DE2014614A1 - Tufting-Maschine und Verfahren zur Herstellung dichter Noppen oder Flore - Google Patents
Tufting-Maschine und Verfahren zur Herstellung dichter Noppen oder FloreInfo
- Publication number
- DE2014614A1 DE2014614A1 DE19702014614 DE2014614A DE2014614A1 DE 2014614 A1 DE2014614 A1 DE 2014614A1 DE 19702014614 DE19702014614 DE 19702014614 DE 2014614 A DE2014614 A DE 2014614A DE 2014614 A1 DE2014614 A1 DE 2014614A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- needle plate
- movement
- needles
- distance
- needle
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000009732 tufting Methods 0.000 title claims description 15
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 11
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 39
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 26
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 22
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 6
- 239000004753 textile Substances 0.000 claims description 6
- 244000309466 calf Species 0.000 claims description 3
- 230000000977 initiatory effect Effects 0.000 claims 3
- 238000003287 bathing Methods 0.000 claims 1
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims 1
- 210000004072 lung Anatomy 0.000 claims 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 241000209149 Zea Species 0.000 description 2
- 235000005824 Zea mays ssp. parviglumis Nutrition 0.000 description 2
- 235000002017 Zea mays subsp mays Nutrition 0.000 description 2
- 235000005822 corn Nutrition 0.000 description 2
- 108010084652 homeobox protein PITX1 Proteins 0.000 description 2
- 241000139306 Platt Species 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 1
- 239000008207 working material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05C—EMBROIDERING; TUFTING
- D05C15/00—Making pile fabrics or articles having similar surface features by inserting loops into a base material
- D05C15/04—Tufting
- D05C15/08—Tufting machines
- D05C15/26—Tufting machines with provision for producing patterns
- D05C15/28—Tufting machines with provision for producing patterns by moving the base material laterally
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
- Automatic Embroidering For Embroidered Or Tufted Products (AREA)
Description
DR. E. WIEGAND DIPL-ING. W. NIEMANN DR. M. KÖHLER DIPL-ING. C. GERNHARDT
2^·
23923/69 4-/B
The Singer Company,
Elizabeth., Mew Jersey (Y.3t
Elizabeth., Mew Jersey (Y.3t
Tufting-Maschine und Verfahren zur Herstellung dich-■
ter Happen oder Jflore.
-; . ■ ■ . ■ . f
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine
Vorrichtung zur Herstellung eines Tufting-Produktes mit
dichten Foppen oder, Floren.
In diesem Zusammenhang wird auf die USA-Patentschrift 3 301 205 -bezug genommen, in welcher eine Maschine des Typs
mit verschiebbarer Nadelplatte aufgezeigt ist. Wie in dieser Patentschrift erläutert ist, besteht eine der Hauptaufgaben dieser Art Maschinen darin, den sogenannten "Maiskolben-Effekt"
zu vermeiden, der bei einigen Arten von.Tufting-■
Maschinen erzeugt wird. Die Vorrichtung zur Durchführung dieser Aufgabe enthält allgemein einen verschiebbaren Nadelplatt
enmechanis.mus, welcher die Nadelplatte und das Arbeits- gm
stück relativ zur" Nadelbank und in der Querrichtung verschiebt» um so das Erscheinen einer geraden Linie am Tufting-Erzeugnis
auf der !Noppenseite des Arbeitsstückes zu beseitigen» Wie jedoch in der Patentschrift ausgeführt ist, ist diese
Maschine hauptsächlich auf die Herstellung von Textilstükken
mit sogenannten Sohleifennoppen abgestellt, .ßis zur Konzeption
der vorliegenden Erfindung wurde dieser Maschinentyp mit verschiebbarer Nadelplatte zur Herstellung von Textilstüeken
©it geschnittenen Noppen oder Floren kommerziell
nicht verwendet. -Bei der vorerläuterten Maschine mit Schlei-
009844/1179
fennoppen müssen vor der Verschiebung des Arbeitsstückes
die Schleifen von den Ereifern abgeworfen werden, um so ihre seitliche Verschiebung nicht zu verhindern, .bei der
vorliegenden Erfindung wird dieses Erfordernis,beseitigt,
und es wird ein Textilstüci: mit geschnittenen Poppen oder ,._
Floren hergestellt, die relativ dicht sind und durch die Verwendung von in genauem Abstand voneinander angeordneten
Teilen hergestellt werden können,, welche im wesentlichen das Doppelte des Äbstandes gegenüber dem Abstand des durch
sie hergestellten Arbeitsstückes haben»
(iemäss der Erfindung wird bei einem Verfahren zur Herstellung
von textilstoff en mit dichtem i'lor der Vorschub
eines Unterlagenstoffes in Längsrichtung quer über die Nadelplatte
vorgenommen, der Unterlagenstoff durch die Nadeln durchstochen, um in dem Unterlagenstoff Garnschleifen herzustellen,
die ti-arn schleif en mit den ü-reifern während der
Rückbewegung der Nadeln gehalten, eine seitlicne Verschiebungsbewegung
der Nadelplatte und des Unterlagenstoffes eingeleitet, die Verschiebungsbewegung des Arbeitsstückes auf
der Nadelplatte angehalten, bevor letztere sich über ihren vollen iJeweguxigsbereicn bewegt hat, wodurch der Unterlagenstoff
sich nur über einen Teil des äbstandes mit der Nadelplatte verschiebt, und der Unterlagenstoff in einer Lage
wiederum durchstochen, welche von der ersten Uurchstichstelle im Abstand angeordnet iste
iiei der Vorrichtung gemäss der Erfindung sind eine
Mehrzahl von Greifern unterhalb des Unterlagenstoffea vorgesehen und so angeordnet, dass sie in einer üichtung entgegen
der Vorschubrichtung des Arbeitsstückes gerichtet sind. Wenn durch das Durchstechen der Nadeln Schleifen gebildet werden
und sie durch den Greifermechanismus erfasst werden, werden
durch die Vorbewegung des Unterlagenstoffes die Schleifen gegen den hinteren Teil der Greifer vorgeführt. Während die
bchleifen sich auf dem G-reifer befinden, ermöglichen sie eine gewisse seitliche Verschiebung des Unterlagenstoffes,
009844/1179
BAD ORIGINAL
2014(?14
halten jedoch den Unterlagenstoff von einer Verschiebung
über die vollständige festgelegte Breite oder den Abstand zwischen einer Wadel zur nächsten zurück. Weiterhin ist die
Vorrichtung so ausgeführt, dass die Mädeln den Unterlagenstoff während eines Teiles der seitlichen Verschiebung des
Unterlagenstoffes durchstechen, um so die weitere Verschiebungsbewegung des Unterlagenstoffes zu verhindern, nachdem
eine vorbestimmte ürösse der Verschiebungsbewegung eingetreten
ist, während der Verschiebungsmechanismus fortfährt, sich relativ zum Unterlagenstoff zu verschieben. Durch diese
Mittel wird der Unterlagenstoff im wesentlichen nur um die Hälfte des Äbstandes zwischen benachbarten Nadeln verschoben,
um parallele 'xuiting-üeihen zu erzeugen, welche in einem
relativ kleinen Abstand und im wesentlichen um die Hälfte des Abstandes der im Abstand festgelegten Teile der Maschine
im Abstand angeordnet sind. Dieser letztgenannte Arbeitsvorgang steht im (xegensatz zur Arbeitsweise der vorerläuterten
bekannten Maschine, bei welcher das Verschieben des Unterlagenstoffes stattfindet, während die Nadeln sich
in der Oben-öteJ-lung befinden, um so eine vollständige Verschiebungsbewegung
des Unterlagenstoffes zusammen mit der
verschiebbaren nadelplatte zu ermöglichen, so dass das Arbeitsstück
wenigstens über einen vollständigen Breitenabstand während jeder Verschiebungsbewegung des Arbeitsstoffes
um eine Stufe bewegt ist. Weiterhin ist bei der bekann— ten Maschine eine Mehrzahl von vergleichsweise langen Nadelplattenfingern
erforderlich, um einen Unterlagenstoff während des Durchstiches der Nadeln abzustützen, wobei die Nadelplattenfinger
dazu beitragen, den Unterlagenstoff an der Nadelplatte zwecks seitlicher Bewegung dieses Stoffes festzulegen.
Bei der Vorrichtung der Erfindung ist, da die Schleifen durch
den Grreifermechanismus gehalten werden und der Unterlagenstoff
nicht über die volle Abstandsbreite verschoben wird, die Verwendung dieser relativ langen Nadelplattenfinger nicht
erforderlich.
0098 44/1179 . . . .
BAD ORIGINAL
Die Erfindung wird nachstehend anhand einer Ausführungsform beispielsweise erläutert.
iig. 1 ist eine Teilschnittansicht einer Tufting-Maschi-
ne, an welcher die Erfindung verkörpert ist. Mg. 2 ist eine schaubildliche Teilansicht der noppenbildenden
Elemente der in l'ig. 1 dargestellten Maschine, wobei Teile der Maschine zum Zwecke der
Darstellung weggebrochen sind, und
i'ig. 3 ist eine Teildraufsicht der Nadelplatte der Maschine
der tfig. 1 mit einem weggebrochenen Teil eines Tufting-Arbeitsstückes in seiner Stellung
auf ihr, wobei Teile der Maschine wiederum weggebrochen sind, um die Darstellung zu erleichtern.
In dea?n Zeichnungen ist ein Teil des Gehäuses 10 einer
allgemein bekannten Tuftingmaschine für geschnittene Poppen
dargestellt, wie sie beispielsweise in der USA-Patentschrift
5 084 645 aufgezeigt ist. Das Gehäuse 10 enthält einen Kopf
12, in welchem eine angetriebene Hauptwelle 14 gelagert ist. Line Mehrzahl Exzenter 16, von denen nur eines dargestellt
ist, ist an der Hauptwelle 14 abgestützt, und jedes der exzenter ist durch einen Lenker oder eine Verbindungsstange
18 mit einer otossstange 20 verbunden, welche zwecks Hin- und Herbewegung in dem unteren Teil des Kopfes 12 im wesentlichen
senkrecht angeordnet ist. Die unteren .bilden der btoss-A
stange 20 sind mit einer Wadeistange 22 verbunden, welche eine Mehrzahl von in Querabstand angeordneten garnführenden i\iadeln
24 trägt, welche, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, in seitlicher Richtung der Maschine im wesentlichen ausgerichtet
sind, .bei Drehbewegung der Hauptwelle 14 durch eine
zweckentsprechende nicht dargestellte Energiequelle wird der JNadelreihe 24 eine Hin- und Herbewegung zum Durchstechen eines
Unterlagenstoffes 1' und zum Auswerfen von Garnschleifen
durch ihn hindurch erteilt. Ein Maschinensockel 26 ist an dem unteren Teil des Maschinengehäuaes 10 vorgesehen und
trägt auf ihm eine Nadelplatte 28. Die Nadelplatte 28 trägt
009844/1179
eine i,Iehrzahl von im Abstand voneinander angeordneten Nuten
in inrer oberen iläche, und in jeder Mut ist- ein Nadelplattenfinger
30 gelagert, der nur von genügender Länge zu sein braucht, um den Unterlagenstoff. l·1 abzustützen, wenn die Nadeln
den unterlagenstoff durchstechen, um Schleifen aus ihm vorstehen zu lassen»
Auf zweckentsprechende Weise ist in dem Masehinengehause
10 und unterhalb der Nadelplatte 28 eine schwingende ü-reifer- oder Hakenwelle 32 gelagert, welche eine Mehrzahl
γόη im Abstand voneinander angeordneten Ereifern 34 trägt,
deren jeder einzeln mit einer der Nadeln 24 zusammenarbeiten kann, um eine (xarnschleife zu erfassen, welche durch
die Nadel dargeboten wird, und um sie zu halten, wenn die Nadel aus dem· Unterlagenstoff Jr zurückbewegt wird. Aus i''lg°
2 ist ersichtlich, dass die irre if er 34 in der ^reiferwelle
gelagert sind, so dass sie in eine Kichtung weisen, welche entgegen der Kichtung des Vorschubes des· Arbeitsstückes
liegt, wie durch den Buchstaben A angedeutet ist. ^s ist
erkennbar, dass, wenn der Unterlagenstoff vorgeführt wird und Senleifen gebildet werden, sie von den G-reifern 34 erfasst
und gegen ihren hinteren i'eil vorgeführt werden. Wie im ein- ·
zelnen nachstehend noch ersichtlich sein wird, trägt das Halten der Schleifen auf den irreifern 34 während'der lielativbewegung
des Unterlagenstoffes dazu bei, eines der wesentlichen
i;j'erkmale der Erfindung zu verwirklichen, d.h. den i'ex-'
tilstoi'f mit dichtem ii'lor zu erzeugen. Jedem ü-reifer 34 ist
ein Messer 36 zugeordnet, welches in einer Messerwelle 38 gelagert ist, um die Schleifen durchzuschneiden, wenn sie
gegen den hintersten 'Üeil des ü-reifers 34 vorgeführt werden.
Vorzugsweise sind die· Messer 36 stationär, sie können jedoch relativ zu den Urelfern 34 verschwenkt werden. Weiterhin ist
ein UrUckerfuss 39 über und im Abstand zu dem Unterlagenstoff
Ϊ' vorgesehen und wird durch, den Kopf in üblicher Weise (durch
nicht dargestellte ,Mittel) getragen* .Der JJrückerfusa 39 ist
so eingestellt, dass er den Unterlagenstoff 'gerade eben frai-
0 Ü 9 8 h A / 1 1 7 9
BADORtQiNAL
gibt, und er arbeitet danin, zu verhiriuern, ctass üer unterlagenstoff
i1 den nadeln 24 folgt, wenn die üaaeln zurückbewegt
werden. Der Unterlagenstoff i; wird in Längsrichtung
quer zur nadelplatte 28 in icichtung aes Pfeiles, A durch eine
übliche Vorschubvorrichtung vorgeführt, v/ie sie beispielsweise in der USA-Patenxschrift 2 840 Ul9 aufgezeigt ist.
Diese Vorrichtung enthalt allgemein ein üas Arbeitsstück
vorschiebendes element una eine iäihrungsvorrichtung, die
beide die .form angetriebener das Arbeitsstüci; vorführender
Walzen haben, und eine Vorschubwalze an aem vorderen -ünde
und eine Vorschubwalze an dem hinteren i^ride der laasehine,
die jeweils hinter una vor der Linie angeordnet sind, längs welcher die Li ad ein 24 den Unterlagenstoff durchstechen. Die
Vorschubwalzen sind vorzugsweise mit Nadeln versehen, um
ein Gleiten des Arbeitsstückes relativ zu ihnen sowohl seitlich als auch in tangentialer icicntung zu vernindern. ^s ist
weiterhin vorzuziehen, die hintere Vorschubwalze mit einer
etwas grüsseren u-esohwindig^eit als die vordere «alze zu betätigen,
so dass das Arbeitsstuck aus den in der i'atentschrift
angegebenen u-rUnden straff genalten wird.
Die Nadelplatte 28 ist an dem oocitel 26 zwecks Verschiebungsbewegung
seitlich zur maschine angeordnet, d.n. in einer
Richtung parallel zu der iiaüelreine. Die nadelplatte
wird durch eine i'ührurigü stange 40 t eführt, welche an dem
iJockel 26 befestigt ist und gegen die Kante der nadelplatte
28 gegenüber der Kante stösst, von welcher aicn aie ±inger
3o erstrecken. Kopfschrauben 42erstreci:en sich nach unten
in den bockel 2b durch abgestufte Üchlitze 44 in der nadelplatte
28, um eine relative Verschiebungsbewegung der Λadelplatte
28 mit uezug auf den bocitel 26 zu ermöglichen.
Δη einem Lnde der nadelplatte 28 ist ein nach oben stellender
Ansatz 46 vorgesehen, mit welchem ein Lenker oder eine Stange 48 an ihrem einen unde schwankbar verbunden ist,
und das gegenüberliegende .binde eier Stange 48 ist mit dem
unteren bride eines uchablonennachlaufhebels 50 schwenkbar ver-
00984A/1179
BAD ORIGINAL
bunden, der seinerseits zwischen seinen Bnden an dem Schwenkpunkt
52 schwenkbar gelagert ist. i^in bchablonennachlaufteil ·
54 ist an dem ,oberen Jande des Hebels 50 vorgesehen, und dieser
Machlauf teil 5*f läuft in einer bchablonenbahn 56, welche
in einer Schablone 58 vorgesehen ist. Die Schablone 58 ist auf einer Welle 60 angeordnet, welche in einem Lagerteil
an dem Maschinenkopf 12 gelagert ist, und diese Welle 60 wird durch ein Schneckenrad 64 gedrent, das auf einer G-egenwelle
66 angeordnet ist, die ihrerseits durch eine Kette 68 angetrieben
wird, welche um ein Kettenrad 70, das von der Ü-egenwelle
66 getragen ist, und ein von der Hauptantriebswelle getragenen Kettenrad 72 mitgenommen wird.
ka ist daher ersichtlich, dass die Schablone 58 in synchroner .bewegung zu der Hauptantriebswelle 14 der Maschine
angetrieben wird, welche ihrerseits die .Bauteile der lufting-Maschine
antreibt. Die Schablone 58 ist so ausgeführt, dass
sie eine anfängliche Schwenkbewegung des Hebels 50 während der Abwärtsbewegung der Mädeln 24 einleitet, so dass eine
Verschiebungsbewegung der Nadelplatte 28 eingeleitet wird", während die Mädeln sich gegen den Unterlagenstoff Ϊ bewegen,
um durch den Unter lagenstoff mit einer ü-arnschleif e hiridurchzustechen.
Die Schablonenbahn 56 ist weiterhin so ausgebildet, dass sie eine Verschiebungsbewegung der Nadelplatte
wenigstens um einen vollen breiten Abstand oder wenigstens um den Abstand von einer liadel zu der nächst benachbarten
Nadeleinleitet, wenn daher der Abstand zwischen den Nadeln
etwa 4 mm (5/32") beträgt, beträgt eine vollständige Verschiebung sstufe der Nadelplatte 28 etwa 4 mm (5/32").
Die Arbeitsweise der Vorrichtung gemäss der iürfindung
ist allgemein die folgende: Yfährend der Abwärtsbewegung der Nadelreihe v/ird eine Verschiebungsbewegung der Nadelplatte
über einen vollen Abstand durch den Schablonenmechanismus eingeleitet. Wenn die Nadeln sich abwärts bewegen,, schneiden
sie den Unterlagenstoff ϊ, wenn er sich seitlich mit der
Nadelplatte 28 bewegt, und sie durchstechen den Unterlagen*
Q098U/1 179
BAD ORIGINAL
stoff, wobei Jede Nadel zwiscnen einem Paar von Nadelplattenfingern
30 hindurchgeht. Jedoch wird zufolge der Ausbildung der Schablone und ihrer zeitlichen einstellung die vollständige
Stufe einer Verschiebungsbewegung der Nadelplatte 28 nicht zu diesem Zeitpunkt beendet, sondern setzt sich über
den restlichen Teil ihrer Verschiebungsbewegung fort. Zufolge der Tatsache, dass die Nadeln den Unterlagenstoff vor
der vollständigen Jiewegungsstufe der Nadelplatte 28 durchstochen
haben, wird der Unterlagenstoff dann gehindert, sich über den vollständigen festen Abstand mit der nadelplatte 28 zu
bewegen.
Da die ü-reifer in einer Itichtung entgegen dem vorschub
des Arbeitsstückes gerichtet sind, werden Schleifen auf die ü-reifer vorgeführt, und sie werden durch sie gehalten, bis
sie dem hinteren Teil des ü-reifers zugeführt sind, um durch
die Messer 36 durchgeschnitten zu werden, ü-ewöhnlich werden
in einer Tufting-Maschine mit geschnittenem Ib'lor mehrere
Schleifen durch die ü-reifer 34 gehalten, bis die am weitesten zurückliegende Schleife auf dem ü-reifer das Messer erreicht,
wo sie durchscanitten wird, und die nächste Schleife wird erst dann geschnitten, wenn sie auf dem ü-reifer durch
die Bewegung des Unterlagenstoffes Jb rückwärts vorgeschoben
ist ο JJas Halten der Schleifen auf den üreifem 34 dient weiter
dazu, den Unterlagenstoff daran zu hindern, sich über den vollen j^inheitsabstana mit der Nadelplatte 28 zu bewegen.
Dies erfolgt wegen der Tatsache, dass das üarn rings um den ü-reifer an einer Seite durch die vorher gebildeten Stiche
oder schleifen gehalten wird und an seiner anderen Seite durch das Garn gespannt wird, das durch die Iu a del hindurchgent, während
sie eine neue Schleife bildet, datier haben die Schleifen
auf den ureifern das -uestreben, sich gegen die vollständige
Verschiebung des Unterlagenstoi'fes h zurückzuhalten, und diese
Zurückhalte bewegung wird weiterhin durch das durchstechen der
lMadeln durch Jen Unterlatbenstoff während seiner Verschiebungsbewegung unti..;'s '-iüzt.
009844/1179
Wie in i'ig. 2 und 5 dargestellt ist, ist ersichtlich,-dass
sich in Längsrichtung erstreckende parallele Tufting- '"
Keihen erzeugt werden, und diese parallelen Keinen sind im
wesentlichen um die Hälfte des Abstandes zwischen benachbarten Iiadeln im Abstand angeordnet. Wie weiterhin aus !B'ig. "
3 ersichtlich ist, werden zwei parallele Reihen von Tuftings an den IJadeldurchstichstellen zwischen benachbarten ifadelplattenfingern
30 erzeugt, wobei die beiden parallelen keihen einen gemeinsamen Zick-Zack-Unterstich oder -Sückstich haben.
Das durch die oben erläuterte Vorrichtung und das Verfahren
hergestellte Erzeugnis hat im Abstand voneinander angeordnete I1Uf ting-Keihen, welche in einem Abstand angeordnet sind, der
im wesentlichen die Hälfte des Abstandes der Teile beträgt.
Mit anderen. Porten ausgedrückt, falls der Abstand der Nadeln
und anaerer Tuf ting--Bauteile etwa 4 mm (5/32") beträgt, hat
das dadurch hergestellte Erzeugnis einen Abstand von etwa
2 mm (5/64°)· Ebenfalls erzeugt eine Maschine mit einem Abstand von etwa 5 mm (1/5") Arbeitsstücke mit einem etwa
2,5 mm (1/10") Abstand» Es ist erkennbar, -dass dies ausserordentlich
erwünscht ist, da sehr feine oder dichte Florerzeugnisse
erzeugt werden können, wobei in einem relativ grossen Abstand voneinander angeordnete Teile verwendet werden,
so dass es möglich ist, Teile mit etwa halbem Abstand zu verwenden, wie sie gewöhnlich zur Herstellung von Arbeitsstücken
mit bestimmtem Abstand erforderlich sind, welche durch
die Vorrichtung der Erfindung erzeugt werden. -Dadurch wird
weiterhin das Erfordernis beseitigt, Teile mit relativ geringem Abstand mit den ihnen eigenen Nachteilen zu verwenden,
z.B. Schwierigkeit im Einfädeln, der Wartung, der ßeparatur, der Auswechslung von Ersatzteilen usw. Zusätzlich zu dem Wegfall
der sogenannten "Maiskolben-Wirkung", was bei allen Maschinen dieser Art vorteilhaft ist, können verschiedene Musterwirkungen
durch die Verwendung von verschiedenartig gefärbten oder texturierten Gfarnen in verschiedenen Nadeln erzeugt
werdenο Es ist weiter zu berücksichtigen, dass die Ma-
009844/1179
schine gemäss der Erfindung mit üadelreihen verwendet werden
kann, bei denen die Nadeln im Vergleich zu einer in ■ Linie liegenden Hadelbank, wie sie in den Zeichnungen dargestellt
ist, in versetzter Lage angeordnet sind.
009844/1179
Claims (14)
- PatentansprücheIl j. Verfahren euhe Herstellen von !textilstoffen mit dichtem Flor unter Verwendung einer Mehrzahl von in Querrichtung im Abstand-angeordneten Nadeln, einem Greifer für Jede Nadel und einer seitlich verschiebbaren Nadelplatte zum Tragen eines Unterlagenstoffes, dadurch gekennzeichnet, dass ein Unterlagenstoff in Längsrichtung quer über die Nadelplatte vorgeführt wird, der Ifnterlagenstoff durch die Mädeln durchstochen wird, um in dem IJnterlagenstoi'i' ü-arnschleifen zu bilden, die Cxarnschleif en mit den ü-reifern während der Kückb'ewegung -der Nadeln gehalten werden, eine seitliche Verschiebungsbewegung der !Nadelplatte und des Unterlagenstoffes eingeleitet wird, eine Versehiebungsbewegung des Arbeitsstückes auf der nadelplatte verhindert wird, bevor letztere sich, über ihren vollen liewegungsbereich bewegt hat, wodurch der Unterlagenstoff sich nur über einen teil des Abstandes mit der Nadelplatte verschiebt und der Unterlagenstoff in einer stellung wiederum .durchstochen wird, die von der ersten Durchstichstelle im Abstand angeordnet ist.
- 2. Verfahren nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, dass die Nadelplatte um eine entfernung bewegt wird, die wenigstens gleich de» Abstand zwischen benachbarten in Querrichtung im Abstand voneinander angeordneten Nadeln ist.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich net, dass die Nadeln eine weitere seitliche .Bewegung des Arbeitsstückes auf der Nadelplatte verhindern,
- 4· Vorfahren nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Verschiebung während der Abwärtsbewegung der Tadeln eingeleitet wird und dass die Nadeln den Unterlagenstoff durclis.techeri, bevor die Nadelplatte ihre seitliche Versehiebungsbewegung beendet hat.
- 5. Verfahren nach einem aer Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die bchleifen, die von den ü-reifern gehalten werdens eine weitere seitliche bewegung des auf der00984 4/117 9BAD ORIGINALNadelplatte befindlichen Arbeitsstückes verhindern.
- 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterlagenstoff im wesentlichen über die Hälfte des Abstandes bewegt wird, um welchen die Kadelplatte verschoben wird ο
- 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass jede üarnschleife gegen den hinteren Teil des üreifers, auf welchem die Schleife gebildet wird, vorbewegt wird und jede Schleife an einer btelle nahe diesem hinteren i'eil durchschnitten wird.
- 8. Verfahren nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet, dass die schleifen nacn Beendigung der seitlichen Verscniebungsbewegung durchscnnitten werden.
- 9· Tuftingmaschine mit einer Mehrzahl von in Querrichtung angeordneten liadeln sowie einem Antrieb zum Hin- und Herbewegen der icadeln, so dass während ihrer Hin- und Herbewegung die Tadeln einen Unterlagenstoff durchstehen, um üarnschleifen durch den IJnterlagenstof f hindurchzufuhren, einer seitlich verschiebbaren nadelplatte zum !'ragen des Unterlageruitoffes sowie einer Vorschubeinrichtung zum Vorführen des Unterlagenstoffes in Längsrichtung quer zur nadelplatte, einem jeder Wadel zugeordneten Greifer, wobei jeder üreifer einen Hakenteil zur Aufnahme und zum nalten einer üarnschleife von ihrer zugeordneten Nadel hat, dadurch gekennzeichnet, dass der ureifer mit seinem Hakenteil so angeordnet ist, dass er in einer iticiitung entgegen der Vorschubriciitung des Unterlagenstoffes verläuft derart, dass aie uarnsciileifen gegen das hintere uide des üreifers vorgeführt werden, wenn der Unterlagenutoff relativ zu ihm vorgeführt wird, sowie eine Schneidvorrichtung vor^e^ehen ist, welcne die üarnsciilej.fen durchschneidet,nachdem sie gegen das hintere wme des ureifers i-efüin't sind, und eine Vorrichtung zum Kinledten qov seitlich?!, i. erscüif bungsbewegung der r<;idelplatte und des Vnterlagenstcff 3n, wobfji die i'elative Minute].lung di->r sei ti jciien Vt'j'co^iebuiJr,;:!-! v/egung eier wedelplatte und des i'uftin;;-0Q084WM79BAD ORIGINAL"Vorganges derart ist, dass die seitliche YerSchiebung des ,* Unterlagenstoffes angehalten wird, wodurch der Unterlagenstoff sich um eine Entfernung verschiebt, die kleiner als diejenige ist, um welche sich die Nadelplatte bewegt.
- 10. Tufting-Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Verschiebungsbewegung eingeleitet wird, während die Schleifen durch den Greifer gehalten sind, derart, dass die Schleifen auf den Greifern die Bewegung des Unterlagenstoffes anhalten«,
- 11. Tufting-Maschine nach Anspruch 9 oder 10, daduieh gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Einleiten der seitlichen Verschiebungsbewegung der nadelplatte,und des Unterlagenstoffes zum Mnleiten dieser Verschiebungsbewegung während des Abwärtshubes der Nadeln wirksam wird.
- 12. Tufting-Maschine nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Einleiten der seitlichen Verschiebungsbewegung der Badelplatte und des Unterlagenstoffes so wirksam ist, dass die Nadelplatte wenigstens um einen Abstand zwischen benachbarten Nadeln verschoben wird·
- 13. Tuftingmaschine nach einem der Ansprüche 9 bis 12, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von quer im Abstand voneinander angeordneten Nadelplattenfingern zum Tragen des Unterlagenßtoffes während der Einstichbewegung der Nadeln, wobei die Nadelplattenfinger durch die Nadelplatte abgestützt sind und sich von dieser Nadelplatte in Richtung des Vorschubes des Arbeitsstuckes um einen Abstand erstrecken, der im wesentlichen gleich dem Abstand der Nadeln von der Nadelplatte ist.
- 14. Tufting-Maschine nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Einleiten der seitlichen Verschiebungabewegung der Nadelplatte und des Unterlagenstoffes diese Bewegung während der Abwärtsbewegung der Nadeln einleiten kann und während Schleifen auf dem Greifer angeordnet sind und das Durchstechen des Unterlagenstoffes009844/1179durch, die Nadeln während der Verschiebungsbewegung der nadelplatte so wirksam wird, dass die Verschiebung des Unterlagenstoffes angehalten wird, so dass der Unterlagenstoff sich um einen Abstand verschiebt, der kleiner als der Abstand ist, um den die Nadelplatte bewegt wird.15» üin Textilstück mit dichtem i'lor, das nach einem Verfahren und der Vorrichtung gemäss den Ansprüchen 1 bis 14 hergestellt ist.009844/1179ORIGINAL INSPECTED
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US81313069A | 1969-04-03 | 1969-04-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2014614A1 true DE2014614A1 (de) | 1970-10-29 |
Family
ID=25211525
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702014614 Pending DE2014614A1 (de) | 1969-04-03 | 1970-03-26 | Tufting-Maschine und Verfahren zur Herstellung dichter Noppen oder Flore |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3577943A (de) |
| AT (1) | AT319020B (de) |
| BE (1) | BE747222A (de) |
| CH (1) | CH519614A (de) |
| DE (1) | DE2014614A1 (de) |
| FR (1) | FR2041976A5 (de) |
| GB (1) | GB1306257A (de) |
| NL (1) | NL7002922A (de) |
Families Citing this family (21)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3934524A (en) * | 1974-05-06 | 1976-01-27 | The Singer Company | Machine and method for producing dense pile fabric |
| US3964407A (en) * | 1976-01-12 | 1976-06-22 | The Singer Company | Shiftable needle plate |
| US4100863A (en) * | 1976-02-27 | 1978-07-18 | Milliken Research Corporation | Tufting machine |
| DE2829853A1 (de) * | 1977-07-18 | 1979-02-01 | Lacroix | Teller, insbesondere schneeteller |
| US4224884A (en) * | 1978-08-30 | 1980-09-30 | Milliken Research Corporation | Tufting machine |
| US4254718A (en) * | 1979-10-23 | 1981-03-10 | Abram N. Spanel | Method and means of tufting |
| US4630558A (en) * | 1983-05-19 | 1986-12-23 | Card Roy T | Tufting machine and method of tufting for producing multiple rows of tufts with single lengths of yarn |
| US4440102A (en) * | 1983-05-19 | 1984-04-03 | Card Roy T | Tufting machine and method of tufting for producing multiple rows of tufts with single lengths of yarn |
| US4619212A (en) * | 1983-05-19 | 1986-10-28 | Card Roy T | Tufting machine and method of tufting for producing multiple rows of tufts with single lengths of yarn |
| JP3143797B2 (ja) * | 1990-04-13 | 2001-03-07 | 株式会社オーノ | タフテッド柄出方法およびタフテッド機 |
| US5224434A (en) * | 1991-02-11 | 1993-07-06 | Card Roy T | Method and apparatus for producing tufts from different yarns in longitudinal lines |
| EP2201165B1 (de) * | 2007-08-24 | 2011-06-01 | Card Monroe Corporation | System und anlage zur herstellung von künstlichen/synthetischen sportrasenwaren |
| US8141505B2 (en) | 2008-02-15 | 2012-03-27 | Card-Monroe Corp. | Yarn color placement system |
| US8359989B2 (en) | 2008-02-15 | 2013-01-29 | Card-Monroe Corp. | Stitch distribution control system for tufting machines |
| EP2997187B1 (de) | 2013-05-13 | 2018-08-29 | Card-Monroe Corporation | System und verfahren zur bildung eines strukturierten künstlichen/synthetischen reitsportuntergrundes |
| WO2016161328A1 (en) | 2015-04-01 | 2016-10-06 | Card-Monroe Corp. | Tufted fabric with pile height differential |
| US10233578B2 (en) | 2016-03-17 | 2019-03-19 | Card-Monroe Corp. | Tufting machine and method of tufting |
| US11193225B2 (en) | 2016-03-17 | 2021-12-07 | Card-Monroe Corp. | Tufting machine and method of tufting |
| DE17914420T1 (de) | 2016-09-30 | 2019-11-28 | Tuftco Corp. | Stützschieber für variables oder multi-gauge-tuften |
| US11585029B2 (en) | 2021-02-16 | 2023-02-21 | Card-Monroe Corp. | Tufting maching and method of tufting |
| USD1056680S1 (en) * | 2021-02-16 | 2025-01-07 | Card-Monroe Corp. | Gauge module |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2679218A (en) * | 1951-03-31 | 1954-05-25 | Clarence M Jones | Chenille tufting machine |
| US2975736A (en) * | 1958-06-23 | 1961-03-21 | Singer Cobble Inc | Loop shedder |
| US3301205A (en) * | 1963-10-16 | 1967-01-31 | Singer Co | Tufting machine with laterally shifting needle plate |
| US3282235A (en) * | 1963-12-24 | 1966-11-01 | Allan H Crawford | Tufting apparatus having fabric shifting means |
-
1969
- 1969-04-03 US US813130A patent/US3577943A/en not_active Expired - Lifetime
- 1969-12-02 FR FR6941575A patent/FR2041976A5/fr not_active Expired
-
1970
- 1970-03-02 NL NL7002922A patent/NL7002922A/xx unknown
- 1970-03-02 CH CH304870A patent/CH519614A/fr not_active IP Right Cessation
- 1970-03-03 GB GB1006670A patent/GB1306257A/en not_active Expired
- 1970-03-11 BE BE747222D patent/BE747222A/xx unknown
- 1970-03-16 AT AT240870A patent/AT319020B/de not_active IP Right Cessation
- 1970-03-26 DE DE19702014614 patent/DE2014614A1/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL7002922A (de) | 1970-10-06 |
| FR2041976A5 (de) | 1971-02-05 |
| AT319020B (de) | 1974-11-25 |
| BE747222A (fr) | 1970-08-17 |
| CH519614A (fr) | 1972-02-29 |
| GB1306257A (de) | 1973-02-07 |
| US3577943A (en) | 1971-05-11 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2014614A1 (de) | Tufting-Maschine und Verfahren zur Herstellung dichter Noppen oder Flore | |
| DE1485502C3 (de) | Tuftingmaschine zur Herstellung von Tuftingerzeugnissen mit geschlossenen und aufgeschnittenen Schlaufen | |
| DE7513588U (de) | Transportmechanismus fuer einen unterlagstoff an einer tuftingmaschine | |
| DE2411857A1 (de) | Tufting-maschine | |
| DE1485506B1 (de) | Tufting-Maschine | |
| DE2014354A1 (de) | Tufting-Maschine | |
| DE2920458C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Führen, Ausrüsten und in Längsrichtung Trennen einer aus Maschenwarenstücken zusammengesetzten Warenbahn | |
| DE1485296B1 (de) | Kettelmaschine | |
| DE69313343T2 (de) | Fadenkette sowie Verfahren und Vorrichtung zum Strecken der Fadenkette in Mehrfachnadelnähmaschinen | |
| DE3640486C2 (de) | ||
| DE822643C (de) | Naehmaschine, insbesondere zum Saeumen von Strumpfwaren | |
| DE10125108B4 (de) | Vielnadelkettenstichnähmaschine und Verfahren zur Ausbildung eines Nähmusters in einem Nähgut | |
| DE1685154A1 (de) | Tufting-Maschine und Verfahren zum Herstellen von frottierstoffartigen Textilstuecken | |
| DE2349510A1 (de) | Fadenspannvorrichtung zum spannen des legefadens in mehrnadel-naehmaschinen mit ueberdecksticheinrichtung | |
| DE2015096A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Flor- oder Noppenarbeitsstücken | |
| DE1921271A1 (de) | Buchheftmaschine und Verfahren zum Heften von Buechern | |
| DE3119636A1 (de) | Vorrichtung zum oeffnen von polschlingen an vielnadelmaschinen, insbesondere naehwirkmaschinen | |
| DE474317C (de) | Naehmaschine zur Herstellung eines Kettenstiches | |
| DE284714C (de) | ||
| DE521166C (de) | Naehmaschine zur Herstellung eines Flors auf einem Stoffgrund | |
| DE1485506C (de) | Tufting Maschine | |
| DE1785451B1 (de) | Plueschtuftingmaschine | |
| DE307980C (de) | ||
| DE1485499C (de) | Tutingmaschine zum Herstellen von langen und kurzen aufgeschnittenen Schlaufen | |
| AT232359B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Florteppich-Vorware |