DE1204881B - Verfahren und Vorrichtung zur Beizung von Saatgut, insbesondere zur Bekaempfung von Pilzkrankheiten und zur Stimulans - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Beizung von Saatgut, insbesondere zur Bekaempfung von Pilzkrankheiten und zur StimulansInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
AOIn
Deutsche Kl.: 451-21/02
Nummer: 1204 881
Aktenzeichen: V17776IV a/451
Anmeldetag: 22. Dezember 1959
Auslegetag: 11. November 1965
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Ertragssteigerung bei landwirtschaftlichen
und gärtnerischen Kulturpflanzen, insbesondere bei Gerste, Weizen, Mais, Hirse, Sonnenblumen, durch einwandfreie Beizung bzw.
entsprechende Vorbehandlung des Saatgutes von wärmeliebenden Pflanzen.
Hierbei nimmt die Bekämpfung der Pilzkrankheiten bei Getreide, insbesondere des Flugbrandes
bei Gerste (Ustilago nuda) und Weizen (Ustilago tritioi), durch ein Warmbenetzungsbeizverfahren und
der übrigen pflanzlichen Schädlinge der landwirtschaftlichen und gärtnerischen Kulturpflanzen eine
besondere Stellung ein.
Zur Beizung von Saatgut wurden bisher hauptsächlich die bekannten Benetzungs- und Tauchverfahren
angewandt. Hierbei wird das zu beizende Saatgut mehrstündig in Wasser von 15 bis 30° C
eingequollen und anschließend einem Beizakt durch Tauchen des Gutes für wenige Minuten in heißes
Wasser, dessen Temperatur bei 50 bis 56° C, also hart an bzw. bereits über der Schädigungsgrenze des
Getreides liegt, unterzogen.
Ein weiteres Tauchverfahren im Heißwasserbzw. Warmwasserdauerbad sieht eine Behandlungszeit von 1,5 bis 12 Stunden Dauer bei Temperaturen
von 35 bis 48° C ohne Vorquellen des Saatgutes vor.
Diese Verfahren, wie auch das bekannte Warmbenetzungsbeizverfahren,
bei dem beispielsweise pro 100 kg Getreide etwa 17 bis 181 Wasser zugesetzt
und mit einer Beiztemperatur von 46° C und einer Beizdauer von 3 Stunden gearbeitet wird, haben den
großen Nachteil, daß durch die hochprozentigen Zusätze von Wasser die Behandlungs-, insbesondere
aber die sich anschließende Rücktrocknungsdauer des Saatgutes sehr hoch liegt und dadurch eine Anwendung
in großtechnischem Betrieb infolge des großen Zeitaufwandes nicht wirtschaftlich ist.
Ein weiteres bekanntes Heißwasserbeizverfahren unter Verwendung von reinem Wasser und Wärmebehandlung
unter Luftabschluß besteht darin, daß der Behandlungsprozeß des ständig durch einen
Beizapparat fließenden Saatgutes unterteilt ist in die Benetzung des Gutes mit 5 bis 5,5% Wasser und
einer Aufbeizung bis zu 52,5 bis 53° C innerhalb 60 Minuten, an die sich eine weitere Behandlung
bei ansteigender Temperatur von 60 Minuten anschließt. Die Rücktrocknung erfolgt dann ebenfalls
innerhalb von 60 Minuten, wobei 30 Minuten mit einem Warmluftstrom von etwa 45° C und 30 Minuten
mit Kaltluft gearbeitet wird. Obwohl dieses
Verfahren und Vorrichtung zur Beizung von
Saatgut, insbesondere zur Bekämpfung von
Pilzkrankheiten und zur Stimulans
Saatgut, insbesondere zur Bekämpfung von
Pilzkrankheiten und zur Stimulans
Anmelder:
VEB Mühlenbau Dresden,
Dresden A 46, Fritz-Schreiter-Str. 40
Als Erfinder benannt:
Ernst Schmidt,
Dipl.-Ing. Georg Ende, Dresden
Verfahren in stationären Großgeräten zur Anwendung kommt, weist es erhebliche Mängel auf, da
die hier verwendete Wärmeübertragung durch Berührung des durchlaufenden Saatgutes keine gleichmäßige
Erwärmung desselben gewährleistet. Auch gestattet es nicht, eine Behandlung mit chemischer
Beize während des Durchlaufvorganges vorzunehmen. Diese muß anschließend in einem gesonderten
Gerät erfolgen.
Neuerdings ist ein Warmbenetzungsbeizverfahren und eine Vorrichtung, die aus drei übereinander angeordneten
Umwälztrommeln besteht, vorgeschlagen worden, wonach das Saatgut zunächst in der ersten
Trommel unter Vakuum 2 Stunden angefeuchtet wird, in der zweiten Trommel wird das Saatgut
etwa 1 Stunde auf 53 bis 60° C bzw. zur Stimulation auf 35 bis 45° C aufgeheizt und eine weitere
Stunde unter der erreichten Temperatur umgewälzt. Die Rücktrocknung erfolgt in der dritten Trommel,
in die zunächst 90 Minuten lang Warmluft eingeblasen wird, bis die Gutstemperatur 35 bis 40° C
beträgt, woran sich ein Kaltluftstrom von etwa 30 Minuten bei Lufttemperaturen von 10 bis 20° C
anschließt.
Dieses Verfahren hat gegenüber dem zuvorgenannten Heißwasserbeizverfahren den Vorteil, daß
eine Benetzung des Saatgutes unter Vakuum und eine gleichmäßige Erwärmung des Gutes in einer rotierenden
Trommel erfolgt, wobei das Vakuum zur Sicherung der notwendigen anaeroben Atmung erforderlich
ist. Es gestattet jedoch nicht, ein Vakuum vor der Benetzung, das die anaerobe Atmung beschleu-
509 737/363
nigt und wirksam macht, auf das zur Behandlung kommende Saatgut einwirken zu lassen und die Benetzung
während der laufenden Behandlung zur Verkürzung des Beizvorganges vorzunehmen. Auch
ist es nicht möglich, während des Beiz- und Trocknungsvorganges mit Vakuum zu arbeiten, um die
Beizwirkung zu erhöhen und die gesamte Behandlungszeit zu verkürzen. Ein weiterer Nachteil besteht
darin, daß drei nacheinander angeordnete Behälter vorgesehen sind, was zur Folge hat, daß der anaerobe
Behandlungsvorgang unterbrochen ist.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zu entwickeln und eine dazugehörige Vorrichtung zu
schaffen, die es ermöglichen, eine Beizung des Saatgutes zur Bekämpfung des Flugbrandes, insbesondere
bei Gerste und Weizen durch Benetzungs- und Wärmebehandlung in landwirtschaftlichen Produktionszentren,
Saatzuchtbetrieben u. ä. an Ort und Stelle durchzuführen und daß gleichzeitig mit der
Beizung des Saatgutes die Bekämpfung anderer Pilzkrankheiten unter Zusatz bekannter chemischer
Mittel vorgenommen werden kann, wobei der gesamte Vorgang auf die physikalischen und biologischen
Voraussetzungen abgestimmt ist. Ferner soll das Verfahren und die Vorrichtung zur Bekämpfung
der genannten pflanzlichen Schädlinge, insbesondere bei wirtschaftseigenem Saatgut einschließlich Vermehrung
zur Anwendung kommen. Hierdurch werden einmal die Erträge gesteigert und zum anderen
die Infektionsquellen für Neuzüchtungen und Vermehrungssaatgut der hohen bis niederen Anbaustufen
ausgeschaltet, darüber hinaus wird bei Anwendung des Verfahrens eine Stimulation des Saatgutes
erreicht.
Die Vorrichtung ist ebenfalls für die alleinige Stimulation von Saatgut wärmeliebender Pflanzen
geeignet.
Gemäß der Erfindung wird das zur Behandlung kommende Saatgut vor der Benetzung einem Vakuum
von 560 mm HgS absolut ausgesetzt und gleichzeitig erwärmt, wobei das Vakuum mindestens bis zur Beendigung
der Benetzung aufrechterhalten wird, und daß während dem an sich bekannten Beizvorgang
mit 20 bis 80° C bei einer Benetzungsmenge bis zu 10% Wasser je nach Feuchtigkeit des zur Behandlung
kommenden Saatgutes, vorzugsweise bei 60° C und 5 bis 6% Wasserzugabe und bei der Stimulation
mit etwa 45° C gearbeitet wird und daß die Vorgänge wie Aufheizen, Konstanthalten der Arbeitstemperatur
und Rücktrocknung mit Kühlung je 60 Minuten betragen und daß weiterhin der gesamte Behandlungsvorgang
vom Einsatz einschließlich der Rücktrocknung unter ständiger Umwendung des Gutes in
nur einem Arbeitsraum erfolgt.
Die zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens dienende Vorrichtung besteht aus einer
zylindrischen Umwälztrommel, in der das gesamte Verfahren durchgeführt wird, wobei das zur Behandlung
kommende Saatgut sich dauernd in Bewegung befindet.
Die Trommel ist mit zwei feststehenden, abdichtbaren, hohlen Anschlußstücken versehen, die axial
in die Trommel führen. An der Innenwandung des Trommelmantels sind schräggestellte Mitnehmerleisten
in Längsrichtung angebracht, die das Saatgut in Drehrichtung hochtransportieren und vor einer im
oberen Teil der Trommel angeordneten, an sich bekannten Strahlungswärmequelle abwerfen. Zur teilweisen
Evakuierung der Trommel ist ein nicht dargestellter Lüfter oder eine Vakuumpumpe mit einer
in die Trommel hineinragenden Anschlußleitung vorgesehen. Die Benetzung des Saatgutes erfolgt
durch ein in axialer Richtung in der Trommel angeordnetes Düsenrohr, dessen Zuleitung mit einem
außerhalb der Trommel am Gestell befestigten Meßgefäß verbunden ist. Die zur Rücktrocknung und Abkühlung
erforderliche Warm- bzw. Kaltluft gelangt
ίο durch eine Anschlußleitung in die Trommel, wobei
zur Erzeugung der Warmluft der Anschlußleitung ein nicht dargestellter Lufterhitzer vorgeschaltet ist. Der
Austritt der mit Feuchtigkeit gesättigten Luft erfolgt durch eine weitere Anschlußleitung und wird von
einem Lüfter abtransportiert. Zur Steuerung und Überwachung der Wärmezufuhr zur Strahlungsquelle
ragt ein bekanntes Kontaktthermometer und zur Kontrolle der Gutstemperatur ein Fernthermometer
ins Trommelinnere. Sämtliche Zuführungs- und An-Schlußleitungen werden durch die feststehenden
hohlen Anschlußstücke in die Trommel geführt. Die Trommel wird von einem auf dem Gestell befestigten
Motor angetrieben. Die Vorrichtung kann sowohl stationär als auch transportabel ausgeführt sein.
Gegenüber den bekannten Beizverfahren wird durch das erfindungsgemäße Verfahren mit Vakuumbehandlung
eine wesentliche Verbesserung in der Beizwirkung, wie aus nachstehenden Versuchsergebnissen
zu ersehen ist, erreicht.
Den angeführten Ergebnissen liegen jeweils zwei Aussaatzeiten sowie verschiedene Anbauorte zugrunde.
| Anbauort | Beizung | Beizung | |
| mit Vakuum | ohne Vakuum | ||
| Jahr | (erflndungsgemäßes | (bekanntes | |
| 1 | Verfahren) | Verfahren) | |
| 2 | Wintergerste | ||
| 1960/61 | 3 | 100 | 79 |
| 4 | 99 | 43 | |
| 5 | 97 | 60 | |
| 1961/62. | 7 | 98 | 55 |
| 89 | 35 | ||
| 2 | 60 | 55 | |
| 3 | Wintergerste | ||
| 4 | 99 | 39 | |
| 5 6 |
100 | 83 | |
| 8 | 100 | 37 | |
| 1962/63· | 9 | 93 100 |
41 |
| 1 | 100 | 30 | |
| 100 | 24 | ||
| 2 | 94 | 30 | |
| 3 | Sommergerste | ||
| 4 | 98 | 55 | |
| 5 | 100 | 12 | |
| 6 | 97 | 11 | |
| 1961/62- | 10 | 94 | 60 |
| 11 | 97 | 78 | |
| 98 | 52 | ||
| • 75 | 67 | ||
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
dienenden Vorrichtung schematisch dargestelt. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht im Schnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt auf der Linie A -B der Fig. 1.
Durch die Beschickungsöffnung 1 der wärmeisolierten Umwälztrommel 2, die auf den als Achslagei
ausgebildeten, feststehenden, abgedichteten, hohlen Anschlußstücken 13 rotiert, wird das Saatgut eingebracht.
Durch den Antrieb 13 wird die Trommel in langsam drehende Bewegung gesetzt und das Saatgut
von den an der Innenwandung des Trommelmantels angebrachten Mitnehmerleisten 4 hochtransportiert
und zwangläufig vor der angeschalteten Strahlungswärmequelle 5 schleierförmig abgeworfen. Mit Be-
ginn der Bewegung der Trommel erfolgt mittels eines Lüfters oder einer Vakuumpumpe durch die Anschlußleitung
6 die teilweise Evakuierung derselben. Nach Erreichen der gewünschten Aufwärmetemperatur
erfolgt die Benetzung des Saatgutes aus dem Benetzungswasser-Meßgef äß 7 über Zuleitung 8 durch
das Düsenrohr 9, wobei dem Benetzungswasser-Meßgefäß 7 Universal- bzw. fungicide chemische Beizmittel
zugesetzt werden können.
Die nach dem Beizvorgang vorgesehene Rücktrocknung und Abkühlung des Saatgutes auf Ausgangsfeuchtigkeit
und Temperatur erfolgt mittels angesaugter Warm- bzw. Kaltluft, wobei die Kalt- bzw.
Warmluft durch die Anschlußleitung 10 in die Trommel gelangt. Die Warmluft wird durch einen bekannten,
nicht dargestellten elektrischen Lufterhitzer, der der Anschlußleitung 10 vorgeschaltet ist,
erzeugt. Die feuchte Luft tritt durch die Anschlußleitung 6 aus der Trommel. Den Transport der Luft
übernimmt der Lüfter. Die Steuerung der Wärmezufuhr zur Strahlungswärmequelle 5 erfolgt durch ein
an sich bekanntes Kontaktthermometer 11 und die Kontrolle der Gutstemperatur durch ein bekanntes
Fernthermometer 12.
Claims (7)
1. Verfahren zur Beizung und Stimulation von Saatgut durch Benetzen, Wärmebehandlung und
Rücktrocknung, dadurch gekennzeichd e t, daß das Saatgut vor der Benetzung einem
Vakuum von 560 mm HgS absolut ausgesetzt und gleichzeitig erwärmt wird, wobei das Vakuum
mindestens bis zur Beendigung der Benetzung aufrechterhalten wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- so
kennzeichnet, daß während dem an sich bekannten Beizvorgang mit 20 bis 80° C bei einer
Benetzungsmenge bis zu 10% Wasser je nach Feuchtigkeit des zur Behandlung kommenden
Saatgutes vorzugsweise bei 60° C und 5 bis 6% Wasserzugabe und bei der Stimulation mit etwa
45° C gearbeitet wird und daß die Vorgänge wie Aufheizen, Konstanthalten der Arbeitstemperatur
und Rücktrocknung mit Kühlung je 60 Minuten betragen und daß weiterhin der gesamte Behandlungsvorgang
vom Einsatz einschließlich Rücktrocknung unter ständiger Umwendung des Gutes in nur einem Arbeitsraum erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Benetzungswasser in
bekannter Weise Universal- bzw. fungicide Beizmittel zugesetzt werden.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, gekennzeichnet durch eine mit zwei feststehenden,
abgedichteten, hohlen Anschlußstücken (13) versehene, mit einer Strahlungswärmequelle
(5) und einem Düsenrohr (9) ausgestattete evakuierbare zylindrische Umwälztrommel
(2), an deren Innenwandung des Mantels in axialer Richtung mehrere Mitnehmerleisten (4)
angeordnet sind und daß zur Luftführung bei der Evakuierung, Rücktrocknung und Abkühlung
Anschlußleitungen (6, 10) und zur Steuerung und Überwachung der Wärmezufuhr ein bekanntes
Kontaktthermometer (11) sowie zur Kontrolle der Gutstemperatur ein Fernthermometer (12) in das
Trommelinnere hineinragend vorgesehen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Düsenrohr (9) parallel zur
Achse des Gerätes angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Zuführungs-
und Anschlußleitungen durch die feststehenden hohlen Anschlußstücke (13) der Trommel
(2) geführt sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät stationär oder
fahrbar ausgeführt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Patentschrift Nr. 1 835 des Amtes für Erfindungsund Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone
Deutschlands;
USA.-Patentschrift Nr. 1 703 048;
britische Patentschrift Nr. 601 781;
Angew. Botanik, 9 (1927), S. 420 bis 451.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Priority Applications (1)
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| DEV17776A Pending DE1204881B (de) | 1959-12-22 | 1959-12-22 | Verfahren und Vorrichtung zur Beizung von Saatgut, insbesondere zur Bekaempfung von Pilzkrankheiten und zur Stimulans |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1204881B (de) |
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| EP3110241A4 (de) * | 2014-02-24 | 2017-08-16 | Advent Seed Processing Ltd. | Verfahren zur internen samendesinfektion durch kombination von samenvorkeimung und vakuuminfiltration |
| EP3225090A1 (de) * | 2016-03-28 | 2017-10-04 | Sánchez Távora, Eugenio José | Trockungsmaschine für saatgut |
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| GB601781A (en) * | 1945-10-19 | 1948-05-12 | Signe Ragnhild Roos | Machine for removing fungi from grain by means of heated water |
-
1959
- 1959-12-22 DE DEV17776A patent/DE1204881B/de active Pending
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