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DE1207858B - Verschluss an einer Verpackung fuer feste, insbesondere fuer stueckige Gueter - Google Patents

Verschluss an einer Verpackung fuer feste, insbesondere fuer stueckige Gueter

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Publication number
DE1207858B
DE1207858B DESCH30244A DESC030244A DE1207858B DE 1207858 B DE1207858 B DE 1207858B DE SCH30244 A DESCH30244 A DE SCH30244A DE SC030244 A DESC030244 A DE SC030244A DE 1207858 B DE1207858 B DE 1207858B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
packaging
slot
closure
opening
length
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH30244A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1843389U (de
Inventor
Erich Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH30244A priority Critical patent/DE1207858B/de
Publication of DE1207858B publication Critical patent/DE1207858B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D31/00Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents
    • B65D31/14Valve bags, i.e. with valves for filling
    • B65D31/147Valve bags, i.e. with valves for filling the filling port being provided in a side wall

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

  • Verschluß an einer Verpackung für feste, insbesondere für stückige Güter Die vorliegende Erfindung betrifft eine sack- bzw. beutelartige Verpackung für feste Verbrauchsgüter wie Obst, Tabak oder Textilien.
  • Es ist bekannt, in Säcken, Beuteln oder Tüten abgefüllte Güter dadurch vor dem unbeabsichtigten Herausfallen zu bewahren, daß man im Falle von Papier als Verpackungsmaterial die schlitzförmige Öffnung zufalzt oder -klebt, während bei Verpackungen aus Textilien oder Kunststoffen das Verschließen im allgemeinen durch Vernähen, Verschweißen oder Verklammern erfolgt.
  • Es ist auch bei einer Vakuumverpackung bekannt, an der Innenseite einer Beutelwandung und unterhalb der in ihr befindlichen Offnung eine als Ventilverschluß wirkende Einlage vorzusehen. Diese Verschlüsse haben den Nachteil, daß nach dem erstmaligen Öffnen keine oder nur eine unbefriedigende Möglichkeit zum erneuten Verschließen besteht oder daß der Käufer die Ware ohne Beschädigung der Verpackung nicht prüfen konnte.
  • Nach einem älteren, nicht vorbekannten Vorschlag wird innerhalb eines als Ventilsack ausgebildeten Kunststoffbeutels durch zwei sich nur teilweise überdeckende, nach innen gefaltete Einlagen ein Ventilverschluß gebildet, wobei gegenüber dem nicht überdeckten Teil einer Einlage eine Füllöffnung vorgesehen ist, durch welche ein Füllrohr zu den sich überlappenden Einlagen geführt werden kann. Demgegenüber ist beim Erfindungsgegenstand ein Füllschlitz über den sich überlappenden Teilen der Einlagen vorgesehen.
  • Die vorgenannten Nachteile lassen sich bei einer Verpackung für feste, insbesondere für stückige Güter mit einer Schlitzöffnung und einem Sicherheitsverschluß aus flexiblem Material wie Kunststoffen erfindungsgemäß dadurch weitgehend überwinden, daß sich an einer beliebigen Stelle der Verpackung ein dem Verpackungsinhalt und der Entnahmeart in seiner Länge angepaßter Füllschlitz befindet, unter dem zwei gleichfalls aus flexiblem Material bestehende, sich überlappende Laschen befestigt sind, deren Überlappung in einem Winkel von etwa 45 bis 900 zum Füllschlitz in der Verpackung verläuft und deren tSberlappungslänge vorzugsweise annähernd der Schlitzlänge entspricht.
  • Infolge der sich überlappenden Laschen, die aus einem elastisch nachgiebigen Material, zweckmäßigerweise aus dem gleichen Werkstoff wie die Verpakkung, bestehen, werden sich die beiden Laschen unter der Schlitzöffnung nach jeder Entnahme, die im allgemeinen mit der Hand erfolgt, wieder übereinander- Die Länge des äußeren Öffnungsschlitzes steht in keiner unmittelbaren Beziehung zur Größe der Verpackung. Man wird sie im allgemeinen so groß wählegen und dadurch die Verpackung staubdicht und bakteriendicht abschließen. len, daß man mit der Hand bequem hindurchlangen oder die zur Entnahme bestimmte Vorrichtung leicht in die Verpackung einführen kann. Eine Schlitzlänge von 15 bis 25 cm, vorzugsweise von 20 cm, hat sich für die meisten Zwecke als befriedigend erwiesen.
  • Die darunterliegenden Laschen, die an der Innenfläche der Verpackung z. B. angeklebt oder angeschweißt sein können, sind so befestigt, daß sie im Gegensatz zu der äußeren Öffnung einen sich überlappenden Schlitz ergeben, der- im allgemeinen quer oder zumindest nicht parallel zur äußeren Schlitzöffnung, also in einem Winkel von etwa 45 bis 900 zu ihr verläuft.
  • Die Überlappung der beiden Laschen sollte mindestens 1 cm, vorzugsweise 2,5 bis 5 cm, betragen. Je weiter sich die beiden Laschen überlappen, desto dichter wird der Verschluß, vor allem im prall gefüllten Zustand, sein.
  • Die Länge, auf der sich die beiden Laschen überlappen, entspricht vorzugsweise etwa der Länge der äußeren Schlitzöffnung. Sie kann jedoch für besondere Zwecke auch kürzer oder länger sein.
  • Als Material für die Verpackung und die Verschlußteile eignet sich jedes flexible Material, insbesondere die in der Verpackungsindustrie seit langem eingeführten durchsichtigen oder gefärbten Kunststoffolien der verschiedensten chemischen Zusammensetzung. Für besondere Verwendungszwecke bietet sich jedoch auch die Verwendung von anderem Material, z. B. von Papier, das mit Metall- oder Kunststoffolien kaschiert sein kann, oder von Gummituch bzw. von Gummigeweben, an.
  • Will man vermeiden, daß die Verpackung von Unbefugten geöffnet werden kann, ohne daß dies sofort augenscheinlich wird, so kann die äußere Schlitzöffnung durch eine an sich bekannte Banderole, durch einen Aufreißverschluß oder durch andere Mittel verschlossen sein, die nur einmaliges Öffnen gestatten.
  • Der Verschluß, bestehend aus Schlitzöffnung und den beiden darunterliegenden, sich überlappenden Laschen, kann an sich an jeder beliebigen Stelle einer im allgemeinen beutelförmig bzw. sackartig ausgebildeten Verpackung vorgesehen sein. Für die Verpackung von Obst u. dgl. wird er zweckmäßigerweise an einer Kante eines Beutels oder Säckchens angebracht sein, also an einer Stelle, an der sich auch bisher schon in der Regel die bekannten Verschlüsse befanden.
  • Für andere Zwecke, wie für die Verpackung von Textilien, die vom Käufer vor dem Kauf häufig befühlt werden, empfiehlt es sich, den Verschluß im Falle von beutelförmigen Verpackungen an einer seiner beiden flachen Seiten anzubringen. Auf diese Weise ist die Ware dem Käufer in- einer gefälligen Form, vor äußeren Einwirkungen geschützt, dargeboten und kann doch jederzeit befühlt und sogar aus der Verpackung genommen werden, ohne dåß die Verpackung unansehnlich wird.
  • Sollen auf möglichst schnelle Weise zahlreiche erfindungsgemäße Verpackungen, z. B. mit leicht verderblichem Obst, gefüllt werden, so besitzen sie zweckmäßigerweise an jeder ihrer beiden flachen Seiten, einander gegenüberliegend, je einen Schlitzverschluß mit den jeweils dazugehörigen, sich überlappenden Laschen. Sie können dann, wen die Laschen der beiden Schlitzöffnungen wie zum Öffnen der- Verpackung zurückgeschoben sind, über das Füllrohr einer an sich bekannten Füllvorrichtung in großer Anzahl geschoben und dann mit Hilfe dieser Vorrichtung einzeln rasch gefüllt werden. Dabei wird jeweils die Verpackung so weit vom Füllrohr abgezogen, daß sich der erste Verschluß schließt; dann wird die gewünschte Menge an Füllgut durch das Rohr eingeführt und schließlich die Verpackung ganz vom Rohr abgezogen, wobei sich der zweite Verschluß von selbst oder durch leichtes Nachhelfen mit der Hand schließt. Es ist zu bemerken, daß die sich überlappenden Laschen um so dichter schließen, je praller die einzelnen Verpackungen gefüllt sind, Versuche haben gezeigt, daß bei stückigen. Gütern, auch wenn die Verpackung z. B. nur zur Hälfte gefüllt ist, ein ausreichender Schutz gegen das -Herausfallen einzelner Stücke gegeben ist. Die gefüllten Verpackungen können also ohne Schaden leicht transportiert werden.
  • Eine weitere Abwandlungsmöglichkeit besteht darin, daß zwei oder mehrere Verpackungen zu einer Verpackungseinheit zusammengefügt sind. Ferner können die Beutel oder Säckchen mit an sich bekannten Mitteln zum Aufhängen oder zum Tragen, etwa in der Form eines Einkaufsnetzes, versehen sein Weitere Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich dadurch, daß man starre Behälter wie Fässer, Schachteln u. dgl., denen häufig Füllgut entnommen werden muß, das aber vor äußeren Einwirkungen- geschützt sein soll, mit einem flexiblen Material abdeckt, in dem sich der oben beschriebene Sicherheitsverschluß befindet Voraussetzung @e befriedigende Funktion dieser Ausführun | st, daß der Verschluß aus einem verhältnismäßig kräftigen und widerstandsfähigen Material besteht und unter leichter Spannung erhalten wird. Dies kann in einfacher Weise etwa dadurch erfolgen, daß das Material, in dem sich der Verschluß befindet, rings um die Schachtel oder das Faß durch ein kraftiges Gummiband oder andere an sich bekannte Mittel festgehalten wird.
  • Die erfindungsgemäße Verpackung wird im folgenden an Hand der Zeichnung in einigen Ausführungsformen beschrieben.
  • In F i g. 1 befindet sich auf einer flachen Seite einer beutelartigen Verpackung 1 eine Schlitzöffnung 2.
  • Auf der Innenseite dieser flachen Seite der Verpackung 1 sind zwei Laschen 3 und 4 derartig befestigt, daß sie sich bei 5 überlappen; und zwar in dem gezeigten Beispiel quer zur Schlitzöffnung 2.
  • Zum öffnen und Fül-lZ er er Entleeren der-- Verpackung wird zunächst der Schlitz 2 und dann die Überlappung 5 auseinandergezogen. Sobald man die Hand aus der gefüllten Verpackung zurückzieht, legen sich der Laschen 3 und 4 von selbst wieder übereinander, und der Schlitz 2 schließt sich ebenfalls wieder.' - -In F i g. 2 ist eine Verpackung 1 dargestellt, bei der sich die Schlitzöffnung 2 an einer ihrer Kanten befindet Die beiden Laschen 3 und- 4 sowie die - Überlappung erstrecken sich von dieser Kante in die beiden flachen Seiten-der Verpackung 1. Mit 6 ist ein Zettel angedeutet, der zur. Kennzeichnung des Verpackungsinhalts in einen taschenartigen Abschnitt eingescho ben ist, der durch die Lasche 4 und den danberliegenden Teil des Verpackungsmaterials gebildet wird Bes.onders -deutlich erkennt man die Anordnung der Laschen aus der- FSi g.- 3, die einen Querschnitt durch die Verpackung -nach F i g. 2, etwa entlang einer gedachten Mittellinie, darstellt.
  • In der F i g. 4 ist eine gefüllte Verpackung in perspektivischer Ansicht gezeigt.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Verschluß an einer Verpackung für feste, insbesondere stückige Güter, mit einer Schlitzöffnung und einem Sicherheitsverschluß aus flexiblem Material wie Kunststoffen, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß sich an einer beliebigen Stelle der Verpackung (1) ein dem Verpackungsinhalt und der Entnahmeart in seiner -Länge angepaßter Füllschlitz (2) befindet, unter dem zwei gleichfalls aus flexiblem Material bestehende, sich überlappende Laschen (3, 4) befestigt sind, deren Uberlappung (5) in einem Winkeil: von etwa 45 bis 90o zum Füllschlitz (2) in der Verpackung (1) verläuft und deren Über--lappungslänge vorzugsweise annähernd der Schlitzlänge entspricht.
  2. 2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllschlitzöffnung (2) bis zur erstmaligen Entnahme des Verpackungsinhalts mit Mitteln versehen ist,. die nur ein einmaliges Öffnen zulassen, insbesondere mit einem an sich bekannten Aufreißverschluß.
  3. 3. Verpackung nach Anspruch 1 oder 2, -dadurch. gekennzeichnet, daß an einer Verpackung (1) zwei - v'oizugsweise sich gegenüber befindliche Füllschlitzöffnungen (2) mit je zwei darunterliegenden, sich überlappenden Laschen (3, 4) angeordnet sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1096 827, 1059 342; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 828 074; schweizerische Patentschrift Nr. 351 536; USA.-Patentschrift Nr. 2 870 954.
    In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1 185466.
DESCH30244A 1961-09-07 1961-09-07 Verschluss an einer Verpackung fuer feste, insbesondere fuer stueckige Gueter Pending DE1207858B (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2870954A (en) * 1956-05-15 1959-01-27 Reynolds Metals Co Vacuum package
DE1059342B (de) 1954-08-14 1959-06-11 Hoechst Ag Fluessigkeitsverpackung aus Kunststoffschlauch
DE1096827B (de) 1957-03-08 1961-01-05 Charles Platel Verschluss fuer eine vakuumdichte Beutelverpackung aus weichgemachtem und schweissbarem Kunststoff, der an den Beutelenden Querschweissnaehte aufweist
CH351536A (fr) * 1956-08-30 1961-01-15 Flax Valer Récipient souple en matière thermosoudable
DE1828074U (de) * 1960-07-22 1961-03-09 Wolfgang Engelmann Schlauchfoermiger behaelter aus kunststoff-weichfolie.
DE1185466B (de) 1961-08-11 1965-01-14 Windmoeller & Hoelscher Ventilsack aus Kunststoff sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung

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DE1185466B (de) 1961-08-11 1965-01-14 Windmoeller & Hoelscher Ventilsack aus Kunststoff sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung

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