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DE1202902B - Elektrische Spule aus anodisch oxydiertem Aluminiumband - Google Patents

Elektrische Spule aus anodisch oxydiertem Aluminiumband

Info

Publication number
DE1202902B
DE1202902B DEM51982A DEM0051982A DE1202902B DE 1202902 B DE1202902 B DE 1202902B DE M51982 A DEM51982 A DE M51982A DE M0051982 A DEM0051982 A DE M0051982A DE 1202902 B DE1202902 B DE 1202902B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tape
aluminum
coil
piece
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM51982A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Metalloxyd GmbH
Original Assignee
Metalloxyd GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metalloxyd GmbH filed Critical Metalloxyd GmbH
Priority to DEM51982A priority Critical patent/DE1202902B/de
Priority to GB567363A priority patent/GB954772A/en
Publication of DE1202902B publication Critical patent/DE1202902B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F5/00Coils

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description

  • Elektrische Spule aus anodisch oxydiertem Aluminiumband Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Spule aus anodisch oxydiertem Aluminiumband mit einem die Spulenwicklung über den ganzen Windungsumfang umschließenden, mit dem Spulenbandende elektrisch leitend verbundenen und eine seitlich angeschnittene Anschlußfahne aufweisenden Band aus anodisch oxydiertem Aluminiumband von angenähert gleicher Breite wie das Spulenband.
  • Es ist bekannt, daß eloxierte Aluminiumdrähte und -bänder ohne weiteree Isolierung zu Spulen für elektrotechnische Zwecke gewickelt werden können. Der Schutzüberzug des Aluminiums stellt zugleich einen wirksamen Isolator zwischen den einzelnen Windungen und Lagen der Spule dar. An Aluminiumbandspulen hat man bisher für die Zu- und Ableitung des Stromes Anschlußfahnen dadurch gebildet, daß die Bandenden um 45° abgewinkelt und abgeknickt wurden. Beim Abknicken kann leicht eine Beschädigung des Querschnittes entstehen, die von außen nicht ohne weiteres erkennbar ist und die vielleicht erst bei den Beanspruchungen beim Einbau der Spule oder auch bei der betriebsmäßigen Benutzung zu einem vollständigen Bruch führt.
  • Andererseits ist es vor allen Dingen bei Spulen aus dünner Aluminiumfolie unbedingt notwendig, die Spulen um einen festen Kern zu wickeln. Dabei bereitet es wiederum Schwierigkeiten, den Anfang des bereits anodisch oxydierten Aluminiumbandes an der Spule derart festzulegen, daß das weitere Wickeln keine Schwierigkeiten bereitet. Schließlich muß auch das äußere Ende der Spule festgelegt werden. Dafür wurde bisher eine besondere Umreifung angewandt, wie sie z. B. für Verpackungszwecke u. dgl. üblich ist.
  • Es ist ferner eine elektrische Aluminiumbandspule bekannt, bei der der Spulenanschluß und die Festlegung innen und außen durch elektrolytisch oydiertes Aluminiumband erfolgt. Abgesehen davon, daß bei der bekannten für elektromagnetische Vorrichtungen, insbesondere für elektrische Flugzeugausrüstungen, bestimmten Bandspule in erster Linie erstrebt wird, das Spulengewicht zu verringern und verbesserte Wärmeverteilungseigenschaften zu erreichen, weist eine solche Bandspule ein radial nach außen verlaufendes, auf einem zusätzlichen Isolierstreifen ruhendes Innenanschlußstück und ein gefaltetes Außenanschlußstück auf, so daß weder ein die Spulenwicklung umschließendes anodisch oxydiertes Aluminiumband noch seitlich angeschnittene Anschlußfahnen an demselben vorhanden sind.
  • Es ist zwar bei Wickelkondensatoren bekannt, ein etwa so breit wie die Spulenwicklung ausgebildetes Kontaktband mit seitlich angeschnittenen Anschlußfahnen vorzusehen. Jedoch wird bei dieser bekannten Bandausbildung für relativ einfache Verhältnisse lediglich der elektrische Kontakt an den Anschlußstellen verbessert.
  • Die Erfindung ermöglicht dagegen, einerseits die Anordnung von angeschnittenen Anschlußfahnen sowohl bei Innen- als auch bei Außenanschlüssen auszunutzen und andererseits bei diesen Anschlüssen die Beschaffenheit bzw. den Charakter eines Leiters dennoch zu erhalten. Insbesondere ermöglicht die Erfindung eine elektrische und mechanische Verbindung, die Beanspruchungen durch das Gewicht der Einzelspulen, das z. B. 50 bis 1500 kg betragen kann, gewachsen ist.
  • Die Erfindung besteht darin, daß das die Spulenwicklung umschließende Aluminiumband eine größere Dicke aufweist als das Spulenband und die Spulenwicklung reifartig umspannt.
  • Aluminiumbandspulen nach der Erfindung können trotz der erforderlichen Sicherung des Bandwickels mit mechanisch und elektrisch zuverlässigen Anschlußfahnen eines solchen Querschnittes versehen werden, daß ein sicherer Anschluß an eine elektrische Zu- und Ableitung selbst bei sehr schweren Spulen und somit für verschiedenste Anwendungszwecke gewährleistet ist.
  • Eine Weiterbildung der elektrischen Spule nach der Erfindung besteht darin, daß zum Innenanschluß ein etwa ebenso breit wie die Spulenwicklung, jedoch dicker als diese ausgebildetes, ebenso wie das Aluminiumband eine seitlich angeschnittene Anschlußfahne aufweisendes Aluminiumbandstück dient, dessen eines Ende auf einem Innenkern, z. B. durch Punktschweißung, und dessen entgegengesetztes Ende mit der Spulenwicklung, vorzugsweise durch an sich bekannte Kaltpreßschweißung, leitend verbunden ist.
  • Bei einer elektrischen Spule nach der Erfindung sind der Innenkern und das Innenanschlußbandstück nach Festlegung des Innenanschlußbandstückes auf dem Innenkern durch Kaltpreßschweißung eloxiert. Die Eloxierung erfolgt also erst, nachdem die beiden Teile in der genannten oder einer ähnlichen Weise miteinander verbunden sind.
  • Das am äußeren Ende der Spulenwindung angeschlossene stärkere Aluminiumbandstück, das seinerseits die angeschnittene Anschlußfahne trägt, umgreift die Spulenwicklung und legt sie dadurch fest. Hierzu kann das freie Endteil des stärkeren äußeren Aluminiumbandstückes schmaler ausgebildet sein als sein übriger Teil. Dieser schmale Teil ist durch zwei im Abstand voneinander angeordnete Querschlitze des breiteren Bandteiles hindurchgezogen. Die endgültige Sicherung nach erfolgter Anspannung des Aluminiumbandstückes wird dadurch erreicht, daß der Endabschnitt des schmalen Endteiles hakenförmig zurückgebogen wird. Eine andere Möglichkeit der Festlegung des Spulenwickels besteht beispielsweise darin, daß die einander überlappenden Teile des äußeren Aluminiumbandstückes durch gemeinsame Randeinschnitte mit Zungen versehen sind, die nach Anspannung des Aluminiumbandstückes umgebogen sind.
  • Gegebenenfalls können zur weiteren Festigung der Spule wenigstens die einander überlappenden Teile des am äußeren Ende der Spule angebrachten stärkeren Aluminiumbandstückes mit gleichen, gleichgerichteten und gleichmäßig verteilten warzenförmigen oder ähnlichen, selbstsperrenden Auspressungen versehen sein. Diese Auspressungen der überlappenden Teile greifen dann ineinander ein und verhindern insbesondere in Verbindung mit der eben erwähnten Sicherung eine Aufweitung der äußeren Spule.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine fertige Spule in perspektivischer Ansicht, F i g. 2 das innere Ende der Spulenwicklung vor dem Wickeln, F i g. 3 das äußere Ende der Spulenwicklung vor dem Wickeln.
  • Die fertige Spule besteht aus dem Spulenkern 10, dem inneren Anschlußstück 11 aus einem verstärkten Aluminiumband, der aus einer mehr oder minder großen Zahl von einzelnen Windungen bestehenden Wicklung 12 und dem äußeren Anschlußband 13.
  • Der Kern 10 ist ein dickwandiger Aluminiumring, der gegebenenfalls mit einem Schlitz 14 versehen sein kann. An diesen Aluminiumring 10 ist zunächst das Aluminiumbandstück 11 durch Punktschweißung bei 15 festgelegt. Diese Verbindung 15 wird hergestellt, bevor der Kern 10 und das Aluminiumbandstück 11 eloxiert werden. Statt der elektrischen Verschweißung 15 kann das Festheften des Aluminiumbandstückes 11 auch durch Löten, Autogenschweißen, durch rein mechanisches Ineinandergreifen irgendwelcher Teile oder sonstwie bewirkt werden. Das aus stärkerem Aluminiumband bestehende Anschlußstück 11 trägt seinerseits die Anschlußfahne 16, die bei der gezeichneten Ausführungsform angeschnitten ist, die aber auch in jeder bekannten Weise mit dem Anschlußstück 11 verbunden sein kann, sofern eine einwandfreie, leitende Verbindung zwischen den Teilen 11 und 16 gesichert ist. Die Länge des stärkeren Anschlußbandstückes 11 wird zweckmäßig so gewählt, daß es den Kern 10 wenigstens mit einer vollen Windung umgeben kann. Es wird so gleichzeitig die Anschlußstelle 15 gesichert.
  • An das Anschlußbandstück 11 wird schließlich das eigentliche Spulenband 12 angeschlossen, dessen Stärke im allgemeinen wesentlich geringer ist als die des Bandes 11. Das Spulenband 12 ist bereits vorher durch anodisches Oxydieren enwandfrei isoliert, so daß mit Sicherheit eine leitende Verbindung zwischen den einzelnen Windungen der Spule vermieden wird. Die Verbindung der Teile 11 und 12 kann in sehr verschiedenartiger Weise bewirkt werden. Als besonders zweckmäßig hat sich eine sogenannte Kaltpreßschweißung 17 erwiesen. Dabei werden die aufeinandergelegten eloxierten Bandenden gemeinsam mit einer Vielzahl von Auspressungen versehen, so daß ein zugfester Anschluß beider Teile aneinander und zugleich eine einwandfreie leitende Verbindung erreicht wird. Die Verbindungsstelle 17 sollte möglichst in einem Abstand von der Anheftstelle 15 liegen, der größer als eine volle Windung um den ringförmigen Kern 10 ist.
  • An das äußere Ende des Spulenbandes 12 ist ein Anschlußbandstück 13 größerer Stärke angeschlossen, welches seinerseits wiederum eine angeschnittene Anschlußfahne 16a aufweist. Dieses Anschlußbandstück 13 ist bei 17a wiederum durch Kaltpreßschweißung mit dem dünnen Band 12 verbunden. Das andere Ende, also das freie Ende 19, ist verjüngt ausgebildet. Der Breite dieses Endes 19 entsprechend sind mindestens zwei Schlitze 20 im Anschlußstück 13 in einem gewissen Abstand voneinander vorgesehen. Diese Schlitze 20 liegen in einer Entfernung von dem freien Ende 19, die gleich dem Umfang der äußersten Windung 21 aus dem Anschlußstück 13 ist. In F i g. 1 der Zeichnung ist dargestellt, wie diese äußerste Windung 21 verschlossen ist. Das freie Ende 19 ist unter gleichzeitiger straffer Anspannung der Windung 21 durch die Schlitze 20 hindurchgeschoben und dann durch hakenförmiges Umbiegen des freien Endes 22 in seiner Lage gesichert.
  • Bei der gezeichneten Spulenausführung ist zusätzlich der breitere Abschnitt des verstärkten Anschlußbandstückes 13 an zwei Stellen, die bei der verschlossenen Spule nebeneinanderliegen, mit gleichförmigen und gleichgerichteten Auspressungen 23 versehen. Diese Auspressungen 23 greifen beim Verschließen der Spule ineinander ein und bewirken so eine weigehende Zugentlastung der Umknickung 22 des Bandendes 19. Das verstärkte Anschlußbandstück 13 des Spulenbandes 12 trägt somit einmal eine unter allen Umständen brauchbare Anschlußfahne 16a und dient außerdem dazu, die gewickelte Spule fest zu umspannen, damit sie sich nicht selbsttätig aufwickeln kann.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Elektrische Spule aus anodisch oxydiertem Aluminiumband mit einem die Spulenwicklung über den ganzen Windungsumfang umschließenden, mit dem Spulenbandende elektrisch leitend verbundenen -und eine seitlich angeschnittene Anschlußfahne aufweisenden Band aus anodisch oxydiertem Aluminiumband von angenähert gleicher Breite wie das Spulenband, d a d u r c h gekennzeichnet, daß das die Spulenwicklung (12) umschließende Aluminiumband (13) eine größere Dicke aufweist als das Spulenband und die Spulenwicklung (12) reifartig umspannt.
  2. 2. Elektrische Spule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Innenanschluß ein etwa ebenso breit wie die Spulenwicklung (12) jedoch dicker als diese ausgebildetes, ebenso wie das Aluminiumband (13) eine seitlich angeschnittene Anschlußfahne (16) aufweisendes Aluminiumbandstück (11) dient, dessen eines Ende auf einem Innenkern (10) und dessen entgegengesetztes Ende mit der Spulenwicklung (12) durch Kaltpreßschweißung bei (17) leitend verbunden ist.
  3. 3. Elektrische Spule nach Anspruch 2, dadurch durch gekennzeichnet, daß der Innenkern (10) und das Innenanschlußbandstück (11) nach Festlegung des Innenanschlußbandstückes (11) auf dem Innenkern (10) eloxiert sind.
  4. 4. Elektrische Spule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Endteil (19) des Aluminiumbandstückes (13) schmaler ist als sein übriger Teil und dieser schmale Teil (19) durch zwei Querschlitze (20) des breiteren Teiles des Aluminiumbandstückes (13) hindurchgeführt ist, und sein freier Endabschnitt (22) zur Sicherung seiner Lage nach Anspannung des Aluminiumbandstückes (13) zurückgebogen ist.
  5. 5. Elektrische Spule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einander überlappenden Teile des Aluminiumbandstückes (13) durch gemeinsame Randeinschnitte mit zungenförmigen Randteilen versehen sind und die zungenförmigen Randteile nach Anspannung des Aluminiumbandstückes (13) umgebogen sind.
  6. 6. Elektrische Spule nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einander überlappenden Teile des Aluminiumbandstückes (13) gleiche, gleichgerichtete und gleichmäßig verteilte warzenförmige oder ähnliche, selbstsperrende Auspressungen (23) aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldung p 9817 D VIII c / 21 g (bekanntgemacht am 30.11.1950); britische Patentschrift Ni. 715 226; Zeitschrift »Aluminium«, 36 (1960), Heft 7, S. 394 bis 396.
DEM51982A 1962-03-02 1962-03-02 Elektrische Spule aus anodisch oxydiertem Aluminiumband Pending DE1202902B (de)

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DEM51982A DE1202902B (de) 1962-03-02 1962-03-02 Elektrische Spule aus anodisch oxydiertem Aluminiumband
GB567363A GB954772A (en) 1962-03-02 1963-02-12 Ribbon coil of anodised aluminium ribbon for electrical engineering purposes

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DE1202902B true DE1202902B (de) 1965-10-14

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DE (1) DE1202902B (de)
GB (1) GB954772A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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DE2421257A1 (de) * 1973-05-02 1975-02-27 Heurtey Metallurgie Uebertrager
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GB715226A (en) * 1952-04-07 1954-09-08 Dowty Equipment Ltd Improvements relating to electro-magnetic coils

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GB954772A (en) 1964-04-08

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