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DE1202321B - Impulserzeuger mit steuerbarer Polaritaet - Google Patents

Impulserzeuger mit steuerbarer Polaritaet

Info

Publication number
DE1202321B
DE1202321B DEN23933A DEN0023933A DE1202321B DE 1202321 B DE1202321 B DE 1202321B DE N23933 A DEN23933 A DE N23933A DE N0023933 A DEN0023933 A DE N0023933A DE 1202321 B DE1202321 B DE 1202321B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tunnel diodes
pair
pulse generator
electrodes
pairs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN23933A
Other languages
English (en)
Inventor
Johan Cornelis Balder
Eeltje De Boer
Jan Te Winkel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1202321B publication Critical patent/DE1202321B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/313Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of semiconductor devices with two electrodes, one or two potential barriers, and exhibiting a negative resistance characteristic
    • H03K3/315Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of semiconductor devices with two electrodes, one or two potential barriers, and exhibiting a negative resistance characteristic the devices being tunnel diodes

Landscapes

  • Electronic Switches (AREA)

Description

  • Impulserzeuger mit steuerbarer Polarität Die Erfindung betrifft einen Impulserzeuger, bei dem ein erstes Paar in Reihe geschalteter Tunneldioden, deren ungleichnamige Elektroden miteinander verbunden sind, gegenphasig durch eine Wechselspannung gespeist wird und zwischen dem Verbindungspunkt der Tunneldioden und einem Punkt konstanten Potentials, vorzugsweise Erdpotential, eine Induktivität angebracht ist.
  • Eine solche Schaltungsanordnung ist bekannt; sie hat die Eigenschaft, daß die Richtung des die Induktivität durchfließenden Stroms sich während gewisser Zeit behauptet, wenn die Speisespannung ganz oder teilweise weggefallen ist. Dieser Strom wird, wenn die Speisespannung wieder einen bestimmten Wert erreicht (also bei einem nächstfolgenden Impuls im Falle einer impulsförmigen Speisespannung), ein Ausgangssignal mit einer Polarität erzeugen, die der des ursprünglichen Ausgangssignals entgegengesetzt ist. Es stehen somit abwechselnd positive und negative Signale zur Verfügung. Es ist notwendig, daß die Zeitkonstante der Induktivität mit ihrem oder mit einem zugeordneten Widerstand größer ist als die Periode der Speisespannung.
  • Die Erfindung bezweckt, diese Impulserzeugerschaltung für die Verwendung als Teil z. B. eines sogenannten Leseverstärkers für Impulsspeicher oder einer sogenannten Mehrheitslogikschaltung geeignet zu machen, und ist dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungspunkt der Tunneldioden mit dem Verbindungspunkt mindestens eines weiteren Paares in Reihe geschalteter Tunneldioden verbunden ist, deren ungleichnamige Elektroden miteinander verbunden sind und die gegenphasig durch eine Wechselspannung gespeist werden, deren Frequenz einen geraden Bruchteil, vorzugsweise die Hälfte, der Frequenz des Speisesignals des ersten Paares von Tunneldioden beträgt.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt einen Impulserzeuger nach der Erfindung als Teil eines Leseverstärkers; F i g. 2 zeigt Diagramme zur Erläuterung der Schaltungsanordnung nach F i g. 1, in denen wechselspannungsförmige Signale als Funktion der Zeit veranschaulicht sind; F i g. 3 zeigt einen Impulserzeuger nach der Erfindung als Teil einer Mehrheitslogikschaltung; F i g. 4 zeigt Diagramme zur Erläuterung der Schaltungsanordnung nach F i g. 3, in denen wechselspannungsförmige Signale als Funktion der Zeit veranschaulicht sind; F i g. 5 zeigt eine Mehrheitslogikschaltung mit einem Schaltelement nach F i g. 3; F i g. 6 zeigt eine Schaltungsanordnung zum Erzielen einer Spannung mit der doppelten Frequenz der zugeführten Spannung; F i g. 7 zeigt eine Abart eines Teiles der Schaltung nach den F i g. 1, 3 oder 6.
  • In der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 wird das von der Quelle 1 stammende, wechselspannungsförmige Speisesignal, das vorzugsweise rechteckförmig ist, über den Gegentakttransformator 2, dessen Sekundärwicklung einen geerdeten Mittelabgriff 3 besitzt, an die Reihenschaltung der Tunneldioden 10 und 11 zugeführt.
  • An dem Verbindungspunkt 4 der Tunneldioden 10 und 11, deren ungleichnamige Elektroden miteinander verbunden sind, wird eine Spannung mit der gleichen Polarität erzeugt wie die des von der Steuersignalquelle 16 stammenden, dem Verbindungspunkt 4 zugeführten Steuersignals. Die erzeugte Spannung erzeugt einen Strom i durch die Spule 20. Die Richtung dieses Stroms wird, infolge der Trägheit der Spule 20, während gewisser Zeit beibehalten. Der nach dem bzw. von dem Verbindungspunkt 4 fließende Strom i bedingt die Polarität des nächstfolgenden Spannungsimpulses. Es erscheinen somit abwechselnd positive und negative Spannungsimpulse an dem Verbindungspunkt 4, solange der Steuerstrom fehlt oder kleiner als i ist. Gemäß der Erfindung wird der Verbindungspunkt 4 mit dem Verbindungspunkt 5 der Tunneldioden 12 und 13 verbunden, deren ungleichnamige Elektroden miteinander verbunden sind und die gegenphasig aus einer Wechselspannungsquelle 8 über den Gegentakttransformator? gespeist werden, dessen Sekundärwicklung einen geerdeten Mittelabgriff 6 hat. Gemäß der Erfindung ist außerdem die Frequenz des Signals der Quelle 8 gleich der Hälfte der Frequenz des Signals der Quelle 1.
  • Die Schaltungsanordnung arbeitet wie folgt: Positive bzw. negative Steuerimpulse 30 bzw. 31 (s. F i g. 2 A) der Steuersignalquelle 16 erzeugen positive bzw. negative Signale 32 bzw. 35 an dem Verbindungspunkt 4, denen, wie vorstehend erwähnt, negative bzw. positive Impulse 33 bzw. 36 folgen. Die Erscheinung aufeinanderfolgender Impulse erfolgt im Rhythmus der Impulse 18 (s. F i g. 2 A) der Speisespannungsquelle 1. Die Speisespannungsquelle 8 liefert Impulse 28 (s. F i g. 2 C) mit einer Frequenz gleich der Hälfte der der Impulse aus der Quelle 1. Die erstgenannten Impulse haben vorzugsweise eine größere Breite als die zuletzt genannten, und vorzugsweise fangen sie nicht gleichzeitig mit letzteren an. Obgleich die Impulse 33 (s. F i g. 2B) infolgedessen in dem Zeitintervall erzeugt werden, in dem die von den Impulsen 32 erzeugten positiven Impulse 40 über der Belastung 17 entstehen, werden die Impulse 40 nicht von den Impulsen 33 beeinflußt, da die Signale 32 und 33 gegenüber den Speisesignalen der Quelle 8 gering sind.
  • Wird ein negativer Steuerimpuls 31 von der Steuersignalquelle 16 abgeleitet, so entsteht ein negativer Impuls 41 entsprechend der Erzeugung des Impulses 40, welcher Impuls 41 auch ausgelesen werden kann.
  • Der Vorteil dieser- Schaltungsanordnung besteht darin, daß durch ein verhältnismäßig geringes, kurzzeitiges Steuersignal 30 bzw. 31 ein großes, langedauerndes Signal 40 bzw. 41 ausgelesen werden kann.
  • Der Widerstand 15 dient, ähnlich wie der Zeitunterschied zwischen dem Anfang der Speisesignale der Quellen 1 und 8, dazu, die beiden Paare von Tunneldioden weitestgehend gegeneinander zu entkoppeln. Dieser Zeitunterschied beträgt vorzugsweise weniger als ein Drittel der Periode der Speisespannung der Quelle 1.
  • Es ist selbstverständlich, daß der Widerstand 21 der Verlustwiderstand der Spule 20 sein kann.
  • In einem Ausführungsbeispiel waren 10, 11, 12 und 13 Germanium-Tunneldioden eines experimentiellen Typs mit einem Spitzenstrom 1p von 5 mA, einer Spitzenspannung V" von 50 mV, einem Talstrom 1D von 0,5 mA und einer Talspannung VD von 350 mV. Die Quelle 8 lieferte Impulse mit einer Breite von 5 nanosee und mit einer Wiederholungsfrequenz von 100 MHz. Die Quelle 1 lieferte Impulse mit einer Breite von 2,5 nanosee und einer Wiederholungsfrequenz von 200 MHz. Die Widerstände 15 und 21 hatten Werte von 200 bzw. 10 Ohm. Die Induktivität 20 hatte einen Wert von 0,1 gH. Ein Steuerimpuls von 10 EtA der Steuersignalquelle 16 ermöglichte, Signale von 200 mV auszulesen.
  • F i g. 3 zeigt drei Paare von Tunneldioden Al, A2, B1, B2 und Cl, C2. Die Tunneldioden jedes Paares sind durch ungleichnamige Elektroden miteinander verbunden. Die Speisespannungen der Paare Al, A2 und Cl, C2 sind 120° gegeneinander in der Phase verschoben, um unerwünschte Rückkopplung der Ausgangsklemme 51 auf die Eingangsklemme 50 zu verhüten. Einfachheitshalber sind die impulsförmigen Speisespannungen in F i g. 3 in Form von Blöcken bei den nicht verbundenen Elektroden der Tunnel-; dioden angedeutet. Außer der Phasenverschiebung zwischen den Speisespannungen liegen noch Unterschiede darin, daß die Länge der Speiseimpulse der Paare Al, Az und Cl, C2 größer ist als die des Paares Bi, B2 und daß die Frequenz der Speisespannungen der erstgenannten Paare die Hälfte der Frequenz der Speisespannung des zuletzt genannten Paares ist.
  • Die Dauer der Impulse A bzw. C der Speisespannungen für das Paar A1, A2 bzw. Cl, C2 ist gleich und so groß (s. F i g. 4), daß die Impulse A und die Impulse B' (für das Paar B1, B2) in der Zeit ganz oder teilweise zusammenfallen, während die Impulse B" (für das Paar B1, B.,) in der Zeit teilweise mit einem Teil der Impulse C zusammenfallen.
  • Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung ist folgende: Gelangt an die Eingangsklemme 50 ein positives Steuersignal, so wird dieses infolge des Zusammenfallens der Impulse B' mit einem Teil der Impulse A über das Paar B1, B2 an die Reihenschaltung der Spule 20 und des Widerstandes 21 zwischen dem Verbindungspunkt 52 und Erdpotential weitergeleitet. Die Spule 20 sorgt dafür, daß nach Beendigung des Impulses B' ein negativer Strom dem Verbindungspunkt 52 zufließt. Gemeinsam mit dem Speiseimpuls B" liefert dieser negative Strom einen geringen negativen Impuls an den Verbindungspunkt der Tunneldiode Cl und C2. Da die Impulse C und B" sich überlappen, steht ein großer negativer Impuls an der Ausgangsklemme 51 zur Verfügung.
  • Die Schaltungsanordnung nach F i g. 3 kann in einer Mehrheitslogikschaltung untergebracht werden. Die Mehrheitslogikschaltung hat die Eigenschaft, daß bei einer ungeraden Anzahl von Eingangssignalen an einem Element der Schaltung die größere Anzahl mit der gleichen Polarität entscheidet, welche Polarität das von dem Element gelieferte Ausgangssignal haben wird.
  • F i g. 5 zeigt eine solche Schaltungsanordnung. Jedes Paar von Tunneldioden ist einfachheitshalber durch einen Kreis angedeutet. Die Speisung der Paare 70, 71 und 72 erfolgt durch Impulse der Form A (F i g. 4), die der Paare 73 bis 77 durch Impulse der Form B' und B" und die des Paares 78 durch Impulse der Form C. Die Reihenschaltung der Spule 20 und des Widerstandes 21 an dem Verbindungspunkt des Diodenpaares 73 ruft wieder eine Umkehrung hervor.
  • Die für die Paare 10, 11 (F i g. 1), B1, B2 (F i g. 3) und 73 bis 77 (F i g. 5) erforderliche Speisespannung mit einer Frequenz gleich dem Doppelten der Frequenz für die anderen Paare der Tunneldioden in diesen Figuren kann z. B. mittels der Schaltung nach F i g. 6 erhalten werden. Führt man aus der Quelle 80, welche die letztgenannten anderen Paare speisen kann, eine Wechselspannung über den Gegentakttransformator 81 gegenphasig der Reihenschaltung der Tunneldioden 82 und 83 zu, die durch gleichnamige Elektroden miteinander verbunden sind, so kann einem Widerstand 86 zwischen dem Verbindungspunkt 85 und Erdpotential eine Wechselspannung mit der doppelten Frequenz des Signals der Quelle 80 entnommen werden.
  • Das gleiche Resultat wird erzielt, wenn jede der Dioden 82 und 83 durch die Reihenschaltung von zwei Tunneldioden 90 und 91 (F i g. 7) ersetzt wird, die durch gleichnamige Elektroden miteinander verbunden sind. Wird der Widerstand 86 in dieser Schaltung durch eine Induktivität oder die Reihenschaltung einer Induktivität (20 in den F i g. 1, 3 und 5) und eines Widerstandes (21 in den F i g. 1, 3 und 5) ersetzt, so wird erreicht, daß nicht nur Frequenzverdopplung, sondern auch eine abwechselnde Erzeugung von positiven und negativen Impulsen eintritt. Die Reihenschaltung der Tunneldioden 90 und 91 ersetzt dabei jede der Dioden 10 und 11 (F i g. 1), B1, & (F i g. 3) oder 73 bis 77 (F i g. 5).

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Impulserzeuger mit steuerbarer Polarität, bei welcher ein erstes Paar in Reihe geschalteter Tunneldioden, deren ungleichnamige Elektroden miteinander verbunden sind, gegenphasig durch eine Wechselspannung gespeist wird und zwischen dem Verbindungspunkt der Tunneldioden und einem Punkt konstanten Potentials, vorzugsweise Erdpotentials, eine Induktivität angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Verbindungspunkt mit dem Verbindungspunkt mindestens eines weiteren Paares in Reihe geschalteter Tunneldioden verbunden ist, deren ungleichnamige Elektroden miteinander verbunden sind und die gegenphasig durch eine Wechselspannung gespeist werden, deren Frequenz einen geraden Bruchteil, vorzugsweise die Hälfte, der Frequenz des Speisesignals des ersten Paares von Tunneldioden beträgt.
  2. 2. Impulserzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speisespannung für das erste Paar von Tunneldioden und die für das andere Paar bzw. für die anderen Paare, an verschiedenen Zeitpunkten anfangen, welche Zeitpunkte weniger als ein Drittel der Periode der Speisespannung für das erste Paar von Tunneldioden voneinander verschieden sind.
  3. 3. Impulserzeuger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Phasenverschiebung von 120° zwischen den Speisespannungen der anderen Paare vorliegt.
  4. 4. Impulserzeuger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzen der Speisespannungen aufeinanderfolgender Paare von Tunneldioden um einen Faktor 2 voneinander verschieden sind.
  5. 5. Impulserzeuger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Speisespannung des anderen Paares oder der anderen Paare von Tunneldioden einer Impedanz entnommen wird, die zwischen einem Punkt konstanten Potentials, vorzugsweise Erdpotentials, und der durch eine Wechselspannung gegenphasig gespeisten Reihenschaltung von zwei Tunneldioden geschaltet ist, die durch gleichnamige Elektroden verbunden sind.
  6. 6. Impulserzeuger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Paare durch gleichnamige Elektroden verbundener Tunneldioden durch die Reihenschaltung von zwei Tunneldioden ersetzt ist, die durch gleichnamige Elektroden verbunden sind.
  7. 7. Impulserzeuger nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Tunneldioden des ersten Paares durch die Reihenschaltung von zwei Tunneldioden ersetzt ist, die durch gleichnamige Elektroden miteinander verbunden sind.
DEN23933A 1962-10-29 1963-10-25 Impulserzeuger mit steuerbarer Polaritaet Pending DE1202321B (de)

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NL1202321X 1962-10-29

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ID=19871675

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DEN23933A Pending DE1202321B (de) 1962-10-29 1963-10-25 Impulserzeuger mit steuerbarer Polaritaet

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DE (1) DE1202321B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1270097B (de) * 1963-12-09 1968-06-12 Ibm Impulsformerschaltung zur Umwandlung von einseitigen Impulsen beliebiger Richtung in einseitige Impulse vorgegebener Richtung mit Unterdrueckung von Stoerimpulsen und Rauschen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1270097B (de) * 1963-12-09 1968-06-12 Ibm Impulsformerschaltung zur Umwandlung von einseitigen Impulsen beliebiger Richtung in einseitige Impulse vorgegebener Richtung mit Unterdrueckung von Stoerimpulsen und Rauschen

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