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DE1201541B - Trogmischer mit einer Beduesungseinrichtung zum Mischen von Holzspaenen und anderen spanfoermigen Stoffen - Google Patents

Trogmischer mit einer Beduesungseinrichtung zum Mischen von Holzspaenen und anderen spanfoermigen Stoffen

Info

Publication number
DE1201541B
DE1201541B DED36690A DED0036690A DE1201541B DE 1201541 B DE1201541 B DE 1201541B DE D36690 A DED36690 A DE D36690A DE D0036690 A DED0036690 A DE D0036690A DE 1201541 B DE1201541 B DE 1201541B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
throwing
trough
chip
mixer according
trough mixer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED36690A
Other languages
English (en)
Inventor
Kaspar Engels
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Draiswerke GmbH
Original Assignee
Draiswerke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Draiswerke GmbH filed Critical Draiswerke GmbH
Priority to DED36690A priority Critical patent/DE1201541B/de
Publication of DE1201541B publication Critical patent/DE1201541B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N1/00Pretreatment of moulding material
    • B27N1/02Mixing the material with binding agent
    • B27N1/0227Mixing the material with binding agent using rotating stirrers, e.g. the agent being fed through the shaft of the stirrer
    • B27N1/0236Mixing the material with binding agent using rotating stirrers, e.g. the agent being fed through the shaft of the stirrer with the stirrers rotating about an horizontal axis, e.g. in consecutive casings
    • B27N1/0245Mixing the material with binding agent using rotating stirrers, e.g. the agent being fed through the shaft of the stirrer with the stirrers rotating about an horizontal axis, e.g. in consecutive casings with a single stirrer shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
B 29 j
Deutsche Kl.: 39 a7- 5/02
Nummer; 1201541
Aktenzeichen: D 366901 c/39 a7
Anmeldetag: 29. Juli 1961
Auslegetag: 23. September 1965
Die Erfindung bezieht sich auf einen Trogmischer mit einer Bedüsungseinrichtung zum Mischen von spanf örmigen Stoffen, vorzugsweise zum Mischen von Holzspänen. Solche Holzspäne sind z. B. mit flüssigen oder pulverformigen Bindemitteln, flüssigen oder trockenen Farbstoffkomponenten mit Wasser, einem Härter und einem Hydrophobierungsmittel zu mischen, um dann aus diesem Gemisch Holzspanplatten herzustellen. Hierbei tritt das Problem auf, daß die sehr große Oberfläche der Späne mit möglichst geringen Mengen der Binde- und Zusatzmittel gemischt werden muß. Je gleichmäßiger die Binde- und Zusatzmittel auf der Oberfläche der Späne verteilt sind, desto geringer können die Binde- und Zusatzmittel in ihrem Prozentsatz gehalten werden, und desto besser ist die Qualität der erzeugten Spanplatten.
Es sind die verschiedensten Ausführungen von Trogmischern für solche Zwecke bekanntgeworden. So gibt es kontinuierlich und diskontinuierlich arbeitende Trogmischer, bei denen ein oder mehrere Rühr- werke das Spangut mehr oder weniger aufgelockert in Bewegung versetzen und bei denen in dieser aufgelockerten Masse die Binde- und Zusatzmittel in flüssigem oder pulverförmigem Zustand zugesprüht oder anderweitig zugegeben werden. Der Nachteil dieser bekannten Ausführungen ist in erster Linie darin zu erblicken, daß die Vielzahl der Späne mit ihrer so sehr großen Oberfläche nicht genügend gleichmäßig den Zonen zum Aufbringen der Binde- und Zusatzmittel ausgesetzt wird. Bei diskontinuierlich arbeitenden Maschinen ist deshalb zur Erzielung einer gleichmäßigen Überzugsmischung eine sehr lange Mischzeit oder bei kontinuierlich arbeitenden Maschinen eine entsprechend große Verweilzeit und damit eine entsprechend große bzw.« lange Maschine notwendig. Eine Intensivierung der Spanbewegung scheiterte daran, daß die Späne unmittelbar bis zu den Düsenstrahlen vordringen, wodurch die Gleichmäßigkeit der Verteilung des Bindemittels und der Zusatzmittel auf der Spanoberfläche statt besser nur schlechter wird.
Es sind auch Ausführungsformen vorgeschlagen worden, bei denen schneller laufende Mischwerke die Späne zu entsprechend großen Wurfbahnen zwingen. Diese Wurfbahnen sind aber bisher immer mehr oder weniger zur Horizontalen geneigt. Die Wurfbahnen überschreiten damit den lotrechten Projektionsbereich der Mischwerke bzw. Wurfwerke. Maschinen gemäß diesen Vorschlägen benötigen deshalb zusätzliche Einrichtungen, um die Späne dem Wurfwerk wieder zuzuführen. Derartige Einrichtungen wurden vorgesehen in Form von Vibrationsförderern, in Form von Trogmischer mit einer Bedüsungseinrichtung zum Mischen von Holzspänen und anderen
spanförmigen Stoffen
Anmelder:
Draiswerke
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Mannheim-Waldhof
Als Erfinder benannt:
Kaspar Engels, Mannheim-Waldhof
Bandzuführungen und zum Beispiel auch durch Anordnung von Rückwurfwerken.
Nach der Erfindung soll ein Trogmischer mit einer Bedüsungseinrichtung und mit einem Mischwerk bzw. einer Wurfwalze so betrieben werden, daß durch entsprechend hohe Drehzahlen und die Art der Trogausbildung selbst die Wurfbahn der Lotrechten weitestgehend angenähert ist. Über dem Trog soll zu diesem Zweck ein hoher Freiraum angeordnet sein, in den die Späne hineingeworfen werden. Dieser Freiraum soll sich im wesentlichen im lotrechten Projektionsbereich des Wurfwerkes befinden, nur in Grenzfällen soll dieses den Freiraum abgrenzende Wurfgehäuse leicht über die Projektionsfläche des Wurfwerkes hinaus sich erstrecken.
Bei einer Maschine gemäß der Erfindung wird ein Teil der Späne sehr steile Wurfparabelbahnen, selbstverständlich gestört durch die Luftabbremsung, vollführen. Ein Teil der Späne, insbesondere solche mit noch genügend Masse im Verhältnis zu ihrer Luftwiderstandsfläche, kann aber auch so intensiv geworfen werden, daß die aufsteigende Flugbahn durch die Begrenzung des Freiraumes abgestoppt wird. Von diesen Abstoppungsstellen des Wurfgehäuses fällt dann der Span zurück auf das Misch- oder Wurfwerk. Hierdurch kann die Spanbewegung in praktisch beliebigen Grenzen intensiviert werden. Die Grenze liegt eigentlich erst bei der Widerstandskraft der Späne für den Fall, daß Spanzerstörungen unerwünscht sind, was manchmal, aber durchaus nicht immer, der Fall ist. Seitlich von der aufsteigenden Wurfbahn werden vorzugsweise senkrecht zur Tangente an diese Wurfbahn die Düsen angeordnet. Ihr Abstand wird so gehalten, daß sie im Bereich dieser Wurfbahnen, die, in ihrer Masse gesehen, eine Wurffläche darstellen, die günstigste Sprühtröpfchen- oder Sprühpartikelvertei-
509 68S/382
lung besitzen. Für die zur Zeit gebräuchlichen Düsen beträgt diese Entfernung etwa 250 bis 300 mm. Vor und hinter diesen Entfernungen entstehen wieder Strahlkonzentrationen, die einer möglichst guten Verteilung abträglich sind.
Diese Trogmischerbauart hat den Vorteil, daß keinerlei Rückführungseinrichtungen für die geworfenen Späne notwendig sind. Die Späne fallen ausschließlich durch ihre Erdbeschleunigung; dadurch, daß die Wurfbahn sehr hoch gezogen wird, können auch die Düsen in ihrer Sprührichtung völlig außerhalb des Mischwerkes bzw. der Wurfwalze bleiben, wodurch deren Verschmutzung verhindert wird. Die auf der absteigenden Seite der Wurfparabeln herabfallenden Späne und noch mehr diejenigen Späne, die durch die Wurfraumbegrenzung abgestoppt werden und auf der den Düsen gegenüberliegenden Seite herabrieseln, schützen weiterhin diese Wurfraumbegrenzung vor einer Direktbesprühung. Daß dabei zusätzlich solche Sprühpartikeln, die die aufsteigende Wurfbahn der Späne durchdrungen haben, noch in fast idealer Weise weiterhin auf die Masse der Späne verteilt werden, ist ein zusätzlicher Vorzug. Ein beachtlicher Vorteil ist ferner auch darin zu sehen, daß trotz der sehr schnellen Wurfbewegung, die für eine möglichst häufige und gleichmäßige Darbietung der Späne in den Sprühstrahl sorgt, durch das demgegenüber langsame Herabfallen der Späne eine genügend lange Zeitspanne gegeben ist, um vor allen Dingen die Bindemittelpartikeln auf der Spanoberfläche genügend zu fixieren, damit sie bei der anschließenden wiederholten Bewegung nicht zum Anschmieren im Trog oder am Mischoder Wurfwerk neigen.
Für den Fall, daß ein Produkt mit hohem Leimanteil gefahren werden muß, bei dem trotzdem dann ein Span-Leim-Ansatz an der Wurfraumbegrenzung, d. h. also an den Wandungen des Wurfgehäuses, zu befürchten ist, wird weiterhin vorgeschlagen, diese Raumbegrenzung nicht aus starren Begrenzungswänden zu erstellen, sondern aus elastischen Wänden, z. B. aus Kunststoffolien oder Segeltuch. Insbesondere empfiehlt es sich, die der Bedüsungseinrichtung gegenüberliegende Wandung aus einem elastischen Werkstoff herzustellen. Im allgemeinen genügt allein die durch die Wurfenergie gegebene Vibration dieser elastischen Begrenzung, um größere Anhaftungen des Span-Leim-Gemisches zu verhindern. In Grenzfällen kann ein zusätzlicher Bewegungsmechanismus für diese elastische Wurfraumbegrenzung vorgesehen werden, der durch eine Klopf-, Walk- oder Vibrationseinrichtung gebildet wird.
Ein nicht unwesentlicher weiterer Vorteil dieser Erfindung besteht darin, daß nur die nennenswert schweren und groben Späne bis in den oberen Teil der Wurfraumbegrenzung zu gelangen brauchen und auf diesem Wege dann mehr Leim aufnehmen, als es bei den bisherigen Systemen üblich war. Bei den bisherigen Mischern zeigt sich nämlich erfahrungsgemäß, daß die Späne im Verhältnis zu ihrer Oberfläche Leim aufnehmen, das bedeutet, daß bei üblichen Spangemengen der Feinstspan bis zu zehnmal mehr Leim im Verhältnis zum Gewicht hat als der Grobspan. Für ideale Beleimungsverhältnisse, d. h. bei der Beleimung von ebenen Flächen ohne jede Verformung, würde dieser Umstand keinen besonderen Nachteil bedeuten. Im Rahmen der Spanplattenfabrikation jedoch ist den groben Spänen die Aufgabe der Kraftübertragung zugewiesen. Dazu kommt noch, daß die groben Späne bei der Pressung stärker verformt werden, und es ist anstrebenswert, daß stärkere Restspannungen von der Beleimung abgefangen werden können. Aus diesen Gründen benötigen die Grobspäne mehr Leim, als ihnen ihrer Oberfläche nach zusteht. Diese Forderung hat man bisher durch völlig getrennte Beleimung der groben und feinen Späne bzw. durch unterschiedlich lange Verweilzeit von Grob- und Feinspänen in den Mischern zu lösen versucht. Eine solche Arbeitsweise bedingt jedoch einen wesentlich größeren Aufwand. Diese Aufgaben werden aber nach der Erfindung in einem Arbeitsgang ohne zusätzliche Verweilzeit der Späne im Trogmischer gelöst.
In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel ein Trogmischer im Längsschnitt dargestellt.
Die im Trog gelagerte Mischwerkswelle 1 trägt, von der Mittellinie aus gesehen, rechts die Mischarme 2. Auf diesen Mischarmen 2 sind Wurf rechen 3 befestigt.
zo Von der Mittellinie links aus gesehen treibt die Mischwerkswelle als zweites Ausführungsbeispiel einen Misch- bzw. Wurfzylinder 4, der mit Wurfleisten 5 versehen ist. Beide Ausführungsarten sind möglich. Das Mischwerk befindet sich in einem Trog, der aus einem stabilen Rahmen 6 und der Trogunterschale 7 gebildet ist. Die Trogunterschale 7 ist, wie bei la angedeutet, zwecks Reinigung abklappbar. Dieses Abklappen der Trogunterschale ist von Vorteil, da die Maschine bei plötzlichem Abstellen sonst zum Stecken neigen könnte infolge der vielen in Wurfbewegung befindlichen Späne, die in abgestelltem Zustand das Misch- bzw. Wurfwerk blockieren könnten.
Das Wurfgehäuse 8 befindet sich oberhalb des Misch- bzw. Wurfzylinders 4. Die Grundfläche dieses Wurfgehäuses 8 entspricht etwa der lotrechten Projektionsfläche auf diesen Misch- bzw. Wurfzylinder 4, die Höhe dieses Wurfgehäuses ist größer als der Durchmesser des Misch- bzw. Wurfzylinders. Im vorliegenden Falle entspricht die Höhe des Wurfgehäuses 8 etwa dem doppelten Maß des Durchmessers des Zylinders bzw. Mischwerkes 1,2,3,4, 5. Die Begrenzungswand 8 a des Wurfgehäuses 8 ist mit der Düsenanordnung 9 versehen. Nach oben wird das Wurfgehäuse begrenzt durch die Wandung 8 b. Gegenüber der Düsenanordnung 9 befindet sich die Begrenzungswandung 8 c. Die im wesentlichen lotrecht aufsteigenden Spanwurfbahnen sind mit 10 bezeichnet. In der Nähe der senkrecht verlaufenden Wandung 8 c rieseln die nach aufwärts geworfenen Späne wieder in Richtang auf das Misch- oder Wurfwerk. Diese Bewegungsbahn der herabfallenden Spane ist mit il bezeichnet.
Die Anordnung der Düsen 9 kann verschieden gestaltet werden. Wenn der Ausgleich der Beleimung zwischen Grob- und Feinspan in stärkerem Ausmaß vorgenommen werden soll, wird man die Anzahl der Düsen übereinander in einem größeren Ausmaß anwenden; wenn man diesen Ausgleich wieder abschwächen will, wird man die Düsen 9 im wesentlichen nur nebeneinander anordnen. Auf der Welle 12 eines Schlagwerkes befinden sich zweckmäßig elastisch wirkende Schlagarme 13. Diese Arme 13 schlagen an die Wandung 8 c, die aus einer Kunststoffolie oder einem Segeltach gebildet ist. Dadurch wird ein Span- oder Leimansatz an der Innenseite dieser Wandung 8 c verhindert. Selbstverständlich kann statt eines solchen Schlagwerkes auch ein anderer Bewegungsmechanismus verwendet werden.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Trogmischer mit einer Bedüsungseinrichtung zum Mischen von Hokspänen und anderen spanförmigen Stoffen mit vorzugsweise flüssigen Bindemitteln, gegebenenfalls auch Farbstoffen und sonstigen Zusätzen, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des im Trog (6, 7) gelagerten und in Umdrehung zu versetzenden Wurfwerkes (2 bis 5) ein Wurfgehäuse (8) vorgesehen ist, das im wesentlichen hinsichtlich seiner Grundfläche der Projektionsfläche des Wurfwerkes entspricht und dessen Höhe größer ist als der Durchmesser des Wurfwerkes, wobei an einem Wandungsteil (8 a) seitlich zum aufsteigenden Ast (10) der Spanwurfbahn Sprühdüsen (9) für das Bindemittel oder sonstige Zusatzstoffe angebracht sind.
2. Trogmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Wurfwerk in an sich be- ao kannter Weise ein Vielzinkenmischwerk (2, 3) dient.
3. Trogmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Wurfwerk ein Zylinderkörper (4) mit festen oder elastischen Wurfleisten (5) dient.
4. Trogmischer nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischtrog aus einem Rahmen (6) gebildet ist, dessen halbzylinderförmiges Unterteil (7) am Rahmen (6) abklappbar angeordnet ist.
5. Trogmischer nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandbekleidungen des Wurfgehäuses (8), insbesondere die der Bedüsungseinrichtung (9) gegenüberliegende Wandung (8 c), aus einem nachgiebigen bzw. elastischen Werkstoff, z. B. einer Kunststoffolie, besteht.
6. Trogmischer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der aus nachgiebigem Werkstoff bestehenden Wandung (8 c) des Wurf gehäuses (8) eine Klopf-, Walk- oder Vibrationseinriohtung (12, 13) zugeordnet ist.
7. Trogmischer nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdüsenanordnung (9) aus mehreren übereinanderliegenden Düsenreihen besteht.
8. Trogmischer nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdüsenanordnung (9) an einem Wandungsteil (8 a) des Wurfgehäuses (8) sich befindet, das etwa parallel zu dem aufsteigenden Ast (10) der Spanwurfbahn angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 061 060.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 688/382 9.65 ® Bundesdruckerei Berlin
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2347874A1 (de) * 2010-01-22 2011-07-27 Kronotec AG Verfahren und Vorrichtung zum Vermischen eines Partikelgemisches mit einem Klebstoff

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1061060B (de) * 1952-04-30 1959-07-09 Max Himmelheber Dipl Ing Kontinuierlich arbeitende Mischtrommel zur Beleimung von Holzspaenen od. dgl.

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