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DE1206667B - Statisches Gleitlager - Google Patents

Statisches Gleitlager

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Publication number
DE1206667B
DE1206667B DEG30418A DEG0030418A DE1206667B DE 1206667 B DE1206667 B DE 1206667B DE G30418 A DEG30418 A DE G30418A DE G0030418 A DEG0030418 A DE G0030418A DE 1206667 B DE1206667 B DE 1206667B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder liner
sleeve
plain bearing
bearing according
storage spaces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG30418A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Schreiber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Linde GmbH
Original Assignee
Linde GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Linde GmbH filed Critical Linde GmbH
Priority to DEG30418A priority Critical patent/DE1206667B/de
Priority to CH931861A priority patent/CH391393A/de
Publication of DE1206667B publication Critical patent/DE1206667B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C32/00Bearings not otherwise provided for
    • F16C32/06Bearings not otherwise provided for with moving member supported by a fluid cushion formed, at least to a large extent, otherwise than by movement of the shaft, e.g. hydrostatic air-cushion bearings
    • F16C32/0629Bearings not otherwise provided for with moving member supported by a fluid cushion formed, at least to a large extent, otherwise than by movement of the shaft, e.g. hydrostatic air-cushion bearings supported by a liquid cushion, e.g. oil cushion
    • F16C32/064Bearings not otherwise provided for with moving member supported by a fluid cushion formed, at least to a large extent, otherwise than by movement of the shaft, e.g. hydrostatic air-cushion bearings supported by a liquid cushion, e.g. oil cushion the liquid being supplied under pressure
    • F16C32/0651Details of the bearing area per se
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C32/00Bearings not otherwise provided for
    • F16C32/06Bearings not otherwise provided for with moving member supported by a fluid cushion formed, at least to a large extent, otherwise than by movement of the shaft, e.g. hydrostatic air-cushion bearings
    • F16C32/0681Construction or mounting aspects of hydrostatic bearings, for exclusively rotary movement, related to the direction of load
    • F16C32/0685Construction or mounting aspects of hydrostatic bearings, for exclusively rotary movement, related to the direction of load for radial load only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Magnetic Bearings And Hydrostatic Bearings (AREA)

Description

  • Statisches Gleitlager Die Erfindung betrifft ein statisches, insbesondere mit Gas geschmiertes Gleitlager in Form eines Querlagers mit vorzugsweise tadial gerichteten, in eine Zylinderbüchse eingearbeiteten Stauräumen, welche über eine gemeinsame oder mehrere Drosselställen mit einem ringförmigen, durch die Zylinderbüchse sowie eine sich gegen deren Oberfläche legende Muffe gebildeten Druckraum in Verbindung stehen, wobei die Berührungsfläche Muffe-Zylinderbüchse gasdicht nach außen abgedichtet ist und die Stauräume gegenüber dem Druckraum axial versetzt sind.
  • Es sind bereits Gleitlager der erwähnten Art bekannt (deutsche Patentschrift 951324), bei denen die Drosselstellen entweder durch eine mit einem Loch versehene Scheibe oder durch einen Zapfen, der mit mehreren Längsnuten versehen ist, gebildet werden. Für die Drosselstellen werden somit zusätzliche und bei ihrer Kleinheit empfindliche Bauelemente benötigt, zu deren Herstellung wiederum Toleranzen für den Einbau und für die Bemessung des Drosseleffektes nötig werden. Hinsichtlich Austauschbarkeit, eventueller Reinigung und Nachbearbeitung ergeben sich weitere Schwierigkeiten. Das bekannte Lager ist daher kompliziert im Aufbau, teuer in der Herstellung und wenig betriebssicher.
  • Es ist weiterhin bekannt, die Drosselung des Schmiermittels in feinen Bohrungen oder Nuten (deutsche Patentschrift 837 026) oder in engen Ringspalten (deutsche Patentschrift 831045) durchzuführen. Die Fertigung derart feiner Drosselbohrungen bzw. Drosselspalte ist jedoch verhältnismäßig teuer und kompliziert.
  • Es ist -auch bekannt (USA.-Patentschrift 2 683 635), die Drosselung des Schmiermittels in Bauteilen aus porösem Material durchzuführen. Diese Bauteile sind dabei jeweils zwischen dem Lagerspaltraum und dem Druckraum angeordnet, so daß das Schmiermittel direkt vom Druckraum durch das poröse Material in den Lagerspalt strömt.
  • Andererseits ist auch vorgeschlagen, mikroporöses Material nicht unmittelbar am Lagerspalt, sondem über Stauräume mit diesem in Verbindung stehend anzuordnen. Derartige, mikroporöses Material zur Drosselung des Schmiermittels benutzende Lager besitzen zwar hinsichtlich Tragfähigkeit gute Eigenschaften, bereiten jedoch ebenfalls herstellungs# und kostenmäßig noch Schwierigkeiten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch vorteilhafte Ausbildung der Drosselstellen ein statisches, insbesondere mit Gas geschmiertes Gleitlager zu schaffen, welches gegenüber den bekannten Gleitlagem bei möglichst einfachem Aufbau und zumindest gleicher Tragfähigkeit wesentlich billiger herstellbar ist.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Drosselstellen durch geringfügige Materialabtragung an der Berührungsfläche Muffe-Zylinderbüchse zwischen dem Druckraum und den Stauräumen ge- bildet sind.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung der Drosselstellen gestattet es, statische, insbesondere mit Gas geschmierte Gleitlager mit einerhohen Tragfähigkeit wesentlich. einfacher und billiger herzustellen.
  • Die Zylinderbüchse kann entsprechend verschiedener Ausgestaltungen der Erfindung entweder als Kolbenhemd ausgebildet oder zur Aufnahme einer Welle eingerichtet sein, wobei sich die Muffe im ersteren Fall gegen die Innenflächen des Kolbenhemdes legt. und im zweiten Fall die Außenfläche der Zylinderbüchse umschließt. In jedem Fall wird die Berührungsfläche Muffe-Zylinderbüchse nach außen gasdicht abgeschlossen7, damit das unter Druck stehende Schmiermittel nur über die Lagerfl äche abströmen kann, Gemäß einer weiteren Ausbildung des Erfmdungsgedankens, wird die Materialabtragung entweder durch. Schaben oder Drehen hergestellt.
  • Vorteilhaft wird die Materialabtragung in dem Fall, wo die Zylinderbüchse als Kolbenhemd ausgebildet ist, auf der Muffe und in dem Fall, wo die Innenfläche der Zylinderbüchse zur Aufnahme einer Welle eingerichtet ist, auf der Zylinderbüchse vorgesehen. In beiden Fällen ist dann die Materialabtraguno, leichter herzustellen, da jeweils die leicht zugängliche Außenfläche der Muffe oder Zylinderbüchse bearbeitet werden muß.
  • Gemäß einer besonderen Ausbildung des Erfindungsgedankens, kann die Eindrehung exzentrisch vorgesehen werden, wobei die tiefere Eindrehung auf der belasteten Lagerseite. angeordnet ist. Daraus ergibt sich auf der belasteten Lagerseite eine weniger starke Drosselung des Schmiermittels, so daß das Lager höher belastet werden kann. Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen schematisch dargestelli und im folgenden näher beschrieben. Es zeigt Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Längsschnitt, F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II von Fig. 1, Fig.3 ein abgeändertes Ausführungsbeispietder Erfindung im Längsschnitt, F i g. 4 ein äbgeändertes Ausführungsbälspiel der Erfindung im Schnitt ähnlich F i g. 2, F i g. 5 den Druckaufbau in einem Gleitlager nach der Erfindung in schematischer Darstellung, . F'ig. 6-ein abgeändertes Ausführungsbeispiel der Erfindung im Längsschnitt, F i g. 7 ein anderes Ausführungsbeispiel der Erßlidung in Anwendung auf einen Kolben in Seitenansicht, F i g. 8 den Kolben von F i g. 7 in Schnittdarstellung.
  • Das in F i g. 1 gezeigte Gleitlager besteht aus einer Zylinderbüchse 1, welche radial gerichtete, als Stauräume dienende Bohrungen 2 aufweist. Die Innenfläche der Zylinderbüchse 1 nimmt eine Welle 3 auf, während die Außenfläche von einer gasdicht anliegenden Muffe 4 umschlossen ist. Durch einen Ring 5 sowie eine Anzahl von Zugschrauben 6 ist die Muffe 4 auf der Zylinderbüchse 1 festgehalten. Eine gasdichte Anlage der Zylinderbüchse 1 und der Muffe 4 bzw. des Ringes 5 wird durch Dichtringe 7 und 8 erzielt. Die Innenfläche der Muffe 4 weist einen ringförnnigen Druckraum 9 auf, welcher z. B. durch eine Eindrehung hergestellt ist. Der Druckraum wird über eine Leitung 10 mit Gas versorgt. Auf der Außenfläche der Zylinderbüchse 1 ist zwischen dem ringförmigen Druckraum 9 und den gegenüber diesem axial versetzten Staubohrungen durch Abdrehen eine geringe Schicht Material abgenommen, so daß ein ringförmiger Schlitz 11 entsteht, welcher als Drosselstelle wirkt.
  • Im Betrieb strömt das Gas von dem Druckraum. 9 -über den Drosselspalt 11 in die Staubohrungen 2 und entweicht durch den Lagerspalt 12 ins Freie. Der Vorteil der beschriebenen Ausführungsform besteht in der einteiligen Ausführung der Zylinderbüchse 1. Radiale Versetzungen einzelzLer Büchsenteile können hierbei also nicht auftreten.
  • Bei dem abgeänderten Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 ist zu jeder Stauraumbahrung 2 eine Zuger hörige Drosselstelle 13 vorgesehen, welche mit dem Druckraum 9 in Verbindung steht. Der sonstige Aufbau entspricht dem Ausführungsbeispiel von F i g. 1.
  • Wirkt bei dem Ausführungsbeispiel von F i g. 1 auf die Welle 3 eine Kraft G nach unten, so vergrößert sich der Lagerspalt oben um einen Betrag e, während er sich auf der Unterseite der Zylinderbüchse 1 um diesen Betrag vermindert. Als Folge davon entsteht an den Stauraumbohrungen 2 auf der Unterseite der Zylinderbüchse 1 ein stärkerer Druck als auf der Oberseite. Dieser verstärkte Druck der unteren Stauraumbohrungen sucht der exzentrischen Verschiebung e der Welle 3 entgegenzuwirken. Da andererseits jedoch die Stauraumbohrungen 2 durch den gemeinsamen ringförmigen Drosselspalt 11 miteinander in Verbindung stehen, wird der an sich erwünschte verstärkte Gasdruck an der Unterseite der Welle 3 durch eine Kurzschlußströmung abgebaut. Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 hingegen kann Ane derartige Kurzschlußströmung nicht stattfinden, da zu jeder Stauraumbohrung 2 eine eigene Drosselstelle 13 gehört. Durch die Vermeidung einer ,Kurzschl-u#ßs4römuie bei, dem> -Lager -nach F-i & 3 Ünn, aaber eine- größere Tragfähigkeit als #bei deni Lager--iiäüh-F'i-g' i- #rAle#W-7 eri Deng - An er-erse its - -- Je- * doch ist das Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 billiger bergtellbar.
  • B -ei dem Ausführungsbeispiel von F i g. 4 ist auf dem Außenumfang der Zylinderbüchse 1 von dem Druckraum 9 bis zu den Staubohrungen 2 durch exzentrisches Abdrehen einer dünnen Schicht Material ein ringförin#ger Drosselsp-a.lt_14 angebracht, dessen Querschnitt auf der oberen unbelasteten Lagerseite kleiner als auf der -unteren belasteten ist. Dadurch kann trotz leichter Herstellbarkeit der Drosselstelle 14 eine gegenüber dem Ausführungsbeispiel von F i g. 1 erhöhte Belastbarkeit des Lagers erreicht werden.
  • In F i g. 5 ist der Verlauf des Gasdrucks in einem Lager nach der Erfindung durch die Isobaren 15 dargestellt. An den Stimflächen des Lagers ähnelt der Druckverlauf ersichtlich demjenigen eines der bekannten Ringspaltlager.
  • Bei der in F i g. 6 gezeigten abgeänderten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Lagers ist die besonders lang ausgeführte Zylinderbüchse 1 in be- stimmten axialen Abständen mit mehreren Gruppen. von Stauräumen 2 a, 2 b und 2 c sowie mehreren zugehörigen Gruppen von Druckräumen 9 a, 9 b und 9 c sowie Drosselstellen11a, llb und llc versehen. Zwischen den Gruppen von Stauräumen 2 a, 2 b, 2 c sind Ringkanäle 16 in die Zylinderbüchse eingearbeitet, welche zur Gasabfährung dienen und mit einer gemeinsamen Auslaßbohrung 17 verbunden sind. Dadurch ist es auch bei langen Zylinderbüchsen 1 möglich, annähernd gleiche Druckverhältnisse aufrechtzuerhalten.
  • F i g. 7 und 8 zeigen eine übertragung des Erfindungsgedankens auf doppeltwirkende Kolbenmaschinen. Ein in einem Zylinder 18 hin- und herbewegter Kolben 19 ist ähnlich wie die Zylinderbüchse 1 in F i g. 1 mit Gruppen von Stauraumbohrungen 2 a, 2 b und 2 c sowie Ringkanälen 16 zur Gasabführung versehen, welche über Bohrungen 20 mit einer gemeinsamen Gasabführung 17 verbunden sind. An der einen Stirnfläche des Kolbens 19 ist in an sich bekannter Weise eine Kolbenstange 21 angebracht. Eine mit Bohrungen 22 a, 22 b und 22 c sowie Drosselstellen 11 a, 11 b und 11 c versehene Muffe 23 legt sich gasdicht gegen die Innenfläche eines Kolbenheindes 24. Im Kolbeninneren ist ein gemeinsamer Druckraum 25 vorgesehen, welcher über als Rückschlagventile ausgebildete Absperrorgane 26 und 27 mit dem Zylinderraum in Verbindung steht, Die ge- meinsame Auslaßbohrung 17 steht mit dem Zylinderrauni durch Absperrorgane 28 und 29 in Verbindung, welche entgegengesetzt wie die Absperrorgane, 26 und 27 wirken. Die übrigen Bauteile des Kolbens sind mit den gleichen Bezugsziffern wie in F i g. 6 versehen.
  • Bei einer Hin- und Herbewegung des Kolbens 19 öffnen sich die Absperrorgane 26 und 27 bei einem auf die betreffende Stirnfläche des Kolbens wirkenden Gasdruck. In dem Druckraum 25 herrscht dann'-ein überdruck, welcher über die Bohrungen 22a, 22 b und 22 c, die Drosselstellen 11 a, 11 b und 11 c, die Stauraumbohrungen 2 a, 2 b un d 2 c, den Lagerspalt 12, die Ringkanäle 16 und die Bahrungen 20 in die Auslaßbohrung 17 entweichen. Ein Teil des Gases tritt auch unmittelbar aus dem Lagerspalt 12 in den Zylinderraum an einer der beiden Stirnflächen des Kolbens 19 aus. Bei Vorliegen eines genügenden Überdruckes in der Auslaßbohrung 17 öffnet eines der Absperrorgane 28 bzw. 29 an der Stimfläche des Kolbens, auf welche ein geringerer Außendruck wirkt. Auf diese Weise werden die stärksten zentrierenden Tragkräfte in der Nähe der Totpunktlagen, d. h. also bei Kompressionsende erzielt. Durch die Absperrorgane 26 und 27 bleibt der Druck in der Mittelstellung des Kolbenhubes noch länger erhalten als in den Hubräumen über den Stirnflächen des Kolbens 19, so daß auch dann noch genügend Druck in dem Druckraum 25 vorhanden ist, wenn in den Hubräumen kein überdruck herrscht.
  • Die beschriebenen Lager können auch als Wellendichtungen verwendet werden. Ferner kann statt der Gassehniierung auch Flüssigkeitsschmierung vorgesehen sein.
  • Es ist auch möglich, statt Verwendung des gasgeschmierten Kolbens 19 von F i g. 7 und 8 die Kolbenstange 21 in einem der Lager nach F i g. 1 bis 4 und 6 zu führen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche. 1. Statisches, insbesondere mit Gas geschmiertes Gleitlager in Form eines Querlagers mit vorzugsweise radial gerichteten, in eine Zylinderbüchse eingearbeiteten Stauräumen, welche über eine gemeinsame oder mehrere Drosselstellen mit einem ringförmigen, durch die Zylinderbüchse sowie eine sich gegen deren Oberfläche legende Muffe gebildeten Druckraum in Verbindung stehen, wobei die Berührungsfläche Muffe-Zylinderbüchse gasdicht nach außen abgedichtet ist und die Stauräume gegenüber dem DTuckraum axial versetzt sind, d adurch gek-ennz eichn c t, daß die DrosseIstellen (11, 11 a, 11 b, 11 c) durch geringfügige Materialabtragung an der Be-C rührungsfläche Muffe (4, 23)-Zylinderbüchse (1, 24) zwischen dem Druckraum (9, 25) und den Stauräumen (2, 2 a, 2 b, 2 c) gebildet sind.
  2. 2. Gleitlager nach Anspruch 1, in Form einer Kolbenführung, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinderbüchse (24) als Kolbenhemd ausgebildet ist, gegen dessen Innenfläche sich die Muffe (23) gasdicht anlegt. 3. Gleitlager nach Ansprach 1, in Form eines Wellenlagers, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche der Zylinderbüchse (1) zur Aufnahme einer Welle (3) eingerichtet ist und die Außenfläche der Zylinderbüchse (1) von der gasdicht anliegenden Muffe (4) umschlossen ist. 4. Gleitlager nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialabtragung durch von den Stauräumen(2a, 2b, 2c) ausgehende, bis zu dem Druckraum (25) axial sich erstrekkende Einschabungen auf der an der Zylinderbüchse (24) anliegenden Fläche der Muffe (23) gebildet ist. 5. Gleitlager nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschabungen auf der an der Muffe (4) anliegenden Fläche der Zylinderbüchse (1) angebracht sind. 6. Gleitlager nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialabtragung durch eine Eindrehung auf der an der Zylinderbüchse (24) anliegenden Fläche der Muffe (13) gebildet ist. 7. Gleitlager nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Eindrehung auf der an der Muffe (4) anliegenden Fläche der Zylinderbüchse (1) vorgesehen ist. 8. Gleitlager nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Eindrehung exzentrisch vorgesehen ist, wobei die tiefere Eindrehung auf der belasteten Lagerseite angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 951324, 837 026; USA.-Patentschrift Nr. 2 683 635.
DEG30418A 1960-09-02 1960-09-02 Statisches Gleitlager Pending DE1206667B (de)

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DEG30418A DE1206667B (de) 1960-09-02 1960-09-02 Statisches Gleitlager
CH931861A CH391393A (de) 1960-09-02 1961-08-08 Gas- oder flüssigkeitsgeschmiertes Gleitlager

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DEG30418A DE1206667B (de) 1960-09-02 1960-09-02 Statisches Gleitlager

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DE1206667B true DE1206667B (de) 1965-12-09

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ID=7124001

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DE (1) DE1206667B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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Also Published As

Publication number Publication date
CH391393A (de) 1965-04-30

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