DE1207693B - Sternrechwender mit mehreren Rechenraedern - Google Patents
Sternrechwender mit mehreren RechenraedernInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
- A01D78/08—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
- A01D78/14—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
- A01D78/142—Arrangements for transport by movement of the heads carrying rake arms
- A01D78/146—Arrangements for transport by movement of the heads carrying rake arms in a horizontal plane
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
AOId
Deutsche KL: 45 c-83/00
T 19922III/45 c
5. April 1961
23. Dezember 1965
Vorliegende Erfindung betrifft einen Sternrechwender mit mehreren an einem Rohrgestell angebrachten
Rechenrädern und einem Tragbalken, der an seinem einen Ende über eine senkrechte Gelenkachse
mit der Dreipunkteinspannung eines Schleppers und mit seinem anderen Ende mit dem um eine senkrechte
Achse schwenkbaren Rohrgestell verbunden ist.
Solche Rechwender haben bekanntlich gegenüber ähnlichen, geschleppten Maschinen den Vorteil eines
nur geringeren Gewichtes, geringen Platzbedarfs und niedrigen Preises; sie weisen jedoch den Nachteil auf,
daß der Heuwender auf einer Doppelreihe von Heu arbeitet und deshalb das Gestell des Heuwenders
unbedingt unsymmetrisch ausgebildet sein muß. Hierdurch ist wieder eine Unsymmetrie des Gewichtes
des gesamten Rechenrädersystems bedingt, wobei das auf der kürzeren Seite des Gestells angebrachte
Rechenrad die Neigung zum Heben hat, während die auf der längeren Seite des Gestells angebrachten
Rechenräder stärker auf dem Boden lasten und die Neigung haben, dort steckenzubleiben.
So ist beispielsweise ein Heuwender bekanntgeworden, der aus einem Tragbalken und einem Rohrgestell
besteht, an dem Rechenräder über Ausleger völlig starr befestigt sind. An den Enden des Tragbalkens
sind Gelenke mit vertikaler Achse angeordnet, über die der Tragbalken zur Dreipunkteinspannung und
das Rohrgestell zum Tragbalken verschwenkbar ist. Um nun die unvermeidlichen Bodenunebenheiten
aufzufangen und eine Zerstörung der starr gelagerten Rechenräder zu vermeiden, ist der Tragbalken dieses
Gerätes in der Nähe der Dreipunkteinspannung noch um eine horizontale Achse drehbar und durch eine
Feder vorgespannt. Diese vorbekannte Bauart aber hat den wesentlichen Nachteil, daß, sobald ein Rad
durch eine Bodenwelle angehoben wird, auch alle anderen Räder abheben und nicht mehr arbeiten.
Bei einem anderen vorbekannten eingespannten Heuwender, mit dem Heu nicht seitlich aufgenommen
werden kann, ist für ein einzelnes, seitlich neben einem Schlepper angeordnetes Rechenrad eine
parallelogrammartige Aufhängung vorgesehen, durch die ein federndes Aufliegen des Rades am Boden
gewährleistet werden soll. Das vorgesehene Parallelogramm gestattet aber immer noch keine Höheneinstellung
des Rechenrades. Zur Höhenverstellung ist somit ein besonderer Seilzug vorgesehen, der vom
Führersitz aus bedienbar ist. Diese Lösung ist zwar für einen Einradbetrieb denkbar, für ein Gerät mit
mehreren Rädern ist sie jedoch nicht brauchbar.
Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, diese bisher bestehenden Nachteile zu beseitigen und
Sternrechwender mit mehreren Rechenrädern
Anmelder:
Gino Tonutti, Remanzacco, Udine (Italien)
Vertreter:
Dipl.-Ing. G. Commentz, Patentanwalt,
Stuttgart 13, Klippeneckstr. 4
Stuttgart 13, Klippeneckstr. 4
Als Erfinder benannt:
Fernando Gremese, Remanzacco, Udine (Italien)
Beanspruchte Priorität:
Italien vom 1. Februar 1961 (1078)
einen Sternrechwender so auszubilden, daß alle Rechenräder auch bei einem unebenen Gelände mit
möglichst dem gleichen Druck auf dem Boden arbeiten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Tragbalken in bezug auf die Bodenhöhe
starr in der Dreipunkteinspannung um eine vertikale Achse verschwenkbar angeordnet ist und
die Rechenräder voneinander unabhängig über federnde Gelenkparallelogramme mit einstellbarer
Federkraft am Rohrgestell aufgehängt sind. Durch diese Art der Einzelaufhängung der Rechenräder ist
nicht nur eine gleichmäßige, auch in unebenem, holprigem Gelände sichere Arbeitsweise gewährleistet,
sondern gleichzeitig wird durch die einfache und solide Bauweise auch ein Ausbrechen von
Rechenzähnen und ein Aufbocken der Räder vermieden. Durch die in vertikaler Richtung starre Aufhängung
des Tragbalkens ergibt sich eine besonders sichere Führung des Gerätes. Ferner läßt sich durch
die Art der Fixierung auch die Umwandlung vom Heurechen zum Heuwender bzw. die Inbetriebnahme
aus der Transportlage in kurzer Zeit vollziehen.
509 759/174
Darüber hinaus besteht jedes Gelenkparallelogramm vorteilhaft aus einer am Rohrgestell befestigten
Lasche, zwei daran angelenkten Hebeln und einer zweiten, diese Hebel an ihren anderen Endpunkten
verbindenden Lasche, an der über Ausleger und eine vertikale Achse das Rechenrad angelenkt ist, wobei
dann an dem Gelenkpunkt zwischen der zweiten Lasche und dem unteren Hebel eine Zugfeder befestigt
ist, an deren freiem Ende eine durch ein Handrad verstellbare Gewindespindel angreift, die
im gegenüberliegenden Gelenkpunkt zwischen der Lasche und dem Hebel gehalten ist.
Zur Fixierung des Tragbalkens in je einer der in Arbeits- bzw. Transportlage des Gerätes entsprechenden
Stellung können an der Dreipunkteinspannvorrichtung zwei Löcher vorgesehen sein, in die in der
jeweiligen Stellung Stifte einsetzbar sind.
Bei einer besonders zweckmäßigen Bauform des Gerätes ist die Stellung des Tragbalkens zum Rohrgestell
über ein Gelenk und ein Verstellsegment festlegbar.
Schließlich ist es auch noch denkbar, die Rechenräder an den Gelenkparallelogrammen über eine
vertikale Achse in an sich bekannter Weise anzulenken und mittels Verriegelungsstiften in ihrer Lage as
zu fixieren.
In den Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführungsform des erfindungsgemäßen Sternrechwenders
dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Grundriß des Wenders in seiner auch zur Beförderung auf der Straße geeigneten Ruhestellung,
Fig. 2 ein elastisches Gelenkparallelogramm zur Aufhängung eines Rechenrades in vergrößertem
Maßstab,
Fi g. 3 einen Grundriß des Wenders bei der Arbeit als Heurechen und
F i g. 4 einen Grundriß des Wenders bei der Arbeit als Heuwender.
Gemäß den Zeichnungen ist der erfindungsgemäße Sternrechwender an der üblichen Dreipunkteinspannvorrichtung
3 P/B eines Schleppers eingespannt, dessen Hinterräder mit T bezeichnet sind, wobei
diese Einspannvorrichtung 3 P mit einer einstellbaren Gewindespindel V versehen ist. Bei Schleppern, die
eine nicht einstellbare Hebevorrichtung aufweisen, kann, um bei eingestellter Arbeitshöhe des Wenders
diese Arbeitshöhe in bezug auf den Boden beizubehalten, eine nicht besonders dargestellte Zugstange
vorgesehen sein.
In der Mitte der Dreipunkteinspannvorrichtung 3 P/B ist die Einspannvorrichtung 1 des Tragbalkens 2
befestigt. Diese Vorrichtung 1 ist um einen Bolzen la des Balkens B drehbar gelagert und kann, wie aus
den Fig. 1 und 3 ersichtlich ist, zwei verschiedene Richtungen einnehmen, die durch die Löcher 16
und 1 c bestimmt sind, in die wieder ein Stift einzusetzen ist.
Das andere Ende des Tragbalkens 2 weist eine Gabel 4 auf, die um den Zapfen 5 drehbar angeordnet
ist, der im Mittelpunkt eines Kreissegmentes 6 angebracht und an einem die Rechen r tragenden
rohrartigen Balken 7 angeschweißt ist. Wie aus der Fig. 2 ersichtlich ist, so sind am Balken 7 wieder
Laschen 8 angeschweißt, auf denen zwei Hebel 9 6g und 10 drehbar gelagert sind, die zusammen mit den
Laschenpaaren 11 und den waagerechten Laschen 12 die die vier Rechenräder r tragenden Gelenkparallelogramme
bilden. Die Rechenräder r sind also in den waagerechten Laschen 12 um senkrechte Zapfen
drehbar gelagert und können somit die jeweils gewünschte Richtung einnehmen. Die Gelenkparallelogramme
weisen, je eine diagonale Zugfeder 13 auf, deren Zugkraft mittels der Gewindespindel 14 und
eines Handrades 14 a einstellbar ist.
Die Laschen 12, die mittels senkrechter Zapfen 15 die Rechenräder r tragen, weisen weiter jeweils ein
durchgehendes Loch 16 auf, in das ein Stift eingelassen werden kann, der die Rechenräder r in zwei
bestimmten Lagen festhält, je nachdem, ob das Gerät nun als Heurechen (Fig. 3) oder als Heuwender
(F i g. 4) arbeiten soll.
Der rohrartige Balken 7 kann zwei verschiedene Lagen einnehmen, nämlich die in F i g. 1 dargestellte
seitliche Lage während der Fahrt auf der Straße und die in den Fig. 3 und 4 dargestellte Lage bei der
Arbeit auf dem Feld. Die seitlich um die senkrechten Zapfen 15 drehbar gelagerten Rechenräder r können
ebenfalls zwei Lagen einnehmen, je nachdem, ob das Heu zusammengebracht oder gewendet werden soll.
Da die Rechenräder r jeweils von einem elastischen mit einer einstellbaren Feder 13 versehenen Gelenkparallelogramm
getragen sind, können sie einzeln derart in die richtige Höhe gebracht werden, daß sie
den Boden bei der Arbeit nur leicht berühren.
Claims (5)
1. Sternrechwender mit mehreren an einem Rohrgestell angebrachten Rechenrädern und
einem Tragbalken, der an seinem einen Ende über eine senkrechte Gelenkachse mit der Dreipunkteinspannung
eines Schleppers und mit seinem anderen Ende mit dem um eine senkrechte
Achse schwenkbaren Rohrgestell verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragbalken
(2) in bezug auf die Bodenhöhe starr in der Dreipunkteinspannung um eine vertikale
Achse verschwenkbar angeordnet ist und die Rechenräder (r) voneinander unabhängig über
federnde Gelenkparallelogramme (8, 9, 10, 11) mit einstellbarer Federkraft am Rohrgestell (7)
aufgehängt sind.
2. Sternrechwender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Gelenkparallelogramm
aus einer am Rohrgestell (7) befestigten Lasche (8), zwei daran angelenkten Hebeln (9, 10) und
einer zweiten, diese Hebel (9, 10) an ihren anderen Endpunkten verbindenden Lasche (11)
besteht, an der über Ausleger (12) und eine vertikale Achse (15) das Rechenrad (r) angelenkt
ist, und daß am Gelenkpunkt zwischen der zweiten Lasche (11) und dem unteren Hebel (10) eine
Zugfeder (13) befestigt ist, an deren freiem Ende eine durch ein Handrad (14 a) verstellbare Gewindespindel
(14) angreift, die im gegenüberliegenden Gelenkpunkt zwischen der ersten Lasche (8) und dem oberen Hebel (9) gehalten ist.
3. Sternrechwender nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Fixierung des
Tragbalkens (2) in je einer der Arbeits- bzw. Transportlage des Gerätes entsprechenden Stellung
an der Dreipunkteinspannvorrichtung zwei Löcher (Ib, Ic) vorgesehen sind, in die in der
jeweiligen Stellung Stifte einsetzbar sind.
4. Sternrechwender nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung des Tragbalkens
(2) zum Rohrgestell (7) über ein Gelenk (5) und ein Verstellsegment (6) festlegbar ist.
5. Sternrechwender nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rechenräder (r)
an den Gelenkparallelogrammen (8, 9, 10, 11) über eine vertikale Achse (15) in an sich bekannter
Weise angelenkt und mit Vemegelungsstiften in ihrer Lage fixierbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 1161932,
1227787;
USA.-Patentschrift Nr. 2459 961.
USA.-Patentschrift Nr. 2459 961.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 759/174 12.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT1207693X | 1961-02-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1207693B true DE1207693B (de) | 1965-12-23 |
Family
ID=11433359
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET19922A Pending DE1207693B (de) | 1961-02-01 | 1961-04-05 | Sternrechwender mit mehreren Rechenraedern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1207693B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2459961A (en) * | 1946-09-23 | 1949-01-25 | Ernest C Pollard | Windrow lifter and turner |
| FR1161932A (fr) * | 1955-12-05 | 1958-09-08 | Lely Nv C Van Der | Râteau à décharge latérale comportant une rangée de roues râteleuses |
| FR1227787A (fr) * | 1958-06-20 | 1960-08-24 | Lely Nv C Van Der | Dispositif pour déplacer latéralement des végétaux se trouvant sur le sol |
-
1961
- 1961-04-05 DE DET19922A patent/DE1207693B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2459961A (en) * | 1946-09-23 | 1949-01-25 | Ernest C Pollard | Windrow lifter and turner |
| FR1161932A (fr) * | 1955-12-05 | 1958-09-08 | Lely Nv C Van Der | Râteau à décharge latérale comportant une rangée de roues râteleuses |
| FR1227787A (fr) * | 1958-06-20 | 1960-08-24 | Lely Nv C Van Der | Dispositif pour déplacer latéralement des végétaux se trouvant sur le sol |
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