DE1201364B - Verfahren zur Herstellung von basischen Estern - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von basischen EsternInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C59/00—Compounds having carboxyl groups bound to acyclic carbon atoms and containing any of the groups OH, O—metal, —CHO, keto, ether, groups, groups, or groups
- C07C59/40—Unsaturated compounds
- C07C59/58—Unsaturated compounds containing ether groups, groups, groups, or groups
- C07C59/64—Unsaturated compounds containing ether groups, groups, groups, or groups containing six-membered aromatic rings
- C07C59/66—Unsaturated compounds containing ether groups, groups, groups, or groups containing six-membered aromatic rings the non-carboxylic part of the ether containing six-membered aromatic rings
- C07C59/68—Unsaturated compounds containing ether groups, groups, groups, or groups containing six-membered aromatic rings the non-carboxylic part of the ether containing six-membered aromatic rings the oxygen atom of the ether group being bound to a non-condensed six-membered aromatic ring
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C07c
Deutsche Kl.: 12 q-32/01
1201 364
S86O72IVb/12q
10. Juli 1963
23. September 1965
S86O72IVb/12q
10. Juli 1963
23. September 1965
Die vorliegende Erfindung betrifft die Herstellung von basischen Estern der allgemeinen Formel
CH3
I
R — O — C — COOCH2CH2N(C2Hs)2
CH3
worin R einen Alkyl-, Cycloalkyl-, Aralkyl- oder Arylrest bedeutet, und deren Hydrohalogeniden.
Die neuen Ester eignen sich außerordentlich gut als choleretische Mittel. So sind die Verbindungen, in
welchen R ein 2-Phenyläthyl- oder Cyclohexylrest ist,
etwa zweimal so wirksam wie Dehydrocholsäure. Die folgende Tabelle zeigt die prozentuale Steigerung des
Gallenflusses nach der Verabreichung der genannten Verbindungen an Ratten im Vergleich zu Dehydrocholsäure,
wobei beide in oralen Dosen von 200 mg/kg im Abstand von 20 Minuten verabreicht wurden.
| Verbindung | Prozentuale Steigerung des Gallenflusses (Minuten nach der Verabreichung) |
40 | 60 | 80 | 100 | 120 |
| 20 | 83 | 117 | 106 | 95 | 83 | |
| a-(2-Phenyläthoxy)- isobuttersäure-ß-di- äthylaminoäthylester- hydrochlorid ...... |
56 | 67 | 42 | 71 | 62 | 8 |
| a-Cyclohexyloxy-iso- buttersäure-/S-di- äthylaminoäthylester- hydrochlorid |
25 | 115 | 40 | 5 | 5 | — |
| Na-Dehydrocholat .. | 100 |
Die Verbindungen zeigen einen sehr geringen Giftigkeitsgrad und sind daher sicher in der therapeutischen
Anwendung.
Die LD50 ist stets sehr viel höher als die therapeutische Dosis. Bei oraler Anwendung bei Ratten haben
die beiden obengenannten Derivate eine LD50 über 2500 mg/kg, bei intraperitonealer Anwendung über
1500 mg/kg.
CH3
i
a) R-OH + HO —C —CCb + 3M- OH
a) R-OH + HO —C —CCb + 3M- OH
CH3
Verfahren zur Herstellung von basischen Estern
Anmelder:
Societä Italiana Prodotti Schering, Mailand
(Italien)
Vertreter:
Dr. W. Beil, A. Hoeppener und Dr. H.-J.· Wolff,
Rechtsanwälte,
Frankfurt/M.- Höchst, Adelonstr. 58
Als Erfinder benannt:
Paolo Galimberti, Pavia;
Vittorina Gerosa,
Max Marcello Melandri, Mailand;
Annibale Buttini, Pavia (Italien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 11. Juli 1962 (26 683)
Die Herstellung der neuen Verbindungen erfolgt, indem man in an sich bekannter Weise gegebenenfalls
in situ hergestelltes !,l-Dimethyl^-trichloräthanol
in Anwesenheit eines Alkalihydroxyds mit einem Überschuß eines Alkohols der allgemeinen
Formel ROH unter Rückfluß erhitzt, die erhaltene Säure mit ß-Diäthylaminoäthylchlorid verestert und
die erhaltenen Ester in die Hydrohalogenide überführt. Dabei kann der Alkohol auch als Lösungsmittel
dienen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, das l,l-Dimethyl-2-trichloräthanol aus Natron und
Chloroform in situ herzustellen. In diesem Falle wird Aceton auch als Lösungsmittel verwendet, wobei dem
Alkohol in Gegenwart von etwa 5 Moläquivalenten eines Alkalihydroxyds ein leichter Überschuß über
die äquimolekulare Menge Chloroform langsam zugesetzt wird.
Das folgende Reaktionsschema erläutert die Stufen, nach denen sich die neuen Verbindungen herstellen lassen, wobei M ein Alkalimetall bedeutet:
Das folgende Reaktionsschema erläutert die Stufen, nach denen sich die neuen Verbindungen herstellen lassen, wobei M ein Alkalimetall bedeutet:
CH3
* 2 H2O + 3 MCl + R — O — C — COOH
CH3
509 688/466
CH3
b) R —
COOH + ClCH2CH2N(C2Hg)2
CH3
B ei s ρ i e 1 1
a-(2-Phenyläthoxy)-isobuttersäure-/J-diäthylaminoäthylester-hydrochlorid
Einer Lösung von 112 g Kaliumhydroxyd in
60 ecm Wasser und 250 ecm 2-Phenäthylalkohol wird eine Lösung von 133,2 g U-Dimethyl^-trichloräthanol
in 200 ecm 2-Phenäthylalkohol langsam unter Abkühlung von außen zugesetzt. Dann wird das
Gemisch 2 Stunden unter Rückfluß erhitzt, abgekühlt, das ausgefüllte KCl abfiltriert, und das Filtrat
wird mit Wasser ausgezogen. Die Wasserschicht wird mit Äthyläther ausgezogen, das organische Lösungsmittel
abgezogen, und die Wasserschicht wird durch Zusatz von Salzsäure kongosauer gemacht.
Nach der Extraktion mit Äthyläther wird die organische Schicht zur Trockne eingedampft und ergibt
a-(2-Phenyläthoxy)-isobuttersäure als farbloses Ul,
welches in dieser Form für die folgende Reaktion verwendet wird.
Einer Lösung von 5,6 g Kaliumhydroxyd und 21 g der Säure in 600 ecm wasserfreiem Äthanol werden
14 g Diäthylaminoäthylchlorid allmählich unter Rühren
zugesetzt. Das Gemisch wird 3 Stunden unter Rückfluß erhitzt, das ausgefällte KCl abfiltriert und
das Lösungsmittel im Vakuum verdampft. Der Rückstand wird in Äthyläther gelöst und Chlorwasserstoff
zur vollständigen Ausfällung eingeleitet. a-(2- Phenyläthoxy) - isobuttersäure - ß- diäthylaminoäthylester-hydrochlorid
vom F. 96 bis 97° C.
Nach der gleichen Arbeitsweise werden hergestellt:
a-(n-Oetyloxy)-isobuttersäure-/tf-diäthylaminoäthylester-hydrochlorid,
F. 70 bis 72° C.
a-{ 1 -phenylpropyloxyHsobuttersäure-jö-diäthylaminoälhylester-hydrochlorid,
F. 81 bis 83°C.
a-cyclohexyloxyisobuttersäure-jtf-diäthylaminoäthylester-hydrochlorid,
F. 104 bis 1060C.
40
45
Einem Gemisch von 78 g 2-Phenäthylalkohol, 700 ecm Aceton und 12,8 g Natriumhydroxyd werden
90 g Chloroform während einer Zeit von 5 Stunden unter Rühren und Abkühlung von außen zugesetzt.
Nach 2 Stunden bei Raumtemperatur wird der Niederschlag abfiltriert und das Lösungsmittel durch
Destillation entfernt. Der Rückstand wird mit Wasser aufgenommen, mit Äthyläther gewaschen,
und die Wasserschicht wird durch Zusatz von Salzsäure angesäuert. Das abgetrennte öl wird mit
Äthyläther extrahiert und das Lösungsmittel abdestilliert. Der aus a-(2-Phenäthoxy)-isobuttersäure
bestehende ölige Rückstand (48 g) wird wie im Beispiel 1 beschrieben umgesetzt.
55
In gleicher Weise werden hergestellt:
(2-Isopropyl-5-methylphenoxy)-isobuttersäure-/J-diäthylaminoäthylester-hydrochlorid,
F. 133 bis 134° C.
F. 133 bis 134° C.
60
65 CH3
■> R-O-C-COOCH2CH2N(C2Hs)2
CH3
CH3
(2-Methyl-5-isopropylphenoxy)-isobuttersäure-/3-diäthylaminoäthylester-hydrochlorid,
F. 141 bis 142°C.
F. 141 bis 142°C.
(2-Methoxy-4-allylphenoxy)-isobuttersäure-/S-diäthylaminoäthylester-hydrochlorid,
F. 112°C.
F. 112°C.
p-Xenyloxy-isobuttersäure-ß-diäthylaminoäthylester-hydrochlorid
Einem Gemisch von 170 g 4-Phenylphenol, 100 ecm
Aceton und 200 g Natriumhydroxyd werden 144 g Chloroform allmählich unter Rühren und unter
Kühlung von außen zugesetzt. Dann wird das Gemisch 4 Stunden auf einem Dampfbad erhitzt, das
Lösungsmittel abdestilliert, der Rückstand mit Wasser aufgenommen und mit Äthyläther ausgezogen. Die
Wasserschicht wird durch Zusatz von verdünnter Salzsäure angesäuert und der Niederschlag aus
8O°/oigem Äthanol umkristallisiert.
Gelbe Kristalle von p-Xenyloxy-isobuttersäure. F. 167 bis 168°C.
Einem Gemisch von 56 g Kaliumhydroxyd, 600 ecm wasserfreiem Äthanol und 256 g p-Xenylyloxy-isobuttersäure
werden 136 g Diäthylaminoäthylchlorid allmählich zugesetzt. Dann wird das Gemisch
3 Stunden unter Rückfluß erhitzt, nach dem Abkühlen das ausgeschiedene Kaliumchlorid abfiltriert
und das Lösungsmittel durch Destillation entfernt. Der Rückstand wird in Äthyläther gelöst und Chlorwasserstoff
zur vollständigen Ausfällung eingeleitet. P - Xenyloxy - isobuttersäure - β - diäthylaminoäthylester-hydrochlorid
vom F. 145°C.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von basischen Estern der allgemeinen FormelCH3R — O — C — COOCH2CH2N(C2Hs)2
CH3worin R eine Alkyl-, Aralkyl-, Cycloalkyl- oder Arylgruppe bedeutet, und deren Hydrohalogeniden, dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise gegebenenfalls in situ hergestelltes l,l-Dimethyl-2-trichloräthanol in Anwesenheit eines Alkalihydroxyds mit einem Überschuß eines Alkohols der allgemeinen Formel ROH unter Rückfluß erhitzt, die erhaltene Säure mit jS-Diäthylaminoäthylchlorid verestert und die erhaltenen Ester in die Hydrohalogenide überführt.509 688/466 9.65 @ Bundesdruckeret Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB26683/62A GB992152A (en) | 1962-07-11 | 1962-07-11 | Aminoesters |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1201364B true DE1201364B (de) | 1965-09-23 |
Family
ID=10247534
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES86072A Pending DE1201364B (de) | 1962-07-11 | 1963-07-10 | Verfahren zur Herstellung von basischen Estern |
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|---|---|
| US (1) | US3344168A (de) |
| DE (1) | DE1201364B (de) |
| FR (1) | FR2972M (de) |
| GB (1) | GB992152A (de) |
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| US5412112A (en) * | 1994-06-14 | 1995-05-02 | Industrial Technology Research Institute | Derivatives and preparation of 2,2-dimethyl-5-substituted phenoxy-pentanoic acids |
| US20090054450A1 (en) * | 2007-06-19 | 2009-02-26 | Ironwood Pharmaceuticals, Inc. | Compositions and methods of use for treating or preventing lipid related disorders |
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| US2525249A (en) * | 1949-01-12 | 1950-10-10 | Polymerisable Products Ltd | Making alkoxy isobutyric acids and derivatives thereof |
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| NL250478A (de) * | 1959-04-15 | |||
| FR1303154A (fr) * | 1961-07-28 | 1962-09-07 | Procédés de préparation de gamma hydroxybutyrate de diméthylaminoéthanol |
-
1962
- 1962-07-11 GB GB26683/62A patent/GB992152A/en not_active Expired
-
1963
- 1963-06-28 US US291297A patent/US3344168A/en not_active Expired - Lifetime
- 1963-07-09 FR FR940787A patent/FR2972M/fr not_active Expired
- 1963-07-10 DE DES86072A patent/DE1201364B/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2972M (fr) | 1964-11-30 |
| US3344168A (en) | 1967-09-26 |
| GB992152A (en) | 1965-05-19 |
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