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DE1207345B - Verfahren und Vorrichtung zum Vermischen mehrerer Fluide in einer Kammer - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Vermischen mehrerer Fluide in einer Kammer

Info

Publication number
DE1207345B
DE1207345B DEF31502A DEF0031502A DE1207345B DE 1207345 B DE1207345 B DE 1207345B DE F31502 A DEF31502 A DE F31502A DE F0031502 A DEF0031502 A DE F0031502A DE 1207345 B DE1207345 B DE 1207345B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
fluid
flow
main flow
supply device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF31502A
Other languages
English (en)
Inventor
Reginald Percy Fraser
George Thomas Furman
North Wembley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NORTH WEMBLEY
Original Assignee
NORTH WEMBLEY
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NORTH WEMBLEY filed Critical NORTH WEMBLEY
Publication of DE1207345B publication Critical patent/DE1207345B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/36Details
    • F23D11/40Mixing tubes; Burner heads
    • F23D11/402Mixing chambers downstream of the nozzle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F25/00Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
    • B01F25/20Jet mixers, i.e. mixers using high-speed fluid streams
    • B01F25/23Mixing by intersecting jets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Vermischen mehrerer Fluide in einer Kammer Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Vermischen mehrerer Fluide in einer Kammer, bei dem ein erstes Fluidum als bezüglich der Kammerachse kegelförmig divergierender Hauptstrom und wenigstens ein weiteres Fluidum in einer zum Hauptstrom entgegengesetzten Richtung unter Druck der Kammer zugeführt werden.
  • Bei bekannten Ö1- oder Gasfeuerungen sind Luftzuführungskanäle in der Weise vorgesehen, daß sie der aus ihnen austretenden Luft eine der Strahlrichtung des Brennstoffes entgegengesetzte Strömungsrichtung erteilen. Die Verbrennungsluft wird einem konischen Verbrennungsraum zugeführt, wobei sich die Zuführungsöffnungen in den konischen Wandteilen befinden, so daß durch diese Art der Luftzuführung zahlreiche Wirbelzonen entstehen. Die zahlreichen kleinen Wirbel in unmittelbarer Nähe der konischen Außenwand können zwar eine gewisse Durchmischung der zugeführten Luft und des angesprühten Brennstoffes bewirken, die Vermischung beschränkt sich jedoch im wesentlichen auf die äußersten Randzonen der Kammer. Keinesfalls tritt hierbei eine gleichmäßige Durchmischung des Brennstoffes mit der zugeführten Luft ein, so daß, um eine vollständige Verbrennung des schlecht durchgemischten Brennstoff-Luft-Gemisches im inneren Bereich des konisch strömenden Luftgemisches zu erreichen, Luft im Überschuß zugeführt werden muß. Des weiteren kann bei den vorbekannten Anordnungen nicht der ganze, kegelförmige Mischraum für die Verbrennung ausgenutzt werden, da erst in der Nähe der Austrittsöffnung dieses Raumes eine einigermaßen hinreichende Vermischung zwischen Brennstoff und zugeführter Luft eintreten kann.
  • Es wurde ferner bereits vorgeschlagen, zur Verwirklichung einer raschen Zündung einem strömenden Brenngemisch Flammgase als sogenannte Kehrströme entgegenzuführen. Diese Kehrströme tragen aber zur Durchmischung des eigentlichen Brenngemisches nichts bei.
  • Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, zwei unter Druck zugeführte Fluide innig miteinander zu vermischen.
  • Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß ein weiteres Fluidum unter Druck als nicht wirbelnder Ringstrom von dem äußeren Rand der Kammer her konvergierend an der Basis des (vom ersten Fluidum gebildeten) Hauptstromkegels in dessen Inneres derart eingeführt wird, daß sich zwischen dem Hauptstrom und dem Ringstrom ein toroidförmiger, die Fluide durchmischender Wirbel bildet, der achsparallel mit der Kammer und zwischen den sich ihm als Tangenten anlegenden, kegelförmigen Fluidumströmen liegt, und daß durch ständige Fluidumnachlieferung der Austritt der vermischten Ströme aus der Kammer bewirkt wird.
  • Der durch das erfindungsgemäße Verfahren erzeugte toroidförmige Wirbel, der die gesamte Masse der miteinander zu vermischenden Medien enthält, führt zu einer innigen Vermischung der beiden Medien und damit zu einer besseren Verbrennung derselben.
  • Die nachstehende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der weiteren Erläuterung.
  • Es zeigt Fig. 1 schematisch einen Schnitt einer Mischkammer, in der die toroidförmige Mischung innerhalb des konisch divergierenden Hauptstromes erfolgt, und Fig.2 schematisch einen Schnitt einer Mischkammer, bei der eine toroidförmige Mischung sowohl an der Innen- als auch der Außenseite des konisch divergierenden Stromes vor sich geht.
  • In dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 hat eine Mischkammer eine Vorderwand 1, eine im wesentlichen rechtwinklig zur Längsachse der Kammer angeordnete Rückwand 2 und eine zylindrische Hauptwand 3. In der Mitte der Vorderwand 1 ist eine Fluidumdispergierungsvorrichtung 4, beispielsweise in Form eines Druckzerstäubers oder eines Doppelfluidzerstäubers angeordnet. Der zentrale Teil der Rückwand 2 ist als Austrittsleitung 5 ausgebildet.
  • In Fig. 1 ist das Innere der Vorderwand 1 konisch und entspricht annähernd der Konizität des Hauptstromes A des durch den Zerstäuber 4 dispergierten Fluidums. In der Rückwand 2 ist ein ringförmiger Durchgang 6 angeordnet. Gegebenenfalls kann auch eine entsprechende kreisförmige Gruppe von Düsen oder auf dem Umfang im Abstand angeordneten Öffnungen von beispielsweise gekrümmter, rechtwinkliger Gestalt so vorgesehen sein, daß ein konvergierender, keinen Wirbel bildender Fluidumstrom B symmetrisch der Kammer in Gegenrichtung zugeführt wird, wobei dieser Strom B einer Fluidumdruckquelle X entnommen wird. Die beiden Ströme A, B haben, wie dargestellt, im wesentlichen die gleiche Konizität, und die Weite des zwischen ihnen vorhandenen Raumes ist ungefähr gleich dem Radius der Kammer, so daß der durch das Mischen der Fluiden entstehende Ringwirbel C beinahe die ganze Querschnittsfläche der Kammer einnimmt.
  • Durch die Pfeile ist annähernd die dynamische Strömung angedeutet. An jedem Querschnitt können die Fluiden innerhalb des Wirbels mehrmals zirkulieren, und wenn der verwendete Zerstäuber dem dispergiert aus ihm ausfließenden Strom A eine drehende Bewegung erteilt, so zirkuliert der Ringwirbel C als Ganzes wie ein sich drehendes Rad.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß Fig. 1 eine Anordnung zeigt, bei der der Ringwirbel C durch einen entgegen dem divergierenden Hauptstrom A fließenden Fluidumstrom B gebildet und aufrechterhalten wird, wobei dieser Strom B konvergiert und koaxial zu dem divergierenden Hauptstrom A angeordnet ist.
  • Wenn die beiden konischen Ströme A, B den gleichen Konuswinkel haben, so hat der Raum zwischen ihnen die Form eines kegelförmigen Ringes von gleichförmiger Dicke oder Weite. Wenn die Konizitäten sich unterscheiden, so ändert sich die Stärke des Ringraumes zwischen den Strömen ständig-entlang dem Ring.
  • Die Breite des Ringraumes zwischen den Strömen A, B bestimmt die Größe des aus Fluiden, beispielsweise einer Gasmischung aus diesen Fluiden, gebildeten Ringwirbels C, und diese Breite ist zum Teil durch die Form der Kammer festgelegt, in der die Mischung stattfindet. Wie dargestellt, nimmt der Ringwirbel C vorzugsweise einen wesentlichen Teil in bezug auf Länge und Breite der Kammer ein, wobei der minimale Durchmesser des Wirbels C ziemlich klein und der äußere Durchmesser im wesentlichen gleich dem Durchmesser oder der Weite der Kammer ist.
  • Vom geometrischen Standpunkt aus ergeben sich praktische Grenzen für die Größe und Form der Kammer und auch für die Konizitäten und den Abstand zwischen den Fluidumströmen A, B. Wenn, wie bereits erwähnt, ein wesentlicher Anteil der Weite der Kammer von dem Ringwirbel C eingenommen wird, ergibt sich eine praktische Grenze für die Steilheit der Konizitäten der beiden Ströme A, B, weil die Umschließungskammer dann sehr stark verlängert werden müßte, wenn die Spitzen der steilen Konusse weit voneinander entfernt sind. Andererseits gestatten konische Ströme mit einem weiten Konuswinkel Ringbildungen von entweder kleinen oder großen Dimensionen und von entsprechenden Kammern.
  • In der Praxis reicht der Bereich der Konuswinkel der beiden Ströme A, B von ungefähr 450 bis ungefähr 1200, und das Verhältnis der Länge zur Weite (oder des Durchmessers) der Kammer kann zwischen ungefähr 0,5 und ungefähr 2,0 liegen. Die Erfindung ist im besonderen für Verbrennungskammern geeigneu, die in ihren Abmessungen gedrungen sind und eine große Wärmeabgabe, beispielsweise von mehr als 8,9 Mill. kcal/m3 pro Stunde (one million B.T. U.'s per cu. ft. per hour) haben.
  • Wie bereits erwähnt, hat die Rückwand 2 der Kammer eine zentrale Ausgangsleitung 5, deren Durchmesser sich mit dem Durchmesser der Kammer ändert. Wenn es erwünscht ist, daß Kammern mit einem ständig zunehmenden Durchmesser eine ungefähr gleichförmige Ausgangsgeschwindigkeit aufweisen, so nimmt der Durchmesser der Austrittsleitung 5 mit dem Durchmesser der Kammer zu, jedoch nicht in einem einfachen Verhältnis, sondern in einem ständig zunehmenden Umfang. Schließlich kann der Durchmesser der Austrittsleitung gleich dem Durchmesser der Kammer werden. Wenn der Durchmesser der Austrittsleitung nicht im richtigen Verhältnis zunimmt, so ändert sich die Konizität des Gegenstromes B in der Kammer.
  • Zusätzlich zu den zwei Strömen A, B oder A, B1, die in die Kammer, wie oben erwähnt, eintreten, können noch ein oder mehrere zusätzliche Ströme der Kammer in Richtungen zugeführt werden, die im wesentlichen tangential zu dem Ringwirbel C oder in gleicher Strömungsrichtung wie dieser sind. Hierbei können der eine oder die mehreren zusätzlichen Ströme dicht entlang den Kammerwänden fließen, um so eine sogenannte Filmkühlung hervorzurufen.
  • Ein derartiger zusätzlicher Strom kann beispielsweise radial nach innen dicht an der inneren Fläche der Hauptwand der Kammer fließen. Eine Mischkammer dieser Art ist in F i g. 2 dargestellt. Hier ist der aus den sich mischenden Fluiden bestehende Hauptringwirbel der gleiche wie in F i g. 1, d. h., es erfolgt ein Mischen des divergierenden Hauptstromes A und eines primären, ringförmigen, von einer Quelle X zuströmenden Stromes B von konisch konvergierender Gestalt, doch ist hier die Stirnwand 1 der Kammer so geformt, daß sich ein sekundärer Ringwirbel C 1 bilden kann. Dieser sekundäre Ringwirbel C1 wird an der Außenseite des divergierenden Hauptstromes A dadurch gebildet, daß ein von einer Fluidumdruckquelle Z zufließender Fluidumstrom D radial nach innen in der Nähe der Innenfläche der Stirnwand 1 durch einen Ringschlitz 7 (oder entsprechende Einlaßmittel) zugeführt wird, wobei sich im wesentlichen der durch die Pfeile dargestellte dynamische Fluß des Fluidums ergibt. In Fig. 2 ist ferner ein dritter, von einer Fluidumdruckquelle Y zugeführter Fluidumstrom B 2 dargestellt, der in die Kammer in zylindrischer Form und in Vorwärtsrichtung durch einen Ringschlitz 8 (oder gleichwertige Einlaßmittel) eintritt. Dieser ebenfalls keine Wirbel bildende Strom B 2 dient als Kühlfilm für die Hauptwand3 der Kammer, wenn diese als Verbrennungskammer verwendet wird.

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Vermischen mehrerer Fluide in einer Kammer, bei dem ein erstes Fluidum als bezüglich der Kammerachse kegelförmig divergierender Hauptstrom und wenigstens ein weiteres Fluidum in einer zum Hauptstrom entgegengesetzten Richtung unter Druck der Kammer zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Fluidum unter Druck als nicht wirbelnder Ringstrom von dem äußeren Rand der Kammer her konvergierend an der Basis des Hauptstromkegels in dessen Inneres derart eingeführt wird, daß sich zwischen dem Hauptstrom und dem Ringstrom des weiteren Fluidums ein toroidförmiger, die Fluide durchmischender Wirbel bildet, der achsparallel mit der Kammer und zwischen den sich ihm als Tangenten anlegenden, kegelförmigen Fluidumströmen liegt, und daß durch ständige Fluidumnachlieferung der Austritt der vermischten Ströme aus der Kammer bewirkt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer, im wesentlichen zylindrischer, ringförmiger Fluidumstrom zugeführt und mit dem Hauptstrom vereinigt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Fluidumstrom mit dem Rand des Hauptstromes in gleicher Richtung strömend vereinigt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kammer konzentrisch zu der Eintrittsstelle des Hauptstromes ein weiterer, im wesentlichen radial einwärts gerichteter Fluidumstrom zugeführt wird, der ein toroidaler Hilfswirbel um den Hauptstrom herum bildet.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Ströme ein dispergierter Brennstoff und der andere ein gasförmiger Verbrennungsträger ist, derart, daß der Ringwirbel aus einer gut gemischten, brennbaren Mischung besteht, die mindestens zum Teil in der Kammer verbrannt wird.
  6. 6. Einrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, mit einer Kammer, die eine vordere Stirnwand hat, an der eine der Zuführung eines divergierenden Hauptstromes dienende Druckfluidumzufuhrvorrichtung angeordnet ist, und eine Rückwand mit einer zentralen, zu der Öffnung der Stirnwand koaxialen Austrittsöffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (2) mit einer die Austrittsöffnung (5) umfassenden Einlaß- und Zufuhrvorrichtung (6) zum Zuführen eines konvergierenden, konischen Fluidumringstromes (B), der dem konischen Hauptstrom (A) entgegengesetzt gerichtet ist, versehen ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere Einlaß- und Zufuhrvorrichtung (8) zum Zuführen eines dem Hauptstrom (A) gleichgerichteten, im wesentlichen zylindrischen Fluidumstromes (B 2) vorgesehen ist.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 6 oder 7, gekennzeichnet durch eine weitere Einlaß- und Zufuhrvorrichtung (7) zum Zuführen eines Fluidumstromes (D) in im wesentlichen radialer Einwärtsrichtung der Kammer in der Nähe der Stirnwand (1).
  9. 9. Einrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Vorderwand (1) angeordnete Druckfluidumzufuhrvorrichtung (4) derart ist, daß dem Ringwirbel (C) als Ganzes eine Wirbelbewegung erteilt wird.
  10. 10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Einlaß- und Zufuhrvorrichtung (6) eine Vielzahl von zylindrischen Düsen aufweist.
  11. 11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Einlaß- und Zufuhrvorrichtung (6) eine Vielzahl von gekrümmten, rechtwinkeligen Öffnungen aufweist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 376 570, 398 795, 958 418; USA.-Patentschrift Nr. 2745 250.
DEF31502A 1959-06-25 1960-06-24 Verfahren und Vorrichtung zum Vermischen mehrerer Fluide in einer Kammer Pending DE1207345B (de)

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