DE1201541B - Trogmischer mit einer Beduesungseinrichtung zum Mischen von Holzspaenen und anderen spanfoermigen Stoffen - Google Patents
Trogmischer mit einer Beduesungseinrichtung zum Mischen von Holzspaenen und anderen spanfoermigen StoffenInfo
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- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27N—MANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
- B27N1/00—Pretreatment of moulding material
- B27N1/02—Mixing the material with binding agent
- B27N1/0227—Mixing the material with binding agent using rotating stirrers, e.g. the agent being fed through the shaft of the stirrer
- B27N1/0236—Mixing the material with binding agent using rotating stirrers, e.g. the agent being fed through the shaft of the stirrer with the stirrers rotating about an horizontal axis, e.g. in consecutive casings
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
B 29 j
Deutsche Kl.: 39 a7- 5/02
Nummer; 1201541
Aktenzeichen: D 366901 c/39 a7
Anmeldetag: 29. Juli 1961
Auslegetag: 23. September 1965
Die Erfindung bezieht sich auf einen Trogmischer mit einer Bedüsungseinrichtung zum Mischen von spanf
örmigen Stoffen, vorzugsweise zum Mischen von Holzspänen. Solche Holzspäne sind z. B. mit flüssigen oder
pulverformigen Bindemitteln, flüssigen oder trockenen Farbstoffkomponenten mit Wasser, einem Härter und
einem Hydrophobierungsmittel zu mischen, um dann aus diesem Gemisch Holzspanplatten herzustellen.
Hierbei tritt das Problem auf, daß die sehr große Oberfläche der Späne mit möglichst geringen Mengen
der Binde- und Zusatzmittel gemischt werden muß. Je gleichmäßiger die Binde- und Zusatzmittel auf der
Oberfläche der Späne verteilt sind, desto geringer können die Binde- und Zusatzmittel in ihrem Prozentsatz
gehalten werden, und desto besser ist die Qualität der erzeugten Spanplatten.
Es sind die verschiedensten Ausführungen von Trogmischern für solche Zwecke bekanntgeworden.
So gibt es kontinuierlich und diskontinuierlich arbeitende Trogmischer, bei denen ein oder mehrere Rühr-
werke das Spangut mehr oder weniger aufgelockert in Bewegung versetzen und bei denen in dieser aufgelockerten
Masse die Binde- und Zusatzmittel in flüssigem oder pulverförmigem Zustand zugesprüht oder
anderweitig zugegeben werden. Der Nachteil dieser bekannten Ausführungen ist in erster Linie darin zu
erblicken, daß die Vielzahl der Späne mit ihrer so sehr großen Oberfläche nicht genügend gleichmäßig den
Zonen zum Aufbringen der Binde- und Zusatzmittel ausgesetzt wird. Bei diskontinuierlich arbeitenden
Maschinen ist deshalb zur Erzielung einer gleichmäßigen Überzugsmischung eine sehr lange Mischzeit oder
bei kontinuierlich arbeitenden Maschinen eine entsprechend große Verweilzeit und damit eine entsprechend
große bzw.« lange Maschine notwendig. Eine Intensivierung der Spanbewegung scheiterte daran,
daß die Späne unmittelbar bis zu den Düsenstrahlen vordringen, wodurch die Gleichmäßigkeit
der Verteilung des Bindemittels und der Zusatzmittel auf der Spanoberfläche statt besser nur schlechter
wird.
Es sind auch Ausführungsformen vorgeschlagen worden, bei denen schneller laufende Mischwerke die
Späne zu entsprechend großen Wurfbahnen zwingen. Diese Wurfbahnen sind aber bisher immer mehr oder
weniger zur Horizontalen geneigt. Die Wurfbahnen überschreiten damit den lotrechten Projektionsbereich
der Mischwerke bzw. Wurfwerke. Maschinen gemäß diesen Vorschlägen benötigen deshalb zusätzliche Einrichtungen,
um die Späne dem Wurfwerk wieder zuzuführen. Derartige Einrichtungen wurden vorgesehen
in Form von Vibrationsförderern, in Form von Trogmischer mit einer Bedüsungseinrichtung zum
Mischen von Holzspänen und anderen
spanförmigen Stoffen
spanförmigen Stoffen
Anmelder:
Draiswerke
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Mannheim-Waldhof
Als Erfinder benannt:
Kaspar Engels, Mannheim-Waldhof
Bandzuführungen und zum Beispiel auch durch Anordnung von Rückwurfwerken.
Nach der Erfindung soll ein Trogmischer mit einer Bedüsungseinrichtung und mit einem Mischwerk bzw.
einer Wurfwalze so betrieben werden, daß durch entsprechend hohe Drehzahlen und die Art der Trogausbildung
selbst die Wurfbahn der Lotrechten weitestgehend angenähert ist. Über dem Trog soll zu diesem
Zweck ein hoher Freiraum angeordnet sein, in den die Späne hineingeworfen werden. Dieser Freiraum
soll sich im wesentlichen im lotrechten Projektionsbereich des Wurfwerkes befinden, nur in Grenzfällen
soll dieses den Freiraum abgrenzende Wurfgehäuse leicht über die Projektionsfläche des Wurfwerkes
hinaus sich erstrecken.
Bei einer Maschine gemäß der Erfindung wird ein Teil der Späne sehr steile Wurfparabelbahnen, selbstverständlich
gestört durch die Luftabbremsung, vollführen. Ein Teil der Späne, insbesondere solche mit
noch genügend Masse im Verhältnis zu ihrer Luftwiderstandsfläche, kann aber auch so intensiv geworfen
werden, daß die aufsteigende Flugbahn durch die Begrenzung des Freiraumes abgestoppt wird. Von diesen
Abstoppungsstellen des Wurfgehäuses fällt dann der Span zurück auf das Misch- oder Wurfwerk. Hierdurch
kann die Spanbewegung in praktisch beliebigen Grenzen intensiviert werden. Die Grenze liegt
eigentlich erst bei der Widerstandskraft der Späne für den Fall, daß Spanzerstörungen unerwünscht sind,
was manchmal, aber durchaus nicht immer, der Fall ist. Seitlich von der aufsteigenden Wurfbahn werden
vorzugsweise senkrecht zur Tangente an diese Wurfbahn die Düsen angeordnet. Ihr Abstand wird so gehalten,
daß sie im Bereich dieser Wurfbahnen, die, in ihrer Masse gesehen, eine Wurffläche darstellen, die
günstigste Sprühtröpfchen- oder Sprühpartikelvertei-
509 68S/382
lung besitzen. Für die zur Zeit gebräuchlichen Düsen beträgt diese Entfernung etwa 250 bis 300 mm. Vor
und hinter diesen Entfernungen entstehen wieder Strahlkonzentrationen, die einer möglichst guten Verteilung
abträglich sind.
Diese Trogmischerbauart hat den Vorteil, daß keinerlei Rückführungseinrichtungen für die geworfenen
Späne notwendig sind. Die Späne fallen ausschließlich durch ihre Erdbeschleunigung; dadurch, daß die
Wurfbahn sehr hoch gezogen wird, können auch die Düsen in ihrer Sprührichtung völlig außerhalb des
Mischwerkes bzw. der Wurfwalze bleiben, wodurch deren Verschmutzung verhindert wird. Die auf der
absteigenden Seite der Wurfparabeln herabfallenden Späne und noch mehr diejenigen Späne, die durch die
Wurfraumbegrenzung abgestoppt werden und auf der den Düsen gegenüberliegenden Seite herabrieseln,
schützen weiterhin diese Wurfraumbegrenzung vor einer Direktbesprühung. Daß dabei zusätzlich solche
Sprühpartikeln, die die aufsteigende Wurfbahn der Späne durchdrungen haben, noch in fast idealer Weise
weiterhin auf die Masse der Späne verteilt werden, ist ein zusätzlicher Vorzug. Ein beachtlicher Vorteil
ist ferner auch darin zu sehen, daß trotz der sehr schnellen Wurfbewegung, die für eine möglichst häufige
und gleichmäßige Darbietung der Späne in den Sprühstrahl sorgt, durch das demgegenüber langsame
Herabfallen der Späne eine genügend lange Zeitspanne gegeben ist, um vor allen Dingen die Bindemittelpartikeln
auf der Spanoberfläche genügend zu fixieren, damit sie bei der anschließenden wiederholten Bewegung
nicht zum Anschmieren im Trog oder am Mischoder Wurfwerk neigen.
Für den Fall, daß ein Produkt mit hohem Leimanteil gefahren werden muß, bei dem trotzdem dann
ein Span-Leim-Ansatz an der Wurfraumbegrenzung, d. h. also an den Wandungen des Wurfgehäuses, zu
befürchten ist, wird weiterhin vorgeschlagen, diese Raumbegrenzung nicht aus starren Begrenzungswänden
zu erstellen, sondern aus elastischen Wänden, z. B. aus Kunststoffolien oder Segeltuch. Insbesondere
empfiehlt es sich, die der Bedüsungseinrichtung gegenüberliegende Wandung aus einem elastischen
Werkstoff herzustellen. Im allgemeinen genügt allein die durch die Wurfenergie gegebene Vibration dieser
elastischen Begrenzung, um größere Anhaftungen des Span-Leim-Gemisches zu verhindern. In Grenzfällen
kann ein zusätzlicher Bewegungsmechanismus für diese elastische Wurfraumbegrenzung vorgesehen
werden, der durch eine Klopf-, Walk- oder Vibrationseinrichtung gebildet wird.
Ein nicht unwesentlicher weiterer Vorteil dieser Erfindung besteht darin, daß nur die nennenswert schweren
und groben Späne bis in den oberen Teil der Wurfraumbegrenzung zu gelangen brauchen und auf diesem
Wege dann mehr Leim aufnehmen, als es bei den bisherigen Systemen üblich war. Bei den bisherigen
Mischern zeigt sich nämlich erfahrungsgemäß, daß die Späne im Verhältnis zu ihrer Oberfläche Leim
aufnehmen, das bedeutet, daß bei üblichen Spangemengen der Feinstspan bis zu zehnmal mehr Leim
im Verhältnis zum Gewicht hat als der Grobspan. Für ideale Beleimungsverhältnisse, d. h. bei der
Beleimung von ebenen Flächen ohne jede Verformung, würde dieser Umstand keinen besonderen Nachteil
bedeuten. Im Rahmen der Spanplattenfabrikation jedoch ist den groben Spänen die Aufgabe der Kraftübertragung
zugewiesen. Dazu kommt noch, daß die groben Späne bei der Pressung stärker verformt werden,
und es ist anstrebenswert, daß stärkere Restspannungen von der Beleimung abgefangen werden
können. Aus diesen Gründen benötigen die Grobspäne mehr Leim, als ihnen ihrer Oberfläche nach zusteht.
Diese Forderung hat man bisher durch völlig getrennte Beleimung der groben und feinen Späne
bzw. durch unterschiedlich lange Verweilzeit von Grob- und Feinspänen in den Mischern zu lösen versucht.
Eine solche Arbeitsweise bedingt jedoch einen wesentlich größeren Aufwand. Diese Aufgaben werden
aber nach der Erfindung in einem Arbeitsgang ohne zusätzliche Verweilzeit der Späne im Trogmischer
gelöst.
In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel ein Trogmischer im Längsschnitt dargestellt.
Die im Trog gelagerte Mischwerkswelle 1 trägt, von der Mittellinie aus gesehen, rechts die Mischarme 2.
Auf diesen Mischarmen 2 sind Wurf rechen 3 befestigt.
zo Von der Mittellinie links aus gesehen treibt die Mischwerkswelle
als zweites Ausführungsbeispiel einen Misch- bzw. Wurfzylinder 4, der mit Wurfleisten 5
versehen ist. Beide Ausführungsarten sind möglich. Das Mischwerk befindet sich in einem Trog, der aus
einem stabilen Rahmen 6 und der Trogunterschale 7 gebildet ist. Die Trogunterschale 7 ist, wie bei la angedeutet,
zwecks Reinigung abklappbar. Dieses Abklappen der Trogunterschale ist von Vorteil, da die
Maschine bei plötzlichem Abstellen sonst zum Stecken neigen könnte infolge der vielen in Wurfbewegung befindlichen
Späne, die in abgestelltem Zustand das Misch- bzw. Wurfwerk blockieren könnten.
Das Wurfgehäuse 8 befindet sich oberhalb des Misch- bzw. Wurfzylinders 4. Die Grundfläche dieses
Wurfgehäuses 8 entspricht etwa der lotrechten Projektionsfläche auf diesen Misch- bzw. Wurfzylinder 4,
die Höhe dieses Wurfgehäuses ist größer als der Durchmesser des Misch- bzw. Wurfzylinders. Im vorliegenden
Falle entspricht die Höhe des Wurfgehäuses 8 etwa dem doppelten Maß des Durchmessers des
Zylinders bzw. Mischwerkes 1,2,3,4, 5. Die Begrenzungswand
8 a des Wurfgehäuses 8 ist mit der Düsenanordnung 9 versehen. Nach oben wird das Wurfgehäuse
begrenzt durch die Wandung 8 b. Gegenüber der Düsenanordnung 9 befindet sich die Begrenzungswandung 8 c. Die im wesentlichen lotrecht aufsteigenden
Spanwurfbahnen sind mit 10 bezeichnet. In der Nähe der senkrecht verlaufenden Wandung 8 c rieseln
die nach aufwärts geworfenen Späne wieder in Richtang auf das Misch- oder Wurfwerk. Diese Bewegungsbahn
der herabfallenden Spane ist mit il bezeichnet.
Die Anordnung der Düsen 9 kann verschieden gestaltet werden. Wenn der Ausgleich der Beleimung
zwischen Grob- und Feinspan in stärkerem Ausmaß vorgenommen werden soll, wird man die Anzahl der
Düsen übereinander in einem größeren Ausmaß anwenden; wenn man diesen Ausgleich wieder abschwächen
will, wird man die Düsen 9 im wesentlichen nur nebeneinander anordnen. Auf der Welle 12 eines
Schlagwerkes befinden sich zweckmäßig elastisch wirkende Schlagarme 13. Diese Arme 13 schlagen an
die Wandung 8 c, die aus einer Kunststoffolie oder einem Segeltach gebildet ist. Dadurch wird ein Span-
oder Leimansatz an der Innenseite dieser Wandung 8 c verhindert. Selbstverständlich kann statt eines solchen
Schlagwerkes auch ein anderer Bewegungsmechanismus verwendet werden.
Claims (8)
1. Trogmischer mit einer Bedüsungseinrichtung zum Mischen von Hokspänen und anderen
spanförmigen Stoffen mit vorzugsweise flüssigen Bindemitteln, gegebenenfalls auch Farbstoffen
und sonstigen Zusätzen, dadurch gekennzeichnet,
daß oberhalb des im Trog (6, 7) gelagerten und in Umdrehung zu versetzenden Wurfwerkes (2 bis 5) ein Wurfgehäuse (8) vorgesehen
ist, das im wesentlichen hinsichtlich seiner Grundfläche der Projektionsfläche des Wurfwerkes
entspricht und dessen Höhe größer ist als der Durchmesser des Wurfwerkes, wobei an
einem Wandungsteil (8 a) seitlich zum aufsteigenden Ast (10) der Spanwurfbahn Sprühdüsen (9)
für das Bindemittel oder sonstige Zusatzstoffe angebracht sind.
2. Trogmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Wurfwerk in an sich be- ao
kannter Weise ein Vielzinkenmischwerk (2, 3) dient.
3. Trogmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Wurfwerk ein Zylinderkörper
(4) mit festen oder elastischen Wurfleisten (5) dient.
4. Trogmischer nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischtrog aus
einem Rahmen (6) gebildet ist, dessen halbzylinderförmiges Unterteil (7) am Rahmen (6) abklappbar
angeordnet ist.
5. Trogmischer nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandbekleidungen
des Wurfgehäuses (8), insbesondere die der Bedüsungseinrichtung (9) gegenüberliegende Wandung
(8 c), aus einem nachgiebigen bzw. elastischen Werkstoff, z. B. einer Kunststoffolie, besteht.
6. Trogmischer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der aus nachgiebigem Werkstoff bestehenden Wandung (8 c) des Wurf gehäuses (8) eine Klopf-, Walk- oder Vibrationseinriohtung
(12, 13) zugeordnet ist.
7. Trogmischer nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdüsenanordnung
(9) aus mehreren übereinanderliegenden Düsenreihen besteht.
8. Trogmischer nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdüsenanordnung
(9) an einem Wandungsteil (8 a) des Wurfgehäuses (8) sich befindet, das etwa parallel zu
dem aufsteigenden Ast (10) der Spanwurfbahn angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 061 060.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 061 060.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 688/382 9.65 ® Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED36690A DE1201541B (de) | 1961-07-29 | 1961-07-29 | Trogmischer mit einer Beduesungseinrichtung zum Mischen von Holzspaenen und anderen spanfoermigen Stoffen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED36690A DE1201541B (de) | 1961-07-29 | 1961-07-29 | Trogmischer mit einer Beduesungseinrichtung zum Mischen von Holzspaenen und anderen spanfoermigen Stoffen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1201541B true DE1201541B (de) | 1965-09-23 |
Family
ID=7043230
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED36690A Pending DE1201541B (de) | 1961-07-29 | 1961-07-29 | Trogmischer mit einer Beduesungseinrichtung zum Mischen von Holzspaenen und anderen spanfoermigen Stoffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1201541B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2347874A1 (de) * | 2010-01-22 | 2011-07-27 | Kronotec AG | Verfahren und Vorrichtung zum Vermischen eines Partikelgemisches mit einem Klebstoff |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1061060B (de) * | 1952-04-30 | 1959-07-09 | Max Himmelheber Dipl Ing | Kontinuierlich arbeitende Mischtrommel zur Beleimung von Holzspaenen od. dgl. |
-
1961
- 1961-07-29 DE DED36690A patent/DE1201541B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1061060B (de) * | 1952-04-30 | 1959-07-09 | Max Himmelheber Dipl Ing | Kontinuierlich arbeitende Mischtrommel zur Beleimung von Holzspaenen od. dgl. |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2347874A1 (de) * | 2010-01-22 | 2011-07-27 | Kronotec AG | Verfahren und Vorrichtung zum Vermischen eines Partikelgemisches mit einem Klebstoff |
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