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DE1204881B - Verfahren und Vorrichtung zur Beizung von Saatgut, insbesondere zur Bekaempfung von Pilzkrankheiten und zur Stimulans - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Beizung von Saatgut, insbesondere zur Bekaempfung von Pilzkrankheiten und zur Stimulans

Info

Publication number
DE1204881B
DE1204881B DEV17776A DEV0017776A DE1204881B DE 1204881 B DE1204881 B DE 1204881B DE V17776 A DEV17776 A DE V17776A DE V0017776 A DEV0017776 A DE V0017776A DE 1204881 B DE1204881 B DE 1204881B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
wetting
drying
seeds
treatment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV17776A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Schmidt
Dipl-Ing Georg Ende
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MUEHLENBAU DRESDEN VEB
Original Assignee
MUEHLENBAU DRESDEN VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MUEHLENBAU DRESDEN VEB filed Critical MUEHLENBAU DRESDEN VEB
Priority to DEV17776A priority Critical patent/DE1204881B/de
Publication of DE1204881B publication Critical patent/DE1204881B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C1/00Apparatus, or methods of use thereof, for testing or treating seed, roots, or the like, prior to sowing or planting
    • A01C1/08Immunising seed

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Pretreatment Of Seeds And Plants (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
AOIn
Deutsche Kl.: 451-21/02
Nummer: 1204 881
Aktenzeichen: V17776IV a/451
Anmeldetag: 22. Dezember 1959
Auslegetag: 11. November 1965
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Ertragssteigerung bei landwirtschaftlichen und gärtnerischen Kulturpflanzen, insbesondere bei Gerste, Weizen, Mais, Hirse, Sonnenblumen, durch einwandfreie Beizung bzw. entsprechende Vorbehandlung des Saatgutes von wärmeliebenden Pflanzen.
Hierbei nimmt die Bekämpfung der Pilzkrankheiten bei Getreide, insbesondere des Flugbrandes bei Gerste (Ustilago nuda) und Weizen (Ustilago tritioi), durch ein Warmbenetzungsbeizverfahren und der übrigen pflanzlichen Schädlinge der landwirtschaftlichen und gärtnerischen Kulturpflanzen eine besondere Stellung ein.
Zur Beizung von Saatgut wurden bisher hauptsächlich die bekannten Benetzungs- und Tauchverfahren angewandt. Hierbei wird das zu beizende Saatgut mehrstündig in Wasser von 15 bis 30° C eingequollen und anschließend einem Beizakt durch Tauchen des Gutes für wenige Minuten in heißes Wasser, dessen Temperatur bei 50 bis 56° C, also hart an bzw. bereits über der Schädigungsgrenze des Getreides liegt, unterzogen.
Ein weiteres Tauchverfahren im Heißwasserbzw. Warmwasserdauerbad sieht eine Behandlungszeit von 1,5 bis 12 Stunden Dauer bei Temperaturen von 35 bis 48° C ohne Vorquellen des Saatgutes vor.
Diese Verfahren, wie auch das bekannte Warmbenetzungsbeizverfahren, bei dem beispielsweise pro 100 kg Getreide etwa 17 bis 181 Wasser zugesetzt und mit einer Beiztemperatur von 46° C und einer Beizdauer von 3 Stunden gearbeitet wird, haben den großen Nachteil, daß durch die hochprozentigen Zusätze von Wasser die Behandlungs-, insbesondere aber die sich anschließende Rücktrocknungsdauer des Saatgutes sehr hoch liegt und dadurch eine Anwendung in großtechnischem Betrieb infolge des großen Zeitaufwandes nicht wirtschaftlich ist.
Ein weiteres bekanntes Heißwasserbeizverfahren unter Verwendung von reinem Wasser und Wärmebehandlung unter Luftabschluß besteht darin, daß der Behandlungsprozeß des ständig durch einen Beizapparat fließenden Saatgutes unterteilt ist in die Benetzung des Gutes mit 5 bis 5,5% Wasser und einer Aufbeizung bis zu 52,5 bis 53° C innerhalb 60 Minuten, an die sich eine weitere Behandlung bei ansteigender Temperatur von 60 Minuten anschließt. Die Rücktrocknung erfolgt dann ebenfalls innerhalb von 60 Minuten, wobei 30 Minuten mit einem Warmluftstrom von etwa 45° C und 30 Minuten mit Kaltluft gearbeitet wird. Obwohl dieses
Verfahren und Vorrichtung zur Beizung von
Saatgut, insbesondere zur Bekämpfung von
Pilzkrankheiten und zur Stimulans
Anmelder:
VEB Mühlenbau Dresden,
Dresden A 46, Fritz-Schreiter-Str. 40
Als Erfinder benannt:
Ernst Schmidt,
Dipl.-Ing. Georg Ende, Dresden
Verfahren in stationären Großgeräten zur Anwendung kommt, weist es erhebliche Mängel auf, da die hier verwendete Wärmeübertragung durch Berührung des durchlaufenden Saatgutes keine gleichmäßige Erwärmung desselben gewährleistet. Auch gestattet es nicht, eine Behandlung mit chemischer Beize während des Durchlaufvorganges vorzunehmen. Diese muß anschließend in einem gesonderten Gerät erfolgen.
Neuerdings ist ein Warmbenetzungsbeizverfahren und eine Vorrichtung, die aus drei übereinander angeordneten Umwälztrommeln besteht, vorgeschlagen worden, wonach das Saatgut zunächst in der ersten Trommel unter Vakuum 2 Stunden angefeuchtet wird, in der zweiten Trommel wird das Saatgut etwa 1 Stunde auf 53 bis 60° C bzw. zur Stimulation auf 35 bis 45° C aufgeheizt und eine weitere Stunde unter der erreichten Temperatur umgewälzt. Die Rücktrocknung erfolgt in der dritten Trommel, in die zunächst 90 Minuten lang Warmluft eingeblasen wird, bis die Gutstemperatur 35 bis 40° C beträgt, woran sich ein Kaltluftstrom von etwa 30 Minuten bei Lufttemperaturen von 10 bis 20° C anschließt.
Dieses Verfahren hat gegenüber dem zuvorgenannten Heißwasserbeizverfahren den Vorteil, daß eine Benetzung des Saatgutes unter Vakuum und eine gleichmäßige Erwärmung des Gutes in einer rotierenden Trommel erfolgt, wobei das Vakuum zur Sicherung der notwendigen anaeroben Atmung erforderlich ist. Es gestattet jedoch nicht, ein Vakuum vor der Benetzung, das die anaerobe Atmung beschleu-
509 737/363
nigt und wirksam macht, auf das zur Behandlung kommende Saatgut einwirken zu lassen und die Benetzung während der laufenden Behandlung zur Verkürzung des Beizvorganges vorzunehmen. Auch ist es nicht möglich, während des Beiz- und Trocknungsvorganges mit Vakuum zu arbeiten, um die Beizwirkung zu erhöhen und die gesamte Behandlungszeit zu verkürzen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß drei nacheinander angeordnete Behälter vorgesehen sind, was zur Folge hat, daß der anaerobe Behandlungsvorgang unterbrochen ist.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zu entwickeln und eine dazugehörige Vorrichtung zu schaffen, die es ermöglichen, eine Beizung des Saatgutes zur Bekämpfung des Flugbrandes, insbesondere bei Gerste und Weizen durch Benetzungs- und Wärmebehandlung in landwirtschaftlichen Produktionszentren, Saatzuchtbetrieben u. ä. an Ort und Stelle durchzuführen und daß gleichzeitig mit der Beizung des Saatgutes die Bekämpfung anderer Pilzkrankheiten unter Zusatz bekannter chemischer Mittel vorgenommen werden kann, wobei der gesamte Vorgang auf die physikalischen und biologischen Voraussetzungen abgestimmt ist. Ferner soll das Verfahren und die Vorrichtung zur Bekämpfung der genannten pflanzlichen Schädlinge, insbesondere bei wirtschaftseigenem Saatgut einschließlich Vermehrung zur Anwendung kommen. Hierdurch werden einmal die Erträge gesteigert und zum anderen die Infektionsquellen für Neuzüchtungen und Vermehrungssaatgut der hohen bis niederen Anbaustufen ausgeschaltet, darüber hinaus wird bei Anwendung des Verfahrens eine Stimulation des Saatgutes erreicht.
Die Vorrichtung ist ebenfalls für die alleinige Stimulation von Saatgut wärmeliebender Pflanzen geeignet.
Gemäß der Erfindung wird das zur Behandlung kommende Saatgut vor der Benetzung einem Vakuum von 560 mm HgS absolut ausgesetzt und gleichzeitig erwärmt, wobei das Vakuum mindestens bis zur Beendigung der Benetzung aufrechterhalten wird, und daß während dem an sich bekannten Beizvorgang mit 20 bis 80° C bei einer Benetzungsmenge bis zu 10% Wasser je nach Feuchtigkeit des zur Behandlung kommenden Saatgutes, vorzugsweise bei 60° C und 5 bis 6% Wasserzugabe und bei der Stimulation mit etwa 45° C gearbeitet wird und daß die Vorgänge wie Aufheizen, Konstanthalten der Arbeitstemperatur und Rücktrocknung mit Kühlung je 60 Minuten betragen und daß weiterhin der gesamte Behandlungsvorgang vom Einsatz einschließlich der Rücktrocknung unter ständiger Umwendung des Gutes in nur einem Arbeitsraum erfolgt.
Die zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens dienende Vorrichtung besteht aus einer zylindrischen Umwälztrommel, in der das gesamte Verfahren durchgeführt wird, wobei das zur Behandlung kommende Saatgut sich dauernd in Bewegung befindet.
Die Trommel ist mit zwei feststehenden, abdichtbaren, hohlen Anschlußstücken versehen, die axial in die Trommel führen. An der Innenwandung des Trommelmantels sind schräggestellte Mitnehmerleisten in Längsrichtung angebracht, die das Saatgut in Drehrichtung hochtransportieren und vor einer im oberen Teil der Trommel angeordneten, an sich bekannten Strahlungswärmequelle abwerfen. Zur teilweisen Evakuierung der Trommel ist ein nicht dargestellter Lüfter oder eine Vakuumpumpe mit einer in die Trommel hineinragenden Anschlußleitung vorgesehen. Die Benetzung des Saatgutes erfolgt durch ein in axialer Richtung in der Trommel angeordnetes Düsenrohr, dessen Zuleitung mit einem außerhalb der Trommel am Gestell befestigten Meßgefäß verbunden ist. Die zur Rücktrocknung und Abkühlung erforderliche Warm- bzw. Kaltluft gelangt
ίο durch eine Anschlußleitung in die Trommel, wobei zur Erzeugung der Warmluft der Anschlußleitung ein nicht dargestellter Lufterhitzer vorgeschaltet ist. Der Austritt der mit Feuchtigkeit gesättigten Luft erfolgt durch eine weitere Anschlußleitung und wird von einem Lüfter abtransportiert. Zur Steuerung und Überwachung der Wärmezufuhr zur Strahlungsquelle ragt ein bekanntes Kontaktthermometer und zur Kontrolle der Gutstemperatur ein Fernthermometer ins Trommelinnere. Sämtliche Zuführungs- und An-Schlußleitungen werden durch die feststehenden hohlen Anschlußstücke in die Trommel geführt. Die Trommel wird von einem auf dem Gestell befestigten Motor angetrieben. Die Vorrichtung kann sowohl stationär als auch transportabel ausgeführt sein.
Gegenüber den bekannten Beizverfahren wird durch das erfindungsgemäße Verfahren mit Vakuumbehandlung eine wesentliche Verbesserung in der Beizwirkung, wie aus nachstehenden Versuchsergebnissen zu ersehen ist, erreicht.
Den angeführten Ergebnissen liegen jeweils zwei Aussaatzeiten sowie verschiedene Anbauorte zugrunde.
Anbauort Beizung Beizung
mit Vakuum ohne Vakuum
Jahr (erflndungsgemäßes (bekanntes
1 Verfahren) Verfahren)
2 Wintergerste
1960/61 3 100 79
4 99 43
5 97 60
1961/62. 7 98 55
89 35
2 60 55
3 Wintergerste
4 99 39
5
6
100 83
8 100 37
1962/63· 9 93
100
41
1 100 30
100 24
2 94 30
3 Sommergerste
4 98 55
5 100 12
6 97 11
1961/62- 10 94 60
11 97 78
98 52
• 75 67
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
dienenden Vorrichtung schematisch dargestelt. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht im Schnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt auf der Linie A -B der Fig. 1.
Durch die Beschickungsöffnung 1 der wärmeisolierten Umwälztrommel 2, die auf den als Achslagei ausgebildeten, feststehenden, abgedichteten, hohlen Anschlußstücken 13 rotiert, wird das Saatgut eingebracht. Durch den Antrieb 13 wird die Trommel in langsam drehende Bewegung gesetzt und das Saatgut von den an der Innenwandung des Trommelmantels angebrachten Mitnehmerleisten 4 hochtransportiert und zwangläufig vor der angeschalteten Strahlungswärmequelle 5 schleierförmig abgeworfen. Mit Be- ginn der Bewegung der Trommel erfolgt mittels eines Lüfters oder einer Vakuumpumpe durch die Anschlußleitung 6 die teilweise Evakuierung derselben. Nach Erreichen der gewünschten Aufwärmetemperatur erfolgt die Benetzung des Saatgutes aus dem Benetzungswasser-Meßgef äß 7 über Zuleitung 8 durch das Düsenrohr 9, wobei dem Benetzungswasser-Meßgefäß 7 Universal- bzw. fungicide chemische Beizmittel zugesetzt werden können.
Die nach dem Beizvorgang vorgesehene Rücktrocknung und Abkühlung des Saatgutes auf Ausgangsfeuchtigkeit und Temperatur erfolgt mittels angesaugter Warm- bzw. Kaltluft, wobei die Kalt- bzw. Warmluft durch die Anschlußleitung 10 in die Trommel gelangt. Die Warmluft wird durch einen bekannten, nicht dargestellten elektrischen Lufterhitzer, der der Anschlußleitung 10 vorgeschaltet ist, erzeugt. Die feuchte Luft tritt durch die Anschlußleitung 6 aus der Trommel. Den Transport der Luft übernimmt der Lüfter. Die Steuerung der Wärmezufuhr zur Strahlungswärmequelle 5 erfolgt durch ein an sich bekanntes Kontaktthermometer 11 und die Kontrolle der Gutstemperatur durch ein bekanntes Fernthermometer 12.

Claims (7)

Patentansprüche: 40
1. Verfahren zur Beizung und Stimulation von Saatgut durch Benetzen, Wärmebehandlung und Rücktrocknung, dadurch gekennzeichd e t, daß das Saatgut vor der Benetzung einem Vakuum von 560 mm HgS absolut ausgesetzt und gleichzeitig erwärmt wird, wobei das Vakuum mindestens bis zur Beendigung der Benetzung aufrechterhalten wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- so kennzeichnet, daß während dem an sich bekannten Beizvorgang mit 20 bis 80° C bei einer Benetzungsmenge bis zu 10% Wasser je nach Feuchtigkeit des zur Behandlung kommenden Saatgutes vorzugsweise bei 60° C und 5 bis 6% Wasserzugabe und bei der Stimulation mit etwa 45° C gearbeitet wird und daß die Vorgänge wie Aufheizen, Konstanthalten der Arbeitstemperatur und Rücktrocknung mit Kühlung je 60 Minuten betragen und daß weiterhin der gesamte Behandlungsvorgang vom Einsatz einschließlich Rücktrocknung unter ständiger Umwendung des Gutes in nur einem Arbeitsraum erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Benetzungswasser in bekannter Weise Universal- bzw. fungicide Beizmittel zugesetzt werden.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, gekennzeichnet durch eine mit zwei feststehenden, abgedichteten, hohlen Anschlußstücken (13) versehene, mit einer Strahlungswärmequelle (5) und einem Düsenrohr (9) ausgestattete evakuierbare zylindrische Umwälztrommel (2), an deren Innenwandung des Mantels in axialer Richtung mehrere Mitnehmerleisten (4) angeordnet sind und daß zur Luftführung bei der Evakuierung, Rücktrocknung und Abkühlung Anschlußleitungen (6, 10) und zur Steuerung und Überwachung der Wärmezufuhr ein bekanntes Kontaktthermometer (11) sowie zur Kontrolle der Gutstemperatur ein Fernthermometer (12) in das Trommelinnere hineinragend vorgesehen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Düsenrohr (9) parallel zur Achse des Gerätes angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Zuführungs- und Anschlußleitungen durch die feststehenden hohlen Anschlußstücke (13) der Trommel (2) geführt sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät stationär oder fahrbar ausgeführt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Patentschrift Nr. 1 835 des Amtes für Erfindungsund Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands;
USA.-Patentschrift Nr. 1 703 048;
britische Patentschrift Nr. 601 781;
Angew. Botanik, 9 (1927), S. 420 bis 451.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 737/363 11.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEV17776A 1959-12-22 1959-12-22 Verfahren und Vorrichtung zur Beizung von Saatgut, insbesondere zur Bekaempfung von Pilzkrankheiten und zur Stimulans Pending DE1204881B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3110241A4 (de) * 2014-02-24 2017-08-16 Advent Seed Processing Ltd. Verfahren zur internen samendesinfektion durch kombination von samenvorkeimung und vakuuminfiltration
EP3225090A1 (de) * 2016-03-28 2017-10-04 Sánchez Távora, Eugenio José Trockungsmaschine für saatgut

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1835C (de) * O. ELTERICH, Techniker, in Nürnberg Eiserne Regulir-, Füll-, Heiz- und Rauchverbrennöfen
US1703048A (en) * 1925-09-09 1929-02-19 Warren Teed Seed Company Seed-treating machine
GB601781A (en) * 1945-10-19 1948-05-12 Signe Ragnhild Roos Machine for removing fungi from grain by means of heated water

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