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DE1207204B - Stetigschleifer - Google Patents

Stetigschleifer

Info

Publication number
DE1207204B
DE1207204B DEM54890A DEM0054890A DE1207204B DE 1207204 B DE1207204 B DE 1207204B DE M54890 A DEM54890 A DE M54890A DE M0054890 A DEM0054890 A DE M0054890A DE 1207204 B DE1207204 B DE 1207204B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
frames
shaft
chains
chain
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM54890A
Other languages
English (en)
Inventor
Curt Meinecke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Miag Muehlenbau und Industrie GmbH
Original Assignee
Miag Muehlenbau und Industrie GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE1962M0053977 priority Critical patent/DE1503340A1/de
Application filed by Miag Muehlenbau und Industrie GmbH filed Critical Miag Muehlenbau und Industrie GmbH
Priority to DEM54890A priority patent/DE1207204B/de
Priority to AT103263A priority patent/AT259351B/de
Priority to FI0503/63A priority patent/FI44510B/fi
Priority to CH623063A priority patent/CH406826A/de
Priority to FR936887A priority patent/FR1358808A/fr
Priority to US303445A priority patent/US3215356A/en
Publication of DE1207204B publication Critical patent/DE1207204B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L11/00Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
    • B27L11/06Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor of wood powder or sawdust
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03CPOSITIVE-DISPLACEMENT ENGINES DRIVEN BY LIQUIDS
    • F03C1/00Reciprocating-piston liquid engines
    • F03C1/02Reciprocating-piston liquid engines with multiple-cylinders, characterised by the number or arrangement of cylinders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
D21b
Deutsche Kl.: 55 a -1/10
M 54890 VH b/55 a
21. November 1962
16. Dezember 1965
Die Erfindung bezieht sich auf einen Stetigschleifer für Holzknüppel, die in einem Vertikalschacht zwischen Mitnehmerketten abwärts geführt und gegen einen Schleifstein gepreßt werden, wobei die Mitnehmerketten und ihre Antriebe höhenverstellbar gelagert sind.
Bei bekannten Stetigschleifern bestehen Nachteile darin, daß umfangreiche und kostspielige Getriebeeinrichtungen erforderlich sind, und zwar sowohl zum Antrieb der Preßketten als auch für die Stellvorrichtung zum Heben und Senken der Kettengerüste bei fortschreitender Abnutzung und beim Auswechseln des Schleifsteins. Da wegen des gemeinsamen Kettenantriebs bei bekannten Bauarten die Kettengerüste starr miteinander verbunden sein müssen, ist keine Veränderung der Schachtweite und keine — in bezug auf die lotrechte Mittelachse — unsymmetrische Beaufschlagung des Schleifsteins möglich. Letzteres ist jedoch zur Herstellung eines guten Schleifproduktes wünschenswert, weil der Winkel zwischen der Horizontalen und der Schleifstein-Tangente an der Anlaufstelle möglichst klein sein soll, wodurch die Gefahr, daß der Schleifstein Knüppelreste unter der Unterkante der Schachtwand hindurchdrückt, wesentlich verringert wird.
Die bekannten Vorrichtungen zum Heben und Senken der Kettengerüste bestehen aus mindestens vier lotrechten Spindeln, aus den zugehörigen als Schneckenräder ausgebildeten Spindelmuttern und aus einem Antrieb, der deren Gleichlauf sicherstellt. Nachteilig ist hier außer der Kompliziertheit und der die Zugänglichkeit störenden Anordnung besonders die Tatsache, daß das Gewicht des gefüllten Förderschachtes ständig von Gewindegängen getragen werden muß.
Ein Stetigschleifer, der die erwähnten Nachteile beseitigt, ist gemäß der Erfindung gekennzeichnet durch zwei die Lager je zweier Ketten und ihres Antriebs aufnehmende Gerüste, die sich über hydraulische Pressen auf zwei U-förmigen Rahmen abstützen, welche auf einem den Schleifstein umschließenden Podest liegen und gegeneinander einstellbar sind.
Die hydraulisch parallel betriebenen Pressen ermöglichen eine schnelle und genaue Vertikalverstellung der beiden Kettengerüste, auch unabhängig voneinander. Zusätzlich sichern Spindeln die von den Pressen in eine bestimmte Höhenlage gebrachten Gerüste. Jedes Kettengerüst weist zwei Pfeiler auf, die von Rohrankern parallel zu der Welle des. Schleifsteins durchdrungen werden und miteinander verbunden sind, wobei an den Rohrankern außen Querver-Stetigschleifer
Anmelder:
MIAG Mühlenbau und Industrie G. m. b. H.,
Braunschweig, Ernst-Amme-Str. 19
Als Erfinder benannt:
Curt Meinecke, Braunschweig
binder angreifen, welche die eingestellten Gerüste gegeneinander verspannen und zum Verändern der Schachtweite lösbar sind. Jedes Gerüst ist an mindestens drei Stellen vertikal geführt, von denen zwei an -der Innenseite des U-Rahmens liegen und die dritte durch die einerseits am Rahmen fest verankerte hydraulische Presse oder durch an einem Gebäudeteil, beispielsweise im Durchbruch einer Stockwerksdecke angeordnete Winkelprofile gegeben ist, allerdings unter Berücksichtigung der Quereinstellbarkeit der Kettengerüste.
Sieht man zum Antrieb der Pressketten hydraulisch betriebene Klinkenwerke vor, so genügt für die Verstellvorrichtungen und für den Kettenantrieb ein zentrales Druckmittelaggregat.
Alle Rahmen- und Gerüstteile können in selbsttragender, geschweißter Kastenbauweise erstellt werden. Diese Bauart mit zweiseitiger Verstellbarkeit jedes Kettengerüstes ergibt eine einfache, leicht zu bedienende und sehr anpassungsfähige Vorrichtung. Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist, im folgenden näher erläutert, dabei zeigt
F i g. 1 einen Stetigschleif er mit abgebrochenen Kettengerüsten, wobei die linke Hälfte der Zeichnung einen Vertikalschnitt gemäß Bezeichnung I-I der F i g. 3 und die rechte Seite der Figur eine Seitenansicht gemäß PfeilZ der Fig. 3 zeigten,
F i g. 2 zeigt eine Ansicht gemäß Pfeil Y in F i g. 1; Fig. 3 zeigt einen Horizontalquerschnitt gemäß PfeilenII-II der Fig. 1 und ;
F i g. 4 zeigt eine schaubildliche Darstellung der Hälfte eines oben abgebrochenen Kettengerüstes.
Der Stetigschleifer besteht aus den Hauptteilen Podest 1 mit Schleifstein 2, zwei Rahmen 3 mit hydraulischen Pressen 4 und zwei gleichen Gerüsten 5 mit je zwei Preßketten 6. .
Das Podest 1 ist ein oben und unten mit Flanschen versehener verrippter Kasten, bei dem in, der zeichnerischen Darstellung die Einrichtung zum Auswechseln des Schleifsteins der Übersichtlich- ;, keit wegeff,nicht dargestellt ist. Der Schleifstein 2 ist
■ 509 758/15

Claims (5)

auf einer Welle 21 befestigt, die in den beiden, getrennt neben dem Podest 1 aufgestellten Lagern 22 läuft. Auf dem Podest sind beiderseits des Schleifsteins 2 die U-förmigen Rahmen 3 mittels Schrauben 31 derart befestigt, daß ihr Abstand zu der durch die Wellenachse 21 gehenden vertikalen Mittelebene 8 eingestellt werden kann. Da-beide Rahmen 3 unabhängig voneinander einstellbar sind,; kann, bei gegebener Schachtweite der Abstand des rechten Rahmens 3 von der Mrttelebene 8 größer sein· als der Abstand des linken Rahmens 3, mit der Folge, daß der Winkel 9 zwischen der Horizontalen und der Tangente an den Schleifstein 2 an der Anlaufstelle möglichst-klennvird, was aus technologischen Grün- - den wünschenswert sein kann. Die Rahmen 3 können auf dem Podest geführt und gegen dieses mit bekannten Mitteln verschoben werden,, was aber aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt ist. Jeder der Rahmen 3 trägt eine .hydraulische Presse 4, die auf dem Querbalken des Rahmens befestigt ist, ao während auf den beiden Endbalken je eine Standspindel 32 eingesetzt ist. .. ""..,- '..· Das Kettengerüst 5 (vgl. auch' F i g. 4)" besteht im wesentlichen aus dem U-förmigen Basisteil 51, an dessen Schenkeln 51' nach oben die Pfeiler 52 anschließen, während oben am Querstück des Basisteils 51 der Balken 53 angeordnet ist. Unten wird das U-förmige Basisteil 51 durch die Wanne 51" geschlossen. Die beiden Pfeiler 52 eines Gerüstes sind mit Bohrungen 52' versehen, durch die parallel zur Achse der Welle 21 liegende Rohranker 54 gezo'gen sind. Zwischen den Pfeilern und parallel zu diesen sind an den Rohrankern 54 T-förmig profilierte Schienen 54' befestigt. Auf ihren Flanschen laufen die Rollen der Preßketten 6. Zur leicht einstellbaren Verspannung der beiden Kettengerüste 5 gegeneinander sind Anker (Querverbinder) 54" vorgesehen, die in der aus der Zeichnung ohne weiteres zu entnehmenden Art an den hervorstehenden Enden der Rohre 54 leicht einstellbar befestigt sind. Unten in den Schenkeln 51' des Basisteils 51 sind die Lager 55' für die unteren Kettenwellen 67 angeordnet, auf denen Buchsen 68 mit Kettenrädern 55" sitzen; an den den Lagern 55' zugekehrten Enden der Buchsen 68 sitzen Flansche 66 mit einer Verzahnung für den durch die hydraulischen Pressen 7, T betätigten Klinkentrieb für die Preßketten. Dieser Antrieb ist hier nicht näher beschrieben. Zwei Preßketten 6 eines Gerüstes 5 werden von einem Klinkenwerk betrieben, das zwei zusammengehörige Pressen 7, 7' enthält. Zum Zwecke der seitlichen Abdeckung des Schachtes können die beiden Gerüste 5 auf jeder Seite durch Abdeckbleche 57 miteinander verspannt werden, wobei die Wirkung der Diagonalverspannung schon erzielt wird, wenn das Äbdeckblech 57 mit seinen Seitenkanten die aus den Gerüstpfeilern 52 hervorstehenden Rohre 54 tangiert, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist. Wesentlich für einen einwandfreien Betrieb ist die Anordnung einer Spritzdüse 58 über dem unteren Kettenrad 55" in der Nähe des rückkehrenden Kettentrums, durch die sowohl von den Laufrollen der Kette als auch aus den Zahnlücken des Kettenrades anhaftendes noch feuchtes Schleifgut entfernt wird. Im dargestellten Ausführungsbeispiel wird die obere Führung der Gerüste 5 gegen die Rahmen 3 dadurch erzielt, daß'unter den .Kästen 53 des Basisteils 51 Führungskränze-^S'itörgesehen sind, in die die Kolben der hydraulisehefi Pressen 4 hineinragen. Will man die hydraulischen Pressen nicht mit dieser zusätzlichen Führungsaufgabe belasten, so können gesonderte Führungsmittel- auf den Rahmen 3 vorgesehen werden oder aber, wie schon früher erwähnt, zusätzliche. Führungsmittel, die außerhalb der Maschine am" Gebäude .,angeordnet sein können; in diesem Fall muß für eine Nachstellmöglichkeit entsprechend der Verschiebbarkeit der Rahmen 3 gesorgt werden. Es ist vorteilhaft, beide hydraulischen Pressen 4 an dasselbe hydraulische System anzuschließen, um gleiche Kraft- und Lastverhältnisse zu erhalten. Die Gerüste sind außerdem auf den Spindeln 32 der Rahmen 3 abgestützt durch Flansche 59, die "an den Scheiikelteilen 51' des Basisteils 51 angeschweißt sind und zwischen zwei Muttern jeder Spindel 32 festgeschraubt weiden. Diese zusätzlicheil Abstützungsmittel dienen der Fixierung der durch die hydraulischen. Pressen 4 eingestellten Höhe und entlasten damit die Pressen von dieser Aufgabe. Ab* stützmittel dieser Art sind bekannt. ■ Patentansprüche:
1. Stetigschleifer für Holzknüppel, die in einem Vertikalschacht zwischen Mitnehmerketten abwärts geführt und gegen einen Schleifstein gepreßt werden, wobei die Mitnehmerketten und ihre Antriebe höhenverstellbar gelagert sind, gekennzeichnet durch zwei die Lager je zweier Ketten und ihres Antriebs aufnehmende Gerüste (5), die sieh über hydraulische Pressen (4) auf zwei U-förmigen Rahmen (3) abstützen, welche auf einem den Schleifstein (2) umschließenden Podest (1) liegen und gegeneinander einstellbar sind.
2. Stetigschleifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kettengerüst (5) zwei Pfeiler (52) aufweist, die von Rohrankern (54) parallel zu der Welle (21) des Schleifsteins (2) durchdrungen werden und miteinander verbunden sind, wobei an den Rohrankern (54) Querverbinder (54") angreifen, welche die beiden Gerüste (5) gegeneinander verspannen.
3. Stetigschleifer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gerüste (5) über ihrer unteren Führungsstelle im Rahmen (3) entweder durch an diesem feste Teile, zum Beispiel die hydraulischen Pressen (4), oder durch an einem Gebäudeteil angebrachte Winkelprofile geführt sind.
4. Stetigschleifer nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch Spritzdüsen (58) im Raum über den unteren Kettenrädern (55").
5. Stetigschleifer nach Anspruch 1 bis 4 wahlweise, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb zweier Preßketten (6) eines Gerüstes (5) aus einem von zwei hydraulischen Pressen (7, 7') betriebenen Klinkenwerk besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1747 685;
britische Patentschrift Nr. 234190;
USA.-Patentschrift Nr. 1499 547.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 758/15 12.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEM54890A 1962-08-22 1962-11-21 Stetigschleifer Pending DE1207204B (de)

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US3215356A (en) 1965-11-02

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