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DE1205772B - Luftgekuehlte Brennkraftmaschine - Google Patents

Luftgekuehlte Brennkraftmaschine

Info

Publication number
DE1205772B
DE1205772B DEK40129A DEK0040129A DE1205772B DE 1205772 B DE1205772 B DE 1205772B DE K40129 A DEK40129 A DE K40129A DE K0040129 A DEK0040129 A DE K0040129A DE 1205772 B DE1205772 B DE 1205772B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
column
internal combustion
combustion engine
cylinder head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK40129A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Hertling
Christian Steer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DEK40129A priority Critical patent/DE1205772B/de
Publication of DE1205772B publication Critical patent/DE1205772B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F1/00Cylinders; Cylinder heads 
    • F02F1/02Cylinders; Cylinder heads  having cooling means
    • F02F1/04Cylinders; Cylinder heads  having cooling means for air cooling
    • F02F1/06Shape or arrangement of cooling fins; Finned cylinders
    • F02F1/065Shape or arrangement of cooling fins; Finned cylinders with means for directing or distributing cooling medium
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F1/00Cylinders; Cylinder heads 
    • F02F1/02Cylinders; Cylinder heads  having cooling means
    • F02F1/04Cylinders; Cylinder heads  having cooling means for air cooling
    • F02F1/06Shape or arrangement of cooling fins; Finned cylinders
    • F02F1/08Shape or arrangement of cooling fins; Finned cylinders running-liner and cooling-part of cylinder being different parts or of different material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Luftgekühlte Brennkraftmaschine Die Erfindung betrifft eine luftgekühlte Brennkraftmaschine mit einem zwischen dem Zylinderkopf und dem Kurbelgehäuse eingespannten, mit querverlaufenden Kühlrippen versehenen Zylinder, bei dem im Bereich jeder Spannschraube zwischen den Kühlrippen Stege angeordnet sind, die zusammengenommen jeweils eine über die Höhe des der Kühlluft ausgesetzten Teiles des Zylinders durchlaufende Säule bilden, wobei diese Säule einen Kühllaftdurchtritt zwischen Schraube und Zylinderbüchse frei läßt.
  • Zylinder der vorstehend näher beschriebenen Art sind bekannt. Die im Bereich jeder Spannschraube angeordnete Säule hat den Zweck, der beim Anziehen der Spannschraube auftretbnden Verformung des Zylinders entgegenzuwirken. Wenn die Säule einen Kühlluftdurchtritt zwischen Schraube und Zylinderbüchse frei läßt, so wird weitgehend erreicht, daß der Zylinder unter dem Einfluß der Erwärmung während des Betriebes rund bleibt. Diesem Gedanken folgend hat man die Säule in bezug auf die Längsmittelachse des Zylinders außen neben der Spannschraube angeordnet. i Wenn man Zylinder mit außerhalb der Spannschrauben angeordneten Säulen bei mehrzylindrigen Brennkraftmaschinen verwendet, bei denen die Kühlrippen von oben gesehen wegen des heute üblichen kleinen Zylinderabstandes im wesentlichen ein Viereck bilden, so liegen die Säulen benachbarter Zylinder sehr nahe beieinander und stören damit den freien Durchtritt der Kühlluft zwischen den Zylindern. Die größte Menge der zwischen den Zylindern durchströmenden Kühlluft muß die Kühlluftdurchtritte zwischen den Schrauben und den Zylinderbüchsen passieren. Dies hat zur Folge, daß die Schrauben im Kühlluftstrom stehen und aus diesem Grunde zu stark gekühlt werden.
  • Dies gilt gleichermaßen für beide Enden der Zy- linderreihe, an denen in bekannter Weise je ein im wesentlichen ebenes, parallel zum Kühlluftstrom verlaufendes, eng an die Kühlrippen herangerücktes Leitt' -ch tritt, und für Einzylindermotoren, bei denen beiderseits des Zylinders derartige Leitbleche angeordnet werden, wie gleichfalls allgemein bekannt.
  • Es ist üblich, die Schrauben zur Befestigung des Zylinders als Dehnschrauben auszubilden. Dehnschrauben sind nach ihrem Anziehen bis nahe an die Streckgrenze beanprucht. Wenn nunmehr während des Betriebes der Brennkraftmaschine zwischen der Zylinderbüchse und den Befestigungssehrauben große Erwärmungsunterschiede auftreten, in dem Sinne, daß die Schrauben kälter bleiben als die Zylinderbüchse, so werden die Schrauben durch die größere Dehnung der Zylinderbüchse zusätzlich beansprucht, was zu ihrer Zerstörung führen kann.
  • So vorteilhaft Zylinder der hier in Rede stehenden Art gegenüber solchen Zylindern sind, die keine im Bereich der Spannschrauben angeordneten Säulen aufweisen, so hat die Erfahrung mit solchen Zylindem, wie vorstehend angedeutet wurde, doch gezeigt, daß sie noch einer Verbesserung bedürfen. Diese Verbesserung bezieht sich aber nicht allein im Hinblick auf die vorgeschilderten Umstände. Es sind auch noch andere Umstände von Bedeutung, nach denen eine Verbesserung der Zylinder zweckmäßig erscheint.
  • Einleitend wurde darauf hingewiesen, daß die Säulen der Verformung des Zylinders beim Anziehen der Spannsqhrauben entgegenwirken sollen. Die Säulen würden dies in idealer Weise tun, wenn die Spannschrauben - konstruktiv gesehen - durch den Schwerpunkt gerichtet sein könnten, den die tragende Masse des Zylinders jeweils im Bereich der Spannschrauben hat. Weil die Spannschrauben in bezug auf die Längsmittelachse des Zylinders aber immer außerhalb dieses Schwerpunktes liegen, ergeben sich beim Anziehen der Spannschrauben noch Verspannungsmomente, welche immer noch eine Verformung des Zylinders verursachen. Grob gesehen nimmt die Lauffläche des Zylinders über die Länge desselben eine gewellte Form an, die sehr schädlich ist. Bei dem Vorhaben, den Zylinder zu verbessern, muß also auch diesen Gesichtspunkten Rechnung getragen werden.
  • Die Erfindung besteht nunmehr darin, daß erstens zu beiden Seiten jeder Spannschraube je eine Säule steht, und zwar in Umfangsrichtung (Wanderrichtung eines Uhrzeigers) betrachtet: jeweils vor und nach jeder Spannschraube, und daß zweitens jede Säule an ihrem vom Zylinderkopf abgewandten Ende unmittelbar an die Zylinderlaufbüchse angegossen ist, nicht also mittelbar, wie dies beim ausschließlichen Anzießen der Säulen an die Kühlrippen der Fall ist, die ihrerseits an die Laufbüchse angegossen sind.
  • Die Erfindung besteht nicht in dem erst- oder zweitgenannten Merkmal als solchem, wohl aber in deren Vereinigung bei einem Zylinder für Brennkraftmaschinen der eingangs genannten Art.
  • Durch die Erfindung erhalten die Säulen benachbarter Zylinder einen so großen Abstand voneinander, daß zwischen ihnen ein unmittelbarer Luftzutritt zu dem Raum zwischen den Zylindern gebildet wird, wodurch noch nicht erwähnte Kühlluft -nach den rückseitigen Zylinderwänden gelangen kann und diese ausreichend kühlt. Dies wirkt einem Unrundwerden der Zylinder sehr stark entgegen. Die Spannschrauben liegen bei der vorgeschlagenen Zweiteilung der Säulen großenteils im Windschatten. Die Spannschrauben sind damit vor einer allzu starken direkten Kühlung durch die Kühlluft geschützt, so daß sie während des Betriebes der Brennkraftmaschine eine Temperatur annehmen, die der Temperatur der Zylinderlaufbüchse in etwa entspricht. Die zusätzliche Beanspruchung der Spannschrauben durch eine größere Wärmedehnung der Zylinderlaufbüchse wird dadurch vermieden. Die Stützsäulen lenken die Luftströmung gewissermaßen gleichmäßig um, so daß an ihnen nur noch eine geringe Wirbelbildung der Kühlluft auftritt. Auch die Strömungsverhältnisse der Kühlluft werden demnach wesentlich verbessert. Die neue Art der Ausführung der Säulen erlaubt auch ein vorteilhaft nahes Heranführen der Kühlluftleitbleche an die Kühlrip - pen des Zylinders. Dadurch, daß die Säulen an ihren vom Zylinderkopf abgewandten Enden an die Zylinderwand angegossen sind, leiten sie einen Teil der Spannkraft der Spannschrauben zuerst an der Stützfläche des Zylinders in die Wand der Zylinderbüchse ein. Dadurch werden im Bereich der Stützfläche des Zylinders Gegenmomente erzeugt, welche eine Einschnürung der Bohrung der Zylinderbüchse verhindern. Durch die Erfindung wird also auch erzielt, daß die Bohrung des Zylinders in höherem Maße ihre zylindrische Form behält, wenn die Spannschrauben angezogen werden. Diese Wirkung wird am besten erreicht, wenn jede Säule bezüglich der Zylinderlängsmittelachse radial außerhalb der Stützfläche 1?i--gt, über die sich der Zylinder gegen das Kurbelgehäuse abstützt und vor dieser Stützfläche an die Laufbüchse herangeführt ist, so daß die Säule keine eigene Stützfläche hat. Auf diese Weise werden die von den Spanschrauben erzeugten Kräfte in der Nähe des Zylinderkopfes am besten auf die zwischen Zylinderkopf und Zylinder befindliche Dichtfläche übertragen. Dabei kann die dem Zylinderkopf zugewandte obere Fläche des Flansches, im Längsschnitt durch den Zy- linder gesehen, leicht kegelig abgedreht sein, so daß der dabei entstehende Spalt zwischen der oberen Fläche des Flansches und der entsprechenden Gege.nfläche des Zylinderkopfes radial nach außen zunimmt.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erflndung beispielsweise dargestellt.
  • Ab b. 1 zeigt einen Querschnitt durch zwei Zy- linder einer mehrzylindrigen luftgekühlten Brennkraftmaschine, bei welcher die Kühlluft quer zur Zy- linderreihe von der Seite her gegen die Zylinder geblasen wird; A b b. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie II-II in A b b. 1, in A b b. 2 ist der Schnitt nach A b b. 1 durch die Linie IJ angedeutet, A b b. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie III-III in Abb. 2.
  • Die Zylinder der Brennkraftmaschine sind solche, die zwischen den Zylinderkopf 1 und das Kurbelgehäuse 2 mit Hilfe von Spannschrauben 3 eingespannt sind. Auf ihrem Umfang sind die Zylinder mit querverlaufenden Kühlrippen 4 versehen. Sie sitzen auf den Laufbüchsen 5 der Zylinder. Im Bereich jeder Spannschraube 3 sind zwischen den Kühlrippen 4 Stege angeordnet, die zusammengenommen über die Spannstrecke des Zylinders durchlaufende Säulen bilden, die Kühlluftdurchtritte 6 zwischen den Spannschrauben 3 und den Laufbüchsen 5 frei lassen. Wie insbesondere die A b b. 2 zeigt, sind die Säulen jedes Zylinders an ihrem vom Zylinderkopf 1 abgewandten Ende 7 an die Zylinderwand, also an die Laufbüchse 5 angegossen. Die Säulen, die mit 8 bezeichnet sind, sind als Doppelsäulen ausgebildet. Die Säulenteile sind so angeordnet, daß sich jeweils zwischen zwei Säulenteilen die Spannschraube 3 befindet. Die Säulenteile und die Spannschraube haben, wie insbesondere die Ab b. 1 erkennen läßt, etwa gleich große Entfernung von der Längsmittelachse des Zylinders. Sie liegen gewissermaßen auf einem Radius, der in A b b. 1 mit 9 bezeichnet ist. Die Anordnung der Säulen 8 ist weiterhin so getroffen, daß sie in bezug auf die Entfernung von der Zylinderlängsmittelachse außerhalb der Stützfläche 10 liegen, über die sich der Zylinder gegen das Kurbelgehäuse 2 abstützt. Sie sind vor dieser Stützfläche an die Laufbüchse 5 herangeführt, so daß sie keine eigene Stützfläche haben. An ihrem dem Zylinderkopf 1 zugewandten Ende sind die Säulen 8 an einem den oberen Rand des Zylinders umgebenden Flansch 11 angegossen. Dabei ist die obere Seite 12 des Flansches 11, im senkrechten Längsschnitt des Zylinders gesehen, leicht kegelig abgedreht, so daß die obere Seite 12 des Flansches 11 nach außen, also mit wachsendem Abstand von der Längsmittelachse des Zylinders, etwas abfällt. Es ist dies nicht besonders dargestellt, weil die Neigung der Fläche 12 nur ganz geringfügig ist. Durch diese Neigung wird etwa erreicht, daß die durch die Spannschraube 3 in den Zylinder eingeleiteten Kräfte weitgehend gleichmäßig auf die obere Fläche 12 verteilt werden. An Stelle der Neigung können natürlich auch äquivalente Mittel treten. So ist es z. B. denkbar, daß zwischen Zylinder und Zy- linderkopf eine Dichtung gelegt ist, die in der Nähe der Lauffläche des Zylinders etwas dicker ausgeführt ist als an ihrem äußeren Rand.
  • Durch diese Anordnung wird einer Verforrnung der Zylinderbüchse entgegengewirkt, indem sich die Spannkraft der Schraube 3, die zu Beginn der Anspanung etwa in Richtung der im Abstand a eingezeichneten Vektoren Pl, P (A b b. 2) auf den Zylinderkörper wirkt, mit zunehmender Anspannung allmählich in die Richtung der im Abstand b verlaufenden Vektoren P2, P (A b b. 2) verlagert.
  • Im ersten Stadium der Anspannung wird die Laufbüchse 5 elastisch zusammengedrückt, während die noch unbefasteten Säulen 8 ihre Länge nicht verändern. Die Folge davon ist eine lokale Aufweitung des Zylinderdurchmessers im mittleren Bereich der Zylinderlänge.
  • Mit zunehmender Verlagerung des Vektors Pl, etwa um die Strecke a + b nach P, durch stärkeres Anziehen der Schraube 3, kann die Formänderung des Zylinders zum Verschwinden gebracht werden; sobald nämlich die elastische Zusammendrückung der nun auch druckbeanspruchten Säulen 8 dasselbe Maß angnommen hat wie die Zusammendrückung der Laufbüchse 5.
  • Zu den nachfolgenden Patentansprüchen wird bemerkt, daß für die Gegenstände der Unteransprüche ein vom Hauptgedanken der Erfindung (Anspruch 1) losgelöster Schutz nicht begehrt ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Luftgekühlte Brennkraftmaschine mit einem zwischen dem Zylinderkopf und dem Kurbelgehäuse eingespannten, mit querverlaufenden Kühlrippen versehenen Zylinder, bei dem im Bereich jeder Spannschraube zwischen den Kühlrippen Stege angeordnet sind, die zusammengenommen jeweils eine über die Höhe des der Kühlluft ausgesetzten Teiles des Zylinders durchlaufende Säule bilden, wobei diese Säule einen Kühlluftdurchtritt zwischen Schraube und Zy- linderbüchse frei läßt, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß zu beiden Seiten jeder Spannschraube (3) je eine Säule (8) steht, und zwar, in Umfangsrichtung betrachtet, jeweils vor und nach jeder Spannschraube, und daß jede Säule an ihrem vom Zylinderkopf (1) abgewandten Ende unmittelbar an die Zylinderlaufbüchse (5) angegossen ist.
  2. 2. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Säule (8) bezüglich der Zylinderlängsmittelachse radial außerhalb der Stützfläche (10) liegt, über die sich der Zylinder gegen das Kurbelgehäuse (2) abstützt und vor dieser Stützfläche an die Laufbüchse (5) herangeführt ist, so daß die Säule keine eigene Stützfläche hat. 3. Brennkraftmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle Säulen (8) und Spannschrauben (3) in gleich großem Ab- stand von der Längsmittelachse des Zylinders stehen. 4. Brennkraftmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Säule (8) an ihrem dem Zylinderkopf (1) zugewandten Ende an einen den oberen Rand des Zylinders umgebenden Flansch (11) angegossen ist. 5. Brennkraftmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Zy- linderkopf (1) zugewandte obere Fläche (12) des Flansches (11), im Längsschnitt durch denZylinder gesehen, leicht kegelig abgedreht ist, so daß der dabei entstehende Spalt zwischen der oberen Fläche des Flansches und der entsprechenden Gegenfläche des Zylinderkopfes radial nach außen zunimmt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 936 833, 942 058.
DEK40129A 1960-03-10 1960-03-10 Luftgekuehlte Brennkraftmaschine Pending DE1205772B (de)

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DEK40129A Pending DE1205772B (de) 1960-03-10 1960-03-10 Luftgekuehlte Brennkraftmaschine

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DE (1) DE1205772B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4729346A (en) * 1986-05-16 1988-03-08 Dr. Ing. H.C.F. Porsche Aktiengesellschaft Air-cooled multi-cylinder internal combustion engine
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DE936833C (de) * 1953-05-30 1955-12-22 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Luftgekuehlte Brennkraftmaschine
DE942058C (de) * 1953-10-02 1956-04-26 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Luftgekuehlte Brennkraftmaschine

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