DE1206958B - Bistabile Kippschaltung mit einstellbarer Verzoegerung des Umschaltvorganges - Google Patents
Bistabile Kippschaltung mit einstellbarer Verzoegerung des UmschaltvorgangesInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. σ.:
H03k
Deutsche KL: 21 al - 36/18
Nummer: 1206 958
Aktenzeichen: P 35580 VIII a/21 al
Anmeldetag: 28. November 1964
Auslegetag: 16. Dezember 1965
Die Erfindung bezieht sich auf eine bistabile Transistor-Kippschaltung mit Diodenkopplung zwischen
Kollektor des einen Transistors und Basis des anderen Transistors. Jedoch soll ein dritter Zustand,
bei dem beide Transistoren leitend sind und der »quasistabil« genannt wird, erreicht werden, der wie
bei der monostabilen Kippstufe zeitlich begrenzt und durch eine einstellbare Zeitkonstante beliebig veränderbar
gemacht werden kann.
Es ist bekannt, solche Schaltfunktionen durch Kombinationen bistabiler und monostabiler Kippstufen
zu realisieren. Dies führt jedoch zu umfangreichen Baugruppen. Außerdem werden monostabile
Kippschaltungen im allgemeinen durch Impulse angesteuert, während es häufig, besonders aus Gründen
geringerer Störanfälligkeit, erforderlich ist, Schaltfunktionen durch statische Potentiale und Potentialsprünge
zu steuern.
Es ist weiterhin bekannt, elektronische Schalter (Röhren, Transistoren) über i?C-Glieder derart anzusteuern,
daß der Ausgangsspannungssprung gegenüber dem Eingangsspannungssprung verzögert wird.
Inverse Ausgangsspannungssprünge unter Gewährleistung des obenerwähnten »quasistabilen Zustandes«
lassen sich hierbei auch nur durch zusätzliche Ver-Wendung bistabiler Kippstufen sowie aufwendiger
Koppelglieder realisieren.
Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung vermeidet alle diese Nachteile, da hier eine statisch
angesteuerte bistabile Kippschaltung vorliegt, bei der der inverse Polaritätswechsel der Steuerspannung
an den Eingängen jeweils einen der beiden Ausgänge dieser Kippschaltung sofort, den anderen jedoch erst
nach der Verzögerungszeit umschaltet. Hierbei durchläuft jeweils eine Kippstufe während der Verzögerungszeit
den quasistabilen Zwischenzustand für die Dauer der Verzögerungszeit, während der beide Transistoren
leitend sind.
Die bistabile Transistor-Kippschaltung mit Diodenkopplung zwischen Kollektor des einen Transistors
und Basis des anderen Transistors ist nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kopplungszweig zwei einander entgegengeschaltete Dioden
enthält, an deren Verbindungspunkt ein i?C-Glied angeschlossen ist, dessen Widerstand an einem festen
Potential liegt.
Gegenüber Kombinationen aus monostabilen und bistabilen Kippstufen, die häufig eine statische Ansteuerung
nicht zulassen, besteht neben dem Vorteil des wesentlich geringeren Aufwandes der besondere
Vorzug der geringeren Störanfälligkeit wegen der statischen Ansteuerung. Von weiterem Vorteil ist die
Bistabile Kippschaltung mit einstellbarer
Verzögerung des Umschaltvorganges
Verzögerung des Umschaltvorganges
Anmelder:
Philips Patentverwaltung G. m. b. H.,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Helmut Kiesow, Hamburg-Lokstedt;
Dipl.-Ing. Heinz-Dieter Purps,
Hamburg-Garstedt
Einstellbarkeit der Zeitkonstante des quasistabilen Zustandes.
An Hand der Zeichnung werden Ausführungsbeispiele beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Schaltung nach der Erfindung,
F i g. 2 das zugehörige Impulsschema,
F i g. 3 ein Beispiel für die Verwendung der Schaltung nach F i g. 1 bei der Ansteuerung von Thyristoren.
Es sei angenommen, an Punkt @ nach F i g. 1 liege eine negative Spannung und an ® sei die Spannung
Null; dann bekommt Tr1 über R2 und über R3 Basisstrom
und ist leitend. Am Kollektor von Tr1 liegt die geringe Kniespannung (Sättigungsspannung) des Transistors.
D1 ist eine Siliziumdiode mit hoher Kniespannung.
Der Kondensator C2 hat gegenüber Masse eine leicht positive Spannung, da er über Rs an + Ub
liegt; er kann jedoch nicht auf + Ub aufgeladen werden, da D1 ihn auf geringem positivem Niveau —· entsprechend
der Kniespannung — hält. Dieses Niveau ist jedoch positiv genug, um Z)4 leitend zu machen.
Daher fließt der über R6 eingespeiste Strom nicht in
die Basis von Tr2, sondern über Z)4 und Ra nach + Ub.
Die Basis von Tr2 ist leicht positiv, 7V2 ist also gesperrt.
Das bedeutet aber, daß der Kollektor von Tr2 negatives
Potential (—Uc) hat und C1 über D3 negativ aufgeladen
ist und D2 sperrt. Die Basis von Tr1 bekommt
daher den gesamten über R2 und R3 eingespeisten
(negativen) Strom. Wird jetzt die negative Steuerspannung © abgeschaltet, so ändert sich an dem
Zustand von Tr1 nichts, da der über R2 fließende
Strom auch allein in der Lage ist, Tr1 zu übersteuern.
Der Zustand der Schaltung ändert sich erst, wenn — nach F i g. 2 zur Zeit I1 —an (b) eine negative Spannung
angelegt wird. Dann ist die Summe des von — Uc über
R6 und von (B) über R1 fließenden (negativen) Stromes
größer als der über Rs von + Ub eingespeiste (positive)
509 758B85
Strom, d. h., aus der Basis von Tr2 fließt ein Basistrom.
Der Transistor Tr2 wird dadurch leitend, und die
Spannung an @ springt auf die Kollektor-Emitter-Restspannung zurück. Der Kondensator C1 entlädt
sich nun über Rt. Tr1 bleibt noch so lange leitend,
bis sich C1 auf eine leicht positive Spannung umgeladen
hat; dann wird D2 leitend, und der Basisstrom fließt
über i?4 und D2 ab, d. h., Tr1 wird nach der Verzögerungszeit
At im Zeitpunkt t2 gesperrt.
Die Schaltung nimmt jetzt den gegenüber dem Anfangszustand entgegengesetzten Zustand an. Wird
nun die Spannung an @ wieder negativ und an (B) Null — ts —, so läuft der Vorgang in umgekehrter
Richtung ab, d. h., nach der Verzögerungszeit Λ t' kippt die Schaltung im Zeitpunkt i4 wieder in den
anfangs erwähnten Ausgangszustand. Aus der Beschreibung des Umschaltvorganges kann man entnehmen,
daß zwischen den beiden Zuständen DTr1
leitend, Tr3 gesperrt« und ^Tr1 gesperrt, Tr2 leitend«
immer der quasistabile Zustand »Trz leitend, Tr1
leitend« für die Dauer von Δ t und Δ t' durchlaufen wird. Die Schaltung hat also drei Zustände. Die
berechenbare Dauer des quasistabilen Zustandes ist gegeben durch die Zeit, in der sich der Kondensator C1
(bzw. C2) von — Uc auf 0 Volt entlädt. Diese Einrichtung
kann überall dort eingesetzt werden, wo mit Hilfe von Spannungssprüngen zwei Vorgänge so
geschaltet werden sollen, daß zwischen dem Ausschalten des einen Vorgangs und dem Einschalten
des anderen stets eine bestimmte Pufferzeit liegt, d. h., bei einem Potentialwechsel der Steuerspannung an @
bzw. (D werden die Ausgänge Q) bzw. (g) nicht gleichzeitig
umgeschaltet, sondern in bestimmter Reihenfolge nacheinander und mit definierter Verzögerungszeit.
Besonders vorteilhaft hat sich die Einrichtung nach der Erfindung bei der Steuerung von Zündschaltungen
für Thyristoren bewährt. In antiparallelgeschalteten Thyristorgruppen muß bei der Richtungsumkehr des
Laststromes gewährleistet sein, daß die Stromrichter der einen Stromrichtung nicht vor dem vollständigen
Sperren der anderen Stromrichtung gezündet werden. Auf einfache Weise wird diese Forderung durch die
beschriebene Einrichtung nach der Erfindung in dem Beispiel nach F i g. 3 realisiert. Der — im allgemeinen
Fall komplexe — Lastwiderstand Rl wird aus dem Netztrafo T über Thyristoren V1 bis F4 gespeist.
Hierbei ist der Laststrom Il positiv, wenn V1 und V2
geöffnet sind, und er ist negativ, wenn V3 und F4
geöffnet sind. Das Öffnen dieser Stromrichter geschieht in bekannter Weise durch Zündimpulse an den Steuerelektroden,
wobei durch geeignete Wahl der Phasenlage dieser Zündimpulse gegenüber der Netzwechselspannung
die Höhe des Laststromes variiert werden kann.
Die Zündimpulse liefern die Verstärker 10, 11, 12,
13, die mit einer geeigneten Impulsfolge an © angesteuert werden. Es muß nun Vorsorge getroffen
werden, daß beim Umschalten von positiver auf negative Stromrichtung von Il die Stromrichter V3
und F4 erst dann gezündet werden, wenn F1 und F2
tatsächlich gesperrt sind. Bei induktiver Last Rl muß mit Kommutierung der Stromrichterausgangsspannung
gerechnet werden; das bedeutet aber, daß F1 und F2
noch bis in die nächstfolgende Halbwelle Strom führen.
Würde man in dieser Zeit bereits F3 und F4 öffnen,
so hätte man über F1 und F4 bzw. F2 und F3 einen
Kurzschluß für die Sekundärseite des Netztrafos T; dadurch würden die Stromrichter zerstört werden.
Verwendet man jedoch die Anordnung nach der Erfindung (14) in der Weise, daß deren Ausgang Q)
mit den Zündimpulsverstärkern 10 und 13 sowie Ausgang (3) mit den Zündimpulsverstärkern 11 und 12
verbunden werden und diese Zündverstärker jeweils gesperrt werden, wenn die Ausgangsspannung an Q)
bzw. (B) jeweils Null ist, so läßt sich der Kurzschluß über die Stromrichter mit Sicherheit vermeiden. Der
Steuerbefehl zum Umschalten der Laststromrichtung kann beispielsweise von einer Photozelle 15 über die
Verstärker 16 und 17 an die Eingänge (a) und (0) der
Einrichtung 14 erteilt werden. Die beschriebene Einrichtung 14 schaltet dann z. B. an (A) sofort um und
an (S) nach der vorgegebenen Verzögerungszeit, die hier mindestens eine halbe Periodendauer der Netzwechselspannung
betragen muß.
In Erweiterung der Erfindung lassen sich — wenn man die Ausgänge (2) und (B) über ein einfaches Oder-Gatter
aus zwei Dioden zusammenschaltet (wobei -Uc = »£« sein soll) — lediglich durch die inverse
Umschaltung der Steuerspannungen an @ und (S)
Impulse erzeugen, deren Breite durch entsprechende Bemessung der Zeitkonstanten RJC1; R8IC2 einstellbar
ist.
Claims (4)
1. Bistabile Transistor-Kippschaltung mit Diodenkopplung zwischen Kollektor des einen
Transistors und Basis des anderen Transistors, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Kopplungszweig zwei einander entgegengeschaltete Dioden enthält, an deren Verbindungspunkt ein
i?C-Glied angeschlossen ist, dessen Widerstand an einem festen Potential liegt.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Kollektoren der
Transistoren angeschlossenen Dioden Siliziumdioden mit hoher Kniespannung sind.
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge der Kippstufe
über ein Oder-Tor zusammengeschaltet sind.
4. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge der Kippstufe
über impulsgesteuerte Verstärker mit je einem Paar steuerbarer Stromgleichrichter verbunden sind,
von denen der eine des einen Paares mit dem anderen des anderen Paares antiparallel geschaltet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 758/385 12.65 © Bundesdruckerei Berlin
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