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DE1207882B - Verfahren und Einrichtung zum Trennen von Mischgasen und/oder zur Bildung aktivierter Gasatome bzw. Gasmolekuele - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Trennen von Mischgasen und/oder zur Bildung aktivierter Gasatome bzw. Gasmolekuele

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Publication number
DE1207882B
DE1207882B DEH44593A DEH0044593A DE1207882B DE 1207882 B DE1207882 B DE 1207882B DE H44593 A DEH44593 A DE H44593A DE H0044593 A DEH0044593 A DE H0044593A DE 1207882 B DE1207882 B DE 1207882B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
molecules
following
blades
downpipe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH44593A
Other languages
English (en)
Inventor
Hubert S Hayes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HUBERT S HAYES
Original Assignee
HUBERT S HAYES
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HUBERT S HAYES filed Critical HUBERT S HAYES
Priority to DEH44593A priority Critical patent/DE1207882B/de
Publication of DE1207882B publication Critical patent/DE1207882B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/24Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols by centrifugal force

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oxygen, Ozone, And Oxides In General (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zum Trennen von Mischgasen und/oder zur Bildung aktivierter Gasatome bzw. Gasmoleküle Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Trennen von Mischgasen und/oder zur Bildung aktivierter Gasatome bzw. Gasmoleküle durch Spaltung zweiatomiger Gasmoleküle bzw. durch ihre Vereinigung zu dreiatomigen Gasmolekülen.
  • Es ist ein Verfahren zum Trennen von Gasgemischen bekannt, bei dem das Gemisch durch in einem ringförmigen Innenkörper eines rotierenden Läufers angeordnete bogenförmige Kanäle geleitet wird, welche an die innere und äußere zylindrische Oberfläche des Innenkörpers tangential anschließen, um das Gemisch der Einwirkung der Fliehkraft auszusetzen. Das geschichtete Gemisch wird in diesen Kanälen durch eine Querschnittserweiterung einer plötzlichen Ausdehnung unterworfen, wodurch sich die leichteren Komponenten des Gasgemisches an den Innenwänden der Kanäle ansammeln, während die schwereren Komponenten an die Außenwände gedrängt werden.
  • Bei einem anderen bekannten Verfahren zum Trennen von gas- oder dampfförmigen Stoffen mit unterschiedlichem Molekulargewicht wird das Gemisch einer Vorrichtung zugeführt, die aus einem beschleunigenden rotierenden Hohlkörper besteht, der periphere Öffnungen aufweist. Durch eine Schlitzdüse und eine zugehörige Abschälblende werden die getrennten Teilströme abgeführt.
  • Bei den bekannten Verfahren und den Vorrichtungen zu deren Durchführung handelt es sich somit um Trennvorgänge, vor allem auf Grund der verschieden starken Ablenkung von verschieden schweren Gaskomponenten unter starker Einwirkung einer durch Rotation erzeugten Fliehkraft. Bei vielen Gasgemischen ist jedoch die Bindung zwischen den Molekülen so groß, daß auf diesem Weg eine Separation praktisch nicht möglich ist.
  • Es ist ferner ein Verfahren zum Reinigen von Gasen von in diesen suspendierten festen und flüssigen Teilchen mittels eines elektrostatischen Feldes bekannt, bei dem die sprühenden Elektroden eine Drehbewegung ausführen. Diese Bewegung dient jedoch lediglich der Homogenisierung der Entladung, weil durch das Drehen der Elektroden verhindert wird, daß durch mechanische Ungleichmäßigkeiten der Elektroden, die aus winzigen Spitzen, Vorsprüngen od. dgl. bestehen können, die Entladung nur an wenigen Stellen erfolgt. Eine gleichzeitige mechanische Schleuderwirkung soll hierbei nicht auf das Gas ausgeübt werden.
  • Schließlich ist es noch bekannt, Gase mit bestimmten Verunreinigungen einer elektrischen Entladung auszusetzen, durch die die Verunreinigungen che- misch in Verbindungen umgewandelt werden, die leicht abgeschieden werden können. Eine Drehbewegung findet hierbei nicht statt.
  • Durch die Erfindung soll ein Verfahren geschaffen werden, durch das die der bisherigen reinen Fliehkraftseparation anhaftenden Nachteile, wie geringer energetischer Wirkungsgrad und geringe Trennwirkung, verbessert werden können; gleichzeitig sollen nach diesem Verfahren zweiatomige Gase, z. B. Sauerstoff, aktiviert werden.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß das Gasgemisch bzw. das zweiatomige Gas in einem elektrischen Feld einer Schleuderwirkung unterworfen und die durch das Feld gebildeten verschieden schweren Komponenten des Gemisches bzw. der Gasatome oder der Moleküle, an verschiedenen Stellen konzentriert werden.
  • Zur Durchführung des Verfahrens können in einem zylindrischen Gehäuse zwei das Gas ansaugende und verdichtende koaxiale, relativ zueinander umlaufende Rotationskörper mit radialen Schaufelkränzen vorgesehen sein, die das Mischgas nach dem Ansaugen beschleunigen. Da hierbei unter dem Einfluß des elektrischen Feldes gleichzeitig eine Verminderung der zwischen den Molekülen der Gaskomponenten vorhandenen Kräfte eintritt, erfolgt eine Separation unter der Wirkung der Fliehkraft auf die verschieden schweren Moleküle. Bei Zuführung eines zweiatomigen Gases, wie Sauerstoff oder Stickstoff, erfolgt unter der Wirkung des elektrischen Feldes eine Aufspaltung (Dissoziation) der Moleküle in ihre Atome bzw. deren Vereinigung zu dreiatomigen Gasen, wie z. B. Ozon.
  • Die verschieden schweren Bestandteile, z.B. O, 02, °3, können unter der Wirkung der Fliehkraft in an sich bekannter Weise verschiedenen Kanälen zugeführt werden.
  • Das Gas wird der Einrichtung durch ein Rohr zugeführt, das zum mindesten teilweise aus hochisoliertem Material, z. B. mit Kunstharz imprägniertem Glasfasergewebe, besteht. Es kann die Leitschaufelkränze mehrerer Gleichdruckstufen tragen, die mit je einer Ringnabe an dem Rohr befestigt sind. Der umlaufende Rotationskörper, der eine Schleudertrommel bildet, besteht zweckmäßigerweise aus Aluminium großer Festigkeit und ist mit mehrfach abgestuften Reifen für die Aufnahme von Laufschaufeln versehen.
  • Die Schaufeln der Leit- und Laufkränze bestehen zweckmäßigerweise aus erosionsfestem Material, z.B. aus stranggepreßtem Aluminium, mit Tragflügelquerschnitten der sogenannten Kommaform.
  • Zur Vermeidung von Schleifringen kann die Hochspannung an die feststehenden Rotationskörper angelegt werden. Die Höhe der Spannung wird zur Spaltung zweiatomiger Gase und zur Ozongewinnung so groß gewählt, daß eine ununterbrochene ionisierende Dunkelfeldentladung zwischen den Kanten der Schaufelkränze aufrechterhalten wird. Die Spannung selbst kann von dem Anker eines Synchrongenerators abgenommen werden, dessen Polrad mit dem Rotationskörper umläuft. Die Spannung des Generators kann dabei über eine die Erregerwicklung speisende Erregermaschine auf einen bestimmten Wert eingestellt bzw. gesteuert werden. Ein derartiger Synchrongenerator, der kurzschlußfest ausgeführt sein kann, ist insbesondere für große Anlagen vorteilhaft.
  • Sein Anker kann z. B. auf dem Rohr befestigt werden, durch das das Gas zugeleitet wird.
  • Für kleinere, ortsfeste Anlagen eignet sich zur Erzeugung der Hochspannung insbesondere ein Streufeldtransformator. Zum Auffangen der spezifisch schweren Gaskomponenten kann ein besonderer Sammelbehälter dienen, während die abgetrennten leichteren Gasreste nach oben entweichen. Enthält ein Gas feste oder flüssige Verunreinigungen, so können diese in an sich bekannter Weise durch Anlegen einer ionisierenden Spannung separiert werden. Die zur Ionisation erforderliche Energie kann ebenfalls in an sich bekannter Weise dem zu separierenden Gasgemisch auch durch radioaktive Bestrahlung zugeführt werden.
  • Alle für eine Separation von gasförmigen Bestandteilen wichtigen elektrischen oder mechanischen Einflußgrößen, wie Spannung, Frequenz, Luftspalt zwischen den Rotationskörpern und Strömungsgeschwindigkeit des Gasstromes, können unabhängig voneinander oder gemeinsam zur Erreichung eines optimalen Prozeßablaufs geregelt werden.
  • Durch das erfindungsgemäße Verfahren ist eine sehr wirksame Trennung von Gasgemischen mit gutem Wirkungsgrad möglich, wie sie durch die Verwendung der Fliehkraft allein nicht erreicht werden kann. Bei der besonderen Ausbildungsform der Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens, bei- der die Rotationskörper Schaufeln tragen, kann über den gesamten Strömungsquerschnitt wegen der sich während des Umlaufes immer wieder neu bildenden parallelen Verengungen zwischen den scharfkantigen Schaufeln eine Entladung erfolgen. Eine dissoziierende oder ionisierende Entladung wirkt auf das Gasgemisch selektiv ein, indem sie die molekular am wenigsten stark gebundene Gaskomponente elektrisch in seine Bestandteile aufspaltet.
  • So soll z. B. die Aufspaltung der atmosphärischen Luft, die zu jeweils 21 und 78Volumprozent aus spezifisch schwererem Sauerstoff und leichterem Stickstoff besteht, ausschließlich das O2-Molekül treffen. Es zerfällt in atomaren Sauerstoff, der im sogenannten Dreierstoß das noch schwerere Ozongast3 bildet. Dieser Vorgang ist auf viele Gasgemische anwendbar und ermöglicht ohne kostspielige Veränderung des normalen Aggregatzustandes eine selektive Separation nach dem spezifischen Gewicht der ursprünglichen (°2) oder der neugebildeten Gase (03).
  • Durch das erfindungsgemäße Verfahren kann der Stickstoff der atmosphärischen Luft ausgeschieden werden. Damit ist es möglich, alle eingeleiteten Oxydationsprozesse, ob bei hoher oder niederer Temperatur verlaufend, wesentlich zu aktivieren. Die Befreiung vom Stickstoffballast ermöglicht es, ein reaktionsfreudiges Gemisch von 02 und °s im status nascendi zu erzeugen.
  • Eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist in der Zeichnung schematisch und beispielsweise erläutert.
  • Die Trennvorrichtung besteht aus der zylindrischen, aus ozonfestem Aluminium geformten Schleudertrommel, deren Außengehäuse 1 von der hohlen Trommelwelle 2 angetrieben wird. Diese doppelt gelagerte Welle trägt zwei Schleifringe 3 zur Versorgung der Feldpole 4 eines Hochfrequenz-Synchrongenerators. Seine Kühlungsluft wird über die hohle Trommelwelle 2 abgeführt. Die Spannung von etwa 13 kV bei 1200 Hz der kurzschlußfesten Drehstrommaschinen und damit ihre Leistung kann über die Erregermaschine 6 eingestellt werden.
  • Die Außengehäuse der Schleudertrommel und der Synchronmaschine laufen z. B. mit 400 Ulmin um und sind an einem der Reifenringe 7 mit dem Erdpotential verbunden. Das stationäre Gasfallrohr 8, das z.B. aus mit Kunstharz getränktem Glasfasergewebe bestehen kann und eine große Festigkeit aufweist, trägt unten auf drei Kreisebenen je einen radialen Schaufelkranz 9 und einen Maschinenanker 5. Die Schaufeln sind mit einem Tragflügelquerschnitt aus Aluminium stranggepreßt. Sie weisen eine vorwärts gekrümmte Kommaform auf. Die Ausführung als Gleichdruckgebläse vermeidet Stoßverluste zwischen den Stufen und so den vorzeitigen Zerfall des wertvollen Ozonanteils durch die Steigerung von Druck und Wärme.
  • Die Schaufelkränze sowohl vom feststehenden als auch vom rotierenden Teil sind so weitwinklig bestückt, daß sich ersterer vom Maschinenanker 5 lösen und zwischen den Schaufeln des Außengehäuses 1 herausheben läßt. Dessen Schaufeln sind in Felgenreifen so eingespannt, daß sie die geringe Kraftübertragung elastisch schwingend ungedämpft durch eine Spitzenbandage übernehmen können. Die ruhenden Schaufeln sind über sorgfältig isolierte Nabenreifen aus Aluminium mit den Hochspannungswindungen des eingebauten Maschinenankers 5 verbunden.
  • Das das Gasgemisch einführende Fallrohr 8 trägt, vertikal verstellbar und gleitend, eine geschlossene Ringhaube 11 aus Aluminiumblech. Diese taucht mit ihrem Ringmund 12 in die Schleudertrommel 1 ein, um die spezifisch schwereren ionisierten Bestandteile des Mischgases abzuführen. So wird z. B. der überwiegende und leichtere Stickstoffanteil in der oberhalb des Schaufelkranzes 9 rotierenden Luftsäule von dem schwereren O3+O2-Gemisch ringförmig an der Ringhaube vorbei aufwärts gedrängt. Über ein einstellbares Regelventil 13 kann angereichertes O3 + O2 Gemisch abgezogen werden.

Claims (13)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Trennen von Mischgasen und/oder zur Bildung aktivierter Gasatome bzw.
    Gasmoleküle durch Spaltung zweiatomiger Gasmoleküle bzw. durch ihre Vereinigung zu dreiatomigen Gasmolekülen, dadurch gekennz e i c h n e t, daß das Gasgemisch bzw. das zweiatomige Gas in einem elektrischen Feld einer Schleuderwirkung unterworfen und die durch das Feld gebildeten verschieden schweren Kompo nenten des Gemisches bzw. der Gasatome oder der Moleküle an verschiedenen Stellen konzentriert werden.
  2. 2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei in einem zylindrischen Gehäuse das Gas ansaugende und verdichtende koaxiale, relativ zu einander umlaufende Rotationskörper mit radialen Schaufelkränzen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gas durch ein fest angeordnetes Gasfallrohr (8) zugeführt wird.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gasfallrohr (8) teilweise aus mit Kunstharz imprägniertem Glasfasergewebe besteht und radiale Leitschaufelkränze (9) als Gleichdruckstufen trägt.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 2 oder den folgenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende Rotationskörper eine Schleudertrommel aus Aluminium großer Festigkeit bildet, die mit mehrfach abgestuften Reifen für die Aufnahme von Laufschaufeln versehen ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 2 oder den folgenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Lauf- und Leitkranzreifen angeordneten Schaufeln aus erosionsfestem Material bestehen und die Schaufeln tragflügelförmige Querschnitte sowie eine vorwärts gekrümmte Kommaform aufweisen.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 2 oder den folgenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gasfallrohr (8) eine hochfrequente Wechselspannung solcher Höhe angelegt wird, daß eine ununterbrochene ionisierende Dunkelfeldentladung zwischen den Kanten der Schaufeln aufrechterhalten wird.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 2 oder den folgenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß bei großen, ortsveränderlichen Anlagen das elektrische Feld mittels eines kurzschlußfesten Synchrongenerators erzeugt wird, dessen Polrad (4) mit dem rotierenden Rotationskörper umläuft und dessen Erregung einstellbar ist.
  9. 9. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei ortsfesten, kleineren Anlagen das elektrische Feld von einem kurzschlußfesten Streufeldtransformator normaler Frequenz erzeugt wird.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 3 oder den folgenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ringhaube (11) vorgesehen ist, die durch ihren Ringmund (12) die spezifisch schwereren Gaskomponenten ableitet, während die leichteren abgetrennten Gaskomponenten nach oben entweichen.
  11. 11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur Gewinnung von Ozongas atmosphärische Luft vor der Einleitung in das Gasfallrohr (8) zuerst zur Kühlung an die Außenwand der Schleudertrommel und der Ringhaube (11) herangeführt wird.
  12. 12. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausscheidung fester und flüssiger Verunreinigungen eines kontinuierlich strömenden Gases eine Ionisierung bewirkende Feldstärke angelegt wird.
  13. 13. Einrichtung nach Anspruch 2 oder den folgenden Ansprüchen, gekennzeichnet durch getrennte oder gemeinsame selbsttätige Regelung der physikalischen Konstanten von Maschine oder Fördergut, wie Spannung, Frequenz oder Luftspalt zwischen den zwei Rotationskörpern bzw.
    Fließgeschwindigkeit des Gasstromes.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 238 958, 260 185, 1061296; deutsche Auslegeschrift Nr. 1002499; schweizerische Patentschrift Nr. 244044.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010105803A1 (de) * 2009-03-19 2010-09-23 Herbert Widulle Vorrichtung zur trennung von gasgemischen in ihre komponenten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE260185C (de) *
DE238958C (de) *
CH244044A (de) * 1940-09-25 1946-08-31 Carlo Prof Angela Verfahren und Vorrichtung zur Trennung eines Gasgemisches.
DE1002499B (de) * 1954-11-13 1957-02-14 Koppers Gmbh Heinrich Einrichtung zur Umwandlung von in Gasen enthaltenen Harzbildnern mittels elektrischer Entladungen
DE1061296B (de) 1956-05-08 1959-07-16 Degussa Vorrichtung zur Trennung von gas- und dampffoermigen Stoffen, insbesondere Isotopen

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