 als Einheit in einer waagerechten Ebene um den Bolzen 14 geschwungen. Ein dritter Arm des
Gliedes 18 trägt zum Steuern der Schwenkbewegung eine Rolle 20, die in einer festsitzenden Nockenführung
22 läuft.
Jeder Teil 12 besitzt L-förmige Aussparungen, in denen sich je fünf Uberschieberfinger 24 befinden.
Jede Reihe von Uberschieberfinger 24 befinden sich nebeneinander. Kugelenden 26 der Finger 24 werden
von einem Kanal 30 aufgenommen, der sich in einem Fingerträger 32 befindet. Eine Verlängerung des
Trägers 32 bildet einen Drehbolzen 34, der sich in eine Bohrung des Teiles 12 erstreckt. Die Achse des
Bolzens 34 erstreckt sich rechtwinklig zum Kanal 30, so daß der Fingerträger 32 an dem Teil 12 in Höhenrichtung
geschwenkt werden kann.
Der hinterste Finger 24 wird als der erste Finger bezeichnet. Er weist eine kugelförmige Aussparung
36 auf, die eine Kugel 38 umschließt, welche sich in einer kugelförmigen Aussparung des Teiles 12 befindet.
Eine weitere kugelförmige Aussparung 36, die der vorher erwähnten Aussparung des Fingers gegenüberliegt,
nimmt ein abgerundetes Ende eines Bolzens 42 auf, der sich durch den zweiten Finger 24
erstreckt. Das andere abgerundete Ende des Bolzens 42 ragt in eine Aussparung 36 des dritten Fingers 24.
Der vierte Finger 24 gleicht dem zweiten Finger und ist ebenfalls mit einem Bolzen 42 versehen, dessen
Enden in benachbarte Aussparungen 36 des dritten bzw. fünften Fingers ragen. Die fünf Finger sind in
ihrer Lage zueinander durch das abgerundete Ende einer Stellschraube 44, das in die Aussparung 36 des
fünften Fingers 24 ragt, gehalten. Die Stellschraube 44 ist in das eine Ende eines Armes 46, der an dem
Träger 32 schwenkbar mittels einer Schraube 48 angebracht ist, geschraubt, das andere Ende des Armes
46 trägt einen federbelasteten Kolben 50, der gegen das Kugelende 26 des fünften Fingers 24 drückt und
damit die Kugelenden der Finger und die dazwischenliegenden Kugeln 52 in dem Kanal 30 hält. Die Kugeln
52 sind von einer solchen Größe, daß sich die Finger in einem rechten Winkel zum Kanal 30 befinden.
Der zweite und dritte Finger 24 tragen je eine nach oben weisende Bolzenstange 54. Die Bolzenstangen
54 sind mit Kugelenden versehen, die von Lagern in den entsprechenden Fingern aufgenommen
werden. Die Bolzen 42 erstrecken sich durch Bohrungen in den Kugelenden der Bolzenstangen 54 und
verbinden somit die Bolzenstangen mit den Fingern. Die Bolzenstangen 54 ragen durch Bohrungen in
Drehzapfen 56, die drehbar in einem Träger 58 (F i g. 4) angebracht sind. Der Träger 58 ist durch
einen Bolzen 60 mit dem Fingerträger 32 verbunden (F i g. 2). Ein Arm 62, der drehbar mit einem Ansatz
des dreiarmigen Gliedes 18 durch einen Bolzen 63 verbunden ist, ist an seinem unteren Ende mit
dem Träger 58 an dem hinteren Drehzapfen 56 verschwenkbar angebracht. Eine Feder 64 umgibt jede
der Bolzenstangen 54 zwischen einem Flansch an der Bolzenstange und dem Drehzapfen 56. Die Finger 24
drücken somit die Federn 64 gegen die Drehzapfen 56 und damit die Bolzenstangen 54 durch Bohrungen
in den Drehzapfen 56. Jede Bolzenstange 54 ist in ihrem Drehzapfen durch einen Bolzen 66 gehalten.
Ein Lenker 68 bewegt sich nach oben, um das Vorderende des Trägers 32 anzuheben. Das Ausmaß
der Bewegung des Trägers um den Bolzen 34 wird
Somit kann der Block 98 und der Leistenbolzen 96, wenn der Schuh mit einem Niederhalter der Maschine
in Eingriff tritt und der Schuh sich in Arbeitslage befindet, um die Achse der bogenförmigen Füh-5
rung geneigt werden. Der Führungskörper 90 ist in Höhenrichtung verstellbar. Der Teil 94 bewegt sich
in einem Schlitz 102 des Führungskörpers 90 und trägt einen Ansatz 104, der durch eine Platte 106
ragt. Die Platte 106 ist mit dem Führungskörper fest
durch die Form des Gelenkteiles des Schuhes be- ίο verbunden. Federn 108 drücken die Zähne des Teiles
stimmt. Gewöhnlich liegen die Überschieberober- 94 gewöhnlich gegen die Zähne 92 der Stange 86.
flächen28 der Finger 24 in einer LinieN (Fig. 2).
Die Lage der Überschieberoberflächen 28 wird durch
Die Lage der Überschieberoberflächen 28 wird durch
die Lage des Gelenkes, das von den Armen 58 und
Anhebung ab. Der Halbmesser des Bogens, den die Überschieberoberflächen 28 in F i g. 2 in angehobener
Lage beschreiben, ist kleiner als der Halbmesser der Linie N.
Jeder Lenker 68 ist mit dem entsprechenden Fingerträger 32 (F i g. 2) und mit einem die Überschiebervorrichtung
anhebenden Arm70 (Fig. 10) verbunden.
Ein Bolzen 72 durch den Arm 70 trägt ein
Ein Hebel 110 ist beweglich an der Platte 106 angebracht und ragt in eine Aussparung des Ansatzes
104. Der Hebel 110 bringt die Zähne des Teiles 94
62 gebildet wird, bestimmt. Das Gelenk bestimmt 15 und die Zähne 92 der Stange 86 außer Eingriff,
über die Bolzenstangen 54 die Lage des zweiten und Die Maschine ist mit Vorrichtungen ausgestattet,
vierten Fingers. Beim Anheben des Fingerträgers 32 die den Schuhschaft in der Nähe der Absatzsteifbleiben
die Kugelenden 26 der Finger in einer ge- kappe fest gegen den Leisten drückt, bevor der Schuh
raden Linie in dem Kanal 30, aber die inneren Über- aus seiner Aufnahmelage gebracht wird. An dem
sehieberoberflächen der Finger werden in ihrer Lage 20 Block 98 ist eine Führung 112 angebracht, die von
durch die Lage des Gelenkes, das aus dem Arm 58 einem Schlitten 114 umfangen wird. Ein Bolzen 116
und 62 besteht, bestimmt. Das Gelenk ist so ange- erstreckt sich durch den Schlitten 114 und ist zu beiordnet,
daß, wenn die Finger in eine angehobene den Seiten des Schlittens drehbar mit einem Träger
Lage gebracht werden, die Überschieberobet flächen 118, der den Schlitten umfängt, verbunden. Der BoI-28
einen Bogen mit verkürztem Halbmesser beschrei- 25 zen 116 erstreckt sich durch die Gabelungen des
ben. Der Halbmesser hängt von dem Ausmaß der Trägers 118 zu beiden Seiten des Schlittens 114 und
trägt in jeder Gabelung eine Rolle 120 und das obere Ende eines Armes eines Bügels 122 (F i g. 6). Der
Bügel 122 ist beweglich an dem Bolzen 160 (wie in 30 F i g. 7 und 8 gezeigt) angebracht. Eine Stange 124
erstreckt sich von der Basis des Bügels 122 durch ein Rohrteil 126 nach unten und trägt eine Stellschraube
128 und Sperrmuttern an seinem unteren Ende. Der Rohrteil 126 paßt verschiebbar in einen Drehbolzen
Paar Nockenscheiben 74, die in Nockenführungen 76 35 130, der drehbar in einem Teil 132, welcher mit der
zu beiden Seiten des Armes 70 in Nockenplatten 78 Maschine fest verbunden ist, angebracht ist. Eine
geführt werden. In normaler Lage wird der Arm 70 Feder 134 umgibt die Stange 124 zwischen dem Büdurch
die Nockenscheiben 74, die auf dem unteren gel 122 und einem Flansch 136, der sich im oberen
Ende der Nockenführung 76 aufliegen, getragen. Der Ende des Rohrteiles 126 anschließt und auf dem
Bolzen 72 erstreckt sich zu beiden Seiten über die 40 Drehbolzen 130 ruht, wenn sich der Schuhträger 2
Nockenscheiben 74 hinaus und ist mit einem kugel- in Aufnahmestellung befindet. Die Feder 134 drückt
förmigen Ansatz 77 an beiden Enden versehen, die den Bügel nach oben, um somit die normale Höhenvon
entsprechenden Teilen, die in den oberen Enden lage des Trägers 118 und damit des Schlittens 114
der Lenker 68 vorgesehen sind, aufgenommen wer- zu bestimmen. Diese Lage ist durch den Eingriff der
den. In einem gegabelten unteren Ende des Hebe- 45 Stellschraube 128 mit dem unteren Ende des Rohrarmes 70 ist ein Rad 80 drehbar angebracht. Das teiles 126 bestimmt.
Rad 80 tritt mit dem Gelenkteil der Brandsohle des Auf dem Träger 118 ist ein Paar Winkelhebel 138
Schuhes in Eingriff, wenn der Schuh von dem Schuh- drehbar angebracht. Jeder dieser Winkelhebel trägt
träger 2 aus der Aufnahmestellung in Arbeitsstellung eine Klemme 140. Der andere Arm des Winkelhebels
übergeführt wird. Wenn der Schuh in Arbeitslage 50 ist mit einem Ansatz 142 versehen, der mit einer
gebracht wird, wird der Hebearm 70 gemäß der Nei- Aussparung in einem Kopf 144 in Eingriff tritt. Der
gung des Gelenkteiles des Schuhes angehoben, und Kopf 144 ist an dem oberen Ende einer Kolbenstange
zwar durch das Rad 80, das mit der Neigung in Ein- 146 eines Kolbens 148 angebracht. Der Kolben 148
griff tritt. Das Ausmaß des Anhebens des Armes 70 befindet sich in einem Zylinder 150, der am unteren
wird durch die Lage, die das Rad 80 einnimmt, be- 55 Ende des Trägers 118 angebracht ist. Wenn Preßstimmt.
In dem Teil 88 des Schuhträgers ist ein Füh- luft in den Zylinder oberhalb des Kolbens eingelasrungskörper
90 beweglich angebracht. Die Stange 86 sen wird, bewegt sich der Kolben nach unten, um
erstreckt sich in Längsrichtung durch eine Bohrung den Kopf 144 und die Ansätze 142 nach unten zu
in dem Teil 88 des Führungskörpers 90. Der Füh- bewegen, wobei der Winkelhebel 138 die Klemmen
rungskörper 90 ist durch die Stange 86 in seinei 60 140 aufeinander zu schwingt, um den Schuhschaft
Höhenlage, welche mit Hilfe von Zähnen 92, die sich gegen den Leisten zu drücken. Eine Stellschraube
im Oberteil der Stange. 86 befinden, und mit Zähnen 152 ist am unteren Ende des Zylinders angebracht,
an einem Teil 94 des Führungskörpers 90 in Eingriff um die Abwärtsbewegung des Kolbens und somit die
treten, gehalten. Einwärtsbewegung der Klemmen 140 zu beschrän-
Der Schuhträger 2 hat einen Leistenzapfen 96, der 65 ken. Die Klemmen 140 treten mit dem Schuh in der
für begrenzte seitliche Bewegung in dem Block 98 Maschine in ausreichendem Abstand von der Brandangebracht ist. Der Block 98 ist in bogenförmiger sohle in der Nähe der Steifkappenenden in Eingriff.
Führung 100 des Führungskörpers 90 angebracht. Bei Leisten verschiedener Höhe werden die Klem-
men in bezug auf die Brandsohle des Schuhes durch noch zu beschreibende Vorrichtungen eingestellt.
Bei 154 ist an der Maschine ein Arm 156 drehbar angebracht. Der Arm 156 wird in seiner aufrechten
Lage durch eine Feder 158 gehalten. Durch einen Bolzen 159 ist ein gebogener Lehrenarm 160 (F i g. 9)
mit dem oberen Ende des Armes 156 drehbar verbunden. Eine Lehre 162 überbrückt den Schuh auf
dem Schuhträger. Die Lehre 162 ragt von einem Drehbolzen 164 nach unten. Der Drehbolzen 164
wird von einem gegabelten Endteil des Lehrenarmes 160 getragen. Die Lehre 162 wird durch den Drehbolzen
164, der sich durch den Mittelpunkt der Lehre erstreckt, in einer Gleichgewichtslage gehalten. Die
Verschwenkbarkeit der Lehre 162 um den Bolzen 164 ist durch einen hakenförmig ausgebildeten Teil
166 an der Lehre beschränkt. In der Mitte der Lehre 162 befindet sich ein Lehrenknopf 168, und an jedem
Ende der Lehre 162 befindet sich ein Paar von Rollen 170. Nachdem der Schuh auf den Leistenbolzen
196 gebracht wurde, wobei er sich zwischen den Klemmen 140, die sich nun in Höchstlage befinden,
nach vorn erstreckt, ergreift die Bedienungsperson einen Hebel 172, der mit dem Lehrenann 160 verbunden
ist, und zieht den Lehrenarm um einen Drehbolzen 159 nach unten, wobei bewirkt wird, daß die
Lehre 162 sich nach unten bewegt und die Rollen 170 mit den Flächen 171 der Klemme 140 (F i g. 6)
in Eingriff treten. Die Klemmen 140 werden nach unten gedruckt, wobei der Schlitten 114 sich nach
unten gegen den Widerstand einer Feder 134 bewegt (F i g. 7). Das Niederdrücken der Klemmen 140
wird durch das Ineingrifftreten des Lehrenknopfes 168 mit der Brandsohle des Schuhes begrenzt. Die
Klemmen 140 sind dann so eingestellt, daß sie mit dem Schuhschaft zu beiden Seiten des Leistens in
einer geeigneten Entfernung von der Brandsohle in Eingriff treten. Die Klemmen können, wenn nötig,
verschoben werden, um den Schuhschaft an Stellen vor der Stelle einzuspannen, an der die Klemmen
normalerweise in Eingriff treten. Um dies zu ermöglichen, ist eine Kette 174 mit einem Ansatz der Stütze
118 und einem gebogenen Stab 176 des Armes 156 verbunden. Die Feder 158 drückt den Arm 156 nach
rückwärts. Somit werden die Klemmen 140 durch die Kettenverbindung 174 in ihrer rückwärtigen Lage gehalten.
Wenn die Bedienungsperson den Hebel 172 bewegt, um die Lehre nach unten mit den Klemmen
und dem Schuh in Eingriff zu bringen, kann sie den Hebel 172 vorwärts ziehen, um den Arm 156 um den
Drehbolzen 154 gegen den Widerstand der Feder 158 zu schwenken, wobei die Lehre 162 in Vorwärtsrichtung
in bezug auf die Maschine bewegt wird. Das Gewicht des Trägers 118 und der Teile, die von dem
Träger getragen werden, ist so verteilt, daß mit Ausnahme der Kette 174 die Klemmen 140 um den Bolzen
116 vorwärts schwingen wurden. Wenn also der Arm 156 vorwärts bewegt wird, wird die Kette durch
die Klemmen nach vorwärts angezogen. Auf diese Weise können die Klemmen 140 in die günstigste
Lage in Längsrichtung des Schuhes gemäß der Schuhgröße eingestellt werden. Ferner tritt die Lehre
162 durch diese Anordnung mit den Klemmen 140 immer in Eingriff. Ein Ansatz 177 der Maschine
(F i g. 5) begrenzt die Vorwärtsbewegung des Armes 156.
Die Klemmen 140 enthalten Greiferenden aus Gummi, die so geformt sind, daß sie den Schuhschaft
gegen den Leisten an die Stelle drücken, wo der Leisten sich nach innen gegen den Leistenboden und
den Gelenkteil verjüngt. Die Greiferenden sind in Öffnungen der oberen Enden der Winkelhebel 138
(Fig. 6) angebracht. Reibungsfedern 178 halten die Klemmen 140 in ihrer eingenommenen Lage.
Der Hebel 172 ist beweglich mit dem Lehrenarm 160 durch einen Drehbolzen 180 verbunden. Der
Hebel erstreckt sich von dem Bolzen in Vorwärtsrichtung, um einen Griff für die Bedienungsperson
zu bilden, und nach rückwärts, um einen Arm, der beweglich mit einer Stange 182 verbunden ist, darzustellen.
Bewegen des Hebels 172 bewirkt, daß der Lehrenarm 160 um die Achse 159 nach unten gezogen
wird, da der Hebel mit dem Lehrenarm 160 durch eine verhältnismäßig starke Feder 184 zusammengespannt
wird. Wenn der Lehrenknopf 168 mit dem Schuh in Eingriff tritt, bewirkt fortgesetztes Bewegen
des Hebels nach unten ein Einschwenken des Hebels 172 um den Drehbolzen 180 gegen den
Widerstand der Feder 184, wobei die Stange 182 angehoben wird. Die Stange 182 erstreckt sich durch
eine Öffnung in einem Arm eines dreiarmigen Hebels 188, der beweglich durch einen Bolzen 186 mit der
Maschine verbunden ist. Ein weiterer Arm des Hebels 188 ist durch einen Lenker 190 mit dem Zapfen 192
eines Ventils verbunden, das sich in einem Ventilgehäuse 194 befindet (Fig. 6). Ein Anheben der
Stange 182 bewirkt Ineingrifftreten einer Stellschraube 196 mit einem Arm des Hebels 188. Der Hebel wird
um seine Drehachse 186 gedreht, wobei der Zapfen 192 rückwärts bewegt wird. In dieser Stellung wird
Preßluft in die obere Hälfte des Zylinders 150 eingelassen, wobei die Klemmvorrichtungen ausgelöst
werden.
Nachdem die Klemmvorrichtungen durch die Bedienungsperson ausgelöst wurden, kann der Hebel
172 ausgelassen werden, woraufhin die Lehre 162 und der Lehrenarm 160 um den Bolzen 159 unter
Einfluß eines Gegengewichtes 198, das mit dem Lehrenarm 160 verbunden ist, nach oben aus dem
Wege schwingt. Die Stange 182 erstreckt sich durch den Hebel 188, der in einer Lage bleibt, die der
Hebel 188 durch die Bewegung der Stange 182 eingenommen hat.
Um eine Aufwärtsbewegung des Schlittens 114 in der Führung 112 und damit der Klemmen 140, wenn
die Lehrenrollen 170 entfernt wurden durch die Feder 134, zu vermeiden, ist die Führung 112 mit
einer Anzahl von Zahnen 200 versehen, die mit an dem Schlitten 114 beweglich angebrachten Sperrklinken
202 in Eingriff treten.
In seiner Höhenstellung tritt der Kopf 144 auf der Kolbenstange 146 mit einem Arm eines Winkelhebeis
204, der drehbar durch einen Bolzen 206 an dem Träger 118 angebracht ist, in Eingriff. Der Kopf
144 bewegt den Winkelhebel 204 in eine Richtung, um einen Finger 208, der beweglich mit dem Winkelhebel
204 verbunden ist, nach rückwärts durch den Träger 118 und Schlitten 114 zu bewegen. In dieser
Lage drückt das rückwärtige Ende des Fingers gegen Enden der Sperrklinken 202, um diese Sperrklinken
mit den Zähnen 200 gegen die Wirkung der Federn 210 außer Eingriff zu halten. Der rückwärtige Teil
des Fingers 208 ruht in einer Einkerbung des Bolzens 116; und das Vorderende des Fingers gabelt
sich um eine Kolbenstange 146. Bei Abwärtsbewegung des Kolbens 148 bringen die Federn 210 die
Claims (11)
1. Maschine zum Einwalken des Fersenteiles und des anschließenden Gelenkteiles von Schuhen,
mit einem Schuhträger, der zwischen einer Schuhempfangs- und einer Arbeitslage schwenk-
509 759/75
bar ist, einem Fersenüberschieberpaar und einem Paar Gelenküberschiebern, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Gelenküberschieber (10) an dem Vorderteil eines der Fersenüberschieber
(4) angelenkt und entsprechend der Absatznöhe des Schuhes um eine quer zum Schuh
verlaufende Achse (34) mittels einer Bewegungsvorrichtung schwenkbar ist, die ein Tastrad (80)
nebst Lenker (68), Nockenscheibe (74) und Nokkenführung (76) enthält (Fig. 1, 2, 10 und 11).
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Schuhträger (2) —
zum Festklemmen der Schuhschäfte während des Aufenthaltes in der Empfangslage an beiden Seiten
der Leisten an und vor der Absatzbrustlinie in Spitzenrichtung — an sich bekannte druckmittelbeaufschlagbare
Spannmittel (138,140) verbunden sind (F i g. 5 und 6).
3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß den Spannmitteln (138,140) ao
— zum Anpassen an die Schuhform in Höhenrichtung — eine Einstellvorrichtung (86, 90, 94)
zugeordnet ist (F i g. 5 und 6).
4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß den Spannmitteln (138,140)
— zum Bewegen in Höhenrichtung und Einschalten — ein von Hand auslösbares Gestänge
(172,182,188,192,114) zugeordnet ist (F i g. 5).
5. Maschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß den Spannmitteln (138,140)
— zum Öffnen nach der Arbeit der Fersenüberschieber (4) und Gelenküberschieber (10) beim
Zurückkehren des Schuhträgers (2) in seine Empfangslage — zusammenwirkende Entriegelungsteile
(254 und 255) zugeordnet sind (F i g. 5).
6. Maschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gelenküberschieber
(10) — zum Bilden einer verschieden stark gekrümmten Überschieberfläche — aus einer Anzahl
von beweglichen Überschieberblöcken (24) besteht, die aneinander (26, 36 bis 50) sowie an
einen Überschieberblockträger (32) angelenkt sind (F i g. 1 bis 4).
7. Maschine nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden der Gelenküberschieber
(10) am zugeordneten Fersenüberschieber (4) ein Träger (18) gelagert sowie in einer
waagerechten Ebene um eine senkrechte Achse (14) schwenkbar ist (F i g. 1 und 2).
8. Maschine nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gelenküberschieber
(10) — zum Bewegen über den Gelenkteil der Schuhe nach innen während der Vorwärts- und
Schließbewegung der Fersenüberschieber (4) mit parallelen Überschieberkanten — durch eine in
einer Führung (20) laufende Rolle (22) steuerbar ist (Fig. 1 und 2).
9. Maschine nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Tastrad (80) zum Berühren
des Gelenkteiles der Schuhe beim Bewegen des Schuhträgers (2) in Arbeitslage ausgebildet
ist (Fig. 10 und 11).
10. Maschine nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsvorrichtung
(80, 68, 74, 76) — zum Ermöglichen begrenzter gegenseitiger Bewegungen der Gelenküberschieber
(10) in Höhenrichtung — ein Ausgleichsglied (246) aufweist (Fig. 11).
11. Maschine nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gelenküberschieber
(10) in der durch das Tastrad (80) festgelegten Winkellage durch eine Sperre (230,234) feststellbar
ist (Fig. 10 und 11).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1066105;
USA.-Patentschriften Nr. 2 072 214, 2 387 028.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1066105;
USA.-Patentschriften Nr. 2 072 214, 2 387 028.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
509 759/75 12.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB929562A GB1040882A (en) | 1962-03-10 | 1962-03-10 | Improvements in or relating to shoe upper conforming machines |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1207831B true DE1207831B (de) | 1974-03-28 |
| DE1207831C2 DE1207831C2 (de) | 1974-03-28 |
Family
ID=9869219
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19631207831 Expired DE1207831C2 (de) | 1962-03-10 | 1963-02-26 | Maschine zum einwalken des zwickrandes von schuhschaeften ueber die brandsohle im bereich der ferse und des gelenks auf leisten unterschiedlicher sprengung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1207831C2 (de) |
| GB (1) | GB1040882A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN112842198A (zh) * | 2021-01-13 | 2021-05-28 | 青岛海尔洗碗机有限公司 | 一种洗碗机导轨端帽、内胆安装导向结构及抽屉式洗碗机 |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103171137B (zh) * | 2013-03-19 | 2015-02-11 | 江苏新美星包装机械股份有限公司 | 一种底模升降、单边锁定联动机构 |
| CN112518623A (zh) * | 2020-12-03 | 2021-03-19 | 上汽通用汽车有限公司 | 一种夹紧及定位装置 |
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| US2072214A (en) * | 1935-04-05 | 1937-03-02 | Arthur Frederick Pym | Method and means for use in lasting shoes |
| US2387028A (en) * | 1944-06-16 | 1945-10-16 | Jacob S Kamborian | Art of lasting shoes |
| DE1066105B (de) * | 1959-09-24 |
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1962
- 1962-03-10 GB GB929562A patent/GB1040882A/en not_active Expired
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1963
- 1963-02-26 DE DE19631207831 patent/DE1207831C2/de not_active Expired
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| CN112842198A (zh) * | 2021-01-13 | 2021-05-28 | 青岛海尔洗碗机有限公司 | 一种洗碗机导轨端帽、内胆安装导向结构及抽屉式洗碗机 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1207831C2 (de) | 1974-03-28 |
| GB1040882A (en) | 1966-09-01 |
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