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DE1206850B - Fadenheftmaschine - Google Patents

Fadenheftmaschine

Info

Publication number
DE1206850B
DE1206850B DEB75251A DEB0075251A DE1206850B DE 1206850 B DE1206850 B DE 1206850B DE B75251 A DEB75251 A DE B75251A DE B0075251 A DEB0075251 A DE B0075251A DE 1206850 B DE1206850 B DE 1206850B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
thread
lever
booklet
driving
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB75251A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS BIEL FA
Original Assignee
HANS BIEL FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS BIEL FA filed Critical HANS BIEL FA
Priority to DEB75251A priority Critical patent/DE1206850B/de
Priority to CH132565A priority patent/CH415545A/de
Publication of DE1206850B publication Critical patent/DE1206850B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42BPERMANENTLY ATTACHING TOGETHER SHEETS, QUIRES OR SIGNATURES OR PERMANENTLY ATTACHING OBJECTS THERETO
    • B42B2/00Permanently attaching together sheets, quires or signatures by stitching with filamentary material, e.g. textile threads
    • B42B2/02Machines for stitching with thread

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Fadenheftmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Fadenheftmaschine und insbesondere auf eine solche Fadenheftmaschine, die in eine Fertigungsstraße z. B. zur Herstellung von Schulheften od. dgl. eingebaut ist. Derartige Maschinen werden z. B. als Fadenknotenheftmaschinen hergestellt und in den Handel gebracht.
  • Bei solchen bekannten Fadenheftmaschinen werden die gefalzten Blattlagen auf einem V-förmig ausgebildeten Sattel zugeführt und von einem hin- und hergehenden Vorschubsystem so fortbewegt, daß das Heftgut jeweils in Positionen, die der gewünschten Anzahl von Nähungen sowie der Stichweite entsprechen, in den Bereich der den Nähvorgang ausführenden Elemente gebracht und wieder daraus entfernt wird.
  • Zur Ausführung des Nähvorgangs sind eine ganze Anzahl von Vorrichtungen, wie Mitnehmer und Zuführfinger für den Faden, Niederhalter, Nadeln, Ösenspreizer, Messer usw. mit den dazugehörigen umfangreichen Steuer- und Antriebsmitteln notwendig.
  • Der Heftfaden wird von einer Vorratsspule über mehrere Umlenk- und Spannrollen mittels einer eine große Schwingbewegung ausführenden Mitnehmerzange und einem eine kleinere Schwingbewegung ausführenden Fadenführungsfinger zugeführt und vorgezogen. Der Antrieb dieser Fadenvorzugselemente sowie der oben beschriebenen weiteren Vorrichtungen erfolgt von einer zentralen Welle aus, von der auch der Antrieb der Vorschubmittel abgeleitet wird.
  • Läßt man bei fehlendem Heftgut die Maschine weiterlaufen, so führt das zu Störungen, insbesondere bei der nächsten Heftung, da die Maschine bei fehlendem Heftgut den Heftvorgang nicht ordnungsgemäß durchführen kann. Daher wurde bisher bei fehlendem Heftgut die Maschine angehalten. Wenn das Heftgut, z. B. gefalzte Blattlagen, von einer Bedienungsperson direkt auf den verlängerten Sattel der Heftmaschine aufgelegt wird, so kann das Ausschalten von dieser Person durch Betätigen eines Schalters vorgenommen werden. Zum Einschalten ist der gleiche Schalter benutzbar.
  • Die in Fertigungsstraßen eingebauten Fadenheftmaschinen sind im allgemeinen mit zusätzlichen Aggregaten verbunden, die für die Herstellung solcher Hefte gebraucht werden und in einem bestimmten Arbeitstakt laufen. Hierbei wurde die Heftmaschine seither durch eine in den Hauptantrieb eingebaute schaltbare Kupplung abgestellt. Dabei sind besondere Mittel notwendig, um die Kupplung in Abhängigkeit von fehlendem Heftgut taktrichtig zu den übrigen Arbeitsstationen aus- und wieder einzuschalten. Wenn bisher die Heftmaschine bei fehlendem Heft in einer genau definierten Stellung angehalten und hinterher wieder in einem definierten Zeitpunkt zugeschaltet wurde, so waren für das Anhalten und auch für das Wiederingangsetzen sehr große Massen rasch zu verzögern bzw. zu beschleunigen. Das führte zu Stößen im Antrieb sowohl der Fadenheftmaschine als auch der ganzen Fertigungsstraße und bewirkte einen hohen Verschleiß. Außerdem ist zusätzlicher Kraftaufwand notwendig, und schließlich sind nicht unerhebliche Mittel für das taktrichtige Kuppeln erforderlich.
  • Bei Verwendung von formschlüssigen Kupplungen kann zwar die Gewähr für absolut taktrichtiges Kuppeln geschaffen werden, jedoch sind hier Synchronisiereinrichtungen für die Kupplung notwendig, die ja bei vollem Lauf der Maschine geschaltet werden muß. Bei Verwendung nicht formschlüssiger Kupplungen können diese Synchronisiereinrichtungen entfallen, jedoch ist in diesem Fall absolut taktrichtiges Schalten bei wirtschaftlich vertretbarem Aufwand praktisch unmöglich. Es ergibt sich ein Versatz der Maschine, der sich addiert, so daß der Fall eintreten kann, daß zur Vermeidung von Störungen von Zeit zu Zeit ein Heft von Hand aus der Maschine genommen werden muß.
  • Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, eine Fadenheftmaschine zu schaffen, bei der diese Nachteile vermieden werden. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an der Fadenheftmaschine Vorrichtungen vorgesehen sind, welche die Bewegung der Fadenvorzugselemente, nämlich der Mitnehmerzange und des Fadenführungsfingers, jeweils in deren Totlage von hinter dem Antrieb für diese Elemente liegenden Stellen aus unterbinden und die von einer Vorrichtung gesteuert werden, die das Fehlen eines Heftes aus einer Reihe von Heften feststellt.
  • Die Erfindung geht also von der Erkenntnis aus, daß es bei Fehlen eines Heftes genügt, die beiden das Heftgarn zuführenden, haltenden und vorziehenden Elemente anzuhalten, während alle anderen Bewegungsabläufe weiter vor sich gehen können, wie wenn ein Heft vorhanden wäre. Beim erfindungsgemäßen Anhalten der Mitnehmerzange und des Fadenführungsfingers, das von hinter dem Antrieb für diese beiden Teile gelegenen Stellen aus geschieht, wird also einmal das Anhalten großer Massen vermieden, zum anderen erfolgt es auch im richtigen Zeitpunkt. Taktversatz der Fadenheftmaschine ist also ausgeschlossen.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist auf der oszillierenden Welle zum Antrieb der Mitnehmerzange ein Hebelarm angebracht und eine Vorrichtung vorgesehen, die bei Fehlen eines Heftes die Schwingung dieses Hebelarms und damit der Mitnehmerzange unterbindet. Diese Vorrichtung zum Sperren der Bewegung des Hebelarms kann ein Sperrhebel sein, der normalerweise von einer Feder aus dem Schwingbereich des Hebelarms gehalten wird und bei Fehlen eines Heftes durch einen Elektromagneten entgegen der Wirkung der Federkraft in den Schwingbereich des Hebelarms gezogen wird.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist zum Abfangen der Bewegung der stillgelegten Mitnehmerzange in deren Antriebsgestänge eine Feder eingebaut.
  • Weiter ist gemäß der Erfindung im Antrieb für den Fadenführungsfinger ein U-förmig ausgebildeter Hebel vorgesehen, der den Antriebshebel für den Fadenführungsfinger umfaßt und der bei Fehlen eines Heftes von einem weiteren Elektromagneten außer Eingriff mit dem Antriebshebel gebracht wird.
  • Beide Hebel greifen an oszillierenden Antriebselementen an und sind so geschaltet, daß sie jeweils im Totpunkt dieser Antriebselemente mit ihnen in oder außer Eingriff gebracht werden.
  • Zum Feststellen des Fehlens eines Heftes kann erfindungsgemäß an dem Sattel für die Hefte eine Fotozelle mit zugehöriger Beleuchtungsquelle angeordnet sein, wobei die Fotozelle bei Fehlen eines Heftes über einen Zeit-Weg-Schalter einen Impuls zur Betätigung der beiden Elektromagneten liefert.
  • An Hand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung in schematischer Darstellung näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht, zum Teil im Schnitt der für die Erfindung wesentlichen Teile einer Fadenheftmaschine und ihres Antriebes, F i g. 2 eine Vorderansicht und F i g. 3 den oberen Teil einer Rückansicht der Anordnung nach F i g. 1.
  • Die Heftmaschine wird über mehrere auf einer Steuerwelle 1 angebrachte Kurvenscheiben angetrieben. Von diesen Kurvenscheiben sind nur die Scheibe 4 zum Antrieb der Mitnehmerzange 2 und die Scheibe 11 zum Antrieb des Fadenführungsfingers 3 schematisch dargestellt. Der Antrieb der Mitnehmerzange 2 geht von der Kurvenscheibe 4 über den Hebel 5, die Schubstange 6, den Hebel 7 auf die Welle 8 und über die Kurbel 9 auf den Lenker 10. Der Antrieb des Fadenführungsfingers 3 geht von der Kurve 11 über den Hebel 12, die Schubstange 13 und weitere Hebel 23 und 24. In der gezeigten Stellung (vgl. F i g. 2) befindet sich die Mitnehmerzange 2 im Totpunkt und entsprechend der Niederhalter 14 in seiner oberen Lage, so daß ein gefalztes Heft auf dem Sattel 15 unter den Niederhalter 14 gebracht werden kann. Die Antriebsmittel für den Hefttransport, den Niederhalter, die Nadeln, den ösenspreizer und das Messer, das das Garn nach dem Knoten schneidet, sind nicht dargestellt. Zum Zweck einer übersichtlicheren Darstellung ist auch das Getriebe zum Antrieb der Kurvenscheiben 4 bzw. 11 weggelassen, und die für den Antrieb der Mitnehmerzange 2 und des Fadenführungsfingers 3 dienenden Mittel sind nur schematisch dargestellt. Der Antriebswelle 8 für die Mitnehmerzange 2 wird eine oszillierende Bewegung erteilt, die durch die Kurbel 9 und den Lenker 10, an dem die Mitnehmerzange 2 befestigt ist, übertragen wird. Der wirksame Radius der Kurbel 9 ist veränderlich, so daß die Amplitude des Lenkers 10 und damit auch die der Mitnehmerzange 2 verändert werden kann.
  • Um nun bei Fehlen eines Heftes die Schwingbewegung der Mitnehmerzange 2 anhalten zu können, ist ein Hebelarm 16 mit einer Rolle 17, der beim üblichen Knotenheftvorgang frei mitschwingt, fest auf der Antriebswelle 8 angebracht. In F i g. 3 ist gezeigt, wie die Bewegung des Hebelarms 16 und damit die der Mitnehmerzange 2 durch einen Sperrhebel 18 unterbrochen wird, der durch einen Elektromagneten 19 entgegen der Wirkung der Kraft einer Feder 20 aus einer gestrichelt eingezeichneten Normallage in die Sperrstellung gezogen ist.
  • Um die durch den Sperrhebel 18 angehaltene Schwingbewegung und damit den Druck auf die Schubstange 6 abfangen zu können, ist diese (vgl. F i g. 1) als Federelement 6 a ausgebildet, so daß die Drehung der Kurvenscheibe 4 nicht unterbrochen wird.
  • Gleichzeitig soll nun die Bewegung des Fadenführungsfingers 3 angehalten werden. Der um den Drehpunkt 21 schwingende Fadenführungsfinger wird üblicherweise über einen auf einer Welle 22 sitzenden Hebel von der Kurvenscheibe 11 aus angetrieben. Dieser Hebel wird zweiteilig ausgebildet, und zwar als ein Hebel 23 mit U-Profil, der auf der Welle 22 verschiebbar ist und als ein in das U-Profil des Hebels 23 beim normalen Knotenheftvorgang eingreifender Antriebshebel 24 (in F i g. 2 gezeigt), der mit dem Fadenführungsfinger 3 im Eingriff steht. Bei fehlendem Heft wird der U-Profilhebel 23 durch den Elektromagneten 25 außer Eingriff mit dem Antriebshebel 24 gezogen, so daß die Antriebsmittel frei schwingen und keine Bewegung auf den Fadenführungsfinger 3 übertragen wird (s. F i g. 2).
  • Das Fehlen eines Heftes aus einer Reihe von Heften wird durch die Fotozelle 26 mit zugehöriger Beleuchtungsquelle 27 festgestellt. Die Fotozelle 26 gibt über einen mit einer auf der Welle 1 sitzenden Taktkurve 29 gekoppelten Zeit-Weg-Schalter 28 Impulse zur Erregung der Elektromagneten 19 und 25 bei Fehlen eines Heftes in dem Augenblick, in dem sich die Hebel 16 und 23 in ihren Totpunkten befinden.
  • Auf diese Weise wird bei Fehlen eines Heftes nur die Bewegung der Mitnehmerzange 2 und des Fadenführungsfingers 3 von hinter dem kinematischen Antrieb für diese Elemente befindlichen Stellen aus unterbunden, während alle übrigen Vorgänge, die das Verknoten des Fadens bei fehlendem Heft nicht beeinflussen, weiterlaufen. Das heißt, der gesamte Antrieb der Maschine bewegt sich weiter. Die durch das Anhalten und Wiederinbewegungbringen dieser großen Massen verursachten, eingangs erwähnten Nachteile sind dadurch beseitigt. Das Sperren der Mitnehmerzange sowie des Fadenführungsfingers erfolgt stoßfrei, da die Sperrvorrichtungen in der Totlage beider Elemente geschaltet werden.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Fadenheftmaschine, insbesondere zum Einbau in Fertigungsstraßen für Schulhefte od. dgl., bei der die gefalzten Hefte auf einem Sattel zugeführt werden und der Heftfaden mittels Fadenvorzugselementen geführt ist, die im wesentlichen aus einer eine große Schwingbewegung ausführenden Mitnehmerzange und einem eine kleinere Schwingbewegung ausführenden Fadenführungsfinger bestehen, dadurch gekennzeichn e t, daß an der Fadenheftmaschine Vorrichtungen vorgesehen sind, welche die Bewegung der Fadenvorzugselemente, nämlich der Mitnehmerzange und des Fadenführungsfingers, jeweils in deren Totlage von hinter dem Antrieb für diese Elemente liegenden Stellen aus unterbinden und die von einer Vorrichtung gesteuert werden, die das Fehlen eines Heftes aus einer Reihe von Heften feststellt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Antriebswelle für die Mitnehmerzange ein Hebelarm angebracht und eine Vorrichtung vorgesehen ist, die bei Fehlen eines Heftes die Schwingung dieses Hebelarms und damit der Mitnehmerzange unterbindet.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Vorrichtung -zum Sperren der Bewegung des Hebelarms ein Sperrhebel vorgesehen ist, der normalerweise von einer Feder aus dem Schwingbereich des Hebelarms gehalten wird und bei Fehlen eines Heftes durch einen Elektromagneten entgegen der Wirkung der Federkraft in den Schwingbereich des Hebelarms gezogen wird.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abfangen der Bewegung der stillgelegten Mitnehmerzange in deren Antriebsgestänge eine Feder eingebaut ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Antrieb für den Fadenführungsfinger ein U-förmig ausgebildeter Hebel vorgesehen ist, der den Antriebshebel für den Fadenführungsfinger umfaßt und der bei Fehlen eines Heftes von einem weiteren Elektromagneten außer Eingriff mit dem Antriebshebel gebracht wird.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Sattel für die Hefte eine Fotozelle mit zugehöriger Beleuchtungsquelle angeordnet ist und die Fotozelle bei Fehlen eines Heftes über einen Zeit-Weg-Schalter einen Impuls zur Betätigung der beiden Elektromagnete liefert.
DEB75251A 1964-01-31 1964-01-31 Fadenheftmaschine Pending DE1206850B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4337976A1 (de) * 1993-11-06 1995-05-11 Bielomatik Leuze & Co Hubsteuerung zur Verarbeitung von Lagengütern oder dergleichen, insbesondere zur Heftung von Blattlagen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4337976A1 (de) * 1993-11-06 1995-05-11 Bielomatik Leuze & Co Hubsteuerung zur Verarbeitung von Lagengütern oder dergleichen, insbesondere zur Heftung von Blattlagen
DE4337976C2 (de) * 1993-11-06 2000-02-03 Bielomatik Leuze & Co Werkzeugmaschine zur Ausführung von Arbeitshüben

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CH415545A (de) 1966-06-30

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