DE1207865B - Stegeinlage fuer Suesswarenpackungen od. dgl. - Google Patents
Stegeinlage fuer Suesswarenpackungen od. dgl.Info
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Landscapes
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Description
- Stegeinlage für Süßwarenpackungen od. dgl.
- Die Erfindung betrifft eine Stegeinlage aus Kunststoffolie für Süßwarenpackungen od. dgl., die sich zumindest über einen Teil der Packung erstreckt, für das Einlegen der Süßwaren mit napfartigen Vertiefungen versehen ist und aus einer Kunststoffolie besteht, auf die eine oder mehrere farbige Effekte vermittelnde Schichten durch Druck oder ähnliche Verfahren ganzflächig bzw. auf Teilen der Oberfläche aufgebracht sind.
- Es sind bereits Sortiereinlagen für Süßwarenpackungen bekannt, die, praktisch aus einem Stück bestehend, mit Öffnungen für das Einlegen der Süßwaren versehen sind. Dabei können, z. B. bei Sortiereinlagen mit napfartigen Vertiefungen, deren seitliche Begrenzungswände zumindest teilweise zugleich als Stützwände dienen.
- Die Steg- oder Sortiereinlagen ersetzen die bisher üblichen Papiemäpfchen, mit welchen die Pralinen in die Packung eingelegt werden. Durch die Seiten und Ränder der Papiernäpfchen wird in Verbindung mit den unterschiedlich geformten und gegebenenfalls auch veipackten Pralinen das Bild der Packung geprägt, wobei unter Umständen noch zusätzlich Ausschmückungen aus Stoff beigegeben werden. Alle bekannten Stegeinlagen aus Kunststoffolie konnten sich jedoch nicht so durchsetzen, wie es eigentlich wegen der sonst gegebenen Vorteile zu erwarten gewesen wäre. Das dem Verbraucher seit Jahrzehnten bekannte Verpacken von Schokoladen in Metallfolien hat offenbar eine gewisse Abneigung gegen Kunststoffolie begründet.
- Es besteht daher nicht nur die Aufgabe, die Steg-bzw. Sortiereinlagen mechanisch stabil auszubilden, sondern die Stegeinlagen müssen auch in ihrer räumlichen Aufteilung und Aufmachung ein den Verbraucher ansprechendes Bild geben.
- Diese wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht. daß mindestens eine Schicht aus an sich bekannten Metallglanz vermittelnden Werkstoffen besteht, wobei die metallisches Aussehen vermittelnden Schichten auf der einen Seite einer durchsichtigen Folie, die weiteren auf der anderen Folienseite aufgebrachten Farbschichten unterlegend angeordnet sind. Durch eine derartige Herstellung können mit der Stegeinlage nach der Erfindung mehrere Vorteile erreicht werden, die keine der bisher bekannten Stegeinlagen aufzuweisen hatte. Es können nämlich alle Farbschichten vor dem Verformen auf die Folie aufgetragen werden, wobei durch das Unterlegen mittels der Metallglanz vermittelnden Schicht eine besondere Brillanz erreicht wird. Dies konnte bisher nur durch das Überziehen der Farbschicht mit einer durchsich- tigen Folie erreicht werden. Auch kann die Erwärmungszeit für die Folie zum Verformen wesentlich herabgesetzt werden, weil der Metallauftrag auf der dem Strahler abgewandten Seite der Folie eine wesentlich intensivere und gleichmäßigere Erwärmung bei gleicher Energie erzwingt. Schließlich wird auch jede physiologische Gefährdung vermieden, weil sich die metallische Schicht auf der dem Lebensmittel abgewandten Seite befindet.
- Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.
- Fig. 1 zeigt eine Aufsicht auf eine Steg- bzw.
- Sortiereinlage nach der Erfindung; F i g. 2 zeigt einen schematischen Schnitt durch eine derartige Sortiereinlage, und Fig. 3 stellt eine Teilperspektive einer derartigen Sortiereinlage dar.
- Die Sortiereinlage 1 nach der Fig. 1 zeigt Vertiefungen für Pralinen verschiedener Form. Dabei sind auch die zwischen den napfartigen Vertiefungen verbliebenen Flächen für Verschönerung des Anblicks mit zusätzlichen Prägungen ausgestaltet. In der perspektivischen Darstellung nach Fig. 3 sind dagegen diese Flächen glatt jedoch in einer Ebene gehalten.
- Im schematischen Schnitt nach Fig. 2 ist dargestellt, wie in die Sortiereinlage 1 die Pralinen 2 unterschiedlicher Form eingelegt werden. Die einzelnen napfartigen Vertiefungen für die Pralinen besitzen Ausstülpungen e, die zugleich als Vorsprünge dienen, um die Sortiereinlage ordnungsgemäß in dem Pralinenkarton lagern zu können. Dabei sei festgestellt, daß die Packung nicht notwendigerweise aus Karton oder Papier bestehen muß, sondern ebenfalls - wie die Sortiereinlage - aus Kunststoff bestehen kann. Die Ausstülpungen sind in ihrer Form gleich jener der Pralinen, jedoch kleiner als diese gehalten, so daß Auflagen für die Pralinen entstehen.
- Die Auflageleisten haben unterschiedliche Abstände zum Packungsboden. Diese sind umgekehrt proportional der Höhe der einzelnen in diese Vertiefungen einzulegenden Pralinen. Dadurch sind nach Füllung alle Pralinenoberflächen in der gleichen Höhe vom Packungsboden. Diese Höhe entspricht in der Regel der der Sortiereinlage. Die Seitenwandungen und bzw. oder die Bodenflächen der Ausstülpungen e können gewellt, geriffelt oder mit anderen der Festlegung bestimmter Festigkeitseigenschaften dienenden Prägungen versehen sein. Unter Umständen kann man auch die zwischen den napfartigen Vertiefungen verbliebenen Flächen tiefer als die Oberfläche der Pralinen bzw. der Verpackung legen, wie es in der Fig. 2 dargestellt ist. Gestrichelt sind die Vorsprünge f zwischen den Pralinen eingezeichnet, wenn sie die gleiche Höhe wie diese haben.
- Diese zwischen den Vertiefungen verbleibenden Flächen kann man nicht nur mit unbestimmten Prägungen versehen, sondern kann bewußt Ornamente, Blumen oder Tiere einprägen, die z.B. an den Namen der Packung angepaßt eine werbemäßig günstig auszugestaltende Wirkung haben.
Claims (1)
- Patentanspruch: Stegeinlage aus Kunststoffolie für Süßwarenpackungen, die sich zumindest über einen Teil der Packung erstreckt, für das Einlegen der Süßwaren mit napfartigen Vertiefungen versehen ist und aus einer Kunststoffolie besteht, auf die eine oder mehrere farbige Effekte vermittelnde Schichten durch Druck oder ähnliche Verfahren ganzflächig bzw. auf Teilen der Oberfläche aufgebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Schicht aus an sich bekannten Metallglanz vermittelnden Werkstoffen besteht, wobei die metallisches Aussehen vermittelnden Schichten auf der einen Seite einer durchsichtigen Folie, die weiteren auf der anderen Folienseite aufgebrachten Farbschichten unterlegend angeordnet sind.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1721674, 1781374; österreichische Patentschrift Nr. 180 232; »Plastverarbeiter«, 1953, Heft 10, S. 285.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEK45021A DE1207865B (de) | 1960-02-19 | 1960-02-19 | Stegeinlage fuer Suesswarenpackungen od. dgl. |
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Publications (1)
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| DE1207865B true DE1207865B (de) | 1965-12-23 |
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ID=7223687
Family Applications (1)
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Country Status (1)
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Citations (3)
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| AT180232B (de) * | 1951-06-12 | 1954-11-25 | Koreska Gmbh W | Verpackungsmaterial |
| DE1721674U (de) * | 1952-02-27 | 1956-05-03 | Karl Lang G M B H Papierspezia | Verpackungszwischenlage, insbesondere zur getrennthaltung von einzelstuecken u. dgl. |
| DE1781374U (de) * | 1958-10-30 | 1959-01-15 | Kaupert Kg Dr Ing | Sortiereinlage fuer suesswarenpackungen od. dgl. |
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1960
- 1960-02-19 DE DEK45021A patent/DE1207865B/de active Pending
Patent Citations (3)
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