DE1203221B - Verfahren zur Abtrennung unloeslicher Stoffe aus l-Glutaminsaeure enthaltender Fermentationsfluessigkeit - Google Patents
Verfahren zur Abtrennung unloeslicher Stoffe aus l-Glutaminsaeure enthaltender FermentationsfluessigkeitInfo
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- C12P—FERMENTATION OR ENZYME-USING PROCESSES TO SYNTHESISE A DESIRED CHEMICAL COMPOUND OR COMPOSITION OR TO SEPARATE OPTICAL ISOMERS FROM A RACEMIC MIXTURE
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- C12P13/14—Glutamic acid; Glutamine
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
C12d
Deutsche Kl.: 6b-16/02
Nummer: 1203 221
Aktenzeichen: A 41092IV a/6 b
Anmeldetag: 5. September 1962
Auslegetag: 21. Oktober 1965
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Abtrennung unlöslicher Stoffe aus 1-Glutaminsäure enthaltender
Fermentationsflüssigkeit, wie sie in einem Gär- oder Fermentationsprozeß gewonnen wird. Insbesondere
lassen sich nach dem erfindungsgemäßen Verfahren bakterielle Zellen und kolloidale Stoffe, wie Proteine,
die in der Gärbrühe enthalten sind, abtrennen.
Es ist ein Verfahren zur Abtrennung von 1-Glutaminsäure
aus Fermentationslösung bekannt, bei dem die aus der hydrolisierten Mutterlauge abgetrennten
Huminsubstanzen als Filtrationsmittel eingesetzt werden und wobei aus der filtrierten Lösung 1-Glutaminsäurekristalle
von 97% Reinheit erhalten werden. Dieses Verfahren ist jedoch mit dem Nachteil behaftet,
daß es nur auf nicht denaturierte Zellen anwendbar ist und daß es sich bei den Huminsubstanzen um komplexe,
in ihrer Zusammensetzung von Fall zu Fall variierende Stoffe handelt.
Das erfindungsgemäße Verfahren ergibt bezüglich des Reinheitsgrades der 1-Glutaminsäurekristalle, was
durch Ausführungsbeispiele noch genauer dargelegt werden wird, dieselben Ergebnisse. Im Gegensatz zu
dem bekannten Verfahren, welches nur auf nicht denaturierte Zellen anwendbar ist, kann das erfindungsgemäße
Verfahren auch im Fall einer anomalen Gärung benutzt werden, d. h. wenn sich die bakteriellen Zellen
schon zersetzt und aufgelöst haben. Dadurch läßt sich der Anwendungsbereich beträchtlich vergrößern, denn
das erfindungsgemäße Verfahren ist grundsätzlich auf alle Gärbrühen anwendbar, und es besteht keine Notwendigkeit
mehr, zu prüfen, ob eine normale Gärung vorliegt oder nicht. Weiterhin ist bei dem bekannten
Verfahren zu erwarten, daß es sich nicht immer in genau reproduzierbarer Weise durchführen läßt, da es
sich bei den verwendeten Huminsubstanzen um kornplexe, in ihrer Zusammensetzung von Fall zu Fall
variierende Stoffe handelt. Diesen Nachteil vermeidet das erfindungsgemäße Verfahren dadurch, daß eine
chemisch genau definierte Verbindung zur Anwendung gelangt.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Abtrennung unlöslicher Stoffe aus 1-Glutaminsäure enthaltender
Fermentationsflüssigkeit unter Einstellung der rohen Fermentationsflüssigkeit auf einen pH-Wert von 6 sowie
Erwärmung derselben auf 60 bis 8O0C mit anschließender
Zentrifugierung ist dadurch gekennzeichnet, daß man der zentrifugierten Flüssigkeit von
den Verbindungen Polyoxyäthylenalkylamine und Polyoxyäthylenlauryläther mit hydrophilyophobem
Gleichgewicht größer als 15 wenigstens eine zugibt, die Fermentationsflüssigkeit erwärmt und in an sich
bekannter Weise abfiltriert. Es werden bevorzugt PoIy-Verfahren
zur Abtrennung unlöslicher Stoffe aus 1-Glutaminsäure enthaltender
Fermentationsflüssigkeit
Fermentationsflüssigkeit
Anmelder:
Asahi Kasei Kogyo Kabushiki Kaisha,
Osaka (Japan)
Vertreter:
Dipl.-Phys. G. Liedl, Patentanwalt,
München 22, Steinsdorfstr. 22
Als Erfinder benannt:
Sotoo Yamamoto,
Masatoshi Nakayama, Miyazaki-ken (Japan)
oxyäthylenlauryläther mit 10 bis 30 Oxyäthylenmolekülen
und als Polyoxyäthylenalkylamine Polyoxyäthylenstearylamine mit 10 bis 30 Oxyäthylenmolekülen
oder Polyoxyäthylenoleilamin mit 5 bis 15 Oxyäthylenmolekülen verwendet.
Im allgemeinen enthält eine !-Glutaminsäure enthaltende
Gärbrühe bakterielle Zellen und organische, kolloidale Substanzen, beispielsweise kolloidale Proteine,
welche hauptsächlich von einem Gärbakterium herrühren. Eine Reinigung einer solchen Gärbrühe ist
auf Grund der außerordentlich feinen bakteriellen Zellen und der darin suspendierten Materialien sehr
schwierig. Infolgedessen ist es nahezu unmöglich, ein transparentes Zentrifugat aus einer derartigen Gärbrühe
zu gewinnen, und zwar selbst dann nicht, wenn in einem konventionellen Sharples-Zentrifugierapparat
zentrifugiert oder mit einem Ultrafilter filtriert wird, in welchem eine große Menge an Filtersubstanz, wie
Diatomeenerde (Kieselgur), enthalten ist. Die Reinheit der 1-Glutaminsäurekristalle, welche aus einer so gewonnenen
Gärbrühe, wie sie zuvor erwähnt wurde, auskristallisiert werden kann, beträgt lediglich etwa 80 bis
85%· Insbesondere ist es sehr schwierig, unter Anwendung eines solchen allgemeinen Filterprozesses
hochreine 1-Glutaminsäurekristalle in großtechnischem Maßstabe herzustellen. Aus den oben angegebenen
Gründen erwies es sich zur Entfernung dieser kolloidalen
Stoffe, welche während des Gärprozesses in der Gärbrühe entstehen, als erforderlich, beispielsweise die
Proteine durch Zugabe von Salzsäure in Aminosäuren
509 718/83
3 4
umzusetzen und die Gärbrühe dabei auf eine erhöhte hang mit den angeführten Beispielen der weiteren
Temperatur zu erwärmen. Erläuterung der Erfindung.
Im Verlauf der Erfindung wurden verschiedene Ver- Eine rohe, 1-Glutaminsäure enthaltende Gärbrühe
fahren zur Abscheidung bakterieller Zellen und wird mit Salzsäure auf ein pH von 6 neutralisiert und
kolloidaler Proteine aus einer rohen Gärbrühe unter- 5 während 30 Minuten auf 700C erwärmt. Ein großer
sucht. Insbesondere erstreckte sich die Untersuchung Teil der bakteriellen Zellen wird anschließend unter
über alle Arten von oberflächenaktiven Verbindungen Verwendung einer Sharples-Zentrifuge abzentrifugiert,
und die Wirkung einer Zugabe von oberflächenaktiven wobei sich ein Zentrifugat mit einer Trübung von etwa
Verbindungen auf die Filterfähigkeit der Brühe. Es 650° ergibt. In das Zentrifugat werden 0,05% an PoIy-
wurde gefunden, daß bestimmte spezifische ober- io oxyäthylenlauryläther (Emuigen 147, hergestellt von
flächenaktive Verbindungen besonders wirkungsvoll KAO Soap Co.) mit einem hydrophil-lyophoben
sind; nur einige wenige oberflächenaktive Verbin- Gleichgewicht von 16,5 zugegeben und die Mischung
düngen, wie sie im nachstehenden beschrieben werden, während 30 Minuten auf 6O0C erwärmt. Hierauf fallen
sind dabei dann extrem wirksam, wenn Rübenmelassen organische, kolloidale Stoffe, welche aus bakteriellen
als Zuckerquellen zur Anwendung kommen oder wenn i5 Zellen und Entschäumern in Suspension bestehen, aus
bakterielle Zellen sich auf Grund einer anomalen und führen zu einer transparenten, überstehenden
Gärung auflösen, wie dies bei Gärungsmaßnahmen Lösung. Nach Zusatz von 1 Gewichtsprozent an
auftreten kann. Diatomeenerde und anschließender Druckfiltration
Die wirksamen Verbindungen sind Polyoxyäthylen- unter Verwendung eines Ultrafilters ergibt sich in
alkylamine und Polyoxyäthylenlauryläther mit einem 20 kurzer Zeit ein transparentes Filtrat. Das resultierende
hydrophil-lyophobem Gleichgewicht größer als 15. Filtrat ist eine durchsichtige Lösung mit einer Trübung
Der Grund, warum lediglich die genannten ober- kleiner als 10°. In dieser Lösung sind keine festen
flächenaktiven Verbindungen unter zahllosen Arten Suspensionsstoffe mehr enthalten. (In Analogie mit der
von oberflächenaktiven Verbindungen wirksam sind, Trübung von Wasser wird die Trübung allgemein so
ist theoretisch nicht genau bekannt. Es ist jedoch über- 25 definiert, daß die Trübung 1° vorliegt, wenn ein Milli-
raschend, daß nur bei Zugabe der genannten ober- gramm sauren Tons mit 11 Wasser vermischt wird.)
flächenaktiven Verbindungen und anschließender Er- Wenn im Gegensatz zu dem oben beschriebenen
wärmung der zentrifugierten Fermentationsflüssigkeit, Vorgehen dasselbe Zentrifugat mit einer Trübung von
welche vorher auf pH 6 bis 8 eingestellt und auf 60 bis 650°, aus dem ein großer Teil der bakteriellen Zellen
8O0C erwärmt wurde, die Proteine aus bakteriellen 30 mit Hilfe einer Sharples-Zentrifuge entfernt war,
Zellen oder Fette aus Entschäumern absorptiv zu- während 30 Minuten auf 6O0C erhitzt wird, ohne daß
sammengebracht werden, so daß sie ihre hydrophilen dabei Polyoxyäthylenlauryläther zugegeben wird, geht
Eigenschaften vermindern und sie durch Koagulation die Filtration nur sehr langsam vonstatten, selbst wenn
zur Ausfällung gebracht werden können. Darüber hin- die Filtrierung unter Verwendung von Diatomeenerde
aus sind fast alle kationischen, anionischen und nicht- 35 durchgeführt wird, und zwar in der großen Menge von
ionischen oberflächenaktiven Verbindungen weit weni- 5 Gewichtsprozent. Das resultierende Filtrat weist auf
ger als die genannten oberflächenaktiven Verbin- Grund der suspendierten organischen, kolloidalen
düngen wirksam. Es ist ferner überraschend, daß im Substanzen eine Trübung von 500° auf.
Vergleich mit Polyoxyäthylenoleiläther, Polyoxyäthy-
Vergleich mit Polyoxyäthylenoleiläther, Polyoxyäthy-
lencethyläther, Polyoxyoctylphenyläther u. dgl., welche 40 Beispiell
Verbindungen Polyoxyäthylenlauryläther sehr ähnlich
Verbindungen Polyoxyäthylenlauryläther sehr ähnlich
zu sein scheinen, lediglich Polyoxyäthylenlauryläther Eine rohe, 1-Glutaminsäure enthaltende Gärbrühe
die extrem ausgeprägte Wirksamkeit zeigt. wurde mit Salzsäure auf ein pH von 6 herabneutrali-
Von den erfindungsgemäß zum Einsatz kommenden siert; es wurde während einer Stunde auf 700C eroberflächenaktiven
Verbindungen sind Polyoxyäthylen- 45 wäimt; hierauf wurde unter Verwendung einer
alkylamine etwas stärker wirksam als Polyoxyäthylen- Sharples-Zentrifuge zentrifugiert und das Zentrifugat
lauryläther, und zwar in dem Fall, in dem Rüben- abgeschieden. 125 g Polyoxyäthylenlauryläther mit
melassen als Zuckerquellen zur Anwendung kommen, 13 Oxyäthylenmolekülen Emuigen 120, hergestellt von
oder in dem Fall, in dem eine anomale Gärung auf KAO Soap Co., wurde in 2501 des Zentrifugates einge-Grund
von Bakteriophagen auftritt. Bei dieser anoma- 50 bracht. Das Zentrifugat hatte eine Trübung von 650°.
len Gärung lösen sich die bakteriellen Zellen auf und Die resultierende Mischung wurde während 20 Minuverwandeln
sich in feste kolloidale Substanzen, welche ten auf 700C erwärmt und anschließend unter Verdie
Abtrennung der bakteriellen Zellen schwierig ge- Wendung eines Ultrafilters filtriert; das Ultrafilter
stalten, selbst bei Verwendung einer Sharples-Zentri- hatte ein Filterareal von 1 m2; die Filtration erfolgte
fuge, so daß die so gewonnene Brühe eine Trübung von 55 unter einem Druck von 1 bis 2 kg/cm2. Nach 20 Minumehr
als 5000° aufweist. ten war die Filtration beendet. Die Trübung des FiI-
AIs Beispiele für die erfindungsgemäß einsetzbaren trates betrug 20°. Wenn andererseits dasselbe Filtrat
oberflächenaktiven Verbindungen sind Polyoxyäthylen- mit der Trübung von 650° unter denselben Bedin-
oleilamin mit 5 bzw. 15 Oxyäthylenmolekülen sowie gungen filtriert wurde, wobei jedoch kein Polyoxy-
Polyoxyäthylenlauryläther mit 13 bzw. 25 Oxyäthylen- 60 äthylenlauryläther zugegeben war, betrug die für die
molekülen zu nennen. Weiterhin sind insbesondere die Filtration benötigte Zeit 2 Stunden. Die Trübung
folgenden Verbindungen wirksam: Polyoxyäthylen- dieses Filtrates lag bei 400°.
stearylamin mit 10 bis 30 Oxyäthylenmolekülen oder
stearylamin mit 10 bis 30 Oxyäthylenmolekülen oder
Polyoxyäthylenoleilamin mit 5 bis 15 Oxyäthylenmole- Beispiel 2
külen oder Polyoxyäthylenlauryläther mit 10 bis 65
30 Oxyäthylenmolekülen. In eine rohe, 1-Glutaminsäure enthaltende Gärbrühe,
Die nachstehende Beschreibung bevorzugter Aus- welche eine besonders feste Emulsion aus bakteriellen
führungsformen der Erfindung dient im Zusammen- Zellen, wie sie bei einer abnormen Gärung auftritt,
I 203
enthielt, wurde Salzsäure eingebracht, so daß sich der pH-Wert auf 6 einstellte. Die resultierende Brühe
wurde während 30 Minuten auf 700C erwärmt und anschließend
mit Hilfe einer Sharples-Zentrifuge zentrifugiert, so daß sich ein Zentrifugat mit einer Trübung
von 5000° ergab. In 2501 des so gewonnenen Zentrifugates
wurden 125 g Polyoxyäthylenalkylamin mit einem hydrophil-lyophobem Gleichgewicht von 16,5
(Amiete 310, hergestellt von KAO Soap Co.) eingebracht. Die resultierende Mischung wurde während
20 Minuten auf 700C erwärmt. Nach Zugabe von
1,2 kg Diatomeenerde wurde unter einem Druck von 1 bis 2 kg/cm2 mit Hilfe eines Ultrafilters, welches ein
Filtergebiet von 1 m2 aufwies, filtriert. Nach 20 Minuten war die Filtration beendet. Es ergab sich ein
transparentes Filtrat mit einer Trübung von 30°. Wenn auf der anderen Seite dasselbe Zentrifugat mit der
Trübung von 5000° unter denselben Bedingungen filtriert wurde, mit der Ausnahme, daß kein Polyoxyäthylenalkylamin
zugegeben wurde, war die Filtration ao selbst nach 2 Stunden noch nicht beendet. Darüber
hinaus war das Filtrat eine trübe Lösung mit einer Trübung von 3000°. Polyoxyäthylenalkylamin ist also
für die Reinigung einer Gärbrühe, welche eine anomale Gärung erfahren hat, sehr wirksam.
Claims (3)
1. Verfahren zur Abtrennung unlöslicher Stoffe aus !-Glutaminsäure enthaltender Fermentationsflüssigkeit unter Einstellung der rohen Fermentationsflüssigkeit
auf einen pH-Wert von 6 sowie Erwärmung derselben auf 60 bis 8O0C mit anschließender
Zentrifugierung, dadurch gekennzeichnet, daß man der zentrifugierten Flüssigkeit von den Verbindungen Polyoxyäthylenalkylamine
und Polyoxyäthylenlauryläther mit einem hydrophil-lyophobem Gleichgewicht größer
als 15 wenigstens eine zugibt, die Fermentationsflüssigkeit erwärmt und in an sich bekannter Weise
abfiltriert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Polyoxyäthylenalkylamine
Polyoxyäthylenstearylamin mit 10 bis 30 Oxyäthylenmolekülen oder Polyoxyäthylenoleilamin
mit 5 bis 15 Oxyäthylenmolekülen verwendet.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Polyoxyäthylenlauryläther
mit 10 bis 30 Oxyäthylenmolekülen verwendet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 869 948.
Britische Patentschrift Nr. 869 948.
509 718/83 10.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA41092A DE1203221B (de) | 1962-08-28 | 1962-09-05 | Verfahren zur Abtrennung unloeslicher Stoffe aus l-Glutaminsaeure enthaltender Fermentationsfluessigkeit |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3294962A GB982712A (en) | 1962-08-28 | 1962-08-28 | Process for purifying fermented broth of l-glutamic acid |
| DEA41092A DE1203221B (de) | 1962-08-28 | 1962-09-05 | Verfahren zur Abtrennung unloeslicher Stoffe aus l-Glutaminsaeure enthaltender Fermentationsfluessigkeit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1203221B true DE1203221B (de) | 1965-10-21 |
Family
ID=25963804
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA41092A Pending DE1203221B (de) | 1962-08-28 | 1962-09-05 | Verfahren zur Abtrennung unloeslicher Stoffe aus l-Glutaminsaeure enthaltender Fermentationsfluessigkeit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1203221B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2556230A1 (fr) * | 1983-12-12 | 1985-06-14 | Ajinomoto Kk | Procede d'ultrafiltration de liqueurs de fermentation contenant des aminoacides |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB869948A (en) * | 1959-03-18 | 1961-06-07 | Ajinomoto Kk | Process for producing glutamic acid from fermentation broth |
-
1962
- 1962-09-05 DE DEA41092A patent/DE1203221B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB869948A (en) * | 1959-03-18 | 1961-06-07 | Ajinomoto Kk | Process for producing glutamic acid from fermentation broth |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2556230A1 (fr) * | 1983-12-12 | 1985-06-14 | Ajinomoto Kk | Procede d'ultrafiltration de liqueurs de fermentation contenant des aminoacides |
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