DE1201970B - Einrichtung zum Zentrieren eines Rundholzklotzes - Google Patents
Einrichtung zum Zentrieren eines RundholzklotzesInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27L—REMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
- B27L5/00—Manufacture of veneer ; Preparatory processing therefor
- B27L5/02—Cutting strips from a rotating trunk or piece; Veneer lathes
- B27L5/022—Devices for determining the axis of a trunk ; Loading devices for veneer lathes
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES WWW PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B 271
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 38 i - 2
1201 970
A32328Ic/38i
26. Juni 1959
30. September 1965
A32328Ic/38i
26. Juni 1959
30. September 1965
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Zentrieren eines Rundholzklotzes in einer Furnierschälmaschine,
Drehbank od. dgl.
Eine bekannte Einrichtung dieser Art weist zwei in einem Abstand voneinander angeordnete und voneinander
unabhängige Hebevorrichtungen auf, von denen jede den Rundholzklotz in zwei Punkten abstützt.
Mit dieser bekannten Einrichtung kann aber die eigentliche Zentrierung erst erfolgen, wenn der
Rundholzklotz in einer ganz bestimmten Stellung auf den Hebevorrichtungen liegt. Aus diesem Grunde
sind bei der bekannten Einrichtung Räder oder bewegliche Ketten vorgesehen, mittels deren man das
auf die Hebevorrichtungen gelegte Holzstück drehen kann, um es in die geeignete Stellung zu bringen.
Auch sind mit den bekannten Einrichtungen Zentrierfehler nicht zu vermeiden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung mit zwei in einem Abstand voneinander
angeordneten und voneinander unabhängigen Hebe-Vorrichtungen zu schaffen, mittels deren ein in je
zwei Punkten einer jeden Hebevorrichtung abgestützter Rundholzklotz mit unregelmäßiger Form,
der aus einem krummen und andere Fehler aufweisenden Baumstamm entstanden ist, ohne Drehen
so zentriert werden kann, daß beim Einspannen des Klotzes in einer Furnierschälmaschine oder in
einer Drehbank die größtmögliche Ausbeute aus dem Holzklotz erzielbar ist, d. h. beim Abdrehen
der Klotz mit möglichst kleinem Verlust in eine zylindrische Form gebracht werden kann.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß zur Ermittlung des Mittelpunktes des
jeweiligen Klotzquerschnittes jeder Hebevorrichtung ein Taster zugeordnet ist, der mit der Hebevorrichtung
zu einer gegenläufigen Bewegung gekoppelt ist und der beim Berühren des Klotzes an einem dritten
Punkt einen die Hebevorrichtung anhaltenden Impuls abgeben kann. Dadurch wird in überraschend
einfacher Weise erreicht, daß beim Anheben des Holzklotzes mit der Hebevorrichtung der Umfang
des Klotzes an zwei Stellen in je drei Punkten abgetastet wird. Durch dieses Abtasten kann dann genau
der Mittelpunkt des jeweiligen Klotzquerschnittes ermittelt werden. In der Einrichtung muß dann
lediglich die Lage dieses Mittelpunktes mit der Lage der jeweiligen Hebevorrichtung so gekoppelt sein,
daß, wenn die Hebevorrichtung durch den Impuls des Tasters angehalten wird, gleichzeitig auch der
Mittelpunkt des entsprechenden Klotzquerschnittes festgelegt ist. Dieses ermöglicht nun ein optimales
Einspannen des Holzklotzes.
Einrichtung zum Zentrieren eines
Rundholzklotzes
Rundholzklotzes
Anmelder:
Aktiebolaget Furuplywood, Kristinehamn
(Schweden)
Vertreter:
Dr.-Ing. W. Wolff und H. Bartels,
Patentanwälte, Stuttgart 1, Lange Str. 51
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Pentti Raura, Kristinehamn
(Schweden)
Beanspruchte Priorität:
Schweden vom I.Juli 1958 (6280)
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Hebevorrichtungen im Abstand
eines Viertels der Gesamtlänge des Rundholzklotzes von seinen Enden entfernt angeordnet. Dabei
kann jede Hebevorrichtung als um eine waagerechte Achse schwenkbarer Arm ausgebildet sein, der an
seinem freien Ende ein Lager für den Klotz bildet.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist eine Verstellvorrichtung zum Verstellen des durch
die Hebevorrichtung und den Taster ermittelten Querschnittszentrums zur etwaigen Korrektur von
Fehlern am Rundholzklotz vorgesehen, die die Einrichtung gemäß der Erfindung nicht berücksichtigt.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist der Taster in seiner höchsten Lage
aus dem Bereich des Rundholzklotzes herausbewegbar, z. B. schwenkbar, gelagert. Dadurch wird erreicht,
daß der Klotzkern leicht entfernt und der Drehstahl ersetzt werden kann.
Um einen auf die schwenkbaren Arme der Hebevorrichtung aufgelegten Rundholzklotz bequem in
die zum Zentrieren erforderliche Lage verschieben zu können, kann an jedem Arm eine an sich bekannte
Vorrichtung zum Verschieben des Klotzes vorgesehen sein.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführangsbeispieles
im einzelnen erläutert. Es zeigen
509 689/93
Fig. 1 bis 3 je eine schematisch vereinfachte
Seitenansicht bzw. Stirnansicht bzw. Draufsicht einer Einrichtung gemäß der Erfindung.
F i g. 4 eine Seitenansicht einer Verschiebevorrichtung.
Die in der Zeichnung dargestellte Einrichtung weist zwei in einem Abstand voneinander angeordnete
und voneinander unabhängige Hebevorrichtungen auf. Jede Hebevorrichtung ist als ein um eine
waagerechte Achse schwenkbarer Arm 2 ausgebildet, der an seinem freien Ende ein Auflager 4 bildet,
in dem ein Rundholzklotz 1 in je zwei Punkten von unten abgestützt wird. Zum Verschieben des
Rundholzklotzes 1 auf den Armen 2 ist an jedem Arm eine an sich bekannte Verschiebevorrichtung
vorgesehen, die ein mit dem Arm 2 schwenkbar verbundenen Verschiebeteil 3 aufweist, das von
einer an einer Stange 5 angreifenden Kraft P zum Verschieben des Klotzes 1 geschwenkt werden
kann. so
Zum Heben der Arme 2 wird eine Kraft F durch Stangen 6 auf die Arme 2 übertragen. Die Arme 2
sind mittels Gelenkarmen 7, 8 und 9 mit einer zwischen Rollen 10 verschiebbar gelagerten Stange 11
verbunden, die eine Tasterstange 12 trägt. Die Tasterstange 12 weist einen sich tangential zum Umfang
des Klotzes 1 erstreckenden Taster 13 auf. In dem die Tasterstange 12 tragenden Teil 16 der Stange
11 ist ein nicht sichtbarer Schalter angeordnet, der durch einen durch die Berührung des Klotzes mit
dem Taster 13 verursachten Druck auf die Tasterstange 12 die Hebebewegung der Arme anhält. Die
Zentrierung kann durch Heben oder Senken des gemeinsamen Mittelpunktes der Hebevorrichtung
und des Tasters reguliert werden, was mittels einer Stange 14 erfolgt, die an einem Winkel 15 angreift.
Der Winkelhebel 15 ist hierbei so gelagert, daß beim Schwenken des Winkelhebels mittels der Stange 14
der Gelenkarm 8 nach oben oder unten verschoben werden kann.
Im Prinzip ermittelt die Vorrichtung die Mittelpunkte in zwei Querschnitten des Rundholzklotzes,
falls der Querschnitt kreisförmig ist. Eigentlich sind die Querschnitte meistens etwas elliptisch oder unregelmäßig,
aber in der Praxis hat dies keine größere Bedeutung, da die Einrichtung den Mittelpunkt,
ausgehend von drei verschiedenen Tangenten zu dem Umfang der Querschnitte, ermittelt. Wenn die Form
des Klotzes die eines geraden Kegelstumpfes ist, erhält man seine Mittellinie durch Ermittlung der Mittelpunkte
in zwei Querschnitten, die an beliebigen Stellen des Stammes genommen sind. Hat der Klotz
die Form eines krummen Kegelstumpfes, so findet man mit genügender Genauigkeit seine Mittellinie
durch Ermittlung der Mittelpunkte in zwei Querschnitten, die im Abstand von einem Viertel der
Gesamtlänge des Arbeitsstückes von jedem Ende entfernt sind.
Die Hebebewegung wird entweder hydraulisch, pneumatisch oder elektrisch oder auf andere geeignete
Weise oder durch eine Kombination dieser Mittel bewirkt.
Die Einrichtung ist zweckmäßig ferngesteuert, so daß der Maschinenwärter die Hebebewegung in
Gang setzt, während die Zentrierung und die Rückbewegung der Einrichtung automatisch erfolgen.
Claims (7)
1. Einrichtung zum Zentrieren eines Rundholzklotzes in einer Furnierschälmaschine, Drehbank
od. dgl. mit zwei in einem Abstand voneinander angeordneten und voneinander unabhängigen
Hebevorrichtungen, von denen jede den Klotz in zwei Punkten abstützt, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Ermittlung des Mittelpunktes des jeweiligen Klotzquerschnittes
jeder Hebevorrichtung (2) ein Taster (12, 13) zugeordnet ist, der mit der Hebevorrichtung (2)
zu einer gegenläufigen Bewegung gekoppelt ist und der beim Berühren des Rundholzklotzes (1)
an einem dritten Punkt einen die Hebevorrichtung anhaltenden Impuls abgeben kann.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebevorrichtungen (2) im
Abstand eines Viertels der Gesamtlänge des Rundholzklotzes (1) von seinen Enden entfernt
angeordnet sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Hebevorrichtung
(2) mit ihrem Taster (12, 13) mittels eines Hebelgestänges (7, 8, 9, 11) verbunden ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Hebevorrichtung
als um eine waagerechte Achse schwenkbarer Arm (2) ausgebildet ist, der an seinem freien Ende ein Auflager (4) für den
Rundholzklotz (1) bildet.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verstellvorrichtung
(14, 15) zum Verstellen des durch die Hebevorrichtung (2) und den Taster (12, 13) ermittelten Querschnittmittelpunktes vorgesehen
ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Taster
(12, 13) in seiner höchsten Lage aus dem Bereich des Rundholzklotzes (1) herausbewegbar,
z. B. schwenkbar gelagert ist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Arm (2)
eine an sich bekannte Vorrichtung (3, 5) zum Verschieben des Rundholzklotzes (1) vorgesehen
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 024 705.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 024 705.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 689/93 9.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE1201970X | 1958-07-01 | ||
| SE3036607X | 1958-07-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1201970B true DE1201970B (de) | 1965-09-30 |
Family
ID=26663727
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA32328A Pending DE1201970B (de) | 1958-07-01 | 1959-06-26 | Einrichtung zum Zentrieren eines Rundholzklotzes |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3036607A (de) |
| DE (1) | DE1201970B (de) |
Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
| US4197888A (en) * | 1978-02-21 | 1980-04-15 | The Coe Manufacturing Company | Log centering apparatus and method using transmitted light and reference edge log scanner |
| US4427044A (en) | 1981-06-30 | 1984-01-24 | Pigott Enterprises | Log centering device |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1024705B (de) * | 1956-02-09 | 1958-02-20 | Enso Gutzeit Osakeyhtioe Parvi | Kombinierte Zentrier- und Zubringvorrichtung fuer in Furnierschaelmaschinen zu schaelende Rundholzstuecke |
Family Cites Families (1)
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|---|---|---|---|---|
| US1646115A (en) * | 1925-03-25 | 1927-10-18 | John G Sjostrom | Veneer lathe |
-
1959
- 1959-06-25 US US822959A patent/US3036607A/en not_active Expired - Lifetime
- 1959-06-26 DE DEA32328A patent/DE1201970B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1024705B (de) * | 1956-02-09 | 1958-02-20 | Enso Gutzeit Osakeyhtioe Parvi | Kombinierte Zentrier- und Zubringvorrichtung fuer in Furnierschaelmaschinen zu schaelende Rundholzstuecke |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3036607A (en) | 1962-05-29 |
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