DE1204009B - Vorrichtung zum Reinigen von Hordenstapeln - Google Patents
Vorrichtung zum Reinigen von HordenstapelnInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01J—MANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
- A01J25/00—Cheese-making
- A01J25/12—Forming the cheese
- A01J25/126—Cleaning cheese making equipment
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- Cleaning In General (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
AOIj
Deutsche Kl.: 45 g-25/16
Nummer: 1204 009
Aktenzeichen: A 41501III/45 g
Anmeldetag: 30. Oktober 1962
Auslegetag: 28. Oktober 1965
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen von zu Stapeln zusammengestellten Horden,
insbesondere von Drahtgitterhorden für Käse, in einer Spritzkammer nach einer vorausgehenden Aufweichbehandlung.
Es ist bekannt, Käsebretter und Horden durch Bürsten und Bespritzen mit Flüssigkeit zu reinigen.
Die hierzu notwendigen Einrichtungen sind jedoch, insbesondere in Verbindung mit mechanischer Beschickung
und Entnahme der Bretter, kompliziert. Auch ist es bekannt, Horden durch Eintauchen in
eine Spülflüssigkeit zu behandeln. Für Gitterhorden reicht diese Reinigung aber meist nicht aus. Aber
auch in bekannten Spritztunnels lassen sich fest anhaftende oder angebackene Rückstände oder dergleichen
Verunreinigungen nicht immer restlos von den Drahtstäben, insbesondere an deren Schnittstellen,
beseitigen.
Zur Intensivierung der Reinigungswirkung hat man auch schon vorgeschlagen, die zu reinigenden Gegenstände
zunächst einer Aufweichbehandlung durch eine Spülströmung zu unterwerfen und anschließend
noch abzuspritzen. Die Spritzdüsen stehen hierbei gegenüber den vorbeiziehenden Gegenständen fest,
und die Spritzstrahle treffen stets gleichgerichtet auf, wodurch sich nicht erfaßte Stellen in toten Winkeln
nicht vermeiden lassen. Um diesen Mangel zu beheben, sind schon Tunnel-Spritzanlagen mit hin und
her gehenden Spritzdüsen bekanntgeworden. Diese Vorrichtungen eignen sich jedoch nur für Einzelstücke
oder Stückreihen im kontinuierlichen'Durchsatz. Großflächige Drahtgitterhorden lassen sich hiermit
nicht befriedigend reinigen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zu schaffen, die auch für Horden bzw. Hordenstapel
eine vollkommene Reinigung gewährleistet und auch kleinste und fest angebackene Rückstände von
den Hordenteilen beseitigt.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Reinigungsvorrichtung gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet,
daß die Spritzkammer von einem zur Aufnahme des Hordenstapels im wesentlichen quaderförmigen,
von oben zu beschickenden Wannenbehälter mit an mindestens zwei gegenüberliegenden
Wanneninnenseiten auf und/oder ab bewegbaren Spritzrohren gebildet ist.
Vorteilhaft ist es, die gegenüberliegenden Spritzrohre gegenläufig zu bewegen. Es können aber auch
um den ganzen Hordenstapel umlaufende Spritzrohre vorgesehen sein. Die Spritzrohre selbst sind zweckmäßig
mit schräggestellten Spritzschlitzen versehen.
Der wannenartigen Spritzkammer läßt sich beson-Vorrichtung zum Reinigen von Hordenstapeln
Anmelder:
ALPMA Alpenland-Maschinenbaugesellschaft
Hain & Co. K. G.,
Rott/Inn, Rosenheimer Straße
Hain & Co. K. G.,
Rott/Inn, Rosenheimer Straße
ίο Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Gottfried Hain,
Lehen über Wasserburg/Inn;
Konrad Matulla, München
Lehen über Wasserburg/Inn;
Konrad Matulla, München
ders günstig ein ebenfalls wannenartiger Aufweichbehälter mit einer an sich bekannten Zirkulationseinrichtung
für eine Spülflüssigkeit vorbauen.
Durch die gemäß der Erfindung ausgebildete Spritzkammer wird eine sehr intensive Reinigung 'erreicht
und mit Sicherheit verhindert, daß fest angebackene und hartgewordene Rückstände und dergleichen Verunreinigungen
noch an den Drahtstäben haftenbleiben. Diese Reinigungswirkung ist vor allem eine
Folge der wiederholten Bespritzung aus verschiedenen Richtungen des stationären Stapels, wodurch hängengebliebene
Rückstände restlos abgespritzt und die Horden noch einer Nachreinigung mit frischer Flüssigkeit
unterworfen werden. Vor allem wird hierdurch erreicht, daß auch Schimmel- und Eiweißstoffe,
die nach dem Aufweichen Fäden bilden, vollständig entfernt werden können. Die wannenartige
Gestaltung einer Spritzkammer ermöglicht die gleichzeitige Behandlung eines größeren Hordenstapels,
dessen Reinigungszeit nach Bedarf einstellbar ist. Die vorgeschlagene Vorrichtung ist einfach im Aufbau,
leicht zu überwachen und ohne besonderen Aufwand auch zu automatisieren.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Reinigungsvorrichtung für Käsehorden gemäß der
Erfindung. Es stellt dar
F i g. 1 einen Querschnitt,
F i g. 1 einen Querschnitt,
F i g. 2 eine Draufsicht und
F i g. 3 eine Teilansicht eines Spritzrohres.
Die in den F i g. 1 und 2 gezeigte Reinigungsvorrichtung besteht aus einem Aufweichbehälter 1 von etwa rechteckigem Querschnitt und einer damit durch Verbindungswände 2 zusammengebauten, ebenfalls etwa rechteckigen Spritzkammer 3 von der Form einer oben offenen Wanne. Im Aufweichbehälter 1
Die in den F i g. 1 und 2 gezeigte Reinigungsvorrichtung besteht aus einem Aufweichbehälter 1 von etwa rechteckigem Querschnitt und einer damit durch Verbindungswände 2 zusammengebauten, ebenfalls etwa rechteckigen Spritzkammer 3 von der Form einer oben offenen Wanne. Im Aufweichbehälter 1
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sind in einer Vertikalebene angeordnete Heizschlangen
5 vorgesehen, die als eine Art Trennwand zwischen einem Stapelraum 6 für einen oder mehrere
Hordenstapel 7 und einem Wirbelraum 8 dienen. Die Zirkulationsströmung wird beispielsweise durch eine
Schraube 9 verursacht, die von einem Motor 10 angetrieben ist. In der Spritzkammer 3 ist an den gegenüberliegenden
Querseiten je ein Spritzrohr 15 vorgesehen, das beiderseits an einer Tragkette 16 befestigt
ist. Diese Tragketten laufen um untere und obere Räder 17,18 um und werden über Ketten 19
und 20 von einem reversiblen Motor 21 derart angetrieben, daß die beiden Spritzrohre 15 sich in
gegenläufiger Richtung auf und ab bewegen und dabei mit starken Flüssigkeitsstrahlen den vom Aufweichbehälter
1 umgesetzten Hordenstapel 22 bespritzen. Die Spritzwasserversorgung kann durch Schlauchanschlüsse 23 erfolgen. Eine Hochdruckpumpe
(nicht gezeichnet) sorgt für einen ausreichenden Spritzdruck.
Zur Verstärkung der Spritzwirkung und um auch die abgelegenen Stellen der Horden mit Spritzstrahlen
bestreichen zu können, weisen die Spritzrohre 15 nicht einfache Spritzlöcher bzw. -düsen, sondern
schlitzförmige Einschnitte 25 auf, die in zwei oder mehreren Reihen fischgratartig angeordnet sind, um
auf diese Weise flache Flüssigkeitsstrahlen zu erreichen, die schräg nach oben bzw. unten gerichtet
in die Hordenstapel einspritzen. Zweckmäßig sind die Schlitze 25 unter einem Winkel von 45° zur
Vertikalen bzw. Horizontalen angeordnet.
Um oben an der sonst offenen Spritzkammer das Austreten von Spritzwasser zu vermeiden, kann ein
Deckelverschluß (nicht gezeigt) vorgesehen sein. Vorteilhaft erweist sich ein Plastikrollo.
Über der Reinigungsvorrichtung kann sodann noch ein Deckenförderer (nicht gezeigt) vorgesehen sein,
der die- einzelnen Stapel in die Behälter einlegt und nach der Behandlung entnimmt. Der gesamte Reinigungsvorgang
bedarf sodann außer der Schaltung des Deckenförderers keiner Handarbeit mehr. Schließlich ließen sich auch diese Schaltvorgänge
automatisch steuern.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel. Selbstverständlich kann
der Zusammenbau der beiden Behälter auch in anderer Weise erfolgen. An Stelle der gezeigten Heizschlange
kann selbstverständlich auch eine Heizspirale in verschiedener Ausbildung vorgesehen sein.
Zur Verstärkung der Zirkulationsströmung kann gegebenenfalls noch eine weitere Strömungsschraube
eingebaut sein, wie an sich die Zirkulationsströmung auch in anderer Weise erreicht werden könnte, z. B.
mittels einer Umlaufpumpe. Selbstverständlich könnten an Stelle des einen Spritzrohres auf einer Seite
noch mehrere Spritzrohre vorgesehen sein. Zusätzliche feststehende Düsen, auch an den beiden anderen
Kammerseiten, sind ebenfalls möglich. Auch könnten eine oder beide Tragketten 16 durch Riemen ersetzt
sein. Die beiden Rohre 15 ließen sich auch an einer oder zwei durchgehenden Umlauf ketten oder Riemen
befestigen. Auch eine geschlossene Umlaufbewegung in einer oder beiden Richtungen der Spritzrohre wäre
sodann möglich. Die wannenartige Spritzkammer könnte natürlich auch durch einen Spritztunnel,
durch den die aus dem Aufweichbehälter entnommenen Stapel von einem Längsförderer transportiert
werden, ersetzt sein.
Sollen nicht stapelbare Horden gereinigt werden, dann können diese in eigene Stapelkörbe eingelegt
werden. Mittels solcher Körbe können auch andere Gegenstände gereinigt werden.
Unter Umständen kann es auch zweckmäßig sein, die Hordenstapel in der Spritzkammer einer Vorspritzung und dann einer Endabspritzung zu unterwerfen. Die Vorabspritzung könnte im Umlaufverfahren und nur die Endabspritzung mit reiner Spritzflüssigkeit, z. B. Frischwasser, durchgeführt werden. Die Umschaltung der dann auch auf Umlauf arbeitenden Hochdruckpumpe könnte automatisch, z. B. durch Magnetventile, erfolgen.
Unter Umständen kann es auch zweckmäßig sein, die Hordenstapel in der Spritzkammer einer Vorspritzung und dann einer Endabspritzung zu unterwerfen. Die Vorabspritzung könnte im Umlaufverfahren und nur die Endabspritzung mit reiner Spritzflüssigkeit, z. B. Frischwasser, durchgeführt werden. Die Umschaltung der dann auch auf Umlauf arbeitenden Hochdruckpumpe könnte automatisch, z. B. durch Magnetventile, erfolgen.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Reinigen von zu Stapeln zusammengestellten Horden, insbesondere Drahtgitterhorden
für Käse, in einer Spritzkammer mit hin und her beweglichen Spritzdüsen nach einer
vorausgehenden Aufweichbehandlung, dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzkammer
von einem zur Aufnahme des Hordenstapels (22) im wesentlichen rechteckigen, von oben zu beschickenden Wannenbehälter (3) mit
an mindestens zwei gegenüberliegenden Wanneninnenseiten auf und/oder ab bewegbaren Spritzrohren
(15) gebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden Wannenseiten
gegenläufig zueinander sich bewegende Spritzrohre (15) vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß um den gesamten Hordenstapel
(22) umlaufende Spritzrohre (15) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzrohre
(15) beiderseits an Tragketten (16) oder Riemen befestigt sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzrohre
(15) mit Reihen von schräggestellten Spritzschlitzen (25) versehen sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Spritzwanne
(3) ein ebenfalls wannenartiger, oben offener Aufweichbehälter (1) mit einer an sich bekannten
Zirkulationseinrichtung (9) für eine Spülflüssigkeit vorgebaut ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufweichbehälter (1) durch
eine Heizschlange (5) in einen Stapelraum (6) und einen Wirbelraum (8) unterteilt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 631 281;
britische Patentschrift Nr. 360 504;
USA.-Patentschriften Nr. 1 879 770, 1 996 214,
209 849, 1 093 068.
Deutsche Patentschrift Nr. 631 281;
britische Patentschrift Nr. 360 504;
USA.-Patentschriften Nr. 1 879 770, 1 996 214,
209 849, 1 093 068.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 719/7 10.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA41501A DE1204009B (de) | 1962-10-30 | 1962-10-30 | Vorrichtung zum Reinigen von Hordenstapeln |
| AT709063A AT251345B (de) | 1962-10-30 | 1963-09-03 | Vorrichtung zum Reinigen von zu Stapeln zusammengestellten Horden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA41501A DE1204009B (de) | 1962-10-30 | 1962-10-30 | Vorrichtung zum Reinigen von Hordenstapeln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1204009B true DE1204009B (de) | 1965-10-28 |
Family
ID=6932566
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA41501A Pending DE1204009B (de) | 1962-10-30 | 1962-10-30 | Vorrichtung zum Reinigen von Hordenstapeln |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT251345B (de) |
| DE (1) | DE1204009B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2472420A1 (fr) * | 1979-12-28 | 1981-07-03 | Badet Robert | Perfectionnements aux machines pour le lavage d'articles empiles |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US1093068A (en) * | 1913-06-23 | 1914-04-14 | George A Master | Bottle-washing machine. |
| US1209849A (en) * | 1915-02-06 | 1916-12-26 | Julius H Kintzele | Bottle-washing machine. |
| GB360504A (en) * | 1930-08-13 | 1931-11-12 | Graham Enock Mfg Company Ltd | Improvements in bottle washing machines |
| US1879770A (en) * | 1927-12-31 | 1932-09-27 | Simonsson Wilhelm | Bottle washing machine |
| US1996214A (en) * | 1931-10-06 | 1935-04-02 | Robert Powley & Sons Ltd | Bottle washing machine |
| DE631281C (de) * | 1930-09-21 | 1936-06-16 | Hans Horst Dr | Giessmaschine mit aufsteigend wirkendem Druckkolben |
-
1962
- 1962-10-30 DE DEA41501A patent/DE1204009B/de active Pending
-
1963
- 1963-09-03 AT AT709063A patent/AT251345B/de active
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT251345B (de) | 1966-12-27 |
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