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DE1206212B - Elektrischer Andrehmotor fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents

Elektrischer Andrehmotor fuer Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE1206212B
DE1206212B DEB63962A DEB0063962A DE1206212B DE 1206212 B DE1206212 B DE 1206212B DE B63962 A DEB63962 A DE B63962A DE B0063962 A DEB0063962 A DE B0063962A DE 1206212 B DE1206212 B DE 1206212B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pinion
armature
starting motor
internal combustion
winding head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB63962A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Klein
Werner Marquart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DEB63962A priority Critical patent/DE1206212B/de
Priority to GB34358/62A priority patent/GB949537A/en
Publication of DE1206212B publication Critical patent/DE1206212B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N15/00Other power-operated starting apparatus; Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from groups F02N5/00 - F02N13/00
    • F02N15/02Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof
    • F02N15/04Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging toothed gears
    • F02N15/06Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging toothed gears the toothed gears being moved by axial displacement
    • F02N15/062Starter drives
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N15/00Other power-operated starting apparatus; Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from groups F02N5/00 - F02N13/00
    • F02N15/003Starters comprising a brake mechanism
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • F02N15/02Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof
    • F02N15/022Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the starter comprising an intermediate clutch
    • F02N15/023Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the starter comprising an intermediate clutch of the overrunning type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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    • F02N15/067Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging toothed gears the toothed gears being moved by axial displacement the starter comprising an electro-magnetically actuated lever

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • Elektrischer Andrehmotor für Brennkraftmaschinen Die Erfindung betrifft einen elektrischen Andrehmotor für Brennkraftmaschinen mit gleichachsig zu seiner Ankerwelle angeordnetem Andrehritzel sowie mit einem Einrückhebel zum Längsverschieben dieses Ritzels über ein gegen Drehen gesichertes Verstellglied, das beim Zurückgehen in die Ausrückstellung des Ritzels ein Abbremsen des Ankers bewirkt.
  • Bei einem bekannten Andrehmotor dieser Art ist auf der Ankerwelle eine besondere Bremsscheibe befestigt, die mit dem Verstellglied zusammenwirkt.
  • Es ist auch eine Vorrichtung zum Abbremsen des Ankers bekannt, bei welcher eine an der Ritzelhülse befestigte Bremsringscheibe vom ausgespurten Ritzel gegen den Lagerschild gedrückt wird.
  • Bei Andrehmotoren mit längsverschiebbarem Anker ist es außerdem bekannt, auf der Antriebswelle zwischen Anker und Lagerschild einen Bremsring vorzusehen, über den sich der Anker bei ausgerücktem Ritzel gegen den Lagerschild abstützt.
  • Die bekannten Bremsvorrichtungen sind insofern nachteilig, als sie umständlich und aufwendig sind. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine besonders einfache und sicher wirkende Bremsvorrichtung zu schaffen, die eine wesentliche Ersparnis an Stoff- und Herstellungskosten ermöglicht.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß sich das Verstellglied in der Ausrückstellung des Ritzels unter dem Einfluß einer Druckfeder gegen den ritzelseitigen Wickelkopf des Andrehmotorankers abstützt.
  • In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ein elektrischer Schubschraubtrieb-Andrehmotor dargestellt. Es zeigt F i g. 1 den Schubschraubtrieb teilweise im Schnitt, F i g. 2 ein Teil des Getriebes in raumbildlicher Darstellung, F i g. 3 eine abgewandelte Ausführungsform.
  • Mit 10 ist die Antriebswelle des Andrehmotors mit seinem Anker 11 bezeichnet, die einen glatten Abschnitt 12 und einen Abschnitt mit einem Steilgewinde 13 hat. Auf dem glatten Abschnitt sitzt drehbar und längsverschiebbar ein Ritzel 14, das einen in einem Lager 15 geführten Schaft 16 hat. Das Ritzel ist über eine Rollenfreilaufkupplung 17 mit einer Hohlwelle 18 gekuppelt, die innen ein mit dem Steilgewinde 13 zusammenwirkendes Gewinde 19 hat. Am inneren Ende der Hohlwelle sind mehrere radiale Bohrungen 20 vorgesehen, in denen je eine Kugel 21 sitzt. In der Ruhelage des Andrehmotors liegen die Kugeln in einer in die Antriebswelle eingestochenen Rille 22, die so tief ist, daß die Kugeln nicht über den Außenumfang der Hohlwelle vorstehen. Auf der Hohlwelle sitzt verschiebbar eine Hülse 23, die einen Abschnitt 24 hat, dessen Innendurchmesser dem Außendurchmesser der Hohlwelle entspricht, und an den sich ein dem Anker 11 zugekehrter Abschnitt 25 mit größerem Innendurchmesser anschließt.
  • Am übergang der beiden Abschnitte ist eine Kegelfläche 24 a vorgesehen. Außen auf der Hülse sitzt eine Ringscheibe 26, die zwischen einem Bund 27 der Hülse und einem in diese eingelassenen Sprengring 28 gehalten ist. Zwischen der Hülse 23 und dem Rollenfreilauf 17 ist eine Druckfeder 29 angeordnet, die bestrebt ist, die Hülse auf der Hohlwelle in Richtung gegen den Anker 11 zu verschieben.
  • Die Ringscheibe 26 hat, wie F i g. 2 zeigt, an ihrem Außenrand an zwei einander diametral gegenüberliegenden Stellen je einen senkrecht zu ihrer Ebene hochgebogenen Lappen 30 bzw. 31, von denen jeder einen Schlitz 33 -hat. Zum Verschieben des ganzen Ritzelgetriebes dient ein bei 34 schwenkbar gelagerter, gabelförmiger Einrückhebel 35, an dessen Gabelarmen 36 je ein Bolzen 37 befestigt ist, der in den Schlitz 33 einer der Lappen 30 bzw. 31 eingreift.
  • Der Anker 11 mit seinem dem Getriebe zugekehrten Wickelkopf 38 einer Stabwicklung und das Getriebe sind derart auf der Ankerwelle zueinander angeordnet, daß die Ringscheibe 26 bei der Ruhelage des Ritzelgetriebes, d. h. bei ausgerücktem Ritzel, an dem Wickelkopf anliegt.
  • Der Einrückhebel kann in bekannter Weise mittels eines Magnetschalters 39 betätigt werden, wobei der Magnetschalter nach einem vorbestimmten Schaltweg den Andrehmotor 40 an eine Stromquelle 41 anschließt.
  • Beim Einrückvorgang verschiebt der vom Magnetschalter bewegte Einrückhebel über die Scheibe 26 zunächst nur die Hülse 23 entgegen dem Druck der Feder 29 so lange, bis der Abschnitt 25 der Hülse 23 über den Kugeln 21 steht. Bis zu dieser Stellung der Hülse ist die Hohlwelle durch die Kugeln 21 an einer Verschiebung auf der Ankerwelle verhindert. Wenn die angezeigte Stellung der Hülse 23 erreicht ist, können die Kugeln nach auswärts wandern und geben die Hohlwelle für die Verschiebung auf der Ankerwelle frei.
  • Wenn nach dem Andrehvorgang der Magnetschalter abgeschaltet wird, schiebt eine am Einrückhebel angreifende Rückzugfeder 42 über diesen, die Ringscheibe 26 und die Hülse 23 das Ritzelgetriebe auf der Ankerwelle zurück. Kurz vor Erreichen der Endruhelage werden die Kugeln 21 durch die Kegelfläche 24 a der Hülse in die Rille 22 der Ankerwelle gedrückt und gestatten der Hülse 23, mit ihrem Abschnitt 24 über sie hinwegzugleiten. In dieser Stellung ist die Welle 18 durch die in der Rille liegenden Kugeln gegen eine Verschiebung auf der Ankerwelle gesichert. Die an der Hülse sich abstützende vorgenannte Feder 29 drückt die durch den Einrückhebel an einer Drehung gehinderte Ringscheibe 26 gegen den Wickelkopf 38 des Ankers, wodurch der Anker kräftig abgebremst wird, Da die Scheibe 26 nur bei abgeschaltetem Andrehmotor, also stromlosem Anker, an dem Wickelkopf anliegt, kann auch dann keine Störung eintreten, wenn die Isolation des Wickelkopfes an den Berührungsstellen mit der Scheibe 26 abgerieben wird.
  • In F i g. 3 ist der Wickelkopf einer Stabwicklung dargestellt, dessen Stirnseite mit einer Schicht 43 aus einem duroplastischen Kunststoff bewehrt ist. Für die Herstellung einer solchen Schicht sind Gießharze besonders zweckmäßig.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Elektrischer Andrehmotor für Brennkraftmaschinen mit gleichachsig zu seiner Ankerwelle angeordnetem Amdrehritzel sowie mit einem Einrückhebel zum Ungsverschieben dieses Ritzels über ein-gegen Drehen gesichertes Verstellglied, das beim Zurückgehen in die Ausrückstellung des Ritzels ein Abbremsen des Ankers bewirkt, d a -durch gekennzeichnet, daß sich das Verstellglied (26) in der Ausrückstellung des Ritzels (14) unter dem Einfluß einer Druckfeder (29) gegen den ritzelseitigen Wickelkopf (38) des Andrehmotorankers (11) abstützt.
  2. 2. Andrehmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseite des Wickelkopfes (38) mit einem duroplastischen Kunststoff (43) überzogen ist.
  3. 3, Andrehmotor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der überzug (43) von Gießharz gebildet wird.
  4. 4. Andrehmotor nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der überzug (43) des Wickelkopfes (38) eine ebene Stirnfläche hat. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 370184, 407 383, 688 396, 815 277; schweizerische Patentschriften Nr. 227 410, 264 089; Zusatzpatentschrift Nr. 271036 zur schweizerischen Patentschrift Nr. 264 089; USA.-Patentschrift Nr. 1739 028.
DEB63962A 1961-09-09 1961-09-09 Elektrischer Andrehmotor fuer Brennkraftmaschinen Pending DE1206212B (de)

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DEB63962A DE1206212B (de) 1961-09-09 1961-09-09 Elektrischer Andrehmotor fuer Brennkraftmaschinen
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DE1206212B true DE1206212B (de) 1965-12-02

Family

ID=6974211

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DEB63962A Pending DE1206212B (de) 1961-09-09 1961-09-09 Elektrischer Andrehmotor fuer Brennkraftmaschinen

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