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DE1204478B - Hahn mit Abdichtung durch Profilring - Google Patents

Hahn mit Abdichtung durch Profilring

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Publication number
DE1204478B
DE1204478B DEC29028A DEC0029028A DE1204478B DE 1204478 B DE1204478 B DE 1204478B DE C29028 A DEC29028 A DE C29028A DE C0029028 A DEC0029028 A DE C0029028A DE 1204478 B DE1204478 B DE 1204478B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
recess
housing
wall
bead
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC29028A
Other languages
English (en)
Inventor
Leland Stanford Hamer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FMC Corp
Original Assignee
FMC Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DEH38549A priority Critical patent/DE1166571B/de
Application filed by FMC Corp filed Critical FMC Corp
Priority to DEC29028A priority patent/DE1204478B/de
Publication of DE1204478B publication Critical patent/DE1204478B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K5/00Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary
    • F16K5/04Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary with plugs having cylindrical surfaces; Packings therefor
    • F16K5/0457Packings
    • F16K5/0471Packings between housing and plug

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)

Description

  • Hahn mit Abdichtung durch Profilring Zusatz zum Patent: 1166 571 Das Hauptpatent 1166 571 betrifft einen Hahn, dessen zylinderförmiges Küken durch fest angeordnete zylindersegmentförmige Einsatzstücke gelagert ist, und bei dem in einer hutähnlichen Ausnehmung der an den Abfluß- bzw. Zuflußöffnurigen vorgesehenen Zylindersegmente Profilringe mit einem Wulst und einem Randteil vorgesehen sind, von denen der der Niederdruckseite zugewendete Profilring gegenüber der Innenwandung des Gehäuses und der inneren radial verlaufenden Seitenwand der Aus= nehmung abdichtet.
  • Gemäß dem Hauptpatent besteht der genannte Pröfllring aus einem inneren wulstförmigen Randteil und einem äußeren Randteil geringerer Stärke und einem beide Randteile verbindenden dünnen elastischen Zwischenteil, wobei der äußere Randteil eire geringere Dicke als die Höhe der Wandung der Ausnehmung hat. Der Profilring ist somit stark profiliert.
  • Die Zusatzerfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, diesen Ringkörper zu vereinfachen.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß der Randteil des Profilringes anschließend an den Wulst eine radial nach außen vorstehende Rippe, mit einer Dicke geringer als der Wulstdurchmesser und als die Tiefe der Wandung der Ausnehmung, bildet, wobei vorzugsweise die Dicke der nach außen vorstehenden Rippe gleichmäßig ist.
  • Die Erfindung ist in der nachstehenden Beschreibung im Zusammenhang mit den Figuren erörtert. Von den Figuren zeigen F i g. 1 und F i g. 1 a in perspektivischer und auseinandergezogener Form die Einzelheiten einer Anordnung gemäß dem Hauptpatent, p` i g. 2 eine auseinandergezogene Darstellung der Abdichtungselemente gemäß dem Hauptpatent, F i g. 3 eine Darstellung des Dichtungsringes gemäß dem Hauptpatent in eingebautem'Zustand, F i g. 4 a und 4 b eine Darstellung des Dichtungsringes gemäß der Zusatzerfindung in Ansicht und Schnitt.
  • Der Hahn gemäß dem Hauptpatent besteht aus einem Gehäuse A mit einem die Zu- und Abflußöffnungen 10 bildenden Strömungskanal und einer nach oben offenen Kammer 11, welche die Strömungskanal durchsetzt; in der Kammer ist eine aus einsetzbaren Zylindersegmenten bestehende Segmentanordnung B vorgesehen, die im wesentlichen vertikal gerichtet ist und in der sich das zylindrische Küken C drehen kann. Am Küken ist nach oben gerichtet ein Betätigungszapfen 12 vorgesehen, welcher außerhalb des Halmgehäuses endigt und einen Stellring D, der in das Gehäuse elbgeschraubt ist, durchsetzt. Auf diese Weise werden die Segmentanordnung B und das Küken C in ihrer Arbeitsstellung in dem Gehäuse gehalten, wobei ein Dichtungsring F an dem Küken vorgesehen ist und mit dem Stellring D abschließt. Am oberen Ende des Betätigungszapfens 12 sind im Bereich der Fläche 61 ein Griff F vorgesehen sowie eine Schmiervorrichtung G, welche das Einführen von Fett zwischen Küken C und Segmentanordnung B und zwischen den Segmenten und dem Gehäuse A ermöglicht. Das obere Ende des Zapfens 12 hat ein Außengewinde 62, auf welches eine Mutter 63 zum Befestigen des Griffes aufgeschraubt wird. Der Griff F besteht aus einem Griffteil 80 mit einer unrunden Öffnung 86 zum Aufsetzen auf den Betätigungszapfen 13. Der Griffteil 80 hat Rohrstutzen 8'7 zum Einsetzen eines Werkzeugen: Ein Anschlagstift 88 an der Unterseite des Griffteiles 80, der sich innerhalb eines bogenförmigen Ausschnittes auf der oberen Fläche des Gehäuses A bewegt, beschränkt die Drehung des Kükens C auf 9a°.
  • Ein aus Filz bestehender Dichtungsring 90 zwischen Griffteil $0 und der oberen Seite des Stellringen D verhindert den Eintritt von Staub an der Durchführungsstelle des Betätigungszapfens 12. Die Schmiervorrichtung G besteht aus dem Fettnippel 98, einer Längsbohrung 95 im Zapfen 12 und einem seitlichen Kanal 96, durch den das Fett zu Kanälen 94 und damit zur Mantelfläche 32 der Segmente 23 fließt.
  • Der zylindrische Mittelteil 14 des Gehäuses A verläuft im wesentlichen vertikal und hat oben und unten ebene Flächen und an den Seiten eben abschließende vieleckige Ansatzstutzen 15 mit Innengewinde 16.
  • Die Gehäusekammer 11 ist nach oben offen und hat unten einen flachen Boden. Das Gehäuse A hat ferner konzentrisch zu der Kammer 11 eine zylindrische Einsenkung für den Dichtungsring E sowie eine zweite Bohrung geringeren Durchmessers, welche ebenfalls koaxial liegt und am unteren Ende des Gehäuses mit der Atmosphäre in Verbindung steht.
  • Das obere Ende der Kammer 11 ist mit Gewinde versehen, so daß der Stellring D eingeschraubt werden kann.
  • Die Segmentanordnung B besteht aus zwei nicht durchlöcherten seitlichen Zylindersegmenten 22 und aus zwei Bohrungen aufweisenden Zylindersegmenten 23. Die Segmente 22 bestehen aus gleichen, länglichen, vertikal angeordneten Teilen mit gekrümmten Innen- und Außenflächen 25 und 26 und horizontalen flachen oberen und unteren Flächen 27 und 28 sowie vertikal verlaufenden Seitenflächen 29. Die Seitenflächen 29 liegen in einer Ebene, die senkrecht zu der Längsachse des Gehäuses A verläuft.
  • Jedes Segment 22 hat eine Zwischenlage 30 aus nachgiebigem Material, beispielsweise aus Gummi, welche an der Außenfläche 26 angebracht ist. Die Zwischenlage 30 ist mit dem Segment verklebt, und die oberen und die unteren Kanten stehen aus noch näher zu erörternden Gründen oben und unten über die Randpartie der Segmente hervor. Die Zwischenlagen 30 sind an ihrer Außenseite 30' glatt und wirken gegen die Innenwandung der Kammer 11 des Gehäuses.
  • Die Segmente 23 sind ebenfalls länglich und vertikal angeordnet und haben gekrümmte innere und äußere Flächen 31 und 32 sowie flache horizontal verlaufende obere und untere Seiten 33 und 34 und ebene, vertikal verlaufende Seiten 35. Die Seiten 35 der Segmente 23 liegen in einer Ebene, die senkrecht zur Längsrichtung des Gehäuses ist, so daß, wie aus der Zeichnung zu erkennen ist, diese Seiten mit den Seitenflächen 29 der Segmente 22 zusammenstoßen.
  • Die Segmente 23 haben in der Mitte Bohrungen 36, die dem Durchmesser des Strömungskanals des Gehäuses entsprechen; an den Außenflächen 32 sind Vertiefungen 37 vorgesehen, und an der Innenseite sind Nuten 38 zum Einsetzen eines Dichtungsringes vorgesehen. Die Vertiefungen 37 bzw. die Nuten 38 haben Rechteckform und umgeben die Bohrungen 36. Die gekrümmten Außenflächen 32 der Segmente 23 wirken gegen die Innenwandung der Kammer 11 des Gehäuses A.
  • Die rechteckigen Vertiefungen 37 haben beträchtliche Breite und dienen der Aufnahme eines Profilringes H. Die Vertiefungen 37 haben eine Grundfläche 39 und nach außen hervorstehende radial verlaufende Seitenflächen 40 und 41. Nach oben und nach unten sind die Vertiefungen 37 offen, wie F i g. 2 zeigt. Dementsprechend sind die äußeren Seitenflächen der Vertiefungen vertikal und geradlinig verlaufende Wandflächen, die der vertikalen Ausdehnung der Segmente entsprechen.
  • Die Nuten 38 sind einfache rechteckige Nuten gleichen Querschnittes und dienen der Aufnahme des Dichtungsringes I. Die Nuten 38 haben ebenen, Nutengrund 42 und ebene radial nach außen hervorspringende Nutenwandflächen 43 und 44.
  • Die Profilringe H sind im wesentlichen rahmenförmig und haben am Rand Abschnitte, welche parallel den vier Kanten der Vertiefungen 37 verlaufen. Im Querschnitt bestehen die Ringe H aus runden, an der Innenseite des rahmenförmigen Teiles angeordneten Randteilen 45 und aus rechteckigen Randteilen 46 an der äußeren Rahmenpartie, wobei zwischen den genannten Randteilen ein Zwischenteil 47 vorgesehen ist. Der Ring H besteht aus elastischem Material, beispielsweise aus Gummi. Der innere Randteil 45 des Ringes H hat kreisförmigen Querschnitt. Der Ring H wird in die Vertiefung 37 eingesetzt, so daß er gegenüber der Innenwandung der Kammer 11 des Gehäuses A liegt. Der äußere rechteckige Randteil 46 des Ringes H wirkt gegen die Grundfläche 39 und die anstoßende Seitenwandfläche 41 der Vertiefung 37. Wenn die Anordnung zusammengesetzt ist, werden die Randteile 46 durch die Wandung der Kammer 11 nicht beeinträchtigt.
  • Es ist unter diesen Verhältnissen ersichtlich, daß der Ring H nur in einer Richtung abdichtet. An der inneren ringförmigen Rahmenpartie ergibt sich ein flüssigkeitsdichter Abschluß, wenn durch den Druck der Flüssigkeit dieser Randteil gegen die Seitenfläche 40 der Vertiefung 37 gedrückt wird; es ergibt sich aber keine Abdichtung, wenn ein Wegdrücken von den Seitenflächen 40 erfolgt. Der Randteil 46 und der stegförmige Zwischenteil 47 des Ringes H dienen dem Zweck, elastisch die abdichtenden Randteile 45 gegen die inneren Seitenflächen 40 der Vertiefungen 37 zu drücken, wenn sich der Druck der Flüssigkeit gegen die inneren Randteile 45 von außen her richtet; es fehlt aber für die inneren Randteile ein geeignetes Widerlager, wenn Flüssigkeitsdruck gegen die inneren am Umfang liegenden Seitenflächen wirkt.
  • Dementsprechend bewirkt der Ring H nur eine Abdichtung in einer Richtung, nämlich wenn der Flüssigkeitsdruck die inneren Randteile 45 gegen die anliegenden Seitenflächen 40 der Vertiefungen 37 preßt.
  • Der in F i g. 4 a und 4b dargestellte Profilring von rechteckiger Form, besteht gemäß der Zusatzerfindung im Querschnitt aus einer Rippe 46, die sich an den Innenwulst 45 gemäß F i g. 4 b mit gleichförmiger Stärke ansetzt. Der Durchmesser dieses Wulstes beträgt etwa 3,8 mm und die Stärke des Randteiles 46 beträgt etwa 2,8 mm.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Hahn, dessen zylindrisches Küken durch fest angeordnete zylindersegmentförmige Einsatzstücke gelagert ist und bei dem in einer nutähnlichen Ausnehmung der an den Abfluß- bzw. Zuflußöffnungen vorgesehenen Zylindersegmente Profilringe mit einem Wulst und einem Randteil vorgesehen sind, von denen der der Niederdruckseite zugewendete Profilring gegenüber der Innenwandung des Gehäuses und der inneren radial verlaufenden Seitenwand der Ausnehmung abdichtet, nach Patent 1166 571, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß der Randteil des Profilringes (H) anschließend an den Wulst (45) eine radial nach außen vorstehende Rippe (46), mit einer Dicke geringer als der Wulstdurchmesser und als die Tiefe der Wandung (40) der Ausnehmung (37), bildet, wobei vorzugsweise die Dicke der vorstehenden Rippe gleichmäßig ist.
DEC29028A 1961-11-29 1961-11-29 Hahn mit Abdichtung durch Profilring Pending DE1204478B (de)

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DEH38549A DE1166571B (de) 1961-11-29 1960-02-01 Hahn mit O-Ringabdichtung und einem durch fest angeordnete zylindersegmentfoermige Einsatzstuecke gelagerten Kueken
DEC29028A DE1204478B (de) 1961-11-29 1961-11-29 Hahn mit Abdichtung durch Profilring

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