[go: up one dir, main page]

DE1207075B - Stabilisatormischung fuer waessrige Dispersionen von Polymerisaten des 2-Chlorbutadiens-(1,3) oder von Mischpolymerisaten desselben - Google Patents

Stabilisatormischung fuer waessrige Dispersionen von Polymerisaten des 2-Chlorbutadiens-(1,3) oder von Mischpolymerisaten desselben

Info

Publication number
DE1207075B
DE1207075B DEP26873A DEP0026873A DE1207075B DE 1207075 B DE1207075 B DE 1207075B DE P26873 A DEP26873 A DE P26873A DE P0026873 A DEP0026873 A DE P0026873A DE 1207075 B DE1207075 B DE 1207075B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
weight
casein
chlorobutadiene
copolymers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP26873A
Other languages
English (en)
Inventor
Chester Herbert Gelbert
Radnor Green
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EIDP Inc
Original Assignee
EI Du Pont de Nemours and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EI Du Pont de Nemours and Co filed Critical EI Du Pont de Nemours and Co
Publication of DE1207075B publication Critical patent/DE1207075B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L11/00Compositions of homopolymers or copolymers of chloroprene
    • C08L11/02Latex
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08CTREATMENT OR CHEMICAL MODIFICATION OF RUBBERS
    • C08C1/00Treatment of rubber latex
    • C08C1/02Chemical or physical treatment of rubber latex before or during concentration
    • C08C1/06Preservation of rubber latex

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C08d
Deutsche KL: 39 b-4/01
1207 075
P26873IVd/39b
30. März 1961
16. Dezember 1965
Polychloroprenlatices dicken bei sinkender Temperatur ein. Bereits bei 100C sind sie im allgemeinen derart viskos geworden, daß sie ,sich nicht mehr einwandfrei handhaben lassen. Dieses Eindicken ist reversibel, da der Latex bei Erwärmung auf etwa 240C wieder leicht fließt und die Latexeigenschaften dadurch nicht nachteilig beeinflußt werden. Wenn aber die Temperatur auf ungefähr 00C und tiefere Werte sinkt, kann ein Gefrieren des Latex eintreten. Bei derartigen Latices führt dies zum Brechen der Emulsion und zur Koagulation der Polychloroprenfeststoffe. Es war bisher nicht möglich, solche Latices aus der gefrorenen Form zurückzugewinnen oder sie wieder in eine Emulsionsform überzuführen.
Man hat zwar schon den Gefrierpunkt von handelsüblichen Polychloroprenlatices durch Verwendung herkömmlicher Gefrierschutzmittel, z. B. Methanol, gesenkt, aber die Latices unterliegen beim Gefrieren trotzdem einer irreversiblen Koagulation. Ferner beeinflussen einige herkömmliche Gefrierschutzmittel die Eigenschaften des Latex nachteilig.
Diese Nachteile werden durch die anspruchsgemäß zu verwendende Mischung beseitigt.
Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung einer Mischung aus
a) 10 bis 20 Gewichtsteilen Methanol,
b) 0,5 bis 4 Gewichtsteilen, berechnet als Casein, eines wasserlöslichen Caseinsalzes und
c) 1 bis 3 Gewichtsteilen eines nichtionogenen oberflächenaktiven Mittels
als härtestabilisierender Zusatz zu wäßrigen Dispersionen von Polymerisaten des 2-Chlorbutadiens-(l,3) oder von Mischpolymerisaten desselben mit bis zu 60 Gewichtsprozent, bezogen auf den Gesamtmonomerengehalt, eines oder mehrerer mischpolymerisierbarer Monomerer, welche die endständige Gruppierung
CH2 = Cc
enthalten, wobei die Mengenangaben der Stabilisatorbestandteile auf 100 Gewichtsteile Polymerisat bezogen sind.
Unter »Polychloroprenlatices« sind Latices zu verstehen, die nach herkömmlichen Methoden aus Chloropren allein oder mit bis zu insgesamt 60 Gewichtsprozent, bezogen auf den Gesamtmonomerengehalt, eines oder mehrerer mischpolymerisierbarer Monomerer hergestellt worden sind. Zu geeigneten mischpolymerisierbaren Monomeren gehören vinylaromatische Verbindungen, aliphatische konjugierte Diene, Vinyläther, -ester und -ketone sowie Ester, Amide und Nitrile der Acryl- und Methacrylsäure.
Stabilisatormischung für wäßrige Dispersionen
von Polymerisaten des 2-Chlorbutadiens-(l,3)
oder von Mischpolymerisaten desselben
Anmelder:
E. I. du Pont de Nemours and Company,
Wilmington, Del. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. W. Abitz, Patentanwalt,
München 27, Pienzenauerstr. 28
Als Erfinder benannt:
Chester Herbert Gelbert, Radnor Green,
Claymont, Del. V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 31. März 1960 (18 861)
Als nichtionogene oberflächenaktive Mittel _ werden die Kondensationsprodukte von 8 bis 24 Mol Äthylenoxyd mit einem langkettigen Fettalkohol mit 10 bis 20 Kohlenstoffatomen, einem Alkylmercaptan mit bis 20 Kohlenstoffatomen oder einem Alkylphenol, dessen Alkylgruppe 8 bis 18 Kohlenstoffatome enthält, verwendet. Die Alkylgruppen dieser Verbindungen können verzweigt oder unverzweigt sein. Beispiele für geeignete oberflächenaktive Mittel sind Kondensationsprodukte des Äthylenoxyds mit Laurylalkohol, Cetylalkohol, Oleylalkohol, Dodecylmercaptan, tert.-Dodecylmercaptan, Isooctylphenol und Nonylphenol. Bevorzugt werden 10 %ige wäßrige Lösungen des oberflächen aktiven Mittels sowie 1 bis 2 Gewichtsteile des oberflächenaktiven Mittels, bezogen auf 100 Gewichtsteile Polymerisat, verwendet.
Die wasserlöslichen Caseinsalze können durch Zusatz von alkalisch reagierenden Verbindungen zu Casein hergestellt werden, wie Ammoniak, Trinatriumphosphat, Borax, Dimethylamin, Diäthylamin, Diäthanolamin, Natrium- und Kaliumhydroxyd. Bevorzugt werden 10- bis 15%ige Lösungen des Caseinsalzes verwendet. Das Methanol wird insbesondere in einer Menge von 15 bis 20 Gewichtsteilen, bezogen auf 100 Gewichtsteile Polymerisat, zugesetzt.
509 758/474
Der Zusatz des Stabilisiermittels geschieht zweckmäßig in Form einer wäßrigen Lösung, die 11,8 bis 63 Teile Wasser enthält. Diese wird vorzugsweise durch Vermischen einer 10%igen wäßrigen Lösung des oberflächenaktiven Mittels mit einer 10- bis 15%igen wäßrigen Lösung des Caseinsalzes und des Methanols hergestellt. Man kann diesen Zusatz dann unter Anwendung herkömmlicher Mischmethoden dem Latex hinzufügen. Man kann auch die wäßrige Lösung des oberflächenaktiven Mittels direkt dem Latex zusetzen und dann ein wäßriges Methanol-Caseinsalz-Gemisch hinzufügen.
Die stabilisierenden Zusätze gemäß der Erfindung können auch Latices zugesetzt werden, die herkömmliche Mischungsbestandteile enthalten, z. B. Zinkoxyd, Antioxydantien und die üblicherweise in Polychloroprenklebstoffen verwendeten Harze. Gemäß der Erfindung stabilisierte Latices eignen sich besonders für Klebstoffe.
Die folgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der Erfindung. Teil- und Prozentangaben beziehen sich auf das Gewicht.
Herstellung der Caseinlösungen
1. Ammoniumcaseinat: Unter Rühren werden 100 g Ammoniumcaseinat langsam zu 900 g siedenden Wassers hinzugegeben. Man rührt, bis sich das Casein gelöst hat.
2. Dimethylaminsalz des Caseins: Man gibt 80 g 40 %iges wäßriges Dimethylamin zu 770 g Wasser, das auf 70 bis 100°C erhitzt worden ist. Zu der heißen Lösung werden langsam unter Rühren 150 g trockenes Casein hinzugefügt. Man rührt, bis sich das Casein gelöst hat.
3. Nach einer ähnlichen Arbeitsweise wie in dem vorstehenden Absatz werden andere Salze unter Verwendung der folgenden Rezepturen hergestellt: a) Casein 100
Borax, Diäthanolamin oder Trinatriumphosphat 20
Wasser 880
b) Casein 100
Natrium- oder Kaliumhydroxyd 5
Wasser 895
B ei spi el 1
Zu einer 50%igen wäßrigen Dispersion von Polychloropren wird unter Rühren auf 100 Teile Polymerisat 1 Teil der folgenden Lösungen hinzugegeben:
A B C D
Kondensationsprodukt von
20 Mol Äthylenoxyd mit
1 Mol Cetylalkohol
Dimethylaminsalz des Caseins,
als Casein berechnet
Methanol
2
0,5
15
20,8
2
0,5
20
20,8
2
1
15
23,6
2
1
20
23,6
Wasser
Man gibt die Proben in Flaschen und setzt diese in eine auf —15°C gehaltene Kammer ein. Jede Probe wird 16 Stunden in der Kammer belassen, dann entnommen und 8 Stunden bei Raumtemperatur stehengelassen. Diese Prüfbehandlung stellt einen »Zyklus« dar. Am Ende jedes der 16-Stunden-Zeiträume bei —15° C ist jede der Proben gefroren, aber jede Probe nimmt in dem 8-Stunden-Zeitraum bei Raumtemperatur wieder ihre ursprüngliche Emulsionsform an. Die Prüfung wird sieben Zyklen lang durchgeführt und dann abgebrochen. Am Ende der Prüfung liegt jede der Proben im nicht koagulierten Zustand vor.
Beispiel 2
Zu einer 50%igen wäßrigen Dispersion eines Mischpolymerisats aus 91,5 Teilen Chloropren und 8,5 Teilen 2,3-Dichlorbutadien-(l,3) wird unter Rühren auf 100 Teile Polymerisat 1 Teil der Lösungen gemäß der folgenden Tabelle zugesetzt, wobei das oberflächenaktive Mittel und Caseinsalz des Beispiels 1 verwendet werden. Die Prüfung erfolgt gemäß Beispiel 1.
A B C D E F G H J K L
Oberflächenaktives Mittel 1 1 1 1 1 1 ?, 2 ?, 2 ?,
Caseinsalz 0,5
10
0,5
15
0,5
20
1
10
1
15
1
20
0,5
10
0,5
15
0,5
?0
1
15
1
Methanol 11,8
W
11,8
X
11,8
y
14,6
Z
14,6
X
14,6
y
20,8
X
20,8
X
20,8
y
23,6
X
70
Wasser 23,6
y
Ergebnisse
w = Der Latex gefriert und taut auf in sechs Zyklen, ohne daß eine Koagulation erfolgt, und ist nach dem siebenten Zyklus koaguliert.
χ = Der Latex gefriert und taut auf in sieben Zyklen und ist am Versuchsende nicht koaguliert.
y = Der Latex gefriert in den sieben Zyklen nicht und ist am Versuchsende nicht koaguliert.
ζ = Der Latex gefriert und taut auf in vier Zyklen, ohne daß eine Koagulation eintritt, und ist nach dem fünften Zyklus koaguliert.
Selbst die Proben A und D, die nur 10 Teile Methanol und 1 Teil des oberflächenaktiven Mittels enthalten, bleiben nach sechs bzw. vier Zyklen unkoaguliert. Dies entspricht einem Grad an Gefrier-Auftau-Beständigkeit, der allen gewöhnlich im technischen Einsatz von Polychloroprenlatices auftretenden Bedingungen genügt.
Beispiel 3
Der im Beispiel 2 verwendete Latex wird mit 5 Teilen Zinkoxyd, 2 Teilen eines 2,6-Di-tert-butylp-phenylphenols und 50 Teilen eines Terpenphenolharzes, bezogen auf je 100 Teile Polymerisat, vermischt. Diesem Latex wird dann, bezogen auf 100 Teile Polymerisat, 1 Teil der folgenden Lösung zugesetzt, wobei man das oberflächenaktive Mittel und Caseinsalz des Beispiels 1 verwendet:
6g Oberflächenaktives Mittel 1
Caseinsalz 0,5
Methanol 20
Wasser 11,8
Die Prüfung erfolgt wie im Beispiel 1 mit der Abänderung, daß sie nach sechs Zyklen abgebrochen wird. Am Ende der Prüfung sind alle Proben unkoaguliert geblieben.
5 Beispiel 4
Das Beispiel 3 wird mit der Abänderung wiederholt, daß an Stelle des oberflächenaktiven Mittels des Beispiels 1 1 Teil der folgenden oberflächenaktiven Mittel verwendet:
Kondensationsprodukt von
a) 20 Mol Äthylenoxyd mit 1 Mol Oleylalkohol (technische Sorte),
b) 10 bis 11 Mol Äthylenoxyd mit 1 Mol Nonylphenol,
c) 8 bis 10 Mol Äthylenoxyd mit 1 Mol Isooctylphenol,
d) 10 bis 11 Mol Äthylenoxyd mit 1 Mol tert.-Dodecylmercaptan,
e) 24 Mol Äthylenoxyd mit 1 Mol Laurylalkohol.
Die Prüfung erstreckt sich wie im Beispiel 1 auf sieben Zyklen. Während der Prüfung unterliegen alle Proben in den sieben Zyklen dem Gefrier- und Auftau-Vorgang, wobei sie unkoaguliert bleiben.
Beispiel 5
Dem im Beispiel 3 verwendeten Latex wird, bezogen auf 100 Teile Polymerisat, 1 Teil der folgenden Lösung zugesetzt, wobei man mit dem oberflächenaktiven Mittel des Beispiels 1 arbeitet:
Oberflächenaktives Mittel
Caseinsalz, berechnet als Casein (s.
unten)
Methanol
Wasser
0,5
20
13,5
20
18
35
40 Es werden folgende Caseinsalze verwendet:
Ammoniumcaseinat,
Caseinsalz, hergestellt durch Neutralisation mit
a) Trinatriumphosphat,
b) Diäthanolamin,
c) Kaliumhydroxyd,
d) Borax.
Die Prüfung wird wie im Beispiel 1 durchgeführt. Alle Proben sind, nachdem sie sieben Gefrier-Auftau-Zyklen unterworfen worden sind, unkoaguliert.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verwendung einer Mischung aus
    a) 10 bis 20 Gewichtsteilen Methanol,
    b) 0,5 bis 4 Gewichtsteilen, berechnet als Casein, eines wasserlöslichen Caseinsalzes und
    c) 1 bis 3 Gewichtsteilen eines nichtionogenen oberflächenaktiven Mittels
    als kältestabilisierender Zusatz zu wäßrigen Dispersionen von Polymerisaten des 2-Chlorbutadiens-(l,3) oder von Mischpolymerisaten desselben mit bis zu 60 Gewichtsprozent, bezogen auf den Gesamtmonomerengehalt, eines oder mehrerer mischpolymerisierbarer Monomerer, welche die endständige Gruppierung
    CH2 = C-
    enthalten, wobei die Mengenangaben der Stabilisatorbestandteile auf 100 Gewichtsprozentteile Polymerisat bezogen sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    USA.-Patentschriften Nr. 2 018 313, 2 386 764.
    509 758/474 12.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEP26873A 1960-03-31 1961-03-30 Stabilisatormischung fuer waessrige Dispersionen von Polymerisaten des 2-Chlorbutadiens-(1,3) oder von Mischpolymerisaten desselben Pending DE1207075B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1886160A 1960-03-31 1960-03-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1207075B true DE1207075B (de) 1965-12-16

Family

ID=21790137

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP26873A Pending DE1207075B (de) 1960-03-31 1961-03-30 Stabilisatormischung fuer waessrige Dispersionen von Polymerisaten des 2-Chlorbutadiens-(1,3) oder von Mischpolymerisaten desselben

Country Status (3)

Country Link
BE (1) BE602012A (de)
DE (1) DE1207075B (de)
GB (1) GB921920A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6586505B1 (en) * 1996-02-02 2003-07-01 Eastman Chemical Resins, Inc. Aqueous resin dispersion

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2018313A (en) * 1931-02-11 1935-10-22 Dunlop Rubber Co Composition of or containing rubber and method of making the same
US2386764A (en) * 1941-09-09 1945-10-16 Goodrich Co B F Synthetic rubber latex

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2018313A (en) * 1931-02-11 1935-10-22 Dunlop Rubber Co Composition of or containing rubber and method of making the same
US2386764A (en) * 1941-09-09 1945-10-16 Goodrich Co B F Synthetic rubber latex

Also Published As

Publication number Publication date
GB921920A (en) 1963-03-27
BE602012A (fr) 1961-10-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69624631T2 (de) Chloroprenkautschuklatex für Klebstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung, und diese enthaltende Klebstoffmischung
EP0032978A1 (de) Polychloropren-Klebstoff mit verbesserter Topfzeit und seine Herstellung
DE1570823A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Polymersalzes
DE1207075B (de) Stabilisatormischung fuer waessrige Dispersionen von Polymerisaten des 2-Chlorbutadiens-(1,3) oder von Mischpolymerisaten desselben
EP0032977B1 (de) Kontinuierliche Polymerisation von Chloropren
DE1720107B2 (de) Verfahren zur Herstellung einer elastomeren Mischung aus einem benzollöslichen Polychloropren und einem vernetzten Chloroprenpolymerisat
DE667163C (de) Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten
DE2432342A1 (de) Verfahren zur vergroesserung der partikel eines synthetischen gummi-latex
DE839718C (de) Verfahren zur Herstellung von Latex mit hohem Gehalt an Feststoffen durch Emulsionsmischpolymerisaten eines konjugierten Diolefins mit Acrylnitril
DE1243863B (de) Verfahren zum Koagulieren von waessrigen Dispersionen von Polychloropren
EP0819708B2 (de) Stabile, wässrige Dispersionen von Copolymerisaten auf Basis von konjugierten, aliphatischen Dienen und vinylaromatischen Verbindungen
EP0061054B1 (de) Verfahren zur Polymerisation von Chloropren
DE3503994C2 (de)
US2002622A (en) Natural and artificial rubber latex
DE2018736C3 (de) Verfahren zur Herstellung von schwefelmodifizierten Polychloroprenen mit verbesserten mechanischen Eigenschaften (Modulwert)
DE863415C (de) Verfahren zur Herstellung von kuenstlichem Kautschuk durch Emulsions-polymerisation von Isopren mit Vinylaethinylalkylcarbinol
US2844549A (en) Method for the incorporation of lignin into synthetic rubber
EP0028732A1 (de) Verfahren zur Herstellung feststoffreicher Polychloroprenlatices
DE623351C (de)
DE1301502B (de) Verfahren zur Verbesserung der Bestaendigkeit gegen Rissbildung durch Knicken von vulkanisierten schwefelmodifizierten Chloroprenpolymerisaten
DE2733153A1 (de) Verfahren zur herstellung von styrol-butadien kautschuk
DE884693C (de) Verfahren zur Herstellung von Kautschukgegenstaenden aus Kautschukmilch
AT117872B (de) Verfahren zur Koagulierung latexähnlicher Emulsionen von künstlichem Kautschuk.
DE280848C (de)
DE2360871A1 (de) Verfahren fuer die gewinnung von butadien-acrylnitrilkautschuk aus waessrigen latices