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DE1205299B - Durchflussmesser - Google Patents

Durchflussmesser

Info

Publication number
DE1205299B
DE1205299B DEF38801A DEF0038801A DE1205299B DE 1205299 B DE1205299 B DE 1205299B DE F38801 A DEF38801 A DE F38801A DE F0038801 A DEF0038801 A DE F0038801A DE 1205299 B DE1205299 B DE 1205299B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flow meter
fittings
grooves
parts
meter according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF38801A
Other languages
English (en)
Inventor
Eugene P Busillo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fischer and Porter GmbH
Original Assignee
Fischer and Porter GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fischer and Porter GmbH filed Critical Fischer and Porter GmbH
Publication of DE1205299B publication Critical patent/DE1205299B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/05Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
    • G01F1/20Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by detection of dynamic effects of the flow
    • G01F1/22Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by detection of dynamic effects of the flow by variable-area meters, e.g. rotameters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

  • Durchflußmesser Die Erfindung betrifft einen Durchflußmesser, insbesondere mit einem konischen Meßrohr und Schwimmer, und speziell die einfache, billige undleicht zusammensetzbare Ausgestaltung des Gehäuses für die Befestigung der Armaturen und des Meßrohres des Durchflußmessers.
  • Die bekannten Gehäuse für Durchflußmesser mit einem vom zu messenden Medium (Flüssigkeit oder Gas) durchströmten Meßrohr mit Schwimmer, das zwischen Zu- und Abflußwege enthaltende Armaturen gegen diese abgedichtet gehaltert ist, bestehen aus sondergefertigten Teilen, die für die einzelnen Größen der Durchflußmesser verschieden sind, hohe Fertigungskosten und einen komplizierteren Zur am menbau erfordern. Hauptaufgabe der Erfindung ist es, ein Gehäuse zu schaffen, das einfach in seiner Konstruktion ist, aus Formteilen besteht, die leicht durch Abschneiden von gezogenen Profllstücken, insbesondere aus Aluminium, gewonnen werden können und die besonders einfach zusammenfügbar sind. Dies gelingt nach der Erfindung besonders einfach dadurch, daß das Gehäuse aus einem länglichen Hauptformteil mit etwa U-förmigem Querschnitt und an seinen Enden angesetzten Endformteilen mit ebenfalls etwa U-förmigem Querschnitt besteht, wobei die Formteile lediglich durch in Längsrichtung verlaufende, ineinandergreifende Nuten und Vorsprünge mit ihren Schenkeln miteinander durch Ineinanderschieben verbunden sind und die Öffnungen zwischen dem Hauptformteil und den Endformteilen die Armaturen aufnehmen.
  • Die vorgenannte Aufgabe und weitere Einzelheiten der Erfindung sind an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles nachfolgend näher erläutert. In F i g. 1 ist ein Längsschnitt durch das Gehäuse und die damit verbundenen übrigen Teile des Durchflußmessers gezeigt, während F i g. 2 einen Querschnitt nach der Linie 1-1 der Fig.1 und Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 zeigt.
  • Der Durchflußmesser 1 hat ein Gehäuse mit einem Hauptformteil 2, das in bestimmter Länge von einem gezogenen Profilstück abgeschnitten ist. Es hat einen in den Fig. 2 und 3 näher gezeigten, etwa U-förmigen Querschnitt. Der Hauptformteil 2 weist zwischen den Schenkeln eine halbzylindrische Längsausnehmung 3 auf. Längs der beiden Kanten seiner Schenkel sind in Längsrichtung verlaufende Innennuten 4 sowie parallel dazu etwas zurückgesetzte, ebenfalls über die ganze Länge sich erstreckende und nach innen gerichtete Vorsprünge 5 vorgesehen.
  • Mit dem Hauptformteil 2 sind an seinen Enden zwei kürzere, unter sich identische Endformteile 6 und 7 von ähnlichem Querschnitt wie der Hauptformteil 2 in nachfolgend noch näher beschriebener Weise verbunden. Die Endformteile 6 und 7 sind ebenfalls zwischen den Schenkeln mit einer halbzylindrischen Längsausnehmung 8 von gleichem Radius wie die der Längsausnehmung3 versehen. An den Schenkeln sind in Längsrichtung verlaufende außenliegende Nuten 9 und parallel dazu nach außen gerichtete VorsprüngelO vorgesehen, wie aus Fig.2 und 3 im einzelnen ersichtlich ist. Die Endformteile 6, 7 sind durch einfaches Ineinanderschieben am Hauptformteil befestigt, wobei die Vorsprünge 10 in die Innennuten 4 und die Vorsprünge 5 in die Außennuten 9 eingreifen. Die Nuten und Vorsprünge sind einander angepaßt, so daß das Ineinanderfügen zwar leicht geschehen kann, die Formteile aber durch den an den Eingriffsstellen vorhandenen Steg in der jeweiligen Stellung miteinander verbunden bleiben und durch einen Kerbstift oder Verformung sogar ein unverrückbar fester Sitz der Formteile aneinander ohne weitere Maßnahmen erreicht wird.
  • Am unteren Ende des Gehäuses ist als Armatur ein Einlaß-Fitting 12 vorgesehen, das mit seinem Zylinderteil 13 in die kreisförmige Öffnung, wie sie durch die aneinanderstoßenden Längenausnehmungen 3 und 8 der Formteile 2 und 7 gebildet wird, eingepaßt ist. Das Einlaß-Fitting hat im Zylinderteil 13 einen zentralen Flüssigkeitsdurchlaß 14, der in Verbindung mit einer Zuflußöffnung 15 des Einlaß-Fittings 12 steht, in die ein Anschlußstück für die Zuleitung mündet.
  • Ein entsprechendes Auslaß-Fitting 16 ist am oberen Ende des Gehäuses vorgesehen. Es ist mit seinem Zylinderteil 17 in die durch die aneinanderstoßenden Längenausnehmungen 3 und 8 der Formteile 2 und 6 gebildete kreisförmige Öffnung eingepaßt. Im Zylinderteil 17 ist ein zentraler Flüssigkeitsdurchlaß 19 angeordnet, der mit einer Öffnung 21 des Auslaß-Fittings 16 in Verbindung steht, an die die Ableitung angeschlossen ist. Um die Fittings 12 und 16 gegen ein axiales Verschieben gegenüber dem Hauptformteil 2 zu sichern, sind beide mit Ringnuten 25 versehen. Im Hauptformteil 2 ist an passender Stelle oben und unten eine Querbohrung angeordnet, die in die Ringnuten 25 münden, so daß durch Einfügen eines Stiftes 27 die Fittings 15 und 16 an dem Hauptformteil 2 längsverschieblich gesichert, aber drehbeweglich gehalten sind. Auf diese Weise sind die Fittings 12 und 16 am Gehäuse ohne gesonderte Schraub-, Niet- oder sonstige Verbindungen befestigt. Durch die Drehbeweglichkeit der Ein- und Auslaß-Fittings wird eine leichte Installation der Zu-und Ableitungen ermöglicht, und nach fertigerInstallation kann der Durchflußmesser in jede für die Ablesung geeignete Stellung verdreht werden.
  • Das Einlaß-Fitting 12 ist mit einem den Durchlaß 14 enthaltenden zentralen Zylinderansatz 18 versehen, der aus der Stirnseite des Fittings 12 senkrecht herausragt. Der Zylinderansatz 18 hat in der Nähe seines freien Endes außen eine Ringnut 20, in die ein Dichtring22 eingelegt ist. In entsprechender Weise ist auch das Auslaß-Fitting 16 mit einem zentralen Zylinderansatz 23 versehen, der ebenfalls an seiner Außenfläche eine Ringnut 24 zur Aufnahme eines Dichtringes 26 aufweist.
  • Das Meßrohr 28 besteht aus einem konischen Meßteil 30 und zwei zylindrischen Endstücken 32 und 34 und ist zwischen die Zylinderansätze 18 und 23 eingefügt und durch die Dichtringe 22 und 26 nach außen in bekannter Weise flüssigkeitsdicht gehalten.
  • Die Innendurchmesser der beiden Endstücke 32 und 34 sind zweckmäßig gleich groß gemacht, so daß unabhängig vom Druck der Flüssigkeit während des Meßvorganges keine Kräfte auf das Meßrohr 28 in irgendeiner Richtung wirken können. Die Endstücke 32 und 34 sind so bemessen, daß sie praktisch für alle möglichen Meßrohrgrößen gleich sind. Das Meßrohr 28 wird, wenn es aus Glas besteht, zur Erzielung hoher Genauigkeit im Innern über einen zweiteiligen Dorn geformt. Eine Maßhaltigkeit der Außenabmessungen ist nicht erforderlich.
  • Das Einlaß-Fitting 12 ist an seinem Zylinderteil 13 um den Zylinderansatz 18 herum mit einer ringförmigen Vertiefung 36 versehen, in die eine den Zylinderansatz umfassende Druckfeder 40 gelegt ist, die über eine Unterlegscheibe38 auf das untere Endstück 32 drückt und dadurch das Meßrohr 28 nach oben gegen das Auslaß-Fitting 16 abstützt. Zweckmäßig ist die Feder 40 als konische Spiralfeder ausgebildet und mit ihrem kleineren, dem Zylinderansatz 18 angepaßten Durchmesser nach unten über diesen gestülpt.
  • Dies hat neben der besseren Zentrierung noch den Vorteil, daß die Feder mehr zusammengedrückt werden kann und damit das Meßrohr leichter auswechselbar ist. Eine unmittelbare Abstützung der Spiralfeder 40 kann unter Fortfall der Unterlegscheibe 38 gegebenenfalls erreicht werden durch ent- sprechende Anpassung des oberen Durchmessers der Spiralfeder an den Durchmesser des Endstückes 32.
  • Im Innern des Meßrohres 28 ist ein Schwimmer 42 angeordnet, der im gezeigten Ausführungsbeispiel für einen kleinen Durchflußmesser eine Kugel ist, jedoch auch andere Gestalt haben kann. An der Stirnseite des Zylinderansatzes 18 sind Rinnen 44 vorgesehen, die beim Aufsetzen des Schwimmers 42 bei geringen, unterhalb der Meßgrenzen liegenden Durchflußmengen ein Verschließen des Durchlasses 14 verhindern. Ansonsten steigt der Schwimmer bekanntlich mit zunehmender Durchflußmenge höher im Meßrohr 28 und gibt durch seine Stellung ein Maß für die Durchflußmenge an. Hierzu wird das Meßrohr 28 in seinem nach oben weiter werdenden Mittelteil 30 mit entsprechenden Markierungen versehen.
  • Um das Meßrohr 28 gegen zufällige Beschädigungen und Verschmutzungen zu schützen, ist vorteilhafterweise eine durchsichtige Abdeckung 46 aus Plastik vorgesehen, die in ihrem Querschnitt dem der Endformteile 6 und 7 angepaßt ist. Die Abdeckung 46 hat an den Enden der beiden Schenkel längs der Kanten Halterungen, z. B. Vorsprünge od. dgl., die in die Nuten 4 des Hauptformteiles 2 einschnappend einfügbar sind durch Zusammendrücken der beiden Schenkel der Abdeckung. Auf die gleiche Weise kann die Abdeckung zum Auswechseln des Meßrohres ebenso leicht entfernt werden.
  • Durch die Ausgestaltung des Gehäuses nach der Erfindung bedarf es für verschiedene Größen von Durchflußmessern bei für alle Größen einheitlich gestalteten Fittings 14 und 16 und einheitlich gestalteten Endformteilen 6 und 7 nur entsprechend an die benötigten Meßrohrlängen angepaßter Hauptformteile 2 und Abdeckungen 46. Auf diese Weise läßt sich für unterschiedliche Größen von Durchflußmessern der genannten Art eine einfache Lagerhaltung sichern, und es ergibt sich der wesentliche Vorteil, daß die gesamte Anordnung nur durch Ineinanderstecken der genannten Formteile, Fittings und des Meßrohres zusammengebaut und durch Stifte betriebssicher zusammengehalten werden kann, ohne daß gesonderte Schraub-, Niet- oder sonstige Verbindungen notwendig sind. Die gesamte Anordnung kann durch Befestigungslöcher am Hauptformteil 2 an einem Gestell, einer Wand oder einem anderen Träger, insbesondere einer Gehäusefront befestigt werden.

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 1. Durchflußmesser mit einem vom zu messenden Medium (Flüssigkeit oder Gas) durchströmten Meßrohr mit Schwimmer, das zwischen Zu-und Abflußwege enthaltende Armaturen gegen diese abgedichtet gehaltert ist und die Armaturen ihrerseits an einem Gehäuse befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus einem länglichen Hauptformteil (2) mit etwa U-förmigem Querschnitt und an seinen Enden angesetzten Endformteilen (6, 7) mit ebenfalls etwa U-förmigem Querschnitt besteht, wobei die Formteile lediglich durch in Längsrichtung verlaufende, ineinandergreifende Nuten (4, 9) und Vorsprünge (5, 10) mit ihren Schenkeln miteinander durch Ineinanderschieben verbunden sind und die Öffnungen zwischen dem Hauptformteil (2) und den Endformteilen (6, 7) die Armaturen (Fittings 12, 16) aufnehmen.
  2. 2. Durchflußmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Formteile (2, 6, 7) aus Ziehprofil, insbesondere aus Aluminium, bestehen.
  3. 3. Durchflußmesser nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Formteile zwischen den Schenkeln im Querschnitt halbkreisförmig mit gleichem Radius ausgebildet sind und in die bei zusammengefügten Formteilen gebildeten kreisförmigen Öffnungen Zylinderteile (13, 17) der Fittings (12, 13) eingefügt sind.
  4. 4. Durchflußmesser nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinderteile (13, 17) der Fittings (12, 16) mit je einer Ringnut (25) versehen sind und der Hauptformteil (2) in Höhe der Ringnuten in diese mündenden Querbohrungen zur Aufnahme von Stiften (27) enthält, die die Fittings in Längsrichtung fixiert am Hauptformteil (2) drehbeweglich halten.
  5. 5. Durchflußmesser nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptformteil (2) an den Innenseiten seiner Schenkel sich in Längsrichtung erstrekkende Nuten (4) und dazu parallele Vorsprünge (5) aufweist, daß die Endformteile (6, 7) an den Außenseiten ihrer Schenkel in Längsrichtung verlaufende Nuten (9) und dazu parallele Vorsprünge (10) enthalten und daß bei zusammengesetzten Formteilen die Vorsprünge (5) in die Nuten (9), die Vorsprünge (10) in die Nuten (4) eingreifen.
  6. 6. Durchflußmesser nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Endformteile (6, 7) eine etwa U-förmigen Querschnitt aufweisende, durchsichtige Abdeckung (46) angeordnet ist, die durch in die Nuten (4) des Hauptformteiles (2) einzuschnappende Halterungen (48) leicht lösbar am Hauptformteil (2) gehalten ist.
  7. 7. Durchflußmesser nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Durchlässen (14, 19) versehenen Zylinderteile (13, 17) der Fittings (12, 16) stirnseitig mit Zylinderansätzen (18, 23) versehen sind, die außenseitig bekannte Ringnuten (20, 24) zur an sich bekannten Aufnahme von Dichtringen (22, 26) enthalten, die das die Zylinderansätze umgreifende Meßrohr (28) nach außen abdichten.
  8. 8. Durchflußmesser nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß um den Zylinderansatz (18) eine das Meßrohr (28) haltende Spiralfeder (40) angeordnet ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 030 048; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1727382.
DEF38801A 1962-01-23 1963-01-19 Durchflussmesser Pending DE1205299B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US1205299XA 1962-01-23 1962-01-23

Publications (1)

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DE1205299B true DE1205299B (de) 1965-11-18

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ID=22390881

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DEF38801A Pending DE1205299B (de) 1962-01-23 1963-01-19 Durchflussmesser

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DE (1) DE1205299B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2844370A1 (de) * 1977-10-12 1979-04-19 Ross Inc Will Variable araeometer-einsetzeinheit
DE4115963A1 (de) * 1991-05-13 1992-11-19 Wittmann Kunststoffgeraete Schwebekoerper-durchflussmengen-messgeraet

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1727382U (de) * 1956-05-02 1956-08-02 Turbo Werk Fritz Hamelrath Dichtung fuer schwimmerstroemungsmesser.
DE1030048B (de) * 1953-11-18 1958-05-14 Josef Heinrichs Durchflussmesser

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